Fahrradbremsen

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  • Fahrradbremse im Test: MT7 von Magura, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Magura MT7

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: Zee Bremse von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Shimano Zee Bremse

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: MT5 von Magura, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Magura MT5

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: MT7 (203 mm) von Magura, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Magura MT7 (203 mm)

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: Guide RSC von SRAM, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    SRAM Guide RSC

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: MT Trail Carbon von Magura, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    Magura MT Trail Carbon

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: Guide Ultimate von SRAM, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    SRAM Guide Ultimate

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: BFO H2O von Brake Force One, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    Brake Force One BFO H2O

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: XT BL/BR-M8000 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    Shimano XT BL/BR-M8000

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: BR-R517 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    Shimano BR-R517

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Mechanisch

  • Fahrradbremse im Test: Deore XT M8000 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    11
    Shimano Deore XT M8000

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: Level Ultimate von SRAM, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    SRAM Level Ultimate

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: Stealth Race Evo X2 von Hope, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    13
    Hope Stealth Race Evo X2

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: XT Scheibenbremse von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Shimano XT Scheibenbremse

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: SLX Scheibenbremse von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Shimano SLX Scheibenbremse

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: MT8 von Magura, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Magura MT8

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: MT4 von Magura, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Magura MT4

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: AirCon von Reverse, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Reverse AirCon

    Scheibenbremse

  • Fahrradbremse im Test: HS22 von Magura, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Magura HS22

    Felgenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

  • Fahrradbremse im Test: XTR Race von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Shimano XTR Race

    Scheibenbremse; Bremsübertragung: Hydraulisch

Testsieger

Aktuelle Fahrradbremsen Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2017
      Seiten: 1

      Sram Code RSC

      Testbericht über 1 Scheibenbremse

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2017
      Seiten: 1

      Trickstuff Direttissima

      Testbericht über 1 Scheibenbremse

        weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2016
      Seiten: 8

      Sattelfest

      Testbericht über 5 MTB-Scheibenbremsen

      ‚Wer an der Bremse spart, spart am falschen Platz.‘ Das sagte mein neuer Kollege Lucas beim diesjährigen Bremsentest und ich konnte ihm nur zustimmen. Testumfeld: Im Check waren 5 MTB-Scheibenbremsen. Diese erhielten keine Endnoten. Zudem wurden fünf unveränderte Bremsen aus dem Jahr 2015 vorgestellt.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 2

    Scheibenbremsen richtig einstellen

    Stellen Sie für eine perfekte Funktion Ihre Bremsanlage richtig ein und beseitigen Sie nervendes Quietschen. Anbei finden Sie dazu eine detaillierte Beschreibung, wie Sie am besten vorgehen. Wichtig: Im Zweifel sollten Sie diese Arbeiten Ihren Händler durchführen lassen. Stichwort: Sicherheit.  weiterlesen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 2

    WOMB Klinik + Dirty Fingers

    Züge wechseln ist eigentlich keine große Sache. Das Tauschen von alten, verschlissenen Zügen und Außenhüllen ist spätestens dann nötig, wenn die Schaltung sich partout nicht mehr richtig einstellen lässt. Die wichtigsten Dinge, die du dabei beachten musst, und vor allem, wie man sich das Wechseln der innenverlegten Züge erleichtert, erfährst du hier.  weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2011
    Seiten: 3

    Gib Gummi

    Die sollten auf jeden Fall funktionieren. RennRad sagt Ihnen wie. Die Bremsen sind die wichtigste Sicherheitsausstattung des Fahrrads. Wie man sie ordnungsgemäß einstellt, erklärt das Rennrad Radsportmagazin (6/2011) auf drei Seiten.  weiterlesen

Ratgeber zu Fahrradbremsen

Die Typen

Der Markt für Fahrradbremsen ist übersichtlich. Konkret gibt es Felgen-, Scheiben- und Nabenbremsen. Allerdings liegt der Teufel im Detail. So haben alle Typen mehrere Vor- und Nachteile, zudem existieren zwischen den einzelnen Angeboten große qualitative und preisliche Unterschiede.

Felgenbremsen

Der größte Renner am Markt sind Felgenbremsen. Aus gutem Grund: Sie sind zuverlässig, leicht und günstig – und gehören nicht zuletzt deshalb bei vielen Touren-, City- oder Trekkingbikes zur Grundausstattung. Beachten sollte man allerdings auch die Nachteile. Problematisch ist beispielsweise, dass die Bremswirkung bei Nässe (Regen, Schnee) mitunter deutlich nachlässt. Außerdem nutzen sich viele Felgenbremsen recht schnell ab. Zwingend erforderlich ist deshalb, dass man sich regelmäßig um die Wartung kümmert. Als Alternative dazu gibt es zwar die sogenannten Hydrauliksysteme, die den Bremsvorgang per Flüssigkeit im Bremsschlauch regeln und dadurch robuster sind. Allerdings muss man dafür natürlich auch wesentlich mehr Geld auf den Tisch legen.

