Handy-Verträge

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  • Handy-Vertrag im Test: Basic plus Smart-Option von Blau Mobilfunk, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze
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  • Handy-Vertrag im Test: Allnet Starter im o2-Netz von klarmobil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Handy-Vertrag im Test: Smartphone-Tarif von Tchibo mobil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Eigenes Mobilfunknetz
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  • Handy-Vertrag im Test: Aldi Talk Paket 300 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze, Eigenes Mobilfunknetz
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  • Handy-Vertrag im Test: Smart S von Fonic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze
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  • Handy-Vertrag im Test: All-On L von Simyo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze
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  • Handy-Vertrag im Test: Complete Comfort XXL von T-Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: All-In Plus von Base, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze, Festnetz, Eigenes Mobilfunknetz
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze, Festnetz, Eigenes Mobilfunknetz
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  • Handy-Vertrag im Test: O2 Blue All-in L von maXXim, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze, Festnetz, Eigenes Mobilfunknetz
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  • Handy-Vertrag im Test: O2 Blue All-in XL von maXXim, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Enthaltene Flatrates: Internet, SMS, Alle Mobilfunknetze, Festnetz, Eigenes Mobilfunknetz
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  • Handy-Vertrag im Test: on Business von o2, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: 9 Cent Tarif von Congstar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: WebSessions von Vodafone, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: Professional von Base, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: myMTVmobile von MTV, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: Flat Komplett 3G von klarmobil, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: Full Flat von Congstar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Handy-Vertrag im Test: Komfort von Tchibo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 05/2015
    Seiten: 4

    Für eine Handvoll Euro

    Testbericht über 8 Tarif-Pakete von Discount-Anbietern

    Ob Einsteigertarif fürs Smartphone oder Zweittarif fürs Urlaubs- oder Zweithandy – die Angebote der Discounter haben's in sich! Testumfeld: Acht Tarif-Pakete von Discount-Anbietern wurden näher betrachtet. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „befriedigend“. Ein weiteres Tarif-Paket wurde vorgestellt.

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  • Ausgabe: 12/2010
    Erschienen: 11/2010

    Neu verpackt

    Testbericht über 1 Handy-Vertrag

    Telesenio bietet mit Vodafone den Telefontarif Telsenio 60 plus an. Der Tarif entspricht der Vodafone Zuhause Festnetz-Flatrate, Telsenio wendet sich aber speziell an Senioren und wirbt mit einer Betreuung in Vodafone-Filialen und über eine Hotline. Testumfeld: Einzeltest.

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  • Ausgabe: 10/2010
    Erschienen: 09/2010

    Surfen ohne Gebühren-Bammel

    Testbericht über 4 Internet-Flatrates

    BEZAHLBARE DATENTARIFE: Internet per Handy ist oft viel zu teuer. Dabei gibt es schon genügend günstige Angebote. Die besten zeigt unsere Übersicht. Testumfeld: Verglichen wurden 4 Internet-Flatrates. Es wurde unterschieden zwischen Kombi-Tarifen, reinen Internet-Datenanschlüssen ohne Telefonie und zubuchbaren Tarifen ergänzend für bereits vorhandene Verträge.

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Ratgeber zu Handy-Verträge

Flatrate oder Kosten-Airbag?

Quelle: flickr.com/chiacomo

Die Entscheidung für einen festen Handy-Vertrag hat auch in Zeiten spottgünstiger Discounter-Tarife noch seine Berechtigung. Denn zum einen entfällt das lästige Aufladen von Prepaid-Konten, zum anderen locken viele Anbieter mit subventionierten Handys, die dank der meist für 24 Monate erfolgenden Vertragsbindung günstiger abgegeben werden. Besonders im Trend liegen hierbei Flatrates, welche die monatlichen Ausgaben beschränken sollen. Doch mit dem sogenannten Kosten-Airbag gibt es hin und wieder eine interessante Alternative.

