Freiarmnähmaschinen

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Freiarm-Nähmaschinen

Freiarmnähmaschinen sind Standardnähmaschinen für Privathaushalte und unterscheiden sich untereinander kaum in der Funktionsweise. Dafür differieren sie in der Auswahl an verfügbaren Sticharten. Außerdem bieten einige Modelle (via USB/CD erweiterbare) Näh- und Stickprogramme an, besonders avancierte Maschinen greifen sogar mittels WLAN auf Stickdatenbanken im Internet zu. Die Freiarmnähmaschine ist eine transportable elektrische Nähmaschine. Die erste dieser Maschinen wurde 1940 von der Firma Tavaro S.A. in Genf gebaut nach dem Patent von Casas, der fünf Jahre zuvor schon eine erste Vorserie hatte herstellen lassen. Das Prinzip bei diesen portablen Geräten ist dasselbe wie bei Standnähmaschinen: Innerhalb eines Gewebes werden zwei unterschiedliche Fäden miteinander verknüpft. Der Oberfaden wird zuvor mit einer Nadel durch den Stoff geschoben. Unterschiede gibt es nur in der Stichart: So sind Doppelstick-, Kettenstich-, Geradstich- und Zickzacknähmaschinen erhältlich. Der Antrieb erfolgt durch einen Elektromotor. Zum Nähen werden spezielle Nähmaschinennadeln eingesetzt. Optisch unterscheidet sich die Freiarmnähmaschine dadurch, dass sie einen so genannten "Arm" besitzt, der vom Standfuß eine Art Bogen macht und so das Nähen erleichtert. Die Freiarmmaschine eignet sich besonders für das Vernähen größerer Stücke, aber auch kleinere Stoffstücke bereiten ihr keine Probleme. Sie kommt in vielen Haushalten zum Einsatz, weil sie kaum Platz wegnimmt und einfach zu bedienen ist. An jeder Maschine sind diverse Schnelligkeitsstufen, Stichbreiten und Nadelpositionen einstellbar, einige Geräte verfügen sogar über eine LCD-Anzeige oder werden mit einem so genannten "Snap-On-Fußsystem" angeboten. Dabei handelt es sich um ein Kabel, das an die Nähmaschine angeschlossen wird und via Pedal die Nähschnelligkeit beeinflusst. Das Trittbrett ist auch in vielen alten Nähmaschinen noch zu finden und diente früher, als es noch keinen Strom gab, zum Antrieb.