Die bes­ten Kin­der­fahr­rad­sitze | Test & Kauf­be­ra­tung

Wo soll der Nachwuchs bei Ihnen auf dem Fahrrad mitfahren? Vorn am Steuerrohr oder hinten über dem Gepäckträger? Beides hat Vor- und Nachteile.

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Kin­der­fahr­rad­sitze Bes­ten­liste

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378 Ergebnisse · Sortiert nach: Beste Produkte

1
Thule Yepp 2 Maxi (Gepäckträgermontage) von Thule
Thule Yepp 2 Maxi (Gepäck­trä­ger­mon­tage)

Hin­ter dem Fah­rer • Gepäck­trä­ger • Mit Spei­chen­schutz

Sehr gut

1,3

Bewährte Thule-​Qua­li­tät mit klei­nen Schwä­chen
eBay

129,95 €

Bikevilla

139,95 €

galaxus

260,41 €

2
Bobike One mini von Bobike
Bobike One mini

Lenker

Sehr gut

1,4

Dop­pel­wan­di­ger Kin­der­sitz für den Trans­port des Kin­des vorne am Fahr­rad
Galaxus.de

69,90 €

eBay

93,35 €

3
UrRider Kinderfahrradsitz von UrRider
UrRi­der Kin­der­fahr­rad­sitz

Vor dem Fah­rer • Sitz­rohr • Rah­men

Sehr gut

1,4

Ein Traum für Bast­ler
eBay

58,07 € (58,07 € / kg)

Amazon.de

72,99 €

4
Kids Ride Shotgun Kinderfahrradsitz für Mountainbikes von Kids Ride Shotgun
Kids Ride Shot­gun Kin­der­fahr­rad­sitz für Moun­tain­bikes

Vor dem Fah­rer • Rah­men

Sehr gut

1,5

Prak­tisch, aber nicht ganz so fle­xi­bel wie ver­spro­chen
r2-bike.com

67,50 €

Galaxus.de

74,48 €

Bergzeit

87,20 €

5
Thule Yepp 2 MIK HD von Thule
Thule Yepp 2 MIK HD

Hin­ter dem Fah­rer • Gepäck­trä­ger • Mit Spei­chen­schutz

Gut

1,6

All­tags­taug­li­cher Kin­der­sitz mit ein­fa­cher Klick-​Mon­tage
eBay

159,95 €

Amazon.de

166,86 €

FaFit24 - eRetail-Store GmbH

169,95 €

6
Polisport Bilby RS von Polisport
Polisport Bilby RS

Hin­ter dem Fah­rer • Rah­men • Mit Spei­chen­schutz

Gut

1,6

Ein­fach mon­tier­bar, solide Ver­stel­l­op­tio­nen
Kaufland.de

49,99 €

Amazon.de

54,99 €

Lidl

54,99 €

7
Thule Yepp 2 Mini (Frontmontage) von Thule
Thule Yepp 2 Mini (Front­mon­tage)

Vor dem Fah­rer • Len­ker • Mit Spei­chen­schutz

Gut

1,7

Fahr­spaß für Groß und Klein
Galaxus.de

148,98 €

8
Hamax Zenith von Hamax
Hamax Zenith

Hin­ter dem Fah­rer • Sitz­rohr • Rah­men • Gepäck­trä­ger • Mit Spei­chen­schutz

Gut

1,7

Solide ver­ar­bei­te­ter Kin­der­sitz für Kids bis 22 Kilo­gramm Gewicht
Galaxus.de

