Schwimmhilfen

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 7/2011
    • Erschienen: 06/2011
    • Seiten: 8
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    Schwimmhilfen

    Testbericht über 20 Schwimmhilfen

    Es sind die Schwimmflügel und der Schwimmsitz eines Anbieters, die am besten abschneiden. Andere fallen durch Sicherheitsmängel und Schadstoffe auf. Testumfeld: Im Test waren 20 Schwimmhilfen für Kinder, davon 10 Oberarmschwimmhilfen und 6 Brust- und Rückenschwimmhilfen der Klasse B und 4 Schwimmsitze der Klasse A. Bewertet wurden die Kriterien Sicherheit,

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 7/2008
    • Erschienen: 06/2008
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    Abgesoffen!

    Testbericht über 16 Schwimmhilfen

    Alle untersuchten Schwimmhilfen aus PVC sind in unserem Test mit Pauken und Trompeten durchgerasselt. ... Testumfeld: Im Test waren 16 Schwimmhilfen mit den Bewertungen 1 x „gut“ und 15 x „ungenügend“. Getestet wurde das Material der Produkte: 15 Schwimmflügel wiesen PVC, PVDC und chlorierte Kunststoffe auf. Zusätzlich wurde auch das Vorkommen von gesetzlich

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    • kajak-Magazin

    • Ausgabe: 4/2009
    • Erschienen: 09/2009
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    Wildwasserweste ‚Mach 1‘ von Prijon

    Testbericht über 1 Schwimmhilfe

    Testumfeld: Einzeltest

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Ratgeber zu Schwimmhilfen

Flügel, Kissen, Gürtel oder Weste?

SchwimmflügelÜber den Sinn oder Unsinn von Schwimmhilfen wird viel gestritten. Unstrittig ist zwar, dass sie den Kindern die Angst vor dem Wasser nehmen können und daher beim Schwimmen lernen eine gewisse Sicherheit vermitteln. Gegen sie wird immer wieder angeführt, dass Schwimmhilfen den natürlichen Bewegungsablauf behindern und daher mitunter zum Umlernen zwingen.

Schwimmkissen Schwimmkissen

Mehrere Luftkammern und Sicherheitsventile

Letzteres trifft insbesondere auf Schwimmflügel zu. Selbst wenn sie korrekt sitzen – möglichst senkrecht zum Arm, nicht zu hart und trotzdem stramm aufgeblasen –, schränken sie die Bewegungsfreiheit ein. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Flügel mehrere Luftkammern und Sicherheitsventile besitzen, wichtig sind auch GS- und TÜV-Siegel. Alternativ bieten sich Schwimmscheiben aus Schaumstoff an. Sie müssen nicht aufgeblasen werden, auf jeden Arm kommen je nach Gewicht des Kindes mehrere Scheiben. Macht das Kind Fortschritte, können einzelne Scheiben nach und nach entfernt werden. Im Gegensatz zu Schwimmflügeln sollten Schwimmscheiben allerdings erst ab einem Jahr eingesetzt werden.

Mehr Bewegungsfreiheit durch Schwimmkissen und Schwimmgürtel

Besser zum Schwimmen lernen eignen sich laut Meinung vieler Experten Schwimmkissen oder Schwimmgürtel , da sie Arme und Beine komplett frei lassen und viel Bewegungsfreiheit bieten. Bei den Kissen wird der Auftrieb über die Luftmenge reguliert, bei Schwimmgürteln für gewöhnlich über Styropor-Teile. Vorsicht: Bei unsachgemäßer Anbringung können beide Schwimmhilfen unter der Achselhöhle hochrutschen und die Kinder sogar in der Atmung behindern. Für die ganz Kleinen sind sie außerdem weniger geeignet, da diese mit Oberkörper und Kopf unter Wasser geraten können. In der Regel werden sie daher erst für Kinder ab zwei Jahren empfohlen.

Schwimmanzug Schwimmanzug mit Auftriebsmitteln

Schwimmanzüge mit eingenähten Auftriebsmitteln: praktisch, aber teuer

Dies kann bei Schwimmwesten (nicht: Rettungswesten) nicht passieren. Sie stehen ebenfalls für Kinder ab zwei Jahren wahlweise in aufblasbarer Form oder mit integrierten Auftriebsmitteln zur Verfügung. Sie halten den Kopf sicher über Wasser, schränken allerdings im Gegensatz zu einem Schwimmgürtel oder -kissen die Bewegungsfreiheit etwas ein. Sie sollten passgenau sitzen, damit sie bei heftigen Bewegungen nicht über das Gesicht rutschen. Als Schwimmhilfen bewährt haben sich ferner Schwimmanzüge mit eingenähten Auftriebsmitteln. Ein Schwimmanzug bietet daher die größtmögliche Sicherheit. Die Auftriebsmittel lassen sich nach und nach herausnehmen, etliche Modelle schützen außerdem vor UV-Strahlen. Größter Nachteil von Schwimmanzügen ist ihr hoher Preis.

Schwimmsitz Schwimmsitz

Schwimmbretter: Freiheit für Arme und Beine

Für Kinder, die sich schon ein paar Schwimmzüge zutrauen, eignen sich Schwimmbretter. Diese sind meistens aus Kunststoff, für umwelt- und gesundheitsbewusste Eltern stehen aber auch Modelle aus Holz oder Kork zur Verfügung – denn leider werden in Plastik-Schwimmhilfen immer wieder bedenkliche Phthalat-Weichmacher nachgewiesen. Schwimmbretter werden entweder mit den Armen festgehalten und zum Einüben der Beinbewegungen eingesetzt sowie als Trainingsgerät zur Stärkung der Beinmuskulatur. Man kann sich aber auch auf sie drauflegen, sodass Arme und Beine frei beweglich sind. Allerdings besteht immer die Gefahr, dass die Kinder vom Brett abrutschen – sie sollten daher nur unter Aufsicht eingesetzt werden.

Schwimmsitze: Kippgefahr mit an Bord

Für Kleinkinder sowie Babys gibt es schließlich noch Schwimmsitze, die sich allerdings nur zum Plantschen und nicht als Schwimmhilfe eignen. Bei Wellengang kippen sie allerdings gerne um, im schlimmsten Fall können sich die Kinder dann nicht mehr selbständig aus ihnen befreien. Ratsam ist daher der gleichzeitige Einsatz von Schwimmflügeln. Übrigens: Luftmatratzen sowie aufblasbare Pool-Tiere eignen sich nicht als Schwimmhilfen. Ebenfalls eher zum Plantschen als zum Schwimmen lernen gedacht sind auch Schwimmreifen, die es sogar schon für kleine Babys gibt. Ihre Benutzung sollte nur unter Aufsicht erfolgen.

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