Ski

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Cham High Mountain 87 (Modell 13/14)
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Dynastar Cham High Mountain 87 (Modell 2013/2014)

Touren; Geeignet für: Herren, Damen

Mit diesem Allmounainmodell kommt man im tiefen verspurten Schnee am besten klar. Auf harten Pisten ist er eher weniger geeignet. Die besondere Form des 2013/14er Modells unterstützt vor allem das tolle Surfverhalten.

6 Testberichte

 

Way Back (Modell 2013/2014)
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K2 WayBack (Modell 2013/2014)

Touren; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Auch dieses Jahr ist der WayBack von K2 wieder ein klasse Tourer, der sich vielseitig einsetzen lässt. Dank hoher Spurgenauigkeit und gutem Kantengriff ist er sowohl bei Powder als auch auf der Piste eine gute Wahl.

4 Testberichte

 

Weitere Informationen in: SkiMAGAZIN, Heft 2/2014 (Februar) Auf Touren kommen Der Trend zum Tourengehen nimmt mehr und mehr an Fahrt auf. Das ungezähmte Skifahren in wilder Natur ist ein einmaliges Erlebnis – darin sind sich alle einig. Die individuellen Anforderungen ans Material könnten jedoch kaum verschiedener sein. Grund genug, uns die besten Tourenmodelle der Saison einmal genauer anzusehen. Was wurde getestet? 22 Tourenski für die Einsatzbereiche Freeride und Allround wurden in Augenschein genommen. Die Modelle blieben ohne abschließende Benotung. … zum Test

Soul 7 (Modell 13/14)
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Rossignol Soul 7 (Modell 2013/2014)

Freerider, All-Mountain; Rocker; Geeignet für: Herren

Der Soul 7 punktet sowohl mit seiner Wendigkeit als auch mit einem stabilen Fahrverhalten, das richtig viel Spaß macht. So werden Abfahrten zum Genuss. Auf auf härterem Schnee zeigt sich der Rossignol als zuverlässiger und zupackender Begleiter.

3 Testberichte

 

 
Rictor (Modell 12/13)
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K2 Rictor (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Mit dem Rictor von K2 erhält man ein Modell, das in seiner Performance in so gut wie jedem Einsatzbereich zu überzeugen weiß. Auf der Piste kann man mit ihm den Rausch der Geschwindigkeit genießen und im Gelände punktet er vor allem mit seiner hohen Flexibilität. Der All-Mountain lässt sich dabei von Piloten beiderlei Geschlechts bestens fahren.

4 Testberichte | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

Rocker² 90 (Modell 12/13)
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Salomon Rocker² 90 (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Rocker; Geeignet für: Herren

Salomons Rocker² 90 zeigt sich in jedem Bereich den Ansprüchen des Fahrers gewachsen. Ob man spielerisch über die Piste wedelt oder sportlich den Hang abwärts fliegt, dieses Modell ist immer agil. Auch in puncto Laufruhe und Stabilität bei hohem Tempo weiß er zu überzeugen. Mit solchen Alleskönner-Attributen gesegnet, war er der Zeitschrift PlanetSNOW einen Tipp wert.

6 Testberichte

 

Venture (Modell 12/13)
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Scott Venture (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Bei Fahrten außerhalb der Piste zeigt Scotts Venture sein ganzes Potenzial. Mit seinen Allroundereigenschaften kann er in jedem Einsatzbereich überzeugen und bleibt dabei doch immer komfortabel im Handling. Selbst bei hoher Geschwindigkeit oder sehr unebenen Flächen bleibt die Stabilität erhalten. Auf der präparierten Bahn ist das Brett spielerisch zu fahren, dürfte jedoch sportlichen Skifahrern eher weniger zusagen.

6 Testberichte

 

REV80 Pro (Modell 2012/2013)
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Head REV 80 Pro (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Rocker; Geeignet für: Herren

Wer auch mal auf Touren gehen will und einen zuverlässigen und flexiblen Allmountain für die Piste sucht, ist mit dem REV 80 Pro von Head bestens bedient. Auch schönes Carven ist mit dem Brett ohne Weiteres möglich.

