• Sehr gut

    1,1

  • 15 Tests

217 Meinungen
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Produktdaten:
Objek­tiv­typ: Stan­dar­d­ob­jek­tiv
Bau­art: Zoom
Kamera-​Anschluss: Nikon Z
Brenn­weite: 24mm-​70mm
Bild­sta­bi­li­sa­tor: Nein
Auto­fo­kus: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Nikon Nikkor Z 24-70 mm 1:2,8 S im Test der Fachmagazine

  • 4,5 von 5 Sternen

    17 Produkte im Test

    Auflösung (25%): 5 von 5 Sternen;
    Verzeichnung (25%): 4,5 von 5 Sternen;
    Vignettierung (25%): 4,5 von 5 Sternen;
    Haptik (25%): 4,5 von 5 Sternen.

  • Note:1,4

    Preis/Leistung: 2,2

    12 Produkte im Test

    Pro: Hervorragende Auflösungswerte; potenter Autofokus.
    Contra: Vignettierung bei Offenblende. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • 99,5 Punkte

    „Empfohlen“

    15 Produkte im Test

    „Das 24-70er für die Z-Serie ist mit 2500 Euro kein Schnäppchen, mit Blende 2,8 aber lichtstark. Bei 24 mm und Blende 2,8 sind in der Bildmitte die Werte für Auflösung und Kontrast sehr hoch, und der Randabfall bleibt moderat. Abblenden senkt den Randabfall und gleichzeitig die Werte im Bildzentrum – doch die Veränderungen sind nicht sehr groß, lediglich die Vignettierung lässt sichtbar nach. ...“

  • „überragend“ (5 von 5 Punkten)

    Preis/Leistung: 9 von 10 Punkten

    2 Produkte im Test

    „Das Nikkor Z 24-70mm f/2.8 S ist ein rasiermesserscharfes Standardzoom für die Nikon Z-Serie und eine dicke Empfehlung wert. Das Zoom wird zwar nicht zum Schnäppchenpreis angeboten, ist aber angesichts der hervorragenden Leistung im Wortsinn sein Geld wert.“

  • „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    2 Produkte im Test

    „... Auflösung: deutliche Offenblendschwächen. 24 mm/f/2,8 sehr gut, bei f/4 ausgezeichnet. Bei 40/70 mm/f/2,8 gut, abgeblendet sehr gut (40 mm) / ausgezeichnet. Beugung wirkt vor allem bei 24 mm ab f/7. Randabdunklung: bei 24 mm deutlich; sonst sichtbar/leicht spontan bei f/2,8. Verzeichnung: bei 24/70 mm stark bzw. deutlich. ...“

    • Erschienen: Mai 2019
    • Details zum Test

    „hervorragend doppelplus“

    „... Auflösung und Kontrast sind schon bei offener Blende bei allen Brennweiten sehr hoch in der Bildmitte, mit einem geringen Abfall zum Bildrand, der bei Alltagsmotiven mit einer gewissen Tiefenstaffelung selten einmal auffällt. ... Wenn man die Korekturautomatiken der Kamera aktiviert hat, spielt Vignettierung eine geringe und Verzeichnung gar keine Rolle. Auch die anderen Abbildungsfehler ... sind sehr gut auskorrigiert. ...“

    • Erschienen: April 2019
    • Details zum Test

    „super“ (90,4 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen

    „Highlight“

    „... Hohe Auflösung in der Mitte, nur bei f4 etwas Randabfall. Deutliche Vignettierung. Verzeichnungsfrei. ... Sehr gute Detailauflösung bei allen Brennweiten und Blenden, nur minimale Randschwächen bei f4. ... Wetterfest abgedichtet, konfigurierbarer Einstellring, Zoom- und MF-Ring griffig, Top Gängigkeit. ...“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Kauftipp“

    „... Optisch ist das Nikkor ein absoluter Leckerbissen und zählt zum besten, was in dieser Zoomklasse derzeit am Markt ist. Schon bei offener Blende liefert das Z-Nikkor aus der edlen S-Serie perfekte Schärfe und Brillanz. Abblenden macht hier nur aus bildgestalterischen Gründen Sinn.“

    • Erschienen: September 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: ... ausgezeichnete Bildqualität in der Bildmitte, gute Bildqualität am Rand des APS-C/DX-Sensors, vernünftige Bildqualität am Rand des Vollbildes, mäßige chromatische Längsaberration, gute Korrektur der Farbquerfehler, leichte Vignettierung auf dem APS-C/DX-Sensor, sinnvolle Koma-Korrektur, ... leiser und genauer Autofokus.
    Contra: hoher Vignettierungsgrad bei Vollformat und über den gesamten Brennweitenbereich, einige Probleme mit sphärischer Aberration in der Mitte des Brennweitenbereichs, Die Verzerrung hätte geringer sein können. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    „... Im Weitwinkel zeigt das Objektiv an unserer Testszene ab Offenblende ein durchgehend scharfes Bild mit guten Mikrokontrasten bis in die Bildecken. Lediglich die Verzeichnung und Randabschattung fallen negativ auf. ...“

