Freerider

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Venture (Modell 12/13)
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Scott Sports Venture (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren, Damen; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

Bei Fahrten außerhalb der Piste zeigt Scotts Venture sein ganzes Potenzial. Mit seinen Allroundereigenschaften kann er in jedem Einsatzbereich überzeugen und bleibt dabei doch immer komfortabel im Handling. Selbst bei hoher Geschwindigkeit oder sehr unebenen Flächen bleibt die Stabilität erhalten. Auf der präparierten Bahn ist das Brett spielerisch zu fahren, dürfte jedoch sportlichen Skifahrern eher weniger zusagen.

6 Testberichte

 
Buzz (Modell 12/13)
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Movement Buzz (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

„Leichter Ski, der sich im Gelände angenehm und ohne großes Muskelspiel fahren lässt und im Powder schön aufschwimmt. Im frischen Schnee bevorzugt er große Tempoturns. Kommt der Fahrer diesem Wunsch …“

5 Testberichte

 
999 (Modell 12/13)
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Elan 999 (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

„Der Slowene beeindruckte die Tester mit seinem spielerischen Handling sowohl im frischen wie im zerfrästen Schnee. Der Ski zeigt sich wendig und lebendig, reagiert dabei sehr präzise. Seine Agilität …“

5 Testberichte

 
 
Fischer Sports Watea 84
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Fischer Sports Watea 84

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 11/2008

„... Mit der Präzision eines Lasercutters schneidet der Watea selbst durch ruppiges Gelände - brachialer Kantengriff und satte Laufruhe machen‘s möglich. Auch auf der Piste geht er wie's Messer. …“

4 Testberichte

 
Experience 98 Open (Modell 12/13)
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Rossignol Experience 98 Open (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

„... Im Gelände trägt ihn sein guter Auftrieb und seine Balance – und das selbst im stark durchpflügten Schnee. Hier steuert der Franzose direkt wie ein Pistenski, wechselt die Schwünge viel …“

4 Testberichte

 
Shogun (Modell 12/13)
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Salomon Shogun (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2012

„Dieser leichte Ski ist ein perfekt abgestimmtes Spaßgerät. Der Japan-Fürst beweist in allen Disziplinen Topform: Im Gelände besticht er durch sein leichtes Handling, lässt sich sehr direkt steuern …“

3 Testberichte

 
FX104 (Modell 12/13)
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Kästle FX104 (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2012

„Der sehr leicht gebaute Ski ist gekonnt abgestimmt. Off-Piste profitiert er von seinem gelungenen Flex, seiner weichen Schaufel und dem feinen Auftrieb. Er läuft auch bei hoher Geschwindigkeit sehr …“

3 Testberichte

 
Mountain Wave Diplomat
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Mountain Wave Diplomat

Freestyle-Ski / Big Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2008

„... Der Diplomat taugt als Spezialist für schlechte Verhältnisse wie harter, verfahrener Schnee oder Windpress. Ein charakterstarker Ski, der Big-Mountain-Experten ausgesprochen viel Vertrauen …“

3 Testberichte

 
Atomic Access (Modell 2011/2012)
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Atomic Access (Modell 2011/2012)

Freerider; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2011

Atomics Access eignet sich wunderbar für jeden, der in das Freeriden einsteigen möchte. Das Brett lässt sich komfortabel fahren, erschreckt nicht mit einem zu hohen Tempo und erfordert keinen großen Kraftaufwand. Kurze und mittlere Radien liegen dem breitbandigen Access besonders. Das erschwingliche und viel Sicherheit bietende Modell kann sich auch auf der Piste sehen lassen. Der Grip ist gut. Bei höheren Geschwindigkeiten wird er jedoch ein wenig nervös.

4 Testberichte

 
Layla (Modell 12/13)
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Scott Sports Layla (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Damen; Neuester Test: 12/2012

„Sehr gut abgestimmter Lady-Freerider. Ein Spaßgerät für alle Könnensstufen mit gewaltigem Off-Piste-Potenzial!“

3 Testberichte

 
 
Watea 96 (Modell 12/13)
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Fischer Sports Watea 96 (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 12/2012

„Der Watea mit seinem neuen Rocker-Konzept erweist sich als Allroundtalent, punktet bei allen Bedingungen. Die ausgereifte Abstimmung ‚strahlt Ruhe aus‘, wie ein Tester meinte. Entjungferte Hänge und …“

