Red Bull Fahrräder

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Red Bull Fahrräder Testsieger

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 6/2019
    • Erschienen: 05/2019
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    Schick in der Stadt

    Testbericht über 3 Fahrräder
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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    • RennRad

    • Ausgabe: 3/2011
    • Erschienen: 02/2011
    • Seiten: 16
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    Wunschträume

    Testbericht über 6 Fahrräder

    Sechs Traumräder, teils so unerreichbar teuer, dass die Hersteller keinen Gewinn erwirtschaften. Doch als ‚Zugpferde‘ dienen sie dem Markenimage: Ihr Glanz soll auf günstigere Modelle abstrahlen. Welches begeistert Sie am stärksten? Testumfeld: Im Test waren sechs Fahrräder.

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    • RennRad

    • Ausgabe: 9-10/2010
    • Erschienen: 08/2010
    • Seiten: 10
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    Bikeshop oder Ü-Ei?

    Testbericht über 6 Fahrräder

    Ein Rennrad im Versand bestellen ist wie Blindekuh für Erwachsene: Man weiß nie, ob man gleich auf die Nase fällt. Sechs Räder im Test. Testumfeld: Im Test waren sechs Fahrräder. Es wurden unter anderem die Kriterien Rahmen, Fahrverhalten (Steigung, Abfahrt, Wendigkeit ...) und Ausstattung getestet.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Red Bull Räder

