• Gut 2,2
  • 15 Tests
222 Meinungen
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Produktdaten:
Objek­tiv­typ: Stan­dar­d­ob­jek­tiv
Bau­art: Zoom
Kamera-​Anschluss: Nikon F
Brenn­weite: 24mm-​70mm
Bild­sta­bi­li­sa­tor: Ja
Auto­fo­kus: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Nikon AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2,8E ED VR im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2)

    17 Produkte im Test

    Stärken: gute Schärfeleistung; Autofokus agiert schnell und präzise; durchgängige f/2,8-Blende; üppige Ausstattung.
    Schwächen: starke Farbsäume; bei allen Brennweiten zeigen sich Verzerrungen; ziemlich teuer. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • „sehr gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 3 von 4

    Verarbeitungsqualität: „sehr gut“;
    Mechanik: „gut“;
    Aberration / Linsenfehler: „hervorragend“;
    Verzeichnung: „ausreichend“;
    Vignettierung: „ausreichend“;
    Lens Flare: „sehr gut“;
    Bokeh: „hervorragend“;
    Atmen: gering;
    Auflösung: „hervorragend“.

  • „exzellent“

    Platz 1 von 4

    „... Das Nikkor ist kein leichtes oder unauffälliges Zoom, doch seine Bildqualität ist exzellent und die Verarbeitung garantiert Langlebigkeit. Die Bildqualität geht zu Lasten der äußerlichen Merkmale: Sowohl Gewicht und Abmessungen als auch der Preis sind recht umfangreich. ...“

  • 58 von 100 Punkten

    Platz 7 von 14

    „... Das beste Ergebnis liefert – wie so oft – die mittlere Brennweite. Die Ränder zeigen einen höheren Kontrast, und erst in den Ecken fehlt die Zeichnung. Abblenden hebt die Werte jedoch nur in der Bildmitte etwas an, während der Randkontrast sinkt. Bei 70 mm und offener Blende ist das Niveau erneut insgesamt etwa niedriger. Abgeblendet liefert das Nikkor dann eine gute Leistung mit Zeichnung bis in die Bildecken. ...“

  • „sehr gut“ (4 von 5 Punkten)

    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten

    3 Produkte im Test

    „... Das neue Standardzoom AF-S Nikkor 24-70mm 1:2,8E ED VR bietet einen hervorragenden Bildstabilisator und Autofokus, zeichnet extrem scharf, leicht abgeblendet auch in den Ecken, und ist ein zuverlässiges, allerdings recht gewichtiges Arbeitstier. ...“

    • Erschienen: Februar 2016
    • Details zum Test

    „hervorragend“

    „Alles in allem kann das vielseitige Allroundzoom überzeugen und gönnt sich nur wenige kleinere Schwächen. Die schon sehr hohe Leistung kann noch verbessert werden, wenn man das RAW-Format nutzt und bei der Entwicklung Schärfe und Kontrast feinfühlig erhöht. Sehr positiv macht sich der effektive Stabilisator bemerkbar. ...“

  • „super“ (5 von 5 Sternen)

    6 Produkte im Test

    „... Nikon hat bei seinem neuen 2,8/24-70 mm zwar an einigen ‚Schrauben‘ gedreht, der durchschlagende Erfolg bleibt am Vollformatsensor allerdings aus. ...“

    • Erschienen: Januar 2016
    • Details zum Test

    „super“ (93,31%); 5 von 5 Sternen

    „Pro: Top-Ausstattung inklusive Bildstabilisator (VR), Ultraschall-Autofokus-Antrieb (SWM), Fluorbeschichtung gegen Spritzwasser und Schmutz sowie Nanovergütung; Durchgehend lichtstark mit f/2,8; Sehr hochwertige Verarbeitung; Bildqualität auf Profi-Niveau.
    Kontra: Hoher Preis.“

