Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Einbauboxen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Einbauboxen

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Einbaulautsprecher

Ein­bau­laut­spre­cher

IMG Stage Line SPA-112PAFür Boxen im Selbstbau braucht man Einbaulautsprecher, also Schallwandler ohne Gehäuse. Je nach Frequenzbereich werden Einbaulautsprecher, die man auch als Chassis oder Treiber bezeichnet, in Hochtöner, Mitteltöner und Tieftöner unterschieden, während platzsparende Koaxial- oder Triaxial-Systeme – gemeint sind Chassis, bei denen der Hochtöner im Zentrum des Mitteltöners (koaxial) beziehungsweise Hoch- und Mitteltöner im Zentrum des Tieftöners sitzen (triaxial) – vor allem im Car-HiFi-Bereich Verwendung finden.

Individuelle Lösungen

Sollen mehrere Treiber eingesetzt werden, müssen die Treiber zueinander passen, hier sind Dinge wie Wirkungsgrad und Pegelverlauf entscheidend. Doch mit den Chassis allein ist es nicht getan: Wer sich daran wagt, einen Lautsprecher selbst zu konstruieren, braucht technisches Know-How, passendes Werkzeug nebst handwerklichem Geschick und natürlich weitere Materialien, etwa Bauteile für die Frequenzweiche eines Mehrwege-Systeme. Beim Material des Gehäuses sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt: Gängig sind Gehäuse aus Span-, Tischler-, Multiplex- und Echtholz-Platten, seltener nutzt man Stein, Beton oder Acryl. Der Innenraum wird mit Dämmmaterial verkleidet, um Resonanzen des Gehäuses und Durchtrittschall zu reduzieren. Praktisch, wenn auch keineswegs trivial, sind komplette Bausätze inklusive Anleitung.

Lautsprecher für Wand und Decke

Einbaulautsprecher eignen sich nicht nur für neue, sondern auch für alte Gehäuse, falls die Chassis liebgewonnener Boxen beschädigt oder komplett hinüber sind. Auch hier gilt: Die Chassis müssen zueinander, zum Gehäuse und zur Frequenzweiche passen, was die Suche nach einem geeigneten Treiber zur Glückssache macht. Ganz ohne Gehäuse geht es nicht, denn wenn ein Chassis frei in der Luft hängt, würden sich die nach vorne und nach hinten abstrahlenden Schallwellen gegenseitig auslöschen. Das umliegende Gehäuse beziehungsweise eine sehr große Schallwand verhindern den „akustischen Kurzschluss“, also den Druckausgleich zwischen Vorder- und Rückseite. Verbaut man das Chassis in der Wand, passiert dasselbe. Theoretisch lässt sich jedes Chassis in die Wand oder eine Decke setzen, wobei Wand- respektive In-Wall-Lautsprecher etwas flacher sind als üblich.

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