Fahrradbremsen

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Formula Brake CR3
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Formula Brake CR3

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Bremskraft: 6 von 6 Punkten; Standfestigkeit: 6 von 6 Punkten; Ergonomie: 4 von 6 Punkten; Dosierbarkeit: 5 von 6 Punkten.

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T 1
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Formula Brake T1

Scheibenbremsen

Wenn man den Scheibenbelag gut wählt, ist die T1 eine kraftvolle und stabile Bremse, die aber zu hörbaren Geräuschen neigt. Formula Brake ist die Überarbeitung ihrer Bremsenserie gelungen und jetzt sind sie wieder gleichauf mit anderen Topmodellen. In Sachen Gewicht hebt sie sich sogar vom Rest ab.

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3 Testberichte

 

Trickstuff Cleg 4
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Trickstuff Cleg 4

Scheibenbremsen

Bremskraft: 5 von 6 Punkten; Standfestigkeit: 6 von 6 Punkten; Ergonomie: 5 von 6 Punkten; Dosierbarkeit: 6 von 6 Punkten.

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MT 7
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Magura MT7

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„... Auch mit einem Finger lässt sich die MT7 ohne Ermüdungserscheinungen bedienen, die Bremskraft ist überlegen. Bei unseren Fahrten ... war kein Fading zu spüren, auch nicht durch ­bewusstes “

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8 Testberichte

 

Weitere Informationen in: RADtouren, Heft 2/2015 Bremskraftverstärkt Immer öfter setzen spezialisierte Reiseradhersteller, wenn sie Scheibenbremsen verbauen, auf standfeste Modelle aus dem Downhill mit großen oder sogar zusätzlich besonders dicken Scheiben zur besseren Wärmeableitung. Denn: Die Kombination aus hohen Geschwindigkeiten und hohem Gewicht verlangt den Bremsen noch mehr Standfestigkeit ab als der Extremsport Downhill. Auch schwere E-Mountainbikes, die nicht selten von Unerfahrenen steile Berge hinab pilotiert werden, benötigen hohe Bremsreserven. ... Im Praxis-Check befand sich ein Scheibenbremssatz, der keiner Benotung unterlag. … zum Test

Formula Brake RO
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Formula Brake RO

Scheibenbremsen

Die Formula Brake RO zeigt in der Praxis keinerlei Schwächen. Die Scheibenbremse packt fest zu und liefert sehr gute Bremswerte. Durch ihre hohe Standfestigkeit empfiehlt sich das Leichtgewicht auch für Fahrer, die etwas mehr Gewicht aufs Gefährt bringen.

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7 Testberichte

 

Race M 4 Evo
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Hope Race M4 Evo

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Hopes Scheibenbremse Race M4 Evo kann in der Praxis mit einer ordentlichen Bremskraft aufwarten, was in einer starken Performance resultiert. Dabei verzichten die Engländer gekonnt auf überflüssige Spielereien am Bremshebel. Der Look der Race M4 Evo ist klasse.

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3 Testberichte

 

BBB Discstop
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BBB Discstop

„Sehr hohe Bremskraft und uneingeschränkt temperaturresistent; Laufleistung nur unterdurchschnittlich.“

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3 Testberichte | 4 Meinungen

 

MT 8
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Magura MT8

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Exzellent gelöst wurde die Handhabung der Bremse. Die Bremshebel sind ergonomisch geformt, fassen sich gut an und erlauben eine präzise Bedienung. Einmal betätigt zeigt die Magura MT8 ein tolles Ansprechverhalten. Zugute kommt dem Fahrer dabei der recht weiche Druckpunkt, der es ermöglicht, die Bremsleistungen sehr differenziert zu dosieren. Schon bei leichtem Druck auf den Hebel packt die Scheibenbremse gut zu und der Kontakt kann dann je nach den Erfordernissen der Strecke erhöht werden.

