Einbaulautsprecher

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  • Einbaulautsprecher im Test: Interior IC 62 von Magnat, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    98 Meinungen
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 75 W
    • Maximale Belastbarkeit: 140 W
    • Frequenzbereich: 35 Hz - 35 kHz
    • Schalldruckpegel: 90 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: B 100 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Nennbelastbarkeit: 30 W
    • Maximale Belastbarkeit: 60 W
    • Frequenzbereich: fu - 20 kHz
    • Widerstand: 6 Ohm
    • Schalldruckpegel: 88 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: DL 10 - 8 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    80 Meinungen
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 20 W
    • Maximale Belastbarkeit: 30 W
    • Frequenzbereich: 75 Hz – 20 kHz
    • Schalldruckpegel: 90 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: FRS 7 - 8 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Nennbelastbarkeit: 8 W
    • Maximale Belastbarkeit: 15 W
    • Frequenzbereich: 200 Hz - 20 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 88 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: BG 20 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Nennbelastbarkeit: 40 W
    • Maximale Belastbarkeit: 70 W
    • Frequenzbereich: fu - 18000 Hz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 92 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: SC 5 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    • Nennbelastbarkeit: 60 W
    • Maximale Belastbarkeit: 100 W
    • Frequenzbereich: 1,5 - 22 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 90 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: PAW 25 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Nennbelastbarkeit: 300 W
    • Maximale Belastbarkeit: 450 W
    • Frequenzbereich: fu - 4,2 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 92 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: RBT-20 von Monacor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    • Nennbelastbarkeit: 25 W
    • Maximale Belastbarkeit: 50 W
    • Frequenzbereich: 1200 Hz - 40 kHz
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: PAW 38 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer
    • Nennbelastbarkeit: 700 W
    • Maximale Belastbarkeit: 1000 W
    • Frequenzbereich: fu – 3700 Hz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 92 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: W 130 X von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer
    • Nennbelastbarkeit: 60 W
    • Maximale Belastbarkeit: 90 W
    • Frequenzbereich: fu - 6000 Hz
    • Schalldruckpegel: 78 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: PAW 46 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tieftöner
    • Nennbelastbarkeit: 700 W
    • Maximale Belastbarkeit: 1000 W
    • Frequenzbereich: fu - 3200 Hz
    • Schalldruckpegel: 93 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: CR-120 von Gradient Acoustics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Frequenzbereich: fo - 6 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: SWR 096a von Sonido, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Nennbelastbarkeit: 50 W
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 93 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: Beta 10CX mit Stereolab Horn von Eminence, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Widerstand: 4,7 Ohm
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: iSelect 2.5" Bluetooth von KBSound, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 5 W
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: T-34 von BlieSMa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    • Widerstand: 4 Ohm
    • Schalldruckpegel: 96 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: WF 130 ND von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Nennbelastbarkeit: 40 W
    • Maximale Belastbarkeit: 60 W
    • Frequenzbereich: fu - 10 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 84 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: 18WE/4542T00 von Scan Speak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Nennbelastbarkeit: 50 W
    • Maximale Belastbarkeit: 100 W
    • Widerstand: 4 Ohm
    • Schalldruckpegel: 92,5 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: AMT Mini 8 von Dayton Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Superhochtöner
    • Nennbelastbarkeit: 15 W
    • Maximale Belastbarkeit: 30 W
    • Frequenzbereich: 3,5 - 40 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 88 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: AMT OEM von Omnes Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    • Widerstand: 6 Ohm
    weitere Daten

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  • Klang + Ton 5/2013 (August/September) Sechs Chassisneuheiten im K+T-Labor. Testumfeld: Sechs Lautsprecher-Chassis wurden getestet, erhielten jedoch keine Endnoten.
  • Klang + Ton 2/2018 Die Impedanz liegt recht niedrig, ist aber perfekt korrigiert. Die letzte Ausgabe nur um Stunden verpasst hat dieser absolute Klassiker der rar gewordenen Konushochtöner: der TW26 von Davis. Der Deutschlandvertrieb Intertechnik führt den Tweeter in zwei Versionen: dem hauptsächlich bekannten "K" mit Kevlarmembran und dem hier getesteten "G" mit grafitbeschichteter Papiermembran. Diese wird von einer flachen und sehr breiten Schaumstoffsicke umrandet.
