Haus-Alarmanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Haus-Alarmanlagen

Smart zu mehr Diebstahlschutz? Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2016 - Alles in Ordnung zu Hause? Mit dem ‚smarten‘ Funk-Alarmsystem Q3200 will Blaupunkt die Sicherheit der Haus- und Wohnungsbesitzer erhöhen. Die Redaktion von ‚Computer - Das Magazin für die Praxis‘ zeigt die Vor- und Nachteile der Anlage. Testumfeld: Getestet wurde ein Smarthome-Alarmsystem. Das Endergebnis war „befriedigend“.

Alles im Blick tablet pc 1/2016 - Netzwerkfähige Kameras mit komfortabler Steuerung über PC, Smartphone und Tablet waren mal eine richtige teure Investition. Mit den Tenvis JPT3815W HD für gerade mal 65 Euro lassen sich jetzt aber sogar mehrere Überwachungskameras im Haus installieren, ohne das Budget zu sprengen. Testumfeld: Beurteilt wurde eine IP-Kamera, die 5 von 6 Punkten erhielt. Testkriterien waren Qualität, Praxis und Ausstattung.

‚Alles ist gut‘ E-MEDIA 14/2015 - Wissen, was daheim abläuft, obwohl man nicht zu Hause ist? Dazu braucht es nicht viel: Internetanschluss, Smartphone und drei Tools aus dem ‚Gigaset Elements Safety Starter Kit‘. Wie das smarte Überwachungssystem funktioniert und was es alles kann. Testumfeld: Ein Haus-Überwachungssystem befand sich auf dem Prüfstand. Das Urteil lautete 4 von 5 möglichen Punkten.

Schnellstart digital home 1/2016 - Ihre Nachbarn werden das gut 105 dB laute Getöse sicher ebenso mitbekommen, wenn sie nicht allzu weit entfernt wohnen. Außerdem erhalten Sie gleichzeitig eine Benachrichtigung auf Ihrem Smartphone, und können dann mittels der App einen Blick via IP6-Kamera auf Ihr Zuhause werfen, wo Sie dann hoffentlich nur noch die Rücklichter des Störers erkennen können, weil er von der lautstarken Sirene in die Flucht geschlagen wurde.

Instar IN-6012HD Macwelt 9/2015 - Der P2P-Service ist für den einfachen Zugriff ideal. Erfahrene Anwender erhalten mit DDNS eine direkte und somit schnellere Verbindung zur Kamera. Standardmäßig deckt die IN-6012HD einen Blickwinkel von 45 Grad ab, mit Wechselobjektiv auch 90 Grad. Das ist ein außergewöhnliches Feature in dieser Preisklasse. Ebenso überzeugend ist die Bildqualität, denn hier sieht man auch, dass das Bild HD-Auflösung hat. Standbilder und Videos sind scharf, die Farben sind etwas zu kräftig.

Alles im Blick Computer - Das Magazin für die Praxis 9/2015 - Hört sich nicht schlecht an. Der Preis relativiert sich allerdings dadurch, dass der Betrieb das 150 Euro teure "Elements Starter Kit" voraussetzt. Die große Stärke liegt in der er einfachen Einrichtung: Kamera einstöpseln, Produktcode ins Benutzerkonto eintippen, gegebenenfalls am WLAN anmelden - fertig. Anschließend lässt sich die Kamera frei im Haus positionieren. Einzige Voraussetzungen sind WLAN-Empfang sowie eine Steckdose.

Rollei-Überwachungskameras im Lesertest Computer Bild 9/2015 - Die Kamera kann keine Geräusche aufzeichnen - das störte aber nur einige Leser (siehe Tabelle unten). Tester Markus Schlagheck ärgerte der wenig gegen Regen geschützte Steckkontakt des Stromkabels in der Kamera. Rollei empfiehlt daher die Montage unter einem Vordach - somit eignet sich das Modell nicht für jeden Außeneinsatz. Safety Cam 10 HD: Die Tester bewerteten zum Beispiel die Steuerung, um den Blickwinkel anzupassen.

