Car-HiFi-Lautsprecher

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Produktwissen und weitere Tests zu Auto-Lautsprecher

High-End-Sound CAR & HIFI 3/2016 - Erstmals präsentiert Audio System eine reinrassige High-End-Serie, deren Lautsprechersets jenseits der 1.000 Euro angesiedelt sind. Mit dem Avalanche 165-2 haben wir das erste System im Test. Ein Car-HiFi-Lautsprecher war im Einzeltest und erhielt in der Endwertung die Note 1,2. Klang, Labor und Praxis dienten als Testkriterien.

Hightech-Sound CAR & HIFI 4/2016 - Klammheimlich haben die Entwickler von Focal eine ihrer renommiertesten Lautsprecherserien überarbeitet, die K2-Power-Serie. Erster Vertreter der neuen Generation ist das ES 165 K2, ein kevlargelbes Zweiwegesystem. Im Einzeltest befand sich ein Komposystem, das mit 1,3 benotet wurde. Klang, Labor und Praxis dienten als Bewertungskriterien.

X-Faktor CAR & HIFI 6/2013 (November/Dezember) - Wer auf der Suche nach einem hochwertigen Lautsprechersatz, der nicht gleich das Budget sprengt, ist, landet im Bereich von 200 bis 250 Euro. Bei Gladen bedeutet das die SQX-Line, die wir zum Test in der Redaktion haben. Testumfeld: Im Check waren zwei Car-HiFi-Lautsprecher, die jeweils mit 1,3 benotet wurden. Klang, Labor und Praxis dienten als Testkriterien.

Autoradio 2.0 CAR & HIFI 4/2013 (August/September) - Gerade Eigentümer von Premiumfahrzeugen sehen sich vor Probleme gestellt, wenn der Sound nicht stimmt. Zur optimalen Integration einer High-End-Anlage gilt es ein paar Dinge zu beachten - wie in diesem Audi RS5. Auf vier Seiten zeigt das Magazin Car & HiFi (Ausgabe 4/2013) anhand eines Audi RS5, welche individuellen High-End-Lösungen für das Audio-System in Luxuskarossen möglich sind und stellt dazu eines vor. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auch auf der Möglichkeit, Musik per Streaming zu verteilen.

Minimalistisch CAR & HIFI 4/2013 (August/September) - Hier ist weniger mehr. Kleines Fahrzeug, Mikroendstufen und erwachsener Klang. In der Rubrik „Einbau“ stellt die Zeitschrift Car & HiFi (Ausgabe 4/2013) auf drei Seiten eine pfiffige Car-HiFi-Lösung für einen Mini Roadster vor. Durch die geschickte Auswahl und durchdachte Platzierung der einzelnen Komponenten wurde hier eine platzsparende Lösung realisiert, die dem Ladevolumen des Mini keinen Abbruch tut. Außerdem wird erklärt, warum eine korrekte Einmessung so wichtig ist.

Haute Cuisine CAR & HIFI 2/2014 (März/April) - Aus Frankreich kommen nicht nur kulinarische Leckerbissen, es gibt dort auch noch eine höchst lebendige Landschaft von Lautsprecherherstellern. Einer davon ist Davis Acoustics. Es befand sich ein Car-HiFi-Lautsprecher auf dem Prüfstand. Er wurde mit 1,3 benotet. Testkriterien waren Klang, Labor und Verarbeitung.

Innovationsgeladen autohifi Nr. 4 (Oktober/November 2012) - Das Dreiwege-Lautsprechersystem Gladen Aerospace 165.3 active überrascht mit vielen Neuheiten. Ein Exklusivtest. Untersucht wurde ein Car-Hifi-Lautsprechersystem, das 82 von 100 möglichen Punkten erhielt. Als Bewertungskriterien dienten Qualität und Technik.

Bass-Turbo autohifi Nr. 2 (April/Mai 2012) - Bassreflexgehäuse produzieren mit ihrem Reflexkanal mehr Tiefbass als geschlossene Gehäuse. Teil 2 unserer Serie über die Gehäuseberechnung.

