Schweizer Raclette

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  • Raclette im Test: Appenzell 2G von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Klarstein Appenzell 2G

    Schweizer Raclette

  • Raclette im Test: DS 2000 von TTM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TTM DS 2000

    Schweizer Raclette

  • Raclette im Test: Ambiance von TTM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TTM Ambiance

    Schweizer Raclette

  • Raclette im Test: Party von TTM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TTM Party

    Schweizer Raclette

  • Raclette im Test: Swing von Stöckli, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Stöckli Swing

    Schweizer Raclette

  • Raclette im Test: Raclette Quattro von Boska, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Boska Raclette Quattro

    Schweizer Raclette

  • Raclette im Test: Balthasar von TTM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    TTM Balthasar

    Material der Grillplatte: Aluminium, Naturstein; Schweizer Raclette

  • Raclette im Test: Star Line Raclette von Trisa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Trisa Star Line Raclette

    Schweizer Raclette

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 11/2016

      Klarstein Appenzell-2G Raclette-Grill

      Testbericht über 1 Schweizer Raclette-Grill

      Alle Jahre wieder steht an den Festtagen ein zünftiges Raclette auf dem Speiseplan. Zurück zu den Wurzeln der leckeren Käseschmelze geht der Klarstein Appenzell-2G Raclette Grill. Wir haben den zünftigen Käseofen in der praktischen Anwendung getestet. Testumfeld: Ein Schweizer Raclette-Grill befand sich im Einzeltest. Der Grill wurde mit einem „gut - sehr gut“ benotet.  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 11/2016

      Raclette-Grill Klarstein Appenzell 2G - Tradition trifft Moderne

      Testbericht über 1 Schweizer Raclette

        weiterlesen

Ratgeber zu Schweizer Raclettegrills

Schaben, nicht überbacken

Schweizer Raclette RatgeberUnter einem Raclette wird hierzulande meistens ein Gerät verstanden, in dem in einem Pfännchen Käse unter einer Heizwendel geschmolzen und zusammen mit anderen Lebensmitteln überbacken wird. Diese Modelle werden daher meist auch als „Ofen“ bezeichnet – zurecht, denn diese Bezeichnung kommt ihrer Bauform sehr nahe. Ganz anders das sogenannte „Schweizer Raclette“. Hier wird der Käse über einen Halter unter einen großflächigen Heizkörper geschwenkt und, sobald er geschmolzen ist, vom Stück portionsweise abgeschabt und direkt auf Teller verteilt.

Block- oder Laibform

Das besondere Kennzeichen dieser Verfahrensweise besteht darin, dass der Käse nicht, wie bei den Pfännchen, in Scheiben, sondern in Laib- oder Blockform verarbeitet wird. Die diversen Modellvarianten unterscheiden sich daher in der Regel hauptsächlich in der Größe sowie Anzahl der Käsehalter. Für Privathaushalte beziehungsweise kleinere Raclette-Runden ist ein Halter, auf den sich ein Block oder Viertel Käselaib einspannen lässt, meistens vollkommen ausreichend. Doch es gibt auch Geräte, die von einem bis drei halbe Laibe aufnehmen können – an einem Marktstand zur Verköstigung der Besucher oder in einer großen Gesellschaft sind sie am richtigen Ort.

Zusätzliche Grillfläche

Schweizer Raclette mit GrillDie Mehrzahl der Schweizer Raclette-Grills bestehen aus einer einfachen Konstruktion, bestehend aus Heizkörper, Käsehalter und stabiler Standplatte. Bei einigen wenigen Modellen wurde aber zusätzlich auf dem Heizkörper eine Grillfläche angebracht. Diese besteht entweder aus einem Heißen Stein oder aus Metall. Vorteil des Steins ist eine gleichmäßigere und über die gesamte Fläche sich erstreckende Wärmeabgabe, dafür benötigt er zum Aufheizen mehr Zeit als eine Metallplatte (Näheres dazu im Ratgeber „Raclette mit heißem Stein“).

Bedienkomfort

Die einfachen Modelle setzen ausschließlich auf „Handarbeit“. Das bedeutet, dass der Käsehalter manuell zur Seite / unter den Heizkörper geschwenkt sowie auch die Höhenverstellung ebenfalls mit der Hand erfolgt. Vor allem einige der für größere Mengen, also halbe Laibe konzipierten Geräte bieten ein Mehr an Bedienkomfort, indem nämlich zum Beispiel die Höhenverstellung automatisch erfolgt. Soll der Raclette-Grill stundenlang in Betrieb bleiben, ist diese Zusatzausstattung sicherlich eine hilfreiche Erleichterung. Neuerdings werden auch Modelle mit Gasbetrieb statt Strom angeboten, die im Freien Mobilitätsvorteile bieten.

Raclette für Traditionalisten und Liebhaber

Raclette Schweizer ArtEin Schweizer Raclette ist ohne Frage die erste Adresse für alle, die das Schweizer Nationalgericht in einer ursprünglichen, traditionellen Form selbst genießen beziehungsweise ihren Gästen zelebrieren möchten. Eine Anschaffung lohnt sich aber nur für den Fall, dass das Gerät auch tatsächlich rege in Gebrauch genommen wird. Denn selbst die Einsteigermodelle der (Schweizer) Traditionshersteller sind deutlich teurer als ein herkömmlicher Raclette-Ofen mit Pfännchen. Liebhaber schwören zudem auf den unnachahmlichen Geschmack dieser Zubereitungsmethode, was unter anderem daran liegt, dass der Käse nicht, wie beim Überbacken in einem Pfännchen, Fett verliert. Am eigenen Gaumen ausprobieren lässt sich dies zum Beispiel auf (Wochen-) Märkten, wo immer häufiger Stände mit einem Schweizer Raclette anzutreffen sind. Einmal auf den Geschmack gekommen, hat dieses Erlebnis nicht selten zur Folge, dass das Pfännchen-Raclette eingemottet oder entsorgt und ein Original-Raclette angeschafft wird.

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Produktwissen und weitere Tests zu Schweizer Raclette-Geräte

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