Holzöle

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  • Holzöl im Test: Hartholz-Spezialöl von Hotrega, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Holzöl im Test: Holz-Spezialöl von Saicos, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Holzöl im Test: Premium Hartwachsöl von Saicos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
  • Holzöl im Test: Hartwachs-Öl von Clou, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Holzöl im Test: Behandla Holzöl (Innengebrauch) von Ikea, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Teak-Möbelöl von Xyladecor, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Holzöl im Test: Böden Hartwachsöl von Bio Pin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Hartwachsöl Farblos von Leinos, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Hartwachsöl Pure Solid von Kreidezeit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Holzöl im Test: Premium Holzöl von Alpina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: 2 in 1 Öl-Wachs Classic Nr. 129 von Auro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Deks Olje D1 von Owatrol, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Hartwachsöl von PNZ, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Holzöl im Test: Aquadecks Dauerhafte Holzimprägnierung von Owatrol, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Kunos-Objektöl Nr. 242 von Livos, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Holz-Öl express von Obi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Hartholzöl von Globus Baumarkt / Primaster, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Teak Öl Klar von Yachticon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzöl im Test: Holz Wunder von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

Testsieger

Aktuelle Holzöle Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2017

      Küchenholz-Schutzöl

      Testbericht über 1 Holzöl

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 04/2016
      Seiten: 2

      Gut fürs Holz

      Testbericht über 1 Holzöl

      Hart- und Edelhölzer im Garten benötigen eine spezielle Pflege. Eine Möglichkeit hierfür ist die Beschichtung mit dem Spezialöl von Saicos. Testumfeld: Ein Holzspezialöl wurde getestet und erhielt die Note 1,4. Die Testkriterien waren Funktion, Bedienung und Ausstattung.  weiterlesen

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 01/2014

      Schlechter Film

      Testbericht über 15 Holzöle

      Holzöle gelten bei vielen als die natürlichere, ökologischere Variante zu lackierten Holzoberflächen. ... Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 15 Holzöle, wovon 10 Produkte auf Lösemittel basieren und 5 lösemittelfrei waren. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Für die Bildung des Gesamturteils zog man die Testergebnisse der Inhaltsstoffe und  weiterlesen

Ratgeber zu Holzöle

Mit Ölen Holzoberflächen haltbar machen

Holz-Öle dienen der Haltbarmachung von Holz und bilden nach dem Auftragen schnell eine harzartige, recht widerstandsfähige Oberfläche mit Mattglanzeffekt. Anders als bei Lacken bilden sich keine Tropfnasen, da das Öl schnell und zuverlässig einzieht. Darüber hinaus wird die Struktur und Maserung des Holzes unterstützt anstatt vom Lack weitestgehend überdeckt. Nicht zuletzt können beschädigte Stellen leichter ausgebessert werden und das Holz fasst sich weiterhin natürlich an.

Im Innenbereich besser auf Öle setzen

Vor allem bei Innenarbeiten kommen daher am besten Holz-Öle anstatt Lacke zum Einsatz, denn Letztere bieten allenfalls im Außenbereich einen Haltbarkeitsvorteil. Dabei ist es egal, ob man einen Schreibtisch, einen Schrank oder ein ganzes Fußbodenparkett haltbar machen möchte. Generell wird empfohlen, zu einem Tungöl zu greifen, das in China und Japan hergestellt wird. Tungöle sind vergleichsweise dickflüssig und riechen ein wenig unangenehm nach Schweinefett, trocknen aber zügig und ziehen besonders schnell in das Material ein.

Zu Tungöl greifen - aber mit Leinöl mischen

Allerdings besteht bei alleiniger Verwendung die Gefahr von Versprödung und Rissbildung. Am besten wird daher zu einem Tungöl gegriffen, welches Leinöl beigegeben hat. Ein Anteil von 20 Prozent gilt als ideal, um den genannten Gefahren vorzubeugen. Alternativ kann die Mischung auch selbst vor Ort angerührt werden. Leinöl hat den zusätzlichen Effekt, dass die Quellwirkung bei Wassereinwirkung verringert wird, was vor allem für Fußböden wichtig ist, die ja ab und zu feucht gewischt werden (sollten).

Holzbodenöle sind meist schon vorgemischt

Spezielle Holzbodenöle berücksichtigen diese spezifischen Eigenschaften in der Regel bereits, so das Beimischungen unnötig werden. Vor der Behandlung mit dem Öl sollte das Holz übrigens frein geschliffen (Körnung 100 bis 120) und anschließend mit Intensivreiniger und Wasser gereinigt werden. Der Boden muss nach der Reinigung unbedingt völlig fettfrei und trocken sein. Erst dann kann das Öl aufgetragen werden, wobei eine maximale Holzfeuchte von 12 Prozent und eine Öl- sowie Raumtemperatur von 18 Grad Celsius als ideal gelten.

