Haus-Alarmanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Haus-Alarmanlagen

Smart zu mehr Diebstahlschutz? Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2016 - Alles in Ordnung zu Hause? Mit dem ‚smarten‘ Funk-Alarmsystem Q3200 will Blaupunkt die Sicherheit der Haus- und Wohnungsbesitzer erhöhen. Die Redaktion von ‚Computer - Das Magazin für die Praxis‘ zeigt die Vor- und Nachteile der Anlage. Getestet wurde ein Smarthome-Alarmsystem. Das Endergebnis war „befriedigend“.

‚Alles ist gut‘ E-MEDIA 14/2015 - Wissen, was daheim abläuft, obwohl man nicht zu Hause ist? Dazu braucht es nicht viel: Internetanschluss, Smartphone und drei Tools aus dem ‚Gigaset Elements Safety Starter Kit‘. Wie das smarte Überwachungssystem funktioniert und was es alles kann. Ein Haus-Überwachungssystem befand sich auf dem Prüfstand. Das Urteil lautete 4 von 5 möglichen Punkten.

Kurztests SFT-Magazin 9/2014 - Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.

Alarme à la francaise CONNECTED HOME 7/2014 - Aber damit ist es nicht getan: Was nützt es, wenn das System einen Einbruch registriert und eine SMS an den Bewohner schickt, dieser aber gerade Hunderte Kilometer entfernt ist? Genau hier setzt der Mobilfunk-Anbieter mobilcom-debitel an: Sein Alarmanlagen-Starter-Paket gibt es zum subventionierten Preis von 99 Euro. Nutzen kann es nur, wer als Kunde monatlich 19,99 Euro zahlt. Die Mindestlaufzeit des Vertrags beträgt zwei Jahre, das macht also 479,76 Euro.

Das intelligente Zuhause CHIP 4/2014 - Ein typischer Anwendungsfall: Versucht jemand einzubrechen, löst der Magnetschalter an der Tür oder ein Glasbruchdetektor am Fenster die Alarmanlage aus. Integriert in ein intelligentes Heimautomations-System, sind noch weitere Funktionen realisierbar: So kann die Alarmmeldung zur App aufs eigene Smartphone geschickt werden, während gleichzeitig die Überwachungskamera filmt und die Bilder auf einen externen Server hochlädt.

Will haben! Android Magazin 2/2014 (März/April) - Deutliche Schwächen Gigaset Elements Ein sicheres Zuhause bei einfachster Installation verspricht der Hersteller den Kunden. Dieses Smarthome-System soll nach nur kurzem Setup die eigenen vier Wände zuverlässig schützen. Dabei ist das System beliebig erweiterbar, sodass auch größere Domizile durch den Zukauf von Zusatzgeräten und deren Integration in das bestehende System problemlos zu sichern sind.

Home Smart Home connect 11/2013 - Das modulare und vielseitige System ist über den Fachhandel, aber auch über Onlineshops wie Conrad oder Amazon erhältlich. Als Steuereinheit und Gateway ins Internet dient die "Homematic-Zentrale CCU2", für Alarm-Anwendungen gibt es eine eigene Funk-Alarmzentrale. Die Kommunikation zu Sensoren, Aktoren und Controllern erfolgt über einen vom Hersteller selbst entwickelten Funkstandard auf der für Kurzstreckensignalisierungen reservierten Frequenz von 868 MHz.

Intelligentes Zuhause AndroidWelt 2/2013 (Februar/März) - Eine Markise, die bei drohendem Unwetter eingerollt wird, ein Rauchmeldesystem, das über den akustischen Alarm hinaus per Mail oder aufs Smartphone eine Warnung absetzt, die elektronische Zugangskontrolle zur Wohnung ohne Schlüssel oder die vollautomatische Einbruchsicherung einschließlich Video-Fernüberwachung - diese vier Beispiele aus ganz unterschiedlichen Bereichen haben eines gemeinsam: Es handelt sich eben um Insellösungen eines Herstellers, die sich nicht mit anderen kombinieren lassen.

