Kochfelder

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Produktwissen und weitere Tests zu Kochfelder

AEG: Komfortabel kochen mit der Hob2Hood Funktion! Technik zu Hause.de 1/2014 - Wer Dampfwolken und Gerüche während des Kochens vermeiden möchte, erhält jetzt zuverlässige Hilfe. Die Hob2Hood Kochfelder von AEG denken mit und steuern automatisch die Dunstabzugshaube. Einige Induktionskochfelder aus dem Hause AEG verfügen über eine neue Funktion, mit der man die Dunstabzugshaube automatisch steuern kann. Dieser 2-seitige Artikel aus dem E-Paper (1/2014) von Technik zu Hause.de bietet hierzu einen kurzen Überblick.

Kalter Komfort Konsument 4/2015 - Träger elektronischer Implantate wie Herzschrittmacher sollten vor der Kauf mit ihrem Arzt sprechen. Bei allen Systemen sind Schwächen bei der Wärmeverteilung aufgetreten. Von den Induktionsherden heizten nur Bosch und die beiden Siemens-Geräte die Testpfanne gleichmäßig auf. Bei den strahlungsbeheizten Modellen verteilt Miele die Wärme am besten. Bei den anderen ist die Pfanne in der Mitte oft heiß, am Rand kühler. Das kann zum Anbrennen führen.

Feuer unterm Topf test (Stiftung Warentest) 2/2015 - Das gelte auch für Schwangere und Kinder. Geeignete Töpfe. Je weiter entfernt man von der Kochstelle steht, desto geringer sind die magnetischen Felder. Das BfS empfiehlt einen Abstand von 5 bis 10 Zentimeter zur Vorderkante des Herdes, um die Strahlenbelastung möglichst gering zu halten. Zudem sollten nur geeignete Töpfe möglichst zentriert und in der passenden Größe auf der Kochstelle stehen. Herzschrittmacher.

Miele ‚FlexTouch‘: Kochen ohne Limit Technik zu Hause.de 2/2012 - So können beispielsweise meh rere Supp entöpfe gleich zeit ig u nd gleich mä ßig er wä r mt werden. P rof is, die ger ne m it unterschiedlichen Temperaturzonen arbeiten, werden den Trio-Modus zu schätzen wissen. Ein Beispiel: Während im rechten Drittel des Kochfeldes Fleisch warmgehalten wird, dient die mittlere Zone für das Fortgaren von Beilagen. Links sprudelt bei hoher Leistungseinstellung das Wasser für die Nudeln.

Miele Combi-Set-Module: Induktionskochfeld mit Bräterzone Technik zu Hause.de 1/2012 - Der Neuzugang CS 1222 l der Reihe besitzt zwei Induktionskochzonen. Im vorderen Bereich findet Kochgeschirr mit einem Durchmesser bis zu 16 Zentimetern Platz. Hinten ist genügend Raum für bis zu 20 Zentimeter Durchmesser.

Heiß, die kalte Platte test (Stiftung Warentest) 9/2009 - der Einbau ist umständlich und Bedienen gewöhnungsbedürftig; Wärmeverteilung (Pfannkuchen) ist am schlechtesten von allen. Technisch dem Teka-Modell ähnlich, aber teurer und ohne Dreikreiszone sowie Warmhaltefunktion. Reinigen etwas aufwendig, wenn Übergelaufenes die Arbeitsplatte verschmutzt. Leistungsstark, mit Induktionstöpfen und -pfanne, über Plus-Minus-Tasten zu bedienen;

So wird die Küche wohnlich Guter Rat 12/2007 - Diese kleine Erweiterung der eigentlichen Küchenzeile ist eine elegante Lösung, um in der Küche und dem Wohnraum gleichzeitig mehr Stauraum zu schaffen. Lampen Damit diese Treff- punkte wirklich gemütlich werden, brauchen sie die richtige Beleuchtung.

Gas unter Glas boote 4/2013 - Ceranfelder: in der heimischen Küche beliebt - aber auch an Bord geeignet? Wir haben sie ausprobiert. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 2 Ceranfelder, die keine Endnoten erhielten.

Induktion dreimal schneller - 17 Kochfelder im Test Die Stiftung Warentest testete für aktuelle Ausgabe der ''test'' 17 Einbaukochfelder, darunter sieben Induktions-Kochfelder und zehn strahlungsbeheizte Kochfelder. Die Induktionskochfelder sind bis zu dreimal schneller und auch sparsamer als die herkömmlichen Felder mit Heizwendel, kosten aber dafür wesentlich mehr. laut Test ist die Ersparnis nicht so hoch, dass sich der finanzielle Mehraufwand lohnen würde.

Neues Bedienkonzept für Kochfelder mit Siemens discControl In der letzten Zeit hat sich im Bereich der Kochfelder die Bedienung per  Touchpaneel, also über ein berührungsempfindliches Display, weit verbreiet. Das sieht gut aus, ist aber nicht immer ganz einfach zu handhaben. Viele Nutzer wünschten sich also die guten alten Drehknöpfe zurück. Siemens ist diesem Wunsch gefolgt und nun hat die Knöpfe in eine moderne und funktionale Form gebracht. Genannt hat Siemens dieses neue Bedienkonzept discControl.

