Kenwood Autoradios

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Produktwissen und weitere Tests zu Kenwood Auto-Radios

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Kenwood Car-HiFi-Radios

Kenwood, ein Unternehmen aus Japan, das vor einiger Zeit mit JVC fusioniert ist, hat Autoradios verschiedener Güteklassen im Angebot, angefangen vom vergleichsweise einfachen CD-Receiver bis hin zu komplexeren Geräten, die dank größerer Displays einen doppelten DIN-Schacht belegen und nicht selten mit Navigationsfunktionen aufwarten. Im Jahr 1946, kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs, wird Kenwood in Nagano gegründet. Zunächst firmiert das Unternehmen unter dem Namen Kasuga Radio Co. Ltd und konzentriert sich auf die Entwicklung und Fertigung von Radiokomponenten und Hochfrequenztransformatoren. Erst 42 Jahre später folgt die Umbenennung zur Kenwood Corporation. Die ersten HiFi-Komponenten für den Einsatz im Auto produziert Kenwood im Jahr 1980, zwölf Jahre später beginnt man mit der Entwicklung von KFZ-Navigationssystemen. Das erste selbst entwickelte Navigationssystem wird im Jahr 2005 vorgestellt. Kenwood gilt als erster Hersteller einer DAB-fähigen Headunit für Japan. Im Jahr 2011 bringt Kenwood als erster namhafter Hersteller ein Autoradio auf den europäischen Markt, das den optimierten DAB+ Standard unterstützt (KDC-DAB41U). Aktuell gehören – neben zahlreichen Produkten aus dem Home-Entertainment-Bereich sowie diversen Funkgeräten – vor allem Car-HiFi-Lautsprecher, Endstufen, CD-Wechseler, Navigationssysteme und nicht zuletzt Autoradios beziehungsweise Moniceiver zum Portfolio der Japaner. Die meisten Moniceiver respektive Multimedia-Monitore belegen einen doppelten DIN-Schacht, bei CD- und DVD-Autoradios reicht üblicherweise ein einzelner Schacht. Autoradios von Kenwood bieten alle Funktionen, die man heutzutage erwarten darf: Je nach Modell spielen die Geräte Audio-CDs beziehungsweise Video-DVDs, sie verarbeiten komprimierte Audio-Dateien und haben Tuner für analoge wie digitale Radiosender an Bord. Fast immer lassen sich komprimierte Titel nicht nur von einer gebrannten Scheibe, sondern auch per USB oder von einer SD-Karte abspielen. In einigen Fällen bleibt das optische Laufwerk komplett außen vor.