4 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Way Back (Modell 2012/2013)
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K2 WayBack (Modell 2012/2013)

Touren; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Im Bereich der Tourenski ist K2 schon jahrelang einer der besten Hersteller. Auch das Wayback-Modell für die Saison 12/13 wird diesem Ruf gerecht. Neben der spannenden Konstruktion bietet der Tourenski tolle Praxiseigenschaften. Vor allem Pistenfahrer, die nur gelegentlich auf Touren gehen, finden in ihm den passenden Begleiter.

3 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Nanuq (Modell 13/14)
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Völkl Nanuq (Modell 2013/2014)

Touren, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

Wer gern sportlich unterwegs ist und sich für rasante Abfahrten im Powder begeistert, kommt am Nanuq kaum vorbei. Er erlaubt lange Schwünge und kann so richtig Tempo aufnehmen. Das Völkl-Modell sollte man sich zumindest einmal näher ansehen.

2 Testberichte

 

Bushwacker (Modell 12/13)
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Blizzard Sport Bushwacker (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Rocker; Geeignet für: Herren

Blizzards Bushwacker ist prädestiniert für Fahrer, die gern mit viel Speed unterwegs sind. Gerade abseits der Piste bietet er in diesem Punkt sehr viel Potenzial. Doch auch auf präparierter Strecke macht das Modell eine gute Figur. Hier punktet er mit einer hohen Agilität und unkomplizierten Kurvenverhalten, ohne an Geschwindigkeit einzubüßen. Die Stabilität ist dank des hier eingesetzten Rockerkonzepts bei jedem Einsatz gegeben. Im Handling macht der Allmountainski ebenfalls keine Probleme.

5 Testberichte

 

 
Charger (Modell 12/13)
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K2 Charger (Modell 2012/2013)

Race, Allround / Piste; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Vereiste Pisten machen dem K2 Charger nicht das Geringste aus. Erfahrenere Piloten werden die Zuverlässigkeit lieben und extrem viel Spaß haben. Unterstützt werden sie von guten Speed Rockern.

3 Testberichte

 

Drifter (Modell 13/14)
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Atomic Drifter (Modell 2013/2014)

Touren; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Freeride-Tourer werden begeistert sein. Der Drifter kann Tempo, bleibt dabei aber präzise im Handling und meistert auch unterschiedliches Gelände. Wer also bei der Abfahrt richtig loslegen will, kann zugreifen.

3 Testberichte

 

Coomback (Modell 13/14)
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K2 Coomback (Modell 2013/2014)

Touren; Rocker; Geeignet für: Herren

Als ausgewogener Allrounder präsentiert sich der neue Coomback von K2. Er kann auf jedem Terrain mithalten, bietet dabei ein gutes Tempo und kann auch mit kleineren Radien gefahren werden. Dafür bringt er aber auch ein etwas höheres Gewicht mit.

2 Testberichte

 

Crimson Ti PT
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Atomic Nomad Crimson TI

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

Dieser Allmountain lässt sich dank exzellentem Handling und sehr gutem Kantengriff präzise steuern und zeigt immer ein sicheres und ausgewogenes Fahrverhalten. Vor allem verspurte Strecken kommen ihm sehr entgegen.

4 Testberichte

 

Mya No. 5 (Modell 12/13)
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Head Mya No. 5 (Modell 2012/2013)

Allround / Piste, All-Mountain; Geeignet für: Damen

Für alle Skifahrerinnen, die ein Faible für hohe Geschwindigkeiten haben, ist Heads neuestes Modell des Mya No. 5 eine interessante Wahl. In seinen Eigenschaften überzeugt er mit einer klasse Laufruhe, exzellentem Kantengriff sowie sehr guten Werten beim Steuern. Dabei ist es völlig egal, ob lange oder kurze Radien gefahren werden. Er ist drehfreudig und erlaubt agiles Kurvenfahren. Auch in anspruchsvollem Gelände bleibt der Head äußerst zuverlässig.

4 Testberichte

 

Buzz (Modell 12/13)
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Movement Buzz (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

Der Buzz lässt sich ohne große Anstrengungen manövrieren und eignet sich eher für Powder-Strecken als für verspurte Pisten. Dabei lässt er sich am besten in weiten Schwüngen fahren. Enge Kurven sind nicht unbedingt sein Metier.

