Car-HiFi-Subwoofer

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Produktwissen und weitere Tests zu Auto-Subwoofer

Für jeden der Bassende autohifi 5/2011 - Der hier getestete P3 D 212 geht für 300 Euro über die Theke und bringt dafür eine kevlarverstärkte Papiermembran mit, die mit glänzendem Acryl überzogen ist. Das aufgedruckte Rockford-Fosgate-Logo und die coole, inverse Dustcap in Trichterform geben dem Look den letzten Schliff.

Gut wie nie! CAR & HIFI 1/2009 - Die Bauteile im Tieftonzweig sind zwar nicht durchgehend nobel, dafür wartet die sinnvolle Schaltung mit einer über eine solide Kabelbrücke steckbare Umschaltung für den 16er auf Exact Entry S16 Mit dem Entry S16 spricht Exact gezielt Kundschaft an, die ihre originale Lautsprecherausstattung ohne großen Aufwand verbessern möchten.

Update autohifi 2/2006 - Mit dem Empahser und dem Canton kam es nicht mit, klang insgesamt aber vernünftig. Übersichtlich: Nur drei Bauteile verstecken sich im Pioneer-Weichengehäuse. Solide Performance trotz spärlicher Ausstattung. Xetec Xircuit X-6.2 E Das Xetec-Kompo aus deutscher Fertigung setzt ausschließlich auf 6-dB-Weichen. Kann das gutgehen? Der Slogan „Made in Germany“ hat immer noch einen guten Ruf.

German Maestro CC 6508 autohifi 3/2009 - German Maestro zeigt seinen neuen 16-cm-Koaxial-Lautsprecher aus der Concept-Serie. Testkriterien waren Qualität (Klang) und Technik (Maximaler Basspegel, Ausstattung, Verarbeitung).

Musicalisch CAR & HIFI 5/2007 - ‚Chorus Line? War das nicht ein Musical?‘, tönt es aus dem Büro. , in dem die Kriterien Klang, Labor und Praxis überprüft wurden.

Der Einzigartige CAR & HIFI 2/2007 - Viele Musikliebhaber, die kompromissloses High-End im Subwooferbereich suchen, landen früher oder später bei JL Audios W7-Serie. Bereits Anfang 2002 machte der 12W7 Furore, in der folgenden Zeit präsentierte JL die Modelle 13W7, 10W7 und 8W7. Wie schlägt sich das Topmodell, der 13W7, heute? Testkriterien waren der Klang, die Laborwerte und die Praxistauglichkeit des Gerätes.

Schön und stark CAR & HIFI 1/2007 - Mit dem EXTW.12 will der italienische Spezialist Macrom zeigen, was unter einem High-End-Subwoofer zu verstehen ist. Schauen wir uns doch einmal an, was dabei herausgekommen ist. Testkriterien waren Klang, Labor und Praxis.

Sonderangebot CAR & HIFI 2/2007 - Im letzten Jahr wurde mit Bull Audio eine Marke ins Leben gerufen, die das Know-how des deutschen High-End-Herstellers Rainbow mit der kostengünstigen Fertigung in Fernost kombinieren soll. Wir schnappen uns den sehr günstigen ESW-12 und machen den Preis-Leistungs-Test. Testkriterien waren der Klang, die Laborwerte und die Praxistauglichkeit des Gerätes.

Hundertsassa CAR & HIFI 6/2006 - Viel Subwoofer für wenig Geld, das verspricht Lanzars neuer MAX-PRO. Mal sehen, wie viel Bass es im Auto für hundert Euro gibt. Testkriterien waren der Klang, die Laborwerte und das Gerät in der Praxis.

Aller guten Dinge... CAR & HIFI 4/2006 - 2003 hat JL Audio die zweite Version des Erfolgsmodells W3 herausgebracht. Jetzt kommt mit dem W3v3 drei Jahre später die dritte Evolutionsstufe. Testkriterien waren Klang, Labor und Praxis.

Mo´Bass DBR 3000 autohifi 3/2006 - Newcomer Mo´Bass will mehr Bass liefern. Tut das der DBR 3000? Getestet wurden die Kriterien Klang, Maximaler Schalldruck und Verarbeitung.

Bass-Preisdrücker CAR & HIFI 6/2005 - Die neue Marke Mo'Bass bringt unter anderem günstige Subwoofer, gleich fertig im Gehäuse und für den kleinen Geldbeutel. Der kleinste aus der Familie, der BR 3000, stellte sich unseren Tests.

Das Tier CAR & HIFI 3/2005 - Ganz schön fett ist er geworden, der Neue. Wenn er auch nur halb soviel Krawall macht, wie er durch seine Optik andeutet, dann ist er auf jeden Fall zumindest für Freaks interessant. Vielleicht kann er sogar noch mehr?

Newcomer CAR & HIFI 2/2005 - Total Mobile Audio - nie gehört? Wir auch nicht. Egal, Neuheiten sind bei uns immer gerne gesehen, daher haben wir uns das erste Exemplar des 30er-Subwoofers T12DVC4 gesichert.

