Haus-Alarmanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Haus-Alarmanlagen

‚Alles ist gut‘ E-MEDIA 14/2015 - Wissen, was daheim abläuft, obwohl man nicht zu Hause ist? Dazu braucht es nicht viel: Internetanschluss, Smartphone und drei Tools aus dem ‚Gigaset Elements Safety Starter Kit‘. Wie das smarte Überwachungssystem funktioniert und was es alles kann. Testumfeld: Ein Haus-Überwachungssystem befand sich auf dem Prüfstand. Das Urteil lautete 4 von 5 möglichen Punkten.

Smart zu mehr Diebstahlschutz? Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2016 - Alles in Ordnung zu Hause? Mit dem ‚smarten‘ Funk-Alarmsystem Q3200 will Blaupunkt die Sicherheit der Haus- und Wohnungsbesitzer erhöhen. Die Redaktion von ‚Computer - Das Magazin für die Praxis‘ zeigt die Vor- und Nachteile der Anlage. Testumfeld: Getestet wurde ein Smarthome-Alarmsystem. Das Endergebnis war „befriedigend“.

Funkauge E-MEDIA 13/2015 - Alles im Blick. Arlo ist eine flexible neue Sicherheitskamera, die ohne Steckdose auskommt. Testumfeld: Eine Überwachungskamera wurde unter die Lupe genommen und anschließend mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.

Fern-Späher Computer Bild 18/2015 - Mit WLAN-Überwachungskameras haben Sie per Smartphone auch unterwegs Haus oder Wohnung im Blick. Diese drei Modelle sehen nach dem Rechten. Testumfeld: Im Check waren drei WLAN-Überwachungskameras, die allesamt mit „befriedigend“ bewertet wurden. Als Testkriterien zog man Videoqualität, Überwachungsfunktion, Bedienung sowie Sicherheit und Umwelt heran.

Netgear Arlo Smart Home Kamera PC-WELT 9/2015 - Andererseits kann eine Kamera so auch schnell verschwinden, wenn Sie sie draußen anbringen. Die Kamera ist wasser- und wetterbeständig nach Standard IP65 und daher unempfindlich gegen Staub und Regenwasser. Sie erreichen die Kamera nur über einen Cloud-Dienst von Netgear. Das funktioniert per Browser oder über die Arlo-App, die es für iOS und Android gibt. Diese Verbindung ist per TLS gesichert, für den Cloud-Speicher benötigen Benutzername und Password.

Alles im Blick digital home 4/2015 - Nach dem Auffinden des neuen "WLAN"s auf dem iPhone führt ein selbsterklärendes Menü in der App durch die Ersteinrichtung. Die Netzwerkkamera muss freilich einmalig an der Haupteinheit und den heimischen Router angemeldet werden. Dies ist innerhalb weniger Sekunden erledigt, und das aktuelle Bild (in unserem Fall mit Blick auf einen Balkon) ist zu sehen. Innerhalb der App lassen sich zahlreiche Einstellungen vornehmen.

Instar IN-6012HD Macwelt 9/2015 - Der P2P-Service ist für den einfachen Zugriff ideal. Erfahrene Anwender erhalten mit DDNS eine direkte und somit schnellere Verbindung zur Kamera. Standardmäßig deckt die IN-6012HD einen Blickwinkel von 45 Grad ab, mit Wechselobjektiv auch 90 Grad. Das ist ein außergewöhnliches Feature in dieser Preisklasse. Ebenso überzeugend ist die Bildqualität, denn hier sieht man auch, dass das Bild HD-Auflösung hat. Standbilder und Videos sind scharf, die Farben sind etwas zu kräftig.

Rollei-Überwachungskameras im Lesertest Computer Bild 9/2015 - Die Kamera kann keine Geräusche aufzeichnen - das störte aber nur einige Leser (siehe Tabelle unten). Tester Markus Schlagheck ärgerte der wenig gegen Regen geschützte Steckkontakt des Stromkabels in der Kamera. Rollei empfiehlt daher die Montage unter einem Vordach - somit eignet sich das Modell nicht für jeden Außeneinsatz. Safety Cam 10 HD: Die Tester bewerteten zum Beispiel die Steuerung, um den Blickwinkel anzupassen.

