Freiarmnähmaschinen

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Innov-is30
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Brother Innov-is 30

Mit einfacher Bedienung und herausragenden Arbeitsergebnissen weiß die Innov-is 30 zu begeistern. Das Fußpedal reagiert selbst auf sensibelsten Druck, wodurch man mit ihr auch sehr langsam nähen kann. Im Vergleichstest über zwölf Nähmaschinen im ETM TESTMAGAZIN wurde die Brother-Maschine zum Testsieger gekürt.

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1 Testbericht | 7 Meinungen

 

Expression line 3.5
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Pfaff Expression 3.5

„Plus: sehr gutes Stichbild, gleichmäßiges Nähen, automatischer Fadenabschneider, Geschwindigkeitszonen am Fußpedal. Minus: hohe Lautstärke.“

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bernette25
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Bernina bernette 25

Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten kann sich die bernette durch exzellente Nähergebnisse und eine große Auswahl an Stichen abheben. Die computerunterstützte Bedienung ist einfach und praktisch.

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Innov-is NV 1300
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Brother Innov-is NV1300

„Die brother Innov-is NV1300 glänzt mit einem ebenmäßigen Stichbild und einem flüssigen Stofftransport. Im Lieferumfang ist auch ein Kniehebel enthalten, mit dem die Nähmaschine anstelle des …“

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N3300
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W6 Wertarbeit N 3300

An dicken und normalen Stoffen liefert die N 3300 von W6 herausragende Nähergebnisse. Nur bei dünneren Materialien kommt das Gerät etwas ins Straucheln. Die N 3300 wurde von der Zeitschrift ETM Testmagazin für ihr besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet.

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1 Testbericht | 80 Meinungen

 

N5000
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W6 Wertarbeit N 5000

„Die W6 N 5000 hat eine gute Ausstattung, die zwölf Nähfüße umfasst, und praktische Funktionen wie den automatischen Fadenabschneider. Das Nähergebnis ist bei den unterschiedlichen Stoffen …“

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1 Testbericht | 47 Meinungen

 

XQ 3700
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Brother XQ3700

„Die brother XQ 3700 glänzt durch gute Nähergebnisse, da sowohl das Stichbild als auch der Transport bei fast allen Stoffen gleichmäßig ausfallen. Einzig bei sehr dicken Fleecestoffen können Probleme …“

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1 Testbericht | 16 Meinungen

 

HZLG220
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Juki HZL-G220

„Plus: sehr gutes Stichbild, gleichmäßiges Nähen, automatischer Fadenabschneider, umfassendes Nähfuß-Set. Minus: mäßige Lautstärke.“

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DC2160
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Janome DC 2160

Beim Nähen macht der Janome 2160 DC keiner etwas vor. Die Ergebnisse sind herausragend und die Handhabung erstklassig. Die Aufspulung des Unterfadens ist hin und wieder ungleichmäßig und muss deshalb vor dem Nähen erst hochgeholt werden.

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Evolution2.0
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Carina Evolution 2.0

„Die Carina Evolution 2.0 liefert gute und gleichmäßige Nähergebnisse bei unterschiedlichen Stoffarten. Im Lieferumfang enthalten ist ein Garnrollenset mit 32 Farben und ein praktisches …“

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Opal 690Q
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Husqvarna Viking Opal 690 Q

„Die Husqvarna Opal 690 Q zeichnet sich durch gute Nähergebnisse und eine praktische Ausstattung aus; als nützlich erweist sich vor allem der Unterfadenwächter. Passend zum Touchdisplay wird ein …“

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N 123561 Nähmaschine
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W6 Wertarbeit N 1235/61

„Plus: gutes Stichbild, gleichmäßiges Nähen. Minus: Unterfaden muss hochgeholt werden.“

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1 Testbericht | 823 Meinungen

 

Oekaki50
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Toyota Home Sewing Oekaki 50

„Die Toyota Oekaki 50 sorgt für gute Nähergebnisse und einheitliche Stichbilder. Die Oekaki-Funktion erfordert etwas Übung; daher wird auch ein entsprechendes Starter-Kit mit vorgedruckten Mustern …“

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Privileg ProComfort 61017E

Pluspunkte sammelt die ProComfort 61017E aus dem Hause Privileg mit ihrer unkomplizierten Bedienung, was in tollen Ergebnissen beim Nähen resultiert. Nette Funktion: Es lassen sich Zahlen- und Buchstabenformen sticken.

