Motor­rad­helm Test: Voll­vi­sier, halb­of­fen oder Klapp­helme

Vollvisier, halboffen oder zum Klappen. Für jede Biker-Vorliebe gibt es den passenden Helm. Die Sicherheitsgrade unterscheiden sich aber je nach Typ.
Hinter den Kacheln stehen Bestenlisten. Hier finden Sie die besten Produkte – aus Tests und Meinungen, zusammengestellt von unserer unabhängigen Redaktion.

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Ratgeber: Motorradhelme

Ein Über­blick über Typen, Sicher­heit und Aus­stat­tung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Integralhelme: sicherster Schutz
  • Klapphelme: hohe Alltagstauglichkeit
  • Jethelme: luftig, aber nicht allzu sicher
  • Crosshelme: beste Belüftung
  • Halbschalenhelme: so gut wie gar kein Schutz

Nach zwei Jahrzehnten Gültigkeit der ECE 22.05 ist im Juni 2022 die Norm 22.06 offiziell eingeführt worden. Die aktualisierte Sicherheitsnorm wurde um nahezu ein Drittel erweitert: So wurden etwa die Aufpralltests verschärft und finden jetzt bei drei unterschiedlichen Fallgeschwindigkeiten statt. Zusätzlich wurde ein Rotationstest implementiert. Auch die Vorgaben für Visier, Kinnriemen, Verschlussmechanismen und Sonnenblende wurden überarbeitet. Diverse Abstreiftests sind nun ebenfalls Bestandteil der Prüfung.
Seit Juni 2022 dürfen in der Europäischen Union ausschließlich neu entwickelte Helmtypen auf dem Markt angeboten werden, die die Anforderungen der Version 6 erfüllen. Seit Juni 2023 ist die Produktion von Helmen nach der ECE 22.05 Norm untersagt.


Im Wesentlichen unterscheidet man Integral-, Klapp-, Enduro- und Jethelme, wobei auch die Beliebtheit sogenannter Multihelme zugenommen hat. Manche Helme legen weniger Wert auf maximale Sicherheit, sondern setzen eher auf ein besonderes Fahrgefühl oder ein individuelles Design. Viele dienen außerdem als Coolness-Faktor oder als Erkennungsmerkmal. Beispielsweise würde ein Integralhelm kaum zu einem Chopper passen, genauso wie sich ein Jethelm nicht gut mit einem Supersportler kombinieren lässt. Die Entwicklung hat eine beeindruckende Vielfalt an Modellen und Zwischentypen hervorgebracht, die für verschiedene Einsatzzwecke geeignet sind – welche das sind, zeigt der nachfolgende Überblick.

Integralhelme: Rundum sicherer Vollschutz

Integralhelm Nolan N87: Testsieger in der Zeitschrift MOTORRAD. (Quelle: amazon.de)

Integralhelme gelten als die sicherste Helmform bei Motorradunfällen. Diese Helme sind komplett geschlossen und bieten mit fest integriertem Kinnschutz und vollflächigem, verschließbarem Visier umfassenden Schutz für Kopf und Kinn – ein Grund, warum sie oft als Vollvisierhelme bezeichnet werden. Im Falle eines Aufpralls wirkt die Außenschale idealerweise wie eine Knautschzone und schützt nicht nur den Kopf, sondern auch das Kinn – ein wesentlicher Unterschied zu den offenen Jet- oder Endurohelmen. Dank des großflächigen Visiers bieten sie außerdem ein weites Sichtfeld. Unter dem Begriff Hybridhelm findet man zudem Integralhelme mit integrierter Sonnenblende; einige Hersteller legen zudem Pinlock-Visiere bei, die das Beschlagen der Scheibe bei widrigen Wetterbedingungen verhindern. Der Nachteil dieser Vollschutzhelme: Beim schnellen Stopp an der Tankstelle oder bei einer Eis-Pause während der Sommertour können sie etwas unpraktisch sein.

