Externe Festplatten

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Produktwissen und weitere Tests zu mobile Festplatten

Speichermedien mit eSATA-Anschluss im Vergleich Das Internetportal Toms Hardware hat zwei Speichersticks und eine SSD mit eSATA-Schnittstelle näher unter die Lupe genommen und den Geschwindigkeitsvorteil der Schnittstelle gegenüber USB 2.0. ermittelt. Zum Vergleich wurde der 128 GB fassende USB-Stick Kingston Data Traveler 200 herangezogen. Gesamtsieger mit der besten Performance beim Datendurchsatz wurde der eSATA/USB SSD von Silicon Power . Die beste Schreibgeschwindigkeit wiederum erzielte die Maxell Solid State Drive (32 GB). Der teure reine USB-Stick von Kingston schließlich ist hinsichtlich der Schreibgeschwindigkeit vielen anderen USB-Sticks überlegen, kann jedoch klar gegen die eSATA-Sticks nicht mithalten.

Datenspeicher en masse - 36 externe Modelle mit 2,5 und 3,5 Zoll auf dem Prüfstand Gleich 36 externe Festplatten, die zu den beliebtesten und nützlichsten Accessoires für eine PC oder ein Notebook gehören, hat die Zeitschrift „Computer Bild“ einem ausführlichen Test unterzogen. Im Prüflabor befanden sich 16 Festplatten der Größe 3,5 Zoll, darunter die Hälfte mit einer zusätzlichen schnellen eSATA-Schnittstelle, sowie 16 Platten mit 2,5 Zoll. Testsieger unter den 3,5-Zöllern mit eSATA wurde die One Technologies AluDisc (1,5 TB) , bei den mit nur einem USB-Anschluss bestückten Exemplaren machte die Seagate FreeAgent Desk (1,5 TB) das Rennen. Als beste 2,5-Zoll-Festplatte erwies sich die me2 Me100 Style (500 GB).

Neue externe Festplatte von Toshiba Toshiba hat eine neue externe Festplatte angekündigt. Das Gerät wiegt nur 155 g und wird in drei Farben angeboten: Die Version mit 160 GB kommt in „Gecko Green“, die 250 GB-Version in „Hot Rod Red“ und die Festplatte mit 320 GB Speicherplatz in „Carbon Grey“.

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Festplatten (extern)

USB-Festplatten sind günstig und können dank der vorhandenen USB-Schnittstellen leicht angeschlossen werden. Teurer, aber schneller sind die FireWire-Festplatten. Für PCs wird allerdings häufig eine extra Netzwerkkarte benötigt. eSATA-Festplatten bieten die höchste Datenrate, sind aber sehr selten und noch teurer. Externe Festplatten liegen im Trend. Anstatt das Gehäuse des Computers mit internen Festplatten vollzustopfen nutzen viele Computeranwender mittlerweile lieber externe Festplatten. Diese haben den Vorteil, dass sie über standardisierte Schnittstellen sehr leicht an den Computer angeschlossen werden können. So kann der Nutzer verschiedenste Festplatten je nach Bedarf für die gespeicherten Daten an seinem Rechner nutzen ohne beständig auf die Festplattenkapazität achten oder im Rechnergehäuse herumschrauben zu müssen. Die günstigsten externen Festplatten nutzen USB-Anschlüsse für die Verbindung mit dem Rechner. USB-Festplatten haben zudem den Vorteil, dass die erforderlichen Schnittstellen am PC bereits vorhanden sind. Nachteilig sind dagegen die geringen Datenübertragungsraten, da selbst Highspeed-USB lediglich rund 320 Mbit/s überträgt. Da sind einige Festplatten bereits schneller in der Bereitstellung und Verarbeitung der Daten, wodurch deren Effizienz verschwendet wird. Teurer, aber schneller sind dagegen FireWire-Festplatten. Sie nutzen die ursprünglich für den Macintosh von Apple konzipierte FireWire-Schnittstelle, die in ihrer aktuellen Version immerhin rund 800 Mbit/s übertragen kann. Für die Nutzung an PCs muss in der Regel eine extra Netzwerkkarte nachgerüstet werden. Die Datenrate von FireWire ist allerdings immer noch langsamer als die Datenübertragungsraten von internen Festplatten, weshalb es mittlerweile vereinzelt sogar externe Festplatten mit eSATA-Anschlüssen gibt. Bei eSATA handelt es sich um einen für die externe Nutzung speziell abgeschirmten Anschlusstyp, der im Wesentlichen dem für interne Platten gängigen SATA entspricht. Damit sind dann rund 2.400 Mbit/s möglich. Diese eSATA-Platten sind jedoch noch sehr selten und teuer.