Flatrates interessant für Nutzer mit klarem Zielnetz

Eine Flatrate macht vor allem für Vieltelefonierer mit Gesprächen in ein bestimmtes Handy-Netz Sinn. Denn zwar zahlt der Kunde hier eine monatliche Grundgebühr, die in jedem Fall – ob das Handy genutzt wird oder nicht – an den Provider zu entrichten ist. Dafür jedoch kann er zu bestimmten Gesprächszielen kostenfrei telefonieren – und zwar gleich, wie lange und wie oft er dort anruft. Bei den meisten Tarifen sind dies das Festnetz und das eigene Mobilfunknetz. Solche Tarife sind schon für unter 10 Euro im Monat erhältlich, meist kosten sie zwischen 15 und 20 Euro.

Bei teuren Allnet-Flatrates werden Alternativen attraktiv

Es gibt natürlich auch Flatrates, die gleich alle Mobilgespräche auf einmal abdecken. Sie sind jedoch extrem teuer, weshalb an dieser Stelle ein Vergleich der Grundgebühr mit dem vergleichsweise neuen Tarifmodell des Kosten-Airbags Sinn macht. Erstmals eingeführt wurde ein solcher Tarif von o2 im Jahre 2010. Je nach laufender Sonderaktion gab es den Tarif o2 o für monatliche Preise zwischen 40 und 60 Euro, was durchaus dem Preis gängiger „Alle-Netze-Flatrates“ entsprach. Der große Vorteil: Es handelte sich hierbei nicht um eine Grundgebühr, sondern um eine Kostendeckelung.

Wie Kostenairbags funktionieren

Und so funktionieren Airbag-Tarife konkret: Es werden alle Gespräche zunächst einmal per Minutenpreis abgerechnet, der Nutzer zahlt nur so viel, wie er tatsächlich vertelefoniert hat. Erreichen die Gesamtkosten den besagten Schwellwert, wird ab diesem Moment gedeckelt. Ab dann verwandelt sich der Tarif also in eine Flatrate. Das hat den Vorteil, dass der Kunde in Monaten mit niedrigem Gesprächsaufkommen nicht die volle Grundgebühr einer Flatrate zahlen muss. Umgekehrt schützt der Kosten-Airbag jedoch vor einem finanziellen Desaster in Monaten mit sehr vielen Gesprächen.

Für wen was?

Daher lohnt sich der Kosten-Airbag gleichermaßen für Wenig- und Vieltelefonierer mit einem hohen Anteil an Fremdnetzgesprächen. Umgekehrt lohnen sich aber die klassischen Flatrates weiterhin für all jene, die zwar viel, aber primär im eigenen Netz telefonieren. Denn die Grundgebühr wird dann effektiv ausgenutzt, liegt jedoch noch immer deutlich niedriger als die Kostendeckelung bei Airbag-Tarifen. Übrigens haben mittlerweile mehrere Anbieter Airbag-Tarife in ihr Angebot aufgenommen, darunter sogar vereinzelte Discounter. Es lohnt also, Ausschau zu halten.

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Weitere Ratgeber zu Handy-Verträge

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  • Ausgabe: 7/2014
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 7

    Roamingtarife: „Nur in der EU günstig“

    Damit die Handyrechnung nicht die Urlaubskasse sprengt, sollten Reisende vor dem Abflug den passenden Tarif wählen. Besonders außerhalb der EU wird es sonst teuer. Der 5-seitige Artikel aus der Zeitschrift test (7/2014) informiert über die Roaminggebühren im Ausland. Man erfährt, bei welchen Anbietern es die besten Datenoptionen- und Tarife gibt. Das PDF enthält... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2011
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 4

    Mobil-Datenvolumen optimal nutzen

    Wer mit Mobil-PC oder Smartphone unterwegs ins Internet geht, sollte auf den Datenverkehr achten. PC-WELT nennt Tipps und Apps, mit denen Sie auch bei einer Daten-Flatrate besser über die Runden kommen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2013
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 4

    Maximaler Mehrwert

    Heute gibt es für jeden Geldbeutel maßgeschneiderte Smartphone-Tarife. Wir zeigen, wo Sie am meisten fürs Geld bekommen.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Handy-Verträge

