Fahrradbremsen

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradbremsen

Scheibenbremsen richtig einstellen aktiv Radfahren 3/2014 - Stellen Sie für eine perfekte Funktion Ihre Bremsanlage richtig ein und beseitigen Sie nervendes Quietschen. Anbei finden Sie dazu eine detaillierte Beschreibung, wie Sie am besten vorgehen. Wichtig: Im Zweifel sollten Sie diese Arbeiten Ihren Händler durchführen lassen. Stichwort: Sicherheit.

Leichte Stopper RoadBIKE 6/2013 - Hinter der Marke Engage steht das geballte Leichtbauwissen von AX-Lightness. Kein Wunder also, dass auch die Gavial-Bremsen echte Federgewichte sind. Überprüft wurde eine Fahrradbremse. Sie erhielt keine Endnote.

Spezial-Stopper triathlon Nr. 127 (Januar 2015) - Eine Fahrrad-Mittelzugbremse ist geprüft worden. Eine Benotung fand nicht statt.

Entschleuniger bike sport 9-10/2015 - Die Spitze markiert Shimano, Schlusslicht ist hier durch den abzuschraubenden Hebel Formula. Beim Praxistest gibt es dann für die Hersteller am meisten Punkte zu holen. Hier wird vor allem auf die Hebelergonomie, die Dosierbarkeit, den Druckpunkt sowie die Bremskraft geachtet. Der Praxistest ist vor allem deshalb so wichtig, weil viele Parameter sprichwörtlich nur mit dem menschlichen Finger erfahren werden können.

Gangwechsel RennRad 10/2015 - Vorsicht ist geboten bei der Zugverlegung. Zu hohe Reibung bei innenverlegten Zügen kann Fahrspaß und Funktion der Shimano 11-fach-Gruppen empfindlich trüben. Der Druckpunkt der Bremsen ist deutlich definiert, im Vergleich zur Konkurrenz fehlt es ab und an etwas an absoluter Bremskraft. Bei Dosierbarkeit und Nassbremsverhalten hat die Dura Ace die Nase jedoch weit vorn und bringt auch schwere Fahrer sicher zum Stillstand. Erfreulich ist der geringe Verschleiß.

Scheibenbremsen World of MTB Sonderausgabe Gravity 1/2015 - Hebel und 4-Kolben-Bremsstattel sind mit einer Stahlflexleitung verbunden. Serienmäßig ist die Bremse mit organischen Belägen ausgestattet, Sinterbeläge sind zusätzlich immer mit dabei. Hope kombiniert bei der V4 den 4-Kolben-Bremssattel mit dem Tech Hebel, bei dem Hebelweite und Druckpunkt spürbar eingestellt werden können. Dabei muss beides kombiniert eingestellt werden, da das eine mit dem anderen zusammenhängt.

Getestet - Scheibenbremsen World of MTB 5/2015 - Der im Bremssattel sitzende Stufenkolben wird nun per Magnet in seine Ausgangsposition zurückgezogen. Dadurch auch das " M" in der Modellbezeichnung. Das Gewicht der Bremse blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch (+ 10 Gramm) und mit 366 Gramm zählt sie immer noch zu den leichtesten Bremsen. BFO bietet für seine Bremse den BFO Maker für Shimano und Sram an, mit dem man besagte Schalthebel direkt an den Bremshebel montieren kann.

SRAM Guide RSC Ride 1/2015 - FAHRTEST: Die Bremse zeigt schnell ihr Können. Ohne wandernden Druck- punkt trumpft sie mit brachialem Biss bei wenig Kraftaufwand und hält die Bremsleistung auch dann aufrecht, wenn man länger in den Eisen hängt. Sogar bei Minustemperaturen büsst die Avid Guide RSC nur unwesentlich an Bremsleistung ein.

