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Produktwissen und weitere Tests zu Schier

Kaufen oder leihen? active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Wer sich eine eigene Ausrüstung leistet, hat einen schönen Ski zu Hause. Wer seine Ausrüstung leiht, hat das nötige Kleingeld für andere schöne Anschschaffungen übrig. Entscheiden Sie selbst, was sie wollen. Hier sind alle Vor- und Nachteile. In diesem zweiseitigen Ratgeber erklärt active woman (6/2013), wann es Sinn macht Ski-Ausrüstungen zu leihen oder zu kaufen.

Winter, wir lieben dich active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Sind Sie ein Wintersporttyp? Wie bitte, wenn es schneit, vergraben Sie sich lieber unter der Decke auf dem Sofa? Nicht diesen Winter! Wir zeigen Ihnen, wie viel Spaß Ihnen Sport im Schnee und an der frischen Luft bereiten kann. In diesem Artikel beschäftigt sich active woman (6/2013) auf 8 Seiten mit dem Thema Wintersport-Eignung. Dazu gibt es unter anderem einen Test, mit dem man herausfinden kann, welche Sportart am besten passt und 7 Übungen zur optimalen Vorbereitung.

Ganzkörperprogramm für Muskeln und Seele LAUFZEIT & CONDITION 12/2014 - Skilanglauf als Alternative im Wintertraining. In diesem 8-seitigen Artikel der Zeitschrift Laufzeit & Condition (12/2014) erfährt man, wie man als Läufer auch im Winter fit bleibt. Es wird gezeigt, wie man sich für den Skilanglauf vorbereitet und welche Techniken es zu erlernen gilt. Zudem erhält man viele Tipps in Sachen Ausrüstung, richtig Wachsen und Skigebiete.

Den ganzen Körper fordern LAUFZEIT & CONDITION 12/2013 - Skilanglauf – ein idealer Ausgleichssport für Läuferinnen und Läufer. In diesem Artikel beschäftigt sich Laufzeit (12/2013) auf zwei Seiten mit dem Sport Skilanglauf. Dabei geht die Zeitschrift auf zwei mögliche Techniken ein und gibt zusätzlich Materialhinweise.

Mit Sicherheit mehr Spaß SkiMAGAZIN 1/2014 (Januar) - Sind Sie fit für den Skiwinter? Die Oberschenkel gestählt, die Rumpfmuskulatur stabilisiert, Kondition gebolzt? Dann kann's ja losgehen, denken allzu viele – und haben vergessen, auch ihr Material für den Pistenausritt auf Vordermann zu bringen. Dabei sind gut präparierte Ski ein spürbarer Spaß- und vor allem auch ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Die besten Tipps, was Sie für perfekt präparierte Ski tun können, verraten wir Ihnen hier. Das SkiMagazin (1/2014) erklärt auf drei Seiten diverse Ski-Präparationsmöglichkeiten. Dabei geht die Zeitschrift nicht nur auf Leistungen durch Fachpersonal ein, sondern zeigt auch, wie man sein Equipment selbst pflegen kann.

Typische Fahrfehler ... SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) - Besser Ski fahren bedeutet mehr Spaß am Sport. Darum machen wir uns gemeinsam mit den Experten vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) daran, Ihre Ski-Skills zu perfektionieren. Mit unserer Serie wollen wir Ihnen helfen, die 12 typischsten Fahrfehler abzustellen. Diesmal beschäftigen wir uns mit fehlender Vorregulation und falschen Bewegungsrichtungen. Der einwandfreie Umgang mit Ski erfordert den korrekten Einsatz verschiedener Fahrtechniken. Dass es zu häufigen Fehlern beim Fahren kommt, ist nahelegend. Das SkiMagazin (6/2013) stellt auf diesen vier Seiten zwei gängige Fehler vor und verrät, wie man diese durch die richtige Fahrweise behebt.

Besser? Geht immer! SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) - Auch gute Skifahrer können von einem Tag mit dem Skilehrer profitieren. Der Deutsche Skilehrerverband hat dafür ein spezielles Programm aufgelegt. Wir haben es auf dem Hintertuxer Gletscher ausprobiert. Auf diesen drei Seiten informiert das SkiMagazin (6/2013) über Personal Coaching beim Skifahren, das außer Einsteigern auch fortgeschrittenen Skiläufern viele Vorteile bietet.

Perfektes Training active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Skilanglauf ist der beste Ausdauersport im Schnee. In der Loipe trainieren Sie gelenkschonend Ihr Herz-Kreislauf-System und verbrennen dabei mehr Kalorien als bei den meisten anderen Sportarten. Die Zeitschrift active woman (6/2013) beschäftigt sich auf 2 Seiten mit dem Skilanglauf. Dazu stellt sie die klassische und die dynamische Lauftechnik vor.

