Ski

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Rocker² 90 (Modell 12/13)
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Salomon Rocker² 90 (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 2/2013

Salomons Rocker² 90 zeigt sich in jedem Bereich den Ansprüchen des Fahrers gewachsen. Ob man spielerisch über die Piste wedelt oder sportlich den Hang abwärts fliegt, dieses Modell ist immer agil. Auch in puncto Laufruhe und Stabilität bei hohem Tempo weiß er zu überzeugen. Mit solchen Alleskönner-Attributen gesegnet, war er der Zeitschrift PlanetSNOW einen Tipp wert.

6 Testberichte

 
REV80 Pro (Modell 2012/2013)
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Head REV 80 Pro (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 2/2013

„Für Fahrer, die einen gelungenen Allmountain-Ski für gelegentliche Touren und fürs Variantenfahren suchen!“

4 Testberichte, 1 Meinung (sehr gut)

 
Rictor (Modell 12/13)
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K2 Rictor (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

Mit dem Rictor von K2 erhält man ein Modell, das in seiner Performance in so gut wie jedem Einsatzbereich zu überzeugen weiß. Auf der Piste kann man mit ihm den Rausch der Geschwindigkeit genießen und im Gelände punktet er vor allem mit seiner hohen Flexibilität. Der All-Mountain lässt sich dabei von Piloten beiderlei Geschlechts bestens fahren.

4 Testberichte, 2 Meinungen (sehr gut)

 
 
Venture (Modell 12/13)
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Scott Sports Venture (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren, Damen; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

Bei Fahrten außerhalb der Piste zeigt Scotts Venture sein ganzes Potenzial. Mit seinen Allroundereigenschaften kann er in jedem Einsatzbereich überzeugen und bleibt dabei doch immer komfortabel im Handling. Selbst bei hoher Geschwindigkeit oder sehr unebenen Flächen bleibt die Stabilität erhalten. Auf der präparierten Bahn ist das Brett spielerisch zu fahren, dürfte jedoch sportlichen Skifahrern eher weniger zusagen.

6 Testberichte

 
Mya No. 5 (Modell 12/13)
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Head Mya No. 5 (Modell 2012/2013)

Allround-Carver, All-Mountain; Geeignet für: Damen; Neuester Test: 12/2012

Für alle Skifahrerinnen, die ein Faible für hohe Geschwindigkeiten haben, ist Heads neuestes Modell des Mya No. 5 eine interessante Wahl. In seinen Eigenschaften überzeugt er mit einer klasse Laufruhe, exzellentem Kantengriff sowie sehr guten Werten beim Steuern. Dabei ist es völlig egal, ob lange oder kurze Radien gefahren werden. Er ist drehfreudig und erlaubt agiles Kurvenfahren. Auch in anspruchsvollem Gelände bleibt der Head äußerst zuverlässig.

4 Testberichte

 
Buzz (Modell 12/13)
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Movement Buzz (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

„Leichter Ski, der sich im Gelände angenehm und ohne großes Muskelspiel fahren lässt und im Powder schön aufschwimmt. Im frischen Schnee bevorzugt er große Tempoturns. Kommt der Fahrer diesem Wunsch …“

5 Testberichte

 
Bushwacker (Modell 12/13)
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Blizzard Sport Bushwacker (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

Blizzards Bushwacker ist prädestiniert für Fahrer, die gern mit viel Speed unterwegs sind. Gerade abseits der Piste bietet er in diesem Punkt sehr viel Potenzial. Doch auch auf präparierter Strecke macht das Modell eine gute Figur. Hier punktet er mit einer hohen Agilität und unkomplizierten Kurvenverhalten, ohne an Geschwindigkeit einzubüßen. Die Stabilität ist dank des hier eingesetzten Rockerkonzepts bei jedem Einsatz gegeben. Im Handling macht der Allmountainski ebenfalls keine Probleme.

5 Testberichte

 
Racetiger GS Speedwall (Modell 12/13)
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Völkl Racetiger GS Speedwall (Modell 2012/2013)

Race-Carver; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2012

Beweglichkeit: 90%; Kantengriff: 90%; Steuern: 80%; Laufruhe: 90%.