Alarmierend test (Stiftung Warentest) 6/2013 - Vor- beugen, bevor Sie in Urlaub gehen: Unter www.test.de/einbruchschutz finden Sie Tipps, wie Sie Ihr Zuhause wirksam vor Einbrechern schützen können. Motto: Besser als jede Alarmanlage ist es, den Einbrecher von vornherein abzuschrecken. Profianlagen als Alternative. Wer Wertvolles im Haus aufbewahrt, kann sich für einige tausend Euro eine Alarmanlage vom Profi einbauen lassen. Unter www.vds-home.de finden sich nützliche Infos und Firmen, die für den Einbau zertifiziert sind. Versichern.

Das wachsame Auge PC Magazin 9/2012 - 1 Die Während Qual der Wahl sich die meisten Kameras hinsichtlich ihrer Auflösung unterscheiden, sind bestimmte Schlüsselfunktionen essentiell. Beachten Sie beim Kauf, dass sie einen Bewegungsmelder, eine Zoom-Funktion sowie einen eingebauten SD-Kartenslot besitzt und auf NAS-Server zugreifen kann, um dort Videodaten zu speichern. 2 Der Erstkonfiguration erste Schritt besteht darin, die Stromverbindung einzurichten und sie durch ein Ethernet-Kabel mit Ihrem Netzwerk zu verbinden.

Vorsicht ist besser! Heimwerker Praxis 5/2012 (September/Oktober) - Auch ein Brandbekämpfungsmittel sollte vorhanden sein. Abschließbarer Fenstergriff mit integrierter Alarmfunktion Der Alarm-Fenstergriff FG300A von ABUS lässt sich an nahezu allen Fenstern ohne großen Aufwand montieren. Zu diesem Zweck muss lediglich der alte Fenstergriff ersetzt und der Magnethalter befestigt werden. Nach erfolgter Montage ist der FG300A sofort einsatzbereit - ohne dass weitere Einstellungen vorgenommen werden müssen.

Busch-Welcome: Sichere Türkommunikation Technik zu Hause.de 1/2012 - Das Türkommunikationssystem lässt sich für Ein- oder Zweifamilienhäuser passend gestalten, genauso wie für Gewerbeimmobilien oder Wohnanlagen mit bis zu 15 Apartments. Je nach Bedarf gibt es das System wahlweise mit Audio- oder auch zusätzlich mit Videokommunikation. Alle Komponenten von Busch-Welcome sind aufeinander abgestimmt. Ein Zwei-Draht-Bussystem macht die schnelle Installation möglich. Entweder bei Modernisierungsarbeiten oder bei Neubauten lässt sich Busch-Welcome einbauen.

Sicherheit durch Elektronik Heimwerker Praxis 5/2010 - Der Bewegungsmelder löst die Aufzeichnung nur aus, wenn eine Wärmequelle (Körperwärme) und eine Bewegung gleichzeitig registriert werden. Ein im Wind wackelnder Strauch oder ein vorbeifliegender Vogel lösen keine Aufzeichnung aus. Ob Fotos oder Videoclips mit einer Länge zwischen 15-120 Sekunden aufgezeichnet werden, ist frei einstellbar. Bilder und Videos können auf einer SD-Speicherkarte gespeichert oder per USB-Kabel auf den PC übertragen werden.

Hausautomation 2.0 Heimwerker Praxis 5/2009 - Neubau Beim Neubau oder der Sanierung können die Vorbereitungen für eine umfassende Automation des Hauses oder der Wohnung getroffen werden, wenn auch oft in dem Stadium die finanziellen Möglichkeiten gering sind. Dafür werden bei der späteren Realisierung deutlich Kosten gespart, wenn die aufwendige Leitungsverlegung im Vorfeld erledigt werden konnte. Welche Leitungen wo benötigt werden, kann vorab ein Fachmann entscheiden.

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Haus-Alarmanlagen

Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie. Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.