Typische Fahrfehler ... SkiMAGAZIN 5/2013 (November) - ... Diesmal beschäftigen wir uns mit Positionsfehlern und der Wichtigkeit des Sprunggelenks. In diesem dreiseitigen Artikel des SkiMagazins (5/2013) werden typische Fahrfehler analysiert und erklärt. Ein häufiger Fehler ist die falsche Position und das Fahren in Rückenlage sowie eine zu aufrechte Haltung. Was man dagegen tun kann, wird in diesem Ratgeber ausführlich besprochen.

Typische Fahrfehler - und wie man sie vermeidet SkiMAGAZIN 4/2013 (Oktober) - Besser Ski fahren bedeutet mehr Spaß am Sport. Darum machen wir uns gemeinsam mit den Experten vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) daran, Ihre Ski-Skills zu perfektionieren. Mit unserer Serie wollen wir Ihnen helfen, die 12 typischsten Fahrfehler abzustellen. Diesmal beschäftigen wir uns mit der Außenskidominanz und der Regulation im Kurvenverlauf. Dieser 3-seitige Ratgeber ist Teil einer Serie, in der das SkiMagazin die gängigsten Fehler beim Skifahren aufdeckt und Lösungen präsentiert. In Ausgabe 4/2013 erfährt der Leser, wie er aktiv den Kurvenverlauf gestalten kann und wie sich der Kantenwinkel des Skis bei hoher Geschwindigkeit in der Kurve erhöhen lässt.

Ihr weißen Gipfel, ihr einsamen Hänge, wir kommen! ALPIN 12/2012 - Skitourengehen heute: So verändert sich die am schnellsten wachsende Bergsportart. Plus Tipps für die ersten Tourentage: Wo im Frühwinter lohnende Skitourenziele warten.

Mit dem „Schaukelpferd“ mehr Spaß im Gelände und auf der Piste Rockerski sind seit einiger Zeit in aller Munde, verspricht doch die neue Skitechnologie mehr Spaß sowohl im Gelände als auch, mit den Modellen der neueren Generation, auf der Piste. Rocker, unter anderem das englische Wort für Wiege, Wippe, Schaukestuhl oder Schaukelpferd, meint dabei eine spezielle Wölbung an der Spitze und/oder am Ende des Skis, die zuerst bei den Geländeski für Furore gesorgt hat, mittlerweile aber auch für andere Skitypen erfolgreich übernommen wurde.

Oldies but Goodies! SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) - Die besten Fitness-Hits der 30er Jahre sind auch heute noch erstaunlich effektiv. Das SkiMagazin (6/2013) stellt in diesem 2-seitigen Artikel 5 altbewährte Fitnessübungen vor, die einen auf die körperlichen Anforderungen beim Skifahren gezielt vorbereiten.

Sportlich, mondän - aber kein bisschen snobby SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Dass sich allwinterlich Mr. Bond und Mr. Bean beim Skifahren die Ehre geben, interessiert in Crans-Montana niemanden. In dem Walliser Wintersportort geht Sportlichkeit vor Promi-Hype. Jeder kann nach seiner Fasson den Winter genießen. Dazu bietet das weitläufige Pistenterrain reichlich Gelegenheit. Vor allem Skigourmets lassen sich die breiten und langen Schneeboulevards schmecken. Das Panorama fährt stets mit. Matterhorn, Mont Blanc und all die imposanten Walliser Gipfel liegen wie auf einem Präsentierteller ringsum. In diesem 4-seitigen Artikel werden von der Zeitschrift SkiMagazin (Ausgabe 1/2013) interessante und wissenswerte Informationen zum Skigebiet Crans-Montana gegeben.

Die Form macht den Unterschied LAND DER BERGE 7/2012 - Jeder Skityp hat seine ganz speziellen Eigenschaften. Und wenn man weiß, wie es zu diesen unterschiedlichen Eigenschaften kommt, fällt es leichter, in der Fülle des Angebots die richtigen für sich zu finden.

Drum prüfe, wer sich zum Skifahr'n bindet SkiMAGAZIN 5/2012 (November) - Das entscheidende Bauteil, das Fahrer und Ski zusammenhält, fristet mittlerweile ein weitgehend unbeachtetes Dasein. Zeit, dass sich das ändert. Auf 5 Seiten informiert die Zeitschrift SkiMagazin (5/2012) über Ski-Bindungen und sagt, worauf man achten sollte. Dabei werden unter anderem ein paar neue Modelle kurz vorgestellt.

Mit Schwung ins Langlaufglück nordic sports 1/2013 (Februar) - Langlaufen ist wie Autofahren: Je nach Gelände und eigener Kondition kann zwischen verschiedenen ‚Gängen‘ hin- und hergeschaltet werden. In der Ebene und bei leicht fallendem Gelände bietet sich die 1-2-Technik an – am besten mit aktivem Armschwung! Auf vier Seiten beschreibt die Zeitschrift nordic sports (1/2013) die 1-2-Technik im zweiten Teil der Skating-Schule. Alle Schritte werden anschaulich mit Bildern begleitet.

