Raclette

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Produktwissen und weitere Tests zu Raclettegrills

3 Raclettegrills im Test Technik zu Hause.de 12/2014 - Sie sollte + 170 Grad betragen, damit Fleisch tatsächlich gegrillt und nicht "gekocht" wird und beim auflegen des Fleisches nicht zu stark abkühlt. Für den Grilltest haben wir Minutenschnitzel aufgelegt und diese 1 Minute pro Seite "brutzeln" lassen. Wir haben außerdem bei höchster Einstellung den Bereich der Temperaturschwankungen gemessen. Sinkt die Temperatur während des Grillens zu sehr ab, ist das Grillergebnis entsprechend unbefriedigend.

In netter Gesellschaft test (Stiftung Warentest) 1/2006 - Auch die Pfännchen brauchen eine solche Ablage, falls das Gerät keine hat. Achten Sie darauf, dass niemand über das Kabel stolpern kann und Kinder beaufsichtigt sind. j KLEIN UND FEIN Schneiden Sie die Raclettezutaten in zirka fünf Millimeter dünne Scheiben und stellen Sie sie verteilt in kleine Schüsseln auf den Tisch. j KÄSEVIELFALT Kinder mögen den würzigen Raclettekäse häufig nicht. Es eignen sich auch mildere Sorten wie Gouda, Edamer oder Mozzarella.

6 Festtags-Klassiker im Test Technik zu Hause.de 12/2013 - Wer alle drei Funktionen kombinieren möchte - kein Problem. Von Gastroback gibt es beispielsweise ein der Möglichkeit, die Temperatur zu variieren. Einen Testsieger gibt es nicht, da die Geräte mit ihren unterschiedlichen Funktionen kaum zu vergleichen sind.

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Racletteöfen

Kombigeräte mit Raclette-/ Grillfunktion sind beliebt, da sie teilweise sogar als Tischgrill benutzt werden können. Grillflächen aus Stein geben die Hitze gleichmäßiger ab als Metallgrills, letztere punkten dafür oft mit einer zweigeteilten Grillfläche. Die Qualität der Raclettefunktion wiederum wird von der Einbauform der Heizwendel bestimmt. Raclettes sind heutzutage fast ausschließlich als Kombigeräte mit Raclette- sowie Grillfunktion anzutreffen. Mit ihnen lassen sich nicht nur allerlei Zutaten in kleinen Pfännchen braten und mit Käse überbacken. Auf dem Grill können gleichzeitig Fleisch, Fisch oder größere Gemüsestücke zubereitet werden. Einige Topgeräte haben eine so hohe Leistungsaufnahme, dass sie sogar als nahezu vollwertige Tischgrills genutzt werden können. In diesem Fall sollte sich allerdings die Grill- sowie die Raclettefunktion separat regulieren lassen, damit nicht unnötig Energie verschwendet wird. Raclettes mit heißem Stein heizen sich zwar langsamer auf, die Hitze wird aber länger gespeichert und in in der Regel auch gleichmäßiger über die komplette Grillfläche abgegeben. Besteht die Grillfläche hingegen aus Gusseisen oder (beschichtetem) Metall, ist sie häufig in zwei Bereiche unterteilt, einer geriffelten für Fleischstücke sowie einer glatten für Fisch, Gemüse sowie Süßspeisen wie etwa Crepes oder Pfannkuchen. In diesem Fall sollte darauf geachtet werden, dass die Bereiche klar voneinander abgegrenzt sind. So können sich austretende Flüssigkeiten und damit Aromen nicht vermischen und etwa Vegetarier und Fleischesser gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Ein Plus an Flexibilität bieten auch Modelle mit einer Wendeplatte oder einer Kombination aus Heißem Stein und Metallgrill. Ist ein Temperaturregler vorhanden, lässt sich außerdem die Grillhitze je nach Grillgut dosieren, ein Regler für die Raclettefunktion hingegen ist nicht unbedingt notwendig. Sinnvoller ist es hier, auf den Einbau der Heizwendel zu achten. Bei den einfachen Modellen führt sie meist nur einmal, und zwar etwa in der Mitte, über die Raclettepfännchen, sodass die Randbereiche mitunter länger zum Überbacken benötigen. Bei hochwertigen Geräten ist die Wendel hingegen so angebracht, dass sie an mehreren Stellen über den Pfännchen zu liegen kommt und damit den Käse gleichmäßig erwärmt. Im Schnitt ist ein Raclette auf sechs bis acht Personen ausgelegt, für größere Runden sind auch Modelle mit bis zu zwölf Pfännchen lieferbar. Für kleinere Haushalte mit zwei oder vier Personen hingegen ist die Auswahl recht schmal, unter Umständen ist in diesem Fall der Griff zu einem Modularsystem empfehlenswert. Es ermöglicht nämlich, mehrere Raclette-Module für jeweils zwei Personen fast nach Belieben aneinander zu reihen, wobei die einzelnen Module relativ weit auseinander stehen. Mit diesem System sind nämlich Kleinhaushalte für Racletteabende mit zum Beispiel mehreren Besuchern vorausschauend präpariert. Bei größeren Racletterunden wiederum erleichtert es die flexible Aufstellmöglichkeit der Module, dass jeder Gast einen leichteren Zugang zum Racletteofen hat als etwa ein mittig auf dem Tisch platziertes großes Modell. Der Begriff Raclette meint im Übrigen „abschaben“. Beim traditionellen Schweizer Raclette wird daher ein größeres Stück Käse in einer Vorrichtung unter einer Heizspirale eingespannt. Die geschmolzene Oberfläche des Käse wird anschließend nach und anch direkt auf den Teller „raclettiert“, also abgeschabt. Schweizer Raclettes eignen sich daher meistens nur für größere Racletterunden, in einigen Modellen können bis zu zwei halbe Käselaiber eingespannt werden.