Fahrradbremsen

(474)
Sortieren nach:  
T 1
1
Formula Brake T1

Scheibenbremsen

Wenn man den Scheibenbelag gut wählt, ist die T1 eine kraftvolle und stabile Bremse, die aber zu hörbaren Geräuschen neigt. Formula Brake ist die Überarbeitung ihrer Bremsenserie gelungen und jetzt sind sie wieder gleichauf mit anderen Topmodellen. In Sachen Gewicht hebt sie sich sogar vom Rest ab.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

Trickstuff Cleg 4
2
Trickstuff Cleg 4

Scheibenbremsen

Bremskraft: 4 von 6 Punkten; Standfestigkeit: 5 von 6 Punkten; Ergonomie: 5 von 6 Punkten; Dosierbarkeit: 6 von 6 Punkten.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Formula Brake RO
3
Formula Brake RO

Scheibenbremsen

Die Formula Brake RO zeigt in der Praxis keinerlei Schwächen. Die Scheibenbremse packt fest zu und liefert sehr gute Bremswerte. Durch ihre hohe Standfestigkeit empfiehlt sich das Leichtgewicht auch für Fahrer, die etwas mehr Gewicht aufs Gefährt bringen.

Vergleichen
Merken

7 Testberichte

 

 
Race M 4 Evo
4
Hope Race M4 Evo

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Hopes Scheibenbremse Race M4 Evo kann in der Praxis mit einer ordentlichen Bremskraft aufwarten, was in einer starken Performance resultiert. Dabei verzichten die Engländer gekonnt auf überflüssige Spielereien am Bremshebel. Der Look der Race M4 Evo ist klasse.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

MT 4
5
Magura MT4

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Das hydraulische Bremssystem MT4 von Magura reißt zwar keine Bäume aus, bietet aber angesichts der erschwinglichen Anschaffungskonditionen eine gute Leistung. Optisch ist sie eher zurückhaltend. Wer etwas mehr Gewicht aufs Rad bringt, muss den Bremshebel jedoch schon bis zum Lenker durchziehen, um die maximale Bremskraft zu erreichen.

Vergleichen
Merken

6 Testberichte

 

MT 8
6
Magura MT8

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Exzellent gelöst wurde die Handhabung der Bremse. Die Bremshebel sind ergonomisch geformt, fassen sich gut an und erlauben eine präzise Bedienung. Einmal betätigt zeigt die Magura MT8 ein tolles Ansprechverhalten. Zugute kommt dem Fahrer dabei der recht weiche Druckpunkt, der es ermöglicht, die Bremsleistungen sehr differenziert zu dosieren. Schon bei leichtem Druck auf den Hebel packt die Scheibenbremse gut zu und der Kontakt kann dann je nach den Erfordernissen der Strecke erhöht werden.

Vergleichen
Merken

11 Testberichte

 

Avid Bike Elixir 7
7
Avid Bike Elixir 7

Scheibenbremsen

„Sehr leichte, ergonomische Bremse für kleines Geld. Der weiche Druckpunkt verhindert eine top Dosierbarkeit.“

Vergleichen
Merken

4 Testberichte

 

BFO1 Scheiben-Bremse (Modell 2013)
8
Brake Force One BFO1 Scheibenbremse (Modell 2013)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Via Bremskraftverstärker geht die BFO eigene Wege, er benötigt in der Dosierung eine Umgewöhnungszeit. Der Einfingerhebel ist nicht jedermanns Sache (2-Fingerhebel erhältlich!). Bei Gewicht, …“

Vergleichen
Merken

4 Testberichte

 

Hayes Prime Comp
9
Hayes Prime Comp

Scheibenbremsen

„Hayes ist ein Urgestein im Fahrradbereich, um den es zuletzt etwas ruhig wurde. Das wird die ‚Prime Comp‘ ändern! Sie bietet einen harten, gut dosierbaren Druckpunkt bei sehr hoher Bremskraft, ist …“

Vergleichen
Merken

4 Testberichte

 

