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Akku-Stabmixer Bestenliste

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Beliebte Filter: Typ

Stan­dard-​Stab­mi­xer

Stab­mi­xer-​Set

32 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Stabmixer im Test: HB 802 von Graef, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Graef HB 802

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 200 W
    • Füll­menge: 0,6 l
    Viel­fäl­tig und fix
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  • 2
    Stabmixer im Test: Akku-Stabmixer-Set 5in1 (40982) von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Gastroback Akku-Stabmixer-Set 5in1 (40982)

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Füll­menge: 0,7 l
    • Geschwin­dig­keits­stu­fen: Stu­fen­los
    Tol­les Akku-​Stab­mi­xer­set mit allen wich­ti­gen Zube­hören
  • 3
    Stabmixer im Test: Go Cordless 5KHBRV75BM von KitchenAid, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    KitchenAid Go Cordless 5KHBRV75BM

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Füll­menge: 1 l
    Leich­ter direkt im Topf pürie­ren
  • 4
    Stabmixer im Test: Click & Mash Stabmixer von Caso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Caso Click & Mash Stabmixer

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 180 W
    • Füll­menge: 0,7 l
    Extrem fle­xibler Akku-​Stab­mi­xer
  • 5
    Stabmixer im Test: ForceBlend F3 von JAP, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    JAP ForceBlend F3

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 1500 W
    • Geschwin­dig­keits­stu­fen: 21
    Leis­tungs­star­ker Hel­fer beim Backen und Kochen
  • 6
    Stabmixer im Test: Edelstahl-Akku-Stabmixer von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Sichler Edelstahl-Akku-Stabmixer

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 120 W
    • Füll­menge: 0,6 l
    Güns­ti­ger Akku-​Stab­mi­xer, der in puncto Bedie­nung etwas schwä­chelt
  • 7
    Stabmixer im Test: BCKM1011KGF von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Black + Decker BCKM1011KGF

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Füll­menge: 0,7 l
    • Geschwin­dig­keits­stu­fen: 5
    Star­ker, aber recht schwe­rer Akku-​Stab­mi­xer
  • 8
    Stabmixer im Test: PC SM 1237 A von ProfiCook, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    ProfiCook PC SM 1237 A

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Leis­tung: 200 W
    • Füll­menge: 8 l
    Kabel­lo­ser Stab­mi­xer mit LED-​Dis­play
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  • Stabmixer im Test: Go Cordless 5KHBRV00BM von KitchenAid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    KitchenAid Go Cordless 5KHBRV00BM

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Füll­menge: 0,7 l
    Spar­sa­mes Set, kabel­los
  • Stabmixer im Test: Akku-Stabmixer inkl. Messbecher von Lidl / Silvercrest, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Lidl / Silvercrest Akku-Stabmixer inkl. Messbecher

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Leis­tung: 150 W
    • Füll­menge: 0,7 l
    Prak­ti­scher und preis­güns­ti­ger Akku-​Stab­mi­xer ohne Akku
  • Stabmixer im Test: HB82 von Graef, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Graef HB82

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Leis­tung: 200 W
    • Füll­menge: 0,6 l
    Kom­pak­ter und leis­tungs­star­ker Akku-​Stab­mi­xer
  • Stabmixer im Test: Go Cordless 5KHBRV05BM von KitchenAid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    KitchenAid Go Cordless 5KHBRV05BM

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Füll­menge: 1 l
    Stab­mi­xer ohne Kabel
  • Stabmixer im Test: Mova von Arendo, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Arendo Mova

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Leis­tung: 200 W
    • Füll­menge: 0,6 l
    Akku-​Stab­mi­xer mit ein paar Schwach­stel­len
  • Stabmixer im Test: ESGE Zauberstab Cordless von Unold, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    Befriedigend

    3,3

    Unold ESGE Zauberstab Cordless

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 200 W
    • Füll­menge: 10 l
    Kabel­lo­ser und leis­tungs­star­ker Stab­mi­xer
  • Stabmixer im Test: Akku-Stabmixer von Jupiter Kitchen Tools, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Jupiter Kitchen Tools Akku-Stabmixer