Hardware im Kurzcheck Macwelt 1/2015 - Ihr Videobild sendet die Kamera an eine Mobil-App oder streamt sie über einen eigenen Cloud-Dienst. Die eigentlich gute Auf lösung von 720p kommt durch eine starke Bildverzerrung und mäßiger Bildqualität kaum zur Geltung. Der Blickwinkel von 90 Grad ist brauchbar, drei Bildauf lösungen sind einstellbar. Audio wird ebenfalls aufgenommen, kurze Gespräche sind per Web möglich. Auf Wunsch speichert der Webdienst Video-Aufnahmen im Netz. Diese Cloud-Funktion kostet hundert Euro pro Jahr.

Smart Cam HD Pro Macwelt 12/2014 - Über eine iOS-App oder eine Webseite sendet sie ein um wenige Sekunden verzöger tes Videosignal, Aufzeichnungen erfolgen auf eine Micro-SD-Speicherkarte. Samsungs Kamera in Betr ieb zu nehmen, ist allerdings umständlich. Nach Erstellung eines Online-Accounts müssen wir die Kamera zunächst per Ethernet-Kabel in das Heimnetz einbinden, erst dann ist die Konfiguration der WL AN-Anbindung möglich, wahlweise über iOS-App oder per Webbrowser.

Wächter mit WLAN CONNECTED HOME 9/2014 - Um allerdings übers öffentliche Internet auf die Kamera zuzugreifen, muss die erforderliche IPund DynDNS-Konfiguration von Hand erfolgen. Dafür ist etwas technisches Vorwissen erforderlich. Das ist vor allem angesichts des hohen Preises ärgerlich. SAMSUNG SNH-1010N Samsungs Smartcam sendet ihre Bilder vor allem über öffentliche Kanäle. Zum Einrichten legt man auf der Website www. samsungsmartcam.com ein Benutzerkonto an und trägt dort die Seriennummer der Kamera ein.

Kurztests SFT-Magazin 9/2014 - Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.

Goodies von der IFA connect 11/2014 - In der Wi-Fi-Variante ist diese Ausführung mit 140 Euro am teuersten, die Bluetooth-Ausführung mit weißem Licht kostet 75 Euro. Withings Home Diese IP-Kamera misst auch Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität.

Sicherheit für Ihr Zuhause digital home 4/2014 - Zum Lieferumfang der Kamera gehört neben dem entsprechenden Wandhalter auch eine WLAN-Antenne. Die IP-Kamera nimmt nämlich zusätzlich zur Anbindung via fest angeschlossenem LAN-Kabel auch drahtlos Verbindung mit dem Router auf. Freilich benötigt die Kamera noch eine Stromversorgung. Die Einrichtung geht dank Plug-and-Play schnell von der Hand. So lässt sich die Kamera ganz bequem über eine kostenlos im Appstore erhältliche Applikation einrichten und steuern.

Alarme à la francaise CONNECTED HOME 7/2014 - Aber damit ist es nicht getan: Was nützt es, wenn das System einen Einbruch registriert und eine SMS an den Bewohner schickt, dieser aber gerade Hunderte Kilometer entfernt ist? Genau hier setzt der Mobilfunk-Anbieter mobilcom-debitel an: Sein Alarmanlagen-Starter-Paket gibt es zum subventionierten Preis von 99 Euro. Nutzen kann es nur, wer als Kunde monatlich 19,99 Euro zahlt. Die Mindestlaufzeit des Vertrags beträgt zwei Jahre, das macht also 479,76 Euro.

Kontroll-Kameras connect 8/2014 - Wer Aufnahmen in der Cloud speichern will, muss extra zahlen: 99 Euro/Jahr für 7 Tage Speicherfrist oder 299 Euro/Jahr für 30 Tage. TRIVISION NC-229WF Die für 249 Euro erhältliche Kamera setzt fortgeschrittene Konfigurationskenntnisse voraus. Die mitgelieferte Windows-Software hilft bei der Erstinstallation, die Anbindung ans Heimnetz kann per Ethernet oder WLAN 11n erfolgen. Anschließend lässt sich die Kamera im Webbrowser steuern und abrufen.

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Haus-Alarmanlagen

Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie. Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.