  • Mobil-Datenvolumen optimal nutzen
    PC-WELT 11/2011 Wer mit Mobil-PC oder Smartphone unterwegs ins Internet geht, sollte auf den Datenverkehr achten. PC-WELT nennt Tipps und Apps, mit denen Sie auch bei einer Daten-Flatrate besser über die Runden kommen.
  • Maximaler Mehrwert
    connect 2/2013 Heute gibt es für jeden Geldbeutel maßgeschneiderte Smartphone-Tarife. Wir zeigen, wo Sie am meisten fürs Geld bekommen.
  • Günstige Ferien
    connect 7/2012 Nichts wie weg an den Strand oder in die Berge? Dank der neuen EU-Tarife können Urlauber ihr Handy im Ausland zu moderaten Konditionen nutzen. Aber es geht noch billiger: Wir zeigen die besten Spartarife.
  • Handy im Ausland: „Sommer, Sonne, Handy“
    Finanztest 7/2011 Auf Reisen ins Ausland drohen Urlaubern hohe Kosten fürs Surfen und Telefonieren. Finanztest nennt günstige Alternativen.Auf drei Seiten nennt Finanztest (7/2011) die günstigsten Handy-Tarifanbieter für EU-Reiseländer.
  • Surfen im Ausland
    Business & IT 9/2010 Damit die Datenkosten im Ausland nicht explodieren, beugen die EU mit der Regulierung und die Netzbetreiber mit speziellen Datenoptionen vor. connect stellt die Angebote für Business-Nutzer vor.Auf 2 Seiten stellt die Zeitschrift Business & IT (9/2010) einige Angebote zum Internet-Surfen im Ausland zusammen vor.
  • Der PC-Welt Tarif-Check 2014
    PC-WELT 7/2014 Möglicherweise schauen Sie online auch ab und zu ein kurzes Video an. Günstige Tarife für unterwegs: Als gelegent- licher Handytelefonierer ist ein Prepaid-Tarif oder ein Vertragstarif ohne Grundgebühr oder Vertragslaufzeit - jeweils mit günstigem Minutenpreis - für Sie die beste Wahl. Besonders kostengünstig ist hier Winsim (www.winsim.de) im O2-Netz mit einem Preis von 6 Cent pro Minute oder SMS.
  • Roamingtarife: „Nur in der EU günstig“
    test (Stiftung Warentest) 7/2014 Dann müssen Kunden nicht mal mehr ihre Sim-Karte und ihre Rufnummer wechseln (siehe Kasten links). Neben der Sprachbarriere tauchen mitunter auch andere Probleme auf, wenn sich der Reisende eine ausländische Sim-Karte beschaffen will. So schließt längst nicht jeder Telekommunikationsanbieter Verträge mit Ausländern ab. Das eigene Handy darf zudem nicht für bestimmte Sim-Karten gesperrt sein (Simlock). Wer den Tarifdschungel scheut, sollte das Datenroaming bei seinem Smartphone abschalten.
  • Durch den Tarifdschungel
    SFT-Magazin 2/2012 Unser Tipp: Kündigen Sie direkt nach Vertragsabschluss. Sie müssen keine Angst haben, nach zwei Jahren ohne Mobilfunkvertrag dazustehen - Ihr Anbieter wird sich vor Ende des Vertrags bei Ihnen melden. Verhandeln bei Vertragsverlängerung Mobilfunkkunden sind ein wertvolles Gut, das kein Anbieter verlieren möchte. Wenn Ihr Vertrag zur Verlängerung ansteht, machen Sie dem Berater am Telefon klar, dass Sie sich für einen günstigeren Tarif bei einem seiner Wettbewerber interessieren.
  • Der große Tarif-Check
    AndroidWelt 6/2012 (Oktober/November) Falls Sie nichts dagegen haben, pro Monat eine Handvoll Werbe-SMS und E-Mails zu erhalten, ist eventuell der werbefinanzierte Smartphone-Tarif "Sponsored Surf Basic" der O2-Tochter Netzclub (www.netzclub.net) interessant. Auch hier zahlen Sie nur 9 Cent pro Minute beziehungsweise SMS und erhalten kostenlos obendrauf eine Internet-Flatrate fürs Smartphone mit monatlich 100 MB Highspeed-Volumen.
  • Alles roger
