In der neuen Generation seiner Optimate-Dual-Lader unterstützt TecMate nun auch die CAN-Bus-Technologie. Abstriche in der Leistung muss man aber auch in der neuen Version nicht machen. Weiterhin versucht das Gerät, mit bereits vorgenommenen Programmierungen verschiedene Test- und Ladephasen zu durchlaufen, um auch fast geleerte Batterien wieder aufzuladen.
Mit der Lademaus von M+S Solution erhält man für sein Zweirad einen kompakten Lader, der auch durch sein sehr geringes Gewicht punkten kann. Dank der recht kleinen Klemmen schafft man es auch bei stark verbauten Krafträdern, z.B. Motorroller, das Ladegerät an die Batterie anzuschließen.
Mit 0,6 Ampere Ladestrom reißt der Saito Pro Charger Compact vom Louis Motorradvertrieb zwar keine Bäume aus, nichtsdestotrotz erhält man einen sehr gut arbeitenden Stromer. Durch die durchdachte Ladeelektronik ist er ideal für kleine bis mittlere Fahrzeugbatterien.
4 Testberichte
Weitere Informationen in: MOTORETTA, Heft Nr. 149 (Dezember/Januar 2013)
Saito Pro Charger Compact
Die Zeitschrift Motoretta hat ein Ladegerät für Fahrzeugbatterien näher betrachtet. Das Produkt blieb ohne abschließende Bewertung.
… zum Test
Der AccuMate 612 von TecMate punktet mit einer kinderleichten Bedienung, die allen Erfordernissen der Praxis gerecht wird. Geeignet für 12- und 6-Volt-Batterien erlaubt es der hohe Ladestrom des Geräts in recht kurzer Zeit die Akkus wieder aufzuladen. Praktisch ist die Funktion, die Batterie zu entsulfatieren, um den Akku zu „säubern“ und einem Kurzschluss vorzubeugen.
„... Mastervolt ist ein Meister der Vernetzung, der Chargemaster lässt sich vollständig in das Masterbus-Netzwerk einbinden, das heißt Verknüpfung mit Wechselrichter, Generator und beliebig viele “
2 Testberichte
Weitere Informationen in: boote, Heft 9/2012
Hightech für die Akkus
Für den Bordbetrieb ausgelegte Ladegeräte sind nicht billig. Wir prüfen, was die aktuellen Typen taugen, und worauf man beim Kauf achten muss.
Was wurde getestet?
Es wurden sechs Ladegeräte für Bordbatterien getestet, die jedoch keine Ednote erhielten.
… zum Test
Mit einer tollen Leistung wartet der Phoenix Charger 12/50 von Victron auf. Der auch für Yachten geeignete Lader lässt sich vielfältig konfigurieren und praktischerweise auch via PC bedienen. Toll ist die Möglichkeit, bei einem Halt im Hafen mit einem eher schwachen Stromanschluss die Strommenge zu limitieren.
Mit Computertechnik hochgerüstet bietet das Pro Charger Ultra 12/30 von Sterling Power Products eine große Vielfalt an Funktionen zur Konfiguration und Kontrolle des Ladevorgangs. Somit kann das Wiederaufladen der eigenen Bordbatterie konsequent auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden.
„... Bei Leab ... können die mitgelieferten Ladeleitungen vom Gerät abgetrennt und durch eigene Leitungen ersetzt werden.“
2 Testberichte
Weitere Informationen in: Yacht, Heft 14/2012
Saft für die Akkus
Für den Betrieb an Bord ausgelegte LADEGERÄTE sind nicht billig. Wir haben geprüft, was die aktuellen Typen taugen, und zeigen, wie Sie sich in der Vielfalt des Angebots zurechtfinden. Sechs Geräte im PRAXISTEST.
Was wurde getestet?
Die Zeitschrift Yacht prüfte sechs Ladegeräte und bewertete sie jeweils mit „sehr gut“.
