Gaming-Mäuse

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Produktwissen und weitere Tests zu Gamer-Mäuse

Epic Gear Meduza: Hybrid-Maus im Test PC Games Hardware 4/2012 - Mit einer per Laser und optisch abtastenden Maus will Speicherhersteller GEIL jetzt auf dem Mausmarkt mitmischen. Wir testen den Hybriden.

Liebe auf den ersten Griff: Die Cougar 600M Gaming-Maus Basic Tutorials 10/2015 - Eine Gaming-Maus befand sich im Einzeltest. Die Endnote lautete „ausgezeichnet“. Als Testkriterien dienten Design, Ergonomie, Ausstattung, Software und Preis.

Pixelgenaue Perfektion PC Praxis 1/2012 - War man in den Computer-Anfangszeiten noch an die reine Texteingabe gewöhnt, will man den Komfort einer Maus heutzutage längst nicht mehr missen. Dabei gilt aber natürlich: Maus ist nicht gleich Maus. ...

Sentinel Advance II OverclockingStation.de 6/2012 - Cooler Master der etablierte Hersteller für PC Gehäuse hat in letzter Zeit nicht nur einige Netzteile herausgebracht, sondern auch Mäuse. Die neuste PC-Maus ist die Sentinel Advance II. Sofort beim ersten Ansehen fällt auf, das man sie individuell leuchten lassen kann. Doch noch weitere Features werden auf der Verpackung angepriesen. Unter anderem ein neuer Sensor, welcher 8200 DPI bringen soll. Besonders auffällig ist außerdem das Display, was sich auf der Maus befindet. Kaum eine Maus hat ein solches Teil mit integriert. Schauen wir also in unserem Test, was die neuste Cooler Master Maus so zu verbringen mag. Geprüft wurde eine Gaming-Maus, die keine Endnote erhielt.

Logitech G300 - Gaming Mouse im Test GameStar 12/2011 - Zu Preisen knapp unter 30 Euro ist die G300 die günstigste Spielermaus von Logitech. Im Test wird sich zeigen, ob der Hersteller bei der symmetrischen Maus an den richtigen Stellen gespart hat.

Corsair Gaming Sabre Laser RGB - Leichte Gamer-Maus in voller Farbenpracht HardwareInside 12/2014 - Getestet wurde eine Gaming-Maus, die man mit 8,5 von 10 Punkten bewertete.

EpicGear Anura Hardware-Journal 9/2014 - Eine Maus wurde einem Praxistest unterzogen, jedoch nicht benotet.

Corsair Vengeance M65 Hardware-Journal 4/2014 - Eine Gaming-Maus stand im Fokus des Testberichts. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Die wollen nur spielen - Vier Highend-Produkte auf dem Prüfstand Alle vier Highend-Mäuse von Logitech , Microsoft , Razer und Roccat, die von der Zeitschrift „PC Games Hardware“ (PCGH) näher unter die Lupe genommen wurden, richten sich vornehmlich an Spieler, darunter insbesondere an Highsenser, die auf hohe dpi-Zahlen angewiesen sind. In puncto Leistungsdaten wiederum konnten die Tester keine signifikanten Unterschiede feststellen. Die Kaufentscheidung dürfte demnach letztendlich von der unterschiedlichen Ausstattung und den spezifischen Stärken der jeweiligen Maus abhängen – sowie natürlich von der Bereitschaft, den überdurchschnittlichen Preis zu berappen.

Roccat Kone Blue PC Magazin 1/2009 - Lichtspektakel: Kone ist finnisch für Maschine und mit den einzigartigen Features ist die Kone von Roccat mit Sicherheit eine treibende Kraft im Bereich der Gaming Eingabegeräte. ...

Thermaltake Tt eSports Theron Plus Mouse gamezoom.net 7/2015 - Im Produkttest befand sich eine Gaming-Maus, die mit 8 von 10 Punkten abschnitt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik, Ausstattung, Handling, Treiber und Preis.

Thermaltake Tt eSPORTS Ventus Gaming Mouse gamezoom.net 1/2015 - Das Onlinemagazin gamezoom.net prüfte eine Gaming-Maus und vergab die Bewertung 9 von 10 Punkten. Verarbeitung, Technik, Ausstattung, Handling, Preis sowie Treiber dienten als Bewertungskriterien.

Razer Lachesis PC Games Hardware 12/2010 - Die Neuauflage der Lachesis präsentiert sich mit bewährter Form, aber neuem 5.600-Dpi-Sensor und mehrfarbigen LEDs im Inneren. Wir spielten Probe.

Maus-Test: Gaming-Maus Roccat Kone+ getestet PC-WELT Online 10/2010 - Sprechen, blinken und Oberfläche ‚fotografieren‘ - die Neuauflage der Roccat Kone kann viel. Ob die Kone+ auch präzise und zuverlässig ist, verrät unser Test.