Avid Bike Elixir 9
10
Avid Bike Elixir 9

Scheibenbremsen

„Im Praxistest zwar besser als im vergangenen Jahr, doch in Sachen Standfestigkeit und Leistung nicht auf dem Niveau, wie man es von der Bremse erwartet. Positiv ist die Systemintegration des Hebels …“

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

 
Elixir9 Trail (180 mm)
11
Avid Bike Elixir 9 Trail (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„... Sehr ergonomisch ist der Carbon-Hebel, der aufgrund der enormen Bremsleistung selbst bei schweren Fahrern sehr selten mit zwei Fingern betätigt werden muss. Selbst bei einer Vollbremsung aus …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Elixir7 Trail (180 mm)
12
Avid Bike Elixir 7 Trail (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Die Avid Elixir 7 Trail arbeitet sehr gut, solange man sie nicht ans Limit bringt. Die gelungene Avid-Kombination aus relativ geringem Gewicht und außergewöhnlich guter Bremsleistung bietet jedoch …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Shimano Zee Bremse
13
Shimano Zee Bremse

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„Wir waren von der Scheibenbremse ‚Zee‘ positiv überrascht. Sie verzögerte stets zuverlässig - ohne Ausfälle, selbst bei harten Bergab-Missionen. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

Saint - Bremse 180mm (Modell 2013)
14
Shimano Saint - Bremse 180 mm (Modell 2013)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

„... Die Saint kommt mit Vier-Kolben-System und neuer ‚Freeza‘-Scheibe mit Alu-Kern. Letztere ist nur als Centerlock-Disc erhältlich, als 6-Loch-Variante muss der Gravity-Biker XT- oder XTR-Scheiben …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Elixir 9 Hydraulic Disc Brake
15
Avid Bike Elixir 9 (200 mm)

Scheibenbremsen

Avid Bikes Elixir-9-Bremse kommt mit einer Scheibe von 200 Millimeter Größe daher. Und diese Größe merkt man in der Performance, die Scheibenbremse greift kraftvoll zu. Dank der hohen Standfestigkeit eignet sie daher für sehr viele Einsatzbereiche. Hinzu kommt, dass sich die Elixir fantastisch dosieren lässt.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

ts 830NG
16
Trickstuff 830 NG

„Überragend in allen Bereichen: Gesamtsieger nach Punkten.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 2 Meinungen

 

Tech V 2
17
Hope Tech V2

Scheibenbremsen

Dosierbarkeit: 5 von 6 Punkten; Standfestigkeit: 6 von 6 Punkten; Bremskraft: 5 von 6 Punkten.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

XTR Race 180mm
18
Shimano XTR Race (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Das Handling der XTR Race ist nicht zu beanstanden. Auch lässt sich die Bremskraft sehr schön dosieren. Als Einschränkung kann man jedoch sehen, dass man nur auf Naben mit Centerlock-Aufnahme zurückgreifen kann. Grund ist der verbaute ICE-Rotor der Scheibenbremse.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

MT4 180 mm
19
Magura MT4 (180 mm)

Scheibenbremsen; Bremsübertragung: Hydraulisch

Bremskraft: 4 von 6 Punkten; Standfestigkeit: 5 von 6 Punkten; Ergonomie: 6 von 6 Punkten; Dosierbarkeit: 6 von 6 Punkten.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

T1 180mm
20
Formula Brake T1 (180 mm)

Scheibenbremsen

Bremskraft: 5 von 6 Punkten; Standfestigkeit: 5 von 6 Punkten; Ergonomie: 5 von 6 Punkten; Dosierbarkeit: 5 von 6 Punkten.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Neuester Test: 06.08.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 24


» Alle Tests anzeigen (163)

Tests

TOUR

Testbericht über 13 Neuheiten im Fahrradbereich

Schon vor der diesjährigen Eurobike-Messe ließen sich Radhersteller, Komponenten- und Zubehöranbieter von Tour in die Karten schauen. Lesen Sie auf zwölf Seiten, welche Trümpfe die großen Marken für 2015 auf der Hand haben. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befanden sich 13 neue Produkte aus dem Fahrradbereich, …  