… zum Test
„Sehr gute Bedienungsanleitung; kurzes Netz- (140 cm), sehr langes Ladekabel (245 cm); sehr einfache Bedienung; klare Anzeigen; sehr gute Verarbeitung.“
„Robustes Gerät mit toller Anzeige und vielen Funktionen inklusive Entsulfatierung. Bedienung erfordert Lesen der Anleitung und unbedingt korrekte Voreinstellung ...“
1 Testbericht,
2 Meinungen
Weitere Informationen in: PS Das Sport-Motorrad Magazin, Heft 1/2012
Volle Ladung
Damit der Anlasser im Frühjahr nicht klackert, sondern kräftig dreht, sollte die Batterie regelmäßig gepflegt und geladen werden. PS nimmt acht moderne Ladegeräte unter die Lupe.
Was wurde getestet?
Im Test waren acht Ladegeräte für Motorradbatterien mit den Bewertungen 7 x „sehr gut“ und 1 x „gut“.
… zum Test
„Das vollautomatische Exide 12/7 Ladegerät ist komfortabel in der Handhabung und verspricht optimale Batterie-Pflege - nicht nur für Exide-Batterien.“
1 Testbericht
Weitere Informationen in: Reisemobil International, Heft 4/2013
Lade-Management
Bisher suchten Reisemobilisten Ladegeräte, die exakt auf ihre Bordbatterien abgestimmt sind, vergeblich. Batteriehersteller Exide bietet für eigene Batterien optimierte Ladegeräte in zwei für Reisemobilisten interessanten Leistungsstufen an. Sie laden sowohl Blei-Säure-Starter- als auch Bord-Batterien. Das Modell 12/7 nahmen die Redakteure von Reisemobil International genauer unter die Lupe. ...
Getestet wurde ein Ladegerät für Fahrzeugbatterien, das als „sehr gut“ beurteilt wurde.
… zum Test
„Die Ladekurven sind im Prinzip sehr genau und sauber. Mit vielen Einstellmöglichkeiten, umfangreicher Ausstattung, wie dem separaten Starterbatterien-Ausgang, hat sich das Gerät an die Spitze des …“
„Die Ladekurven sind sehr genau und sauber, die Ausstattung des günstigsten Gerätes im Test ist recht umfangreich. Lediglich ein Temperaturfühler ist nicht zu bekommen, obwohl er in der Beschreibung …“
Man muss kein Vermögen ausgeben, um mit dem Ctek MXS 5.0 einen klasse arbeitenden Lader zu besitzen, der zu Recht zum Testsieger der Auto Bild gekürt wurde. Die Verarbeitung ist ebenso überzeugend wie die Ladefunktionen des Geräts. Ein weiterer Vorteil ist die Geschwindigkeit, mit der leere Batterien wieder aufgeladen werden.
5 Testberichte,
455 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: Auto Bild sportscars, Heft 11/2012
Stromspender
Batterie leer, was tun? Da hilft nur das Ladegerät. Auto Bild sportscars hat acht Geräte für weniger als 100 Euro zum Test gebeten. Doch nicht alle Schnelllader sind zu empfehlen.
Was wurde getestet?
Auto Bild sportscars nahm acht Ladegeräte für Autobatterien unter die Lupe und vergab Wertungen von 158 bis 452 von jeweils 500 erreichbaren Punkten.
Die Kriterien Sichtprüfung, Bedienung, Funktionsumfang, elektrische Prüfungen, Qualitätsprüfungen und Kosten wurden beurteilt.
… zum Test
Das Multi XS 4003 von Ctek verrichtet selbstständig seine Aufgabe und ist dabei vor Verpolung und Kurzschlüssen gefeit. Somit bietet er sich für den permanenten Betrieb im Winter zur Erhaltung der Ladung an. Den neuartigen Regenerationsmodus, der alte Batterien wieder auffrischt, bietet sonst kein Konkurrent. Der Ladezustand wird in 8 Stufen auf dem Display angezeigt.