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 150 W
    • Füll­menge: 0,7 l
    Mixen, Pürie­ren und Zer­klei­nern ganz ohne stö­ren­des Kabel
  • Stabmixer im Test: 5KHBBV83 von KitchenAid, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    KitchenAid 5KHBBV83

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 180 W
    • Füll­menge: 1 l
  • Stabmixer im Test: Multiquick 9 MQ 940cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Braun Multiquick 9 MQ 940cc

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Füll­menge: 0,6 l
    • Geschwin­dig­keits­stu­fen: 1
    Volle Bewe­gungs­frei­heit beim Mixen, Zer­klei­nern und Eis crus­hen
  • Stabmixer im Test: ARTISAN 5KHB3581 von KitchenAid, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    KitchenAid ARTISAN 5KHB3581

    • Typ: Stab­mi­xer-​Set
    • Leis­tung: 180 W
    • Geschwin­dig­keits­stu­fen: 5
    Top-​Aus­stat­tung und -​Leis­tung, aber lei­der auch teuer
  • Stabmixer im Test: ARTISAN 5KHB3583 von KitchenAid, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    KitchenAid ARTISAN 5KHB3583

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Leis­tung: 180 W
    • Geschwin­dig­keits­stu­fen: 5
    Robus­ter, rie­si­ger und effi­zi­en­ter Akku-​Stab­mi­xer
  • Stabmixer im Test: ESGE cordless PRO von Unold, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Unold ESGE cordless PRO

    • Typ: Stan­dard-​Stab­mi­xer
    • Leis­tung: 200 W
    • Geschwin­dig­keits­stu­fen: 3
    Leis­tungs­stark mit guter Aus­stat­tung, aber rela­tiv kur­zer Akku­lauf­zeit
    • Seite 1 von 2
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    Ratgeber: Akku-Pürierstäbe

    Für mehr Bewe­gungs­frei­heit in der Küche

    Stärken

    Schwächen

    Ein Stabmixer ist ein praktisches Küchengerät, mit dem Sie mühelos Obst und Gemüse zu Püree verarbeiten, Sahne aufschlagen oder Milchschaum zubereiten können. Oftmals ist aber das zu kurze Kabel beim Gebrauch hinderlich. Dieses Problem entfällt bei einem kabellosen Modell. Doch bieten Akku-Stabmixer wirklich dieselbe Leistung wie kabelgebundene Varianten? Vergleichstestberichte aus Fachzeitschriften geben darüber Aufschluss.

    Fazit aus Tests: Kabellose Stabmixer mit soliden Ergebnissen – aber deutlicher Leistungsabstand bleibt

    Akku-Stabmixer bieten die Möglichkeit problemlos den Arbeitsplatz zu wechseln. Kabellos zu arbeiten bedeutet in der Küche deutlich mehr Flexibilität ohne lästiges Kabelwechseln. (Bildquelle: philips.de)

    Auch Modelle ohne feste Stromzufuhr müssen in der Lage sein, Lebensmittel zuverlässig zu zerkleinern – sei es weiches Obst oder harte Nüsse. Die guten Bewertungen in Fachmagazinen bestätigen, dass sie mit ausreichend Power überzeugen, um Zutaten zu einer feinen und cremigen Konsistenz zu verarbeiten. Aktuelle Modelle erreichen im Akkubetrieb Leistungswerte von bis zu 1.500 Watt – eine deutliche Steigerung gegenüber früheren Generationen.
    Ebenso schneiden sie hinsichtlich Bedienkomfort und Handhabung gut ab, obwohl ihnen der eingebaute Akku mitunter ein etwas höheres Gewicht und größere Maße verleiht. Neuere Modelle, wie etwa der Zwilling Xtend oder Geräte der Philips 5000-Serie, haben bei Gewicht und Ergonomie jedoch merklich aufgeholt.

