Haus-Alarmanlagen

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Heim Videoset Funk
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Abus 7" Heim-Videoüberwachungsset Touch & App

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk

„Plus: Die Kamera kann per eingebautem Bewegungsmelder Aktivitäten (motion detect) am überwachten Objekt feststellen und dann die Aufzeichnung starten und auf einer SD-Karte speichern (gleichzeitige …“

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1 Testbericht | 27 Meinungen

 

ALL-2213
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Allnet ALL2213

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Eine rundum gelungene, absolut empfehlenswerte Megapixel-Kamera für drinnen und draußen. Das Software-Setup ist kinderleicht. Der Stromverbrauch liegt bei 9 Watt maximal (das sind ca. 16 Euro im …“

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

IC7110W
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Edimax IC-7110W

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Bestens geeignet für den Einstieg, aber optional auch komplexer – eine gute Mischung.“

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2 Testberichte | 7 Meinungen

 

 
Secvest 2 Way - BasisSet
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Abus Secvest 2Way - Basis Set

Das von Abus angebotene Secvest 2Way - Basis Set punktet auf ganzer Linie. Ein großer Funktionsumfang sorgt für eine hohe Flexibilität in der Anwendung. Die Komponenten funktionieren zur vollsten Zufriedenheit und lassen keine weiteren Sicherheitsbedenken aufkommen. Sehr gut: Das Funkanlagen-System kann je nach Bedarf mit zusätzlichen Modulen ausgestattet werden, um z.B. größere Flächen zu überwachen. Auch unter finanziellen Gesichtspunkten kann das Alarmsystem begeistern.

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1 Testbericht | 14 Meinungen

 

Oasis JK84
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Monacor Oasis JK-84

Das Funkalarmset Oasis JK-84 der Firma Monacor International lässt kaum einen Sicherheitsaspekt außer Acht. Es lässt sich erweitern, bietet höchste Standards und sorgt somit für einen umfassen Schutz des eigenen Hauses oder Gelände. Das war dem ETM TESTMAGAZIN sogar eine Auszeichnung als Testsieger aus einem Vergleich von sieben Funkanlagen wert.

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1 Testbericht

 

Smart Cam HD Pro
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Samsung SmartCam HD Pro

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Die Smart Cam HD überzeugt mit Bildqualität und Bedienung. Praktisch ist die Audio-Unterstützung, auch die Alarmfunktion arbeitet überzeugend. Die Erstkonfiguration sollte allerdings einfacher sein.“

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3 Testberichte | 14 Meinungen

 

Indoor IP Camera
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König SEC-IPCAM105B

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Hausüberwachungen mit dem Smartphone werden überall beworben. Mit diesem System ist die Umsetzung sehr einfach möglich, da neben der Kamera nur ein WLAN-Zugang erforderlich ist. Dieses System kann …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Aris 868 Basisset
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AMG Alarmtechnik Aris 868/2 Basis-Set

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 91 dB

Mit dem Aris 868/2-Set von AMG ist es ganz einfach, sein Zuhause abzusichern. Da man das Grundset mit beliebig vielen Komponenten erweitern kann, ist es ideal für größere Objekte. Insgesamt ein leicht zu bedienendes System, das zudem sicher arbeitet.

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

Edimax IC-7010PTn
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Edimax IC-7010PTn

Funktionsumfang: „gut“; Netzwerk: „gut“; Bildqualität: „zufriedenstellend“; Energieverbrauch LAN (WLAN): „zufriedenstellend“ („schlecht“).