5 Testberichte

 

Fischer Sports Watea 84
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Fischer Sports Watea 84

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

Fischers Watea 84 kann auch unter schwierigen Bedingungen im Gelände voll überzeugen. Der sehr gute Kantengriff erlaubt ein präzises Steuern und ermöglicht auf der Piste weite Schwünge. Auch im Tiefschnee flott unterwegs.

4 Testberichte

 

999 (Modell 12/13)
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Elan 999 (Modell 2012/2013)

Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

Wenn es nicht gerade auf die Piste gehen soll, ist der Elan 999 eine gute Wahl. Als Freerider punktet er mit Dynamik, Agilität und einem unkomplizierten Handling. Stabil ist er auch, wenn man nicht gerade neue Temporekorde aufstellen will.

5 Testberichte

 

Stormrider Pit Pro (Modell 12/13)
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Stöckli Sport Stormrider Pit Pro (Modell 2012/2013)

Touren; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

Pisten und Gelände sind sein bevorzugtes Revier. Hier zeigt sich Stöcklis Tourenski von seiner besten Seite und lässt sich sehr sportlich fahren. Bei tieferem Schnee lässt die Performance jedoch nach.

4 Testberichte

 

MX 88
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Kästle MX88

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

„Der moderne Ski für jedes Gelände und unterschiedliche Bedingungen. Kraft, Stabilität und Kontrolle. Der MX88 beweist zum einen auf der Piste mit seinem durchgängig überzeugenden Fahrverhalten seine …“

8 Testberichte

 

Neuester Test: 14.02.2014
 

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Tests


Testbericht über 39 Damen-Ski

Bei manchen Firmen machen Lady-Ski bereits über ein Drittel der Verkaufszahlen aus - und das ganz ohne verordnete Quote. Das Geheimnis: Diese Modelle sind perfekt auf die spezifischen Eigenschaften weiblicher Skifans abgestimmt. Wie gut das funktioniert, beweist unser Test. Testumfeld: 39 Skier für Damen wurden … weiterlesen


Testbericht über 22 Tourenski für zwei Einsatzbereiche

Der Trend zum Tourengehen nimmt mehr und mehr an Fahrt auf. Das ungezähmte Skifahren in wilder Natur … weiterlesen


Testbericht über 30 Ski

Es gibt eine verwirrend große Auswahl an verschiedenen Ski-Kategorien und Modellen. … weiterlesen


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Produktwissen

Auf drei Seiten stellt das Skimagazin in der Ausgabe 2/2014 zwei beim Skifahren häufig vorkommende Fahrfehler vor. Diese sind zum einen die zu umfangreiche Rückregulation und zum anderen die Oberkörper- und Hüftrotation. Als Lösungsansätze werden zwei Trainingsmethoden geboten. … weiterlesen

Skifahren ist eine der besten und motivierendsten Sportarten auch für Senioren, die spezifischen … weiterlesen

Sind Sie fit für den Skiwinter? Die Oberschenkel gestählt, die Rumpfmuskulatur stabilisiert, … weiterlesen


Ratgeber zu Skiing

Kurvenstars im Bretter-Wald – eine Übersicht

Seit einigen Jahren ist der Skimarkt fest in der Hand der Carver. Sie haben den klassischen Alpinski weitgehend abgelöst und sich in vielerlei Modellvarianten ausdifferenziert. Allen Carvern gemeinsam ist jedoch die Taillierung, das heißt die Ski sind in der Mitte schmaler als an den Enden und Schaufeln. Die Taillierung gibt zugleich den Kurvenradius der Skier vor und erlaubt ein besseres Aufkanten. Kurven werden mit Carvern daher „geschnitten“ (carving) – eine buchstäblich schwungvolle Skitechnik, die ihren Erfolg begründet hat.

Der Kurvenradius eines Carvers ist im Vergleich zu einem Alpinski um einiges kürzer. Er liegt zwischen 10 und 20 Metern, Alpinskis benötig(t)en mitunter bis zu zwanzig Meter mehr. Generell gilt: Je kleiner der Kurvenradius, desto stärker fährt sich der Ski wie „von alleine“. Die Carver werden deshalb auch unter anderem anhand ihrer Taillierung beziehungsweise des Kurvenradius voneinander unterschieden. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Biegesteifigkeit (Flex) sowie die Torsionssteifigkeit (Verwindungssteifigkeit in der Längsachse).