6 Testberichte,
137 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: TÖFF, Heft 7/2010
Pfuus!
Der Hersteller CTEK aus Schweden überzeugt mit einem intelligenten Batterieladegerät für Töff.
… zum Test
„Gut ausgestattetes Gerät zum an die Wand hängen. Über das Display hat man den Batteriezustand immer im Blick. Für den harten Werkstatt-Alltag wirkt das Plastikgehäuse etwas zerbrechlich. Außerdem “
4 Testberichte
Weitere Informationen in: MO Motorrad Magazin, Heft 3/2011
Stromspender
Spätestens Ende April, wenn die letzten Saison-Kennzeichen ihre Gültigkeit erlangen, geht es los: das große Orgeln. Um für die ersten Sonnenstrahlen startklar zu sein, haben wir acht BATTERIE-LADEGERÄTE getestet.
Was wurde getestet?
Im Test waren acht Batterie-Ladegeräte.
… zum Test
Im Normalfall sollte eine Autobatterie sich durch die angeschlossene Lichtmaschine stets selbst wieder aufladen. Doch unter bestimmten Umständen kann es passieren, dass der Autobesitzer künstlich nachhelfen muss. Denn insbesondere bei langen Standzeiten sorgen Kriechströme für eine stete Selbstentladung der Batterie, zudem sinkt der Ladestand, wenn sehr häufig Kurzstrecken von unter 20 Minuten Fahrtdauer mit Licht gefahren werden. Für solche Zwecke kann sich die Anschaffung eines Batterie-Ladegerätes lohnen.
Diese Batterie-Ladegeräte gibt es erstaunlich zahlreich am Markt. Qualitativ gibt es allerdings zumindest bei den namhaften Herstellern kaum Unterschiede. Das Augenmerk des Käufers richtet sich daher weniger auf die Qualität des Ladevorganges als vielmehr auf die Ausstattung des Ladegerätes, denn die kann überraschend deutlich variieren. So gibt es Ladegeräte, die entweder für Autos oder Motorräder oder auch für beide Vehikel gleichermaßen gedacht sind. Hierbei muss man sich aber vorab erkundigen, welche Ah-Ladung die eigene Batterie benötigt.
Intelligente Ladegeräte ermöglichen dabei nicht nur das „Hineinpumpen“ von Strom, sondern erlauben sehr feine Einstellungsmöglichkeiten. Sie können zum Beispiel die Eingangsspannung variieren und sogar anhand von Messwerten über den aktuellen Ladezustand der Batterie die schonendste Ladekurve berechnen. Sinnvoll ist es, ein Ladegerät mit sogenannter Delta-Peak-Abschaltung zu erwerben. Ein solches erkennt, wenn die Batterie ihren maximalen Ladestand erreicht hat und schaltet sich dann selbsttätig ab. Denn Überladungen sind das häufigste Problem beim Selbstaufladen von Autobatterien.
Ladegeräte mit Schnellladefunktion dagegen kann man getrost ignorieren, wenn man nicht öfters völlig überraschend ohne Batteriesaft dasteht und dann auch noch unbedingt in kürzester Zeit wieder fahren muss. Denn Schnellladevorgänge ruinieren vor allem die Lebensdauer einer Batterie. Vorsicht auch vor allzu billigen Ladegeräten. Während sich die Geräte der Markenhersteller tatsächlich in den Tests regelmäßig fast gleichwertig schlagen, offenbaren die Billigheimer gerne einmal unsaubere Ladestrom-Kurven oder zeigen am Ende des Ladevorganges unschöne Spannungsspitzen. Und auch dies kann eine Autobatterie schnell erledigen.