Dickes Ding autohifi Nr. 3 (Juni/Juli 2012) - Für nur 200 Euro gibt es jetzt den Gehäuse-Subwoofer Gladen RS 12-VB, der auf ganzer Linie überzeugt. Es wurde ein Subwoofer getestet und mit 65 von 100 möglichen Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Qualität und Technik.

Car-HiFi für Erwachsene CAR & HIFI 5/2011 - Ungefähr seit der AMICOM ist es amtlich: Mit der Marke SOaudio betritt ein interessanter Neuzugang die Car-Audio-Bühne. Hier ist der erste Test.

BASStel-Stunde autohifi 5/2011 - Das Subwoofergehäuse selbst bauen - aber wie? Wir verraten die entscheidenden Tricks.

Die goldene Mitte CAR & HIFI 3/2016 - Um es vorwegzunehmen: Der SS 10 ist so ziemlich das Perfekteste, das in unserem Haus je ein Mikrofon gesehen hat. Ein Amplitudenfrequenzgang von 100 bis 20k Hz wie mit dem Lineal gezogen spricht für sich. Der Exact leistet sich nicht die kleinste Schweinerei, wohin man auch guckt. Er hat dazu mit einer Güte von 0,58 ideale Voraussetzungen für den offenen Einbau ins Armaturenbrett und ist sehr breitbandig einsetzbar.

Unsichtbarer Spitzenbass CAR & HIFI 3/2016 - ESX hat bei der Entwicklung des Q300A sehr praktisch gedacht. Das solide MDF-Gehäuse ist flach genug, dass es auch in eine Notradmulde passt. Das Gehäuse kommt auf 18 Liter, was sehr gut auf einen 20er in Bassreflex passt. Weil ESX jedoch eine Aussparung für den Reserveraddorn in der Mitte vorsieht, greift man anstatt zum runden 20-cm-Chassis zum ovalen 6 x 9"-Woofer, was auf die gleiche Membranfläche hinausläuft.

Für Aufsteiger CAR & HIFI 3/2016 - Die Energy-Serie ist die Brotund-Butter-Klasse bei Hertz, die Systeme sind deutlich aufwendiger gemacht als die Einsteigerserie Dieci, bleiben aber immer noch sehr bezahlbar. Unser ESK 165 ist das normale ESK, darüber hinaus gibt es nach guter Hertz-Tradition noch das ESK 165L mit kickbassmäßigerem Tieftöner. Beide Chassis unseres ESK 165 sind super verarbeitet und sehr edel gemacht. Der schön kompakte Hochtöner setzt auf eine kleine 19-mm-Gewebekalotte mit sehr breiter Sicke.

Spitzenbass mit Trick CAR & HIFI 2/2016 - Große Schwingspulen von 50 mm Durchmesser gibt es genauso wie fein gedrehte Polplatten. Das Gehäuse besteht bei Hifonics natürlich aus solidem MDF mit 16 mm Wandstärke. Front und Seiten sind sogar 25 mm dick. Hifonicstyisch ist der ordentliche und strapazierbare Filzbezug, der nicht nach zweimal hochheben in Fetzen runterkommt. Der MR-8 Dual wartet zudem mit einem Trick auf. Die Schallöffnung, die jeder Bandpass zum Bassmachen braucht, ist bei ihm zweifach vorheanden.

Bass CAR & HIFI 2/2016 - Gehäus Normalerweise sind die Gehäuse häus geschlossen, was nicht optimal tim für die Wiedergabe tiefster Frequenzen Fre ist. Für ein Bassreflexgehäuse flex ist jedoch unter dem Sitz kein Platz. Der Axton bedient sich daher eines Tricks: Er arbeitet mit Passivmembranen. Diese übernehmen nehm die gleiche Funktion wie ein Ba Bassreflexrohr, nur ohne dessen Platzbedarf, Platzbed sie unterstützen die Abstrahlung t tiefer Frequenzen am unteren Übertragungsende Übertragungse des Subwoofers.