Carver bieten aber nicht nur den Vorteil, dass sie durch ihre drehfreudige Bauweise das Kurvenfahren unterstützen. Sie sind außerdem in den Kurven laufruhiger, und die Technik lässt sich im allgemeinen selbst von Ein-, Um- und Wiedereinsteigern relativ schnell lernen – was auch damit zusammenhängt, dass Carver in der Regel etwas kürzer sind als Alpinskier. Vom Fahrgefühl her wiederum erinnern sie an Snowboards, als dessen Alternativkonzept sie übrigens auch „erfunden“ wurden.

Je nach Schwungradius, Pistenart und fahrerischem Können sind Carver in mehrere Untergruppen eingeteilt, weswegen jedes Skitalent seinen Wunsch-Ski im breit gefächerten Angebot finden dürfte. Die folgende Tabelle gibt eine erste Kurzübersicht zu den einzelnen Modelltypen, die jeweils in einem eigenen Ratgeber näher vorgestellt werden.

Typ Charakteristik Geländeart
Allmountaincarver breiter Ski (über 72 mm), viel Auftrieb, für sportliche Fahrer, Tiefschnee-geeignet Gelände, auch Piste
Allroundcarver bis mittleres Tempo, für Anfänger und Wiedereinsteiger und Genussfahrer, fehlerverzeihend fast jede Piste, auch fürs Gelände
Freecarver Schmaler Allround-Carver (unter 72 mm), wendig und drehfreudig für gut präparierte Pisten freies Gelände
Freerider Überbreite (bis 130 mm), wenig tailliert, für Tiefschnee freies Gelände
Funcarver Kurze, weicher, stark taillierter Ski, auch als Lernski für Anfänger eingesetzt; weniger für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt Piste
Slalomcarver wendig, drehfreudig, kurze Radien, für gute bis sehr gute Skiläufer Piste
Racecarver für hohe Geschwindigkeiten; relativ hoher Radius, anspruchsvoller Ski für Könner Piste


Produktwissen und weitere Tests zu Skis

Typische Fahrfehler ... SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) - Besser Ski fahren bedeutet mehr Spaß am Sport. Darum machen wir uns gemeinsam mit den Experten vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) daran, Ihre Ski-Skills zu perfektionieren. Mit unserer Serie wollen wir Ihnen helfen, die 12 typischsten Fahrfehler abzustellen. Diesmal beschäftigen wir uns mit fehlender Vorregulation und falschen Bewegungsrichtungen. Der einwandfreie Umgang mit Ski erfordert den korrekten Einsatz verschiedener Fahrtechniken. Dass es zu häufigen Fehlern beim Fahren kommt, ist nahelegend. Das SkiMagazin (6/2013) stellt auf diesen vier Seiten zwei gängige Fehler vor und verrät, wie man diese durch die richtige Fahrweise behebt.

Besser? Geht immer! SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) - Auch gute Skifahrer können von einem Tag mit dem Skilehrer profitieren. Der Deutsche Skilehrerverband hat dafür ein spezielles Programm aufgelegt. Wir haben es auf dem Hintertuxer Gletscher ausprobiert. Auf diesen drei Seiten informiert das SkiMagazin (6/2013) über Personal Coaching beim Skifahren, das außer Einsteigern auch fortgeschrittenen Skiläufern viele Vorteile bietet.

Oldies but Goodies! SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) - Die besten Fitness-Hits der 30er Jahre sind auch heute noch erstaunlich effektiv. Das SkiMagazin (6/2013) stellt in diesem 2-seitigen Artikel 5 altbewährte Fitnessübungen vor, die einen auf die körperlichen Anforderungen beim Skifahren gezielt vorbereiten.

Typische Fahrfehler - und wie man sie vermeidet SkiMAGAZIN 4/2013 (Oktober) - Besser Ski fahren bedeutet mehr Spaß am Sport. Darum machen wir uns gemeinsam mit den Experten vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) daran, Ihre Ski-Skills zu perfektionieren. Mit unserer Serie wollen wir Ihnen helfen, die 12 typischsten Fahrfehler abzustellen. Diesmal beschäftigen wir uns mit der Außenskidominanz und der Regulation im Kurvenverlauf. Dieser 3-seitige Ratgeber ist Teil einer Serie, in der das SkiMagazin die gängigsten Fehler beim Skifahren aufdeckt und Lösungen präsentiert. In Ausgabe 4/2013 erfährt der Leser, wie er aktiv den Kurvenverlauf gestalten kann und wie sich der Kantenwinkel des Skis bei hoher Geschwindigkeit in der Kurve erhöhen lässt.