  • Klang + Ton 1/2018 Auch der Übertrager, der das extrem niederohmige Bändchen auf einen verstärkerverträglichen Wert bringt, ist eine Eigenentwicklung. Und vor dem Mikrofon macht das Viawave trotz der sehr kompakten Bauform eine herausragende Figur. Einsetzbar ist es für HiFi-Zwecke bereits ab 2 Kilohertz, wo es mit einem Pegel von 95 dB/2,83 V einsteigt, dann bis auf 100 dB bei 4 Kilohertz ansteigt und diesen Pegel mit einer -3 dB-Frequenz von etwa 23 Kilohertz hält.
  • Klang + Ton 6/2017 In ihrem Einsatzbereich macht die kleine Kalotte aber alles richtig, so dass man für einen Straßenpreis von 10 Euro nichts falsch machen kann. Aus der PFC-Serie von SB-Acoustics stammt der SB12PFC25-4, ein ausgesprochen niedlicher Tiefmitteltöner, der dennoch als vollwertiges Chassis durchgeht. Gegenüber seinen nominell nur einen Zentimeter größeren Stallkollegen ist er deutlich kompakter geraten. Das Chassis haben wir in Ausgabe 4/2017 ausführlich vorgestellt.
  • Klang + Ton 3/2017 Breitbänder oder Hochtöner? Beides - oder irgendetwas dazwischen? Ein sehr interessantes Treiberlein erreicht uns aus dem Hause Tang Band. Optisch erinnert der 25-2234s ein bisschen an die ganz kleinen Einzoll-Breitbänder, die Tang Band für Kleinstbeschallungszwecke liefert. Folgerichtig sind keine Lötfahnen herausgeführt - man muss auf zwei Lötpunkten einer kleinen Leiterbahn herumbraten.
  • Klang + Ton 1/2017 Erst unter 30 Grad Messwinkel zeigt der AMT überhaupt Richtverhalten, das aber auch sehr gleichmäßig wirkt. Einen günstigen und ziemlich klassischen Tieftöner hat uns Blue Planet Acoustic gesandt. LoCo steht dabei nicht für "verrückt", obwohl man das bei dem angesetzten Preis schon einmal vermuten kann. "Low Cost" muss natürlich heißen. Sieht man sich den Treiber einmal an, dann ist das einzig wirklich Günstige daran der Stahlblechkorb.
  • Klang + Ton 2/2017 Mit etwa 87 dB ist der kleine Treiber zudem recht laut, so dass er in einem größeren Dreiwegesystem eine gute Figur als Mitteltöner machen dürfte. Als Tiefmitteltöner kommt er mit Gehäusen ab etwa 3 bis 4 Litern gut zurecht. Mit fünf Zoll Nenndurchmesser ist der 5-612/C8/25 RP natürlich die ideale Besetzung für edle, kleine Kompaktboxen, von denen man schon etwas Belastbarkeit und Tieftonperformance erwarten kann. Das Schöne dabei: Er kostet gerade einmal 7 Euro mehr als sein kleiner Bruder.
  • Klang + Ton 6/2016 Klirr spielt bei 95 Dezibel keine und bei 105 Dezibel nur eine kleine Rolle - bei entsprechender Filterung gibt es sogar noch Reserven. Um es kurz zu machen; Ich werde bei diesem Treiber die Bezeichnung nicht sehr oft verwenden und auch die SEASinterne Codierung H1699-08/06 ist nicht gerade die reinste Poesie. Aber sehen wir es als Anzeichen einer pragmatischen Herangehensweise ans Thema Lautsprecher.
  • Klang + Ton 5/2016 Lange angekündigt und mit Spannung erwartet, hat der Visaton W130x nun das Licht der Welt erblickt. Was auf den ersten Blick (auch auf den Namen) wie ein W130s-Derivat aussieht, ist ein grundsätzlich anderes Chassis. Der Korb ist etwas flacher als der des W130s, dafür geht der Konus etwas steiler nach innen und besteht nicht aus Papier, sondern aus Polypropylen.