128,13 €

eBay

138,33 €

9
Urban Iki Front seat von Urban Iki
Urban Iki Front seat

Vor dem Fah­rer • Len­ker

Gut

1,7

Optik ist nicht alles
Kaufland.de

55,99 €

Galaxus.de

92,60 €

Galaxus.de

98,90 €

10
Prophete Wallaroo DMS von Prophete
Pro­phete Wall­aroo DMS

Hin­ter dem Fah­rer • Sitz­rohr • Rah­men • Mit Spei­chen­schutz

Gut

1,8

Wenig kom­for­ta­bler Kurz­stre­cken­spe­zia­list
eBay

44,95 €

11
Hamax Caress von Hamax
Hamax Caress

Hin­ter dem Fah­rer • Rah­men • Gepäck­trä­ger • Mit Spei­chen­schutz

Gut

2,0

Mit ver­bes­ser­tem Gurt­sys­tem
FaFit24 - eRetail-Store GmbH

119,00 €

Otto.de

129,90 €

Kaufland

138,76 €

12
Polisport Guppy Junior CFS von Polisport
Polisport Guppy Junior CFS

Hin­ter dem Fah­rer • Rah­men

Gut

2,0

Soli­der Fahr­rad­sitz für grö­ßere Kin­der
Amazon.de

56,47 €

Galaxus.de

59,08 €

voelkner Marktplatz

68,94 €

13
Hamax Kiss von Hamax
Hamax Kiss

Hin­ter dem Fah­rer • Sitz­rohr • Mit Spei­chen­schutz

Gut

2,3

Siche­rer und kom­for­ta­bler Beglei­ter für kleine Rad­fah­rer
RSU.de

52,57 €

eBay

62,03 €

14
Polisport Bilby Maxi FF von Polisport
Polisport Bilby Maxi FF

Hin­ter dem Fah­rer • Sitz­rohr • Mit Spei­chen­schutz

Gut

2,4

Sichere und kom­for­ta­ble Rad­tou­ren mit Ihrem Kind genie­ßen
koempf24.de

53,40 €

Kaufland.de

59,36 €

Amazon.de

66,94 €

15
Polisport Groovy FF von Polisport
Polisport Groovy FF

Hin­ter dem Fah­rer • Sitz­rohr • Rah­men • Mit Spei­chen­schutz

Befriedigend

2,6

Sicher, halt­bar und güns­tig – sonst aber nur Mit­tel­maß
Amazon.de

65,07 €

16
Bobike Exclusive Tour Plus von Bobike
Bobike Exclu­sive Tour Plus

Hin­ter dem Fah­rer • Rah­men • Mit Spei­chen­schutz

Zahl­rei­che Sicher­heits­op­tio­nen, fle­xi­ble Nut­zung
Amazon.de

123,89 €

eBay

124,99 €

17
Thule Yepp Nexxt 2 Mini von Thule
Thule Yepp Nexxt 2 Mini

Vor dem Fah­rer • Len­ker • Mit Spei­chen­schutz

Solide Lösung für den Stadt­ver­kehr
eBay

119,95 €

18
Hamax Amaze von Hamax
Hamax Amaze

Hin­ter dem Fah­rer • Mit Spei­chen­schutz

Reflek­to­ren, Sitz­nei­gung, starke Pols­ter – aber redu­zier­ter Sei­ten­schutz
Bikebox-Shop

97,90 €

Amazon.de

99,73 €

eBay

107,96 €

19
Hamax Siesta von Hamax
Hamax Siesta

Hin­ter dem Fah­rer • Sitz­rohr • Rah­men • Mit Spei­chen­schutz

Hoch­wer­ti­ger Kin­der­sitz mit Sicher­heits­gurt und Kom­fort
eBay

138,33 €

Otto.de

138,49 €

20
Urban Iki Gepäckträgerkindersitz TaKe von urban iki
Urban Iki Gepäck­trä­ger­kin­der­sitz TaKe

Hinten

Ergo­no­mi­sches Design mit siche­rem 5-​Punkt-​Gurt
Kaufland.de

69,99 €

Galaxus.de

110,81 €

Inhaltsverzeichnis

Kinderfahrradsitze Sicher sit­zen, locker fah­ren

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Frontsitzer bis maximal 15 kg, Hecksitzer bis 22 kg geeignet
  • Sicherheit im Mittelpunkt (Signalwirkung, keine Ecken oder scharfe Kanten)
  • auf Größenanpassung bei Fußschalen, Sitzgurten und Kopfstützen achten
  • Nachteil von Hecksitzern inbesondere Gefahr des Aufschaukelns
  • am besten mit ausgeprägtem Speichenschutz und hoher Rückenlehne
  • Helmmulden ermöglichen helmtragenden Kindern eine bequemere Kopfhaltung

Wor­auf rea­gie­ren Tes­ter bei einem Kin­der­fahr­rad­sitz posi­tiv, woran übt man Kri­tik?