Autor: Janko
Produktwissen und weitere Tests zu Autoladegeräte
Ganz schnell vollHeimwerker Praxis 2/2013 (März/April) -
Batterieladegeräte werden nicht nur im Winter benötigt. Auch die Batterien von Motorgartengeräten mit Elektrostarter können nach einer Winterpause ihren Dienst verweigern.
Testumfeld:
Es wurde ein Batterieladegerät getestet und mit der Note 1,4 bewertet.
Als Kriterien dienten Funktion, Bedienung und Ausstattung.
Nie mehr saft- und kraftlosMOTORETTA Nr. 144 (Mai/Juni 2012) -
Manch blauäugiger Rollerfreund hat gleich die erste Ausfahrt des Jahres wegen Unpässlichkeit seines Stromversorgers absagen müssen. Dabei handelt es sich nicht um die Willkür von RWE, Eon oder Vattenfall, sondern um einen Fall von persönlicher Vernachlässigung: Viele stellen ihren Roller im Winter zwar schön geschützt vor Schnee und Frost in der Garage unter, denken aber nicht daran, der eingebauten Starterbatterie etwas Gutes zu tun.
Acht Ladegeräte im TestAuto Bild 43/2010 -
Der Clou: ein intelligentes Ladeverfahren. Heißt: Das Ladegerät erkennt Typ und Zustand des Akkus selbstständig, lädt ihn entsprechend auf. In unserem Test beherrscht das CTEK diesen Trick. Keine dieser modernen Anforderungen erfüllt das tümlichen, linearen Ladetechnik. Es kann nur aufladen – mehr nicht. SO ERKENNEN SIE EINE SCHLAPPE BATTERIE Das Auto warnt in der Regel nicht vor dem Akku-Exitus. Die Batterie– leuchte im Cockpit zeigt nur an, wie es um die Ladespannung der Lichtmaschine steht.
Volle LadungQuad 1/2012 -
Die Bedienung dieser High-Tech-Geräte ist übrigens kein Hexenwerk, denn die Elektronik erkennt, welches Ladeprogramm gewählt werden muss. Ist der Stromspeicher gefüllt, senken die Geräte automatisch den Ladestrom ab. Damit lassen sich die Alleskönner auch dauerhaft als Frischhaltegerät verwenden. Falls weniger versierte Quad- und ATV-Fahrer beim Anschließen versehentlich die Pole vertauschen, warnen die Geräte und schützen die Batterie vor Schäden.
SaftschubserMOTORRAD 25/2010 -
Vom Umgang mit der Batterie Die beliebtesten Pflegesünden Der Mensch hat mit der Ladetechnik nicht ganz Schritt gehalten und begeht immer noch die gleichen Pflege-Sünden. Das fängt beim Ausbau an: Minuspol IMMER zuerst abklemmen (und beim Einbau IMMER zuletzt anklemmen) – sonst kann es beim ungewollten Massekontakt ein nettes Feuerwerk geben. Batterie zwar frostfrei, aber NICHT in warmen Räumen lagern, denn dort ist die Selbstentladung am größten.
Polo ChargerMOTORETTA Nr. 149 (Dezember/Januar 2013) -
Testumfeld:
Ein Ladegerät für Fahrzeugbatterien wurde begutachtet, jedoch nicht benotet.
Optimate 4 jetzt auch mit CAN-Bus Eignungbma 1/2012 -
Mehr Infos findet ihr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Can-bus. Wer sein altes Ladegerät einfach an die CAN-Bus gesteuerte Bordsteckdose anstöpselt, wird im günstigsten Fall mit einer toten Batterie belohnt, wie im Bekanntenkreis schon geschehen. Nun könnte man sich eine zweite Steckdose ans Bike schrauben, wie von unserem Leser empfohlen. Wer dazu keine Lust hat oder sowieso noch kein Ladegerät besitzt, kauft sich am besten eines mit CAN-Bus-Eignung, womit wir bei der Überschrift sind.
