Haus-Alarmanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Haus-Alarmanlagen

Smart zu mehr Diebstahlschutz? Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2016 - Alles in Ordnung zu Hause? Mit dem ‚smarten‘ Funk-Alarmsystem Q3200 will Blaupunkt die Sicherheit der Haus- und Wohnungsbesitzer erhöhen. Die Redaktion von ‚Computer - Das Magazin für die Praxis‘ zeigt die Vor- und Nachteile der Anlage. Testumfeld: Getestet wurde ein Smarthome-Alarmsystem. Das Endergebnis war „befriedigend“.

Alles im Blick video 6/2016 - Drahtlose Tür- und Fenstersensoren, sogenannte Tags, sollen die Kamera demnächst zum kleinen Alarmsystem erweitern. Der zweiteilige Aufbau macht die Arlo zu einer besonders mobilen Überwachungslösung. Die Kamera selbst ist batteriebetrieben und lässt sich frei in der Wohnung bewegen - oder dank ihres wasserfesten Gehäuses (IP 65) sogar draußen am Haus anbringen. Ein Satz ihrer vier Lithium-Batterien liefert laut Hersteller Energie für vier bis sechs Monate.

Alles im Blick digital home 2/2016 - Neben der Stromversorgung, welche über das mitgelieferte Steckernetzteil vorgenommen wird, lässt sich die Lupusnet-HD-Kamera via Netzwerkkabel direkt an einen PC oder Überwachungsmonitor oder auch an den Internetrouter anbinden. Zusätzlich stehen Anschlussbuchsen für die Verbindung mit Alarmanlagen, Sirenen, Bewegungsmeldern oder einem Mikrofon zur Verfügung. Wir haben die Kamera über Netzwerkkabel direkt mit unserem Internetrouter verbunden und mit Blick auf den Verlagshof installiert.

Kurztests SFT-Magazin 9/2014 - Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.

Das intelligente Zuhause CHIP 4/2014 - Ein typischer Anwendungsfall: Versucht jemand einzubrechen, löst der Magnetschalter an der Tür oder ein Glasbruchdetektor am Fenster die Alarmanlage aus. Integriert in ein intelligentes Heimautomations-System, sind noch weitere Funktionen realisierbar: So kann die Alarmmeldung zur App aufs eigene Smartphone geschickt werden, während gleichzeitig die Überwachungskamera filmt und die Bilder auf einen externen Server hochlädt.

Home Smart Home connect 11/2013 - Das modulare und vielseitige System ist über den Fachhandel, aber auch über Onlineshops wie Conrad oder Amazon erhältlich. Als Steuereinheit und Gateway ins Internet dient die "Homematic-Zentrale CCU2", für Alarm-Anwendungen gibt es eine eigene Funk-Alarmzentrale. Die Kommunikation zu Sensoren, Aktoren und Controllern erfolgt über einen vom Hersteller selbst entwickelten Funkstandard auf der für Kurzstreckensignalisierungen reservierten Frequenz von 868 MHz.

Intelligentes Zuhause AndroidWelt 2/2013 (Februar/März) - Eine Markise, die bei drohendem Unwetter eingerollt wird, ein Rauchmeldesystem, das über den akustischen Alarm hinaus per Mail oder aufs Smartphone eine Warnung absetzt, die elektronische Zugangskontrolle zur Wohnung ohne Schlüssel oder die vollautomatische Einbruchsicherung einschließlich Video-Fernüberwachung - diese vier Beispiele aus ganz unterschiedlichen Bereichen haben eines gemeinsam: Es handelt sich eben um Insellösungen eines Herstellers, die sich nicht mit anderen kombinieren lassen.

Alarmierend test (Stiftung Warentest) 6/2013 - Vor- beugen, bevor Sie in Urlaub gehen: Unter www.test.de/einbruchschutz finden Sie Tipps, wie Sie Ihr Zuhause wirksam vor Einbrechern schützen können. Motto: Besser als jede Alarmanlage ist es, den Einbrecher von vornherein abzuschrecken. Profianlagen als Alternative. Wer Wertvolles im Haus aufbewahrt, kann sich für einige tausend Euro eine Alarmanlage vom Profi einbauen lassen. Unter www.vds-home.de finden sich nützliche Infos und Firmen, die für den Einbau zertifiziert sind. Versichern.