Grundsätzlich werden Kinderfahrradsitze unabhängig davon getestet, ob sie vor oder hinter dem Fahrer montiert werden – die Testkriterien sind einheitlich gehalten. Beim Radfahren mit einem Kind sollte das Fahrverhalten so gering wie möglich beeinträchtigt werden. Fahrstabilität, Fahren auf verschiedenen Untergründen und Verhalten beim Schieben sollten ein gutes Bewertungsbild ergeben. Ein Hecksitz kann durch die zusätzliche Last Schwankungen und Rahmenflattern verursachen, wodurch es schwieriger ist, die Kontrolle über das Rad zu behalten. Das kann mit einem Frontsitz nicht passieren, da die Last hier im Bereich des Schwerpunktes des Rades auftritt. Positiv reagieren Tester auf die Eignung für das Kind, im Besonderen auf Sitzkomfort und Federung. Zusätzlich gehen Sitzklima und Fahrradhelm-Eignung eines Kindersitzes in die Wertung mit ein.

Woran erken­nen Sie einen siche­ren Kin­der­fahr­rad­sitz?

Prüfkriterien und Sicherheitsanforderungen an einen Fahrradsitz für Kinder zwischen 9 und 22 kg werden durch die Norm DIN EN 14344 festgeschrieben. Gefragt sind Speichenschutz, Gurtsystem, Sitzbefestigung und Signalwirkung etwa durch Reflektoren und Farbe eines Sitzes, nicht zuletzt geht es ganz allgemein um die Verletzungsgefahr. Leider entsprechen nicht alle Sitze dieser Norm. Die Hersteller scheitern zum Teil in allen Belangen, speziell dominieren scharfe Ecken und Kanten oder die fehlende Signalwirkung die kritischsten Testfazits.

Auch das GS-Prüfzeichen, das die Prüfung durch ein unabhängiges Institut bestätigt, ist für sich genommen noch kein Garant für einen sicheren Kindersitz. Besonders bemängelt werden oft zu geringe Einstellungsmöglichkeiten im Bereich der Fußstützen oder die unzureichende Einhaltung der Maßvorgaben, zum Beispiel für die Höhe der Rückenlehne.

Wo sitzt Ihr Kind am bes­ten – vor oder hin­ter dem Fah­rer?

Diese Entscheidung müssen Sie sehr überlegt fällen, beides hat Vor- und Nachteile. Doch in Deutschland hilft wie so oft eine Norm, Fallen zu vermeiden: Vorne ist ein Kinderfahrradsitz nur bis maximal 15 kg geeignet, Kinder mit mehr Gewicht müssen auf einen Kindersitz für die Gepäckträger-Montage umziehen. Frontsitze sorgen für freie Sicht, hinten sitzt es sich windgeschützter und überdies bequemer dank der Rückenlehne, die es auch mit Relaxfunktion zu kaufen gibt.

Einen Nachteil haben Hecksitzer aber doch: Je nach Untergrund und Fahrbewegung können sie eine Pendelbewegung verursachen, die Stiftung Warentest spricht hier vom „Aufschaukeln". Dieses wirke sich vor allem auf das Fahrverhalten von Fahrrädern mit tiefem Durchstieg aus. Auch beim Schieben sind Fahrradsitze für vorn jenen für hinten überlegen. Durch die Montage am Lenkerschaft sind Front-Fahrradsitze einfacher zu stabilisieren, während insbesondere beladene Heck-Fahrradsitze das Fahrrad schneller zum Kippen bringen. Fällt Ihre Wahl auf einen Kinderfahrradsitz für Kinder bis 22 kg – also für hinten –, empfiehlt sich ein Kinderfahrradsitz mit Helmmulde, damit Ihr Kind nicht mit abgeknicktem Kopf sitzen muss.