    ALPIN 1/2012 In der Praxis können sich zwei Gesprächspartner bis zu einer Entfernung von rund drei Kilometern problemlos verständigen – das reicht für die meisten Einsatzzwecke völlig aus. Zudem funktioniert die Technik auch dort, wo keine Mobilfunkmasten stehen, wo also der Handyempfang versagt. Meist werden die Geräte paarweise zum Preis zwischen 25 und 70 Euro verkauft. Als Angebote gibt es aber selbst Markengeräte von Brennenstuhl, Midland/Albrecht, Motorola oder Olympia sogar schon für unter 20 Euro.
  • Tarif-Vielfalt
    iPhoneWelt 1/2011 Nutzer, die dauernd am Telefon hängen, SMS versenden und sehr häufig online aktiv sind, sollten sich zwischen den beiden Top-Tarifen von Telekom und Vodafone entscheiden. Wem O2 sympathischer ist, kann hier als Geschäftskunde mit dem Tarif „O2 on Business Upgrade“ ein echtes Schnäppchen machen – muss dazu allerdings nachweisen, dass er freiberuflich sein Geld verdient. Für rund 40 Euro gibt es eine Telefon- SMSund Datenflatrate samt zusätzlicher SIM-Karte.
  • Die günstigsten Tarife
    Computer Bild 19/2008 Über hohe Gebühren holt sich der Anbieter die Kosten fürs Handy wieder rein. COMPUTERBILD rechnet nach: Lohnt sich der Kauf eines solchen Pakets wirklich? Dabei vergleicht COMPUTERBILD die Tarife von fünf Vertragsangeboten für Wenigund Normaltelefonierer mit dem günstigsten entsprechenden Tarif aus der Tabelle auf der rechten Seite. Es wird dieselbe Anzahl an monatlichen Gesprächsminuten für die jeweilige Kategorie vorausgesetzt.
  • Computer Bild 18/2008 Bei der AGB-Prüfung fiel Tchibo durch: Die Guthabenabfrage ist ohne Gewähr, Preiserhöhungen soll der Kunde dulden, und das Widerrufsrecht ist auch falsch. e-Plus Zehnsation classic Web Base base 2 E-Plus und Base haben wenige Fußnoten, aber viele Spaßbremsen. So unterstellt Base Netzmissbrauch, wenn man seinen Pauschaltarif stark nutzt, und kündigt dann auch.
  • Handytarife: „Ab 8 Cent verbunden“
    test (Stiftung Warentest) 9/2008 Unter dem Namen maxxim sorgte er mit seinen 8 Cent pro Gesprächsminute und Textnachricht bei den Mitbewerbern für Ernüchterung, denn bis dahin galten 9 Cent als unschlagbar niedrig. Diesen Preis zahlen Kunden zum Beispiel auch heute für jede Gesprächsminute mit den Guthabentarifen von blau, callmobile, congstar, freenet, Fonic, Plus und simyo. Allerdings haben alle Anbieter die 60/60-Taktung – jede angefangene Minute muss hier auch voll bezahlt werden.
  • Halt deine Nummer fest
    Guter Rat 9/2008 Das ist zum einen eine Katastrophe für Ihren Geldbeutel, zum anderen blockiert so ein Fehler Ihre alte Rufnummer für die gesamte weitere Vertragslaufzeit. Was also tun, um vor dem Schaden klug zu sein? Wir haben vier große Anbieter von Alternativ-Anschlüssen (neben der Telekom selbst) nach den Erfahrungen mit der Rufnummern-Übertragung (in der Fachsprache: Portierung) befragt. Die Ergebnisse lesen Sie in der kleinen Übersicht links.
  • Kosten im Blick
    test (Stiftung Warentest) 11/2007 Diesen Prepaid-Tarif gibt es nur online und in Lidl-Filialen, man muss alle sechs Monate mindestens 10 Euro Guthaben einzahlen. Normaltelefonierer sprechen am günstigsten mit Zehnsation Web Classic, Vieltelefonierer mit Time & More All In 200 Web, beides online erhältliche Laufzeittarife von E-Plus.
  • Guter Rat 8/2007 Die wichtigsten Anbieter sind Cellity, Comnet, Jajah und Smart2talk – wir hatten sie in Guter Rat 3/2007, S. 56 f. vorgestellt. »Die Flatrate wird sich wegen ihrer Einfachheit in Deutschland schnell durchsetzen« Thorsten Dirks, Vorsitzender der E-Plus-Geschäftsführung Als würde es nichts kosten Quasselstrippen sind seit Kurzem nicht mehr durch hohe Handygebühren zu beeindrucken: Ab 12,95 Euro im Monat gibt es Endlos-Telefonieren – wenn’s sein muss, rund um die Uhr!

