• Sehr gut 1,3
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
Sehr gut (1,3)
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Regal­laut­spre­cher
System: Ste­reo-​Sys­tem
Mehr Daten zum Produkt

Audiovector R1 Avantgarde im Test der Fachmagazine

  • 5,4 von 6 Punkten

    3 Produkte im Test

    Stärken: sehr angenehmer und detaillierter, tendenziell warmer Klang; etwas dunkler abgestimmt als Signature; viel Klangfülle; Musik löst sich gut von Lautsprechern.
    Schwächen: -.
     - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Einschätzung unserer Autoren

R1 Avantgarde

Klingt „runder“ als ihre kleine Schwes­ter

Stärken

  1. sehr guter, tendenziell warmer Klang mit toller Feinauflösung
  2. Basswiedergabe sauber, klar und naturgetreu
  3. hohe Material- und Verarbeitungsqualität

Schwächen

  1. noch keine bekannt

Die Kompaktbox R1 Avantgarde (4.500 Euro Paarpreis) platziert sich zwischen der günstigeren R1 Signature (2.500 Euro Paarpreis) und der teureren R1 Arreté (5.500 Euro Paarpreis). Rein äußerlich gibt es keine großen Unterschiede – die Gehäuse der drei „Grazien“, so lobt der Tester von „HiFi-IFAs“, sind absolut identisch. Bei den Treibern sieht es anders aus, hier setzt die R1 Avantgarde im Gegensatz zur R1 Signature nicht nicht auf eine Seiden-Kalotte, klassisch beschichtet, sondern auf einen AMT-Hochtöner, kombiniert mit einem 16-Zentimeter-Carbon-Chassis für den Tiefmitteltonbereich. Lohnt der Aufpreis zur eh schon sehr fein klingenden Signature? Offenbar ja, denn im Hörtest punktet die Avantgarde mit einem Mehr an Klangfülle, Wärme und Detailzeichnung, es tönt insgesamt „runder“.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Audiovector R1 Avantgarde

Typ Regallautsprecher
System Stereo-System
Verstärkung Passiv
Bauweise Bassreflex
Frequenzbereich 40 Hz – 53 KHz
Wege 2
Widerstand 8 Ohm
Schalldruckpegel 87 dB
Frequenzbereich (Untergrenze) 40 Hz
Abmessungen
Breite 19,6 cm
Tiefe 29 cm
Höhe 37 cm

Weiterführende Informationen zum Thema Audiovector R1 Avantgarde können Sie direkt beim Hersteller unter audiovector.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Yes, please!

Klang + Ton 5/2008 - So weit so gut, aber jetzt wird‘s interessant. Der Kork muss rund um die Ausschnitte wieder runter, und er wehrt sich ganz gut. Die Lösung brachte viel Handarbeit mit einem scharfen (am besten neuen) Stechbeitel. Die optimale Gelegenheit einen zu kaufen, so was sollte man als Lautsprecherbauer sowieso besitzen. Der Rest war Makulatur. Das Gehäuse konnte geklebt, geschliffen und weiß gerollt werden. …weiterlesen

Tipps und Tricks

AUDIO 7/2004 - Markieren Sie diesen Platz mit einem Klebeband. Legen Sie eine CD (am besten Soloinstrumente wie Cembalo, Gitarre, Klavier) in Ihren Player. Klemmen Sie einen Lautsprecher ab oder drehen Sie den Balance-Regler auf Anschlag. Nun hören Sie nur den linken oder rechten Lautsprecher. Jetzt verändern Sie den Winkel in die eine oder andere Richtung und achten darauf, wo Sie die wenigsten Reflexionen von den Seitenwänden wahrnehmen. …weiterlesen

Der Spagat

AUDIO 9/2004 - Im Hochton hat sich im Grunde nichts geändert. Hier wirkt die bewährte Gewebekalotte im Zentrum des Koax. Gänzlich neu aber definierte Audiodata die Mittenwiedergabe. Die Membran besteht aus Magnesium und geriet dünner als in der Petite – das spart Gewicht. Außerdem benötigt die Schwingspule nicht so viele Windungen, sie muss ja weniger Masse in Bewegung versetzen: Das spart noch mal Gewicht. Der Spulenträger ist aus Kapton, ein leichtes und hitzeresistentes Material. …weiterlesen

Canton GLE 496.2 BT

HDTV 1/2018 - Beim neuen Standlautsprecherset von Canton haben wir es mit einem ungleichen Paar zu tun. Der linke Standlautsprecher mit Minidisplay kann auf einen integrierten Verstärker aus dem Hause Texas Instruments zählen, der rechte Standlautsprecher wird per Speakon-Kabel ohne zusätzlichen Verstärker angetrieben. Füttern können wir das Duo über S/PDIF-, Cinch- oder sogar per HDMI-Quellen und die passenden Verbindungskabel finden sich zusätzlich im Karton. …weiterlesen

Britische Noblesse

AUDIO 6/2018 - Yes indeed. Wir waren sogar erstaunt über die Bassqualität. Das ging zwar nicht ultratief hinab, doch dafür stimmten die Form und die Präsenz. Uns spiegelten zwei kompakte Treiber in 4 Zoll an. Das sind keine Wuchtbrummen, aber feine Lieferanten für den Tief- und Mitteltonsektor. Monitor Audio lässt hier ein wenig die verbalen Muskeln spielen und nennt die Technologie "RDT II Driver mit C-CAM". Aha. …weiterlesen

Auf dem Sprung

AUDIO 5/2008 - In anderen mir bekannten Entwickler-Stuben sieht es eigentlich genauso aus. Mit anderen Worten: Diese Audiophil-Lautsprecher (es gibt eine volle Produktpalette bis zur großen Standversion) werden ordentlich konstruiert, mit Garagen-Bastelei hat dies nichts, aber rein gar nichts zu tun. Woita erzählt mir, was ihn bei der Entwicklungsarbeit treibt. Für den gelernten Tontechniker ist die korrekte Phasenlage seiner Boxen besonders wichtig. Das Timing muss stimmen, bekräftigt Woita. …weiterlesen