AEG MaxiSight - Kochfelder mit maximalem Bedienkomfort AEG bringt zwei hochmoderne Induktionskochfelder auf den Markt, die besonders durch ihren hohen Bedienkomfort überzeugen sollen. Dafür sind die beiden Felder HK 8844400 X-G und HK 683320 X-G mit einem Multicolor-TFT-Display, einem Info-Bildschirm und speziellen Bedienelementen ausgestattet.

Heiß ersehnt promobil 11/2008 - Diesel oder Gas? Der Test zeigt, welcher Kocher der bessere ist. Testumfeld: Im Test waren zwei Kocher, die keine Endnoten erhielten.

Gas unter Glas Yacht 6/2013 - Das Kochen auf Ceranfeldern ist heute im Haushalt weitgehend Standard. Nun gibt es auch erste Produkte für den Bordgebrauch, mit Gas statt Strom. Wir haben stellvertretend zwei Geräte ausprobiert. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 2 Ceranfelder, die keine Endnoten erhielten.

Kalte Küche CAMPING CARS & Caravans 11/2008 - Schnell, sicher und sparsam - Induktionskochplatten könnten die Campingküche revolutionieren. CCC hat sie mit herkömmlichen Kochern verglichen. Testumfeld: Getestet wurden drei Kochplatten für die Campingküche. Sie erhielten keine Endnoten.

Cramer gegen Cramer CAMPING CARS & Caravans 12/2005 - Ceranfelder sind im Haushalt normal. Jetzt hat Cramer ein Modell für den Caravan. Können wir uns von den alten Kochern trennen? Testumfeld: Im Test waren zwei Wohnwagenkochplatten. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Ein heißes Terzett Reisemobil International 12/2005 - Im Test stellen wir die neuen Ceranfelder von Cramer und Webasto einem üblichen Cramer-Dreiflamm-Gaskocher gegenüber. Testumfeld: Im Test waren 3 Kochfelder. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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Einbau-Kochfelder

Im Trend liegen Elektrokochfelder mit Glaskeramikoberfläche. Sie sind leicht zu reinigen und erhitzen die Speisen gleichmäßig. Induktionskochfelder sind dabei besonders flink, dafür sind klassische Ceranfelder preiswerter und wartungsärmer. Gaskochfelder erhitzen Speisen ebenfalls schnell, die offene Flamme birgt aber Gefahren. Klassische Elektroplatten sind dagegen selten geworden. Klassischerweise sind Kochfelder Teil eines Herdes, zu dem auch noch ein Backofen gehört. In der heutigen Zeit werden jedoch immer öfter diese beiden Funktionen voneinander getrennt, um so eine größtmögliche Flexibilität beim Einrichten einer Küche zu erzielen. Denn von der praktischen, gemeinsamen Verkabelung einmal abgesehen gibt es kaum einen Grund, warum die Kochfelder über dem Backofen liegen müssten. Im Trend liegen daher insbesondere losgelöste Kochfelder mit Glaskeramikoberfläche. Sie werden gern als Ceranfelder bezeichnet, obwohl das nur bedingt richtig ist. Denn tatsächlich ist Ceran nur eine der möglichen Glasoberflächen für solche Kochfelder und somit nichts anderes als ein Markenname. Interessant ist zudem, dass in der öffentlichen Wahrnehmung immer mehr zwischen dem klassischen Ceranfeld und Induktionsfeldern unterschieden wird, was insofern irreführend ist als auch Induktionskochfelder über eine Glaskeramikoberfläche verfügen. Dennoch hat es sich so eingebürgert, dass als Ceranfelder jene Kochfelder bezeichnet werden, die mit einer einfachen Elektroheizspule arbeiten und als Induktionsfelder dann die spezielle Unterart mit Magnetspulen. Letztere liegen nicht zuletzt deswegen im Trend, weil sie besonders schnell arbeiten und darüber hinaus auch zumindest minimal stromsparender sind. Klassische Ceranfelder dagegen punkten mit einer geringeren Anfälligkeit für Reparaturen und einem niedrigeren Anschaffungspreis. Zudem muss nicht erst extra neues Kochgeschirr angeschafft werden. Je nach Modell werden meist vier, manchmal aber auch bis zu sechs Kochfelder mit unterschiedlichen Größen angeboten. Doppelkreisfelder sind variabel an Topfgrößen anpassbar, teilweise gibt es spezielle Bräterzonen. Eine Alternative zu diesen mittlerweile weit verbreiteten Technologien sind die herkömmlichen Gaskochfelder noch immer sehr beliebt. Denn Gas ist ein günstiges Kochmedium und ebenfalls sehr schnell beim Aufheizen des Geschirrs. Zudem kann eine Flamme sehr gleichmäßig den Boden beheizen, selbst wenn dieser nicht plan auf einem Glaskeramikfeld aufliegen würde. Im Gegenzug birgt die offene Flamme aber eine zusätzliche Gefahr, weshalb immer mehr Menschen von Gas Abstand nehmen. Elektroherde mit klassischen Gusseisenplatten dagegen haben nahezu ausgedient und sind nur noch in geringer Zahl am Markt vertreten. Im Camping-Bereich gibt es aber noch so manches mobiles Kochfeld mit zwei solchen Elektroplatten.