Makro-Objektive

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Produktwissen und weitere Tests zu Makroobjektive

Canon und Sigma zeigen Spitzenleistung Die Redakteure der Zeitschrift ''Chip Foto-Video digital'' haben fünf Makroobjektive für Canon-Kameras getestet. Zwar hat tatsächlich ein Objektiv von Canon den Testsieg davongetragen, doch die zweitplatzierte Sigma-Linse hat sich als echte – und preisgünstige – Alternative entpuppt. Makroobjektive sind nicht nur Spezialisten für den extremen Nahbereich – sie eignen sich auch hervorragend für Porträtaufnahmen. Das liegt vor allem daran, dass sie auf Grund ihrer speziellen Konstruktion kaum zu Verzeichnungen neigen und als Festbrennweiten sehr lichtstark sind.

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Macro-Wechsel-Objektive

Speziell in der Nahfotografie im Bereich Natur-, Technik- oder Produktfotografie ist das Makro-Objektiv für Aufnahmen bis zu einem Abbildungsmaßstab 1:1 unentbehrlich. Bei der Arbeit mit den lichtschwachen, wie Teleobjektive mit Festbrennweite ausgestatteten Objektiven empfiehlt sich wegen der langen Belichtungszeit der Einsatz von Stativ und Fernauslöser. Makro-Objektive sind spezialisiert darauf, Motive stark heranzuholen. Mit ihnen lassen sich daher Aufnahmen im Abbildungsmaßstab von 1:2 oder sogar 1:1 erzielen. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten gegenüber werbewirksamen Ankündigungen einiger Hersteller, die manchmal fälschlicherweise von einem Makro-Objektiv sprechen, obwohl es sich bei den angebotenen Geräten eigentlich nur um herkömmliche Zoom-Objektive mit einem Abbildungsmaßstab von maximal 1:4 handelt. Stattdessen verfügt ein "echtes" Makro-Objektiv wie ein Tele-Objektiv immer über eine feste Brennweite, die speziell für den Nahbereich ausgelegt ist. Der besonders geringe Objektabstand erlaubt es, Detailaufnamen oder Vergrößerungen von Objekten anzufertigen. Makro-Objektive werden daher in der sogenannte Nah- oder Makrofotografie zum Beispiel im Bereich Technik-, Natur- und Produktfotografie eingesetzt, bei denen eine große Bildschärfe erwartet wird. Dabei ist die Lichtstärke von Makro-Objektiven geringer als bei vergleichbaren Standard-Objektive. Aufgrund der daher erfoderlichen langen Belichtungszeiten empfiehlt sich der Einsatz eines Stativs sowie eines fern- beziehungsweise Selbstauslösers, um Erschütterungen zu vermeiden, die die Aufnahme stören könnten. Wenn der maximale Abbildungsmaßstab von 1:1 eines Makro-Objektivs noch nicht ausreicht, kann der Anwender weiteres Makro-Zubehör miteinander kombinieren. Im Falle eines Makro-Objektivs lassen sich zur weiteren Verlängerung des Auszugs sowohl Zwischenringe (günstigere Variante) als auch ein Balgengerät verwenden. Insbesondere letztere ermöglichen enorme Auszüge, so dass Objekte erheblich größer als im Original abgebildet werden können - allerdings muss man in beiden Fällen auch mit einigen Einbußen sowohl in Qualität wie Handhabung rechnen.