3 Testberichte

 
999 (Modell 12/13)
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Elan 999 (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

„Der Slowene beeindruckte die Tester mit seinem spielerischen Handling sowohl im frischen wie im zerfrästen Schnee. Der Ski zeigt sich wendig und lebendig, reagiert dabei sehr präzise. Seine Agilität …“

5 Testberichte

 
Crimson Ti PT
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Atomic Nomad Crimson TI

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 11/2008

„Ein sehr vielseitiger Ski mit sehr harmonischer Abstimmung. Das Handling ist ausgezeichnet, der Kantengriff stark. Der Ski lässt sich perfekt steuern und vermittelt viel Sicherheit. Lässig und sehr …“

4 Testberichte

 
 
Stormrider Pit Pro (Modell 12/13)
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Stöckli Sport Stormrider Pit Pro (Modell 2012/2013)

Touren-Ski; Geeignet für: Herren, Damen; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 2/2013

„Ein sehr kraftvoller Ski mit großen Reserven, abfahrtsorientierten Tourengehern und auch Variantenfahrern sehr zu empfehlen.“

4 Testberichte

 
Photon (Modell 12/13)
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K2 Photon (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

Der K2 Photon ist ein echter Allrounder, der sich für jedwede Situation eignet. Die besondere Taillierung und die All Terrain Rocker qualifizieren den All-Mountain-Ski auch für Ausflüge abseits der Pisten. Das Onlinemagazin Skitest.net benotete den K2 mit voller Punktzahl.

3 Testberichte, 1 Meinung (gut)

 
Fischer Sports Watea 84
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Fischer Sports Watea 84

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 11/2008

„... Mit der Präzision eines Lasercutters schneidet der Watea selbst durch ruppiges Gelände - brachialer Kantengriff und satte Laufruhe machen‘s möglich. Auch auf der Piste geht er wie's Messer. …“

4 Testberichte

 
Hybrid 7.0 Powerrail (Modell 12/13)
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Fischer Sports Hybrid 7.0 (Modell 2012/2013)

Allround-Carver; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 11/2012

„Ski mit ein- und ausschaltbarer Rocker-Technologie für den universellen Einsatz. TwinTip und Doppeltitanalkonstruktion schaffen beste Voraussetzungen auf allen Pisten- und Schneebedingungen.“

3 Testberichte

 
Dobermann SL R Evo CT (Modell 12/13)
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Nordica Dobermann SL R Evo CT (Modell 2012/2013)

Slalom-Carver; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2012

Beweglichkeit: 50%; Kantengriff: 40%; Steuern: 40%; Laufruhe: 60%.

3 Testberichte

 
Reverse (Modell 12/13)
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Scott Sports Reverse (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 12/2012

Dank des progressiven Sidecuts lässt sich das Scott-Modell auf der Piste variabel einsetzen. Insbesondere für den Allmountain-Bereich präsentiert sich das Brett so mit einer hohen Agilität und Vielseitigkeit. Gerade für Fahrer, die die ersten Schritte ins Gelände wagen wollen, ist der Reserve ein zuverlässiger Partner. Er verzeiht auch größere Fahrfehler und erfordert keine allzu großen Kraftanstrengungen. So kann man locker und geschmeidig die Piste genießen.

4 Testberichte

 
Experience 98 Open (Modell 12/13)
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Rossignol Experience 98 Open (Modell 2012/2013)

Freestyle-Ski / Big Mountain, Freerider; Geeignet für: Herren; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

„... Im Gelände trägt ihn sein guter Auftrieb und seine Balance – und das selbst im stark durchpflügten Schnee. Hier steuert der Franzose direkt wie ein Pistenski, wechselt die Schwünge viel …“

4 Testberichte

 
Way Back (Modell 2012/2013)
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K2 WayBack (Modell 2012/2013)

Touren-Ski; Geeignet für: Herren, Damen; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

Im Bereich der Tourenski ist K2 schon jahrelang einer der besten Hersteller. Auch das Wayback-Modell für die Saison 12/13 wird diesem Ruf gerecht. Neben der spannenden Konstruktion bietet der Tourenski tolle Praxiseigenschaften. Vor allem Pistenfahrer, die nur gelegentlich auf Touren gehen, finden in ihm den passenden Begleiter.