Getestet - die neue Magura MT7 World of MTB 6/2014 - Magura wartet mit einer komplett neuen Bremsenserie, der MT Next, auf. Neben den 2-Kolben-Bremsen MT2, 4, 6 und 8 gibt es mit den MT5 und MT7 zwei leistungsstarke 4-Kolbenbremsen für den Gravity-Einsatz. Wir hatten bereits die Möglichkeit, das Topmodell mit vier Kolben in der Praxis und auf dem Prüfstand zu testen. Der Test verlief identisch, wie beim Bremsentest in der letzten Ausgabe, was eine Vergleichbarkeit also zulässt.

18.000 Tiefenmeter World of MTB 5/2014 - BFO-typisch wird die Leistung über den Weg und nicht die Fingerkraft erreicht, und einen fixen Druckpunkt, wie man ihn von anderen Bremsen gewohnt ist, gibt es nicht. Bei leichten bis mittelschweren Fahrern ist die Bremskraft selbst mit einem Finger ausreichend. Schwere Fahrer brauchen bei Dauerbremsungen eventuell zusätzlich den Mittelfinger, um den Zeigefinger zu entlasten, dafür wird optional ein längerer Zweifingerhebel angeboten.

Stopp! aktiv Radfahren 3/2014 - Shimanos "IceTech"-Bremstechnologie mit Sandwich-Bremsscheibe (ein Alukern zwischen zwei Stahlplatten) und Kühlrippen am Bremsbelag hält die Bremsanlage auf langen Abfahrten spürbar kühler und damit standfester. Hightech mit sinnvollem Praxishintergrund! BFO, Hope, Magura, Shimano und Sram ermöglichen via separat erhältlichen Adaptern die Montage von Schalthebeln direkt am Bremshebel Der Vorteil: eine ordentliche Optik und mehr Platz am Lenker.

Tipps & Tricks für die kalte Jahreszeit aktiv Radfahren 11-12/2013 (November/Dezember) - 9 Nutzen Sie bei Felgenbremsen spezielle weiche Bremsbeläge. Diese greifen die Bremsflanke nicht so stark an und bieten bei kalten Temperaturen und Nässe spürbar mehr Bremsmodulation und Bremskraft. 10 Scheibenbremsen sind das Maß der Dinge. Sie bieten höchste Bremskraft und beste Dosierbarkeit auch bei Nässe, Schnee und Eis. Zudem greifen Sie kein tragendes Bauteil wie die Felge an. So sieht Sicherheit aus!

Vorgeglüht World of MTB 5/2013 - Besitzer alter RX-, R1- und RO-Modelle können übrigens ihre Bremse (ca. 44,90 Euro pro Bremse) überarbeiten lassen, um einen ähnlichen Effekt zu erreichen. AUF DEM TRAIL Die Mischung macht's, das haben wir deutlich an der Formula gesehen. Nach der starken Überarbeitung waren die Erwartungen natürlich hoch, doch genauso enttäuscht waren wir nach den Intervallbremsungen: Fading, wandernder Druckpunkt und schleifende Beläge.

Shimano Dura-Ace 9000 Procycling 2/2013 - Drückt man den Auslösehebel erneut, um den Käfig auf die innerste Position zu bewegen, läuft die Kette über. Dass man den Auslösehebel zweimal betätigen muss, ist nicht unkritisch zu sehen, vor allem angesichts der brillanten "Yaw"-Geometrie des neuen Sram-Red-Umwerfers. Doch Shimanos Prinzip ermöglicht den schmaleren, präziseren Käfig, der die stärkere Schalt-Perfomance liefert. Shimano hat sich nie gescheut, neue Wege zu gehen, und der vierarmige Kurbelsatz ist das jüngste Beispiel.

WOMB Klinik + Dirty Fingers World of MTB 8/2012 - Hast du beides nicht, ist es besser, wenn du zu deinem Bikeshop gehst und nachfragst, ob sie die Außenhüllen gleich passend zum Rad ablängen können. Haben die alten Außenhüllen von der Länge gepasst, kannst du diese entsprechend als Muster verwenden; wenn nicht, kannst du dich an nachfolgenden Punkten orientieren. Achte aber beim Anprobieren, speziell zwischen zwei Anschlägen, darauf, dass die Endkappen die Außenhülle immer noch um ein paar Millimeter verlängern.

