Freerider

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Soul 7 (Modell 13/14)
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Rossignol Soul 7 (Modell 2013/2014)

Freerider, All-Mountain; Rocker; Geeignet für: Herren

Der Soul 7 punktet sowohl mit seiner Wendigkeit als auch mit einem stabilen Fahrverhalten, das richtig viel Spaß macht. So werden Abfahrten zum Genuss. Auf auf härterem Schnee zeigt sich der Rossignol als zuverlässiger und zupackender Begleiter.

3 Testberichte

 

Venture (Modell 12/13)
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Scott Venture (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Bei Fahrten außerhalb der Piste zeigt Scotts Venture sein ganzes Potenzial. Mit seinen Allroundereigenschaften kann er in jedem Einsatzbereich überzeugen und bleibt dabei doch immer komfortabel im Handling. Selbst bei hoher Geschwindigkeit oder sehr unebenen Flächen bleibt die Stabilität erhalten. Auf der präparierten Bahn ist das Brett spielerisch zu fahren, dürfte jedoch sportlichen Skifahrern eher weniger zusagen.

6 Testberichte

 

Nanuq (Modell 13/14)
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Völkl Nanuq (Modell 2013/2014)

Touren, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

Wer gern sportlich unterwegs ist und sich für rasante Abfahrten im Powder begeistert, kommt am Nanuq kaum vorbei. Er erlaubt lange Schwünge und kann so richtig Tempo aufnehmen. Das Völkl-Modell sollte man sich zumindest einmal näher ansehen.

2 Testberichte

 

 
Fischer Sports Watea 84
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Fischer Sports Watea 84

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

Fischers Watea 84 kann auch unter schwierigen Bedingungen im Gelände voll überzeugen. Der sehr gute Kantengriff erlaubt ein präzises Steuern und ermöglicht auf der Piste weite Schwünge. Auch im Tiefschnee flott unterwegs.

4 Testberichte

 

999 (Modell 12/13)
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Elan 999 (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

Wenn es nicht gerade auf die Piste gehen soll, ist der Elan 999 eine gute Wahl. Als Freerider punktet er mit Dynamik, Agilität und einem unkomplizierten Handling. Stabil ist er auch, wenn man nicht gerade neue Temporekorde aufstellen will.

5 Testberichte

 

Buzz (Modell 12/13)
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Movement Buzz (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

Der Buzz lässt sich ohne große Anstrengungen manövrieren und eignet sich eher für Powder-Strecken als für verspurte Pisten. Dabei lässt er sich am besten in weiten Schwüngen fahren. Enge Kurven sind nicht unbedingt sein Metier.

5 Testberichte

 

Experience 98 Open (Modell 12/13)
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Rossignol Experience 98 Open (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

Selbst im zerfurchten Gelände fährt sich der Rossignol fast wie auf der Piste. Dies verdankt er dem hohen Auftrieb und den guten Schwungeigenschaften. Laufruhig und mit gutem Kantengriff nimmt er schnell Tempo auf.

4 Testberichte

 

Mountain Wave Diplomat
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Mountain Wave Diplomat

Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

„... Der Diplomat taugt als Spezialist für schlechte Verhältnisse wie harter, verfahrener Schnee oder Windpress. Ein charakterstarker Ski, der Big-Mountain-Experten ausgesprochen viel Vertrauen …“

3 Testberichte

 

Nunataq (Modell 13/14)
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Völkl Nunataq (Modell 2013/2014)

Touren, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

„Was Völkl im Tourenbereich zurzeit anpackt, hat Hand und Fuß! Der Nunataq ist unter den Free-Tourern der König. Der Ski kann alles und macht sogar auf der Piste Spaß. Und egal, ob sportlicher Fahrer …“

1 Testbericht

 

Shogun (Modell 12/13)
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Salomon Shogun (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Geeignet für: Herren, Damen

„Dieser leichte Ski ist ein perfekt abgestimmtes Spaßgerät. Der Japan-Fürst beweist in allen Disziplinen Topform: Im Gelände besticht er durch sein leichtes Handling, lässt sich sehr direkt steuern …“

3 Testberichte

 

 
FX104 (Modell 12/13)
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Kästle FX104 (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Geeignet für: Herren, Damen

„Der sehr leicht gebaute Ski ist gekonnt abgestimmt. Off-Piste profitiert er von seinem gelungenen Flex, seiner weichen Schaufel und dem feinen Auftrieb. Er läuft auch bei hoher Geschwindigkeit sehr …“

3 Testberichte

 

Atomic Access (Modell 2011/2012)
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Atomic Access (Modell 2011/2012)

Freerider; Geeignet für: Herren, Damen

Atomics Access eignet sich wunderbar für jeden, der in das Freeriden einsteigen möchte. Das Brett lässt sich komfortabel fahren, erschreckt nicht mit einem zu hohen Tempo und erfordert keinen großen Kraftaufwand. Kurze und mittlere Radien liegen dem breitbandigen Access besonders. Das erschwingliche und viel Sicherheit bietende Modell kann sich auch auf der Piste sehen lassen. Der Grip ist gut. Bei höheren Geschwindigkeiten wird er jedoch ein wenig nervös.

