Wiko Jerry Test

  • 2 Tests
  • 94 Meinungen

  • 5"
  • 2000 mAh
  • Aus­tausch­ba­rer Akku

Befriedigend

2,6

Wenn ein­fach nur ein aus­dau­ern­der Ein­stei­ger gesucht wird

Stärken

Schwächen

Variante wählen

  • Jerry (16 GB)

    Jerry (16 GB)

  • Jerry (8 GB)

    Jerry (8 GB)

Nachfolgeprodukt: Jerry 2

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (3,4)

    Preis/Leistung: „ausreichend“ (4,0)

    6 Produkte im Test

    • Erschienen: 01.08.2016
    • Details zum Test

    „gut“ (75%)


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

94 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Wenn ein­fach nur ein aus­dau­ern­der Ein­stei­ger gesucht wird

Stärken

Schwächen

Display

Bildqualität

Natürlich muss man bei einem Einsteigermodell Abstriche machen, 854 x 480 Pixel sind heute aber selbst in dieser Klasse als sehr mager zu bezeichnen. Auf einem doch größer dimensionierten 5-Zoll-Display ergibt sich so eine eher grobpixelige Darstellung. Wenn Du vorher ein HD-Smartphone hattest, wirst Du das eventuell als störend empfinden.

Lesbarkeit bei Sonnenlicht

Wo es an der Schärfe fehlt, da ist immerhin eine gute Ablesbarkeit gegeben. Die maximale Helligkeit ist mit rund 450 Candela stattlich, die Blickwinkel sind sehr stabil und die Kontraste ordentlich. Das heißt, dass Du bei Vermeidung von direkten Reflexionen auf dem Display auch in helleren Umgebungen alles ablesen kannst.

Kamera

Fotoqualität der Hauptkamera

Die Kamera des Wiko Jerry kann nicht überzeugen. Ihre 5 Megapixel sind im Vergleich zu den Mitbewerbern einfach zu wenig, um die mittlerweile gewohnte Schärfe sicherzustellen. Die Bilder sind dunkel, viele Details werden verschluckt. Jedes Vergrößern führt unweigerlich zu starkem Rauschen.

Bilder bei schlechtem Licht

Vollkommen unbrauchbar ist die Kamera entsprechend in dunklen Situationen. Wobei die Nutzer sogar noch harscher urteilen als die ohnehin strengen Testmagazine: Sie empfinden die Bildqualität schon bei Tageslicht überwiegend nicht akzeptabel. Wenn Du also Wert auf die Kamera legst, kann ich Dir dieses Handy nicht empfehlen.

Fotoqualität der Selfie-Kamera

Auch für Selfie-Freunde ist hier nichts zu holen. Die Frontkamera ist mit ihren 2 Megapixeln Auflösung noch schwächer aufgestellt. Laut Tests sind damit selbst bei guten Lichtbedingungen einfach keine vernünftigen Bilder möglich.

Leistung

Schnelligkeit

Wenn bei einem Einsteigermodell gespart wird, dann meist an der Leistung: So auch hier. Der Quad-Core mit seinen 1,3 GHz Taktrate ist veraltet, der Grafikchip unterstützt keine neuen OpenGL-Versionen. Anspruchsvolle Spiele laufen nicht flüssig und selbst beim Internet-Browsen ruckelt es stark. Auch die Bedienung erfordert manchmal Geduld.

Speicherplatz

Während es an der Leistung hapert, kann man das vom Speicher nicht sagen. Mit 16 Gigabyte ist das Gerät absolut angemessen aufgestellt, zudem kann man den internen Speicher noch per microSD-Karte erweitern. Ein Manko beim häufigen Beschreiben mit großen Musik- oder Videodaten sind jedoch die niedrigen Lese- und Schreibraten des Speichers.

Akku

Akku

Bei der mageren Ausstattung ist eine gute Ausdauer angesagt: Sie ist mit acht Stunden Dauerbetrieb bei aktivem WLAN ziemlich ordentlich; wer sparsam arbeitet, kommt sogar über zwei Tage. Eine wirklich gute Note wird nur dadurch verhindert, dass die internen Komponenten für ihre Qualität sogar noch zu viel Strom ziehen. Hier wäre noch mehr drin.

von Janko

Für wen eignet sich das Produkt?

Nur ein kleines Budget zur Verfügung, aber billige China-Handy sind einem suspekt? Dann sind Wiko-Handys seit einigen Jahren eine beliebte Alternative bei deutschen Käufern. Denn das Unternehmen bietet im Allgemeinen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und besitzt dank französischer Herkunft hierzulande eine eng verzahnte Support-Tochtergesellschaft. Das weckt natürlich Vertrauen: Und mit dem Wiko Jerry spricht man nun den besonders kleinen Geldbeutel an.

Stärken und Schwächen

Entsprechend der Preisklasse ist die Ausstattung des Jerry aber auch arg eingedampft worden. Vor allem das wirklich nicht mehr zeitgemäße Display, das auf größeren 5 Zoll nur magere 854 x 480 Pixel auflöst, dürfte viele potenzielle Käufer abschrecken. Der Quad-Core-Prozessor mit seinen 1,3 GHz Taktrate ist ebenso am untersten Level angesiedelt, zumal auch nur 1 Gigabyte RAM bereitsteht. So muss man sich wohl bei einigen Anwendungen dann etwas bei Klicks gedulden. Ebenso einfach ist die Kameraausstattung mit nur 5 (hinten) respektive 2 Megapixeln (vorne) Auflösung. Positiv fallen dagegen der für diese Klasse üppige Medienspeicher von 16 Gigabyte sowie die hohe Ausdauer von bis zu 20 Stunden Sprech- und 444 Stunden Standby-Zeit auf.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Wiko Jerry leider selbst für kleine 100 Euro einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Wer nicht zwingend zu einem europäischen Hersteller greifen will, wird daher mit einem chinesischen Handy aus den Häusern Cubot, Meizu oder ZTE besser bedient. Da sind HD-Auflösungen, doppelt so großes RAM und bessere Kameras längst an der Tagesordnung – und auch da zahlt man selten mehr als 130 Euro.

von Janko

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