Kettensägen

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Produktwissen und weitere Tests zu Kettensägen

14 Kettensägen im Test - Elektromodelle nur marginal schwächer als Benziner Wer im Garten schwere Sägearbeiten zu erledigen hat, muss nicht zwangsläufig zu einer lauten und stinkenden Benzinkettensäge greifen, so das Ergebnis des Tests im Magazin ''Emporio'', in dem sieben Benzinkettensägen und sieben Elektromodelle antraten. Viele der Elektromodelle sind den Benzinern leistungsmäßig ebenbürtig, zumal Kettensägen im privaten Gebrauch ohnehin weniger abverlangt wird als beim Profi.

Sechs Kettensägen im Test - Testsieg für die Günstigste Das Magazin ''Heimwerker Praxis'' testete in seiner aktuellen Ausgabe sechs Kettensägen, darunter drei Elektrokettensägen und drei Benziner. Überraschend gut schnitt die günstigste Säge, die Güde KS 400 E ab. Sie erreichte durch ihre tolle und zuverlässige Schneidleistung den ersten Platz der drei Elektromodelle und schnitt sogar besser ab als zwei der drei Benzinkettensägen.

So schneiden Sie richtig Kettensägen sind nicht nur wegen der gestiegenen Öl- und Gaspreise und dem damit verbundenen Wunsch nach kostengünstigem Kaminholz sehr beliebt. Heimwerker und Gartenbesitzer schätzen sie als praktische Helfer, wenn es darum geht, grobe Sägearbeiten zu verrichten: Balken und dicke Bretter, die keine sauberen Schnittkanten verlangen, lassen sich dank rotierender Kettenglieder mühelos bearbeiten. Die Zeitschrift „test“ hat einigen Elektro-Kettensägen und Sägen mit Benzinmotor genauer auf den Zahn gefühlt.

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Motorkettensäge

Kettensägen bieten für Holzsägearbeiten, bei denen die Feinheit des Schnitts unerheblich ist, hohe Schnittleistungen auch bei größerem Materialvolumen. Allroundmodelle sind bei gleichem Funktionsumfang in der Regel nur mit einer etwas geringeren Motorleistung ausgestattet. Elektromodelle wiederum sind umweltfreundlicher und lassen sich auch in geschlossenen Räumen einsetzen. Im Vergleich zu den Handsägen kommen Kettensägen immer dann idealerweise zum mobilen Einsatz, wenn Holzmaterial mit einem großen Durchmesser - wie zum Beispiel Bäume - oder in größerem Umfang, etwa auf Baustellen beziehungsweise bei umfangreichen Gartenarbeiten zum Sägen anfällt und dabei ein sauberer Schnitt keine entscheidende Rolle spielt. Der von der Säge produzierte Schnitt ist nämlich aufgrund der mit dem Hobelprinzip arbeitenden Ketten sehr rau und breit, für exakte Maßschnitte sind Kettensägen daher eher ungeeignet. Kettensägen für den Allroundeinsatz im Heimwerker- oder Gartenbereich unterscheiden sich in Aufbau und Funktion kaum von Profigeräten, die vor allem für den täglichen Einsatz unter den verschiedensten Witterungsumständen hin optimiert und daher sehr robust sind. Je nach Anforderung sind hier unterschiedliche Größen und Leistungsstärken im Angebot. In der Regel ist die Leistung der Zweitaktbenzinmotoren für Allroundgeräte etwas geringer, für kleinere Arbeiten eignen sich auch Kettensägen mit Elektromotor. Letztere sind auch um einiges umweltfreundlicher als die Zweitakter, deren Verbrennungsmotor einen vergleichsweise hohen Schadstoffausstoß produziert, außerdem wesentlich leiser und können auch wegen der fehlenden Abgase in Innenräumen eingesetzt werden. Für Umweltbewusste haben die Hersteller mittlerweile ihre Benzinmodelle nachgerüstet und bieten Geräte mit Katalysatoren an. In Ergänzung dazu kann der zwar teurere, aber benzolfreie Sonderkraftstoff sowie ökologisch abbaubares Öl, das Kettensägen in relativ großen Mengen zur Schmierung benötigen und auch verlieren, benutzt werden. Nachteil einer Kettensäge ist auch der hohe Wartungs- und Instandhaltungsaufwand sowie das sehr große Sicherheits- und Unfallrisiko, zu dessen Reduzierung Kettensägen mit diversen Schutzvorkehrungen ausgestattet sein sollten. Die wichtigsten sind dabei ein Rückschlagschutz, so dass die Säge bei einem unvermittelten Ausschlag mittels eines Auslösemechanismus' zum Stehen gebracht werden kann, sowie Kettenfangbolzen, im Fall, dass die Kette aus der Schiene springt. Für mehr Komfort in der Handhabung wiederum sorgen die Dämpfung der Maschinenvibration oder - besonders für den Wintereinsatz - beheizbare Handgriffe.