2 Testberichte

 
Bonafide (Modell 12/13)
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Blizzard Sport Bonafide (Modell 2012/2013)

Freerider, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2012

„Der Bonafide mit seinem Natural Rocker geht ab wie Schmidts Katze, spielt mit den Verhältnissen, ist enorm beweglich, fast spritzig und zieht leicht in den Schwung. Kraft erfordert er von seinem …“

2 Testberichte

 
Soul (Modell 12/13)
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Elan Soul (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Damen; Neuester Test: 12/2012

„Ein stabiler, tempofester Freerider, der im Gelände brilliert!“

2 Testberichte

 
Salomon Shogun (Modell 2011/2012)
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Salomon Shogun (Modell 2011/2012)

Freerider; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2011

Einen echten Allrounder bringt Salomon mit dem Shogun auf den Markt. Im Gelände lässt er sich spielerisch handhaben und bleibt auch auf verspurter Strecke sehr zuverlässig. Das mit Rocker ausgestattete Brett geht ordentlich ab, lässt sich aber trotzdem in den Schwüngen gut kontrollieren. Auf der Piste überzeugt er mit Präzision und einem harmonischen, aber dennoch agilen Verhalten.

3 Testberichte

 
Sacrifice 105 (Modell 12/13)
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Head Sacrifice 105 (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 12/2012

„... Der Ski verlangt von seinem Rider wirklich keine Opfer, ist leicht zu fahren und reagiert sensibel. Die Tester waren überrascht ob des guten Skigefühls, das der Head vermittelt. Er beherrscht …“

2 Testberichte

 
Völkl Kendo 10/11
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Völkl Kendo 10/11

Freerider; Geeignet für: Unisex; Neuester Test: 12/2010

„Der neue Kendo ist eine Off-Piste-Maschine für vollen Speed. Extra kompaktes Fahrgefühl und hohe Stabilität sowie Dämpfung. Er besticht durch Vielseitigkeit - ähnlich wie der etwas breitere Mantra. …“

4 Testberichte

 
Head Inferno 104 (Modell 2011/2012)
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Head Inferno 104 (Modell 2011/2012)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 12/2011

Das für Freerider konzipierte Modell überzeugt auf verspurtem Gelände genauso wie auf der Piste. Hier läuft er stabil in der Spur und mit großen Radien. Die Rocker-Schaufel sorgt für guten Auftrieb. Mit etwas höherer Geschwindigkeit lässt sich der Inferno sehr gut handhaben. Bei geringen Geschwindigkeiten erfordert er dann etwas mehr Konzentration und Kraft. Das generelle Fahrgefühl ist für ein derart breites Brett überraschend gut.

3 Testberichte

 
Stöckli Sport Stormrider 95 (Modell 2011/2012)
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Stöckli Sport Stormrider 95 (Modell 2011/2012)

Freerider; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2011

„... Der klassisch gebaute und mit Titanal-Laminaten sowie hochfesten Seitenwagen verstärkte Freerider verspricht nicht nur im frischen Powder Surfvergnügen. Weil er straff abgestimmt ist, liefert er …“

4 Testberichte

 
Scott Sports Venture (Modell 2011/2012)
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Scott Sports Venture (Modell 2011/2012)

Freerider, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2011

„... kurze Schwünge sind ohne großen Kraftaufwand drin. Der Schweizer mit Wild-West-Vergangenheit ist gut ausbalanciert, leicht zu zügeln, vermittelt so ein sicheres Fahrgefühl und viel Vertrauen. Er …“

4 Testberichte

 
Geisha (Modell 12/13)
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Salomon Geisha (Modell 2012/2013)

Freerider; Geeignet für: Damen; Neuester Test: 12/2012

„Die Geisha kann sehr viel, ist eine Allrounderin für jeden Geschmack und verzeiht Fehler. Deshalb auch für Freeride-Einsteigerinnen geeignet!“

2 Testberichte

 
Neuester Test: 01.02.2013
 

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Ratgeber zu Freeride-Schi

Abseits gewohnter Pfade

Das Terrain eines Freeriders liegt abseits gewohnter Pfade, das heißt: abseits der präparierten Pisten. Er fühlt sich im Tiefschnee erst so richtig wohl. Je nachdem, wie breit er ausgefallen ist, lässt er sich auch auf der Piste noch relativ gut bewegen. Die Skier setzen allein schon aufgrund ihres Einsatzbereichs technisch versierte und zum Teil auch abenteuerlich veranlagte Skifahrer voraus – spätestens dann jedenfalls, wenn man einen Freerider zum Heliskiing mitnimmt.