  • Klang + Ton 4/2016 Die Erwartungshaltung war also - auch angesichts des Preises von 59 Euro - nicht allzu hoch. Umso erfreuter waren wir darüber, das sich der Treiber in unserem Messraum so gut geschlagen hat. Es handelt sich beim Audiopur W154 um einen reinrassigen Tieftöner, der mit seiner hohen Schwingspuleninduktivität keine Mitteltonambitionen hat.
  • Klang + Ton 3/2016 Der neue CX 3.0 von Omnes Audio mit rundem Korb ist wie sein "eckiger" Vorgänger ein außergewöhnlicher Koaxiallautsprecher. Außergewöhnlich deshalb, weil bei ihm ausschließlich Aluminium für die Schallerzeugung verantwortlich ist. Da die beiden Chassis weitgehend identisch ausfallen, haben wir Passagen aus dem alten Test übernommen. Der CX 3.0 hat einen stabilen Korb aus Aludruckguss, einen kräftigen Antrieb und sehr interessante Eigenschaften.
  • Klang + Ton 2/2016 Für HifFi-Zwecke ist der Betrieb ab 2 Kilohertz unkritisch - im Beschallungsbereich legt die Klirrmessung bei 105 dB eher 3 Kilohertz nahe. geringem Aufwand bis 20 Kilohertz bei einem Pegel von 95 Dezibel glattziehen. Mehrere Gewichtsklassen über dem kleinen Druckkamertraiber ist sein Bruder, der CDX1-1445 angesiedelt. Das konventionelle Design lässt es erahnen: Hier ist ein Ferritmagnet drin.
  • Klang + Ton 1/2016 Der Wavecor WF223BD02 (und sein 4-Ohm-Schwestermodell WF223BD01) sind, wie man schon an der Typenbezeichnung erkennen kann, eben keine Subwoofertreiber, sondern echte Tieftmitteltöner. Sie verfügen wie alle der hochwertigeren Wavecors über den sogenannten Balanced Drive - daher auch das BD im Kürzel. Dies beinhaltet magnetfeld-symmetrierende Maßnahmen im Antrieb, die eine besonders große lineare Auslenkung erlauben.
  • Klang + Ton 6/2015 Die Klirrspitzen ab 1 Kilohertz kann man angesichts des Einsatzbereichs ebenso ignorieren wie die Nachschwinger im Wasserfalldiagramm. Der Impedanzverlauf ist unkritisch - einer Doppelbestückung steht nichts im Weg. Der zweite neue Treiber von Mivoc ist deutlich kleiner als der vorzügliche Subwoofer und kostet 10 Euro mehr - und das aus gutem Grund.
  • Klang + Ton 5/2015 Mit seinem Papierkonus ist der W4-655C fast schon konservativ zu nennen - haben doch andere Tang-Band-Breitbänder exklusivere Materialien an Bord. Die dunkle Membran sieht mit dem neuen goldenen Phaseplug recht edel aus - dazu gesellt sich der stabile Korb, und fertig ist ein Chassis, das sich in kompakten Boxen auch optisch perfekt schlägt.
  • Klang + Ton 4/2015 Der gedrehte Phase-Plug verleiht dem Chassis eine elegante und hochwertige Note - ganz nebenbei sorgt es natürlich auch für ein lineares Abstrahlverhalten. Die dieses Mal aus Glasfasern gepresste Membran des WF182CU13 ist glatt und wirkt fast wie eine Papiermembran klassischer Bauart, ist natürlich aber um ein Vielfaches fester als der klassische Werkstoff. Von den drei bisher getesteten Treibern der Exklusivlinie ist der Achtzehner der beste Tieftöner.
  • Klang + Ton 3/2015 In Bassreflexgehäusen lassen sich schon ab etwa 10 Litern ebenfalls erstaunlich tiefe Grenzfrequenzen erzielen. Zwei Nummern größer und dementsprechend wuchtiger präsentiert sich der Omnes W8-670Z - nominell ein Achtzöller, ebenfalls mit stabiler Papiermembran und großer Dustcap, hier allerdings klassisch nach außen gewölbt. Der Stahlblechkorb hat einen klassischen PA-Pappring bekommen, weswegen das Chassis auch von hinten an die Schallwand geschraubt werden könnte.
