AEG Kaffeevollautomaten

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  • Kaffeevollautomat im Test: CaFamosa CF 500 von AEG, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Kaffeevollautomat im Test: Ca Famosa CF 400 von AEG, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Kaffeevollautomat im Test: Caffé Silenzio CS 5000 von AEG, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    AEG Caffé Silenzio CS 5000

    Milchaufschäumer; Manueller Milchschaum

  • Kaffeevollautomat im Test: Elektrolux Caffè Grande CG6600 von AEG, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    AEG Elektrolux Caffè Grande CG6600

    Selbstreinigung; Milchaufschäumer; Automatischer Milchschaum

  • Kaffeevollautomat im Test: Caffé Silenzio plus CS 5200 von AEG, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    AEG Caffé Silenzio plus CS 5200

    Milchaufschäumer; Manueller Milchschaum

  • Kaffeevollautomat im Test: CaFamosa von AEG, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    AEG CaFamosa

    Milchaufschäumer; Manueller Milchschaum

  • Kaffeevollautomat im Test: CaFamosa CF 120 von AEG, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2010
      Seiten: 8

      Teurer als eine Waschmaschine

      Testbericht über 12 AEG Kaffeevollautomaten

      Espressomaschinen: Vollautomatische Espressomaschinen sind teuer. Die meisten liefern geschmackvollen Espresso und schönen Milchschaum. Doch eine Maschine im Test verschwendet Strom, eine andere ist fummelig zu bedienen. Testumfeld: Im Test waren 12 Espressovollautomaten. Sie erhielten die Bewertungen 10 x „gut“ und 2 x „befriedigend“. Bewertet wurden die Kriterien  weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2010

      Der kleine Schwarze ganz groß

      Testbericht über 12 AEG Kaffeevollautomaten

      Leicht möglich, dass künftigen Generationen das Wort ‚Filterkaffee‘ ebenso exotisch in den Ohren klingt wie ‚Schallplatte‘ oder ‚Videorecorder‘. Die Portionskaffeemaschinen mit ihren einfach zu handhabenden Kapseln und Pads haben das Kaffeekochen revolutioniert. Daneben haben sich aber auch die großen Vollautomaten - besser bekannt als Espressomaschinen -  weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2008
      Seiten: 10

      Espressomaschinen: „Vollautomaten und Kapselgeräte im Test“

      Milchschaum muss sein

      Espressomaschinen: Auf Knopfdruck Cappuccino oder Latte? Das können jetzt auch Kapselgeräte. Zwei Vollautomaten fielen im Dauertest aus und einige geben Schadstoffe ab. Testumfeld: Im Test waren 15 Espressomaschinen mit Milch-Aufschäumfunktion, darunter 12 Vollautomaten (inklusive einer Baugleichheit) und 3 Kapselgeräte. 7 Maschinen sind „gut“, 7 „befriedigend“ und 1  weiterlesen

Ratgeber zu AEG Vollautomaten

Nur noch Auslaufmodelle, Konzentration auf Halbautomaten

Kaufberatung Kaffeevollautomaten AEG Auf der aktuellen Homepage von AEG sind die Kaffeevollautomaten mittlerweile nahezu komplett Fehlanzeige. Geführt werden lediglich noch ein Einbau-Vollautomat sowie Espressomaschinen mit Siebträger, also sogenannte „Halbautomaten“. Allem Anschein nach hat sich der Hersteller – eigentlich „nur“ eine Marke, die vom schwedischen Konzern Electrolux AB an Lizenznehmer vergeben wird – aus dem lukrativen Geschäft mit Vollautomaten gänzlich zurückgezogen, und auch bei den Internethändlern sind nur noch vereinzelt Modelle auffindbar. Dabei genießen etliche Modelle nach wie vor einen sehr guten Ruf, außerdem bedient AEG vom Einsteiger bis zum Kaffeeliebhaber nahezu alle Zielgruppen im Consumer-Bereich. Profi-/Gastrogeräte wurden nicht vertrieben.