Heiße Kiste bike sport 7-8/2012 (Juli/August) - Denn ein konstantes Ziehen der Bremshebel führt zur Überhitzung der Bremssysteme und damit zum berüchtigten Brems-Fading - dem gefühl des leeren Durchziehens am Bremshebel ohne Bremswirkung. standpausen kühlen die Bremssysteme und beugen dem Fading vor. Um die Temperatur in den systemen während der pausen nicht zu konservieren, sollte man gerade dann die Finger von den Bremshebeln lassen! Eine Frage des Kontakts!

Zugkraft RennRad 6/2012 - Um ihn auf der Rückseite raus zu bekommen, hilft stochern. Das Köpfchen der Shimano Rennradbremszüge passt nur in Shimano-Rennradbremsen - Züge mischen verschlechtert die Funktion. Die meisten Rahmen und Bremskörper erforden Endkappen auf den Zughüllen. Jeder Zug muss so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Die Länge des Bremszugs der Hinterradbremse ermitteln Sie so: Schlagen Sie den Lenker um 90 Grad ein. Das Kabel soll jetzt das Steuerrrohr berühren, aber nicht maximal gespannt sein.

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Fahrradbremsen

Felgenbremsen sind weit verbreitet, nicht zuletzt wegen des günstigen Preises. Allerdings benötigen sie ziemlich viel Pflege, zudem arbeiten entsprechende Modelle gerade bei schlechter Witterung nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen schneiden hier wesentlich besser ab, für sie muss man jedoch auch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Fahrradbremsen als Einzelexemplare sind im Grunde nur für Biker interessant, die Spaß am Tüfteln haben und dafür auch das nötige Know-How mitbringen. Freizeitradler hingegen sollten einen Austausch oder eine Reparatur aus Sicherheitsgründen besser einer Werkstatt überlassen. Einige Grundkenntnisse zu den verschiedenen Typen schaden dennoch nicht. Am weitesten verbreitet sind nach wie vor sogenannte Felgenbremsen, bei denen zwei Klötze samt Bremsbelag entweder mechanisch (Bowdenzug) oder hydraulisch (Flüssigkeit) an die Felgen gepresst werden. Entsprechende Modelle sind meist recht günstig, allerdings ziehen sie Dreck und Schmutz aufgrund ihrer Lage quasi magisch an. Negative Konsequenz: Vor allem bei Regen arbeiten sie nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen sind deshalb eine sinnvolle Alternative. Hier übernimmt eine spezielle Scheibe den Bremsvorgang, die sich direkt an der Nabe befindet. Vorteile dieser Konstruktion: Die Bremse ist nicht so anfällig für Schmutz und deshalb weniger wartungsintensiv, zudem ermöglicht sie präzisere Bremsmanöver, insbesondere bei schlechter Witterung. Auch hier gibt es mechanische und hydraulische Modelle, wobei Letztere qualitativ in jedem Fall hochwertiger sind. Im Gegenzug muss man damit leben, dass Scheibenbremsen recht teuer und vor allem ziemlich schwer sind. Abgerundet wird das Marktangebot schließlich von sogenannten Rollen- und Trommelbremsen, die allerdings kaum noch Verwendung finden. Traditionelle Rücktrittsbremsen wiederum existieren nach wie vor, unter anderem bei Kinderbikes oder bei Rädern, die sich speziell an älteres Publikum wenden. Entsprechende Modelle sind robust und bequem zu bedienen, allerdings ist ein effektiver Bremsvorgang nur bei einer bestimmten Pedalstellung möglich. Anders ausgedrückt: Mit einer Rücktrittsbremse kann man nicht annähernd so schnell auf Hindernisse reagieren wie mit einer Felgen- oder Scheibenbremse.