free2Der Spezialist für Tiefschneefahrten fällt um einiges breiter aus alle seine Carver-Kollegen. Freerider können bis zu 130 Millimeter erreichen, was den Skiern ihren sehr guten und vor allem vom Fahrer begehrten Auftrieb beschert – sie „schwimmen“ förmlich auf dem (Tief-, Neu-)Schnee auf. Dabei gilt die einfache Faustregel: je breiter ein Ski ist, desto besser eignet er sich für Fahrten abseits der Piste. Freerider mit 80 bis 90 Millimeter wiederum sind noch bedingt pistentauglich oder kommen als Tourenskier zum Einsatz – immerhin muss man schließlich im letzteren Fall zusammen mit den Skiern zuerst einmal den Aufstieg bewältigen, weswegen schwere, breite Freerider hier nicht unbedingt die erste Wahl darstellen.

Freerider eignen sich auch für abenteuerlich anmutende Stunts wie zum Beispiel Sprünge im tiefverschneiten, bergigen Gelände. Sie sind relativ weich, ihr Radius wiederum beträgt mehr als 15 Meter. Ihre optimale Länge liegt deutlich über der Körpergröße des Fahrers.

free1Die Klasse der Freerider-Ski hat sich aufgrund der immer größer werdenden Tiefschnee-Fangemeinde in den letzten Jahren stark ausdifferenziert und ihr ehemaliges Nischendasein endgültig hinter sich gelassen. Die Hersteller bieten für nahezu jede Fahrvorliebe ein dazu passendes Modell an. Standard unter den Freeridern sind derzeit Breiten zwischen 90 und 100 Millimetern. Die Abgrenzung zu einem sehr breiten Allmountainski fällt daher nicht immer leicht. Letztere wiederum stellen eine Alternative für einen Freerider sein, wenn nicht allein im Tiefschnee gefahren werden soll, da sie in der Regel über die besseren Fahreigenschaften auf der Piste verfügen.

Jüngere Tests haben jedoch gezeigt, dass die Hersteller Freeridern der Standardbreite verstärkt auch Allrounderqualitäten auf dem Niveau eines Allmountainskis mit auf den Weg geben, was sicherlich als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach gleichzeitig tiefschnee- wie pistentauglichen Skiern zu verstehen ist. Unbeschadet davon, finden reine Tiefschnee-Fans aber auch nach wie vor ein breites Angebot an ultrabreiten, waschechten Freeridern vor.


Produktwissen und weitere Tests zu Freeride-Ski

69° Nord: Die Lyngen Alps SNOW 2/2011 -  2009 hat sie hier mit Graham für den Warren-Miller-Film gedreht. Lorraine und Graham kennen sich vom Arlberg. Die Lecherin, die in Australien aufwuchs, kam jeden Winter zum Skifahren heim. Und Graham führte britische Freerider mit seinem in St. Anton ansässigen Bergführerbüro "Piste to Powder". Für seine Stammkunden organisierte er auch "Skiing-by-Boat"-Wochen in den Lyngen Alps. Er kennt die Fjorde im hohen Norden wie seine Westentasche. Und er hat sich in die wilde Natur verliebt.

Ski oder Snowboard? active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) -  Nicht selten fliegen Schweden über das Wochenende ein, um sich der "Power-Droge" hinzugeben und durch das legendäre Freeridegebiet Laub zu sausen. Das jedoch ist den Cracks vorbehalten. Ich möchte als Greenhorn eine neue Spur direkt neben der Piste ziehen und vertraue meinen Rocker-Ski, die im Tiefschnee gut aufschwimmen und kinderleicht drehen. Ich meistere meine erste Abfahrt ohne Sturz! Darauf bin ich so stolz wie mein Sohn auf seine ersten Snowboard-Versuche.

Besser skifahren im Gelände LAND DER BERGE 1/2013 -  Kondition Gerade beim Tiefschneefahren ist eine gute Kondition von großem Vorteil, denn es ist im Tiefschnee viel leichter, einen Schwung nach dem anderen in den Schnee zu ziehen. Das bedeutet, dass auf die Steuerphase des letzten Schwunges sofort die Schwungauslösung des nächsten Schwunges folgt. Der Körper ist also in einer permanenten Hoch-Tief-Bewegung, und der Skifahrer kann sich dadurch zwischen den Schwüngen nicht ausrasten.