Testbericht über 14 Scheibenbremsen

Die Scheibenbremse ist das Bremssystem der Wahl an den heutigen Mountainbikes und kaum jemand kann …  


Testbericht über 11 Scheibenbremsen

Bremsanlagen sind stark sicherheitsrelevante Bauteile und entscheiden auf langen Abfahrten über …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (25)

Produktwissen


Stellen Sie für eine perfekte Funktion Ihre Bremsanlage richtig ein und beseitigen Sie nervendes Quietschen. Anbei finden Sie dazu eine detaillierte Beschreibung, wie Sie am besten vorgehen. Wichtig: Im Zweifel sollten Sie diese Arbeiten Ihren Händler durchführen lassen. Stichwort: Sicherheit. …  


Züge wechseln ist eigentlich keine große Sache. Das Tauschen von alten, verschlissenen Zügen und …  


Die sollten auf jeden Fall funktionieren. RennRad sagt Ihnen …  


Ratgeber zu Fahrradbremsen

Die Typen

Der Markt für Fahrradbremsen ist übersichtlich. Konkret gibt es Felgen-, Scheiben- und Nabenbremsen. Allerdings liegt der Teufel im Detail. So haben alle Typen mehrere Vor- und Nachteile, zudem existieren zwischen den einzelnen Angeboten große qualitative und preisliche Unterschiede.

Felgenbremsen
Der größte Renner am Markt sind Felgenbremsen. Aus gutem Grund: Sie sind zuverlässig, leicht und günstig – und gehören nicht zuletzt deshalb bei vielen Touren-, City- oder Trekkingbikes zur Grundausstattung. Beachten sollte man allerdings auch die Nachteile. Problematisch ist beispielsweise, dass die Bremswirkung bei Nässe (Regen, Schnee) mitunter deutlich nachlässt. Außerdem nutzen sich viele Felgenbremsen recht schnell ab. Zwingend erforderlich ist deshalb, dass man sich regelmäßig um die Wartung kümmert. Als Alternative dazu gibt es zwar die sogenannten Hydrauliksysteme, die den Bremsvorgang per Flüssigkeit im Bremsschlauch regeln und dadurch robuster sind. Allerdings muss man dafür natürlich auch wesentlich mehr Geld auf den Tisch legen.

Scheibenbremsen
Scheibenbremsen wiederum sind komplett anders aufgebaut. Hier übernimmt – der Name sagt es bereits – eine direkt an der Nabe montierte Scheibe den Bremsvorgang. Vorteil dieser Konstruktion: Verglichen mit einer Felgenbremse ist das Ganze weniger anfällig für Nässe oder Schmutz und damit widerstandsfähiger. Darüber hinaus arbeitet sie gleichmäßiger, präziser und auch deutlich zuverlässiger, gerade bei schlechter Witterung. Nachteilig an einer Scheibenbremse ist wiederum die Tatsache, dass eine Reparatur oder ein Wechsel viel technisches Know-How erfordert. Außerdem sind das hohe Gewicht und der meist ziemlich gesalzene Preis insbesondere für Freizeitbiker mehr oder weniger Ausschlusskriterien.

Nabenbremse
Bleiben zu guter Letzt schließlich die Nabenbremsen. Hier lassen sich die Kategorien Trommel-, Rollen- und Rücktrittbremsen unterscheiden, allerdings ist davon nur noch Letztere wirklich wichtig. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die Konstruktion einer Rücktrittbremse zum Beispiel ist so robust, dass richtige Defekte extrem selten sind. Zudem ist der Bremsvorgang überaus einfach und bequem. Rücktrittbremsen sind deshalb optimal für Kinder oder auch für ältere Semester. Allerdings gibt es natürlich auch hier einige Nachteile. Zum Beispiel ist die Bremskraft nicht allzu hoch und zudem abhängig von der Pedalstellung. Konsequenz: Man kann nicht annähernd so gut auf Hindernisse reagieren wie mit einer Scheiben- oder einer Felgenbremse.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradbremsen

Leichte Stopper RoadBIKE 6/2013 - Hinter der Marke Engage steht das geballte Leichtbauwissen von AX-Lightness. Kein Wunder also, dass auch die Gavial-Bremsen echte Federgewichte sind. Testumfeld: Überprüft wurde eine Fahrradbremse. Sie erhielt keine Endnote.