3 Testberichte

 
Charger (Modell 12/13)
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K2 Charger (Modell 2012/2013)

Race-Carver, Allround-Carver; Geeignet für: Herren, Damen; Bauform: Rocker-Ski; Neuester Test: 12/2012

Beweglichkeit: 80%; Kantengriff: 90%; Steuern: 80%; Laufruhe: 90%.

3 Testberichte

 
Ritual (Modell 12/13)
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Atomic Ritual (Modell 2012/2013)

All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 12/2012

„Der Ritual ist ein superbreiter Allmountain-Ski, ausgezeichnet ausbalanciert, spritzig und reaktionsschnell. Der Österreicher fährt sich überaus geschmeidig und ohne großen Kraftaufwand. Seine …“

3 Testberichte

 
Neuester Test: 15.02.2013
 

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Ratgeber zu Skiing

Kurvenstars im Bretter-Wald – eine Übersicht

Seit einigen Jahren ist der Skimarkt fest in der Hand der Carver. Sie haben den klassischen Alpinski weitgehend abgelöst und sich in vielerlei Modellvarianten ausdifferenziert. Allen Carvern gemeinsam ist jedoch die Taillierung, das heißt die Ski sind in der Mitte schmaler als an den Enden und Schaufeln. Die Taillierung gibt zugleich den Kurvenradius der Skier vor und erlaubt ein besseres Aufkanten. Kurven werden mit Carvern daher „geschnitten“ (carving) – eine buchstäblich schwungvolle Skitechnik, die ihren Erfolg begründet hat.

Der Kurvenradius eines Carvers ist im Vergleich zu einem Alpinski um einiges kürzer. Er liegt zwischen 10 und 20 Metern, Alpinskis benötig(t)en mitunter bis zu zwanzig Meter mehr. Generell gilt: Je kleiner der Kurvenradius, desto stärker fährt sich der Ski wie „von alleine“. Die Carver werden deshalb auch unter anderem anhand ihrer Taillierung beziehungsweise des Kurvenradius voneinander unterschieden. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Biegesteifigkeit (Flex) sowie die Torsionssteifigkeit (Verwindungssteifigkeit in der Längsachse).

Carver bieten aber nicht nur den Vorteil, dass sie durch ihre drehfreudige Bauweise das Kurvenfahren unterstützen. Sie sind außerdem in den Kurven laufruhiger, und die Technik lässt sich im allgemeinen selbst von Ein-, Um- und Wiedereinsteigern relativ schnell lernen – was auch damit zusammenhängt, dass Carver in der Regel etwas kürzer sind als Alpinskier. Vom Fahrgefühl her wiederum erinnern sie an Snowboards, als dessen Alternativkonzept sie übrigens auch „erfunden“ wurden.

Je nach Schwungradius, Pistenart und fahrerischem Können sind Carver in mehrere Untergruppen eingeteilt, weswegen jedes Skitalent seinen Wunsch-Ski im breit gefächerten Angebot finden dürfte. Die folgende Tabelle gibt eine erste Kurzübersicht zu den einzelnen Modelltypen, die jeweils in einem eigenen Ratgeber näher vorgestellt werden.

Typ Charakteristik Geländeart
Allmountaincarver breiter Ski (über 72 mm), viel Auftrieb, für sportliche Fahrer, Tiefschnee-geeignet Gelände, auch Piste
Allroundcarver bis mittleres Tempo, für Anfänger und Wiedereinsteiger und Genussfahrer, fehlerverzeihend fast jede Piste, auch fürs Gelände
Freecarver Schmaler Allround-Carver (unter 72 mm), wendig und drehfreudig für gut präparierte Pisten freies Gelände
Freerider Überbreite (bis 130 mm), wenig tailliert, für Tiefschnee freies Gelände
Funcarver Kurze, weicher, stark taillierter Ski, auch als Lernski für Anfänger eingesetzt; weniger für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt Piste
Slalomcarver wendig, drehfreudig, kurze Radien, für gute bis sehr gute Skiläufer Piste
Racecarver für hohe Geschwindigkeiten; relativ hoher Radius, anspruchsvoller Ski für Könner Piste


Produktwissen und weitere Tests zu Skis

Ihr weißen Gipfel, ihr einsamen Hänge, wir kommen! ALPIN 12/2012 - Skitourengehen heute: So verändert sich die am schnellsten wachsende Bergsportart. Plus Tipps für die ersten Tourentage: Wo im Frühwinter lohnende Skitourenziele warten.

