Haus-Alarmanlagen

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Heim Videoset Funk
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Abus 7" Heim-Videoüberwachungsset Touch & App

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk

„Plus: Die Kamera kann per eingebautem Bewegungsmelder Aktivitäten (motion detect) am überwachten Objekt feststellen und dann die Aufzeichnung starten und auf einer SD-Karte speichern (gleichzeitige …“

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1 Testbericht | 34 Meinungen

 

SNHE6411BN
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Samsung SNH-E6411BN

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„... Für alle, die in Sachen Überwachungskamera eine simple und dennoch hochkarätige Lösung suchen, liefert Samsung mit diesem neuen Smartcam-Modell einen Knaller. Kostenlose App laden, ins WLAN-Netz …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

ALL-2213
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Allnet ALL2213

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Eine rundum gelungene, absolut empfehlenswerte Megapixel-Kamera für drinnen und draußen. Das Software-Setup ist kinderleicht. Der Stromverbrauch liegt bei 9 Watt maximal (das sind ca. 16 Euro im …“

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

Smart-Home Sicherheit Starterpaket
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mobilcom debitel SmartHome Sicherheit Starterpaket

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 100 dB

„Das mobilcom-Paket ist nicht für jeden das Richtige. Wer nur eine Alarmanlage sucht, die per SMS oder E-Mail vor Gefahren warnt, kommt unterm Strich mit Konkurrenzprodukten günstiger weg. Wer aber “

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2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: CONNECTED HOME, Heft 7/2014 Alarme à la francaise Alarm und mehr - mit diesem Konzept vermarktet mobilcom sein Starter-Paket. Das System stammt vom französischen Anbieter SFR. Doch wie gut schlägt sich das System im Einsatz hierzulande? Eine Alarmanlage wurde getestet. Die Endnote lautete „sehr gut“. Man bewertete anhand der Kriterien Handbuch/Installation, Ausbaufähigkeit und Funktionalität. … zum Test

Fernseh-Simulator TV01
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Conrad Electronic Fernsehsimulator TV01

Einzelkomponente; Vernetzung: Draht

„Plus: Wirkt von draußen wie ein Fernseher in Aktion; Einschalten nach Helligkeit programmierbar, läuft definierte Zeit. Minus: -.“

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1 Testbericht

 

IC7110W
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Edimax IC-7110W

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Die Kamera für 170 Euro liefert einen einfachen Einstieg, aber auf Wunsch auch komplexe Zusatzoptionen.“

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3 Testberichte | 11 Meinungen

 

Smart Cam HD Pro
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Samsung SmartCam HD Pro

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Die Smart Cam HD überzeugt mit Bildqualität und Bedienung. Praktisch ist die Audio-Unterstützung, auch die Alarmfunktion arbeitet überzeugend. Die Erstkonfiguration sollte allerdings einfacher sein.“

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3 Testberichte | 24 Meinungen

 

Smart Cam HD Outdoor
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Samsung SmartCam HD Outdoor

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Plus: Gute Verarbeitung der Kamera; Wetterfest (IP66); Solide Bildqualität; Schnelle, einfache Einrichtung. Minus: Fest verbautes LAN-Kabel ...“

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2 Testberichte | 7 Meinungen

 

Indoor IP Camera
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König SEC-IPCAM105B

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Hausüberwachungen mit dem Smartphone werden überall beworben. Mit diesem System ist die Umsetzung sehr einfach möglich, da neben der Kamera nur ein WLAN-Zugang erforderlich ist. Dieses System kann …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Olympia Protect 9080
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Olympia Protect 9080

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk

„Plus: SIM-PIN kann an Zentrale deaktiviert werden, Lieferumfang. Minus: -.“

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1 Testbericht

 

 
DCS5222L
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D-Link DCS 5222L

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Die Netzwerkkamera kann man für unter 200 Euro kaufen oder für 8,49 Euro im Monat mieten. Dafür gibt es viele Funktionen.“

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6 Testberichte | 54 Meinungen

 

Weitere Informationen in: CONNECTED HOME, Heft 9/2014 Wächter mit WLAN Mit WLAN-Kameras kann man in seinem Heim auch von unterwegs nach dem Rechten sehen. Es gibt jedoch große Unterschiede bei Leistung und Komfort, wie unser Test zeigt. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich acht WLAN-Kameras für die Hausüberwachung. Die Benotungen waren 2 x „sehr gut“, 5 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung und Funktion. Zudem wurden vier weitere Kameras vorgestellt. … zum Test

Smartphone WLAN Videotürklingel
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Doorbird Smartphone W-LAN Videotürklingel

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Was wir hier haben ist ... eine Türklingel. Natürlich keine x-beliebige Klingel ... Vielmehr ist das gute Stück mit Sprechanlage und Video ausgestattet und verbindet sich via WLAN mit jedem “