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2 Testberichte | 9 Meinungen

 

DCS5222L
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D-Link DCS 5222L

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„Diese Cam punktet mit vielen Funktionen. Lediglich der Stromverbrauch ist etwas hoch.“

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5 Testberichte | 46 Meinungen

 

Weitere Informationen in: CONNECTED HOME, Heft 9/2014 Wächter mit WLAN Mit WLAN-Kameras kann man in seinem Heim auch von unterwegs nach dem Rechten sehen. Es gibt jedoch große Unterschiede bei Leistung und Komfort, wie unser Test zeigt. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich acht WLAN-Kameras für die Hausüberwachung. Die Benotungen waren 2 x „sehr gut“, 5 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung und Funktion. Zudem wurden vier weitere Kameras vorgestellt. … zum Test

 
EM6665
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Eminent e-Domotica Starter Kit

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk

Das erweiterbare Starter-Kit von Eminent ist auch von Netzwerklaien recht schnell installiert. Wenn man Hilfe braucht, kann die deutsche Anleitung weiterhelfen.

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5 Testberichte

 

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Jablotron Azor Start GSM-Alarm-Set

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 90 dB

Bedienung, Installation und Einrichtung sind beim Azor GSM-Alarm-Set schnell und einfach durchzuführen. Da es nur im geringen Umfang erweiterbar ist, ist es eher etwas für kleinere Komplexe beziehungsweise einzelne Räumlichkeiten.

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1 Testbericht

 

M 2B
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Multi Kon Trade M2B

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 110 dB

Mit dem MSB-System können auch größere Komplexe sicher und zuverlässig geschützt werden. Man kann das System problemlos erweitern. Die Installation und Bedienung sind einfach. Beim Befestigen des Alarmgebers ist auf eine verdeckte Kabelverlegung zu achten.

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DSC32.mini
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Somikon DSC-32.mini

Somikons DSC-32.mini punktet mit ihrer Kompaktheit und der einfachen Handhabung. Das Gerät kann Bewegungen und Geräusche erkennen beziehungsweise wahrnehmen. Im Lieferumfang befinden sich leider keinerlei Hilfen für eine Befestigung.

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DCS942L
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D-Link DCS-942L

Einzelkomponente; Vernetzung: Funk

„... Die Bilder der Tagaufnahmen sind recht gut, die Infrarotbilder könnten etwas schärfer sein. MyDlink Lite funktioniert ohne kompliziertes Firewall-Setup. Möglich machen dies die D-Link-Server, …“

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2 Testberichte | 133 Meinungen

 

Basisalarmanlage ALARM-01
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Egardia Basis Alarmanlage

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 104 dB

Egardias Basis Alarmanlage lässt eigentlich keine Wünsche offen. Das erweiterbare Komplettsystem lässt sich schnell und unkompliziert einrichten, punktet mit einer kinderleichten Bedienung und bietet beste Leistungen für den Schutz des Eigentums. Der Alarmmelder arbeitet fehlerfrei. Toll ist die schnelle Reaktion des Systems, das über die Nachrichtenwege Telefon, E-Mail oder SMS einen detaillierten Alarmbericht an die jeweilige Kontaktperson weiterleitet. Praktisch: Das Funksystem lässt sich auch via Smartphone steuern.

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SicherheitsSet Protection
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HomeMatic Sicherheits-Set Protection

Das Sicherheitspaket von HomeMatic überzeugte nicht gänzlich. Es zeigen sich Schwächen bezüglich des zuverlässigen Betriebs. Und die positiven Eigenschaften sind nicht auf Anhieb erkennbar.

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

SA2700
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Blaupunkt SA 2700

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk; Alarm-Lautstärke: 96 dB

„... Die Einrichtung ist dank des logischen Handbuchs eine schnelle Sache. Sehr gut: Alle Elemente des Systems besitzen einen Sabotageschutz und die Basis verfügt über eine Notfallbatterie. ... …“

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Alarmanlagen-Paket XT1
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Lupus Electronics Lupusec XT1 Starter Pack

Komplettsystem (erweiterbar); Vernetzung: Funk

„Eine durchaus empfehlenswerte Alarmanlage mit Schwächen bei Inbetriebnahme und Handbuch. ... Ihre Aufgabe erfüllt die Lupus-Alarmanlage gut. Ein Schnäppchen ist sie nicht, aber preisgünstiger als …“