Sportlich, mondän - aber kein bisschen snobby SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Dass sich allwinterlich Mr. Bond und Mr. Bean beim Skifahren die Ehre geben, interessiert in Crans-Montana niemanden. In dem Walliser Wintersportort geht Sportlichkeit vor Promi-Hype. Jeder kann nach seiner Fasson den Winter genießen. Dazu bietet das weitläufige Pistenterrain reichlich Gelegenheit. Vor allem Skigourmets lassen sich die breiten und langen Schneeboulevards schmecken. Das Panorama fährt stets mit. Matterhorn, Mont Blanc und all die imposanten Walliser Gipfel liegen wie auf einem Präsentierteller ringsum. In diesem 4-seitigen Artikel werden von der Zeitschrift SkiMagazin (Ausgabe 1/2013) interessante und wissenswerte Informationen zum Skigebiet Crans-Montana gegeben.

Mit dem „Schaukelpferd“ mehr Spaß im Gelände und auf der Piste Rockerski sind seit einiger Zeit in aller Munde, verspricht doch die neue Skitechnologie mehr Spaß sowohl im Gelände als auch, mit den Modellen der neueren Generation, auf der Piste. Rocker, unter anderem das englische Wort für Wiege, Wippe, Schaukestuhl oder Schaukelpferd, meint dabei eine spezielle Wölbung an der Spitze und/oder am Ende des Skis, die zuerst bei den Geländeski für Furore gesorgt hat, mittlerweile aber auch für andere Skitypen erfolgreich übernommen wurde.

Der wilde Osten - Raus aus der Komfortzone SNOW 2/2012 (November/Dezember) - In den Alpen kann jeder ins wilde Gelände abbiegen. In Georgien wird dagegen schon eine Taxifahrt zum Freeride-Abenteuer. Aber wer den Mut hat, die Komfortzone Alpen zu verlasssen, wird mit First-Lines und frischem Powder belohnt - auch viele Tage nach dem letzten Big-Dump.

Die Form macht den Unterschied LAND DER BERGE 7/2012 - Jeder Skityp hat seine ganz speziellen Eigenschaften. Und wenn man weiß, wie es zu diesen unterschiedlichen Eigenschaften kommt, fällt es leichter, in der Fülle des Angebots die richtigen für sich zu finden.

Ski oder Snowboard? active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) - Mit der Familie in Skiurlaub fahren heißt: Kompromisse eingehen. Vor allem, wenn die Kids lieber Snowboard als Skifahren lernen wollen. Es können trotz der Differenzen am Fuß harmonische Ferien werden - wenn man das richtige Skigebiet wählt. Die Zeitschrift active woman (1/2013) berichtet auf diesen 4 Seiten über ein Skigebiet für die Ferien. Außerdem erfährt man, wie es dieser Ort schafft, eine Verbindung zwischen Ski- und Snowboardfahrern herzustellen.

Der Kunstschnee-Hasser SNOW 2/2012 (November/Dezember) - Viele kommen nach Garmisch-Partenkirchen zum Skifahren. Zum gemütlichen Schwingen auf den blauen und roten Pisten, gerne auch mit der Familie. Michi Mayer - geprägt von einer tiefen Abneigung gegen Kunstschnee - nicht. Er will Freeriden. Und weiß, wie gut auch das nor seiner Haustür funktioniert.

Risikomanagement ALPIN 11/2012 - Auf Skitour ist Risikominimierung angesagt. Dazu gilt es, einen Mix aus strategischen Entscheidungen und Standardmaßnahmen auf das Verhalten im Gelände anzuwenden. Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Überblick über die gängigsten Entscheidungsstrategien.