4 Testberichte

 

Layla (Modell 12/13)
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Scott Layla (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Damen

„Sehr gut abgestimmter Lady-Freerider. Ein Spaßgerät für alle Könnensstufen mit gewaltigem Off-Piste-Potenzial!“

3 Testberichte

 

Samba (Modell 12/13)
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Blizzard Sport Samba (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Damen

„Ein vielseitiger Ski, ausgewogen und gutmütig. Er ist auch Freeride-Novizinnen zu empfehlen.“

2 Testberichte

 

Watea 96 (Modell 12/13)
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Fischer Sports Watea 96 (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Geeignet für: Herren

„Der Watea mit seinem neuen Rocker-Konzept erweist sich als Allroundtalent, punktet bei allen Bedingungen. Die ausgereifte Abstimmung ‚strahlt Ruhe aus‘, wie ein Tester meinte. Entjungferte Hänge und …“

2 Testberichte

 

Salomon Shogun (Modell 2011/2012)
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Salomon Shogun (Modell 2011/2012)

Freerider; Geeignet für: Herren, Damen

Einen echten Allrounder bringt Salomon mit dem Shogun auf den Markt. Im Gelände lässt er sich spielerisch handhaben und bleibt auch auf verspurter Strecke sehr zuverlässig. Das mit Rocker ausgestattete Brett geht ordentlich ab, lässt sich aber trotzdem in den Schwüngen gut kontrollieren. Auf der Piste überzeugt er mit Präzision und einem harmonischen, aber dennoch agilen Verhalten.

3 Testberichte

 

Bonafide (Modell 12/13)
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Blizzard Sport Bonafide (Modell 2012/2013)

Freerider, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

„Der Bonafide mit seinem Natural Rocker geht ab wie Schmidts Katze, spielt mit den Verhältnissen, ist enorm beweglich, fast spritzig und zieht leicht in den Schwung. Kraft erfordert er von seinem …“

2 Testberichte

 

Madonna (Modell 12/13)
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4FRNT Madonna (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Damen

„Ein Freeride-Ski mit vielen Talenten, gelungen abgestimmt. Auch Einsteigerinnen sehr zu empfehlen.“

2 Testberichte

 

FX 94 (Modell 12/13)
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Kästle FX 94 (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Herren, Damen

„Ein harmonisch abgestimmter Lady-Freerider mit tollen Allmountain-Features. Purer Fahrspaß für Fortgeschrittene!“

2 Testberichte

 

Geisha (Modell 12/13)
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Salomon Geisha (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Damen

„Die Geisha kann sehr viel, ist eine Allrounderin für jeden Geschmack und verzeiht Fehler. Deshalb auch für Freeride-Einsteigerinnen geeignet!“

2 Testberichte

 

Neuester Test: 31.01.2014
 

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Ratgeber zu Freeride-Schi

Skivergnügen abseits gewohnter Pfade

Das Terrain eines Freeriders liegt abseits gewohnter Pfade, das heißt: abseits der präparierten Pisten. Er fühlt sich im Tiefschnee erst so richtig wohl. Je nachdem, wie breit er ausgefallen ist, lässt er sich auch auf der Piste noch relativ gut bewegen. Die Skier setzen allein schon aufgrund ihres Einsatzbereichs technisch versierte und zum Teil auch abenteuerlich veranlagte Skifahrer voraus – spätestens dann jedenfalls, wenn man einen Freerider zum Heliskiing mitnimmt.

free2Der Spezialist für Tiefschneefahrten fällt um einiges breiter aus alle seine Carver-Kollegen. Freerider können bis zu 130 Millimeter erreichen, was den Skiern ihren sehr guten und vor allem vom Fahrer begehrten Auftrieb beschert – sie „schwimmen“ förmlich auf dem (Tief-, Neu-)Schnee auf. Dabei gilt die einfache Faustregel: je breiter ein Ski ist, desto besser eignet er sich für Fahrten abseits der Piste. Freerider mit 80 bis 90 Millimeter wiederum sind noch bedingt pistentauglich oder kommen als Tourenskier zum Einsatz – immerhin muss man schließlich im letzteren Fall zusammen mit den Skiern zuerst einmal den Aufstieg bewältigen, weswegen schwere, breite Freerider hier nicht unbedingt die erste Wahl darstellen.

Freerider eignen sich auch für abenteuerlich anmutende Stunts wie zum Beispiel Sprünge im tiefverschneiten, bergigen Gelände. Sie sind relativ weich, ihr Radius wiederum beträgt mehr als 15 Meter. Ihre optimale Länge liegt deutlich über der Körpergröße des Fahrers.

free1Die Klasse der Freerider-Ski hat sich aufgrund der immer größer werdenden Tiefschnee-Fangemeinde in den letzten Jahren stark ausdifferenziert und ihr ehemaliges Nischendasein endgültig hinter sich gelassen. Die Hersteller bieten für nahezu jede Fahrvorliebe ein dazu passendes Modell an. Standard unter den Freeridern sind derzeit Breiten zwischen 90 und 100 Millimetern. Die Abgrenzung zu einem sehr breiten Allmountainski fällt daher nicht immer leicht. Letztere wiederum stellen eine Alternative für einen Freerider sein, wenn nicht allein im Tiefschnee gefahren werden soll, da sie in der Regel über die besseren Fahreigenschaften auf der Piste verfügen.