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1 Testbericht | 21 Meinungen

 

Pearl PX-1767 VisorTech GSM-Überwachungskamera
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Pearl PX-1767 VisorTech GSM-Überwachungskamera

Komplettsystem (geschlossen); Vernetzung: Funk

„... nimmt ... bei Bewegung auf eine microSD-Karte auf und speichert Aufnahmen inklusive Ton in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel lokal ab. Der Clou daran ist aber der verbaute SIM-Slot, der in …“

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Neuester Test: 06.02.2015
 

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Tests


Testbericht über 10 Gadgets

Smarte Glühbirnen, die Reanimierung des USB-Sticks oder ein Würfel als Spiele-Controller: Auch diesmal präsentieren wir Ihnen wieder innovative, ausgefallene oder einfach nur praktische Gadgets, die einen echten Mehrwert für Ihr Android-Smartphone oder -Tablet darstellen. Viel Spaß! Testumfeld: …  


Testbericht über 3 Smarthome-Lösungen von D-Link

Smart Home für jeden - das verspricht D-Link mit den Mydlink-Home-Produkten und der …  


Testbericht über 15 Gadgets für Smartphones

So ein Smartphone wird ja erst dann richtig interessant, wenn wir damit alle möglichen Dinge …  


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Produktwissen


Das Alarmsystem von Gigaset überzeugt im Test durch simple Einrichtung und einfache Handhabung. In diesem einseitigen Artikel berichten die Experten der Telecom Handel (19/2013), wie sich das Alarmsystem von Gigaset in der Praxis geschlagen hat und welche Kosten bei der Anschaffung auf einen zukommen. …  


Jedes Jahr im Herbst warnt die Polizei vor steigender Einbruch-Tätigkeit. Wer jedoch in einer …  


Busch-Jaeger stellt mit Busch-Welcome ein Türkommunikationssystem vor, das unterschiedlichen …  


Ratgeber zu Haus-Alarmanlagen

GSM-Anlagen bieten mehr Sicherheit

Es ist erstaunlich: Während in Großbritannien nahezu jeder Privathaushalt mit einer Alarmanlage gesichert ist, sind es in Deutschland je nach Erhebung magere 2 bis 5 Prozent. Alle anderen Haushalte vertrauen offenbar auf die Maxime „mich trifft das schon nicht“. Darüber hinaus werden als Gründe für eine ablehnende Haltung immer wieder die Einschränkung der persönlichen Freiheit, komplizierte Umbaumaßnahmen und der Kostenfaktor genannt. Zumindest die letzten beiden Faktoren sind bei einer modernen GSM-Anlage jedoch Geschichte.

Unabhängig von der Telefonleitung
Eine GSM-Anlage trägt ihre Bezeichnung aufgrund des integrierten Mobilfunkmoduls, mit welchem die Anlage eigenständig Telefonate führen kann – das Vorhandensein eines Haus-Telefonanschlusses ist dafür nicht notwendig. Das ist besonders praktisch, wenn professionelle Einbrecher vorab das Telefonkabel kappen; eine GSM-Anlage wird davon in keinster Weise berührt. Aus dem gleichen Grund werden auch alle Verbindungen zu den Sensoren via Funk abgehandelt. Damit entfallen einerseits das Manipulationsrisiko und andererseits aufwendige Hausumbauten.

Kann an Sensoren gekoppelt werden
Dabei ist eine solche Anlage üblicherweise besonders variabel und kann daher nicht nur mit Alarmsensoren für Türen und Fenster (Glasbruch) gekoppelt werden, sondern auch mit Rauch- und Gasmeldern. Die Sender teilen den Alarm per Funk mit, woraufhin die Anlage einen Anruf per Handy-Netz initiiert – in der Regel an eine zuvor hinterlegte fixe Rufnummer wie der Polizei oder von Sicherheitsdiensten. Darüber hinaus wird oftmals eine SMS an bis zu fünf weitere Rufnummern versendet. So stehen die Chancen gut, dass irgendwer zügig auf den Einbruch reagiert.