Die Lieb­linge der Waren­tes­ter: Kin­der­sitze im Test-​Spie­gel

Kin­der­sitze, die im Test nega­tiv auf­ge­fal­len sind

Folgende Kinderfahrradsitze bewertet die Stiftung Warentest insgesamt mit „Ausreichend" oder „Mangelhaft". Damit sind sie die Verlierer im Warentest:

Bemerkenswert: Ausgerechnet namhafte Kindersitze zeigten eklatante Schwächen bei der Sicherheit und gehörten deshalb zu den mangelhaften Sitzen in Tests. Durchgefallen ist beispielsweise der von Testmagazinen vielbeachtete Britax Römer Jockey Relax, der sich schon ein paar Jahre zuvor von Öko-Test Kritik einhandelte. Unter anderem betrug die ermittelte Verwendungsdauer nur 15 Monate oder opfert die Konstruktion der Rückenlehne jede Ergonomie: nicht höhenverstellbar und für größer gewachsene Kinder zu niedrig. Auch das Schwestermodell Britax Römer Jockey Comfort hatte im Öko-Test wenig Glück. Bei ihm löste sich im Umkipptest die Höhenarretierung für die Rückenlehne. Bei anderen Herstellern, die vorwiegend das untere Preissegment bedienen, mögen schlechte Testurteile weniger überraschen – etwa zum Hamax Siesta, Walser ComfyKid S 2 oder ZEG-Komfort-Kindersitz, die entweder bei der Verwendungsdauer, Erstmontage, den Inhaltsstoffen oder auf dem Schwenkprüfstand enttäuschten. Zwei, drei Blicke hin und her zwischen den Preislisten von Britax Römer einerseits und beispielsweise Hamax (Kiss), Polisport (Bilby Maxi) oder Bellelli (Little Duck Clamp) andererseits zeigen, dass qualitativ mangelhafte Kinderfahrradsitze zu Preisen um die 100 Euro und mehr die Verbraucher ganz besonders enttäuschen dürften.

Kindersitze vorne oder hinten am Fahrrad? – Das rät der ADFC

Ob Sie für den Transport Ihres Kindes einen Kindersitz, einen Fahrradanhänger oder ein Trailerbike nutzen, hängt laut Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club ADFC von mehreren Faktoren ab – etwa von Ihrem Geldbeutel und auch von Ihrem Fahrrad. Mehrheitlich jedoch sind Heck-Fahrradsitze im Einsatz, bei denen das Kind hinten auf dem Fahrrad über dem Gepäckträger sitzt. Modelle, auf denen die Kinder zwischen Lenker und Fahrer sitzen, offenbaren oftmals Probleme bei der Halterung, die nicht zum Steuerrohr passt. In einem Sitz hinter dem Fahrer seien die Kinder bei einem Unfall ohnehin besser geschützt, so der Tenor bei ADFC.

Hamax Zenith Testsieger
Einfacher, aber guter Sitz „ohne Schnickschnack", der an viele Fahrräder passt: Der Hamax Zenith ist bei Velojournal Testsieger. (Bildquelle: amazon.de)

Check­liste: Wie erwi­schen Sie den bes­ten Kin­der­fahr­rad­sitz? Was ist sonst noch wich­tig?

  • Pass-Check : Nicht jeder Kindersitz passt an jedes Fahrrad, teilweise müssen Sie kleine Veränderungen an Ihrem Fahrrad vornehmen. Das gilt besonders, wenn es sich um ein sehr neues und modernes Fahrrad mit einer speziellem Rahmengeometrie handelt. Bei den meisten alten Rädern, speziell Holland-, City- oder Trekkingrädern, können Kindersitze aber problemlos angebracht werden.
  • Anprobe: Die beste Methode, keinen Fehlkauf zu riskieren, ist die „Anprobe" im Laden. Nehmen Sie Ihr Fahrrad also mit zum Kauf. Es könnte durchaus sein, dass zum Beispiel Anlötteile für Bremszüge am Sitzrohr im Weg sind oder der Bügel nicht passt. Ihr Fachhändler kann Ihnen in diesen Fällen Alternativen anbieten.
  • Fingerfallen: Hat Ihr Fahrrad einen Sattel mit Federn, sollten Sie diese abdecken (lassen). Andernfalls kann es passieren, dass sich Ihr Kind die Fingerchen einklemmt.
  • Locker mitwippen: Ein Heck-Kindersitz sollte einige Zentimeter über dem Gepäckträger schweben, damit der Metallbügel mitschwingen kann.
  • Stabilitäts-Check: Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrradständer einen stabilen Stand bietet. Auf Nummer sicher gehen Sie mit einem Hinterbau- oder breiten Mittelbauständer unter der Tretkurbel.
  • Einhand-Prinzip: Sie sollten Ihr Fahrrad immer mit einer Hand festhalten können, während Sie Ihr Kind im Sitz anschnallen. Gurte, die Sie mit einer Hand bedienen können, erhöhen nicht nur das Sicherheitsniveau eines Sitzes, sondern erleichtern auch das Handling.
  • Flach-Heck: Im Idealfall ist ein Kinderfahrradhelm im Heck abgeflacht. So muss Ihr Kind nicht mit geneigtem Kopf sitzen, weil die Rückenlehne des Sitzes gegendrückt.
  • Flatter-Test: Testen Sie vor dem Kauf, ob Sie Ihr Fahrrad mit Kind im Sitz stabil fahren können. Je schwerer die Fuhre und je weiter der Schwerpunkt nach hinten verlagert ist, desto stärker beeinflusst dies Ihre Fahrgewohnheiten.
  • Nässe-Test: Schützen Sie Kindersitz und Polster vor Regengüssen. Für die meisten Sitze gibt der Handel passende Regencover her.
  • Wichtig in allen Fällen : Die Ergonomie muss zu den Körpermaßen Ihres Kindes passen und der Sitz ein gutes Gefühl von Fahrstabilität, Sicherheit und Überblick vermitteln. Schnellwechselhalterungen, hier am Beispiel des Thule Baby RideAlong für Kinder bis 22 kg, sind mit den meisten Fahrradrahmen kompatibel. (Bildquelle: amazon.de)