Kein überschüssiges Öl auf der Oberfläche belassen!

Das Holz-Öl auftragen und 15 Minuten einwirken lassen. Der unangenehme Geruch vieler Produkte sollte dabei schnell wieder verschwinden. Nach der Einwirkzeit einen Gummiwischer nehmen und das noch überschüssige Öl abziehen, anschließend noch trockenpolieren. Denn es darf während der Aushärtungszeit kein überschüssiges Öl auf der Oberfläche verbleiben. Nach acht bis zwölf Stunden kann dann in der Regel sanft nachpoliert werden, einige Handwerker empfehlen dann noch die Verwendung eines Pflegeöls. Auch dieses sollte am Ende wieder abgezogen werden. Leichtfüßig kann der so behandelte Boden bereits nach einem Tag betreten werden, voll ausgehärtet ist er nach spätestens sieben Tagen – in denen nicht feucht gewischt werden sollte.

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Produktwissen und weitere Tests zu Holzöle

  • Teaktuning
    segeln 5/2013 Gerade an heißen Tagen bietet sich die Aufteilung des Decks in mehrere Abschnitte an: So lässt sich schnell nacheinander schrubben und abspritzen, bevor der Schmutz wieder eintrocknet. Wer quer zur Faserverlaufsrichtung schrubbt, arbeitet teakschonend, da man weniger weiche Anteile aus dem Holz holt. Teak ist nicht gleich Teak Wie lange ein Teakdeck durchschnittlich hält, lässt sich nicht pauschal beantworten, weiß Martina Georgus.
  • Oilly
    Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) Wer mag, kann auch Leinölfirnis, der mit 50% Terpentin verdünnt wurde, verwenden - oder auch andere Holzöle gemäß ihrer jeweiligen Anleitung Das Öl wird mit dem Pinsel aufgetragen und zieht vollständig ein. Wenn nicht, wird der Überschuss nach etwa einer Stunde mit einem Lappen abgewischt Das Öl satt auftragen und mindestens 24 Stunden trocknen lassen. Anschließend wird noch mal mit 240er-Körnung geschmirgelt.
  • segeln 2/2012 04461/757 50, biopin.de 28,60 € Fazit: Das anfangs sehr dunkle Mittel erzeugt eine deutlich glänzende Schicht, deren Farbton sich im Laufe der Saison sehr ungleichmäßig entwickelt. Am Ende der Saison ist die Färbung nahezu ausgeblichen, das Holz dunkelgrau und leicht vergrünt.
  • Frisch versiegelt
    ParkettWelt 1/2011 Das Clou-Öl ist sehr dünnflüssig und lässt sich dadurch mit Pinsel oder Lappen gut auftragen. Nach 20 – 30 Minuten Einwirkzeit wird das überschüssige Öl abgewischt. Stark beanspruchte Flächen sollten mehrmals (2- bis 3-mal) behandelt werden. Der Hersteller weist extra darauf hin, dass pro Tag nur ein Anstrich erfolgen und zwischen den Anstrichen mit 280er-Schleifpapier zwischengeschliffen werden sollte.
  • Jetzt wird es bunt
    Heimwerker Praxis 4/2006 Ein Geländer wird relativ stark strapaziert und die Lackierung sollte deshalb schlagfest sein. Als Beispiel zeigen wir ein Geländer, das schon bessere Zeiten gesehen hat. Um zu einem guten Ergebnis zu gelangen, sind ein paar Arbeitsschritte mehr erforderlich als bei Holz. Beim Entrosten von Stahlbauteilen sind besonders Schweißnähte und -punkte sorgfältig zu reinigen, da sich hier durch Materialveränderung eine höhere Rostanfälligkeit breit macht.
  • Heimwerker Praxis 4/2006 Der Holzschutz ist jedoch in jeder Lage gesichert, da das Wasser sofort ab- perlt und nicht ins Holz eindringt. Landmann-Peiga, Holz Wunder Durch die lange Tro c k n u n g s z e i t konnte bei der Ve r a r b e i t u n g nur einer der hinteren Plätze erreicht werden. Bei senkrechter Lagerung war die Farbtreue nicht sehr hoch, wogegen jedoch auf der waagerechten Fläche ein guter Mittelfeldplatz erreicht wurde.
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Holzöle

Holzöle dienen der Haltbarmachung von Holz und bilden nach dem Auftragen schnell eine harzartige, harte Oberfläche mit Mattglanz. Beliebt sind Tungöle vor allem wegen ihrer schnellen Trocknung und dem guten Enziehen in das Material. Mit Leinöl gemischt bieten Holz-Öle eine gute Witterungsbeständigkeit ohne lästige Lackschicht.