Für wen eignet sich das Produkt?
Funktionale Vielseitigkeit ist seine Sache nicht – stattdessen konzentriert sich der Drucker Ricoh Aficio SP 450DN vollständig auf seine Hauptfunktion und legt dabei ein ordentliches Arbeitstempo vor. Neben der zügigen Erledigung der Aufträge ist die vielseitige Integrationsfähigkeit in die IT-Infrastruktur das wichtigste Anliegen des Nutzungskonzepts. Das Produktdesign berücksichtigt dabei die Anforderungen von Anwendern im Business-Umfeld und konzentriert sich auf den monochromen Druck von Dokumenten mit textlichem Schwerpunkt in einem Umfeld mit mittlerem bis hohem Arbeitsaufkommen.
Stärken und SchwächenBei einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi gibt der monochrome Laserdrucker bis zu 40 Seiten pro Minute aus. Eine integrierte Duplexeinheit ermöglicht den automatischen beidseitigen Druck, wobei das Papiermanagement ab Werk bis zu 600 und nach optionaler Erweiterung bis zu 1.600 Blatt in den Formaten B6 bis A4 zuführt. Entsprechend den Angaben des Produktdatenblatts können Anwender in Business-Umgebungen mit einem beachtlichen monatlichen Druckvolumen von bis zu 150.000 Seiten rechnen und auf Emulationen beispielsweise für PCL5e, PCL6, Adobe PostScript 3 zurückgreifen. Eine vielseitige Konnektivität mit USB- und Ethernet-Verbindung sowie WLAN-Schnittstelle und Mobile-Printing-Funktionen unterstützt die multimediale Kommunikation in der Arbeitsumgebung. Die Interaktionsmöglichkeit mit USB-Host oder SD-Karte ist ein weiterer Pluspunkt der Ausstattung.
Preis-Leistungs-VerhältnisDer monochrome Laserdrucker der japanischen Marke Ricoh ist einer der letzten Vertreter des Modelljahres 2016 und ist Mitte Dezember auf den Markt gekommen. Die Mehrheit der Händler gibt das geradlinige Modell für ungefähr 200 Euro weiter, wobei sich dem moderaten finanziellen Aufwand für die Anschaffung angenehm bescheidenen Folgekosten im laufenden Betrieb anschließen. Originaltoner im 700-Gramm-Gebinde ist für etwa 25 Euro zu haben und deckt ein Arbeitsvolumen von 27.000 Seiten. Der Aufwand für Toner liegt somit bei einem knappen Cent pro Seite.


