Klapphelme: Kompakter und sicherer geworden

Klapphelm Shoei Neotec II: Platz 1 und damit Empfehlung des Magazins Tourenfahrer. (Quelle: amazon.de).

Das hochklappbare Kinnteil eines Klapphelms ist besonders praktisch bei kurzen Pausen, da man nicht den gesamten Helm abnehmen muss. Auch Brillenträger profitieren von diesem Helmtyp, da der Sitz der Sehhilfe leichter angepasst werden kann. Zudem kann im Falle eines Unfalls der ganze Helm einfacher vom Kopf abgestreift werden – ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Moderne Klapphelme sind zudem deutlich kleiner und leichter als die früher bekannten „Telefonzellen“ und bieten nach Erkenntnissen von Fachmagazinen und dem ADAC oft eine vergleichbare Schutzwirkung wie Integralhelme, sofern sie ein robustes Kinnteil besitzen. Ein wichtiger Faktor für Tourenfahrer ist zudem die Lautstärke im Helminneren: Klapphelme sind meist lauter als Vollvisierer. Deshalb fließt auch die Akustik als Sicherheitsaspekt in die Bewertungen von ADAC und Stiftung Warentest mit ein. Wer viel und lange mit einem Klapphelm fährt, sollte daher auf ein angenehmes Klangbild achten. Lärmintensive Helme können auf Dauer nerven und die Sicherheit erheblich mindern.


Achtung: Klapphelme dürfen nicht mit offenem Kinnteil gefahren werden – eine Ausnahme bilden nur jene Helme, die als Integral- und Jethelme (P/J-) doppelt zugelassen sind.


Jethelme: Locker und luftig unterwegs

Jethelm Shoei J.O: Erster Platz und damit Tipp der Zeitschrift Motorrad News. (Quelle: amazon.de).

Als Jethelme werden Helme ohne festen Kinnschutz bezeichnet – dadurch bieten sie geringeren Schutz als Klapp- oder Integralhelme. Dennoch sind sie bei Nostalgikern, Roller- und Chopperfahrer:innen sehr beliebt, die den luftigen Fahrstil bevorzugen. Auch Fans sportlicher Naked Bikes zählen zur Kundschaft der Jethelme. Sie bringen Lifestyle und einen ganz eigenen Stil ins Spiel, was für bestimmte Käufergruppen ein entscheidendes Kriterium ist. Das geringere Gewicht zugunsten des Tragekomforts ist dabei oft eher ein angenehmer Nebeneffekt. Der ADAC empfiehlt jedoch Vorsicht: Jethelme ohne Kinnschutz bieten selbst mit Prüfzeichen keinen ausreichenden Schutz für Gesicht und Kinn bei Unfällen, lediglich Modelle mit Schutzbügel sind empfehlenswert.


Ein besonderer Fall innerhalb der Klapphelme sind Modularhelme, deren Kinnpartie komplett abnehmbar ist. Im besten Fall lassen sie sich unkompliziert in einen klassischen Jethelm verwandeln. Bei entsprechender doppelter P/J-Zulassung können sie sowohl als Klapp- als auch als Jethelm genutzt werden. Jethelme sind für Fahrer:innen leistungsstarker Maschinen oder für lange Autobahnfahrten weniger geeignet.


Cross- und Endurohelme: Vorsicht bei vermeintlichen Belüftungen

Crosshelm O'Neal Sierra II: Kauftipp im Magazin MOTORRAD. (Quelle: amazon.de).

Für alle, die häufig im Gelände unterwegs sind, gibt es spezielle, sportlichere Helme: Crosshelme sind besonders leicht und gut belüftet im Vergleich zu herkömmlichen Helmen. Ihre Kinnpartie verfügt über größere Öffnungen zur Belüftung und einen markanten Abstand zum Kinn des Trägers. Häufig besitzen sie ein Sonnenschild, das vor Blendung schützt – ein wichtiges Feature, da Crossfahrer:innen im Rennen keine wertvolle Zeit durch Sonnenlicht verlieren wollen. Allerdings fehlt bei diesen Helmen oft ein Visier, weshalb Endurofahrer:innen oft zusätzlich eine Motorradbrille tragen. Cross- oder Endurohelme mit Visier sind die Ausnahme und werden häufig als „Hybridhelme“ vermarktet.