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1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Android Magazin, Heft 2/2015 Coole Gadgets Diesmal ist es vor allem die CES in Las Vegas, die uns ein wahres Feuerwerk an hochinteressanten Gadgets geliefert hat. Wir haben uns die spannendsten, interessantesten und verrücktesten Geräte mal angesehen. Was wurde getestet? 18 Consumer Electronics Produkte wurden getestet. Die Bewertungen reichten von 3 bis 5 von jeweils 5 möglichen Punkten. … zum Test

SmartHome-01
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Egardia SmartHome Alarmanlage

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 104 dB

„Plus: Übersicht, einfache Bedienung, Melder verschraubt. Minus: keine Fernbedienungen.“

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1 Testbericht

 

DRHM2G
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GSM-One DRH-M2G

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk

„Plus: SIM-Karte. Minus: LC-Display fehlt, umständliche Befehlseingabe und Dokumentation.“

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EM6665
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Eminent e-Domotica Starter Kit

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk

Das erweiterbare Starter-Kit von Eminent ist auch von Netzwerklaien recht schnell installiert. Wenn man Hilfe braucht, kann die deutsche Anleitung weiterhelfen.

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Jablotron Azor Start GSM-Alarm-Set

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 90 dB

Bedienung, Installation und Einrichtung sind beim Azor GSM-Alarm-Set schnell und einfach durchzuführen. Da es nur im geringen Umfang erweiterbar ist, ist es eher etwas für kleinere Komplexe beziehungsweise einzelne Räumlichkeiten.

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XMD4800.pro
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VisorTech XMD-4800.pro

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 95 dB

„Plus: einfach zu bedienende App. Minus: LC-Display fehlt, Fernbedienungen aus größerer Distanz unzuverlässig.“

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Alarm Shield
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MivaTek AlarmShield

Komplettsystem (geschlossen); Vernetzung: Funk

„Plus: unbegrenzte Anzahl an Komponenten integrierbar. Minus: nur über App zu konfigurieren.“

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M2BX Basis-Set
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Multi Kon Trade M2BX Basisset

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 110 dB

„Plus: LC-Display, gute Menüführung. Minus: nur englische/chinesische Version im Test.“

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M 2B
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Multi Kon Trade M2B

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 110 dB

Mit dem MSB-System können auch größere Komplexe sicher und zuverlässig geschützt werden. Man kann das System problemlos erweitern. Die Installation und Bedienung sind einfach. Beim Befestigen des Alarmgebers ist auf eine verdeckte Kabelverlegung zu achten.

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Neuester Test: 24.07.2015
 

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Tests


Testbericht über 10 Gadgets

Smarte Glühbirnen, die Reanimierung des USB-Sticks oder ein Würfel als Spiele-Controller: Auch diesmal präsentieren wir Ihnen wieder innovative, ausgefallene oder einfach nur praktische Gadgets, die einen echten Mehrwert für Ihr Android-Smartphone oder -Tablet darstellen. Viel Spaß! Testumfeld: …  

ETM TESTMAGAZIN

Testbericht über 7 Funk-Alarmanlagen

Die Statistiken zeigen es: Bundesweit steigen die Einbruchszahlen. Daher wird derzeit auch in …  


Testbericht über 15 Gadgets für Smartphones

So ein Smartphone wird ja erst dann richtig interessant, wenn wir damit alle möglichen Dinge …  


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Produktwissen


Das Alarmsystem von Gigaset überzeugt im Test durch simple Einrichtung und einfache Handhabung. In diesem einseitigen Artikel berichten die Experten der Telecom Handel (19/2013), wie sich das Alarmsystem von Gigaset in der Praxis geschlagen hat und welche Kosten bei der Anschaffung auf einen zukommen. …  


Jedes Jahr im Herbst warnt die Polizei vor steigender Einbruch-Tätigkeit. Wer jedoch in einer …  


Busch-Jaeger stellt mit Busch-Welcome ein Türkommunikationssystem vor, das unterschiedlichen …  


Ratgeber zu Haus-Alarmanlagen

GSM-Anlagen bieten mehr Sicherheit

Es ist erstaunlich: Während in Großbritannien nahezu jeder Privathaushalt mit einer Alarmanlage gesichert ist, sind es in Deutschland je nach Erhebung magere 2 bis 5 Prozent. Alle anderen Haushalte vertrauen offenbar auf die Maxime „mich trifft das schon nicht“. Darüber hinaus werden als Gründe für eine ablehnende Haltung immer wieder die Einschränkung der persönlichen Freiheit, komplizierte Umbaumaßnahmen und der Kostenfaktor genannt. Zumindest die letzten beiden Faktoren sind bei einer modernen GSM-Anlage jedoch Geschichte.

