Lenkschlitten

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Ratgeber zu Lenk-Schlitten

Welche Modelle gibt es?

Der klassische Holzschlitten (Davoser Schlitten) ist zwar immer noch weitverbreitet und nach wie vor ein beliebter Begleiter auf verschneiten Hügeln. Doch er ist längst nicht mehr das einzige Gefährt, das man auf den winterlichen Pisten sieht. Schlitten gibt es mittlerweile in den verschiedensten Ausführungen. Ob groß oder klein, jung oder jung geblieben – für jeden ist etwas dabei. Dabei reicht die Produktpalette von den bekannten Holzschlitten, über aufblasbare Modelle bis hin zu modernsten Lenkschlitten. In letzterer Kategorie kann man unterscheiden zwischen Modellen aus verschiedenen Materialien, die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben.

Lenkschlitten aus Kunststoff

Den größten Bereich bei den Lenkschlitten decken wohl die Bobs aus Kunststoff ab. Sowohl Kinder als auch Erwachsene haben Spaß an diesen Geräten. Ob man die Schneepiste einzeln oder zu zweit hinunter düsen möchte – beides ist möglich in dieser Kategorie. Die kleinen Zweisitzer bieten sich am ehesten für Familien mit zwei Kindern an - oder für Einzelkinder, die gerne einen Freund mitnehmen möchten. Die meisten dieser Modelle wurden für Kinder entwickelt und es gibt oft Varianten für Mädchen (Pony-Design) und Jungen (Sportauto-Optik). Einige lassen sich von den Kleinen sogar individuell gestalten, mit Hilfe von mitgelieferten Sticker-Sets. So können die Kinder sich ein wenig kreativ entfalten. Ein wichtiger Aspekt bei diesen Gefährten ist die Bremse. Sie sollte einen guten Grip haben, um bei allen Wetterverhältnissen eine sichere Fahrt zu gewährleisten, denn die kleinen Lenkschlitten können ziemlich schnell werden.

Lenkschlitten aus Holz

Sie sind selten, aber es gibt sie: Lenkschlitten aus Holz. Ein entscheidender Vorteil bei diesen Modellen ist die Stabilität des Materials. Durch die Holzkonstruktion können die Lenkrodel locker zwei Personen tragen, bei einer Maximalbelastung von bis zu 150 Kilogramm. Auch Erwachsene kommen so in den Genuss, die verschneiten Rodelpisten hinunter zu düsen. Da hier auch Bremse und Lenkung nicht fehlen dürfen wird meist auf Metall, als zweites Material, zurückgegriffen. Dadurch ergibt sich ein Nachteil der Holzlenkschlitten: Sie sind meistens sehr schwer. Das macht es vor allem für Kinder schwierig, die Rodel wieder den Berg hinauf zu schleppen.

Lenkschlitten aus Metall

Eine weitere Gruppe bilden die Metalllenkschlitten. Dabei handelt es sich meist um sehr sportliche Geräte, die aber nicht nur von Profis, sondern auch von mutigen Laien gefahren werden können. Hier ist allerdings größte Vorsicht geboten, denn diese Modelle erreichen enorme Geschwindigkeiten. Hervorragende Bremsen und eine gute Lenkung sind also Grundvoraussetzung für eine sichere Fahrt. Auch Schutzkleidung darf hier nicht fehlen. Am besten sollte man mit Helm, Skibrille und Schonern für Ellenbogen und Knie ausgerüstet sein. Die Hersteller geizen hier nicht am Material und verbauen hochwertiges Metall. Auch das Design kann sich sehen lassen, teilweise sind sogar namhafte Autohersteller an der Entwicklung dieser Schlitten beteiligt. Manche Modelle verfügen über Stoßdämpfer, wodurch die Fahrt um einiges komfortabler wird. In dieser Sparte dürften vor allem die Väter und abenteuerlustige Freizeitsportler auf ihre Kosten kommen. Man sollte aber auch genügend Geld angespart haben. Denn Lenkschlitten aus Metall sind oft nicht gerade erschwinglich.

Autor: Kai

Produktwissen und weitere Tests zu Lenkrodel

Rodel-Diplom active Nr. 1 (Februar/März 2012) - Acht Kilometer führt sie ins Tal. Die Bergkastelseilbahn bringt die Rodler auf 2.200 Meter zurück. Viel Spaß garantiert die 4,5-Kilometer lange Rodelbahn von der Lärchenalm.

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