Fernsteuerung per Handy
Die Möglichkeiten gehen aber noch weiter: Per Handy kann die Anlage ferngesteuert werden. So kann man in die Wohnung horchen, über ein Relais im Raum befindliche Geräte wie Lampen oder eine Kamera einschalten, einen Audiomonitor aktivieren oder die Sirene aus der Ferne ein- oder ausschalten. So kann die Sirene zum Beispiel auch standardmäßig deaktiviert sein und ein stummer Alarm ausgelöst werden. Auf Wunsch wird die Sirene dann nachträglich per Handy eingeschaltet oder auch nur auf das Eintreffen von Polizei / Sicherheitsdienst gewartet.

Überraschend preiswert
Die Anwendungsmöglichkeiten sind also ausgesprochen variabel, weshalb eine GSM-Hausalarmanlage als besonders sicher gilt. Sie ist zudem überraschend preiswert: Gute Anlagen sind schon für Preise knapp unter 250 Euro zu haben. Einzige Bedingung: Man benötigt eine eigene SIM-Karte (beispielsweise Prepaid) mit deaktivierter PIN-Abfrage für die Alarmanlage.


Produktwissen und weitere Tests zu Haus-Alarmanlagen

Sicherheit zum Nachrüsten Telecom Handel 19/2013 - Das Alarmsystem von Gigaset überzeugt im Test durch simple Einrichtung und einfache Handhabung. In diesem einseitigen Artikel berichten die Experten der Telecom Handel (19/2013), wie sich das Alarmsystem von Gigaset in der Praxis geschlagen hat und welche Kosten bei der Anschaffung auf einen zukommen.

Sicherheit für Ihr Zuhause digital home 4/2014 - Kameraüberwachungssysteme und Türeingangskontrollen sind gefragter denn je. IP-Kameras ermöglichen jederzeit den Blick auf das aktuelle Geschehen. Wir haben die HD-outdoor-IP-Kamera C935IP von Smartwares zum Kurztest angefordert. Testumfeld: Eine IP-Kamera war Gegenstand des Kurztest. Das Produkt blieb ohne Endnote. Zur Beurteilung wurden die Kriterien Installation, Bedienung und Verarbeitung herangezogen.

Kamera-Klingel c't 22/2014 - Doorbot ersetzt die Haustürklingel und zeigt im Video auf dem Smartphone, wer vor der Tür steht. Testumfeld: Eine Haustürklingel mit Smartphone-Anbindung wurde getestet. Sie erhielt keine Endnote.

Kurztests SFT-Magazin 9/2014 -  Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.

Goodies von der IFA connect 11/2014 -  In der Wi-Fi-Variante ist diese Ausführung mit 140 Euro am teuersten, die Bluetooth-Ausführung mit weißem Licht kostet 75 Euro. Withings Home Diese IP-Kamera misst auch Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität.

Kontroll-Kameras connect 8/2014 -  Eine Infrarot-Beleuchtung erlaubt Nachtaufnahmen. Allerdings müssen die Kamerabilder immer aktiv abgerufen werden - die Livecam hat keinen Bewegungsmelder und kann auch keine Aufzeichnungen speichern. SITECOM WL-405 Die 60-Euro-Kamera bietet nur Basisfunktionen, lässt sich aber mit Drittanbieter-Tools erweitern. Die mitgelieferte Windows-Software besteht aus einem Admin-Utility und einem Viewer-Utility.