Scheibenbremsen

Scheibenbremsen wiederum sind komplett anders aufgebaut. Hier übernimmt – der Name sagt es bereits – eine direkt an der Nabe montierte Scheibe den Bremsvorgang. Vorteil dieser Konstruktion: Verglichen mit einer Felgenbremse ist das Ganze weniger anfällig für Nässe oder Schmutz und damit widerstandsfähiger. Darüber hinaus arbeitet sie gleichmäßiger, präziser und auch deutlich zuverlässiger, gerade bei schlechter Witterung. Nachteilig an einer Scheibenbremse ist wiederum die Tatsache, dass eine Reparatur oder ein Wechsel viel technisches Know-How erfordert. Außerdem sind das hohe Gewicht und der meist ziemlich gesalzene Preis insbesondere für Freizeitbiker mehr oder weniger Ausschlusskriterien.

Nabenbremse

Bleiben zu guter Letzt schließlich die Nabenbremsen. Hier lassen sich die Kategorien Trommel-, Rollen- und Rücktrittbremsen unterscheiden, allerdings ist davon nur noch Letztere wirklich wichtig. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die Konstruktion einer Rücktrittbremse zum Beispiel ist so robust, dass richtige Defekte extrem selten sind. Zudem ist der Bremsvorgang überaus einfach und bequem. Rücktrittbremsen sind deshalb optimal für Kinder oder auch für ältere Semester. Allerdings gibt es natürlich auch hier einige Nachteile. Zum Beispiel ist die Bremskraft nicht allzu hoch und zudem abhängig von der Pedalstellung. Konsequenz: Man kann nicht annähernd so gut auf Hindernisse reagieren wie mit einer Scheiben- oder einer Felgenbremse.

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradbremsen

  • Formula RO Racing
    MountainBIKE 9/2016 Leichte Gebereinheit und solider Sattel sind die Bausteine der Formula-Bremse.Im 6 Monate-Dauertest war eine MTB-Scheibenbremse, die nicht benotet wurde.
  • Scheibenbremsen richtig einstellen
    aktiv Radfahren 3/2014 Stellen Sie für eine perfekte Funktion Ihre Bremsanlage richtig ein und beseitigen Sie nervendes Quietschen. Anbei finden Sie dazu eine detaillierte Beschreibung, wie Sie am besten vorgehen. Wichtig: Im Zweifel sollten Sie diese Arbeiten Ihren Händler durchführen lassen. Stichwort: Sicherheit.
  • Mein bestes Stück
    MountainBIKE 2/2015 Auf welche Parts die MountainBIKE-Mitarbeiter wirklich schwören? Auf solche, die auch wirklich halten - so wie die Leichtbau-Bremse Magura MT8.Im Funktionstest befand sich eine Bremsvorrichtung für Fahrräder, die keiner Benotung unterlag.
  • FREERIDE 1/2013 ‚Nun sag, welches ist die kräftigere Bremse: ‚Code‘ oder ‚Saint‘?‘ Tja, Faust würde wohl antworten: ‚Was ist das denn für'ne Frage? Andere Mütter haben doch auch kräftige Töchter!‘ Stimmt, aber wir sind hier nicht bei Goethe. Und deshalb machen wir das Duell - im Gelände und im Labor. ‚Code‘ oder ‚Saint‘? Gleich wisst ihr es.Testumfeld:Im Vergleich wurden zwei Fahrradbremsen näher betrachtet und jeweils mit 10 von 10 Punkten bewertet. Testkriterien waren Dosierbarkeit, Standfestigkeit und Bremskraft.
  • Spezial-Stopper
    triathlon Nr. 127 (Januar 2015) Eine Fahrrad-Mittelzugbremse ist geprüft worden. Eine Benotung fand nicht statt.
  • Leichte Stopper
    RoadBIKE 6/2013 Hinter der Marke Engage steht das geballte Leichtbauwissen von AX-Lightness. Kein Wunder also, dass auch die Gavial-Bremsen echte Federgewichte sind.Überprüft wurde eine Fahrradbremse. Sie erhielt keine Endnote.
  • Abgespeckt
    MountainBIKE 5/2013 Im Gegensatz zum Vorgängermodell spricht die nun leichtere X0-Bremse auch Racer an. Zupackend genug?Im Produktcheck befand sich eine Fahrradbremse. Das Modell blieb ohne Endnote.
  • WOMB Klinik + Dirty Fingers
    World of MTB 8/2012 Züge wechseln ist eigentlich keine große Sache. Das Tauschen von alten, verschlissenen Zügen und Außenhüllen ist spätestens dann nötig, wenn die Schaltung sich partout nicht mehr richtig einstellen lässt. Die wichtigsten Dinge, die du dabei beachten musst, und vor allem, wie man sich das Wechseln der innenverlegten Züge erleichtert, erfährst du hier.
  • Sram Code RSC
    MountainBIKE 6/2017 Zudem isoliert ein Hitzeschild den Sattel von Scheiben und Belägen. Lange Abfahrten mit über 1000 Tiefenmetern hat die Bremse in meinen ersten Testfahrten zumindest ohne jegliches Anzeichen von Fading überstanden - bei einem Fahrergewicht von rund 100 Kilo. Wegen ihrer Standfestigkeit sieht Sram die Code auch als Stopper für E-MTBs, hat sogar Studien über deren Bremsverhalten angestellt. Was mir neben der Standfestigkeit und Kraft noch sehr gut gefällt, ist die Modulierbarkeit.
  • bikesport E-MTB 9-10/2015 Die Spitze markiert Shimano, Schlusslicht ist hier durch den abzuschraubenden Hebel Formula. Beim Praxistest gibt es dann für die Hersteller am meisten Punkte zu holen. Hier wird vor allem auf die Hebelergonomie, die Dosierbarkeit, den Druckpunkt sowie die Bremskraft geachtet. Der Praxistest ist vor allem deshalb so wichtig, weil viele Parameter sprichwörtlich nur mit dem menschlichen Finger erfahren werden können.
  • World of MTB Sonderausgabe Gravity 1/2015 Hebel und 4-Kolben-Bremsstattel sind mit einer Stahlflexleitung verbunden. Serienmäßig ist die Bremse mit organischen Belägen ausgestattet, Sinterbeläge sind zusätzlich immer mit dabei. Hope kombiniert bei der V4 den 4-Kolben-Bremssattel mit dem Tech Hebel, bei dem Hebelweite und Druckpunkt spürbar eingestellt werden können. Dabei muss beides kombiniert eingestellt werden, da das eine mit dem anderen zusammenhängt.
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Fahrradbremsen