„CaFamosa“: Große Auswahl

Das Gros der Kaffeevollautomaten ist unter der Serienbezeichnung „CaFamosa“ zusammengefasst, die Maschinen Kaffeevollauotmat CaFamosa von AEGsind am Kürzel „CF“ sowie einer Produktnummer erkennbar. Je höher letztere ausfällt, desto besser ist der Vollautomat mit Funktionen, Einstellmöglichkeiten und Komfortmerkmalen ausgestattet. Die Geräte mit Produktnummern im einstelligen Bereich besitzen eine Dampfdüse für die Herstellung von Milchschaum. Ab dem dreistelligen Bereich ist ein Cappuccinatore vorhanden, sodass Kaffeekreationen mit Milch/Milchschaum auf Knopfdruck möglich sind. Komfortmerkmale wie etwa Vorbrühfunktion, Einstellung des Pumpendrucks und Display wiederum sind den Topmodellen vorenthalten, die Brühgruppe lässt sich dagegen bei keiner Maschine ausbauen. Der Grund dafür ist unter anderem darin zu suchen, dass einige Topmodelle mit der Technik des renommierten Herstellers Jura bestückt sind, etwa die CF 400. Für Kaffeeliebhaber stellen diese Maschinen aufgrund der hochwertigen und bewährten Brühtechnik die attraktivsten Modelle der CaFamosa-Baureihe dar. Aber auch unter den Einsteigermodelle finden sich etliche Maschinen mit Jura-Technik für vergleichsweise wenig Geld. Ein weiteres Kennzeichen der Serie ist die vergleichsweise schlanke Bauform – die Maschinen sind schmaler als viele Konkurrenten – sowie die insgesamt betrachtet maßvollen Anschaffungskosten. Gute bis sehr gute Bewertungen in Kundenrezensionen sowie in Fachforen lassen außerdem den Schluss zu, dass viele CaFamosa-Maschinen unterm Strich betrachtet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

„Caffe Silencio“ und „Caffe Grande“

Beliebt sind aber auch die Maschinen der Baureihe „Caffe Silencio“. Im Unterschied zu den Cafamosa-Modellen lässt sich Vollautomat Caffe Grande von AEGbei ihnen die Brühgruppe zur leichteren Reinigung herausnehmen. Die Technik der Maschinen selbst stammt teilweise von De Longhi, einem weiteren renommierten Hersteller von Kaffeevollautomaten. Ferner beziehen einige Geräte Milch über eine Cappuccinatore und erlauben daher Kreationen mit Milchschaum auf Knopfdruck. Die Maschinen gelten als zuverlässig und langlebig, Handhabung sowie Ausstattung und Komfort werden meist ebenfalls gut benotet. Die Baureihe „Caffe Grande“ wiederum ist für Haushalte interessant, in denen Kaffee zwar hauptsächlich portionsweise getrunken wird, die aber trotzdem für größere Kaffeerunden gut gerüstet sein wollen. Die Vollautomaten verstehen sich nämlich darauf, bis zu zehn Tassen auf einmal herzustellen. Diese „Kannenfunktion“ ist immer noch vergleichsweise selten anzutreffen. Die Topmodelle der Baureihe warten mit guten Testergebnisse und Kundenbewertungen auf, in Sachen Ausstattung lassen sie kaum Wünsche offen. Zahlreiche Einstellmöglichkeiten, zwei Thermoblöcke und ein Cappuccinatore erlauben maßgeschneiderten Kaffeegenuss auf hohem Niveau und großem Komfort. Dafür bewegen sich allerdings dementsprechend die Anschaffungskosten ebenfalls im gehobenen Segment.

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Produktwissen und weitere Tests zu AEG Kaffee-Vollautomaten

