Die besten Holzpflegeöle

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  • PNZ Hartwachsöl

    • Sehr gut 1,1
    • 2 Tests
    • 12 Meinungen
    Holzöl im Test: Hartwachsöl von PNZ, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Remmers Hartwachs Öl (eco)

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 4 Meinungen
    Holzöl im Test: Hartwachs Öl (eco) von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Saicos Holz-Spezialöl

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 16 Meinungen
    Holzöl im Test: Holz-Spezialöl von Saicos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Remmers Pflege-Öl

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 79 Meinungen
    Holzöl im Test: Pflege-Öl von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Xyladecor Teak-Möbelöl

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 22 Meinungen
    Holzöl im Test: Teak-Möbelöl von Xyladecor, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Remmers Hartwachs-Öl

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 11 Meinungen
    Holzöl im Test: Hartwachs-Öl von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Clou Hartwachs-Öl

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 23 Meinungen
    Holzöl im Test: Hartwachs-Öl von Clou, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Bondex Bankirai-Öl

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 8 Meinungen
    Holzöl im Test: Bankirai-Öl von Bondex, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Xyladecor Hartholz-Pflege-Gel

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 12 Meinungen
    Holzöl im Test: Hartholz-Pflege-Gel von Xyladecor, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • Osmo Teak-Öl

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 52 Meinungen
    Holzöl im Test: Teak-Öl von Osmo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Osmo Bangkirai-Öl

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 76 Meinungen
    Holzöl im Test: Bangkirai-Öl von Osmo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Landmann Holz Wunder

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 42 Meinungen
    Holzöl im Test: Holz Wunder von Landmann, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • 13

  • Clou Teaköl

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    • 2 Meinungen
    Holzöl im Test: Teaköl von Clou, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • Auro 2 in 1 Öl-Wachs Classic Nr. 129

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 11 Meinungen
    Holzöl im Test: 2 in 1 Öl-Wachs Classic Nr. 129 von Auro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Saicos Premium Hartwachsöl

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 16 Meinungen
    Holzöl im Test: Premium Hartwachsöl von Saicos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • Alpina Premium Holzöl

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    • 15 Meinungen
    Holzöl im Test: Premium Holzöl von Alpina, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    17

  • Leinos Terrassenholzöl

    • Gut 2,3
    • 1 Test
    • 12 Meinungen
    Holzöl im Test: Terrassenholzöl von Leinos, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    18

  • Remmers Aidol Gartenholz-Öl

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 14 Meinungen
    Holzöl im Test: Aidol Gartenholz-Öl von Remmers, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    19

  • Bio Pin Gartenmöbelöl

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 9 Meinungen
    Holzöl im Test: Gartenmöbelöl von Bio Pin, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    20

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Neuester Test: 18.10.2019

Ratgeber: Holzöle

Holz-Öle - vielseitiger und natürlicher Holzschutz

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. schützen das Holz vor Feuchtigkeit und heben die Maserung hervor
  2. farblose Öle besitzen keinen UV-Schutz
  3. bilden keinen Oberflächenfilm wie Lacke
  4. einfache Handhabung
  5. überschüssiges Öl immer wegwischen
  6. in der Regel für innen und außen geeignet

geölte Oberfläche mit Abperleffekt Geölte Flächen sind dank Abperleffekt gut gegen Feuchtigkeit geschützt. (Bildquelle: amazon.de)

Wenn Sie Gartenmöbel aus Hartholz (Douglasie, Akazie etc.) besitzen, dann haben Sie sicherlich schon mit Holzölen zutun gehabt. Damit können Sie die Holzoberfläche gegen Feuchtigkeit versiegeln und die natürliche Holzfarbe und -maserung hervorheben. Holz-Öle dringen tief ein und schützen das Holz quasi von innen. Geölte Oberflächen sind zudem atmungsaktiv und können leicht nachbearbeitet werden. Allerdings ist die Oberfläche nicht vor mechanischer Beanspruchung geschützt. UV-Schutz ist zudem nur gegeben, wenn Sie pigmentiertes Öl verwenden.

Was kann ich mit Holzölen behandeln?

Letztendlich sind Holzöle für den Innen- und Außenbereich geeignet. Je nach Einsatzzweck (z. B. Möbel, Arbeitsplatten, Kinderspielzeug, Türen oder Fußböden) benötigen Sie das passende Produkt, entweder ein reines Öl oder ein Wachs-Öl-Gemisch. Vor allem im Außenbereich ist eine regelmäßige Wiederholung der Behandlung notwendig, damit das Holz zum einen gut geschützt ist und zum anderen auch schön und gepflegt aussieht. Im Innenbereich müssen Möbel zum Beispiel weniger häufig nachgearbeitet werden, da sie weder Witterung noch Sonne ausgesetzt sind. Bei stark beanspruchten Oberflächen wie Holzböden ist jedoch eine regelmäßige Pflege und Auffrischung des Schutzes nötig.

Was ist der Unterschied zwischen einfachen Holzölen und Hartwachsölen?

Holzöle ziehen schnell ins Holz ein, aber hinterlassen keinen strapazierfähigen Oberflächenschutz, sodass schnell ein paar Kratzer ins Holz gelangen können. Hartwachsöle dringen nicht nur ins Holz ein, sondern versiegeln es auch mit einer dünnen Wachsschicht. Dadurch erhalten Sie eine leicht glänzende und schützende Oberfläche. Sie können sich mit solchen Produkten zwei Arbeitsschritte sparen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass solche Oberflächen natürlich nicht so widerstandsfähig und robust sind wie lackierte Holzflächen. Daher sollten Sie vorher wissen, welche Oberflächen Sie behandeln möchten und ob sich das favorisierte Produkt dafür eignet.