Rich­ti­ges und siche­res Sit­zen: Gurt­sys­teme und Ein­stel­l­op­tio­nen

Auf einige Details sollten Sie bei der Wahl des Kinderfahrradsitzes besonderes Augenmerk richten. Dazu gehört insbesondere das Gurtsystem. Mit diesem sollten Sie Ihr Kind fest im Sitz anschnallen können, zudem sollte sich der Gurt leicht verstellen lassen. Die meisten Kinderfahrradsitze sind mit einem Dreipunkt- oder einem Fünfpunkt-Gurtsystem ("Hosenträgergurte") ausgestattet, wegen ihres zusätzlichen Schrittgurtes gelten Letztgenannte als besonders sicher.

Außerdem sollten Sie die Fußstützen des Sitzes in der Höhe und passend zur Größe des Kindes einstellen können. Gleiches gilt für die Kopfabstützung, die sich leicht an das Wachstum Ihres Kindes anpassen lassen muss. Das steigert nicht nur den Sitzkomfort, sondern erhöht auch die Sicherheit: Der Kopf Ihres Kindes wird optimal abgestützt und bei einem Aufprall gehalten.

Tipp

Das Risiko fährt beim Kindersitz mit. Sicherer ist Ihr Kind im Kinderanhänger unterwegs. Doch rundum gute Modelle sind teuer, lautet das Fazit der Stiftung Warentest.

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Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

Was gilt es beim Kauf eines Kinderfahrradsitzes zu beachten?
Achten Sie auf die Sicherheitsstandards, das Gewicht des Sitzes und die maximale Tragfähigkeit, sowie auf eine einfache Montage und ausreichende Polsterung für den Komfort Ihres Kindes.
Welche Arten von Kinderfahrradsitzen gibt es?
Es gibt Rücksitze, die hinter dem Fahrer montiert werden, und Vordersitze, die vor dem Fahrer angebracht sind. Beide Typen haben ihre Vor- und Nachteile in Bezug auf Sichtbarkeit und Sicherheit.
Ab wann kann ich meinen Kinderfahrsitz verwenden?
Die meisten Kinderfahrsitze sind für Kinder ab einem Alter von etwa 9 Monaten bis 6 Jahre geeignet, jedoch sollten Sie stets das Gewicht und die Größe Ihres Kindes berücksichtigen.
Was ist bei der Sicherheit eines Kinderfahrsitzes wichtig?
Achten Sie auf einen stabilen Rahmen, einen sicheren Gurtverschluss und zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie Seitenaufprallschutz oder Reflektoren für bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
Welche Marken bieten besonders hochwertige Kinderfahrradsitze an?
Bekannte Marken wie Thule, Hamax und Römer zeichnen sich durch innovative Designs, hohe Sicherheitsstandards und komfortable Sitzlösungen aus, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt sind.