WOMB Klinik + Dirty Fingers World of MTB 8/2012 - Züge wechseln ist eigentlich keine große Sache. Das Tauschen von alten, verschlissenen Zügen und Außenhüllen ist spätestens dann nötig, wenn die Schaltung sich partout nicht mehr richtig einstellen lässt. Die wichtigsten Dinge, die du dabei beachten musst, und vor allem, wie man sich das Wechseln der innenverlegten Züge erleichtert, erfährst du hier.

Scheibenbremsen richtig einstellen aktiv Radfahren 3/2014 - Stellen Sie für eine perfekte Funktion Ihre Bremsanlage richtig ein und beseitigen Sie nervendes Quietschen. Anbei finden Sie dazu eine detaillierte Beschreibung, wie Sie am besten vorgehen. Wichtig: Im Zweifel sollten Sie diese Arbeiten Ihren Händler durchführen lassen. Stichwort: Sicherheit.

Vorgeglüht World of MTB 5/2013 -  Die Werte in Klammern bzw. die hellblaue Linie im Diagramm zeigen die Leistung der Formula mit semimetallischen Belägen. DIE BREMSE Legendär war die V2 im Freeride- und Downhill-Bereich, doch nun wird sie von der Stealth EVO V4 abgelöst. Die Bremszange wurde komplett überarbeitet, die Kolbenzahl von zwei auf vier Stück erhöht. Dass es sich dabei um eine Bremse für den abfahrtsorientierten Biker handelt, spiegelt sich auch beim Gewicht wider.

Shimano Dura-Ace 9000 Procycling 2/2013 -  Drückt man den Auslösehebel erneut, um den Käfig auf die innerste Position zu bewegen, läuft die Kette über. Dass man den Auslösehebel zweimal betätigen muss, ist nicht unkritisch zu sehen, vor allem angesichts der brillanten "Yaw"-Geometrie des neuen Sram-Red-Umwerfers. Doch Shimanos Prinzip ermöglicht den schmaleren, präziseren Käfig, der die stärkere Schalt-Perfomance liefert. Shimano hat sich nie gescheut, neue Wege zu gehen, und der vierarmige Kurbelsatz ist das jüngste Beispiel.

Zugkraft RennRad 6/2012 -  Um ihn auf der Rückseite raus zu bekommen, hilft stochern. Das Köpfchen der Shimano Rennradbremszüge passt nur in Shimano-Rennradbremsen - Züge mischen verschlechtert die Funktion. Die meisten Rahmen und Bremskörper erforden Endkappen auf den Zughüllen. Jeder Zug muss so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Die Länge des Bremszugs der Hinterradbremse ermitteln Sie so: Schlagen Sie den Lenker um 90 Grad ein. Das Kabel soll jetzt das Steuerrrohr berühren, aber nicht maximal gespannt sein.

Getestet World of MTB 5/2012 -  Der Bremssattel bleibt dabei filigran und entsprechend leicht, sodass sich die AM/Enduro-Bremse mit einem Systemgewicht von 414 Gramm im vorderen Mittelfeld einreiht. Unser Testmodell ist mit den werkzeuglosen Einstellmöglichkeiten der Griffweite und des Druckpunkts ausgestattet. AUF DEM TRAIL Formula-typisch fest ist der Druckpunkt am ergonomischen Zweifingerhebel. Typisch ist aber auch die vergleichsweise diffizile Einstellung wegen des geringen Lüftungsspiels.