Typische Fahrfehler ... SkiMAGAZIN 1/2014 (Januar) - Besser Ski fahren bedeutet mehr Spaß am Sport. Darum machen wir uns gemeinsam mit den Experten vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) daran, Ihre Ski-Skills zu perfektionieren. Mit unserer Serie wollen wir Ihnen helfen, die 12 typischsten Fahrfehler abzustellen. Diesmal beschäftigen wir uns mit dem richtigen Kanten und Driften. Auf drei Seiten verrät das SkiMagazin (1/2014), wie sich zu starke Dreh- und zu geringe Kant-Bewegungen beim Ski fahren vermeiden lassen.

Ihr weißen Gipfel, ihr einsamen Hänge, wir kommen! ALPIN 12/2012 - Skitourengehen heute: So verändert sich die am schnellsten wachsende Bergsportart. Plus Tipps für die ersten Tourentage: Wo im Frühwinter lohnende Skitourenziele warten.

Typische Fahrfehler ... SkiMAGAZIN 5/2013 (November) - ... Diesmal beschäftigen wir uns mit Positionsfehlern und der Wichtigkeit des Sprunggelenks. In diesem dreiseitigen Artikel des SkiMagazins (5/2013) werden typische Fahrfehler analysiert und erklärt. Ein häufiger Fehler ist die falsche Position und das Fahren in Rückenlage sowie eine zu aufrechte Haltung. Was man dagegen tun kann, wird in diesem Ratgeber ausführlich besprochen.

Mit dem „Schaukelpferd“ mehr Spaß im Gelände und auf der Piste Rockerski sind seit einiger Zeit in aller Munde, verspricht doch die neue Skitechnologie mehr Spaß sowohl im Gelände als auch, mit den Modellen der neueren Generation, auf der Piste. Rocker, unter anderem das englische Wort für Wiege, Wippe, Schaukestuhl oder Schaukelpferd, meint dabei eine spezielle Wölbung an der Spitze und/oder am Ende des Skis, die zuerst bei den Geländeski für Furore gesorgt hat, mittlerweile aber auch für andere Skitypen erfolgreich übernommen wurde.

Der wilde Osten - Raus aus der Komfortzone SNOW 2/2012 (November/Dezember) - In den Alpen kann jeder ins wilde Gelände abbiegen. In Georgien wird dagegen schon eine Taxifahrt zum Freeride-Abenteuer. Aber wer den Mut hat, die Komfortzone Alpen zu verlasssen, wird mit First-Lines und frischem Powder belohnt - auch viele Tage nach dem letzten Big-Dump.

Vom Winde verweht SkiMAGAZIN 3/2013 (April/Mai) -  Skier oder Snowboard, Sitztrapez, Sturzhelm, Beginners-Softkite ab 5 qm, evtl. Rückenprotektor. Gesamtkosten für Kite mit Zubehör und Trapez ab 700 Euro. Bei Skiern sind Freestyle- und Race-Ski gleichermaßen geeignet.

Keine Quoten-Ski! SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) -  Trotzdem ist auch sportliches Carven auf der Piste durchaus möglich, so lange es nicht zu hart ist. Bei vielen dieser Ski bietet sich auch die Montage einer aufstiegstauglichen Bindung an. Fahrerprofil Dies ist das richtige Material für sehr vielseitige und sportliche Fahrerinnen, die zwar zumeist innerhalb eines Resorts unterwegs sind, dort vor allem aber die unberührten Tiefschneehänge suchen und gegebenenfalls auch mal ein paar Meter aufsteigen.

Fette Latten ALPIN 12/2013 -  gepr. Skilehrer und Mitglied im DAV-Lehrteam: Kästle TX 107 Der Kästle ist ein super vielseitiger Allrounder, der besonders bei hoher Geschwindigkeit viel Spaß macht.