Sommerschnee statt Strandcafé SkiMAGAZIN 3/2012 (April/Mai) - Im Januar zum Baden auf die Kanaren zu fliegen ist das Normalste von der Welt. Mit Skifahren im Sommer war das mal so ähnlich. In den vergangenen fünfzig Jahren boten fast sechzig Orte in den Alpen irgendwann mal Sommerskifahren an. Dieses Jahr werden Anfang September nur noch sechs bis acht Gebiete übrig sein. Höchste Zeit also für ein Paar Abfahrten über sommerlichen Gletscherfirn. Denn wer weiß, wie lange das noch geht … Auf fünf Seiten gibt die Zeitschrift SkiMAGAZIN (3/2012) Informationen zu Sommerskigebieten in den Alpen. Zusätzlich werden alternative Gebiete vorgestellt.

Breiten-Sport ALPIN 12/2012 -  Alles, was 95 Millimeter oder mehr unter der Bindung hat, ist bei uns in der Saison 12/13 ein Free-Tourer. Bisher haben wir die Einteilung der Hersteller übernommen. Aber die Grenzbereiche verschwimmen immer mehr. Daher sind wir von unserer altgewohnten Einteilung abgekommen. Life is change. Und auch in der Terminologie haben wir uns dem Zeitgeist angepasst. Die breiten Ski sind bei uns nicht mehr die tourentauglichen Freerider, sondern die Free-Tourer.

Ski.Schuh.Bindung 2013 LAND DER BERGE 7/2012 -  Sehr wendig, gutmütig, fehlerverzeihend und daher idealer einsteigerInnen-Ski in die Kategorie "Fat". Problemlos überall zu fahren, ohne langweilig zu sein macht er am meisten Spaß bei mäßigem bis mittlerem Tempo. NORDICA HELL & BACK Bei diesem early rise rocker liegt der Kontaktpunkt der Schaufel relativ weit hinten. einfache Schwungeinleitung und leichtes Manövrieren sind daher sehr gut zu bewerkstelligen.

Ein Auge auf die Ladys SkiMAGAZIN 6/2012 (Dezember) -  STÖCKLI STORMRIDER LXL CHARAKTERISTIK Stöckli-typisch eher auf der sport- lichen als auf der komfortablen Seite. Der Ski verfügt über genialen Kantengriff und exzellente Laufruhe (jeweils Bestwert). Auf der Piste präsentiert er sich ganz stark - und überzeugt mit einer ähnlich guten Performance im Gelände.

Ski in Bestform Bergsteiger 12/2012 -  Der Testsieger des Vorjahres liegt auch dieses Jahr weit vorne. Der perfekte Ski für Pistenfahrer, die nur hin und wieder auf Tour gehen! K Coomback Fantastisch, durch das Gewicht (3750 g/ Paar) allerdings nur bedingt tourentauglich. Die Tip-Rocker-Konstruktion ermöglicht auf eisiger Piste und im tiefen Powder gleichermaßen bestes Fahrverhalten. Insgesamt hat er das ausgewogenste Fahrverhalten der getesteten Ski.

Im Namen der Vielfalt SkiMAGAZIN 6/2012 (Dezember) -  Insgesamt aber sehr gutmütig abgestimmt! FAZIT Ein leichter, vielseitiger Allmountain-Ski, auch für Einsteiger eine Empfehlung. RAVE SKILOGIK RL CHARAKTERISTIK Der amerikanische Newcomer (seit 2010 am Markt), bereits hoch ausgezeichnet, punktet besonders im unverspurten Schnee, hier fährt er sehr stabil große Schwünge. Der Auftritt im Powder überzeugt!

Bretter, die die Welt bedeuten! SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) -  Dies bringt bei harten Verhältnissen und auf der Piste eine deutlich verbesserte Steuerwirkung und Kontrolle. Das Testergebnis unterstreicht das hohe Leistungslevel der aktuellen Freeride-Modelle. Vier Skier erhielten fünf Sterne plus VIP-Wertung: der Blizzard Bonafide, der Fischer Watea 96, Heads Sacrifice 105 und Salomons Shogun. Auch die übrigen Modelle überzeugen. Sechsmal vergaben wir fünf Sterne.