Volle LadungReisemobil International 6/2011 -
Lade-Booster sorgen für schnelle und vollständige Ladung der Bordbatterie(n) durch den Motor. Doch wie funktioniert die Technik? Systeme von Mobile Technology und Waeco unter der Lupe.
Testumfeld:
Im Test waren drei Lade-Booster.
Praktischer Helfer gegen StartproblemeADAC Online 9/2012 -
Testumfeld:
Getestet wurde ein Fahrzeugbatterie-Ladegerät, das keine Endnote erhielt.
Voll im Saft
Die Zeitschrift „Tourenfahrer“ hat vierzehn Ladegeräte für Motorrad-Batterien einem sorgfältigen Test unterzogen. Zur Prüfung standen fünf preiswerte Steckerladegeräte sowie neun Kabelladegeräte an. Unter den Steckerladegeräten erhielt das Novitec Chargizi 1 die Auszeichnung „Preis-Tipp“, ein Modell nur eine „ausreichende“ Bewertung. Die „Empfehlung“ der Redaktion ging aber an das Kabelladegerät Ctek Multi XS 3600.
Saito LadegerätMopped 9/2008 -
Der gewissenhafte Batteriepfleger hat womöglich mehrere Ladegeräte in der Garage: eins für alte Motorrad-Akkus, eins für moderne Gel-Batterien, eins für den Pkw-Stromspender usw.
VollgemachtReisemobil International 8/2012 -
Lade-Booster versprechen rasante Ladezeiten für Bordbatterie(n) während der Fahrt. Wie gut sind die Geräte von CTEK und Büttner Elektronik tatsächlich und worin unterscheiden sie sich? Ein Praxistest.
Testumfeld:
Im Vergleich befanden sich fünf Fahrzeugbatterie-Ladegeräte. Sie erhielten keine Endnoten.
Empfehlung unserer Leser
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Mit zunehmendem Alter verlieren Auto- und Motorrad-Batterien an Leistungsfähigkeit, was in der kalten Jahreszeit noch stark gefördert wird. Muss die Batterie dann an ein Ladegerät angeschlossen werden, sollte kein einfaches, sondern ein intelligentes Ladegerät genutzt werden, das die einzelnen Akku-Zellen schonend auflädt.
Autobatterien, eigentlich sind es Akkus, können bei falscher Aufladung durch Überladung und Überhitzung großen Schaden nehmen und die Lebensdauer drastisch vermindern. Einfache Ladegeräte liefern konstanten Strom (Spannung) zur Aufladung und kontrollieren nicht, ob der Ladestrom genau passt oder ob der maximale Spannungswert bereits erreicht ist. Im besten Fall kann man noch die Ladezeit einstellen, die in etwa eine schonende Ladung der Akkus verspricht. Anders sieht es bei den intelligenten Ladegeräten aus, die eine komplexe Ladeschaltung oder gar einen Microcontroller besitzen. Mit diesen Geräten lässt sich die exakte Vollladung erkennen und gefahrlos eine Schnellladung durchführen. So kann man mit diesen Geräten auch vorher eine komplette Entladung durchführen – manche bieten sogar eine Cycle-/Alive-Funktion, die durch mehrmaliges Laden und Entladen die Regenration einer Zelle bewirken können. Sinnvoll ist auch die automatische Umschaltung auf Erhaltungsladung nach Abschluss des Prozesses, wenn der Akku nicht gleich in Benutzung genommen wird. Der integrierte Laderegler bzw. die Ladeschaltung sorgt dafür, dass je nach Akku-Typ das richtige Ladeverhalten durchgeführt wird. Beispielsweise dürfen Bleiakkus und Lithium-Ionen-Akkus eine bestimmte Ladespannung nicht überschreiten. Da diese Spannung vom Ladezustand und der Temperatur abhängig ist, muss das Gerät diese Werte auch auslesen können, um den Ladeprozess optimal steuern zu können.