Verträge für Handys

Flatrate-Tarife sind interessant für alle mit erhöhtem Gesprächsaufkommen, da die monatlichen Grundkosten Gespräche für viele Gesprächsziele bereits enthalten. Minutenpreis-basierte Tarife richten sich an Wenigtelefonierer – sie bieten niedrigere Grundkosten aber relative hohe Minutenpreise. Minutenpakete lohnen sich nur, wenn das Freikontingent voll ausgeschöpft wird. Für die Entscheidung zu einem Handy-Vertrag gibt es gute Gründe: Wer zum Beispiel ein neues Handy erwerben will, kann dies oftmals nur über die Subvention mittels eines Handy-Vertrages finanzieren. Dafür, dass der Kunde sich in der Regel für 24 Monate vertraglich an einen Provider bindet, erhält er das gewünschte Gerät zu einem deutlich reduzierten Preis. Daneben locken viele Anbieter mittlerweile auch mit Inklusivkontingenten für Gespräche in Fremdnetze oder in Form von SMS. Bei Flatrate-Tarifen fallen hierbei häufig die größten Grundkosten an, sie ermöglichen jedoch je nach Angebot kostenfreie Gespräche zu bestimmten Gesprächszielen. In den meisten Tarifen sind dies das Festnetz und das eigene Mobilfunknetz, es gibt aber auch Flatrates, die gleich alle Mobilgespräche abdecken. Letztere sind jedoch extrem teuer und lohnen sich nur für Personen mit äußerst hohem Gesprächsaufkommen in diese Fremdnetze. Die einfacheren Flatrates können sich dagegen schon bei geringerem Telefonieaufkommen lohnen, da die Preise hier stark gefallen sind. Viele Flatrate-Tarife beinhalten heute auch schon einfachere Internet-Flats, bei denen der Nutzer bis zu einem bestimmten Datenvolumen kostenfrei mobil surfen kann. Wird dieses überschritten, fallen auch weiterhin keine Kosten an, es wird aber die Übertragungsgeschwindigkeit von DSL-Speed auf magere 64 kBit/s reduziert. Ein immer stärker schrumpfendes Marksegment nehmen Minutenpreis-basierte Verträge ein. Bei ihnen fallen die Grundkosten niedriger aus, dafür werden jedoch für alle Gespräche Minutenpreise fällig. Einige wenige Verträge werden auch ganz ohne Grundkosten angeboten und richten sich an Gelegenheitstelefonierer, die Minutenpreise fallen entsprechend höher aus. In der Regel machen sie aber wenig Sinn, vertragsfreie Prepaid-Karten bieten mittlerweile längst niedrigere Gesprächskosten. Gerade bei solchen Verträgen ist ein Blick auf den Abrechnungstakt wichtig, da der Kunde unter Umständen schon für sehr kurze Gespräche die Kosten für deutlich längere bezahlt. Ein niedriger Minutenpreis kann also auf den ersten Blick täuschen. Eine ebenfalls sehr selten gewordene Vertragsvariante ist das Minutenpaket. Hier erwirbt der Kunde eine feste Anzahl Gesprächsminuten, die er ohne weitere Kosten abtelefonieren kann. Sie lohnen sich aber nur bei optimaler Ausnutzung der Freiminuten. Nach Verbrauch des Minutenkontingents zahlt der Kunde zudem oft sehr hohe Minutenpreise. Auf alle Tarifvarianten können in der Regel Optionen aufgebucht werden, wie zum Beispiel günstigere Auslandsgespräche, Frei-SMS und Datentarife mit mehr Inklusivvolumen. Wer seinen Vertrag online abschließt, erhält zudem meist weitere Vergünstigungen wie einen Nachlass auf den Rechnungsbetrag oder zusätzliche SMS-Kontingente.