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Tradition2282
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Singer Tradition 2282

„Die Singer Tradition 2282 bietet meist gute Nähergebnisse, wobei vereinzelt Probleme bei dünnen, elastischen oder sehr dicken Stoffen vorkommen können. Zudem ist die Fadenspannung nicht immer ideal, …“

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One+
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Singer One Plus

„Die Singer One Plus hat bei mittleren Stoffen gute Nähergebnisse. Bei sehr dicken Stoffen kann es Probleme beim Transport geben, während bei sehr dünnen Stoffen sich Stiche verziehen können.“

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Super J34
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Toyota Home Sewing Super Jeans 34

„Die Toyota Super Jeans J34 liefert ein gutes Stichbild und ist besonders für Jeansstoffe gut geeignet. Zu bemängeln ist allerdings, dass die Stichbreite nur beim Zickzackstich einstellbar ist.“

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1 Testbericht | 14 Meinungen

 

NM678
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AEG NM 678

„Die AEG NM 678 Premium Line liefert besonders bei unelastischen Stoffen ein gleichmäßiges Stichbild. Bei elastischen Stoffen können unebene Stiche vorkommen. Der praktische Fingerschutz am Nähfuß …“

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hobby1132
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Pfaff hobby 1132

Bis auf kleine Probleme beim Transportieren von feinem Futterstoff arbeitet die Pfaff gut. Vor allem wenn dickere Materialien verarbeitet werden sollen, zeigt die hobby 1132 ihr Talent.

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P&S
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Carina Power & Stretch

„Die Carina Power & Stretch erzielt meist ein gutes Nähergebnis mit einem ebenmäßigen Stichbild. Einzig bei dickem Fleece oder elastischem Strick können Schwächen beim Stichbild oder bei dem …“

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Neuester Test: 27.02.2015
 

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Tests

ETM TESTMAGAZIN

Testbericht über 18 Nähmaschinen

Neben Stricken und Häkeln ist Nähen inzwischen eines der beliebtesten Hobbies und liegt damit voll im ‚Do-ityourself‘-Trend. Dabei kann man sich beim Nähen nicht nur kreativ entfalten; vielmehr erweist es sich auch als äußerst praktisch. Mit einer Nähmaschine lassen sich kurzerhand Textilien kürzen und verschiedenste Nähprojekte realisieren: vom Kissenbezug bis hin …  

ETM TESTMAGAZIN

Testbericht über 12 Nähmaschinen

Die Naht an der Lieblingsbluse hat sich gelöst oder die neue Jeans sitzt zwar bestens, …  


Stichproben

Nicht jede hat unsere Stichprobe bestanden. Bei einem Modell fielen alle drei getesteten …  


Ratgeber zu Freiarmnähmaschinen

Worin liegt der Nutzen einer Freiarmnähmaschine?

FreiarmnähmaschineBeim Begriff „Freiarmnähmaschine“ mag mancher zunächst einmal an eine Spezialnähmaschine für einen relativ eng gefassten Nutzerkreis oder besondere Arbeitsgänge denken. Tatsächlich sind heute die meisten Nähmaschinen für die Privatnutzung als Freiarm-Nähmaschinen ausgeführt. Dahinter verbirgt sich weit weniger Raffinesse als der Name vermuten lässt: Es ist schlicht eine Gerätevariante mit einem abnehmbaren Flachbettteil, die Freiarm- und Flachbettfunktion vereint.


Rundgeschlossenes, Röhrenförmiges und Kindersachen
Die Grundidee ist ist famos, und fast alle Nähenden haben davon einen klaren Nutzen: Wenn Näharbeiten an Röhrenförmigem oder schwer zugänglichen Stellen ausgeführt werden sollen, bietet eine Freiarmnähmaschine bedeutend mehr Freiraum als eine Flachbett- oder Einbaunähmaschine, die fest in einen Nähtisch oder ein anderes Möbelstück integriert ist. Je schlanker der Freiarm ausfällt, desto mehr profitiert der Nutzer vom höheren Aktionsradius bei der Verarbeitung von engen Hosenbeinen, Ärmeln, Bündchen oder Kindersachen. Auch elastische Stoffe können leicht über den Freiarm gezogen und gleichsam in einem Rutsch bearbeitet werden. Bei herkömmlichen Flachbettnähmaschinen würden solche Nähprojekte zur kniffeligen Falterei mutieren – oder sie wären schlicht nicht ausführbar.