Worauf muss ich bei der Verarbeitung von Holz-Ölen achten?

Öl tragen Sie am besten dünn mit einem Pinsel auf; bei großen Flächen können Sie es auch rollen, sodass es schön gleichmäßig ins Holz einziehen kann. Wenn das Holz sehr saugend ist, können Sie eine weitere Schicht auftragen bis das Holz gesättigt ist und kein Öl mehr aufnimmt. Nach gut 20 Minuten sollten Sie überstehendes Öl mit einem Lappen abnehmen, da es nach dem Trocknen sonst zu unschönen, klebrigen Stellen auf dem Holz kommt. Jeder Hersteller macht auf seinen Produkten genaue Angaben zu den Trocknungszeiten, die Sie in Abhängigkeit von Witterung und Belüftung einhalten müssen, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. Bedenken Sie, dass Öle generell relativ lange benötigen, um abzutrocknen. Deswegen geben viele Hersteller auch Zusätze ins Öl, die es schneller abbinden bzw. trocknen lassen.

Enthalten Holzöle Lösemittel?

Ja, in der Regel enthalten die meisten Holzöle Lösemittel. Die Lösemittel sind als Verdünner zu verstehen, damit Sie das Öl einfach verarbeiten können. Sie verflüchtigen sich nach der Verarbeitung. Dabei gibt es Unterschiede, welche Lösemittel verwendet werden. Viele lösemittelhaltige Produkte verfügen über flüchtige organische Verbindungen (VOC genannt), die in der Raumluft angereichert zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führen können. Es gibt gesetzliche Richtlinien, die eingehalten werden müssen. In den Vergleichstests der Zeitschrift Öko-Test ist aber immer wieder von Grenzwertüberschreitungen zu lesen. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie sich mit den Inhaltsstoffen auseinandersetzen. Es gibt aber auch wässrige Holzöl-Produkte, die im Gegensatz zu den lösemittelhaltigen Produkten vor allem für empfindliche Menschen besser verträglich sind. Den Klassiker, reinen Leinöl-Firnis, können Sie als lösemittelfreies, veganes Produkt bekommen.

ECARF Das Siegel für allergikerfreundliche Produkte. (Bildquelle: ecarf.org)

Welche Qualitätssiegel gibt es bei Holzöl-Produkten?

Blauer Engel Das Siegel steht für gesundheitsunbedenkliche Produkte. (Bildquelle: blauer-engel.de)

ECARF: Das Siegel erhalten nur Produkte, die allergikerfreundliche Rezepturen verwenden, sodass von den Inhaltsstoffen wenig Gefahr ausgeht, eine Allergie auszulösen. Die Kriterien und Grenzwerte

werden regelmäßig erneuert und auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht.

Für Kinderspielzeug geeignet: Die Prüfnormen DIN 71-3 und DIN 53160 geben darüber Auskunft, dass die Produkte auch für Kinderspielzeug geeignet sind. Dafür müssen sie bestimmte Sicherheitsaspekte einhalten und sowohl speichel- als auch schweißecht sein. Hierfür gibt es allerdings kein einheitliches Siegel. Sie finden jedoch die abgedruckten Prüfnormen auf dem jeweiligen Produkt in der Regel in Verbindung mit einer abgebildeten Spielzeuglok, einem Teddybären oder einer Spielzeugente.

Der Blaue Engel: Trägt das Produkt dieses Siegel, dann bedeutet es, dass es einen geringen Schadstoffanteil besitzt, lösemittelarm und gesundheitlich unbedenklich ist.

Wie schnell trocknen Holz-Öle?

Es gibt unterschiedliche Öle und somit auch unterschiedlich lange Trocknungszeiten. Damit die Trocknungszeiten verkürzt werden, hat die Industrie sogenannte Trockenstoffe entwickelt, die das Öl schneller aushärten bzw. trocknen lassen. Diese chemischen Trockenstoffe sollten keinen Kobalt enthalten, denn dessen Verbindungen und Stäube zeigten sich in Tierversuchen als krebserzeugend und können Allergien auslösen. Damit Sie mit Öl behandelte Oberflächen nochmals überstreichen können, kann es schon mal 8 Stunden dauern. Richtig durchgetrocknet ist das Ganze dann erst nach ein bis zwei Tagen oder gar erst nach einer Woche.

 

 

 

 

 

 

 

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Holzöle sind die besten?

Die besten Holzöle laut Testern und Kunden:

  1. Platz 1: Sehr gut (1,1) PNZ Hartwachsöl
  2. Platz 2: Sehr gut (1,4) Remmers Hartwachs Öl (eco)
  3. Platz 3: Sehr gut (1,5) Saicos Holz-Spezialöl
  4. Platz 4: Sehr gut (1,5) Remmers Pflege-Öl
  5. Platz 5: Sehr gut (1,5) Xyladecor Teak-Möbelöl
  6. Platz 6: Sehr gut (1,5) Remmers Hartwachs-Öl
  7. ...

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was kann ich mit Holzölen behandeln?
  2. Was ist der Unterschied zwischen einfachen Holzölen und Hartwachsölen?
  3. Worauf muss ich bei der Verarbeitung von Holz-Ölen achten?
  4. Enthalten Holzöle Lösemittel?
  5. ...

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