Holzöle

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Neuester Test: 12.07.2019

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    • Erschienen: 01/2014
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Ratgeber zu Holzpflegeöle

Mit Ölen Holzoberflächen haltbar machen

Holz-Öle dienen der Haltbarmachung von Holz und bilden nach dem Auftragen schnell eine harzartige, recht widerstandsfähige Oberfläche mit Mattglanzeffekt. Anders als bei Lacken bilden sich keine Tropfnasen, da das Öl schnell und zuverlässig einzieht. Darüber hinaus wird die Struktur und Maserung des Holzes unterstützt anstatt vom Lack weitestgehend überdeckt. Nicht zuletzt können beschädigte Stellen leichter ausgebessert werden und das Holz fasst sich weiterhin natürlich an.

Im Innenbereich besser auf Öle setzen

Vor allem bei Innenarbeiten kommen daher am besten Holz-Öle anstatt Lacke zum Einsatz, denn Letztere bieten allenfalls im Außenbereich einen Haltbarkeitsvorteil. Dabei ist es egal, ob man einen Schreibtisch, einen Schrank oder ein ganzes Fußbodenparkett haltbar machen möchte. Generell wird empfohlen, zu einem Tungöl zu greifen, das in China und Japan hergestellt wird. Tungöle sind vergleichsweise dickflüssig und riechen ein wenig unangenehm nach Schweinefett, trocknen aber zügig und ziehen besonders schnell in das Material ein.

Zu Tungöl greifen - aber mit Leinöl mischen

Allerdings besteht bei alleiniger Verwendung die Gefahr von Versprödung und Rissbildung. Am besten wird daher zu einem Tungöl gegriffen, welches Leinöl beigegeben hat. Ein Anteil von 20 Prozent gilt als ideal, um den genannten Gefahren vorzubeugen. Alternativ kann die Mischung auch selbst vor Ort angerührt werden. Leinöl hat den zusätzlichen Effekt, dass die Quellwirkung bei Wassereinwirkung verringert wird, was vor allem für Fußböden wichtig ist, die ja ab und zu feucht gewischt werden (sollten).

Holzbodenöle sind meist schon vorgemischt

Spezielle Holzbodenöle berücksichtigen diese spezifischen Eigenschaften in der Regel bereits, so das Beimischungen unnötig werden. Vor der Behandlung mit dem Öl sollte das Holz übrigens frein geschliffen (Körnung 100 bis 120) und anschließend mit Intensivreiniger und Wasser gereinigt werden. Der Boden muss nach der Reinigung unbedingt völlig fettfrei und trocken sein. Erst dann kann das Öl aufgetragen werden, wobei eine maximale Holzfeuchte von 12 Prozent und eine Öl- sowie Raumtemperatur von 18 Grad Celsius als ideal gelten.

Kein überschüssiges Öl auf der Oberfläche belassen!

Das Holz-Öl auftragen und 15 Minuten einwirken lassen. Der unangenehme Geruch vieler Produkte sollte dabei schnell wieder verschwinden. Nach der Einwirkzeit einen Gummiwischer nehmen und das noch überschüssige Öl abziehen, anschließend noch trockenpolieren. Denn es darf während der Aushärtungszeit kein überschüssiges Öl auf der Oberfläche verbleiben. Nach acht bis zwölf Stunden kann dann in der Regel sanft nachpoliert werden, einige Handwerker empfehlen dann noch die Verwendung eines Pflegeöls. Auch dieses sollte am Ende wieder abgezogen werden. Leichtfüßig kann der so behandelte Boden bereits nach einem Tag betreten werden, voll ausgehärtet ist er nach spätestens sieben Tagen – in denen nicht feucht gewischt werden sollte.

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