Felgenbremsen sind weit verbreitet, nicht zuletzt wegen des günstigen Preises. Allerdings benötigen sie ziemlich viel Pflege, zudem arbeiten entsprechende Modelle gerade bei schlechter Witterung nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen schneiden hier wesentlich besser ab, für sie muss man jedoch auch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Fahrradbremsen als Einzelexemplare sind im Grunde nur für Biker interessant, die Spaß am Tüfteln haben und dafür auch das nötige Know-How mitbringen. Freizeitradler hingegen sollten einen Austausch oder eine Reparatur aus Sicherheitsgründen besser einer Werkstatt überlassen. Einige Grundkenntnisse zu den verschiedenen Typen schaden dennoch nicht. Am weitesten verbreitet sind nach wie vor sogenannte Felgenbremsen, bei denen zwei Klötze samt Bremsbelag entweder mechanisch (Bowdenzug) oder hydraulisch (Flüssigkeit) an die Felgen gepresst werden. Entsprechende Modelle sind meist recht günstig, allerdings ziehen sie Dreck und Schmutz aufgrund ihrer Lage quasi magisch an. Negative Konsequenz: Vor allem bei Regen arbeiten sie nicht wirklich zuverlässig. Scheibenbremsen sind deshalb eine sinnvolle Alternative. Hier übernimmt eine spezielle Scheibe den Bremsvorgang, die sich direkt an der Nabe befindet. Vorteile dieser Konstruktion: Die Bremse ist nicht so anfällig für Schmutz und deshalb weniger wartungsintensiv, zudem ermöglicht sie präzisere Bremsmanöver, insbesondere bei schlechter Witterung. Auch hier gibt es mechanische und hydraulische Modelle, wobei Letztere qualitativ in jedem Fall hochwertiger sind. Im Gegenzug muss man damit leben, dass Scheibenbremsen recht teuer und vor allem ziemlich schwer sind. Abgerundet wird das Marktangebot schließlich von sogenannten Rollen- und Trommelbremsen, die allerdings kaum noch Verwendung finden. Traditionelle Rücktrittsbremsen wiederum existieren nach wie vor, unter anderem bei Kinderbikes oder bei Rädern, die sich speziell an älteres Publikum wenden. Entsprechende Modelle sind robust und bequem zu bedienen, allerdings ist ein effektiver Bremsvorgang nur bei einer bestimmten Pedalstellung möglich. Anders ausgedrückt: Mit einer Rücktrittsbremse kann man nicht annähernd so schnell auf Hindernisse reagieren wie mit einer Felgen- oder Scheibenbremse.