Elektro-Radiatoren

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Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 11/2017

      Praxistest Klarstein Wonderwall IR 60 Infrarot-Heizung

      Testbericht über 1 Infrarot-Heizung

        weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 12/2014
      Seiten: 3

      Einhell Glaskonvektor GCH 2000

      Testbericht über 1 Elektro-Radiator

      Wenn es ganz kalt kommt, ist eine effektive Heizquelle ein wahrer Segen. Vor allem wenn sie schnell und energieeffizient Wärme spendet. Wir haben den ausgesprochen attraktiven Glaskonvektor GCH 2000 von Einhell auf seine Tauglichkeit getestet. Testumfeld: Ein Konvektor wurde in Augenschein genommen und für „sehr gut“ befunden. Die Beurteilung fand mithilfe der  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 12/2014
      Seiten: 3

      Einhell Wärmewellenheizung WW 2000 D

      Testbericht über 1 Elektro-Radiator

      Bei einer Wärmewellenheizung werden nicht wie bei einer Konvektorheizung die Luft, sondern die angestrahlten Oberflächen erwärmt. Es entsteht keine trockene Heizungsluft, außerdem wird kein Staub aufgewirbelt, was die Wärmewellenheizung auch für Allergiker interessant macht. Da außerdem keine Wärmeluftpolster entstehen, ist die Energieeffizienz sehr gut.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 4 (September/Oktober 2012)
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 6

    Smart heizen im Altbau

    Knapp die Hälfte ihrer Energiekosten geben die Deutschen für das Heizen aus. Insider glauben, dass 90 Prozent der Heizungen falsch eingestellt sind. Steigende Preise sorgen gerade bei älteren Gebäuden für Sorgenfalten, denn nicht immer kann optimal gedämmt werden. Mit dem Thema Heizungssteuerung befasst sich die Zeitschrift Connected Home (4/2012) auf diesen 6 Seiten.  weiterlesen

Ratgeber zu Elektro-Radiatoren

Schnelle Wärme – für teuer Geld

An manchen Orten kann der Anschluss eines Heizkörpers ans restliche Heizungssystem sehr schwierig sein. Wer aufwändige Arbeiten vermeiden oder die Zeit bis zu denselben überbrücken will, kann zu einem Elektro-Radiator greifen. Dabei handelt es sich um in der Regel mobile Heizkörper, die als Wärmespeichermedium Öl verwenden. Dieses erhitzt sich sehr schnell, weshalb Elektro-Radiatoren auch ideale Heizungen für Räume sind, in denen schnell Wärme bereitstehen muss. Allerdings ist der Betrieb eines Radiators nicht gerade günstig.

Extrem hohe Unterhaltskosten

Denn das Öl in einem Elektro-Radiator wird durch elektrischen Strom erhitzt. Die meisten Heizkörper dieser Art verbrauchen auf der höchsten Leistungsstufe zwischen 1.500 und 2.000 Watt, vereinzelt sogar 2.500 bis 3.000 Watt. Eine Kilowattstunde Strom kostet aktuell zwischen 18 und 25 Cent. So ist schnell berechnet, was der Betrieb einer solchen Heizung kostet. Nimmt man den Fall an, dass ein kleinerer Hobbykeller oder ein sonst nicht genutztes Gästezimmer ein Wochenende lang beheizt werden soll, kostet dies bei 2.000 Watt Leistung und 20 Cent je kWh rund 19 Euro.

Interne Sensoren für Abschaltautomatik sinnvoll

Wird eine solche Heizung dagegen genutzt, um ein Büro täglich zwei Stunden lang zügig auf eine angenehme Temperatur zu bringen (etwa, weil die Hausheizung erst später anspringt), kostet das im Monat ebenfalls rund 17 bis 20 Euro mehr. Und je nach Größe eines Raumes braucht man auch schnell mal einen Radiator mehr. Ein Elektro-Radiator geht also ordentlich ins Geld. Doch zum Glück arbeiten viele Geräte nicht dauerhaft. Sie besitzen interne Sensoren, welche beim Erreichen der Maximaltemperatur den Heizvorgang unterbrechen.