Sandio 3DGame O' PC Games Hardware 5/2007 - Auf der Cebit hat uns der Hersteller Sandio die (angeblich) erste 3D-Maus der Welt gezeigt, die über mehrere Eingabeachsen ein neues Bediengefühl ermöglichen soll. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Kabelmaus - Raptor-Gaming GameStar 6/2008 - Testkriterien waren Präzision, Technik, Ausstattung, Ergonomie und Verarbeitung.

Logitech MX518 SFT-Magazin 6/2005 - Logitechs neue Kabelmaus MX518 lässt Spielerherzen höher schlagen.

Razer Diamondback Plasma PC Games Hardware 7/2005 - Die limitierte Diamondback Plasma ist die mittlerweile dritte Version der Razer-Maus, die jetzt blau leuchtet.

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Computer-Gaming-Mäuse

Im Gegensatz zu Standardmäusen können Gamer-Mäuse über sehr stark individualisiert werden. Dies ermöglichen neben Profilen und Makros auch die Ergonomie sowie die Sensorleistung. Unter technischen Gesichtspunkten sind insbesondere die Abtastgenauigkeit und Signalrate, die maximale Geschwindigkeit sowie die Lift-off-Distanz für Spieler von Interesse. Die perfekte Gamer-Maus für alle Spieler gibt es nicht, lediglich die für einen Einzelspieler perfektionierbare Maus. Denn entscheidend sind die vielfältigen Optionen, mit denen sie sich je nach Spielertyp individualisieren lässt. Zur Standardausrüstung einer Gaming-Maus gehört daher die Möglichkeit, im internen Speicher Profile abzulegen, was insbesondere für LAN-Party-Spieler von Nutzen ist. Fernen lassen sich, oft sogar während des Spiels, auch Makros aufzeichnen. Individuelle ergonomische Justiermöglichkeiten bestehen durch zusätzliche Gewichte, die allerdings das Gleichgewicht der Maus verändern und daher nicht von allen Spielern geschätzt werden, durch auswechselbare Seitenteile oder neuerdings sogar durch verschiebbare Seitentasten. Außerdem sollte sich während des Spiels („On-the-fly“) die Abtastgenauigkeit der Maus über einen Schalter verändern lassen. In technischer Hinsicht wiederum glänzen Gamer-Mäuse meistens mit einer extrem hohen Abtastgenauigkeit von bis zu 6.000 Dpi (Dots per inch, von einigen Herstellern korrekter Cpi (Counts per inch) genannt). Sie kommt insbesondere Spielern zugute, die die Maus schnell bewegen und dabei aus dem Handgelenk steuern, das heißt, keine weiten Wege über das Mauspad zurücklegen wollen. Außerdem ist ein hoher Dpi/Cpi-Wert für hochauflösende, große Monitore ratsam, da sich mit einer kleinen Mausbewegung weite Strecken auf dem Bildschirm zurücklegen lassen. Die hohe Abtastrate erfordert jedoch viel Übung, bevor mit der Maus auch präzise navigiert werden kann. Das Gros der Spiele dürfte daher mit Mäusen mit einer Abtastrate von bis zu 2.000 Dpi/Cpi besser beraten sein. Die Signalrate (Pollingrate) wiederum liegt bei Highend-Mäusen bei 1.000 Hz, wodurch sich die Latenz (Verzögerung) gegenüber den sonst üblichen 125 Hz verringert. Speziell für reaktionsschnelle Spiele ist dies von Vorteil, geachtet werden sollte unbedingt darauf, dass eine hohe Pollingrate nicht per Software nur interpoliert ist. Sogenannte Lowsense-Spieler, die eine niedrige Dpi-Zahl vorziehen und weite Wege auf dem Mauspad zurücklegen, sollten auf eine möglichst geringe Lift-off-Distanz (LoD) achten. Sie gibt an, bis zu welcher Höhe der Sensor noch arbeitet. Ist die LoD zu groß, ist eine Positionsveränderung der Maus ohne Bewegung des Mauszeigers nur schwer möglich. Außerdem sollte der Wert für die Geschwindigkeit, mit der die Maus ohne Informationsverlust des Sensors über das Pad bewegt werden kann (IPS, Inch per Second), für Lowsenser ebenfalls möglichst hoch sein, damit bei schnellen Bewegungen über das Mauspad die Genauigkeit nicht leidet. Einen Richtwert für die Präzision einer Gamermaus gibt schließlich auch noch der FPS-Wert (Frames per Second). Je höher er ist, desto mehr „Bilder“ kann der Sensor für die Positionsbestimmung auswerten, und desto genauer kann der Mauszeiger gesteuert werden.