WOMB Klinik + Dirty Fingers World of MTB 2/2012 -  Gehe wieder nach Schritt 10 vor, um zu überprüfen, dass keine Luft mehr im System ist. Wenn doch noch Luft drin sein sollte, wiederhole die Vorgänge ab Schritt 8. 13 Wenn die Entlüftung erfolgreich war, löse die Schraube der Hebelschelle mit einem 4-mm-Inbusschlüssel und bringe den Hebel wieder in horizontale Position, bevor du ihn vorsichtig wieder festschraubst. Jetzt verschließt du den Trichter, indem du den Stopfen in die Mitte des Trichters setzt, wobei der O-Ring nach unten zeigen muss.

Shimano BR-M666 SLX Bremsen World of MTB 3/2012 -  Angesichts der Leistung der XT stellt man auch an die SLX hohe Erwartungen und fragt sich, ob sie die eindrucksvolle Serie der zuletzt aufgelegten Shimano-Stopper fortsetzen kann. Sowohl Preis als auch Gewicht bleiben ungefähr gleich wie bei der früheren SLX-Bremse (rund 140 Euro pro Stück, inklusive Montage-Hardware 990 Gramm pro Paar - 490 Gramm hinten, 500 Gramm vorn - mit langen Schläuchen, allen Montage-Kleinteilen und 160/180-mm-Bremsscheiben), aber alles andere hat sich geändert.

Heiße Eisen bike sport 9/2010 -  Mit urgewaltigen 900 Newton Bremskraft bei zirka 110 Newton Handkraft distanziert sie die Konkurrenz bei Weitem. Und auch hier schneidet die Hope Tech M4 als Drittletzte mit etwa 670 Newton verhältnismäßig schwach ab. Schlusslicht ist hier die Quad Dime XC mit rund 470 Newton. Bei der Standfestigkeit erfüllen die Bremsen alle die erforderliche Norm, ohne in die Knie zu gehen. Im Praxistest muss man das jedoch relativieren.

Werkstatt Trekkingbike 3/2009 -  Anschließend schieben Sie die Bremszangen auf die Sockel. Dabei muss deren oberer Zapfen in der entsprechenden Bohrung der EVO-Brücke stecken. 5 Drehen Sie nun zuerst die Halteschrauben (Inbus 5 mm) handfest ins Sockelgewinde. Möchten Sie auch den Booster montieren, schrauben Sie den auf der Schnellspannerseite unter die obere Klemmschraube. Dann drehen Sie die oberen Klemmschrauben (Inbus 4 mm) so weit ein, bis deren Kopf an der Halteklemme anliegt.

Wastls Werkstatt aktiv Radfahren 9-10/2009 -  5. Speichen kurz abdrücken Drücken Sie die Speichen immer wieder kurz ab, damit sie richtig liegen. Kontrollieren Sie die Acht. Falls die Felge noch nicht einigermaßen gerade läuft, machen Sie bitte bei Punkt 4 weiter. Praxis-Tipps: Die Bremsbeläge regelmäßig auf Verschleiß und Fremdkörper überprüfen. Fremdkörper gegebenenfalls entfernen. Verschlissene Beläge unbedingt austauschen, da sie sonst ein Sicherheitsrisiko darstellen!

Perfekt eingestellt RennRad 7-8/2009 -  Bild 5: Die Bremsklötze sitzen jetzt ziemlich stramm auf der Felge. Richten Sie die Beläge mittig zur Felge aus. Wichtig: Die Bremsgummis dürfen anschließend nicht über die Bremsfläche der Felge hinausstehen. Sonst können sie den Mantel beschädigen oder die Felgenflanke! Die Bremsen können so auch nicht ihre volle Wirkung entfalten, und die Beläge nutzen sich sehr ungleichmäßig ab. Haben Sie die Bremsschuhe perfekt ausgerichtet, drehen Sie die Schrauben wieder fest.

Brake Authority bike sport 7-8/2009 -  Auch die Bremsbeläge und Bremsscheiben des französischen Herstellers Brake Authority werden die Scheibenbremse nicht revolutionieren, sondern haben in einigen Punkten registrierbare Vorteile. Der Hauptgrund, sich für diese Nachrüstbeläge zu entscheiden, ist, dass sie ökologisch besser vertretbar sind und dabei mindestens genauso gut funktionieren, wenn nicht sogar besser als viele andere Beläge, die wir schon gefahren haben.