Achtung: Es gibt auch Täuschungen bei Endurohelmen: Vor allem preisgünstige Modelle besitzen oft nur kosmetische Belüftungsöffnungen. Diese Attrappen sind zwar optisch wie echte Lüftungslöcher gestaltet, doch sind sie im Inneren nicht durchgängig, sodass keine Luft zirkulieren kann und der gewünschte Kühleffekt ausbleibt.


(Braincap-)Halbschalenhelme: Schutz oft unzureichend

Halbhelm oder auch „Braincap“: Gefährlicher Modehelm. (Quelle: amazon.de).

Zunehmend populär sind sogenannte Halbschalenhelme, oft auch Braincaps genannt, die vor allem im Chopper- und Cruisersegment getragen werden. Diese nostalgisch wirkenden Modelle bieten jedoch keinen ausreichenden Schutz, da sie weder Ohren noch Stirn vollständig bedecken. In Deutschland gibt es keine generelle Normpflicht für Helme – das bedeutet, nahezu alle als „geeignete Schutzhelme“ gemäß §21a der Straßenverkehrsordnung (StVO) gekennzeichneten Helme dürfen verkauft werden. Mit einem solchen Vintage-Helm verstößt man somit nicht automatisch gegen die Gesetzeslage. Doch wer mit einer solchen Hirnkappe einen Unfall erleidet, muss trotz korrekter Kennzeichnung mit reduzierten Versicherungsleistungen rechnen, selbst wenn er oder sie nicht schuldhaft gehandelt hat.


Hinweis: In relevanten Testmagazinen sind bislang keine Bewertungen für diese Helmtypen veröffentlicht worden.





Ausstattung und Sicherheitsaspekte

Die Prüfnorm

ECE-Norm: Um dieses Prüfsiegel zu erhalten, muss ein Helm zahlreiche Tests bestehen. (Quelle: bussgeldkataloge.de).

Die ECE-Norm 22.05 ist für Motorradhelme keine gesetzliche Pflicht. Liegt das Prüfsiegel jedoch vor, garantiert es, dass der Helm diverse Tests absolviert hat und somit keine Bußgelder bei Verkehrskontrollen drohen.

Werkstoffe und Visiere

Motorradhelme bestehen aus unterschiedlichen Materialien und unterscheiden sich stark in der Ausstattung. Auch äußerlich variieren die Helme durch Farben und Designs deutlich. Eine Faustregel im Bereich Helmdesign lautet: Je aufwendiger das Außendesign, desto höher auch der Preis. Meist spiegelt sich dies auch in der Ausstattung wider. Generell sind Motorradhelme entweder aus Thermo- oder Duroplasten gefertigt.
  • Thermoplaste sind leicht formbare Kunststoffe, die automatisiert im Spritzgussverfahren produziert werden und so kostengünstig sind. Helme aus diesem Material sind weniger hart und altern schneller als Duroplaste, sind aber meist preiswerter.
  • Duroplaste bestehen aus Verbundmaterialien wie Karbon-, Kevlar- und Fiberglasfäden, gefertigt im aufwendigen Hochtechnologieverfahren. Das Ergebnis sind hoch belastbare und besonders bruchfeste Helme.
  • Motoradhelme aus Carbon setzen den Fokus auf ein geringes Gewicht: Diese besonders leichten Modelle steigern spürbar den Tragekomfort, sind jedoch meist kostspieliger.

Pin-Lock-Visiere oder „Anti-Beschlag-Visiere“ sind als nachrüstbares Zubehör erhältlich. (Quelle: amazon.de).

