Gut

2,4

Note aus

Fazit unserer Redaktion 18.01.2019

Großer Zoom und kom­pak­tes Gehäuse mit Sel­fie-​Dis­play

Ideal für unterwegs: Diese Kamera punktet mit hohem Zoomfaktor und verbessertem elektronischen Sucher. Schwächen zeigt sie bei schlechten Lichtverhältnissen und der Handhabung von Selfies.

Stärken

Schwächen

Nikon Coolpix A1000 im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (2,9)

    18 Produkte im Test

    Bild mit automatischen Einstellungen (50%): „befriedigend“ (2,9);
    Video (10%): „befriedigend“ (3,3);
    Sucher und Monitor (10%): „gut“ (2,4);
    Handhabung (30%): „gut“ (2,3).

    • Erschienen: 05.10.2019
    • Details zum Test

    „gut“ (88,72%)

    „Kauftipp (4,5 von 5 Sternen)“,„Reisezoom-Tipp“

    Stärken: ausgestattet mit 35-fach Zoom; Weitwinkelbereich überzeugt; durch gummierten Griff ein gutes Handling; starke Serienbildfunktion; jede Menge Motivprogramme; zügiger Autofokus; Sie können auch manuell fokussieren; 4K (30p) und Full HD (60p); Videoqualität überzeugt ...
    Schwächen: Bilder wirken ziemlich weich, unabhängig von der ISO-Empfindlichkeit; agiert bei der Speicherung sehr träge; könnte lichtstärker sein (vor allem im Telebereich); zu kleiner elektronischer Sucher. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 07.08.2019 | Ausgabe: 9/2019
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,6)

    Fotoqualität (28%): „Bei gutem Licht ordentlich.“ (2,7);
    Fotoqualität bei wenig Licht (24%): „Deutlicher Schärfeverlust.“ (3,4);
    Videoqualität (5%): „Trotz 4K etwas detailarm.“ (2,5);
    Bedienung (20%): „Langsamer Start, sonst flott.“ (2,5);
    Ausstattung (23%): „Kleiner Sucher, guter Stabi.“ (2,0).

    • Erschienen: 19.07.2019 | Ausgabe: 16/2019
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,60)

    „Mit viel Zoom im sehr kleinen Gehäuse eignet sich die Nikon Coolpix A1000 wunderbar als Urlaubskamera. Nur zu dunkel sollte es nicht sein, denn dann leidet die Bildqualität sichtbar. Gut gelöst ist die Anbindung ans Smartphone – so weiß man auch später noch, wo die Urlaubsfotos entstanden sind.“

    • Erschienen: 05.03.2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: großer Zoombereich; klappbares Display mit Touchscreen; liegt gut in der Hand und ist erfreulich kompakt; ausgestattet mit elektronischem Sucher; zeichnet Videos in 4K auf.
    Schwächen: mäßige Bildqualität ab ISO 400; träger Autofokus ohne Vorfokussierung; Display nicht besonders hell. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 17.04.2019
    • Details zum Test

    3,5 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 3 von 5 Punkten

    Pro: Der 16 MP-Sensor hat zu einem geringeren Rauschen geführt; Deutlich bessere Ergebnisse bei RAW-Dateien möglich; 4K Videoaufzeichnung; Schwenkbarer Touchscreen.
    Contra: Kleiner elektronischer Sucher; Die RAW-Aufnahme verlangsamt die Kamera spürbar; Belichtungsprobleme (niedriger Dynamikbereich und Überbelichtung). - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Einschätzung unserer Redaktion

Großer Zoom und kom­pak­tes Gehäuse mit Sel­fie-​Dis­play

Stärken

Schwächen

Typischer Reisebegleiter

Mit ihrem hohen Zoomfaktor (35-fach) bei gleichzeitig taschentauglichen Maßen bietet sich die A1000 von Nikon vor allem für den flexiblen Einsatz unterwegs an. Dank des weiten Anfangswinkels, der einer Brennweite von 24 Millimetern im Kleinbildformat entspricht, liegen ihr weitläufige Landschaftsaufnahmen ebenso wie Tierporträts im Zoo. Nur zu dunkel sollte es nicht werden, denn weder das Objektiv, noch der kleine Sensor sind für Low-Light-Aufnahmen prädestiniert. Abhilfe verschafft hier gegebenenfalls ein Stativ, das auch hilfreich sein kann, wenn Sie planen, den hohen Zoomfaktor häufig auszureizen.

Was kann die A1000 besser als ihre Vorgängerin?