Abnehmbares Flachbettteil als Zubehörbox
Die Kunden setzen Freiarmnähen heutzutage als Standard voraus, und entsprechend selbstverständlich findet sich bei Discounterware wie bei den bekannten Markenherstellern eine gleichermaßen breit aufgestellte Modellvielfalt. Fast immer lässt sich das Flachbett lösen, drehen oder komplett abnehmen und dient zugleich als praktische Zubehörbox für Nähutensilien, die stets schnell zur Hand sein sollen: Spulen, Nähfüße, Nadelsets oder Garnrollen, aber auch Wartungs- oder Reparaturkits wie Pinsel, Öl und Schraubenzieher. Die klassische Freiarmmaschine ist rechtsständig: Der Antrieb liegt rechts, Nähwerk und Nadel wiederum sind links. Freiarmnähmaschinen als Unterform spezieller Armmaschinen - armabwärts-, oder armaufwärtsnähend - finden sich überwiegend im Handwerk und in der Textilindustrie.

Freiarm auch bei Overlockmaschinen?
Wie stets bei Nähmaschinen lohnt auch hier der Blick auf Details. Wenn etwa große Stoffmengen wie Gardinen, Tischdecken oder Bettwäsche unter die Nadel gelegt werden sollen, sind ein großes Flachbett, ein separater Anschiebetisch und eine hohe Durchgangsbreite vor allem rechts von der Nadel wichtig - andernfalls würde der Stoff zu leicht vom Arbeitstisch rutschen oder sich verhaken. Freiarmnähmaschinen haben es nicht nur in Form von mechanischen Nähmaschinen in die Haushalte geschafft. Auch moderne programm- oder computergesteuerte Nähmaschinen oder kombinierte Näh- und Stickmaschinen besitzen diese Freiarmfunktion. Ausnahmen sind vielfach Overlock-Maschinen: Hier handelt es sich in der Tat um Spezialnähmaschinen, die mit Ober- und Untergreifer anders als herkömmliche Nähmaschinen arbeiten, optisch eher an alte Registrierkassen erinnern und meist ausschließlich für die Kettelarbeit am Stoffrand zuständig sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Freiarmnähmaschinen

Benachrichtigung
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Freiarmnähmaschinen sind Standardnähmaschinen für Privathaushalte und unterscheiden sich untereinander kaum in der Funktionsweise. Dafür differieren sie in der Auswahl an verfügbaren Sticharten. Außerdem bieten einige Modelle (via USB/CD erweiterbare) Näh- und Stickprogramme an, besonders avancierte Maschinen greifen sogar mittels WLAN auf Stickdatenbanken im Internet zu.


Die Freiarmnähmaschine ist eine transportable elektrische Nähmaschine. Die erste dieser Maschinen wurde 1940 von der Firma Tavaro S.A. in Genf gebaut nach dem Patent von Casas, der fünf Jahre zuvor schon eine erste Vorserie hatte herstellen lassen. Das Prinzip bei diesen portablen Geräten ist dasselbe wie bei Standnähmaschinen: Innerhalb eines Gewebes werden zwei unterschiedliche Fäden miteinander verknüpft. Der Oberfaden wird zuvor mit einer Nadel durch den Stoff geschoben. Unterschiede gibt es nur in der Stichart: So sind Doppelstick-, Kettenstich-, Geradstich- und Zickzacknähmaschinen erhältlich. Der Antrieb erfolgt durch einen Elektromotor. Zum Nähen werden spezielle Nähmaschinennadeln eingesetzt. Optisch unterscheidet sich die Freiarmnähmaschine dadurch, dass sie einen so genannten "Arm" besitzt, der vom Standfuß eine Art Bogen macht und so das Nähen erleichtert. Die Freiarmmaschine eignet sich besonders für das Vernähen größerer Stücke, aber auch kleinere Stoffstücke bereiten ihr keine Probleme. Sie kommt in vielen Haushalten zum Einsatz, weil sie kaum Platz wegnimmt und einfach zu bedienen ist. An jeder Maschine sind diverse Schnelligkeitsstufen, Stichbreiten und Nadelpositionen einstellbar, einige Geräte verfügen sogar über eine LCD-Anzeige oder werden mit einem so genannten "Snap-On-Fußsystem" angeboten. Dabei handelt es sich um ein Kabel, das an die Nähmaschine angeschlossen wird und via Pedal die Nähschnelligkeit beeinflusst. Das Trittbrett ist auch in vielen alten Nähmaschinen noch zu finden und diente früher, als es noch keinen Strom gab, zum Antrieb.