Hardware im Kurzcheck Macwelt 1/2015 - Ihr Videobild sendet die Kamera an eine Mobil-App oder streamt sie über einen eigenen Cloud-Dienst. Die eigentlich gute Auf lösung von 720p kommt durch eine starke Bildverzerrung und mäßiger Bildqualität kaum zur Geltung. Der Blickwinkel von 90 Grad ist brauchbar, drei Bildauf lösungen sind einstellbar. Audio wird ebenfalls aufgenommen, kurze Gespräche sind per Web möglich. Auf Wunsch speichert der Webdienst Video-Aufnahmen im Netz. Diese Cloud-Funktion kostet hundert Euro pro Jahr.

Smart Cam HD Pro Macwelt 12/2014 - Über eine iOS-App oder eine Webseite sendet sie ein um wenige Sekunden verzöger tes Videosignal, Aufzeichnungen erfolgen auf eine Micro-SD-Speicherkarte. Samsungs Kamera in Betr ieb zu nehmen, ist allerdings umständlich. Nach Erstellung eines Online-Accounts müssen wir die Kamera zunächst per Ethernet-Kabel in das Heimnetz einbinden, erst dann ist die Konfiguration der WL AN-Anbindung möglich, wahlweise über iOS-App oder per Webbrowser.

Wächter mit WLAN CONNECTED HOME 9/2014 - Allerdings müssen die Kamerabilder immer aktiv abgerufen werden - die Livecam hat keinen Bewegungsmelder und kann auch keine Aufzeichnungen speichern. SITECOM WL-405 Die 60-Euro-Kamera bietet nur Basisfunktionen, lässt sich aber mit Drittanbieter-Tools erweitern. Die mitgelieferte Windows-Software besteht aus einem Admin-Utility und einem Viewer-Utility. Das Admin-Programm ist etwas rudimentär geraten und erlaubt nur die manuelle Konfiguration von IP-Adresse und WLAN 11n.

Kurztests SFT-Magazin 9/2014 - Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.

Goodies von der IFA connect 11/2014 - In der Wi-Fi-Variante ist diese Ausführung mit 140 Euro am teuersten, die Bluetooth-Ausführung mit weißem Licht kostet 75 Euro. Withings Home Diese IP-Kamera misst auch Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität.

Sicherheit für Ihr Zuhause digital home 4/2014 - Zum Lieferumfang der Kamera gehört neben dem entsprechenden Wandhalter auch eine WLAN-Antenne. Die IP-Kamera nimmt nämlich zusätzlich zur Anbindung via fest angeschlossenem LAN-Kabel auch drahtlos Verbindung mit dem Router auf. Freilich benötigt die Kamera noch eine Stromversorgung. Die Einrichtung geht dank Plug-and-Play schnell von der Hand. So lässt sich die Kamera ganz bequem über eine kostenlos im Appstore erhältliche Applikation einrichten und steuern.

Alarme à la francaise CONNECTED HOME 7/2014 - Aber damit ist es nicht getan: Was nützt es, wenn das System einen Einbruch registriert und eine SMS an den Bewohner schickt, dieser aber gerade Hunderte Kilometer entfernt ist? Genau hier setzt der Mobilfunk-Anbieter mobilcom-debitel an: Sein Alarmanlagen-Starter-Paket gibt es zum subventionierten Preis von 99 Euro. Nutzen kann es nur, wer als Kunde monatlich 19,99 Euro zahlt. Die Mindestlaufzeit des Vertrags beträgt zwei Jahre, das macht also 479,76 Euro.

Kontroll-Kameras connect 8/2014 - Eine Infrarot-Beleuchtung erlaubt Nachtaufnahmen. Allerdings müssen die Kamerabilder immer aktiv abgerufen werden - die Livecam hat keinen Bewegungsmelder und kann auch keine Aufzeichnungen speichern. SITECOM WL-405 Die 60-Euro-Kamera bietet nur Basisfunktionen, lässt sich aber mit Drittanbieter-Tools erweitern. Die mitgelieferte Windows-Software besteht aus einem Admin-Utility und einem Viewer-Utility.

Net Cam tablet pc 2/2014 - Ist die Kamera erst mal mit dem Router und damit mit dem Internet verbunden, meldet sie sich automatisch beim Cloud-Service an, der von Edimax zur Verfügung gestellt wird. Sie legen ein Passwort fest, das Ihnen zusammen mit der Cloud ID, die auf der Rückseite des Kamera-Gehäuses abgedruckt ist, später den Fernzugang per Tablet oder Smartphone erlaubt. Die Abbildungsleistung der Kamera sind bei Tageslicht hervorragend;

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Haus-Alarmanlagen

Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie. Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.