Nahfeldmonitore

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Produktwissen und weitere Tests zu Nahfeldmonitore

Equator Audio D5 Beat 1/2013 - Equator Audio ist eigentlich für kostspielige Edelboxen bekannt. Die neuen D5 hingegen sind erstaunlich erschwinglich. Bringen sie trotzdem den präzisen Sound und das Qualitätsniveau der Großen mit? Es wurde ein aktiver Studiomonitor getestet, der mit 6 von 6 möglichen Punkten abschnitt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Klang und Preisleistung.

Reproduzent professional audio 1/2013 - Reprotauglich ist eigentlich ein Qualitätskriterium für Makroobjektive, der Macro 100 von G. J. Acoustic besitzt als sachlicher Reproduzent von Audiomaterial im übertragenen Sinne diese Eigenschaft. Die Zeitschrift professional audio nahm einen Lautsprecher in Augenschein und befand ihn für „sehr gut“. Es wurden die Kriterien Verarbeitung, Ausstattung, Klang und Bedienung beurteilt.

Sonodyne SM 50Ak Beat 12/2012 - Kleine Maße und großer Sound passen bei Aktivboxen eigentlich nie zusammen. Am Gegenbeweis versucht sich der indische Hersteller Sonodyne. Gelingt der Sprung in die Oberklasse? Ein aktiver Zweiwege-Monitor befand sich auf dem Prüfstand und erhielt 5,5 von 6 möglichen Punkten. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung.

Hardware-Kurztest Beat 1/2015 - Ein aktiver 1-Weg-Studiomonitor befand sich im Kurztest. In der Endwertung wurden 5 von 6 möglichen Punkten vergeben.

Der Bordeaux unter den Studiomonitoren HIFI-STARS Nr. 20 (September/November 2013) - Die Zeitschrift HiFi-Stars untersuchte einen Studiomonitor, vergab aber keine Endnote.

Test: Neumann KH 120 Beat 11/2011 - Mit dem KH 120 präsentiert der Mikrofon-Spezialist Neumann seinen ersten Abhörmonitor. Kann das renommierte Unternehmen auch in diesem Marktsegment mit Ehrlichkeit und Präzision glänzen?

Test: iKey Audio M-606V2 Beat 4/2011 - Mit den M-606V2 stellt iKey Audio die nächste Generation seines bezahlbaren Studiomonitors im topmodernen Design vor. Bloß schöner Schein - oder sind Klang und Technik wirklich auf der Höhe der Zeit?

IMG Stage Line Sound-65/SW Beat 1/2010 - Großen Klang für wenig Geld verspricht IMG Stage Line mit seinem ersten Nahfeldmonitor, der auch im Studio punkten will. Ob der gewagte Spagat zwischen Preis und Leistung wohl gelingt?

Omnitronic PNM-8 Beat 4/2015 - Günstig, aber dennoch kraftvoll, so präsentiert sich Omnitronics PNM-8. Genau die richtige Abhöre für Leute, die auf ordentlichen ‚Wumms‘ stehen? Auf dem Prüfstand befand sich ein Nahfeldmonitor. Das Magazin Beat vergab die Endnote 4,5 von 6 möglichen Punkten. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Technik und Preisleistung.

Inhaltsreichtum professional audio 5/2010 - PMC hat seine erfolgreichen Nahfeldmonitore überarbeitet. So setzt auch der neue TB2S-A II auf innere Werte, die auch den skeptischsten Ton-Profi überzeugen sollen. Bewertet wurden die Kriterien Verarbeitung und Ausstattung sowie Bedienung und Klang.

Nicht nur ein exzellenter Kleinlautsprecher HIFI-STARS 4/2009 - Monitore - wer kennt sie nicht. Während die einen aus Deutschland kommen, stammen die anderen aus dem Ausland. ...

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Studio-Lautsprecher

Die meisten Nahfeldmonitore sind Breitbandlautsprecher mit zwei oder drei Schallerzeugern, die in einer Achse zum Hörer angeordnet sind. Dadurch entfallen Verzerrungen, wie sie bei räumlich getrennten Boxen entstehen und besonders die Sprachverständlichkeit fällt höher aus. Hochwertige Lautsprecher beinhalten einen sogenannten "Feedback-Destroyer" zum Vermeiden von Rückkopplungen. Was unterscheidet einen Monitor von einer normalen Lautsprecherbox?

Das Wort "Monitor" stammt aus dem lateinischen und bedeutet soviel wie überwachen. Monitore werden vorrangig zum Abhören bei Aufnahme und Mischung von Audiomaterial in Studios eingesetzt. Sie sind im Gegensatz zu "normalen" Boxen mit speziell abgestimmten Pro-Audio Komponenten ausgestattet, welche unter anderem auf linearen Frequenzgang, gute Impulswiedergabe (geringes Nachschwingen der Membrane) und geringe Verzerrung optimiert sind. Während eine HiFi-Box versucht bei jeder Musikrichtung möglichst gut zu klingen, indem bestimmte Frequenzen hervorgehoben werden, tut ein Monitor genau das Gegenteil. Er stellt das Klangbild so unverfälscht und klar dar wie nur möglich.

Wozu wird ein Nahfeldmonitor gebraucht?

Ein Nahfeld-Monitor steht, wie der Name schon sagt, nah beim Toningeneur im sogenannten Direktschall-Bereich. In diesem Bereich dominiert der direkte Schall aus den Boxen den reflektierten Schall des Raumes. Toningeneure beurteilen den Klang überwiegend nach dem Direktschall des Lautsprechers. Dadurch lassen sie sich nicht durch unterschiedliche Raumakustiken zu Fehlern verleiten.

Wie sollten Nahfeldmonitore aufgebaut sein?

Das Gehäuse-Design ist für das Abstrahlverhalten der Membrane und damit für die Neutralität des Monitors maßgebend. Es sollte keine Kanten aufweisen, an denen sich der Schall beugen kann. Daher haben viele Boxengehäuse abgerundete Kanten. Hochtöner zum Beispiel biegen die Schallwellen gleichmäßiger wenn sie vor einem Trichter sitzen. Dieser ermöglicht gleichzeitig einen größeren Abstrahlwinkel. Ausserdem sollte man bei Nahfeldmonitoren grundsätzlich auf eine Stoffbespannung verzichten.

Was ist besser: aktive oder passive Monitore?

Aktive Monitore haben den Vorteil, dass die integrierten Verstärker genau auf die Box abgestimmt sind. Sie sind den passiven Vertretern gleicher Serie oft ein wenig im Klang voraus.