Herausragendes Merkmal: der lange Stiel. Kasserollen sind häufig auch Bestandteil eines Topfsets. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kasserollen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

3 Tests 400 Meinungen

Die besten Kasserollen

  • Gefiltert nach:
  • Kasserolle
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1-9 von 9 Ergebnissen
  • All-Clad Stainless D5 Technology Kasserolle

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Kochtopf im Test: Stainless D5 Technology Kasserolle von All-Clad, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • Silit Modesto Topf-Set, 4-teilig

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      128  Meinungen

    Kochtopf im Test: Modesto Topf-Set, 4-teilig von Silit, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    2

  • Le Creuset Aluminium Profitopf

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      224  Meinungen

    Kochtopf im Test: Aluminium Profitopf von Le Creuset, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    3

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  • WMF Aparto Kochgeschirr-Set, 5-teilig

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      2  Meinungen

    Kochtopf im Test: Aparto Kochgeschirr-Set, 5-teilig von WMF, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • WMF Saphir Topf-Set, 4-teilig

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      21  Meinungen

    Kochtopf im Test: Saphir Topf-Set, 4-teilig von WMF, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Lidl / Ernesto Edelstahl-Stielkasserolle

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Kochtopf im Test: Edelstahl-Stielkasserolle von Lidl / Ernesto, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Iittala All Steel Kasserolle (24 cm)

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      11  Meinungen

  • Tornwald-Schmiede Alu-Stieltopf mit Keramik-Beschichtung

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      17  Meinungen

    Kochtopf im Test: Alu-Stieltopf mit Keramik-Beschichtung von Tornwald-Schmiede, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • All-Clad Copper-Core Stielkasserolle (20 cm)

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Kochtopf im Test: Copper-Core Stielkasserolle (20 cm) von All-Clad, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Kasserollen

Auf einen guten Kap­sel­bo­den ach­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. meist aus Edelstahl, das langsam erhitzt, aber Wärme gut hält
  2. Sauteuse: abgerundete Seitenwände für sanftes Garen
  3. entscheidend ist ein guter Kapselboden
  4. für Induktionsherde sollte der Boden einen Stahlkern enthalten - oder der Topf aus Gusseisen sein
  5. Kupfertöpfe sind nicht induktionsfähig, dafür besonders gut zum Anbraten geeignet

Lidl / Ernesto Edelstahl-Stielkasserolle Preiswerte, induktionsfähige Edelstahl-Stielkasserolle aus dem Discounter. (Bild: lidl.de)

Unter Kasserollen versteht man im Grunde ganz normale Kochtöpfe, die von kleinerem Durchmesser sind und an einem langen Stiel gehalten werden können. Sind die Seitenwände abgerundet, spricht man auch von einer Sauteuse. Damit kann Geschnetzeltes wie Fleisch, Gemüse und Fisch sanfter garen, da die Auflagefläche etwas kleiner ausfällt und die Hitze mehr in der Mitte konzentriert wird. Ob man aber wirklich eine eigene Sauteuse benötigt, ist Gegenstand vieler lebhafter Diskussionen ...

Im Sud ziehen lassen oder Soßen anfertigen

Beide Topfarten teilen im Wesentlichen die Materialeigenschaften. So sind die meisten dieser Kasserollen aus Edelstahl, da der zwar etwas langsamer heiß wird, die Wärme aber länger hält. Dies erlaubt Ihnen ein energiesparendes Garen, weniger das punktgenaue Anbraten. Aus diesem Grund haben Sauteusen auch den abgerundeten Korpus: Flüssigkeit sammelt sich damit unten im Zentrum, auch wenn sie mengenmäßig geringer ausfällt. Damit können Sie Fleisch und Fisch dort sanft im Sud garen, ein Anbraten ist mit solchen Töpfen also gar nicht gedacht.

Im Vergleich: Der Kapselboden ist entscheidend

Wichtig ist ein guter Kapselboden. Bei ihm wird der für die Wärmeleiteigenschaften eingezogene Aluminium- oder Kupferkern zwischen Topfboden und Edelstahlauflagefläche eingeschlossen. Bei guten Töpfen ist dies nicht zu erkennen, optisch sieht der Topf also aus wie aus einem Guss. Einfachere Modelle besitzen einen durch eine umlaufenden Ritze klar erkennbaren Kapselboden. Besser ist der Guss im Ganzen, da hier energieeffizienter gearbeitet wird, zudem kann dann keine Flüssigkeit austreten. Das bedeutet nämlich in der Regel nicht, dass der Topf undicht geworden ist, sondern einfach Feuchtigkeit in den Spalt eingedrungen ist und nun wieder abdampft – was energetisch aber auch ungünstig ist.

Nutzung auf dem Induktionskochfeld

Wichtig ist: Wenn Sie den Topf auf dem Induktionsherd nutzen möchten, sollten Sie darauf achten, dass vielmehr ein einfacher Stahlkern verarbeitet wurde, denn nur er reagiert auf ein Magnetfeld und erzeugt damit Wärme. Alternativ können Sie gleich komplette Gusseisentöpfe verwenden. Eine weitere Alternative zum Edelstahl, die aber auf Induktionsherden nicht mehr funktioniert, sind Kupfertöpfe. Denn Kupfer leitet die Wärme besonders gut, das heißt, auch das Anbraten funktioniert ebenfalls hervorragend. Bei einer Sauteuse ist das aber eigentlich gerade nicht gewünscht, hier sollte man bei Edelstahl bleiben.

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