Nur als Übergangslösung sinnvoll

Da Öl eine sehr hohe Speicherkapazität besitzt, wird die Wärme noch lange Zeit abgegeben, nachdem der Strom abgeschaltet wurde. So lassen sich die hohen Kosten zum Glück etwas reduzieren. Dennoch: Für den dauerhaften Betrieb in größerem Umfang sind Elektro-Radiatoren nichts. Als Übergangslösung oder für die gelegentliche Nutzung sind sie jedoch eine schnelle und komfortable Lösung, zumal sich die Heizkörper dank Rollen nahezu beliebig im Raum positionieren lassen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Wärmetauscher

  • Reisemobil International 1/2017 Daneben treten drei weitere Modelle zum Test an. Beim Outwell Etna Camping Heater handelt es sich um ein Halogen-Heizelement zum Hängen, das zugleich als Lichtquelle dient. Der Tristar KA-5130 ist ein elektrischer Radiator, der mit Öl als Speichermedium eine lange Wärmenachstrahlung verspricht. Und zu guter Letzt die Petroleum-Heizung, die nicht nur in Bezug auf ihre Energiequelle ein Exot ist. Aufgrund ihrer Bauweise dient sie gleichzeitig als Stövchen für Teekessel oder Kaffeekannen.
  • Smart heizen im Altbau
    CONNECTED HOME Nr. 4 (September/Oktober 2012) Eine perfekte Wahl des Referenzraumes ist eigentlich gar nicht möglich. Das Wohnzimmer und der Flur sind beliebte Orte für den Innenfühler. Diese Räume können aber hinsichtlich der Temperaturanforderungen nicht maßgeblich für Schlafzimmer, Küche, Bad oder Kinderzimmer sein. Umso schlimmer ist die Situation bei Häusern mit Einliegerwohnung oder bei Mehrfamilienhäusern, bei denen ein Raum für mehrere Wohnungen "entscheidet".
  • Värmland heizt doppelt ein
    freizeitguide aktiv 1/2012 In Sachen Komfort versteht der Värmland zu punkten, und die Verbrauchswerte sind auch aller Achtung wert. Bei voller Wärmeleistung im Gasbetrieb verbraucht das, im Sinne des Wortes, echt heiße Teil gerade mal 305 g/h. Bei Minimalbelastung sind es bei einer Hitzeerzeugung von immer noch beachtlichen 1,5 kW gerade mal 110 g/h. Nutzbar ist der Heizer mit 5und 11-kg-Flaschen, sein Gewicht (ohne Gasbehälter) beträgt schlanke 12,8 kg.
  • Heimwerker Praxis 6/2008 Feuchtwarm Unter 40 Prozent Luftfeuchtigkeit kann es zu statischen Aufladungen kommen, welche als erstes Anzeichen für die abgesunkene Keramikheizsäule Sie ist 55 Zentimeter hoch, verfügt über einen Fernbedienung betrieben werden. Warmnebelbefeuchter Um seiner Aufgabe gerecht zu werden, benötigt der Befeuchter Wasser. Dies wird durch einen Stutzen im Boden des Tanks eingefüllt. Dieser ist auch gleichzeitig das Austrittsventil des Tanks.
  • Einhell Wärmewellenheizung WW 2000 D
    Technik zu Hause.de 12/2014 Wir stellen eine Soll temperatur von 23° C und die höchste Heizleistung ein; serienmäßig sind 25° C voreingestellt. Sehr schnell nehmen wir "körperlich" die wohltuende Wärme wahr. Wir testen den Automatikbetrieb und den Betrieb mit Zeitvorwahl - alles funktioniert einwandfrei. Der Umkippschutz Die Einhell Wärmewellenheizung 2000 D ist mit einem Umkippschutz ausgestattet und schaltet bei einem bestimmten Neigungswinkel automatisch aus.
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Elektro-Heizungen

Wer eine Heizung dort benötigt, wo der Anschluss ans restliche Heizungssystem schwierig ist, kann auf Elektro-Radiatoren zurückgreifen. Die Anschaffungskosten sind in der Regel niedrig und die Heizkörper in Grenzen mobil einsetzbar. Da im Heizkörper eingeschlossenes Öl elektrisch erhitzt wird, sind die Betriebskosten jedoch sehr hoch.