Die besten Modelle 2008/2008 Der dritte Teil des Mega-Skitests der Zeitschrift „Ski Presse“ fasst die Ergebnisse in der Kategorie Freeride zusammen. Wiederum je nach Anforderung, die die Skier an den Fahrer stellen, in einzelne Gruppen unterteilt, stachen als Testsieger diesmal folgende Modelle heraus: Bei den Allmountain der Nordica Hot Rod Afterburner und der Head Great One , bei den Midfat der Head Monster i.M. 82 SW sowie der Elan Free Spice . Die besten Freeride Fat wiederum waren der Kästle MX98 und der Nordica Enforcer w. Unter den Supersize-Skiern hingegen wurden keine Auszeichnungen vergeben.

Vier hervorragendeModelle für die Tiefschnee-Saison 2008/09 Die Zeitschrift „Snow“ hat in einem Test fünfzehn Freerider-Skier ausgiebig auf ihr Fahrverhalten im Gelände geprüft. Gleich vier Modelle konnten aufgrund ihrer hervorragenden Qualität mit Fünf Sternen plus „Snow-VIP“-Auszeichnung belohnt werden: Der Atomic Snoop Daddy , der Fischer Sport Watea 94 , der Head Mojo 94 sowie der Nordica Enforcer. Weitere achtmal fuhren die Skier sogar die zweithöchste Wertungskategorie „Fünf Sterne“ ein, darunter auch Einsteigermodelle.

15 Modelle zum Tiefschnee-Surfen pur Die Gelegenheit, wieder dem Vergnügen des Tiefschneefahrens zu frönen, rückt mit jedem Tag immer näher. Die Zeitschrift „planetSnow“ hat deshalb rechtzeitig vor der Saison 2008/2009 fünfzehn Feeerider getestet. Unter ihnen stellten sich fünf Skier als absolute „Tipps“ heraus: Fischer Sport Wattea 101 , K2 Apache Coomba , Nordica Supercharger Blower , Scott Sports Pure sowie der Völkl Katana. Außerdem testete die Zeitschrift einige der derzeit schwer angesagten „Rocker“-Skier.

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"Surfen" im Tiefschnee abseits vom Pistenrummel und auch ab und an ein paar gewagte Sprünge - Der Freerider ist ideal für Skifahrer, die eher das unkonventionelle Skivergnügen suchen. Dabei haben Freerider aufgrund ihrer größeren Breite mehr Auftrieb und bieten daher Vorteile bei weichen Skiverhältnissen.


Freerider sind das neue Spielzeug für unkonventionelles Skivergnügen. Diese Skier wurden speziell konstruiert und unterscheiden sich daher von Carving-Skiern. Freerider sind deutlich breiter und taillierter, erhalten so mehr Auftrieb und erleichtern das Fahren im Tiefschnee, im verspurten Gelände oder bei Bruchharsch. Freerider wiegen mehr als Tourenskier, machen aber beim Abfahren wesentlich mehr Spaß. Bei Tagestouren ist eine Gewichtsdiskussion allerdings zweitrangig. Der erhöhte Kraftaufwand beim Tragen der Skier während des Aufstiegs wird durch die Kraftersparnis bei der Abfahrt wieder wettgemacht. Zu den typischen Merkmalen des Freeriders gehört das "Surf-Feeling", das vor allem durch den enormen Auftrieb im Tiefschnee aufkommt. Auch Sprünge sind mit Freeridern möglich, aufgrund der Skibreite ist eine gute und stabile Landung gewährleistet. Die meisten Modelle sind außerdem sehr laufruhig. Allerdings muss man sich bewusst darüber sein, dass mit solchen Skiern nur ein träger Kurvenwechsel möglich ist, da Freerider relativ lang sind. Durch ihren großen Radius sind sie sehr reaktionsarm. Vor allem leichtere Personen sollten deswegen auf Freerider zurückgreifen, die nicht allzu lang sind, denn je weniger Gewicht auf dem Ski lastet, desto geringer auch der ausgeübte Druck. Freerider sind ein recht teurer Spaß. Die Preise beginnen bei etwa 450 Euro pro Paar, allerdings ist die Bindung noch nicht im Preis inbegriffen.