Bilder zu Stiga Sports Snowracer Ultimate Pro

Stiga Sports Snowra­cer Ulti­mate Pro

  • 414 Meinungen

  • Lenk­schlit­ten
  • 1 Per­son

Sehr gut

1,5

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  • Stiga 2079756 Schlitten Racer Ultimate Pro -
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4,5 Sterne

414 Meinungen in 2 Quellen

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Unser Fazit

Renn­sem­mel für den Hackl-​Nach­wuchs

Neben den klassischen Holzschlitten tauchen in letzter Zeit immer mehr außergewöhnliche oder abgefahrene Modelle wie der Stiga Sports Snow Racer Ultimate Pro auf der Bildfläche auf. Oftmals steht hier der Spaß mehr im Mittelpunkt als die Sicherheit. Manchmal zählt auch das Design mehr als die Funktionalität. Wie ist es bei diesem Modell?

Kein Schlitten im klassischen Sinn

Das Wichtigste vorab: Es handelt sich hier nicht um einen Schlitten im klassischen Sinn. Vielmehr fällt der Snow Racer unter die Rubrik Rennrodel. Man beachte das Wort „Renn“, denn der Name ist bei diesem Sportgerät Programm. Dies erkennt man unschwer auf den ersten Blick: Carving-Front-Ski und Twin-Tip-Seitenkufen, ein Lenkrad und die kurze Sitzfläche erinnern an die Gefährte von Georg Hackl. Ebenfalls auf den ersten Blick erkennt man auch, dass der Rennrodel hauptsächlich aus Kunststoff gefertigt ist. Dies macht ihn anfällig für Materialverschleiß, auch die Kufen können brechen.

Spezielles Kufendesign

Einen Schlitten für die Ewigkeit, wie dies bei vielen Davoser Holzschlitten der Fall ist, erhält man hier also nicht. Andererseits können die Kufen auch nicht rosten. Sie verfügen über ein spezielles Profil, das für zusätzlichen Halt auf der Piste sorgt. Außerdem sind sie recht breit, was zusätzliche Auflagefläche bedeutet. Durch das Twin-Tip-Design – die Front- und Seitenkufen sind vorne und hinten gebogen – ist sogar Rückwärtsfahren möglich. Das Gestell an sich besteht aus einem robusten Metallrahmen, der dem Ganzen die nötige Stabilität gibt. Das Gesamtgewicht liegt mit 7,8 Kilogramm noch im Rahmen. Zum Ziehen ist im Lenkrad auch ein Seil integriert, das sich dank integrierter Aufwicklung nicht verheddern kann.

Bremse mit Alibi-Funktion

Was die Sicherheit betrifft, muss man bedenken, dass der Rodel sehr schnell auch höhere Geschwindigkeiten erreicht. Zwar kann er dank des Sportlenkrads, das mit der vorderen Kufe verbunden ist, gut gesteuert werden. Zusätzlich soll eine Antiblockierbremse das Sportgerät zum Anhalten bewegen. Leider neigt sie auch bei Dauergebrauch dazu, am Boden zu schleifen und die Spur zu ruinieren. Und wie man es von Inlineskates kennt, ist das Bremsen eher Theorie. In der Praxis sollte man lieber mit den Beinen seitlich das Tempo rausnehmen – oder eine Strecke wählen, bei der man nicht bremsen muss und die einen guten Auslauf hat.

Cooler Rodel für Kinder und Jugendliche

Ausgelegt ist der Ultimate Pro für ein Gesamtgewicht von 90 Kilogramm. Da die Sitzbank sehr kurz ist, kann es für zwei Personen eng werden. Außerdem ist die Sitzposition sehr tief, sodass der Sitz sehr unbequem werden kann. Vom Design her ist es also eher ein Kinder- und Jugendrodel. Angeboten wird er bei Amazon in verschiedenen Farben für um die 80 Euro. Wenn man die Sicherheit im Auge behält und sich auf die wirklich hohen Geschwindigkeiten dieser Rennsemmel einstellt, bekommt man ein cooles Gefährt.

von Sandra

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