Freerider

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Produktwissen und weitere Tests zu Freeride-Ski

Die besten Modelle 2008/2008 Der dritte Teil des Mega-Skitests der Zeitschrift „Ski Presse“ fasst die Ergebnisse in der Kategorie Freeride zusammen. Wiederum je nach Anforderung, die die Skier an den Fahrer stellen, in einzelne Gruppen unterteilt, stachen als Testsieger diesmal folgende Modelle heraus: Bei den Allmountain der Nordica Hot Rod Afterburner und der Head Great One , bei den Midfat der Head Monster i.M. 82 SW sowie der Elan Free Spice . Die besten Freeride Fat wiederum waren der Kästle MX98 und der Nordica Enforcer w. Unter den Supersize-Skiern hingegen wurden keine Auszeichnungen vergeben.

Vier hervorragendeModelle für die Tiefschnee-Saison 2008/09 Die Zeitschrift „Snow“ hat in einem Test fünfzehn Freerider-Skier ausgiebig auf ihr Fahrverhalten im Gelände geprüft. Gleich vier Modelle konnten aufgrund ihrer hervorragenden Qualität mit Fünf Sternen plus „Snow-VIP“-Auszeichnung belohnt werden: Der Atomic Snoop Daddy , der Fischer Sport Watea 94 , der Head Mojo 94 sowie der Nordica Enforcer. Weitere achtmal fuhren die Skier sogar die zweithöchste Wertungskategorie „Fünf Sterne“ ein, darunter auch Einsteigermodelle.

15 Modelle zum Tiefschnee-Surfen pur Die Gelegenheit, wieder dem Vergnügen des Tiefschneefahrens zu frönen, rückt mit jedem Tag immer näher. Die Zeitschrift „planetSnow“ hat deshalb rechtzeitig vor der Saison 2008/2009 fünfzehn Feeerider getestet. Unter ihnen stellten sich fünf Skier als absolute „Tipps“ heraus: Fischer Sport Wattea 101 , K2 Apache Coomba , Nordica Supercharger Blower , Scott Sports Pure sowie der Völkl Katana. Außerdem testete die Zeitschrift einige der derzeit schwer angesagten „Rocker“-Skier.

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Freerideski

"Surfen" im Tiefschnee abseits vom Pistenrummel und auch ab und an ein paar gewagte Sprünge - Der Freerider ist ideal für Skifahrer, die eher das unkonventionelle Skivergnügen suchen. Dabei haben Freerider aufgrund ihrer größeren Breite mehr Auftrieb und bieten daher Vorteile bei weichen Skiverhältnissen. Freerider sind das neue Spielzeug für unkonventionelles Skivergnügen. Diese Skier wurden speziell konstruiert und unterscheiden sich daher von Carving-Skiern. Freerider sind deutlich breiter und taillierter, erhalten so mehr Auftrieb und erleichtern das Fahren im Tiefschnee, im verspurten Gelände oder bei Bruchharsch. Freerider wiegen mehr als Tourenskier, machen aber beim Abfahren wesentlich mehr Spaß. Bei Tagestouren ist eine Gewichtsdiskussion allerdings zweitrangig. Der erhöhte Kraftaufwand beim Tragen der Skier während des Aufstiegs wird durch die Kraftersparnis bei der Abfahrt wieder wettgemacht. Zu den typischen Merkmalen des Freeriders gehört das "Surf-Feeling", das vor allem durch den enormen Auftrieb im Tiefschnee aufkommt. Auch Sprünge sind mit Freeridern möglich, aufgrund der Skibreite ist eine gute und stabile Landung gewährleistet. Die meisten Modelle sind außerdem sehr laufruhig. Allerdings muss man sich bewusst darüber sein, dass mit solchen Skiern nur ein träger Kurvenwechsel möglich ist, da Freerider relativ lang sind. Durch ihren großen Radius sind sie sehr reaktionsarm. Vor allem leichtere Personen sollten deswegen auf Freerider zurückgreifen, die nicht allzu lang sind, denn je weniger Gewicht auf dem Ski lastet, desto geringer auch der ausgeübte Druck. Freerider sind ein recht teurer Spaß. Die Preise beginnen bei etwa 450 Euro pro Paar, allerdings ist die Bindung noch nicht im Preis inbegriffen.