Bretter, die die Welt bedeuten! SNOW 2/2012 (November/Dezember) -  Allerdings ist Rossignol die Kantenpräparierung zu aggressiv geraten, so wirkte der Ski fast ein wenig zu bissig. FAZIT Ein stabiler, sehr sportlicher Ski mit großer Geschwindigkeitsreserve. Ein Allrounder fürs Gelände und die Piste! Salomon CHARAKTERISTIK Dieser leichte Ski ist ein perfekt abgestimmtes Spaßgerät. Der Japan-Fürst beweist in allen Disziplinen Topform: Im Gelände besticht er durch sein leichtes Handling, lässt sich sehr direkt steuern und pügt stabil durch verspurten Schnee.

Wie ein Falke SNOW 2/2012 (November/Dezember) -  FAZIT Ein parkorientierter Pistenski, sehr agil und lebendig. Auch von Einsteigern mühelos zu bewegen! GURU CHARAKTERISTIK Der neu konzipierte Guru ist harmonisch abgestimmt und fühlt sich bei allen Bedingungen wohl. Seinem Rider gibt er Vertrauen vom ersten Schwung an. Der Fischer überzeugt sowohl im Gelände als auch auf der Piste und im Park. Abstriche machten die Tester im zerfahrenen Schnee, hier braucht der Ski erhöhte Aufmerksamkeit.

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Trendige Carvingskier beginnen bei Allroundmodellen für Anfänger und Genussfahrer. Technisch Versierte greifen zum Slalom- oder den Tiefschnee-tauglichen Allmountain- und Freerider-Carvern. Tempofahrer hingegen ziehen den Race-Carver vor. Twin-Tips ermöglichen Sprünge und Fahrtricks. Skitouren unternimmt man am Besten mit dem Touren- oder Langlaufski.


Carvingskier ohne gerade Kanten, die am Skiende breiter als in der Mitte sind, liegen bei den Alpinskiern seit einigen Jahren voll im Trend. Sie lassen sich leicht lenken, da sie beim Kanteneinsatz eine Kurvenbewegung beschreiben. Dabei richtet sich das Angebot je nach persönlichem Fahrstil und Können an verschiedene Zielgruppen: Anfänger oder fortgeschrittene Genussfahrer greifen am Besten zu Allround-Carvern, die kleinere Fahrfehler leicht verzeihen. Technisch Fortgeschrittene und sportliche Fahrer, die ihre Technik noch verbessern wollen, sind mit dem Slalom-Carver besser bedient. Langjährige, erfahrene Fahrer mit versierter Technik dagegen greifen zum Allmountain, der aufgrund seiner größeren Breite leichter über den Schnee gleitet und auch abseits der Piste im Tiefschnee einsetzbar ist. Letzteres gilt auch für die speziell für Tiefschneefahrten konzipierten Freerider. Race-Carver dagegen reagieren sehr genau auf Lenkbewegungen und sind deshalb ideal für einen sportlichen Fahrstil mit hohen Geschwindigkeiten. Speziell auf die Anatomie von Kindern zugeschnitten ist der Kinderski, auf die von Frauen hingegen der Ladycarver, den es ebenso vom Allrounder bis zum Sportmodel gibt. Beim Kurzski dagegen handelt es sich um drehfreudige Skier zwischen 1 und 1,5 Meter Länge. Sie sollten jedoch nur von versierten Fahrern verwendet werden, da sie nicht leicht zu kontrollieren sind. Die an beiden Enden aufgebogenen Twin-Tips lassen sich vor- und rückwärts fahren und erlauben daher Sprünge und spektakuläre Fahrtricks auf der Piste und im Funpark. Wer Bergskitouren mit anschließender Abfahrt im Tiefschnee unternehmen will, für den ist der Tourenski ideal. Er ist zumeist breiter, leichter und kürzer als ein Alpinski und mit einer spezielle Bindung für den Aufstieg ausgestattet. Er ist damit das alpine Pendant zum nordischen Langlaufski für Touren im ebenerdigen oder nur leicht bergigem Gelände.