  • Klang + Ton 2/2015 Das Rundstrahlverhalten des Bändchens samt kurzer Schallführung ist exzellent. Fast schon ein Klassiker, den wir aber tatsächlich noch nicht im Heft hatten, kommt vom Lautsprechershop Strassacker: die Morel-Kalotte CAT 328-110. Ein ganz klassischer Hochtöner, sauber konstruiert mit Aluminium-Frontplatte mit der charakteristischen Minimal-Schallführung rund um die beschichtete 28-Millimeter-Kalotte. Das Magnetsystem ist unter einer soliden Kunststoff-Abdeckung untergebracht.
  • Klang + Ton 1/2015 Auch hier gibt es einen Stahlblechkorb als kostensenkende Maßnahme. Vom Parametersatz her ist der Wavecor mit seiner etwas höheren Einbaugüte und dem größeren Äquivalentvolumen für deutlich größere Gehäuse gedacht, kann dann aber auch bei einer entsprechenden Abstimmung bis in die 20-Hertz-Region vorstoßen - die niedrige Resonanzfrequenz macht es möglich. In Sachen Frequenzgang gibt es das gewohnte Bild: Die breite Sicke verhindert einen wirklich ausgewogenen Frequenzgang.
  • Klang + Ton 6/2014 Für Normalhörer kann man die Trennfrequenz tatsächlich unter zwei Kilohertz legen - lediglich für sehr laute Anwendungen sollte man etwas höher gehen. Expolinear RT-9 Pro Als Pro-Serie vermarktet Expolinear seit Jahren höchst erfolgreich eine ganz Reihe exquisiter Bändchenhochtöner, die es so ziemlich in allen Größen gibt. Einer der neuesten und leistungsfähigsten Treiber dieser Reihe ist der RT-9 Pro, der schon rein optisch eine beeindruckende Erscheinung ist.
  • Klang + Ton 5/2014 Peerless DX20BF00-08 Einen netten kleinen Kalottenhochtöner im Waveguide sendet uns Quint Audio - der neueste Spross der Peerless-Hochtönerfamilie, in der ja auch die Gene der ehemals großen Marke Vifa wiederzufinden sind. Der trotz Waveguide nur 66 Millimeter große Hochtöner hat eine 19-Millimeter-Schwingspule, auf der die Kalotte sitzt.
  • Klang + Ton 3/2014 Erst unter 30 Grad Messwinkel zeigt der AMT 25 ein nennenswertes Bündelungsverhalten, das aber auch sehr gleichmäßig wirkt. Harwood AM 25.2 Der dritte im Bunde der Harwood-AMT hat es jetzt natürlich ein bisschen schwer, seinen um 80 Euro höheren Preis gegenüber dem AM 25 zu rechtfertigen. Tatsächlich sieht der AM 25.2 auf den ersten Blick sogar aus, wie das etwas schlechtere Chassis, sieht doch der Frequenzgang etwas welliger aus und steigt der Klirr unterhalb des Einsatzbereichs stärker an.
  • Klang + Ton 4/2014 Wasserfall und Klirr sind mustergültig, bis auf eine winzige Sickenresonanz um 1 Kilohertz, die sich auch im Impedanzverlauf zeigt. Air Motion Technolgies AMT 700 Vor etwa einem Jahr hatten wir bereits zwei Hochtöner der neuen Marke Air Motion Technologies. Dabei waren die Treiber noch ohne Schallführung auf dem Prüfstand, ein Umstand, der dazu führte, dass sich vor allem der größere der beiden Hochtöner unter Wert geschlagen geben musste.
  • Klang + Ton 6/2013 (Oktober/November) Der Tieftöner macht seine Sache sehr gut und bietet einen Parametersatz, der sogar Fullrange-Bassreflexeinsätze erlaubt - dann aber natürlich nur bei Einsätzen, die nicht viel über den Home-HiFi-Einsatz und kleine Konzerte hinausgehen. Sica 15K4 Einen sehr interessanten und dabei günstigen Sica-Fünfzehnzöller hatten wir erst vor Kurzem präsentiert - hier soll jetzt um ein etwas weiter oben in der Hierarchie angesiedeltes Chassis gehen.