Rettungswesten haben unterschiedliche Auftriebsklassen (100-N-Klasse für Binnengewässer, 150-N-Klasse für Küstenreviere, 275-N-Klasse für Hochseee). Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Schwimmwesten am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

10 Tests 1.900 Meinungen

Die besten Schwimmwesten

1-20 von 122 Ergebnissen
  • Secumar Jump

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      273  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Jump von Secumar, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Plastimo Typhoon (Kindermodell)

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      149  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Typhoon (Kindermodell) von Plastimo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Secumar Bravo Print

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      75  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Bravo Print von Secumar, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Helly Hansen Sport II

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      1313  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Sport II von Helly Hansen, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Restube sports

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: sports von Restube, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    5

  • Secumar Arkona Midi

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      2  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Arkona Midi von Secumar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • Unter unseren Top 6 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Rettungswesten nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • Helly Hansen Kid Safe

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      41  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Kid Safe von Helly Hansen, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Palm Sport Kaikoura

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Kaikoura von Palm Sport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Yak Hallertau 70N

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Hallertau 70N von Yak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Astral Designs Seawolf

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Seawolf von Astral Designs, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Talamex 150

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      2  Meinungen

    Rettungsweste im Test: 150 von Talamex, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Hiko Sport Stamina

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Stamina von Hiko Sport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aqua Design Ocean

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Ocean von Aqua Design, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Artistic Sportswear Orco EXP

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Orco EXP von Artistic Sportswear, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Peak UK Kayaking River Guide Vest

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: River Guide Vest von Peak UK Kayaking, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stohlquist Trekker

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Trekker von Stohlquist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Nookie Explorer II

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Explorer II von Nookie, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Freediver Recovery Vest MKII

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

  • Crewsaver Crewfit 290 N

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Rettungsweste im Test: Crewfit 290 N von Crewsaver, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Secumar Jump Racer

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      1  Meinung

    Rettungsweste im Test: Jump Racer von Secumar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Ratgeber: Rettungswesten

Die wich­tigs­ten Merk­male selbst­auf­bla­sen­der Wes­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Rettungswesten sollten nicht mit Schwimmwesten verwechselt werden
  2. Auftriebskraft wird in Newton angegeben (100 N, 150 N, 275 N)
  3. Gewicht der Rettungsweste spielt eine Rolle bei der Bewegungsfreiheit
  4. Auslösezeit und Aufblaszeit sollten je nach Einsatzgebiet variieren
  5. Freibordhöhe ist ebenfalls ein wichtiger Faktor beim Rettungswestenkauf

Auch auf kleinen Booten benötigen Sie eine Rettungsweste (Bildquelle: secumar.com)

Was ist der Unterschied zwischen Rettungswesten, Schwimmwesten und Schwimmhilfen?

Rettungsweste ist beileibe nicht Rettungsweste. Auch wenn die grundlegenden Vorschriften von Rettungswesten sicherstellen sollten, dass  Sie eine solchermaßen ausgewiesene Rettungsweste auch wirklich zuverlässig über Wasser hält, gibt es große Unterschiede beim Nutzkomfort und der Ausstattung. An erster Stelle steht zudem die Entscheidung für eine Auftriebsklasse: Rettungswesten gibt es in der 100-N-Klasse für ruhige Binnengewässer, in der 150-N-Klasse für Küstenreviere und in der großen 275-N-Klasse für Hochseeeinsätze. Die Zahlen entsprechen der Auftriebskraft in Newton - je höher die Zahl, desto höher ist der Auftrieb. Sie sollten wissen, dass es sich bei einer Schwimmweste lediglich um eine Schwimmhilfe für Kinder handelt, nicht um eine Rettungsweste.

Reicht eine Rettungsweste in der 150-N-Klasse für Sie aus?

In der Regel dürften die meisten Bootsbesitzer zu einer Rettungsweste der zweiten Klasse mit einer Auftriebskraft von 150 Newton greifen. Eine solche Rettungsweste stellt einen guten Kompromiss aus Tragbarkeit und Auftriebsleistung dar. Eine Rettungsweste der kleinsten Klasse mit einem Auftrieb von 100 Newton  würde Sie unnötig auf Binnenseen und Flüsse beschränken, die Westen der größten Klasse mit einem Auftrieb von 275 Newton ist aufgrund ihrer Wuchtigkeit wirklich nur für den Notfall auf hoher See und ähnlich gefährlichen Gewässern gedacht. Denn anders als auf einem großen Hochseeschiff sollten Sie auf einer kleinen Yacht oder einem Schnellboot die Rettungsweste stets am Mann tragen, da hier das Risiko eines versehentlichen Überbordgehens im Vergleich zu größeren Booten und Schiffen auf der Hochsee größer ist.

