Gaming-Mäuse

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Produktwissen und weitere Tests zu Gamer-Mäuse

Logitech G300 - Gaming Mouse im Test GameStar 12/2011 - Zu Preisen knapp unter 30 Euro ist die G300 die günstigste Spielermaus von Logitech. Im Test wird sich zeigen, ob der Hersteller bei der symmetrischen Maus an den richtigen Stellen gespart hat.

Logitech G400 Optical Gaming Mouse PC Games Hardware 10/2011 - Mit der G400 präsentiert Logitech den Nachfolger der legendären MX518 und kombiniert einen neuen Sensor mit den Tugenden des Originals.

Test: Razer Tron Legacy ComputerBase.de 3/2011 - Mit ‚Tron: Legacy‘ hielt zu Beginn des Jahres die Fortsetzung des Disney-Science-Fiction-Spielfilms ‚Tron‘ von 1982 erfolgreich Einzug in Deutsche Kinos. Zu diesem Anlass hat Gaming-Spezialist Razer eine eigene Peripherie-Kollektion im Tron-Stil veröffentlicht. ComputerBase testet mit dem Maus-Mauspad-Bundle Teile der Serie und klärt, ob hier nur eingefleischte TrRazer Tron Legacyon-Fans auf ihre Kosten kommen.

Hands-on-Test: Razer Tron Gaming Maus und Tron Mauspad PC Games Hardware 3/2011 - Zum Filmstart von Tron: Legacy präsentiert Razer ein Paket aus Maus und Mauspad mit auffälliger Tron-Optik. Stimmt auch die Leistung des Bundles?

Die wollen nur spielen - Vier Highend-Produkte auf dem Prüfstand Alle vier Highend-Mäuse von Logitech , Microsoft , Razer und Roccat, die von der Zeitschrift „PC Games Hardware“ (PCGH) näher unter die Lupe genommen wurden, richten sich vornehmlich an Spieler, darunter insbesondere an Highsenser, die auf hohe dpi-Zahlen angewiesen sind. In puncto Leistungsdaten wiederum konnten die Tester keine signifikanten Unterschiede feststellen. Die Kaufentscheidung dürfte demnach letztendlich von der unterschiedlichen Ausstattung und den spezifischen Stärken der jeweiligen Maus abhängen – sowie natürlich von der Bereitschaft, den überdurchschnittlichen Preis zu berappen.

Roccat Kone Blue PC Magazin 1/2009 - Lichtspektakel: Kone ist finnisch für Maschine und mit den einzigartigen Features ist die Kone von Roccat mit Sicherheit eine treibende Kraft im Bereich der Gaming Eingabegeräte. ...

Razer Mamba: Razers kabellose Hybrid-Maus im Test OS-INFORMER 3/2009 - Mit der Mamba wird der Markt der kabellosen Spielemäuse neu belebt. Damit die Hardcore-Gamer allerdings nicht sofort verschreckt werden, bietet die Maus auch einen kabelgebundenen Betrieb.

Maus GameStar 3/2010 - Als Testkriterien dienten Präzision, Technik, Ausstattung, Ergonomie und Verarbeitung.

Maus-Test: Gaming-Maus Roccat Kone+ getestet PC-WELT Online 10/2010 - Sprechen, blinken und Oberfläche ‚fotografieren‘ - die Neuauflage der Roccat Kone kann viel. Ob die Kone+ auch präzise und zuverlässig ist, verrät unser Test.

Logitech G402 Hyperion Fury Gaming Mouse - Test/Review gamezoom.net 8/2014 - Im Einzeltest befand sich eine Gaming-Maus, die man mit 9 von 10 möglichen Punkten bewertete. Bewertungskriterien waren Verarbeitung, Technik, Handling, Preis, Ausstattung sowie Treiber.

Roccat Kone Pure Camo Charge gamezoom.net 7/2014 - Im Fokus des Einzeltests stand eine Gaming-Maus, die man abschließend mit 9 von 10 Punkten bewertete. Neben Verarbeitung, Technik, Handling und Preis dienten auch Ausstattung sowie Treiber als Urteilskriterien.

OCZ Equalizer PC PowerPlay 9/2007 - Günstige und dabei gut ausgestattete Spieler-Maus mit feinfühligem Laser-Sensor. , in dem die Kriterien Leistung, Bildqualität, Technik sowie Ausstattung geprüft wurden.