Klapp-, Integral- und Hybridhelme (Mischformen aus diesen Kategorien) besitzen in der Regel ein transparentes Klarsichtvisier, wobei auch zahlreiche getönte oder verspiegelt erhältliche Varianten angeboten werden. Stark getönte Visiere dürfen dagegen nicht bei Dämmerung oder Dunkelheit getragen werden, da sie die Sicht stark einschränken und so Fahrer:in und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Wer tagsüber eine getönte Visier empfiehlt, sollte ein Modell wählen, bei dem der Visierwechsel problemlos gelingt. Praktisch sind dabei Pinlock-Visiere, die von innen vor das eigentliche Klarsichtvisier montiert werden und durch eine dünne Isolationsluftschicht das Beschlagen auch bei schlechtem Wetter vermeiden. Der Nachteil der Pinlock-Technologie ist eine leichte Einschränkung des Sichtfelds durch den inneren Rand des Zusatzvisiers – selbst wenn dieser aus durchsichtigem Kunststoff besteht.

Gewicht, Innenausstattung und Belüftung

Das Gewicht eines Helms ist ein entscheidender Faktor für den Tragekomfort – ein leichter Helm schont Hals- und Nackenmuskulatur. Was unter „leicht“ fällt, variiert: Ein Integralhelm mit einem Gewicht um 1.500 Gramm gilt als durchschnittlich, spezielle Sporthelme können unter 1.000 Gramm wiegen. Klapphelme sind tendenziell schwerer, werden aber durch neue Techniken immer leichter und funktionaler.
Einhandbedienung fürs Kinnteil, herausklappbares Sonnenvisier, komfortables Ratschenschloss oder sportlicher Doppel-D-Verschluss? All diese Details bestimmen das Ausstattungsniveau eines Helms mit. Auch die Polsterung hat Einfluss auf die Passform und damit indirekt auf die Sicherheit. Helmhersteller Caberg bietet beispielsweise Helme (Modus CPL) mit Pump-Polstern an (CPL steht für „Pump-Lining“), die an die individuelle Kopfform angepasst werden können. Viele Helme verfügen heute über herausnehmbare Wangenpolster zur leichteren Reinigung. Die Innenausstattung dient oftmals auch zum Feuchtigkeitsmanagement und zur Kühlung – häufig in Kombination mit in die Helmschale eingebauten Lufteinlässen. Einige Modelle verfügen im Inneren über Taschen oder Aussparungen zur Nachrüstung eines Motorrad-Kommunikationssystems. So besitzen beispielsweise Helme vom etablierten Hersteller Sena bereits ab Werk integrierte Kommunikationslösungen.

Merke: Ein Helm ist nur so gut wie seine schwächste Komponente – daher bringt das beste Innenfutter oder eine komfortable Visierbedienung wenig, wenn der Helm beim Fahren unangenehm dröhnt, zugig oder zu schwer ist.


Passform und Größen

Motorradhelme sind in zahlreichen Größen erhältlich, die sich entweder nach Konfektionsgrößen (XS, S, M, L, XL) oder anhand des Kopfumfangs in Zentimetern richten. Die Größe ist jedoch nur ein Teil des Gesamtbildes beim Kauf. Die Passform ist für die Sicherheit entscheidend: Der Helm muss weder zu eng noch zu locker sitzen und darf sich beim Anheben nicht einfach abziehen lassen – die sogenannte Abstreifsicherheit. Der Kinnriemen sollte weder am Kehlkopf anliegen noch das Kinnriemenschloss unangenehm drücken. Tragekomfort und Sicherheit hängen somit maßgeblich von einer guten Passform ab. Deshalb sollte jeder Helm vor dem Kauf ausgiebig anprobiert werden – idealerweise bei einer zehnminütigen Trockenübung, bei der Helm Auf- und Absetzen, Kinnriemenschließen und Öffnen geübt wird und dabei auch mit Handschuhen und der üblichen Sehbrille getestet wird. Die Helmform beeinflusst zudem die Aerodynamik: Aerodynamische Helme erzeugen weniger Luftwiderstand und entlasten die Nackenmuskulatur, was längere und entspanntere Fahrten ermöglicht. Zudem schneiden Helme mit heller Farbe oder Reflektoren im Schutzbewusstsein besser ab.

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