Das Original CAR & HIFI 4/2008 - Als der Kicker Solobaric L7 vor acht Jahren erschien, ging ein Raunen durch die Gemeinde. Ein quadratischer Woofer, kann das funktionieren? Wenig später war er speziell bei den SPLlern wegen seiner optimalen Flächenausnutzung beliebt und konnte eindrucksvoll beweisen, dass er nicht nur hielt, sondern auch rekordverdächtig laut war. Testkriterien waren Klang (Tiefgang, Druck, Sauberkeit ...), Labor (Frequenzgang, Wirkungsgrad, Maximalpegel) und Praxis (Ausstattung, Verarbeitung).

Die Basspumpe CAR & HIFI 2/2008 - Schon seit weit über einem Jahr brodelt die Gerüchteküche um eine geheimnisvolle Basspumpe, an der in den Entwicklungslabors des in Dänemark ansässigen Lautsprecherproduzenten Tymphany fieberhaft gearbeitet wird. Jetzt ist die Zeit des Wartens endlich vorbei, das erste Muster das LAT ist unterwegs in die Redaktion. Testkriterien waren Klang, Labor und Praxis.

Nachzügler CAR & HIFI 1/2008 - JL Audios W3-Woofer gehörten schon immer zu den beliebtesten Bässen, da sie unglaublich vielseitig waren, egal ob es um Klang, Pegel, Tiefgang oder Preis/Leistung ging. Da macht auch die aktuelle Generation W3v3 keine Ausnahme, die jetzt um kleine Modelle erweitert wird. Es wurden die Kriterien Klang, Labor und Praxis getestet.

Tiefenwirkung CAR & HIFI 1/2007 - Für nur 270 Euro gibt es beim italienischen Hersteller Phonocar eine ausgewachsene Basskiste, die auch noch aufwendig gemacht ist. Ob der Bandpass auch akustisch punkten kann? Testkriterien waren Klang, Labor und Praxis.

Tiefdruck autohifi 1/2005 - Mit dem Subwoofer Velocity VPw 300 streift Blaupunkt das Image des HiFi-Biedermanns ab - und zwar endgültig.

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Auto-HiFi-Subwoofer

Free-Air-Subwoofer benötigen wenig Platz und sind vergleichsweise günstig. Allerdings ist ihr Einbau recht kompliziert. Gehäusesubwoofer kosten mehr, bieten jedoch eine bessere Basswiedergabe. Zudem lassen sie sich leichter austauschen. Ebenfalls einfach zu handhaben sind aktive Subwoofer. Die beste Feinabstimmung erreicht man mit passiven Subwoofern. Ein Subwoofer ist auf die Wiedergabe tiefer Bässe spezialisiert. Er wird als Ergänzung zu gewöhnlichen Lautsprechern eingesetzt und kommt nur bei Frequenzen unterhalb 80 Hertz zum Einsatz. Im Car-HiFi-Bereich lassen sich generell zwei Bautypen unterscheiden. Free-Air-Subwoofer besitzen kein eigenes Gehäuse und kommen vor allem aus Platzgründen zum Einsatz. Als Resonanzkörper fungiert in den meisten Fällen der Kofferraum oder die Reserveradmulde. Der Nachteil: Für den Subwoofer muss zunächst eine aufwendige Befestigung konstruiert werden. Zudem sollte der Kofferraum vollständig abgedichtet sein. Handwerklich weniger begabte Kunden greifen am besten zu einem Gehäusesubwoofer. Die komplizierte Eigenkonstruktion entfällt, darüber hinaus kann man den Basslautsprecher mit wenigen Handgriffen aus dem Kofferraum entfernen. Weiterer Vorteil: Aufgrund ihrer geschlossenen Bauweise erreichen Gehäusesubwoofer einen höheren Bassdruck und – daraus resultierend – mehr Tiefbassdynamik. Beide Bauformen gibt es in der aktiven und in der passiven Variante. Aktive Subwoofer verfügen über eine integrierte Verstärker-Endstufe. Die Einstellungen für Übergangsfrequenz und Phasenlage werden hier direkt am Gerät vorgenommen. Das spart Platz und schont den Geldbeutel, reduziert im Gegenzug jedoch die Möglichkeiten zur klanglichen Feinabstimmung. Kunden mit hohen Ansprüchen greifen entsprechend häufig zu passiven Subwoofern ohne integrierte Endstufe. Der separate Verstärker belastet zwar das Budget, erhöht allerdings die Optionen zur individuellen Klangoptimierung. Die günstigsten Free-Air-Varianten gibt es bereits ab 50 Euro, gute aktive Subwoofer sind für etwa 200 Euro zu haben. Audiophile müssen am tiefsten in die Tasche greifen: Für hochwertige Gehäusesubwoofer in der Passiv-Variante inklusive Verstärker werden bis zu 1.500 Euro verlangt.