Net Cam tablet pc 2/2014 -  Ist die Kamera erst mal mit dem Router und damit mit dem Internet verbunden, meldet sie sich automatisch beim Cloud-Service an, der von Edimax zur Verfügung gestellt wird. Sie legen ein Passwort fest, das Ihnen zusammen mit der Cloud ID, die auf der Rückseite des Kamera-Gehäuses abgedruckt ist, später den Fernzugang per Tablet oder Smartphone erlaubt. Die Abbildungsleistung der Kamera sind bei Tageslicht hervorragend;

Heimüberwachung für jedermann E-MEDIA 24/2013 -  Die diversen Symbole weisen teilweise keine Beschriftung auf, wodurch deren Funktion erst durch Ausprobieren herausgefunden werden kann. Auf das eigentliche Kamerabild (Ton wird nicht übertragen) kann man zugreifen, wenn man das entsprechende Symbol in das Videobildfenster zieht. Die Timeline, über die man vergangene Aufnahmen abrufen kann, wird sichtbar, wenn man das Live-Bild stoppt oder manuell ein anderes Datum bzw. eine andere Uhrzeit eingibt.

Home Smart Home connect 11/2013 -  Das modulare und vielseitige System ist über den Fachhandel, aber auch über Onlineshops wie Conrad oder Amazon erhältlich. Als Steuereinheit und Gateway ins Internet dient die "Homematic-Zentrale CCU2", für Alarm-Anwendungen gibt es eine eigene Funk-Alarmzentrale. Die Kommunikation zu Sensoren, Aktoren und Controllern erfolgt über einen vom Hersteller selbst entwickelten Funkstandard auf der für Kurzstreckensignalisierungen reservierten Frequenz von 868 MHz.

Energie sparen leicht gemacht CONNECTED HOME 5/2013 (September/Oktober) -  Für Profis Wer sich umfangreiche Einstellmöglichkeiten wünscht, der sollte zu HomeMatic von eQ-3 greifen. Hier können sich versierte Techniker austoben und knifflige Scripts programmieren. Weiterer Pluspunkt dieses Systems: eQ-3 bietet ein immenses Sortiment an Aktoren und Sensoren. Es stehen etwa auch ein Wassermelder und ein Kohlendioxid-Sensor zur Auswahl. Die einzelnen Komponenten sind etwas günstiger als bei RWE, sehen aber nicht ganz so schick aus.

Intelligentes Zuhause AndroidWelt 2/2013 (Februar/März) -  Eine Markise, die bei drohendem Unwetter eingerollt wird, ein Rauchmeldesystem, das über den akustischen Alarm hinaus per Mail oder aufs Smartphone eine Warnung absetzt, die elektronische Zugangskontrolle zur Wohnung ohne Schlüssel oder die vollautomatische Einbruchsicherung einschließlich Video-Fernüberwachung - diese vier Beispiele aus ganz unterschiedlichen Bereichen haben eines gemeinsam: Es handelt sich eben um Insellösungen eines Herstellers, die sich nicht mit anderen kombinieren lassen.

Alarmierend test (Stiftung Warentest) 6/2013 -  Vor- beugen, bevor Sie in Urlaub gehen: Unter www.test.de/einbruchschutz finden Sie Tipps, wie Sie Ihr Zuhause wirksam vor Einbrechern schützen können. Motto: Besser als jede Alarmanlage ist es, den Einbrecher von vornherein abzuschrecken. Profianlagen als Alternative. Wer Wertvolles im Haus aufbewahrt, kann sich für einige tausend Euro eine Alarmanlage vom Profi einbauen lassen. Unter www.vds-home.de finden sich nützliche Infos und Firmen, die für den Einbau zertifiziert sind. Versichern.

Stem IZON Wi-Fi Video Monitor 2.0 app stars Nr. 2 (Januar/Februar 2013) -  Zum Einstellen des Bewegungsalarms wird ein Auswahlfenster in den zu erfassenden Bildschirmbereich gezogen. Bei Alarm nimmt die Kamera ein 30-sekündiges Video auf und speichert es kostenlos in der Stem Cloud. Pro Tag können bis zu 25 Videos gespeichert werden, danach muss man warten, bis der Zähler um Mitternacht zurückgesetzt wird. Warnungen werden standardmäßig nach 7 Tagen gelöscht, es können aber bis zu 100 Videos dauerhaft in der Stem Cloud gespeichert werden.

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Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie.


Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.