Bass für alle CAR & HIFI 2/2016 - Unsere Testbox lässt auch nichts an Tiefgang vermissen und liefert für die Membranfläche durchaus ansprechenden Pegel. Das 10"-Modell der überaus gelungenen Move-Serie aus dem Hause Eton ist der Kleinste im Bunde. In unserem Vergleich rutscht er preislich in die Spitzenklasse und muss sich daher mit deutlich teureren Woofern vergleichen lassen. Dass Eton es mit den M-Woofern ernst meint, wird beim Betrachten des M 10 sofort klar.

BMW-Lautsprecher CAR & HIFI 6/2015 - Für die gängigen 10-cm-Öffnungen in Türen und Heckbereichen stehen zwei 10er-Sets zur Verfügung. Auch der Koax ist mit dem typischen Focal-Hochtöner ausgerüstet und bietet sich für Fahrzeuge ohne Hochtonplätze an. Im Test ist das Zweiwegesystem IFBMW-S mit separatem Hochtöner, das einzeln für 279 Euro zu haben ist. Ebenfalls einzeln ist der passende Woofer fürs Untersitzgehäuse zu haben, und zwar für 200 Euro pro Stück.

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Autolautsprecher

Bei Car-HiFi-Lautsprechern stehen die vorderen Boxen an erster Stelle. Beliebt sind 2-Wege-Systeme, bessere Ergebnisse erzielt man mit 3-Wege-Systemen. Wer Raumklang und Pegel optimieren will, kombiniert die Frontlautsprecher mit Hecklautsprechern und besorgt sich einen Subwoofer für den unteren Frequenzbereich. Steht im Wohnzimmer eine ordentliche HiFi-Anlage, soll es im Auto ebenfalls gut klingen. Neben dem Autoradio und einer optionalen Endstufe muss man darauf achten, dass die Lautsprecher bestmöglich kombiniert und platziert werden. Wer sauberen Stereoklang will, konzentriert sich auf die Frontlautsprecher, die in der Türverkleidung, auf dem Armaturenbrett oder in der A-Säule Platz finden. Man unterscheidet 2-Wege-Systeme, bei denen die tiefen und mittleren sowie die hohen Frequenzbereiche auf zwei Boxen verteilt werden und 3-Wege-Systeme mit je einem Lautsprecher für die einzelnen Frequenzbereiche. Bei 3-Wege-Systemen ist der Hochtöner für die A-Säule, der Mitteltöner für das Armaturenbrett und der Tieftöner beziehungsweise der Kickbass zur Wiedergabe der Frequenzen zwischen 80 und 180 Hertz für die Tür vorgesehen. Zusätzliche Hecklautsprecher verbessern den Raumklang, sind bei einem guten Frontsystem aber nicht zwingend notwendig. Falls sie doch eingebaut werden, reicht ein Koaxialsystem, bei dem sich der Hochtöner inmitten der Tietmitteltonmembran befindet. Deshalb und weil die Frequenzweiche bereits im Lautsprecher integriert ist, brauchen Koaxiallautsprecher weniger Platz. Wer den Bassbereich unterhalb von 80 Hertz zusätzlich betonen will, kauft sich einen aktiven beziehungsweise einen passiven Subwoofer ohne separaten Verstärker, der entweder in einem Gehäuse sitzt ist oder als sogenannter „Free-Air-Subwoofer“ einzeln angeboten wird. Bei der Bauform von Gehäusesubwoofern unterscheidet man geschlossenen Gehäuse, Bassreflexgehäuse und Bandpass. Geschlossene Gehäuse sind besonders beliebt, denn sie liefern saubere Ergebnisse, erzeugen aber weniger Druck. Bassreflexgehäuse haben einen höheren Wirkungsgrad und spielen druckvoller, während der Bandpass noch mehr Druck macht, allerdings nur einen kleinen Frequenzbereich (je nach Abstimmung Tiefbass oder Oberbass) abdeckt.