Rettungsweste kompakt Mittlerweile sind Rettungswesten sehr kompakt und bieten Ihnen viel Bewegungsfreiheit (Bildquelle: secumar.com)

Gewicht der Westen kann innerhalb einer Klasse stark variieren

Doch auch innerhalb einer Auftriebsklasse kann das Gewicht und damit der Tragekomfort von Rettungswesten im Trockenen stark variieren. So gibt es Westen mit lediglich rund 700 Gramm Gewicht und solche mit nicht weniger als 1.200 Gramm. Nun mag etwas mehr als 1 Kilogramm Gewicht nicht nach viel Behinderung klingen, doch fallen hier dann auch die Auftriebskörper größer aus – zum Gewicht kommt also häufig schlicht ein Raumvolumen, welches Ihre Bewegungsfreiheit stark einschränkt. Auf der anderen Seite sitzen schwere Westen mit ihren breiteren Gurten, Schrittgurten und Metallschnallen häufig besser als leichte Ausführungen mit dünnen Schnüren und Plastikverschlüssen.

Auslösezeit und Aufblaszeit bei Rettungswesten

Wesentlich ist ferner die Kombination aus Auslösezeit und Aufblaszeit einer Rettugnsweste. Je nachdem, wie stark die Mechanismen in der Auftriebsblase verborgen sind, dauert die Auslösung länger. Die Zeiträume liegen zwischen 2 und 20 Sekunden. Je schneller die Weste anspricht, desto schneller ist der Kopf des untergetauchten Trägers auch wieder über Wasser. Dazu sollte das Aufblasen natürlich ebenfalls nicht zu lange dauern. Besitzt die CO2-Patrone viel Druck, kann das schon nach 4 bis 5 Sekunden abgeschlossen sein. Es gibt aber auch Westen, die gemächliche 15 bis 20 Sekunden benötigen.

Vielseitige Rettungsweste Einige Hersteller von Rettungswesten haben auch Modelle für alle Gewässer im Portfolio (Bildquelle: kadematic.de)

Bei längeren Aufenthalten im Wasser: Freibordhöhe beachten

Schlussendlich ist die Frage, ob man mit einem längeren Aufenthalt in wilden Gewässern rechnen muss. Geht es nur um eine Weste für den versehentlichen Sturz ins Wasser, reicht eine Freibordhöhe (die Entfernung zwischen Mund und Wasseroberfläche) von 6 bis 8 Zentimetern aus – man wird vermutlich ohnehin schnell wieder aus dem Wasser gefischt. Doch wenn es um eine Weste für echten Schiffbruch geht, wenn Hilfe teils Stunden entfernt ist, dann sollte die Weste eher das Doppelte bieten. Denn dann muss gewährleistet sein, dass auch ein ohnmächtiger Mensch nicht versehentlich mit dem Mund ins Wasser eintaucht. Einige Modelle sind daher sogar ohnmachtssicher. Als ohnmachtssicher gilt eine Rettungsweste, wenn sie in der Lage ist, eine ohnmächtige Person selbstständig in Rückenlage zu bringen und ausreichend Auftrieb hat, damit der Kopf stets über Wasser gehalten wird. Ohnmachtssichere Rettungswesten werden vor allem auf der Hochsee eingesetzt.

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • kajak-Magazin

    • Ausgabe: 1/2014
    • Erschienen: 12/2013

    Feststoff-Schwimmwesten

    Testbericht über 7 Touring-Schwimmwesten

    Letzte Handlung, bevor es ins Boot geht, ist meist das Überziehen der Schwimmweste. Sie ist wichtiger Bestandteil der Sicherheitsausrüstung und sollte zum Boot, zum Gewässer bzw. Einsatzzweck und natürlich zum Paddler passen. Dabei spielen nicht nur Farbe und Ausstattung eine Rolle. Guter Sitz, Material und Schnitt sind mindestens ebenso wichtig. Jörg Knorr hat hinter

    zum Test

    • KANU-Magazin

    • Ausgabe: 3/2015
    • Erschienen: 05/2015
    • Seiten: 1

    Yak ‚Hallertau 70 N‘ - Wildwasserweste mit Vollausstattung

    Testbericht über 1 Wildwasserweste

    Testumfeld: Es wurde eine (Rettungs-)Weste für Paddler unter die Lupe genommen. Eine Endnote haben die Tester nicht vergeben.

    zum Test

    • KANU-Magazin

    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 09/2014

    Peak UK River Guide Vest

    Testbericht über 1 Schlupfweste für Paddler

    Testumfeld: Im Check befand sich eine Weste für Paddler, die keine Endnote erhielt.

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Rettungswesten sind die besten?

Die besten Rettungswesten laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was ist der Unterschied zwischen Rettungswesten, Schwimmwesten und Schwimmhilfen?
  2. Reicht eine Rettungsweste in der 150-N-Klasse für Sie aus?
  3. Gewicht der Westen kann innerhalb einer Klasse stark variieren
  4. Auslösezeit und Aufblaszeit bei Rettungswesten
  5. ...

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