    Dennoch gilt laut aktueller Marktbeobachtung und Fachberichten: Kabellose Stabmixer haben sich gegenüber kabelgebundenen Modellen leistungsmäßig noch nicht vollständig durchgesetzt. Sie eignen sich hervorragend für leichtere bis mittelschwere Aufgaben wie Suppen, Dips und Smoothies. Bei sehr harten Zutaten oder dauerhaft hoher Belastung punkten kabelgebundene Geräte nach wie vor mit mehr konstanter Leistung. Außerdem schaffen Akku-Stabmixer aufgrund der Energiequelle nicht ganz so lange Laufzeiten wie kabelgebundene Geräte – die typische Akkudauer liegt je nach Modell zwischen 5 und 30 Minuten im Dauerbetrieb. Dennoch bestehen aktuelle Modelle Langzeittests, die eine mehrjährige Nutzung simulieren.

    Gilt: Hoher Preis ist nicht zwingend notwendig

    Beim Kitchenaid 5KHB3582ECA lässt sich der Akku einfach nachbestellen. Der Akku-Stabmixer von KitchenAid punktet mit verschiedenen Mixfüßen und weiterem Zubehör. Ein Plus: Der Akku ist leicht nachbestellbar und austauschbar. (Bildquelle: amazon.de)

    Es sind durchaus auch preiswerte Akku-Stabmixer erhältlich, die überzeugende Ergebnisse erzielen. Einfache Modelle sind bereits ab circa 15 bis 25 Euro erhältlich und eignen sich für das Pürieren weicher Lebensmittel. Für häufigeren Gebrauch und härtere Zutaten empfehlen sich Geräte im mittleren Preissegment mit einer Leistung von mindestens 600 Watt. Damit Sie nicht zweimal investieren müssen, empfiehlt es sich, Testberichte und Nutzerbewertungen sorgfältig zu studieren. Häufig reicht die Leistung günstiger Modelle nicht aus, um sehr harte Zutaten wie Nüsse oder rohes Gemüse zu verarbeiten. Weich gekochtes Gemüse und Soßen können sie aber durchaus zubereiten.
    Neben der Leistung spielt auch die Haltbarkeit eine wichtige Rolle beim Kauf. Genau hier zeigt sich oft der Unterschied zwischen günstigen und teureren Produkten. Billigmodelle bestehen häufig vorwiegend aus Kunststoff, was das Gewicht und die Handhabung positiv beeinflusst, aber die Lebensdauer verkürzen kann. Daher ist es ratsam, dass zumindest kritische Bauteile wie die Steckverbindung zwischen Griff und Mixfuß sowie der Mixfuß selbst möglichst aus Edelstahl gefertigt sind.

    Markenartikel überzeugen zudem häufig durch ein ansprechenderes Design. Ein ergonomisch geformter Griff in zeitlosem Schwarz mit Edelstahl-Elementen wirkt deutlich hochwertiger als ein einfacher weißer Kunststoffstab. Da Akku-Stabmixer meist sichtbar auf der Arbeitsfläche oder in einer Ladestation stehen, ist dies ein durchaus relevanter Faktor.

    Worauf Sie beim Kauf achten sollten

    Neben Leistung und Design gibt es beim Kauf eines Akku-Stabmixers weitere wichtige Kaufkriterien:
    • Wattzahl: Für normale Alltagsaufgaben reichen 300 Watt; für härtere Zutaten wie rohes Gemüse oder Nüsse sind mindestens 600 Watt empfehlenswert. Aktuelle Hochleistungsmodelle bieten im Akkubetrieb sogar bis zu 1.500 Watt.
    • Akkulaufzeit: Diese variiert je nach Modell stark – zwischen 5 Minuten (Einstiegsmodelle) und bis zu 45 Minuten (Premiumgeräte wie der Zwilling Xtend). Achten Sie auf die angegebene Laufzeit im Dauerbetrieb.
    • Ladestandard: Neuere Modelle setzen zunehmend auf USB-C-Ladetechnik. Das ist praktisch, da Sie dasselbe Kabel wie für Smartphone oder Laptop nutzen können – und entspricht dem aktuellen EU-Standard für Kleingeräte.
    • Geschwindigkeitsstufen: Mindestens drei Stufen ermöglichen eine gezieltere Verarbeitung. Hochwertige Geräte bieten eine stufenlose Regelung sowie eine Turbotaste für maximale Leistung auf Knopfdruck.
    • Zubehör und Aufsätze: Viele Akku-Stabmixer sind als Set erhältlich – mit Schneebesen, Zerkleinerer, Mixbecher, Spritzschutz oder Spiralschneider. Achten Sie darauf, dass alle Teile spülmaschinengeeignet und der Mixfuß abnehmbar ist.
    • Akkutauschbarkeit: Einige Hersteller (z. B. KitchenAid und ritter) bieten austauschbare Akkus an. Das verlängert die Nutzungsdauer des Geräts erheblich und ist auch aus Nachhaltigkeitsgründen empfehlenswert.

