Car-HiFi-Subwoofer

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Produktwissen und weitere Tests zu Auto-Subwoofer

Musicalisch CAR & HIFI 5/2007 - ‚Chorus Line? War das nicht ein Musical?‘, tönt es aus dem Büro. , in dem die Kriterien Klang, Labor und Praxis überprüft wurden.

Schön und stark CAR & HIFI 1/2007 - Mit dem EXTW.12 will der italienische Spezialist Macrom zeigen, was unter einem High-End-Subwoofer zu verstehen ist. Schauen wir uns doch einmal an, was dabei herausgekommen ist. Testkriterien waren Klang, Labor und Praxis.

Sonderangebot CAR & HIFI 2/2007 - Im letzten Jahr wurde mit Bull Audio eine Marke ins Leben gerufen, die das Know-how des deutschen High-End-Herstellers Rainbow mit der kostengünstigen Fertigung in Fernost kombinieren soll. Wir schnappen uns den sehr günstigen ESW-12 und machen den Preis-Leistungs-Test. Testkriterien waren der Klang, die Laborwerte und die Praxistauglichkeit des Gerätes.

Hundertsassa CAR & HIFI 6/2006 - Viel Subwoofer für wenig Geld, das verspricht Lanzars neuer MAX-PRO. Mal sehen, wie viel Bass es im Auto für hundert Euro gibt. Testkriterien waren der Klang, die Laborwerte und das Gerät in der Praxis.

Mo´Bass DBR 3000 autohifi 3/2006 - Newcomer Mo´Bass will mehr Bass liefern. Tut das der DBR 3000? Getestet wurden die Kriterien Klang, Maximaler Schalldruck und Verarbeitung.

Bass-Preisdrücker CAR & HIFI 6/2005 - Die neue Marke Mo'Bass bringt unter anderem günstige Subwoofer, gleich fertig im Gehäuse und für den kleinen Geldbeutel. Der kleinste aus der Familie, der BR 3000, stellte sich unseren Tests.

Das Tier CAR & HIFI 3/2005 - Ganz schön fett ist er geworden, der Neue. Wenn er auch nur halb soviel Krawall macht, wie er durch seine Optik andeutet, dann ist er auf jeden Fall zumindest für Freaks interessant. Vielleicht kann er sogar noch mehr?

Newcomer CAR & HIFI 2/2005 - Total Mobile Audio - nie gehört? Wir auch nicht. Egal, Neuheiten sind bei uns immer gerne gesehen, daher haben wir uns das erste Exemplar des 30er-Subwoofers T12DVC4 gesichert.

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Auto-HiFi-Subwoofer

Free-Air-Subwoofer benötigen wenig Platz und sind vergleichsweise günstig. Allerdings ist ihr Einbau recht kompliziert. Gehäusesubwoofer kosten mehr, bieten jedoch eine bessere Basswiedergabe. Zudem lassen sie sich leichter austauschen. Ebenfalls einfach zu handhaben sind aktive Subwoofer. Die beste Feinabstimmung erreicht man mit passiven Subwoofern. Ein Subwoofer ist auf die Wiedergabe tiefer Bässe spezialisiert. Er wird als Ergänzung zu gewöhnlichen Lautsprechern eingesetzt und kommt nur bei Frequenzen unterhalb 80 Hertz zum Einsatz. Im Car-HiFi-Bereich lassen sich generell zwei Bautypen unterscheiden. Free-Air-Subwoofer besitzen kein eigenes Gehäuse und kommen vor allem aus Platzgründen zum Einsatz. Als Resonanzkörper fungiert in den meisten Fällen der Kofferraum oder die Reserveradmulde. Der Nachteil: Für den Subwoofer muss zunächst eine aufwendige Befestigung konstruiert werden. Zudem sollte der Kofferraum vollständig abgedichtet sein. Handwerklich weniger begabte Kunden greifen am besten zu einem Gehäusesubwoofer. Die komplizierte Eigenkonstruktion entfällt, darüber hinaus kann man den Basslautsprecher mit wenigen Handgriffen aus dem Kofferraum entfernen. Weiterer Vorteil: Aufgrund ihrer geschlossenen Bauweise erreichen Gehäusesubwoofer einen höheren Bassdruck und – daraus resultierend – mehr Tiefbassdynamik. Beide Bauformen gibt es in der aktiven und in der passiven Variante. Aktive Subwoofer verfügen über eine integrierte Verstärker-Endstufe. Die Einstellungen für Übergangsfrequenz und Phasenlage werden hier direkt am Gerät vorgenommen. Das spart Platz und schont den Geldbeutel, reduziert im Gegenzug jedoch die Möglichkeiten zur klanglichen Feinabstimmung. Kunden mit hohen Ansprüchen greifen entsprechend häufig zu passiven Subwoofern ohne integrierte Endstufe. Der separate Verstärker belastet zwar das Budget, erhöht allerdings die Optionen zur individuellen Klangoptimierung. Die günstigsten Free-Air-Varianten gibt es bereits ab 50 Euro, gute aktive Subwoofer sind für etwa 200 Euro zu haben. Audiophile müssen am tiefsten in die Tasche greifen: Für hochwertige Gehäusesubwoofer in der Passiv-Variante inklusive Verstärker werden bis zu 1.500 Euro verlangt.