Radiatoren

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • ETM TESTMAGAZIN

    • Ausgabe: 3/2011
    • Erschienen: 02/2011
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    Radiatoren im Test

    Schnell und effektiv heizen

    Ölradiatoren haben viele Vorteile. Sie sind kompakt, mobil und für kleine Räume besonders geeignet. Sie kommen gerade im Übergang zwischen den Jahreszeiten zum Einsatz. Genau dann, wenn es sich nicht lohnt, das normale Heizungssystem auf vollen Touren laufen zu lassen. Oder wenn für einen bestimmten Raum keine alternative Heizquelle zur Verfügung steht.

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    • Technik zu Hause.de

    • Einzeltest
    • Erschienen: 12/2014
    • Seiten: 3
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    Einhell Glaskonvektor GCH 2000

    Testbericht über 1 Radiator

    Wenn es ganz kalt kommt, ist eine effektive Heizquelle ein wahrer Segen. Vor allem wenn sie schnell und energieeffizient Wärme spendet. Wir haben den ausgesprochen attraktiven Glaskonvektor GCH 2000 von Einhell auf seine Tauglichkeit getestet. Testumfeld: Ein Konvektor wurde in Augenschein genommen und für „sehr gut“ befunden. Die Beurteilung fand mithilfe der

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    • Technik zu Hause.de

    • Einzeltest
    • Erschienen: 12/2014
    • Seiten: 3
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    Einhell Wärmewellenheizung WW 2000 D

    Testbericht über 1 Radiator

    Bei einer Wärmewellenheizung werden nicht wie bei einer Konvektorheizung die Luft, sondern die angestrahlten Oberflächen erwärmt. Es entsteht keine trockene Heizungsluft, außerdem wird kein Staub aufgewirbelt, was die Wärmewellenheizung auch für Allergiker interessant macht. Da außerdem keine Wärmeluftpolster entstehen, ist die Energieeffizienz sehr gut.

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Ratgeber zu Radiatoren

Schnelle Wärme – für teuer Geld

An manchen Orten kann der Anschluss eines Heizkörpers ans restliche Heizungssystem sehr schwierig sein. Wer aufwändige Arbeiten vermeiden oder die Zeit bis zu denselben überbrücken will, kann zu einem Elektro-Radiator greifen. Dabei handelt es sich um in der Regel mobile Heizkörper, die als Wärmespeichermedium Öl verwenden. Dieses erhitzt sich sehr schnell, weshalb Elektro-Radiatoren auch ideale Heizungen für Räume sind, in denen schnell Wärme bereitstehen muss. Allerdings ist der Betrieb eines Radiators nicht gerade günstig.

Extrem hohe Unterhaltskosten

Denn das Öl in einem Elektro-Radiator wird durch elektrischen Strom erhitzt. Die meisten Heizkörper dieser Art verbrauchen auf der höchsten Leistungsstufe zwischen 1.500 und 2.000 Watt, vereinzelt sogar 2.500 bis 3.000 Watt. Eine Kilowattstunde Strom kostet aktuell zwischen 18 und 25 Cent. So ist schnell berechnet, was der Betrieb einer solchen Heizung kostet. Nimmt man den Fall an, dass ein kleinerer Hobbykeller oder ein sonst nicht genutztes Gästezimmer ein Wochenende lang beheizt werden soll, kostet dies bei 2.000 Watt Leistung und 20 Cent je kWh rund 19 Euro.

Interne Sensoren für Abschaltautomatik sinnvoll

Wird eine solche Heizung dagegen genutzt, um ein Büro täglich zwei Stunden lang zügig auf eine angenehme Temperatur zu bringen (etwa, weil die Hausheizung erst später anspringt), kostet das im Monat ebenfalls rund 17 bis 20 Euro mehr. Und je nach Größe eines Raumes braucht man auch schnell mal einen Radiator mehr. Ein Elektro-Radiator geht also ordentlich ins Geld. Doch zum Glück arbeiten viele Geräte nicht dauerhaft. Sie besitzen interne Sensoren, welche beim Erreichen der Maximaltemperatur den Heizvorgang unterbrechen.

Nur als Übergangslösung sinnvoll

Da Öl eine sehr hohe Speicherkapazität besitzt, wird die Wärme noch lange Zeit abgegeben, nachdem der Strom abgeschaltet wurde. So lassen sich die hohen Kosten zum Glück etwas reduzieren. Dennoch: Für den dauerhaften Betrieb in größerem Umfang sind Elektro-Radiatoren nichts. Als Übergangslösung oder für die gelegentliche Nutzung sind sie jedoch eine schnelle und komfortable Lösung, zumal sich die Heizkörper dank Rollen nahezu beliebig im Raum positionieren lassen.

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Weitere Ratgeber zu Radiatoren

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    • CONNECTED HOME

    • Ausgabe: Nr. 4 (September/Oktober 2012)
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 6
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    Smart heizen im Altbau

    Knapp die Hälfte ihrer Energiekosten geben die Deutschen für das Heizen aus. Insider glauben, dass 90 Prozent der Heizungen falsch eingestellt sind. Steigende Preise sorgen gerade bei älteren Gebäuden für Sorgenfalten, denn nicht immer kann optimal gedämmt werden. Mit dem Thema Heizungssteuerung befasst sich die Zeitschrift Connected Home (4/2012) auf diesen 6 Seiten.

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Elektroheizungen

Wer eine Heizung dort benötigt, wo der Anschluss ans restliche Heizungssystem schwierig ist, kann auf Elektro-Radiatoren zurückgreifen. Die Anschaffungskosten sind in der Regel niedrig und die Heizkörper in Grenzen mobil einsetzbar. Da im Heizkörper eingeschlossenes Öl elektrisch erhitzt wird, sind die Betriebskosten jedoch sehr hoch.