  • „sehr gut“ (80 von 100 Punkten) 4 von 5 Sternen

    Platz 3 von 3

    „Sehr gute Auflösung in der Mitte, am Rand bei 2,8 etwas schwächer. Starke Vignettierung und Verzeichnung. Sehr gut, aber bei 2,8/45 und vor allem bei 2,8/70 mm etwas überstrahlte, weichgezeichnete Details. Robustes, abgedichtetes Gehäuse, Gummilippe am Metallbajonett. MF- und Zoom-Ring mit guter Gängigkeit. ...“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „... Die Verwendung einer asphärisch geschliffenen Linse aus ED-Glas trägt ... zur Korrektur von chromatischer Aberration und Koma bei und sorgt so für eine geringe Vignettierung und eine hohe Detailschärfe bis an die Ränder des Bildfelds. Der neue Bildstabilisator (VR) kompensiert Kameraverwacklungen und ermöglicht Aufnahmen mit um bis zu vier Lichtwertstufen längeren Belichtungszeiten. ...“

    • Erschienen: März 2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • 81,6%

    7 Produkte im Test

    Stärken: Top ausgestattet; super Auflösung im Bildzentrum.
    Schwächen: Schärfeverlust in den Bildecken; starke Bildfehler. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Februar 2016
    • Details zum Test

    58 von 100 Punkten

    „Die hohen Anforderungen des 36-Megapixel-Vollformat-Sensors bereiten dem 2,8/24-70 mm bei 24 mm sichtbar Probleme. So fällt der Kontrast zu den Rändern kräftig ab, und es fehlt in den Ecken an Zeichnung. Daran ändert auch Abblenden nur wenig. Das beste Ergebnis liefert ... die mittlere Brennweite. ... Wer mit den Schwächen in den Bildecken bei 24 mm leben kann, bekommt ein solides lichtstarkes Zoom, aber keinen Überflieger. ...“


    Info: Dieses Produkt wurde von COLOR FOTO in Ausgabe 6/2016 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
    • Erschienen: Februar 2016
    • Details zum Test

    58,5 von 100 Punkten

    „Am APS-C-Sensor der Nikon D7100 zeigt das 2,8/24-70 mm bei 24 mm ein sehr gutes Ergebnis in der Bildmitte bezüglich Auflösung und Kontrast. Zu den Ecken sinken allerdings beide Werte deutlich ab. Abgeblendet legen die Ränder sichtbar zu, während in den Ecken weiterhin Zeichnung fehlt. ... ein ordentliches Zoom mit hoher Lichtstärke, Bildstabilisator und ohne gravierende Mängel – aber kein Top-Objektiv ...“

    • Erschienen: Januar 2016
    • Details zum Test

    „gut“ (81,6%)

    Preis/Leistung: 61%

    Stärken: hervorragende Bildschärfe, erfreulich lichtstark
    Schwächen: bei offener Blende deutliche Randabschattungen und Bildverzerrungen, ziemlich schwer. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Nikon AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2,8E ED VR

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Kundenmeinungen (222) zu Nikon AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2,8E ED VR

4,6 Sterne

222 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
179 (81%)
4 Sterne
24 (11%)
3 Sterne
4 (2%)
2 Sterne
9 (4%)
1 Stern
4 (2%)

4,6 Sterne

221 Meinungen bei Amazon.de lesen

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Ein sehr gutes Standard Zoom Objektiv!

    von Burschi_st44
    • Vorteile: gute Verarbeitung, gute Abbildungsleistung auch bei Offenblende, Autofokus hervorragend, geräuschloser Autofokus
    • Nachteile: Preis etwas hoch
    • Geeignet für: Kunst, Portraits, Urlaub/Freizeit, Sport/Bewegung, Photo-Journalismus, Flora/Fauna, alltäglicher Gebrauch, Gegenlichtaufnahmen
    • Ich bin: Hobby-Fotograf

    Hallo, ich möchte nun nach drei Wochen meine "Meinung" über das neue Nikon 24-70 2,8E ED VR schreiben. Bisher war ich immer sehr skeptisch was Standardzoom's angeht. Bin ich doch Festbrennweiten verwöhnt.
    Nun, ich habe es Indor und Outdor getestet und muss sagen das ich überwälltigt bin. Es hat eine insgesammt klasse Abbildung und zeigt viele Details sehr fein! Die Schärfe ist erstklassig, auch wenn es nicht an meine Sigma "ART" 50mm 1,4 Festbrennweite rankommt!
    Für meine zwecke, der Eisenbahnfotografie ist es ab Blende f4 sehr gut zu gebrauchen. Auch die Randschärfe ist da sehr gut! Bei Blende f8 ist die Schärfe auf höchstem Nievou und Perfekt! Die Farben und vor allem der natürliche Kontrast ist spitze gelungen. Top ist auch der Bildstabilisator! Großes Lob! Getestet wurde es an meiner Nikon D800. Leider ist das Objektiv im vergleich zur Sigma Festbrennweite empfindlicher, wenn man das Fokusmessfeld von der mitte in verschiedene Richtung setzen möchte. Es reagiert dann auf der gegeneite mit Unschärfe z.B. bei Landschaftsaufnahmen. Aber das stellt für mich kein Problem dar, weil das Fokusmessfeld getrost in der mitte gelassen werden kann! Alles auf dem Bild wird scharf abgebildet.