Volle Kraft voraus nordic sports 1/2013 (Februar) - Funktionales Körpertraining schafft Leistungsreserven und unterstützt den Langläufer somit bei einem flüssigen und gezielten Bewegungsablauf. Außerdem kann es ganz einfach durchgeführt werden – und zwar mit dem eigenen Körpergewicht. Damit Ski-Langläufer genug Kraftreserven aufbauen, wird in Ausgabe 1/2013 der nordic sports erklärt, welche Übungen dabei helfen können. Auf 4 Seiten werden einzelne Übungen wie Liegestütz rückwärts, Rumpfaufrichten und Bodenklettern vorgestellt.

Kein Ende in Sicht ... ALPIN 11/2015 - Gutmütig ist der Salomon MTN Explore 88, der Versuch von Salomon, im Tourensegment wieder Fuß zu fassen. Ältere Tourengeher können sich sicherlich noch an den legendären X-Mountain erinnern. Ein Ski, der vor ca. 20 Jahren das Zeitalter der modernen Skitourenski eingeläutet hat. Der MTN Explore ist auf dem besten Wege, es seinem großen Vorbild nachzutun. Auch er ist sehr ausgewogen, ziemlich leicht und kann vor allem im Powder fast Bestnoten einfahren.

Ein Quantum Exclusivität SkiEXCLUSIV 1/2016 - Mit großen Augen bleibt ein Junge vor dem em Schaufenster stehen: "Papa, Papa! Schau au Dir das an. Wenn ich mal groß bin, dann nn will ich mit genau so einem Ski fahren, , und nur mit solch einem." Wir können dem Jungen in dieser Geschichte nur beipflichten. Es gibt sie noch, die Ski, die aus der Reihe tanzen und jeden Betrachter mit ihrem edlen Finish begeistern und in den Bann ziehen. Diese Ski, die kleine Hersteller teilweise noch per Hand fertigen, umgibt eine magische Aura.

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Trendige Carvingskier beginnen bei Allroundmodellen für Anfänger und Genussfahrer. Technisch Versierte greifen zum Slalom- oder den Tiefschnee-tauglichen Allmountain- und Freerider-Carvern. Tempofahrer hingegen ziehen den Race-Carver vor. Twin-Tips ermöglichen Sprünge und Fahrtricks. Skitouren unternimmt man am Besten mit dem Touren- oder Langlaufski. Carvingskier ohne gerade Kanten, die am Skiende breiter als in der Mitte sind, liegen bei den Alpinskiern seit einigen Jahren voll im Trend. Sie lassen sich leicht lenken, da sie beim Kanteneinsatz eine Kurvenbewegung beschreiben. Dabei richtet sich das Angebot je nach persönlichem Fahrstil und Können an verschiedene Zielgruppen: Anfänger oder fortgeschrittene Genussfahrer greifen am Besten zu Allround-Carvern, die kleinere Fahrfehler leicht verzeihen. Technisch Fortgeschrittene und sportliche Fahrer, die ihre Technik noch verbessern wollen, sind mit dem Slalom-Carver besser bedient. Langjährige, erfahrene Fahrer mit versierter Technik dagegen greifen zum Allmountain, der aufgrund seiner größeren Breite leichter über den Schnee gleitet und auch abseits der Piste im Tiefschnee einsetzbar ist. Letzteres gilt auch für die speziell für Tiefschneefahrten konzipierten Freerider. Race-Carver dagegen reagieren sehr genau auf Lenkbewegungen und sind deshalb ideal für einen sportlichen Fahrstil mit hohen Geschwindigkeiten. Speziell auf die Anatomie von Kindern zugeschnitten ist der Kinderski, auf die von Frauen hingegen der Ladycarver, den es ebenso vom Allrounder bis zum Sportmodel gibt. Beim Kurzski dagegen handelt es sich um drehfreudige Skier zwischen 1 und 1,5 Meter Länge. Sie sollten jedoch nur von versierten Fahrern verwendet werden, da sie nicht leicht zu kontrollieren sind. Die an beiden Enden aufgebogenen Twin-Tips lassen sich vor- und rückwärts fahren und erlauben daher Sprünge und spektakuläre Fahrtricks auf der Piste und im Funpark. Wer Bergskitouren mit anschließender Abfahrt im Tiefschnee unternehmen will, für den ist der Tourenski ideal. Er ist zumeist breiter, leichter und kürzer als ein Alpinski und mit einer spezielle Bindung für den Aufstieg ausgestattet. Er ist damit das alpine Pendant zum nordischen Langlaufski für Touren im ebenerdigen oder nur leicht bergigem Gelände.