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14 Testberichte

 

SRAM Guide RSC
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SRAM Guide RSC

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Mit cleveren Features gelingt es SRAM mit der Guide, die Performance der bisherigen Avid-Bremsen weiter zu übertreffen: Angenehme Haptik, hervorragende Dosierbarkeit und noch mehr Reserven sind die …“

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4 Testberichte

 

Avid Bike Elixir 7
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Avid Bike Elixir 7

Scheibenbremsen

„Etwas standfester und kräftiger als mit kleiner Scheibe, dabei aber immer noch leicht. Hebel sehr ergonomisch.“

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BFO1 Scheiben-Bremse (Modell 2013)
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Brake Force One BFO1 Scheibenbremse (Modell 2013)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Via Bremskraftverstärker geht die BFO eigene Wege, er benötigt in der Dosierung eine Umgewöhnungszeit. Der Einfingerhebel ist nicht jedermanns Sache (2-Fingerhebel erhältlich!). Bei Gewicht, …“

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4 Testberichte

 

Hayes Prime Comp
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Hayes Prime Comp

Scheibenbremsen

„Hayes ist ein Urgestein im Fahrradbereich, um den es zuletzt etwas ruhig wurde. Das wird die ‚Prime Comp‘ ändern! Sie bietet einen harten, gut dosierbaren Druckpunkt bei sehr hoher Bremskraft, ist …“

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4 Testberichte

 

CR 3 (180 mm)
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Formula Brake CR3 (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Satte Bremspower und gute Standfestigkeit - die recht leichte Formula CR3 überzeugt. Der Druckpunkt ist definiert, aber sehr hart, was die Finger früher ermüden lassen kann. Hat man sich daran …“

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2 Testberichte

 

Avid Bike Elixir 9
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Avid Bike Elixir 9

Scheibenbremsen

„Im Praxistest zwar besser als im vergangenen Jahr, doch in Sachen Standfestigkeit und Leistung nicht auf dem Niveau, wie man es von der Bremse erwartet. Positiv ist die Systemintegration des Hebels …“

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Shimano Deore Scheibenbremse (180 mm)
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Shimano Deore Scheibenbremse (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Shimano-Bremsen erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Das liegt vor allem an der sehr guten Ergonomie, der hohen Zuverlässigkeit und der Sorglosigkeit der Japan-Stopper. Ergonomisch ist die …“

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Guide RSC 180 mm
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SRAM Guide RSC (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Srams neue Top-Bremse Guide RSC bietet neben dem obligatorischen Vier-Kolben-Sattel einen aufwendig umgelenkten Hebel ... sowie Druckpunkt- und Hebelwegjustage. In der Praxis konnte die Guide …“

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MT8 (160mm)
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Magura MT8 (160 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„... Die ergonomisch geschwungenen Carbon-Hebel sind ideal fürs ­Ein-Finger-Bremsen und sehen einfach schick aus. Hauptsächlich punktet die ­MT8 aber mit ihrer Performance: top Dosierbarkeit und …“

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Elixir9 Trail (180 mm)
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Avid Bike Elixir 9 Trail (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„... Sehr ergonomisch ist der Carbon-Hebel, der aufgrund der enormen Bremsleistung selbst bei schweren Fahrern sehr selten mit zwei Fingern betätigt werden muss. Selbst bei einer Vollbremsung aus …“

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Elixir7 Trail (180 mm)
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Avid Bike Elixir 7 Trail (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Die Avid Elixir 7 Trail arbeitet sehr gut, solange man sie nicht ans Limit bringt. Die gelungene Avid-Kombination aus relativ geringem Gewicht und außergewöhnlich guter Bremsleistung bietet jedoch …“

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Saint - Bremse 180mm (Modell 2013)
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Shimano Saint - Bremse 180 mm (Modell 2013)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„... Die Saint kommt mit Vier-Kolben-System und neuer ‚Freeza‘-Scheibe mit Alu-Kern. Letztere ist nur als Centerlock-Disc erhältlich, als 6-Loch-Variante muss der Gravity-Biker XT- oder XTR-Scheiben …“