Durchblick bewahren SkiMAGAZIN 5/2013 (November) -  Weniger routinierte oder leichte Fahrer wählen einen Ski in Körpergröße minus 5 bis 10 cm. EXTRA-TIPP Gleichen Sie die individuellen Stärken der Ski (mehr Piste oder Gelände?) mit ihren persönlichen Vorlieben ab. EXTRA-TIPP Einige Modelle dieser Kategorie zielen auf Anfänger, andere reichen schon an den Sport Performance-Bereich heran. In unseren Testergebnissen können Sie genau herauslesen, welcher Ski Ihren persönlichen Anforderungen am besten entspricht.

Wie breit darf's sein? ALPIN 11/2013 -  Der Gewichts-Tipp geht hier an den Fischer Transalp Superlight. Für etwas über 2400 Gramm bei 170 Zentimetern Länge fährt sich der Ski echt gut. Den Ski mit einer leichten Bindung versehen und man hat einen Hauch von Nichts unter den Füßen Skifahren in Obertauern Obertauern ist ein weiterläufiges Skigebiet mit allen Facetten, die ein Skifahrer braucht. Man kann zu jeder Tageszeit auf der Sonnenseite fahren, es gibt steile Pisten für Experten und flache Pisten für Genussfahrer.

Ganz schön schräg! SkiMAGAZIN 4/2013 (Oktober) -  Doch mittlerweile ist diese Technologie so verfeinert und detailiert abgestimmt worden, dass auch die Langschwung-Latten davon profitieren: Etwa ein Drittel der Modelle im Test kommt schon mit der (in diesem Fall: leicht) aufgebogenen Skispitze. LÄNGENEMPFEHLUNG Sehr gute Fahrer oder auch schwere Fahrer sollten einen Ski in Körpergröße plus 5 bis 10 cm wählen. Kleinere und leichte Fahrer orientieren sich an der eigenen Körpergröße.

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Trendige Carvingskier beginnen bei Allroundmodellen für Anfänger und Genussfahrer. Technisch Versierte greifen zum Slalom- oder den Tiefschnee-tauglichen Allmountain- und Freerider-Carvern. Tempofahrer hingegen ziehen den Race-Carver vor. Twin-Tips ermöglichen Sprünge und Fahrtricks. Skitouren unternimmt man am Besten mit dem Touren- oder Langlaufski.


Carvingskier ohne gerade Kanten, die am Skiende breiter als in der Mitte sind, liegen bei den Alpinskiern seit einigen Jahren voll im Trend. Sie lassen sich leicht lenken, da sie beim Kanteneinsatz eine Kurvenbewegung beschreiben. Dabei richtet sich das Angebot je nach persönlichem Fahrstil und Können an verschiedene Zielgruppen: Anfänger oder fortgeschrittene Genussfahrer greifen am Besten zu Allround-Carvern, die kleinere Fahrfehler leicht verzeihen. Technisch Fortgeschrittene und sportliche Fahrer, die ihre Technik noch verbessern wollen, sind mit dem Slalom-Carver besser bedient. Langjährige, erfahrene Fahrer mit versierter Technik dagegen greifen zum Allmountain, der aufgrund seiner größeren Breite leichter über den Schnee gleitet und auch abseits der Piste im Tiefschnee einsetzbar ist. Letzteres gilt auch für die speziell für Tiefschneefahrten konzipierten Freerider. Race-Carver dagegen reagieren sehr genau auf Lenkbewegungen und sind deshalb ideal für einen sportlichen Fahrstil mit hohen Geschwindigkeiten. Speziell auf die Anatomie von Kindern zugeschnitten ist der Kinderski, auf die von Frauen hingegen der Ladycarver, den es ebenso vom Allrounder bis zum Sportmodel gibt. Beim Kurzski dagegen handelt es sich um drehfreudige Skier zwischen 1 und 1,5 Meter Länge. Sie sollten jedoch nur von versierten Fahrern verwendet werden, da sie nicht leicht zu kontrollieren sind. Die an beiden Enden aufgebogenen Twin-Tips lassen sich vor- und rückwärts fahren und erlauben daher Sprünge und spektakuläre Fahrtricks auf der Piste und im Funpark. Wer Bergskitouren mit anschließender Abfahrt im Tiefschnee unternehmen will, für den ist der Tourenski ideal. Er ist zumeist breiter, leichter und kürzer als ein Alpinski und mit einer spezielle Bindung für den Aufstieg ausgestattet. Er ist damit das alpine Pendant zum nordischen Langlaufski für Touren im ebenerdigen oder nur leicht bergigem Gelände.