Eine gute Übergangslösung, die auch nach dem Abschalten noch eine Weile Wärme abgibt. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Ölradiatoren am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

3 Tests 7.400 Meinungen

Die besten Ölradiatoren

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Radiatoren

Als Über­gangs-​ und Ersatz­hei­zung okay

Stärken
  1. geben lange Wärme ab, auch nach dem Abschalten
  2. geräuschloses Heizen, weil i. d. R. kein Lüfter integriert ist
  3. gute Übergangslösung
Schwächen
  1. benötigen mehr Zeit zum Aufheizen eines Raumes
  2. je nach Temperaturstufe hohe Stromkosten
  3. hohe Energieverluste, weil nur Umgebungsluft erwärmt wird
  4. als Dauerlösung zu teuer

Ölradiator am Einsatzort Dank Rollen lassen sich Radiatoren schnell dort einsetzen, wo sie gebraucht werden. (Bildquelle: amazon.de)

Einsatzzweck und Funktionsweise

In manchen Räumen oder kleinen Gebäuden lohnt es sich nicht, ein Heizsystem fest zu installieren, weil sie z. B. nicht dauerhaft genutzt werden. In diesem Fall oder als Zwischenlösung für eine kaputt gegangene Heizung können Sie zu Öl-Radiatoren greifen. Die mobilen Heizkörper erwärmen durch Strom das Heizmedium - in der Regel Öl, manchmal aber auch Wasser oder Gas. Die Geräte heizen einen Raum nur langsam auf, da Ventilator oder Lüfter fehlen, die die Wärme verteilen. Wenn das Heizmedium einmal aufgeheizt ist, kann es auch lange nach Abschaltung immer noch seine Wärme an die Umgebung abgeben.

Um Räume schneller warm zu bekommen, können Sie kurzzeitig eine höhere Temperatur einstellen. Wenn der Raum dann warm ist, sollten Sie den Regler unbedingt wieder herunterdrehen, um zu hohe Stromkosten zu vermeiden.


Hohe Unterhaltskosten - energetisch und ökonomisch nicht sehr sinnvoll

Die hohen Zusatzkosten fallen bei allen elektrisch betriebenen Heizsystemen an. Denn sie nutzen zum Heizen die denkbar teuerste Energiequelle, die es gibt: elektrischen Strom. Strom kostet etwa dreimal so viel wie andere Brennstoffe (z. B. Öl und Gas). Die meisten Radiatoren verbrauchen auf der höchsten Leistungsstufe zwischen 1.500 und 2.000 Watt oder mehr. Eine Kilowattstunde Strom kostet rund 30 Cent. So ist schnell berechnet, was der Betrieb einer solchen Heizung kostet. Nimmt man den Fall an, dass ein kleinerer Hobbykeller oder ein sonst nicht genutztes Gästezimmer ein Wochenende lang beheizt werden soll, kostet dies bei 2.000 Watt Leistung und 30 Cent je kWh fast 30 Euro. Daran erkennen Sie schnell, dass solche Heizsysteme wirklich nur als Zwischenlösung gut sind, aber nicht für den Dauerbetrieb.

Für Radiatoren, aber auch alle anderen elektrischen Heizsysteme, gilt: Sie sind aufgrund der hohen Folgekosten durch den Stromverbrauch immer nur als Zwischenlösung geeignet und sollten daher nie im Dauerbetrieb sein.


Ausstattungsdetails: Was ist wichtig bei Radiatoren?

Bedienelemente an einem Radiator Ein übersichtliches Bedienfeld mit Temperaturkontrolle und Timer ermöglicht eine gute Regulierung der Wärme und somit auch der entstehenden Stromkosten. (Bildquelle: amazon.de)

Öl-Radiatoren mit Transportrollen sind komfortabel, da sie flexibel an jeden Einsatzort bewegt werden können und ein langes Kabel hilft zusätzlich. Zudem sollten die Geräte über ein Thermostat verfügen, damit Sie die gewünschte Temperatur einstellen können. Sobald diese erreicht ist, schaltet die Heizung automatisch ab, was dann auch Stromkosten spart. Ein integrierter Überhitzungsschutz und eine Kippsicherung sollten ebenfalls vorhanden sein, um den sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Ein Timer und eine Frostschutzfunktion können ebenso nützlich sein. Zum einen verringern sie die Zeit, in der der mobile Heizkörper läuft und Strom kostet, und zum anderen kann das Gerät selbsttätig vor Frostschäden schützen, weil es sich bei Temperaturen knapp über 0 Grad Celsius einschaltet. Ansonsten verfügen alle Radiatoren meist über 2 bis 3 Heizstufen, wodurch Sie die Höchsttemperatur und damit auch die Leistungsaufnahme steuern können.


Je höher die Anzahl der vorhandenen Rippen, desto größer ist auch die Oberfläche, die die Wärme abgeben kann. Um so schneller kann sich ein Raum aufheizen. Achten Sie beim Kauf darauf, für welche Raumgröße der Radiator geeignet ist. So vermeiden Sie zu hohe Stromkosten.

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