Bilder zu Panasonic Lumix DMC-TZ56

Pana­so­nic Lumix DMC-​TZ56 Test

  • 4 Tests
  • 37 Meinungen

  • 16 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,33"
  • Opti­scher Zoom: 20x

Gut

2,5

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: Lumix DMC-TZ58

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (2,7)

    17 Produkte im Test

    „Klappmonitor. Kleine Kamera, Monitor lässt sich für Selbstporträts nach vorn klappen. 17-fach-Zoom für viele Aufnahmesituationen von Panorama bis Detail. Starke Makrovergrößerung für Nahaufnahmen, HDR für hohen Kontrastumfang und WLan. Kontra: startet langsam, löst nicht so schnell aus.“

    • Erschienen: 06.06.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,7)

    • Erschienen: 08.09.2014
    • Details zum Test

    „gut“ (82,55%)

    „Selfie-Tipp“


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  • Panasonic LUMIX DMC-TZ56 16,0 MP Digitalkamera - Schwarz
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Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

37 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
15 (41%)
4 Sterne
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3,6 Sterne

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Unser Fazit

Klapp­ba­res Dis­play und 20facher Zoom

Die Lumix DMC-TZ56 glänzt durch einen besonderen Umstand: das Display verfügt über einen Klappmechanismus, der es ermöglicht kontrollierte Selbstporträts anzufertigen. Außerdem verbirgt sich in dem kompakten Gehäuse ein Leica DC Vario-Objektiv mit einem 20fachen Zoom.

Klappbares Display

Um 180 Grad kann das Display nach oben klappen. Dadurch werden Selbstporträts, sogenannte Selfies, zum Kinderspiel, da man nicht mehr ins Blaue hinein zielt, sondern kontrolliert das Foto schießen kann. Der Fotograf, der selbst zum Motiv wird, sieht, ob er gut im Bild sitzt, ob er die Kamera lieber noch ein Stück nach oben, unten oder zur Seite schwenkt und ob sein Gesichtsausdruck stimmig ist. Mit 460.000 Pixeln löst der Monitor gut auf und man kann Bilddetails in ihrer Schärfe beurteilen.

Objektiv mit großer Brennweitenspanne

Umgerechnet in das Kleinbild verfügt die Kompaktkamera über eine Brennweite von 24 bis 480 Millimetern. Damit sind vielfältige Aufnahmesituationen von Architektur- und Landschaftsaufnahmen über Porträts bis hin zu Detailaufnahmen hervorragend abgedeckt. Die Lichtstärke lässt ein bisschen zu wünschen übrig. Im Weitwinkel wäre die Offenblende bei F3,3, im Telebereich ist leider nur eine Blende von F6,4 möglich. Ein kleiner Ausgleich kann durch den optischen Bildstabilisator erreicht werden.

Standardgröße beim Sensor und Full-HD

Der Sensor löst mit 16 Megapixeln auf, die sich allerdings stark auf den 1/2,3 Zoll kleinen Chip drängen. So ist zu vermuten, dass es zu einem Bildrauschen kommt, dass bereits ab einer ISO-Empfindlichkeit von 400 auftaucht. Selbst wenn in der Kamera Filter eingebaut sind, die das Bildrauschen unterdrücken sollten, würde sich das negativ auf die Bildqualität auswirken. In diesem Fall hat man häufig das Gefühl, dass ein Schleier sich über das Bild legt. Bilddetails würden dabei verloren gehen. Gefilmt wird in Full-HD, allerdings mit nur 25 Bildern in der Sekunde, sodass die Aufnahmen eventuell nicht ganz so flüssig wirken. Flüssiger ist der Transport der Daten. Dieser findet über ein WLAN-Modul statt.

Fazit

Die Kompaktkamera glänzt durch ein hohes Brennweitenspektrum sowie ein neigbares Display. Die erwartbare Bildqualität wird im mittleren Bereich liegen. Vor allem unter schwierigeren Lichtverhältnissen wird es unter hoher Wahrscheinlichkeit zu Enttäuschungen kommen können, aber damit ist die Digitalkamera nicht allein, denn kaum eine Kompaktkamera kommt an die Bildqualität, die spielgellose Systemkameras oder DSLRs leisten können, heran. Wer nur ein Mittel sucht, um Momente spontan festzuhalten und auf Facebook zu teilen, ist sicher gut mit der neuen Panasonic beraten. Sie wird ab März 2014 in schwarz, rot und weiß im Handel erscheinen.

von Marie Morgenstern

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Weiterführende Informationen zum Thema Panasonic Lumix DMC-TZ56 können Sie direkt beim Hersteller unter panasonic.com finden.

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