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Neuester Test: 03.03.2015
 

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Tests

bike

Testbericht über 18 Scheibenbremsanlagen

Die Bremsen zählen zu den wichtigsten Bauteilen am Bike. Nur eine hundertprozentige Funktion gewährleistet volle Sicherheit und Zufriedenheit. Unser Härtetest in Labor und Praxis zeigt, mit welchen Stoppern der Trail-Spaß nicht im Fiasko endet. Testumfeld: 18 Scheibenbremsvorrichtungen unterschiedlichster Größen …  

bike

Testbericht über 2 hydraulische Scheibenbremse

Durch den integrierten Bremskraftverstärker hebt sich die Brake Force One deutlich von gängigen …  

bike

Testbericht über 30 Bremsbeläge

Bremsbeläge sind die Verschleißteile mit der größten Sicherheitsrelevanz am Bike. Sie sollen …  


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Produktwissen


Stellen Sie für eine perfekte Funktion Ihre Bremsanlage richtig ein und beseitigen Sie nervendes Quietschen. Anbei finden Sie dazu eine detaillierte Beschreibung, wie Sie am besten vorgehen. Wichtig: Im Zweifel sollten Sie diese Arbeiten Ihren Händler durchführen lassen. Stichwort: Sicherheit. …  


Züge wechseln ist eigentlich keine große Sache. Das Tauschen von alten, verschlissenen Zügen und …  


Die sollten auf jeden Fall funktionieren. RennRad sagt Ihnen …  


Ratgeber zu Fahrradbremsen

Die Typen

Der Markt für Fahrradbremsen ist übersichtlich. Konkret gibt es Felgen-, Scheiben- und Nabenbremsen. Allerdings liegt der Teufel im Detail. So haben alle Typen mehrere Vor- und Nachteile, zudem existieren zwischen den einzelnen Angeboten große qualitative und preisliche Unterschiede.

Felgenbremsen
Der größte Renner am Markt sind Felgenbremsen. Aus gutem Grund: Sie sind zuverlässig, leicht und günstig – und gehören nicht zuletzt deshalb bei vielen Touren-, City- oder Trekkingbikes zur Grundausstattung. Beachten sollte man allerdings auch die Nachteile. Problematisch ist beispielsweise, dass die Bremswirkung bei Nässe (Regen, Schnee) mitunter deutlich nachlässt. Außerdem nutzen sich viele Felgenbremsen recht schnell ab. Zwingend erforderlich ist deshalb, dass man sich regelmäßig um die Wartung kümmert. Als Alternative dazu gibt es zwar die sogenannten Hydrauliksysteme, die den Bremsvorgang per Flüssigkeit im Bremsschlauch regeln und dadurch robuster sind. Allerdings muss man dafür natürlich auch wesentlich mehr Geld auf den Tisch legen.

Scheibenbremsen
Scheibenbremsen wiederum sind komplett anders aufgebaut. Hier übernimmt – der Name sagt es bereits – eine direkt an der Nabe montierte Scheibe den Bremsvorgang. Vorteil dieser Konstruktion: Verglichen mit einer Felgenbremse ist das Ganze weniger anfällig für Nässe oder Schmutz und damit widerstandsfähiger. Darüber hinaus arbeitet sie gleichmäßiger, präziser und auch deutlich zuverlässiger, gerade bei schlechter Witterung. Nachteilig an einer Scheibenbremse ist wiederum die Tatsache, dass eine Reparatur oder ein Wechsel viel technisches Know-How erfordert. Außerdem sind das hohe Gewicht und der meist ziemlich gesalzene Preis insbesondere für Freizeitbiker mehr oder weniger Ausschlusskriterien.