  • WMF OnlyYou! Frühstücksset rockt in edlem und trendigen Rot!
    Technik zu Hause.de 3/2011 Ganz nach dem Motto aus dem American Diner: Möchten Sie noch einen Kaffee?. Die Aromaglaskanne macht ihrem Namen alle Ehre: Der Deckel schließt vollflächig ab und hält den Kaffee immer frisch und aromatisch, die Warmhalteplatte hält ihn warm. Dazu gibt es einen Timer, eine Sofortbrühfunktion und 900 Watt Leistung. OnlyYou! Wasserkocher Der Edelstahl Wasserkocher fasst 1,7 Liter und steht kabellos auf seinem separaten Gerätesockel.
  • Die Coffee-Leserwahl
    Coffee 1/2011 Coffee to go ist immerhin 17 Prozent zu hektisch, alle anderen bevorzugen nach Starbucks (33 Prozent) und McCafé (30 Prozent) das Café um die Ecke (28 Prozent). 32 Prozent der Coffee-Leser planen 2011 den Kauf einer Kaffeemaschine, davon 58 Prozent den eines Vollautomaten, je 10 Prozent einer Pad-, oder Kapselmaschine und ebensoviele den eines Siebträgers. Immerhin 37 Prozent wollen dafür zwischen 700 und 1500 Euro ausgeben.
  • Latte Art
    Coffee 1/2011 Was sind besonders leichte und was die schwierigsten Figuren? Für Einsteiger eignet sich ein Herz, für Fortgeschrittene ein Fisch oder Schneemann, den ich aus vier Herzen kreiere. Wer fleißig mit Schokosoße oder Lebensmittelfarbe experimentiert, kann aber auch so extravagante Dinge wie einen VW Käfer auf die Kaffeeoberfläche zaubern. Warum werden Themen wie Latte Art nicht stärker in Cafés oder Kaffeebars aufgegriffen?
  • Apfel oder Birne?
    Coffee 3/2011 Genuss auf Knopfdruck oder Handarbeit: An der Frage, ob es ein Vollautomat oder doch lieber eine Siebträgermaschine sein soll, scheiden sich mitunter die Geister. Es ist an der Zeit, die beiden Charaktere miteinander zu vergleichen.
  • Lebenselixier Kaffee
    Coffee 3/2011 Warum Kaffee nicht ungesund ist, sondern sogar gesund!In diesem vierseitigen Ratgeber der Zeitschrift Coffee 3/2011 wird erläutert warum Kaffee förderlich für die Gesundheit ist und welche Vorurteile weit verbreitet sind aber nicht stimmen.
  • Testspiegel
    Coffee 1/2011 Unsere Redakteure testen sämtliche Kaffeemaschinen gründlich – auch im harten Alltag. Da kommt es auf die Bedienbarkeit an und darauf, wie gut der Kaffee schmeckt.Auf sechs Seiten hat die Zeitschrift coffee (1/2011) einen Testspiegel über Kaffeevollautomaten, Kapsel- und Padmaschinen sowie Siebträger und Filtermaschinen zusammengestellt, die in den Ausgaben 1/2010 bis 1/2011 getestet wurden.
  • Sauber macht lustig
    Coffee 3/2010 Kalk, Schimmel und Bakterien: Vollautomaten bieten leider einen guten Nährboden für unerwünschte Mitbewohner. Doch mit wenigen Handgriffen können Sie Ihren Vollautomaten sauberhalten.In diesem 4-seitigen Artikel erfährt man von Coffee alles Wissenswerte zur Reinigung von Kaffeevollautomaten. Zudem werden Pflege-Tipps gegeben und Reinigungsprodukte vorgestellt.
  • De'Longhi bringt mit der Serie Trio die 50er Jahre an den Frühstückstisch. Die neue Frühstücksserie, bestehend aus einem Toaster, einer Espressomaschine und einem Wasserkocher, erinnert in ihren Formen sehr an das Design der Rock'n'Roll-Ära. Funktionell und technisch befinden sich die Geräte allerdings auf dem neuesten Stand.
  • Der Mokkakocher-Spezialist Bialetti hat sich mit dem Autohersteller Fiat zusammengetan und bringt eine Sonderedition der kleinen Mokka-Geräte auf den Markt: die Moka Elletrica Fiat 500. Die Mokkakocher gibt es in drei hochwertigen Lackierungen, in den Originalfarben des Flitzers mit Kulstatus, Beige, Rot und Schwarz.
  • Dass die Leute früher einfach mehr von Design verstanden haben, beweist die Atomic Kaffeemaschine, die bereits im Jahre 1947 vom Designer Giordano Robbiati entworfen wurde. Die Atomic ist ein Design-Relikt aus alten Zeiten, in denen Kaffeemaschinen noch in den Kinderschuhen steckten. Bis in die 80er Jahre wurde das schöne Gerät hergestellt, danach nicht mehr.<br /> <br /> Nun erlebt sie eine Renaissance, denn ein australischer Hersteller hat sich ihrer erbarmt und produziert eine neue Auflage. Das sehr stylishe Gerät funktioniert wie jede andere Siebträgermaschine. Allerdings arbeitet sie mit weniger Druck. Lediglich 4 bis 6 bar presst sie das Wasser durch das Kaffeemehl. Trotzdem soll ein Espresso mit einem wunderbar weichen Aroma entstehen. Auch Milch aufschäumen ist für die Atomic kein Problem, was sie Maschine übrigens in ihren frühen Jahren so populär machte. Das Material, aus dem die Atomic besteht, ist Aluminium, weil damals, als sie entstand, Aluminium das favorisierte Material der Designer war und weil echte Espressomaschinen eben aus Aluminium bestehen. Schließlich kann nur hier nach einiger Zeit der Benutzung das wahre Kaffeearoma entstehen.
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