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    Preis/Leistung: „gut“

    Pro: Hervorragende Schärfe in der Bildmitte; toll verarbeitetes, wetterfestes Gehäuse; flinker und leiser AF.
    Contra: Deutliche Vignettierung bei Offenblende. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Juni 2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: hohe Bildschärfe bereits ab offener Blende; wertige Verarbeitung; Autofokus ist kaum zu hören.
    Schwächen: bei offener Blende kommt es zu Randabschattungen; weniger kompakt im Vergleich zum f/4-Modell. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • 99,5 von 100 Punkten

    „Empfohlen“

    13 Produkte im Test

    „... Offen ist der Randabfall in Ordnung, abgeblendet sehr gering. Mit der Brennweite steigen zudem die Autofokus-Zeiten – das ist nicht ungewöhnlich, da mit der Brennweite auch die Verstellwege wachsen. Auch dieses Zoom liefert also nicht an jeder Stelle Topwerte, jedoch immer eine solide Leistung und ist damit empfohlen.“

    • Erschienen: Mai 2019
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (90,73%); 4,5 von 5 Sternen

    „Pro: bereits ab f/2,8 extrem hohe Auflösung; individuell belegbare Funktionstaste; integriertes Info-Display; zusätzlicher Einstellring.
    Kontra: Verzeichnung und Vignettierung bei deaktivierter Objektivkorrektur mit Schwächen; mit einem Neupreis von 2.499 Euro gut dreimal so teuer wie das Schwestermodell.“

    • Erschienen: Mai 2019
    • Details zum Test

    5 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten, "Editor's Choice"

    Pro: Hervorragende Schärfe; Nahezu null Chromatische Aberrationen; Hervorragende Beständigkeit bei Gegenlicht; Staub- und Feuchtigkeitsbeständigkeit; Hervorragendes Handling; Qualitativ hochwertige Fertigung; Benutzerdefinierte Funktionen; OLED-Display.
    Contra: Preis am oberen Ende; Verzerrungspegel; Vignettierung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Testalarm zu Nikon Nikkor Z 24-70 mm 1:2,8 S

zu Nikon Nikkor Z 24-70 mm 1:2,8 S

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Kundenmeinungen (217) zu Nikon Nikkor Z 24-70 mm 1:2,8 S

4,8 Sterne

217 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
191 (88%)
4 Sterne
11 (5%)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
2 (1%)

4,8 Sterne

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Nikkor Z 24-70 mm 1:2,8 S

Das Stan­dard-​Zoom für Pro­fis im Z-​Sys­tem

Stärken
  1. hohe Lichtstärke
  2. vielseiteige Brennweite
  3. verhältnismäßig leicht
Schwächen
  1. hoher Preis

Mit seiner hohen Lichtstärke von durchgehenden f/2,8 bietet sich das Nikkor Z 24-70 mm 1:2,8 S von Nikon professionellen Fotografen an, die eine der Nikon-Systemkameras Z6 oder Z7 nutzen. Wie es sich für eine Profi-Optik gehört, sorgen ein Staub- und Spritzwasserschutz dafür, dass Sie das Objektiv auch bei schlechtem Wetter problemlos einsetzen können. Zudem verfügt das Objektiv über ein kleines Display, das Ihnen bei Bedarf Informationen über Blende, Entfernungseinstellungen und den Tiefenschärfebereich anzeigt. Mit etwa 800 Gramm fällt das Objektiv für seine Brennweite und Lichtstärke recht leicht aus, relativ hoch hingegen der Preis: Ab Mitte April 2019 wird es für rund 2.500 Euro angeboten. Ob die optische Leistung diesem Preis gerecht wird, wird das Objektiv in den kommenden Wochen in Praxistests beweisen müssen.

Aus unserem Magazin

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Datenblatt zu Nikon Nikkor Z 24-70 mm 1:2,8 S

Stammdaten
Objektivtyp Standardobjektiv
Bauart Zoom
Kamera-Anschluss Nikon Z
Verfügbar für Nikon Z
Max. Sensorformat Vollformat
Optik
Brennweite 24mm-70mm
Maximale Blende f/2,8
Minimale Blende f/22
Zoomfaktor 2,9-fach
Naheinstellgrenze 38 cm
Maximaler Abbildungsmaßstab 1:4,5
Ausstattung
Bildstabilisator fehlt
Autofokus vorhanden
Spritzwasser-/Staubschutz vorhanden
Erhältliche Farben Schwarz
Abmessungen & Gewicht
Länge 126 mm
Durchmesser 89 mm
Gewicht 805 g
Filtergröße 82 mm

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