Nabenbremse
Bleiben zu guter Letzt schließlich die Nabenbremsen. Hier lassen sich die Kategorien Trommel-, Rollen- und Rücktrittbremsen unterscheiden, allerdings ist davon nur noch Letztere wirklich wichtig. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die Konstruktion einer Rücktrittbremse zum Beispiel ist so robust, dass richtige Defekte extrem selten sind. Zudem ist der Bremsvorgang überaus einfach und bequem. Rücktrittbremsen sind deshalb optimal für Kinder oder auch für ältere Semester. Allerdings gibt es natürlich auch hier einige Nachteile. Zum Beispiel ist die Bremskraft nicht allzu hoch und zudem abhängig von der Pedalstellung. Konsequenz: Man kann nicht annähernd so gut auf Hindernisse reagieren wie mit einer Scheiben- oder einer Felgenbremse.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradbremsen

Endlich E-XTR-A leicht MountainBIKE 9/2014 - Um rund 40 Gramm hat Shimanos aktuelle XTR-Race-Bremse im Vergleich zur gefeierten Vorgängerin abgespeckt. Zu Lasten der Bremskraft? Testumfeld: Untersucht wurde eine Fahrradbremse, die keine Endnote erhielt.

Scheibenbremsen richtig einstellen aktiv Radfahren 3/2014 - Stellen Sie für eine perfekte Funktion Ihre Bremsanlage richtig ein und beseitigen Sie nervendes Quietschen. Anbei finden Sie dazu eine detaillierte Beschreibung, wie Sie am besten vorgehen. Wichtig: Im Zweifel sollten Sie diese Arbeiten Ihren Händler durchführen lassen. Stichwort: Sicherheit.

Spezial-Stopper triathlon Nr. 127 (Januar 2015) - Testumfeld: Eine Fahrrad-Mittelzugbremse ist geprüft worden. Eine Benotung fand nicht statt.

Leichte Stopper RoadBIKE 6/2013 - Hinter der Marke Engage steht das geballte Leichtbauwissen von AX-Lightness. Kein Wunder also, dass auch die Gavial-Bremsen echte Federgewichte sind. Testumfeld: Überprüft wurde eine Fahrradbremse. Sie erhielt keine Endnote.

WOMB Klinik + Dirty Fingers World of MTB 8/2012 - Züge wechseln ist eigentlich keine große Sache. Das Tauschen von alten, verschlissenen Zügen und Außenhüllen ist spätestens dann nötig, wenn die Schaltung sich partout nicht mehr richtig einstellen lässt. Die wichtigsten Dinge, die du dabei beachten musst, und vor allem, wie man sich das Wechseln der innenverlegten Züge erleichtert, erfährst du hier.

Getestet - die neue Magura MT7 World of MTB 6/2014 -  Die Beläge können einfach nach oben rausgenommen werden und sind per Bolzen bzw. Magnet im Sattel gesichert. Der aus Carbotecture, einem Verbundmaterial, hergestellte Geber erinnert an die Motorradtechnik, und der Hebel kann im Fall eines Sturzes nach vorne wegklappen. Auf dem Trail Mit einem Wort beschrieben: brachial. Die MT7 ist eine sehr leistungsstarke 4-Kolbenbremse und lässt in diesem Bereich in puncto Leistung keine Wünsche offen.

18.000 Tiefenmeter World of MTB 5/2014 -  Die Bremse muss wegen des geringen Belagspiels exakt justiert werden. BRAKE FORCE ONE BFO1 2014 Die Bremse Im Vergleich zum Vorjahr wurde der Hebel und Geber der schon leichten Bremse nochmals gewichtsoptimiert und ist nun komplett aus Alu gefertigt. Dies bringt rund 17 Gramm Ersparnis und ein sehr hochwertiges Erscheinungsbild. Hat man den Hebel zum ersten Mal in der Hand, kann man kaum glauben, dass er aus Alu gefertigt ist, so filigran wirkt er.