    Nachhaltigkeit und neue EU-Regelungen

    Seit Februar 2024 gilt in der EU die neue Batterieverordnung, die schrittweise höhere Anforderungen an Kennzeichnung, Recycling und Reparierbarkeit von Akkus stellt. Ab 2026 müssen Akkus in Geräten mit einem QR-Code ausgestattet sein, der Verbrauchern Auskunft über Lebensdauer, Ladekapazität und chemische Zusammensetzung gibt. Beim Kauf eines Akku-Stabmixers lohnt es sich daher, auf einen austauschbaren Akku zu achten: Geht der Akku kaputt, muss nicht das gesamte Gerät entsorgt werden – das schont Ressourcen und spart Kosten. Hersteller wie ritter, KitchenAid und einige Braun-Modelle bieten Ersatzakkus zum Nachbestellen an.

    Schlanke Ladestation und Metallverarbeitung: Der ritter stilo 7 macht viel her in der Küche. Mit seiner Metallverarbeitung ist der stilo 7 von ritter ein echter Blickfang. Die kompakte Ladestation spart zusätzlich Platz. (Bildquelle: ritterwerk.de)

    Ist der Kauf eines Akku-Stabmixers für mich sinnvoll?

    Ein deutliches Plus: Sie genießen deutlich größere Beweglichkeit beim Umgang mit dem Gerät und sind unabhängig von der Verfügbarkeit freier Steckdosen. Ohne Kabel lässt sich der Stabmixer auch mobil einsetzen, beispielsweise beim Camping oder auf Reisen. Einige Modelle mit USB-C-Ladeanschluss können sogar über eine Powerbank aufgeladen werden.
    Außerdem ist der Mixer durch das ständige Aufladen in der Ladestation immer einsatzbereit. Andererseits benötigt auch die Ladestation Stellfläche, was in kleineren Küchen hinderlich sein kann. Zudem sorgt der Dauerbetrieb für Stromverbrauch, der die eines Fernsehers im Stand-by-Modus übersteigen kann, wie die Stiftung Warentest festgestellt hat. Wer auf Energie sparen achtet, sollte den Stabmixer daher nach dem Gebrauch von der Ladestation trennen oder auf ein Modell ohne dauerhafte Ladestation setzen.

    Wer häufig für viele Personen kocht, sollte auch bedenken, dass die Akkulaufzeit möglicherweise bei großen Mengen nicht ausreicht. Ist der Akku leer, muss das Gerät erst wieder aufgeladen werden, bevor es weitergeht – was schnell lästig werden kann. Premiummodelle mit langer Akkulaufzeit (bis zu 45 Minuten) schaffen hier mehr Komfort, kosten aber entsprechend mehr.

    Fazit: Ein kabelloser Stabmixer ist besonders dann eine lohnende Investition, wenn Sie nur wenige Steckdosen haben, gerne den Arbeitsplatz wechseln und keine sehr großen Mengen verarbeiten möchten. Wer Wert auf maximale Leistung bei dauerhaft intensivem Einsatz legt, ist mit einem kabelgebundenen Modell nach wie vor besser beraten. Für die meisten Alltagsküchen bieten aktuelle Akku-Stabmixer jedoch ein überzeugendes Gesamtpaket aus Flexibilität, solider Leistung und modernem Design.

    von Magali Karee

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