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Unsere Einschätzung aus Tests und Meinungen

Lichtstarkes Standardzoom mit tollem Bildstabilisator - aber mit stolzem Gewicht

Stärken
  1. angenehme Lichtstärke
  2. wertige Verarbeitung
  3. rasanter Autofokus
  4. toller Bildstabilisator mit zwei Modi
Schwächen
  1. sehr hohes Gewicht
  2. starke Verzeichnung
  3. deutliche Randabdunklung bei Offenblende

Bildqualität

Schärfe

Das Standardzoom kann mit einer recht guten Auflösung punkten. Es gibt leichte Schwächen bei Offenblende, blendest Du aber ab, so erhältst Du gute Ergebnisse. Einige Nutzer bemängeln allerdings, dass das Objektiv im Vergleich zum Vorgänger in der Bildmitte unschärfer ist, was für Porträtaufnahmen ungünstig ist.

Lichtstärke

Mit einer konstanten Blende von f/2,8 über den gesamten Brennweitenbereich ist dieses Standard-Zoom schon ziemlich lichtstark. Die große Blende hilft Dir nicht nur bei schwachem Umgebungslicht, die geringe Schärfentiefe lässt sich beispielsweise bei Portraits auch als Gestaltungsmittel einsetzen.

Bildfehler

Farbsäume treten so gut wie gar nicht auf und sind wenn dann nur sehr schmal sichtbar. Wenn Du mit Blende 2,8 fotografierst, ist die Randabdunklung laut Nutzern leider ziemlich deutlich sichtbar und auch stärker als beim Vorgänger. Vor allem in den kurzen Brennweiten kommt es zudem zu teils starker Verzeichnung.

Ausstattung

Autofokus

Der Autofokus arbeitet sehr leise und schnell, geradezu rasant im Vergleich zum Vorgänger. Nutzer heben teilweise hervor, dass sie bisher keinen schnelleren Autofokus erlebt haben. Sogar bei mäßigen Lichtverhältnissen ist er noch schnell. Um exakt fokussieren zu können, musst Du aber vorerst die kamerainterne AF-Feineinstellung nutzen.

Bildstabilisator

Mit zwei Modi kommt der Bildstabilisator daher. Neben einem Normal-Modus für den Fotoalltag gibt es noch einen Active-Modus, der auch in extremeren Situationen zuverlässig für unverwackelte Aufnahmen sorgt. Auch in schlecht beleuchteten Umgebungen sind noch scharfe Aufnahmen aus der Hand möglich.

Makro-Fähigkeit

Das Nikon-Standardzoom ist zwar kein Makro-Objektiv, trotzdem sind makro-ähnliche Nahaufnahmen mit einer Naheinstellgrenze von 38 Zentimetern und einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:3,6 noch in recht guter Qualität möglich.

Haptik

Mechanik

Angenehm leicht und präzise lassen sich Zoom- und Fokusring drehen, beide sind erfreulich breit und fühlen sich zudem sehr wertig an. Der Fokusring könnte laut manchen Nutzern einen größeren Drehwinkel haben und ist etwas stramm. Das beugt allerdings auch versehentlichem Verstellen vor.

Verarbeitung

Mit einer ordentlichen Verarbeitung aus Kunststoff sowie einem Metallbajonett und Staub-/Spritzwasserschutz glänzt das Nikon-Standardzoom. Die Nutzer zeigen sich beeindruckt von der Qualität, im Vergleich mit dem Vorgänger ist der Eindruck dieses Objektivs wertiger.

Gewicht

Eine wertige Verarbeitung resultiert häufig auch in einem höheren Gewicht. Das trifft auch auf dieses Objektiv zu, das mit 1070 Gramm ein stolzes Gewicht auf die Waage bringt. Ich empfehle Dir den Einsatz eines Stativs, denn aus der Hand macht das Gewicht auf Dauer keine Freude.