Stopp! aktiv Radfahren 3/2014 -  Adapter für "CenterLock"-Nabenaufnahme: Beim Einsatz etwa einer Shimano "Alfine"-Nabenschaltung mit integrierter "CenterLock"-Aufnahme und einem Bremsenhersteller einer anderen Marke braucht man einen Adapter der die 6-Loch-Bremsscheibe auf die "CenterLock"-Nabe adaptiert Bremszughalter: Beim Nachrüsten einer Scheibenbremsanlage ist es teilweise nötig, zusätzliche Kabelhalter aus Metall oder Kunststoff an Rahmen und Gabel anzubringen.

Vorgeglüht World of MTB 5/2013 -  Serienmäßig wird das Zweikolbenmodell mit dem etwas kürzeren Bremshebel ausgeliefert, doch auch hier kann auf Wunsch, wie an unserem Testmodell, der längere Hebel montiert werden, wodurchman dann die leistungsstärkste Trickstuff-Bremse bekommt. Es ist also nicht die Cleg-4-Vierkolbenbremse, sondern die Cleg 2, wie uns Geschäftsführer Klaus Liedler erklärt. AUF DEM TRAIL Der Zweikolbenstopper liefert durch die Bank eine gute Leistung ab.

Shimano Dura-Ace 9000 Procycling 2/2013 -  Drückt man den Auslösehebel erneut, um den Käfig auf die innerste Position zu bewegen, läuft die Kette über. Dass man den Auslösehebel zweimal betätigen muss, ist nicht unkritisch zu sehen, vor allem angesichts der brillanten "Yaw"-Geometrie des neuen Sram-Red-Umwerfers. Doch Shimanos Prinzip ermöglicht den schmaleren, präziseren Käfig, der die stärkere Schalt-Perfomance liefert. Shimano hat sich nie gescheut, neue Wege zu gehen, und der vierarmige Kurbelsatz ist das jüngste Beispiel.

Zugkraft RennRad 6/2012 -  Um ihn auf der Rückseite raus zu bekommen, hilft stochern. Das Köpfchen der Shimano Rennradbremszüge passt nur in Shimano-Rennradbremsen - Züge mischen verschlechtert die Funktion. Die meisten Rahmen und Bremskörper erforden Endkappen auf den Zughüllen. Jeder Zug muss so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Die Länge des Bremszugs der Hinterradbremse ermitteln Sie so: Schlagen Sie den Lenker um 90 Grad ein. Das Kabel soll jetzt das Steuerrrohr berühren, aber nicht maximal gespannt sein.

Fahrtechnik Basic 2 World of MTB 5/2012 -  Bei steilen Abfahrten verschärft sich die Situation noch weiter, hier hat die HR-Bremse so gut wie keine Bremswirkung mehr. Ziel ist es, dass bei einer Bremsung kein Laufrad blockiert und somit keine Spuren hinterlassen werden und gleichzeitig eine optimale Bremswirkung an VR und HR aufgebaut wird. vorübungen Schiebe das Rad neben dir her. Betätige einige Male nur die Vorderradbremse beziehungsweise nur die Hinterradbremse.

Getestet World of MTB 5/2012 -  Der Bremssattel bleibt dabei filigran und entsprechend leicht, sodass sich die AM/Enduro-Bremse mit einem Systemgewicht von 414 Gramm im vorderen Mittelfeld einreiht. Unser Testmodell ist mit den werkzeuglosen Einstellmöglichkeiten der Griffweite und des Druckpunkts ausgestattet. AUF DEM TRAIL Formula-typisch fest ist der Druckpunkt am ergonomischen Zweifingerhebel. Typisch ist aber auch die vergleichsweise diffizile Einstellung wegen des geringen Lüftungsspiels.

Shimano BR-M666 SLX Bremsen World of MTB 3/2012 -  Angesichts der Leistung der XT stellt man auch an die SLX hohe Erwartungen und fragt sich, ob sie die eindrucksvolle Serie der zuletzt aufgelegten Shimano-Stopper fortsetzen kann. Sowohl Preis als auch Gewicht bleiben ungefähr gleich wie bei der früheren SLX-Bremse (rund 140 Euro pro Stück, inklusive Montage-Hardware 990 Gramm pro Paar - 490 Gramm hinten, 500 Gramm vorn - mit langen Schläuchen, allen Montage-Kleinteilen und 160/180-mm-Bremsscheiben), aber alles andere hat sich geändert.