Unabhängig von der Telefonleitung
Eine GSM-Anlage trägt ihre Bezeichnung aufgrund des integrierten Mobilfunkmoduls, mit welchem die Anlage eigenständig Telefonate führen kann – das Vorhandensein eines Haus-Telefonanschlusses ist dafür nicht notwendig. Das ist besonders praktisch, wenn professionelle Einbrecher vorab das Telefonkabel kappen; eine GSM-Anlage wird davon in keinster Weise berührt. Aus dem gleichen Grund werden auch alle Verbindungen zu den Sensoren via Funk abgehandelt. Damit entfallen einerseits das Manipulationsrisiko und andererseits aufwendige Hausumbauten.

Kann an Sensoren gekoppelt werden
Dabei ist eine solche Anlage üblicherweise besonders variabel und kann daher nicht nur mit Alarmsensoren für Türen und Fenster (Glasbruch) gekoppelt werden, sondern auch mit Rauch- und Gasmeldern. Die Sender teilen den Alarm per Funk mit, woraufhin die Anlage einen Anruf per Handy-Netz initiiert – in der Regel an eine zuvor hinterlegte fixe Rufnummer wie der Polizei oder von Sicherheitsdiensten. Darüber hinaus wird oftmals eine SMS an bis zu fünf weitere Rufnummern versendet. So stehen die Chancen gut, dass irgendwer zügig auf den Einbruch reagiert.

Fernsteuerung per Handy
Die Möglichkeiten gehen aber noch weiter: Per Handy kann die Anlage ferngesteuert werden. So kann man in die Wohnung horchen, über ein Relais im Raum befindliche Geräte wie Lampen oder eine Kamera einschalten, einen Audiomonitor aktivieren oder die Sirene aus der Ferne ein- oder ausschalten. So kann die Sirene zum Beispiel auch standardmäßig deaktiviert sein und ein stummer Alarm ausgelöst werden. Auf Wunsch wird die Sirene dann nachträglich per Handy eingeschaltet oder auch nur auf das Eintreffen von Polizei / Sicherheitsdienst gewartet.

Überraschend preiswert
Die Anwendungsmöglichkeiten sind also ausgesprochen variabel, weshalb eine GSM-Hausalarmanlage als besonders sicher gilt. Sie ist zudem überraschend preiswert: Gute Anlagen sind schon für Preise knapp unter 250 Euro zu haben. Einzige Bedingung: Man benötigt eine eigene SIM-Karte (beispielsweise Prepaid) mit deaktivierter PIN-Abfrage für die Alarmanlage.


Produktwissen und weitere Tests zu Haus-Alarmanlagen

Sicherheit zum Nachrüsten Telecom Handel 19/2013 - Das Alarmsystem von Gigaset überzeugt im Test durch simple Einrichtung und einfache Handhabung. In diesem einseitigen Artikel berichten die Experten der Telecom Handel (19/2013), wie sich das Alarmsystem von Gigaset in der Praxis geschlagen hat und welche Kosten bei der Anschaffung auf einen zukommen.

Das Gigaset-Auge Audio Video Foto Bild 6/2015 - Eine Überwachungskamera in den eigenen vier Wänden beruhigt: Denn so hat der Hausbesitzer auch aus der Ferne die Möglichkeit, mal eben nachzuschauen, ob daheim alles in Ordnung ist. ... Testumfeld: Eine Überwachungskamera befand sich im Die Endnote lautete „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Bild- und Tonqualität, Funktionen und Bedienung.

Das Gigaset-Auge Computer Bild 8/2015 - WLAN, HD, günstig: Taugt die Elements Camera für die Heimüberwachung? Testumfeld: Eine Überwachungskamera befand sich im Die Endnote lautete „gut“. Als Testkriterien dienten Bild- und Tonqualität, Funktionen und Bedienung.

Mit Argusaugen INFODIGITAL 2/2015 - Die Firma oder das Heim stets im Blick - Videoüberwachung ist im Gewerbe wie Zuhause gefragt. Eine pfiffige Lösung bieten Buffalo und Axis im Verbund: Die Netzwerkfestplatte Linkstation 420 NVR speichert die Videos von bis zu acht Axis-Überwachungskameras rund um die Uhr - und soll sich leicht installieren lassen. Testumfeld: Eine Überwachungskamera befand sich im Check. Das Produkt erhielt keine Endnote. Darüber hinaus wurde ein NAS-System vorgestellt.

Sicherheit für Ihr Zuhause digital home 4/2014 - Kameraüberwachungssysteme und Türeingangskontrollen sind gefragter denn je. IP-Kameras ermöglichen jederzeit den Blick auf das aktuelle Geschehen. Wir haben die HD-outdoor-IP-Kamera C935IP von Smartwares zum Kurztest angefordert. Testumfeld: Eine IP-Kamera war Gegenstand des Kurztest. Das Produkt blieb ohne Endnote. Zur Beurteilung wurden die Kriterien Installation, Bedienung und Verarbeitung herangezogen.