Heimüberwachung selbst gemacht CHIP 10/2012 - Die meistgestellte Frage im Urlaub lautet: Ist zu Hause alles in Ordnung? Mit dem Shareware-Tool SupervisionCam (auf Heft-DVD), einer Webcam und einem alten Rechner bauen Sie eine kostengünstige Hausüberwachung, die Sie aus der Ferne im Browser steuern können. Registriert Supervision- Cam eine Bewegung, verständigt Sie das Programm am Urlaubsort per Mail. Die aufgezeichnete Bewegung lädt das Tool auf einen FTP-Server hoch - wahlweise als AVI-Video oder Einzelbilder.

Vorsicht ist besser! Heimwerker Praxis 5/2012 (September/Oktober) - Auch ein Brandbekämpfungsmittel sollte vorhanden sein. Abschließbarer Fenstergriff mit integrierter Alarmfunktion Der Alarm-Fenstergriff FG300A von ABUS lässt sich an nahezu allen Fenstern ohne großen Aufwand montieren. Zu diesem Zweck muss lediglich der alte Fenstergriff ersetzt und der Magnethalter befestigt werden. Nach erfolgter Montage ist der FG300A sofort einsatzbereit - ohne dass weitere Einstellungen vorgenommen werden müssen.

Heimvernetzung einfach wie nie CONNECTED HOME 2/2012 - Natürlich ermöglichen neueste Techniken es auch, den Stromverbrauch in die Nacht zu verlegen und so den günstigeren Nachtstrom zu verwenden. Befindet sich niemand im Haus, werden automatisch die Temperatur abgesenkt, die Alarmanlage ein- und jedes nicht benötigte Gerät ausgeschaltet. Wie werden KNX-Anlagen eigentlich gesteuert ? Jeder Hersteller bietet seine eigenen Steuerungs-Panels an, die für gewöhnlich ähnlich aussehen wie Tablet-PCs und auch ähnliche Abmessungen aufweisen.

Busch-Welcome: Sichere Türkommunikation Technik zu Hause.de 1/2012 - Das Türkommunikationssystem lässt sich für Ein- oder Zweifamilienhäuser passend gestalten, genauso wie für Gewerbeimmobilien oder Wohnanlagen mit bis zu 15 Apartments. Je nach Bedarf gibt es das System wahlweise mit Audio- oder auch zusätzlich mit Videokommunikation. Alle Komponenten von Busch-Welcome sind aufeinander abgestimmt. Ein Zwei-Draht-Bussystem macht die schnelle Installation möglich. Entweder bei Modernisierungsarbeiten oder bei Neubauten lässt sich Busch-Welcome einbauen.

Überwachungsstart Computer Bild 23/2010 - Übersetzungsfehler in n der Software und das fehlende Passwort asswort zum Einrichten der Kamera ra stellen unnötige Hürden auf – ganz anders als bei der bauähnlichen hen 7Links-Kamera (rechts). Die Bildqualität ging tagsüber in Ordnung, nung, nachts überstrahlten die Infrarotleuchten arotleuchten die Bildmitte aber zu stark.

Sicherheit durch Elektronik Heimwerker Praxis 5/2010 - Der Bewegungsmelder löst die Aufzeichnung nur aus, wenn eine Wärmequelle (Körperwärme) und eine Bewegung gleichzeitig registriert werden. Ein im Wind wackelnder Strauch oder ein vorbeifliegender Vogel lösen keine Aufzeichnung aus. Ob Fotos oder Videoclips mit einer Länge zwischen 15-120 Sekunden aufgezeichnet werden, ist frei einstellbar. Bilder und Videos können auf einer SD-Speicherkarte gespeichert oder per USB-Kabel auf den PC übertragen werden.

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Haus-Alarmanlagen

Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie. Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.