Magura HS11 RADtouren 5/2010 -  Der Vierfinger-Bremshebel aus Alu ist angenehmer zu greifen als das Kunststoff-Modell älterer Varianten - und hält einen "Umfaller" besser aus, vorausgesetzt, man folgt der Magura-Empfehlung, den Hebel so zu montieren, dass er sich beim Sturz verdrehen kann. Der Druckpunkt ist wie von der HS-Baureihe gewohnt: genau definiert. Die Dosierbarkeit setzt nach wie vor den Maßstab bei den Felgenbremsen, feinfühlig und berechenbar wie keine.

Heiße Eisen bike sport 9/2010 -  Mit urgewaltigen 900 Newton Bremskraft bei zirka 110 Newton Handkraft distanziert sie die Konkurrenz bei Weitem. Und auch hier schneidet die Hope Tech M4 als Drittletzte mit etwa 670 Newton verhältnismäßig schwach ab. Schlusslicht ist hier die Quad Dime XC mit rund 470 Newton. Bei der Standfestigkeit erfüllen die Bremsen alle die erforderliche Norm, ohne in die Knie zu gehen. Im Praxistest muss man das jedoch relativieren.

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Felgenbremsen sind weit verbreitet, nicht zuletzt wegen des günstigen Preises. Allerdings benötigen sie ziemlich viel Pflege, zudem arbeiten entsprechende Modelle gerade bei schlechter Witterung nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen schneiden hier wesentlich besser ab, für sie muss man jedoch auch deutlich tiefer in die Tasche greifen.


Fahrradbremsen als Einzelexemplare sind im Grunde nur für Biker interessant, die Spaß am Tüfteln haben und dafür auch das nötige Know-How mitbringen. Freizeitradler hingegen sollten einen Austausch oder eine Reparatur aus Sicherheitsgründen besser einer Werkstatt überlassen. Einige Grundkenntnisse zu den verschiedenen Typen schaden dennoch nicht. Am weitesten verbreitet sind nach wie vor sogenannte Felgenbremsen, bei denen zwei Klötze samt Bremsbelag entweder mechanisch (Bowdenzug) oder hydraulisch (Flüssigkeit) an die Felgen gepresst werden. Entsprechende Modelle sind meist recht günstig, allerdings ziehen sie Dreck und Schmutz aufgrund ihrer Lage quasi magisch an. Negative Konsequenz: Vor allem bei Regen arbeiten sie nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen sind deshalb eine sinnvolle Alternative. Hier übernimmt eine spezielle Scheibe den Bremsvorgang, die sich direkt an der Nabe befindet. Vorteile dieser Konstruktion: Die Bremse ist nicht so anfällig für Schmutz und deshalb weniger wartungsintensiv, zudem ermöglicht sie präzisere Bremsmanöver, insbesondere bei schlechter Witterung. Auch hier gibt es mechanische und hydraulische Modelle, wobei Letztere qualitativ in jedem Fall hochwertiger sind. Im Gegenzug muss man damit leben, dass Scheibenbremsen recht teuer und vor allem ziemlich schwer sind. Abgerundet wird das Marktangebot schließlich von sogenannten Rollen- und Trommelbremsen, die allerdings kaum noch Verwendung finden. Traditionelle Rücktrittsbremsen wiederum existieren nach wie vor, unter anderem bei Kinderbikes oder bei Rädern, die sich speziell an älteres Publikum wenden. Entsprechende Modelle sind robust und bequem zu bedienen, allerdings ist ein effektiver Bremsvorgang nur bei einer bestimmten Pedalstellung möglich. Anders ausgedrückt: Mit einer Rücktrittsbremse kann man nicht annähernd so schnell auf Hindernisse reagieren wie mit einer Felgen- oder Scheibenbremse.