Jüngere Tests haben jedoch gezeigt, dass die Hersteller Freeridern der Standardbreite verstärkt auch Allrounderqualitäten auf dem Niveau eines Allmountainskis mit auf den Weg geben, was sicherlich als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach gleichzeitig tiefschnee- wie pistentauglichen Skiern zu verstehen ist. Unbeschadet davon, finden reine Tiefschnee-Fans aber auch nach wie vor ein breites Angebot an ultrabreiten, waschechten Freeridern vor.


Produktwissen und weitere Tests zu Freeride-Ski

Die besten Modelle 2008/2008 Der dritte Teil des Mega-Skitests der Zeitschrift „Ski Presse“ fasst die Ergebnisse in der Kategorie Freeride zusammen. Wiederum je nach Anforderung, die die Skier an den Fahrer stellen, in einzelne Gruppen unterteilt, stachen als Testsieger diesmal folgende Modelle heraus: Bei den Allmountain der Nordica Hot Rod Afterburner und der Head Great One , bei den Midfat der Head Monster i.M. 82 SW sowie der Elan Free Spice . Die besten Freeride Fat wiederum waren der Kästle MX98 und der Nordica Enforcer w. Unter den Supersize-Skiern hingegen wurden keine Auszeichnungen vergeben.

Vier hervorragendeModelle für die Tiefschnee-Saison 2008/09 Die Zeitschrift „Snow“ hat in einem Test fünfzehn Freerider-Skier ausgiebig auf ihr Fahrverhalten im Gelände geprüft. Gleich vier Modelle konnten aufgrund ihrer hervorragenden Qualität mit Fünf Sternen plus „Snow-VIP“-Auszeichnung belohnt werden: Der Atomic Snoop Daddy , der Fischer Sport Watea 94 , der Head Mojo 94 sowie der Nordica Enforcer. Weitere achtmal fuhren die Skier sogar die zweithöchste Wertungskategorie „Fünf Sterne“ ein, darunter auch Einsteigermodelle.

15 Modelle zum Tiefschnee-Surfen pur Die Gelegenheit, wieder dem Vergnügen des Tiefschneefahrens zu frönen, rückt mit jedem Tag immer näher. Die Zeitschrift „planetSnow“ hat deshalb rechtzeitig vor der Saison 2008/2009 fünfzehn Feeerider getestet. Unter ihnen stellten sich fünf Skier als absolute „Tipps“ heraus: Fischer Sport Wattea 101 , K2 Apache Coomba , Nordica Supercharger Blower , Scott Sports Pure sowie der Völkl Katana. Außerdem testete die Zeitschrift einige der derzeit schwer angesagten „Rocker“-Skier.

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"Surfen" im Tiefschnee abseits vom Pistenrummel und auch ab und an ein paar gewagte Sprünge - Der Freerider ist ideal für Skifahrer, die eher das unkonventionelle Skivergnügen suchen. Dabei haben Freerider aufgrund ihrer größeren Breite mehr Auftrieb und bieten daher Vorteile bei weichen Skiverhältnissen.


Freerider sind das neue Spielzeug für unkonventionelles Skivergnügen. Diese Skier wurden speziell konstruiert und unterscheiden sich daher von Carving-Skiern. Freerider sind deutlich breiter und taillierter, erhalten so mehr Auftrieb und erleichtern das Fahren im Tiefschnee, im verspurten Gelände oder bei Bruchharsch. Freerider wiegen mehr als Tourenskier, machen aber beim Abfahren wesentlich mehr Spaß. Bei Tagestouren ist eine Gewichtsdiskussion allerdings zweitrangig. Der erhöhte Kraftaufwand beim Tragen der Skier während des Aufstiegs wird durch die Kraftersparnis bei der Abfahrt wieder wettgemacht. Zu den typischen Merkmalen des Freeriders gehört das "Surf-Feeling", das vor allem durch den enormen Auftrieb im Tiefschnee aufkommt. Auch Sprünge sind mit Freeridern möglich, aufgrund der Skibreite ist eine gute und stabile Landung gewährleistet. Die meisten Modelle sind außerdem sehr laufruhig. Allerdings muss man sich bewusst darüber sein, dass mit solchen Skiern nur ein träger Kurvenwechsel möglich ist, da Freerider relativ lang sind. Durch ihren großen Radius sind sie sehr reaktionsarm. Vor allem leichtere Personen sollten deswegen auf Freerider zurückgreifen, die nicht allzu lang sind, denn je weniger Gewicht auf dem Ski lastet, desto geringer auch der ausgeübte Druck. Freerider sind ein recht teurer Spaß. Die Preise beginnen bei etwa 450 Euro pro Paar, allerdings ist die Bindung noch nicht im Preis inbegriffen.