Das Nikon AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2,8E ED VR wurde zuletzt von Stephy am überarbeitet.

Einschätzung unserer Autoren

Nikon AF-S Nikkor 24-70 mm F2,8E ED VR

Nikon AF-​S NIK­KOR 24-​70 mm 1:2,8E ED VR: Neu­auf­lage des Profi-​Stan­dard-​Zoom

Mit dem Nikon AF-S NIKKOR 24-70 mm 1:2,8E ED VR erscheint ein Nachfolger des beliebten Profi-Standard-Zooms 27-70 mm 1:2,8G ED. Die neue Version ist mit einem Bildstabilisator ausgestattet, zudem wurde der optische Aufbau grundlegend neugestaltet.

Nikon AF-S Nikkor 24-70mm F2,8 ED VR( Quelle: Nikon

Bildstabilisator und neuer Aufbau

Das neue NIKKOR soll mit seinem Bildstabilisator nicht nur für um 4 Lichtwertstufen längere Belichtungszeiten sorgen, sondern durch eine neue optischen Konstruktion besonders hohe Brillanz und Kontraste liefern. Die 20 einzelnen Linsen sind in 16 Gruppen angeordnet, eine Nanokristallversiegelung soll vor Geistbildern schützen. Für die Verringerung von Farbfehlern wie chromatischen Aberrationen sorgen ED-Glas-Linsen. Erstmals kommen diese auch in asphärischer Form zum Einsatz.
Die Blende besteht aus 9 abgerundeten Lamellen und wird elektromagnetisch angesteuert. So soll eine exakte Blendenöffnung auch bei schnellen Serienaufnahmen gewährleistet werden. Für eine zügige Fokussierung sorgt ein Silent Wave Motor. Laut Nikon arbeitet dieser eineinhalb mal so schnell wie der des Vorgängerobjektivs.

Robustes Design mit Fluor-Vergütung

Das Objektiv ist robust gearbeitet und gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Die vordere und die hintere Linse sind mit einer Fluor-Vergütung versehen, die vor Schmutz und Beschädigungen schützen soll. Die aufwendige Konstruktion bringt allerdings auch einiges an Gewicht mit sich: Fast 1,1 Kilo bringt das Objektiv auf die Waage, bei einem Durchmesser von 88 Millimeter und einer minimalen Länge von 155 Millimetern.

Fazit

Nikon löst sein in die Jahre gekommenes Profi-Standard-Zoom durch eine aufgefrischte Version mit Bildstabilisator ab. Dieser dürfte für noch bessere Low-Light-Eigenschaften sorgen, die sich aufgrund der hohen durchgängigen Lichtstärke von F2,8 ohnehin schon sehen lassen konnten. Unter beweis stellen muss das Objektiv allerdings noch, ob es Nikon gelungen ist, den Schärfeabfall zum Rand hin, mit der Vorgänger Probleme hatte, in den Griff zu bekommen. Immerhin ruft Nikkon zum Star Ende August die stolze Summe von 2.500 Euro auf. Der Vorgänger bleibt jedoch auch weiterhin im Angebot. Derzeit wird er um 1.500 EUR angeboten.

Aus unserem Magazin:

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Datenblatt zu Nikon AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2,8E ED VR

Stammdaten
Objektivtyp Standardobjektiv
Bauart Zoom
Kamera-Anschluss Nikon F
Verfügbar für Nikon F
Max. Sensorformat Vollformat
Optik
Brennweite 24mm-70mm
Maximale Blende f/2,8
Minimale Blende f/22
Zoomfaktor 2,9-fach
Naheinstellgrenze 38 cm
Maximaler Abbildungsmaßstab 1:3,6
Ausstattung
Bildstabilisator vorhanden
Autofokus vorhanden
Spritzwasser-/Staubschutz vorhanden
Material Kunststoff
Erhältliche Farben Schwarz
Abmessungen & Gewicht
Länge 154,5 mm
Durchmesser 88 mm
Gewicht 1070 g
Filtergröße 82 mm

Weiterführende Informationen zum Thema Nikon AFS Nikkor 24-70 mm f/2,8E ED VR können Sie direkt beim Hersteller unter nikon.de finden.

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