Razer Mamba PC Games 6/2009 - Wir testen, ob die neue Spielermaus mit dem Produktnamen ‚Mamba‘ die Konkurrenz das Fürchten lehren kann. Getestet wurden die Kriterien Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Zielsicher PC Games 1/2006 - Heiligabend, 22 Uhr. Der Weihnachtsbraten ist gegessen und dem gemütlichen Frag mit Kollegen auf dem Server steht nichts mehr im Wege. Damit Sie bei diesem Date die Oberhand behalten, schenken Sie sich dich einfach die MX 518 von Logitech zu Weihnachten.

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Computer-Gaming-Mäuse

Im Gegensatz zu Standardmäusen können Gamer-Mäuse über sehr stark individualisiert werden. Dies ermöglichen neben Profilen und Makros auch die Ergonomie sowie die Sensorleistung. Unter technischen Gesichtspunkten sind insbesondere die Abtastgenauigkeit und Signalrate, die maximale Geschwindigkeit sowie die Lift-off-Distanz für Spieler von Interesse. Die perfekte Gamer-Maus für alle Spieler gibt es nicht, lediglich die für einen Einzelspieler perfektionierbare Maus. Denn entscheidend sind die vielfältigen Optionen, mit denen sie sich je nach Spielertyp individualisieren lässt. Zur Standardausrüstung einer Gaming-Maus gehört daher die Möglichkeit, im internen Speicher Profile abzulegen, was insbesondere für LAN-Party-Spieler von Nutzen ist. Fernen lassen sich, oft sogar während des Spiels, auch Makros aufzeichnen. Individuelle ergonomische Justiermöglichkeiten bestehen durch zusätzliche Gewichte, die allerdings das Gleichgewicht der Maus verändern und daher nicht von allen Spielern geschätzt werden, durch auswechselbare Seitenteile oder neuerdings sogar durch verschiebbare Seitentasten. Außerdem sollte sich während des Spiels („On-the-fly“) die Abtastgenauigkeit der Maus über einen Schalter verändern lassen. In technischer Hinsicht wiederum glänzen Gamer-Mäuse meistens mit einer extrem hohen Abtastgenauigkeit von bis zu 6.000 Dpi (Dots per inch, von einigen Herstellern korrekter Cpi (Counts per inch) genannt). Sie kommt insbesondere Spielern zugute, die die Maus schnell bewegen und dabei aus dem Handgelenk steuern, das heißt, keine weiten Wege über das Mauspad zurücklegen wollen. Außerdem ist ein hoher Dpi/Cpi-Wert für hochauflösende, große Monitore ratsam, da sich mit einer kleinen Mausbewegung weite Strecken auf dem Bildschirm zurücklegen lassen. Die hohe Abtastrate erfordert jedoch viel Übung, bevor mit der Maus auch präzise navigiert werden kann. Das Gros der Spiele dürfte daher mit Mäusen mit einer Abtastrate von bis zu 2.000 Dpi/Cpi besser beraten sein. Die Signalrate (Pollingrate) wiederum liegt bei Highend-Mäusen bei 1.000 Hz, wodurch sich die Latenz (Verzögerung) gegenüber den sonst üblichen 125 Hz verringert. Speziell für reaktionsschnelle Spiele ist dies von Vorteil, geachtet werden sollte unbedingt darauf, dass eine hohe Pollingrate nicht per Software nur interpoliert ist. Sogenannte Lowsense-Spieler, die eine niedrige Dpi-Zahl vorziehen und weite Wege auf dem Mauspad zurücklegen, sollten auf eine möglichst geringe Lift-off-Distanz (LoD) achten. Sie gibt an, bis zu welcher Höhe der Sensor noch arbeitet. Ist die LoD zu groß, ist eine Positionsveränderung der Maus ohne Bewegung des Mauszeigers nur schwer möglich. Außerdem sollte der Wert für die Geschwindigkeit, mit der die Maus ohne Informationsverlust des Sensors über das Pad bewegt werden kann (IPS, Inch per Second), für Lowsenser ebenfalls möglichst hoch sein, damit bei schnellen Bewegungen über das Mauspad die Genauigkeit nicht leidet. Einen Richtwert für die Präzision einer Gamermaus gibt schließlich auch noch der FPS-Wert (Frames per Second). Je höher er ist, desto mehr „Bilder“ kann der Sensor für die Positionsbestimmung auswerten, und desto genauer kann der Mauszeiger gesteuert werden.