Nikon Coolpix A1000 mit heruntergeklappten Display Das Display der Coolpix A1000 kann nach unten um 180 Grad geschwenkt werden. (Bildquelle: nikon.de)

Die Basis-Daten der Nikon A1000 und der Nikon A900 sind im Vergleich sehr ähnlich: Beide bieten einen 35-fachen Zoom und eine Lichtstärke von f/3,4-f/6,9. Die Auflösung wurde bei der A1000 jedoch etwas reduziert - statt 20 Megapixeln bietet sie nur noch 16 Megapixel. Was sich nach einem Rückschritt anhört, kann in der Praxis zu einer besseren Bildqualität führen, insbesondere bei wenig Licht. Denn weniger Pixel bei gleicher Fläche sind weniger anfällig für Bildrauschen. Ob die Bildqualität der A1000 davon wirklich profitiert, muss sie aber noch in Tests unter Beweis stellen. Ein klarer Vorteil gegenüber dem älteren Modell ist allerdings der elektronische Sucher, der nun integriert ist. In schwierigen Lichtbedingungen, beispielsweise wenn bei starker Sonne das Display schwer abzulesen ist, hilft er den richtigen Bildausschnitt zu finden. Auch bei den Aufnahmeformaten hat Nikon nachgerüstet: Bilder können Sie mit diesem Modell auch im RAW-Format aufnehmen, das für die Bildbearbeitung mehr Information enthält als komprimierte JPEGs.

Wo hakt es noch?

Viele Kompaktkameras werden mittlerweile mit beweglichen Displays ausgestattet, die sich um 180 Grad drehen lassen, um auch für Selfies genutzt werden zu können. Anders als bei der Vorgängerin geschieht das bei der A1000 allerdings nicht nach oben, sondern nach unten. Das ist äußerst unpraktisch, denn so hilft es lediglich bei Selfies aus der Hand. Wenn Sie die Kamera abstellen oder auf ein Stativ montieren wollen, ist es für Selbstporträts jedoch nutzlos.

Ist der Preis okay und gibt es sinnvolle Alternativen?

Nikon gibt die unverbindliche Preisempfehlung mit rund 450 Euro an - eine stolze Summe, der Straßenpreis dürfte aber schnell etwas sinken. Dennoch gibt es in dieser Preisregion Alternativen, die je nach Anspruch besser zu Ihnen passen könnten: Wenn Ihnen der hohe Zoomfaktor weniger wichtig ist als die Bildqualität, dann sollten Sie sich mal unter den Edelkompakten umschauen. Sie sind mit leistungsfähigeren Sensoren ausgestattet und kommen beispielsweise besser mit schummrigen Licht und Innenräumen zurecht. Ein recht günstiger Vertreter dieser Produktgruppe ist die G9 X Mark II von Canon. Wenn Sie hingegen vor allem Ausschau nach einer kleinen Kamera für unterwegs mit hohem Zoomfaktor sind, stöbern Sie doch mal in den Travelzoom-Modellen.

von Andreas K.

Aus unserem Magazin

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Datenblatt zu Nikon Coolpix A1000

Auflösung

16 MP

Die Sen­sorauf­lö­sung liegt auf durch­schnitt­li­chem Niveau.

Optischer Zoom

35 x

Im Ver­gleich ist das ein hoher Zoom­fak­tor, der Durch­schnitt liegt bei 4-​fach.

Akkulaufzeit (CIPA)

250 Aufnahmen

Die Akku­lauf­zeit liegt auf einem dur­schnitt­li­chen Niveau.

Gewicht

330 g

Die Kamera ist recht schwer. Im Schnitt kom­men andere Modelle auf 257 Gramm.

Aktualität

Vor 5 Jahren erschienen

Das Modell ist noch aktu­ell, im Schnitt ver­blei­ben Digi­tal­ka­me­ras 7 Jahre am Markt.

Typ
  • Kompaktkamera
  • Travelzoom-Kamera
Empfohlen für Einsteiger
Sensor
Auflösung 16 MP
Sensorformat 1/2,3"
ISO-Empfindlichkeit 100 - 6.400
Objektiv
Brennweite (KB-Äquivalent) 24mm-840mm
Optischer Zoom 35x
Digitaler Zoom 4x
Maximale Blende f/3,4-6,9
Minimale Blende f/8
Ausstattung
Akkulaufzeit (CIPA) 250 Aufnahmen
Autofokus vorhanden
Gesichtserkennung vorhanden
Szenenerkennung k.A.
Serienbildgeschwindigkeit (Max.) 10 B/s
Konnektivität
WLAN vorhanden
NFC fehlt
Bluetooth vorhanden
GPS k.A.
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzmodi
  • Automatischer Blitz
  • Blitz aus
  • Langzeit-Synchronisation
  • Aufhellblitz (Fill in)
  • Rote-Augen-Reduzierung
Display & Sucher
Displaygröße 3"
Displayauflösung 1036000px
Klappbares Display k.A.
Klapp- & schwenkbares Display vorhanden
Touchscreen vorhanden
Sucher-Typ Elektronisch
Filter & Modi
Beauty-Modus vorhanden
HDR-Modus vorhanden
Panorama-Modus vorhanden
Effektfilter vorhanden
Video
Videoauflösung (Max.) 4K/Ultra HD
Bildrate (4K) 30 B/s
Bildrate (Full-HD) 30 B/s
Videoformate MP4
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC-Card
Bildformate
  • JPEG
  • RAW
Gehäuse
Outdoor-Tauglichkeit
Stoßfest k.A.
Wasserdicht k.A.
Größe & Gewicht
Breite 114,2 mm
Tiefe 40,5 mm
Höhe 71,7 mm
Gewicht 330 g

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