Rollei-Überwachungskameras im Lesertest Computer Bild 9/2015 -  Die Kamera kann keine Geräusche aufzeichnen - das störte aber nur einige Leser (siehe Tabelle unten). Tester Markus Schlagheck ärgerte der wenig gegen Regen geschützte Steckkontakt des Stromkabels in der Kamera. Rollei empfiehlt daher die Montage unter einem Vordach - somit eignet sich das Modell nicht für jeden Außeneinsatz. Safety Cam 10 HD: Die Tester bewerteten zum Beispiel die Steuerung, um den Blickwinkel anzupassen.

Hardware im Kurzcheck Macwelt 1/2015 -  Ihr Videobild sendet die Kamera an eine Mobil-App oder streamt sie über einen eigenen Cloud-Dienst. Die eigentlich gute Auf lösung von 720p kommt durch eine starke Bildverzerrung und mäßiger Bildqualität kaum zur Geltung. Der Blickwinkel von 90 Grad ist brauchbar, drei Bildauf lösungen sind einstellbar. Audio wird ebenfalls aufgenommen, kurze Gespräche sind per Web möglich. Auf Wunsch speichert der Webdienst Video-Aufnahmen im Netz. Diese Cloud-Funktion kostet hundert Euro pro Jahr.

Smart Cam HD Pro Macwelt 12/2014 -  Über eine iOS-App oder eine Webseite sendet sie ein um wenige Sekunden verzöger tes Videosignal, Aufzeichnungen erfolgen auf eine Micro-SD-Speicherkarte. Samsungs Kamera in Betr ieb zu nehmen, ist allerdings umständlich. Nach Erstellung eines Online-Accounts müssen wir die Kamera zunächst per Ethernet-Kabel in das Heimnetz einbinden, erst dann ist die Konfiguration der WL AN-Anbindung möglich, wahlweise über iOS-App oder per Webbrowser.

Kurztests SFT-Magazin 9/2014 -  Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.

Goodies von der IFA connect 11/2014 -  In der Wi-Fi-Variante ist diese Ausführung mit 140 Euro am teuersten, die Bluetooth-Ausführung mit weißem Licht kostet 75 Euro. Withings Home Diese IP-Kamera misst auch Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität.

Kontroll-Kameras connect 8/2014 -  Eine Infrarot-Beleuchtung erlaubt Nachtaufnahmen. Allerdings müssen die Kamerabilder immer aktiv abgerufen werden - die Livecam hat keinen Bewegungsmelder und kann auch keine Aufzeichnungen speichern. SITECOM WL-405 Die 60-Euro-Kamera bietet nur Basisfunktionen, lässt sich aber mit Drittanbieter-Tools erweitern. Die mitgelieferte Windows-Software besteht aus einem Admin-Utility und einem Viewer-Utility.

Net Cam tablet pc 2/2014 -  Ist die Kamera erst mal mit dem Router und damit mit dem Internet verbunden, meldet sie sich automatisch beim Cloud-Service an, der von Edimax zur Verfügung gestellt wird. Sie legen ein Passwort fest, das Ihnen zusammen mit der Cloud ID, die auf der Rückseite des Kamera-Gehäuses abgedruckt ist, später den Fernzugang per Tablet oder Smartphone erlaubt. Die Abbildungsleistung der Kamera sind bei Tageslicht hervorragend;

Durch App immer informiert Heimwerker Praxis 2/2014 (März/April) -  Eine internetfähige Kamera ist der Schlüssel zum System. Aufstellung und Test Einfachergehteskaum:Zuerstwirdauf demSmartphonedie App installiert. Die gibt es sowohl für Android als auch fürs iPhone. Anschließend wird die Kamera einfach aufgestellt und grob ausgerichtet. Danach wird sie am WLAN-Router angemeldet. Nachdem die nötigen Einstellungen vorgenommen sind, kann sie mithilfe des Bildschirms genau ausgerichtet werden.

Heimüberwachung für jedermann E-MEDIA 24/2013 -  Die diversen Symbole weisen teilweise keine Beschriftung auf, wodurch deren Funktion erst durch Ausprobieren herausgefunden werden kann. Auf das eigentliche Kamerabild (Ton wird nicht übertragen) kann man zugreifen, wenn man das entsprechende Symbol in das Videobildfenster zieht. Die Timeline, über die man vergangene Aufnahmen abrufen kann, wird sichtbar, wenn man das Live-Bild stoppt oder manuell ein anderes Datum bzw. eine andere Uhrzeit eingibt.

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Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie.


Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.