Detailarbeit TOUR 2/2008 -  Verdrehen Sie das mit einer kleinen Bohrung versehene Verstellelement. Drücken Sie dazu das Element mit einem spitzen Gegenstand nach innen und wählen Sie eine der sechs Positionen, die den Hebel näher an den Lenker schwenken. den Bremshebel mit einem 3-mm-Innensechskant (nach rechts drehen) näher an den Lenker. Der Hebel darf gerade den Schalthebel berühren. Kontrollieren Sie, ob der Bremshebel noch einen kurzen Leerweg hat, bis der Druckpunkt der Bremse einsetzt.

Rote Alternative TOUR 7/2008 -  Wenn Rahmengeometrie und Zahnkranz in ungünstiger Konstellation aufeinandertreffen, kann die Kette ab dem sechsten Ritzel am Umwerfer schleifen; man kann dann zwar aufs große Blatt schalten, nicht immer jedoch ergibt das den passenden Anschlussgang. Dosierbarkeit und Bremskraft der Bremsen ernteten Lob, das den Labortest vom Februar bestätigt. Hier ist SRAM aus dem Stand ebenbürtig mit den Mitbewerbern.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Fahrradbremsen. Ihre E-Mail-Adresse:


Felgenbremsen sind weit verbreitet, nicht zuletzt wegen des günstigen Preises. Allerdings benötigen sie ziemlich viel Pflege, zudem arbeiten entsprechende Modelle gerade bei schlechter Witterung nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen schneiden hier wesentlich besser ab, für sie muss man jedoch auch deutlich tiefer in die Tasche greifen.


Fahrradbremsen als Einzelexemplare sind im Grunde nur für Biker interessant, die Spaß am Tüfteln haben und dafür auch das nötige Know-How mitbringen. Freizeitradler hingegen sollten einen Austausch oder eine Reparatur aus Sicherheitsgründen besser einer Werkstatt überlassen. Einige Grundkenntnisse zu den verschiedenen Typen schaden dennoch nicht. Am weitesten verbreitet sind nach wie vor sogenannte Felgenbremsen, bei denen zwei Klötze samt Bremsbelag entweder mechanisch (Bowdenzug) oder hydraulisch (Flüssigkeit) an die Felgen gepresst werden. Entsprechende Modelle sind meist recht günstig, allerdings ziehen sie Dreck und Schmutz aufgrund ihrer Lage quasi magisch an. Negative Konsequenz: Vor allem bei Regen arbeiten sie nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen sind deshalb eine sinnvolle Alternative. Hier übernimmt eine spezielle Scheibe den Bremsvorgang, die sich direkt an der Nabe befindet. Vorteile dieser Konstruktion: Die Bremse ist nicht so anfällig für Schmutz und deshalb weniger wartungsintensiv, zudem ermöglicht sie präzisere Bremsmanöver, insbesondere bei schlechter Witterung. Auch hier gibt es mechanische und hydraulische Modelle, wobei Letztere qualitativ in jedem Fall hochwertiger sind. Im Gegenzug muss man damit leben, dass Scheibenbremsen recht teuer und vor allem ziemlich schwer sind. Abgerundet wird das Marktangebot schließlich von sogenannten Rollen- und Trommelbremsen, die allerdings kaum noch Verwendung finden. Traditionelle Rücktrittsbremsen wiederum existieren nach wie vor, unter anderem bei Kinderbikes oder bei Rädern, die sich speziell an älteres Publikum wenden. Entsprechende Modelle sind robust und bequem zu bedienen, allerdings ist ein effektiver Bremsvorgang nur bei einer bestimmten Pedalstellung möglich. Anders ausgedrückt: Mit einer Rücktrittsbremse kann man nicht annähernd so schnell auf Hindernisse reagieren wie mit einer Felgen- oder Scheibenbremse.