  • World of MTB 11/2014 Das in schlichtem Aluminium roh-finish gehaltene Bike rollt zudem auf 27,5-Zoll-Rädern. All das zusammen lässt einen schon staunen und man ist voller Erwartung auf die erste Probefahrt. Eine weitere tolle Detaillösung ist das Ersatzschaltauge, das unter dem Tretlager für den Notfall angebracht ist und zeigt, dass im Hause Solid die Köpfe rauchen, bevor ein Bike verkauft wird. Die erste Testfahrt nahmen wir bei der European Enduro Series in Flims vor.
  • Procycling 3/2014 Durch und durch überzeugend eben. Focus Izalco Max Bergsteiger mit Traumgewicht Es ist kaum zu glauben: 3.600 Gramm wiegt das neue Focus-Topmodell mit ausgebauten Laufrädern und demontierten Pedalen. Und selbst fahrfertig bleibt das Rad deutlich unter sechs Kilo, ein Wert, den man auch auf der Straße deutlich spürt. Kein Rad geht so schnell nach vorne, lässt sich so federleicht unter dem Fahrer hin und her bewegen.
  • bikesport E-MTB 5-6/2014 Allerdings wollen die Bremsen vor der schnellen Hatz um Sekunden ausgiebig eingebremst werden, bevor sie dann gut zupacken. Nur die Reifen sind eher für trockene Bedingungen ausgelegt. Auf der Flucht Als wäre der Jäger mit der Flinte hinter ihm her, schießt dieses leichte, schnelle Bike nach vorne. Rotwild R.R2 FS 29 Race Ein leichter Edelracer mit echten Wettkampf-Genen - hier kommen deutsche Ingenieurskunst und echte Rennerfahrung zusammen.
  • World of MTB 7/2013 Zwar ist diese luftgefedert und auf das Körpergewicht leicht einstellbar, aber schnelle Schläge, welche stark an den Lenker weitergegeben werden, machen der Gabel zu schaffen. Außerdem ist die Zugstufe nicht einstellbar und für diesen Einsatz rasch überfordert. Ideal Boommax Das Bike Zwei Punkte stechen beim Boommax hervor: Der griechische Hersteller bleibt um gut zehn Prozent unter der Preisobergrenze von 1.000 Euro.
  • RennRad 7/2013 Für das Protos lackieren die Italiener die Anbauteile selbst. Pinarello Dogma 65.1 Das Pinarello sieht mit seiner geschwungenen Gabel und seinem Hinterbau ungewöhnlich aus. Die Gabel fällt außerdem durch ihren optisch integrierten oberen Teil auf. Der Übergang zwischen ihm und dem Rahmen ist perfekt gelungen. Die gewellten Formen sind aber nicht das einzige, das den Dogma-Rahmen so besonders macht. Pinarello setzt voll auf das Konzept namens: Think asymmetric.
  • bikesport E-MTB 5/2011 Der Wert dient als erstes Indiz des Einsatzgebiets, für das Simplon dieses schmucke Carbon-Fully konzipiert hat. Die Fahrdynamik und Effizienz des leichten Stomp MR-2 bestätigen die Theorie im Praxiseinsatz schnell. Die Sitzposition ist zwar sportlich, aber dennoch angenehm. Man sitzt ausgewogen mittig „im“ Bike und fühlt sich auf Anhieb gut aufgehoben. Lenker und Griffe liegen gut in der Hand. Zentral über dem Tretlager platziert, kann man das Simplon Tritt für Tritt nach vorn treiben.
  • RennRad 3/2011 „Reparto Corse“ steht für Rennabteilung. „Hors Categorie“ bezeichnet die Bergwertung. Dem von Bianchi erklärten Rennanspruch an das Oltre („über etwas“) wird die Technik gerecht: die Sattelstütze mit Tropfenquerschnitt, ein BB30-Tretlager sowie die Gabel mit 1,5 Zoll breitem Steuerrohr. Die extrem schlanken Sitzstreben sollen dämpfen, die Sattelstütze wirkt zwar integiert, ist tatsächlich aber konventionell und damit praktischerweise verstellbar.
  • triathlon Special 1/2010 Das Zeitfahrrad ist nicht nur Gegenstand unzähliger Gesprächsrunden unter Triathleten, sondern auch Inhalt vieler Träume. Ob man es sich nun leisten kann oder nicht: Diskutiert wird jedes noch so ausgefallene Detail. Wir stellen Ihnen die ganze Bandbreite aktueller Modelle vor - vom Budget-Bike bis zum 13.000-Euro-Renner. Testumfeld: Es wurden sechs Fahrräder getestet. Als Testkriterien dienten Einstellbarkeit, Geradeauslauf, Wendigkeit, Kletterverhalten, Komfort sowie Ausstattung und Preis/Leistung.
  • Versenderräder locken mit Preisen, die sich häufig nach Schnäppchen anhören, sowie mit einer Top-Ausstattung. Wie groß ist dabei aber die Gefahr, sich eine Mogelpackung einzuhandeln? Nicht sehr groß, urteilt die Zeitschrift „Aktiv Rad Fahren“. Bei einem Test von sieben Versenderrädern erhielten alle Modelle die Note "sehr gut". Drei von ihnen wurden sogar mit einer besonderen Empfehlung als "Allround"-Tipp, "Sport"-Tipp und "Top-Klasse"-Tipp ausgezeichnet.
  • Red Bull Xeon 600
    MountainBIKE 5/2009 Voll auf Angriff: Mit dem Xeon X-Light will Rose die etablierte Race-Elite jagen. Blattschuss oder Fahrkarte? Testkriterien waren Fahreigenschaften und Ausstattung. Des Weiteren wurde die jeweilige Eignung für die Einsatzbereiche Cross Country/Race, Marathon, Tour/Allround sowie technischer Trail angegeben.
  • Pure Fahrdynamik
    aktiv Radfahren 5/2008 Carbon trifft Trekkingrad. Werbestrategen versprechen höchste Fahrdynamik und Komfort. Kann das Red Bull ‚Multitrack 600‘ dies erfüllen?
  • Red Bull vs. Rotbart
    Procycling 7/2007 Der Kyffhäuser ist nicht nur sagenhafte Ruhestatt von Kaiser Barbarossa, sondern auch ein beliebtes Renn- und Trainingsrevier. Thomas Liese, Tour de France-Finisher 2003 und neuer Procycling-Radtester, befuhr den Berg mit einem thematisch passenden Rad.
  • Knaller aus dem Karton
    aktiv Radfahren 9-10/2006 Das ‚Black Forest‘ von Red Bull, Marke des Radversenders Rose, kommt im Karton ins Haus. Ausgepackt entpuppt es sich als voll ausgestattetes Reiserad mit klasse Fahrleistungen.
  • Time Force One
    triathlon Nr. 46 (Juni 2006) Der Radsportversender Rose bläst zum Angriff auf den Triathlonsport: Mit dem Time Force, einem Vollkarbon-Triathlonrahmen mit Top-Ausstattung zum Kampfpreis, ist den Bocholtern eine ordentlicher Sprung gelungen.
  • Red Bull Pro Fact.
    MountainBIKE 8/2010 Red Bulls Pro Factory gibt sich im Einzeltest vielseitig: Nicht nur schicke Details und viel Federweg überzeugen.
  • RED BULL Pro-SL 2000
    TOUR 6/2010 Bewertet wurden Rahmen und Ausstattung. Zusätzlich wurden die Eignungen in den Bereichen Fahrstabilität, Fahrverhalten und Sitzposition angegeben.