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Epson EH-TW3200
Technologie: LCD; Helligkeit: 1865 ANSI Lumen; Features: Lens Shift, 1080p; Full HD; Neuester Test: 4/2011 „Im Detail die besten Ergebnisse. Das Bild kann sich von den anderen Geräten absetzen.“
3 Testberichte,
43 Meinungen
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Panasonic PT-AT5000E
Technologie: LCD; Helligkeit: 2000 ANSI Lumen; Features: Trapezkorrektur, 3D-Konvertierung, 3D …; Neuester Test: 1/2012 „Panasonics PT-AT5000E tritt als einziges LCD-Modell an. Das beschert ihm einige Vorteile, darunter ein hervorragendes …“
13 Testberichte,
2 Meinungen
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Sanyo PLV-Z800
Technologie: LCD; Helligkeit: 1200 ANSI Lumen; Features: 1080p; Full HD; Neuester Test: 11/2011 „Plus: Full-HD-Bild, leise, relativ geringer Stromverbrauch. Minus: Overscan über VGA, kein 3D.“
12 Testberichte,
22 Meinungen
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Sanyo PLC-XU116
Technologie: LCD; Helligkeit: 4500 ANSI Lumen; Features: 1080p; Full HD; Neuester Test: 6/2010 „... Er bietet selbst bei gemäßigtem Tageslicht eine kontrastreiche und konturierte Projektion. Zusätzlich ist die Videowiedergabe bis zur 720p …“ 1 Testbericht |
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Epson EH-TW3600
Technologie: LCD; Helligkeit: 2000 ANSI Lumen; Features: 1080p; Full HD; Neuester Test: 9/2011 „Dank hoher Lichtleistung und komfortabler Ausstattung verspricht der Epson EH-TW3600 Full-HD-LCD-Beamer großes …“
2 Testberichte,
6 Meinungen
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Epson EH-TW3600 Light Power Edition
Technologie: LCD; Helligkeit: 2000 ANSI Lumen; Features: Lens Shift, 1080p; Full HD; Neuester Test: 6/2011 Bildqualität (50%): „Spitzenklasse“ (97 von 100 Punkten); Ergonomie (25%): „Oberklasse“ (86 von 100 Punkten) … 2 Testberichte |
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Sanyo PLV-Z4000
Technologie: LCD; Helligkeit: 1200 ANSI Lumen; Features: Lens Shift, 1080p; Full HD; Neuester Test: 6/2011 Bildqualität (50%): „Spitzenklasse“ (92 von 100 Punkten); Ergonomie (25%): „Spitzenklasse“ (100 von 100 Punkten) …
8 Testberichte,
19 Meinungen
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Epson EH-TW6000W
Technologie: LCD; Helligkeit: 2200 ANSI Lumen; Features: Lautsprecher, 3D-ready, Lens Shift; Full HD; Neuester Test: 1/2012 „Epsons EH-TW6000W ist ein interessanter Wohnzimmer- und Gaming-Projektor. Er strahlt erstaunlich helle, satte …“
2 Testberichte,
10 Meinungen
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Epson EB-W8D
Technologie: LCD; Helligkeit: 2500 ANSI Lumen; HD-Ready; Neuester Test: 5/2010 „Dank integriertem DVD-Player ist er auch für Open-Air-Kino geeignet.“
2 Testberichte,
1 Meinung
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NEC M300WSG
Technologie: LCD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen; HD-Ready; Neuester Test: 10/2011 „Der NEC M300WSG zielt als Short-Throw Projektor auf den Bereich Schulung und Business ab. Abgestimmt auf die gängigen …“ 1 Testbericht |
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EnWo HD 2G
Technologie: LCD; Helligkeit: 70 ANSI Lumen; Neuester Test: 12/2010 „Sehr gute Bildauflösung, mittlere Lichtstärke, auffälliges Geräusch. Lautsprecher nicht getestet.“
2 Testberichte,
8 Meinungen
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Epson EH-TW5900
Technologie: LCD; Helligkeit: 2000 ANSI Lumen; Features: Lautsprecher, 3D-ready; Full HD; Neuester Test: 1/2012 „... eine echte Lichtkanone. Im nicht farbneutralen Dynamik-Modus haben wir 1835 Lumen gemessen, 1249 waren es in der Film …“
1 Testbericht,
15 Meinungen
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Panasonic PT-AE4000E
Technologie: LCD; Helligkeit: 1600 ANSI Lumen; Features: Lens Shift, 1080p; Full HD; Neuester Test: 2/2011 „... Besonders ins Auge fallen die schier unendlichen Bildkalibrierungsoptionen, die ein perfekt justiertes Bild …“
16 Testberichte,
6 Meinungen
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Sony VPL-SW125
Technologie: LCD; Helligkeit: 2600 ANSI Lumen; HD-Ready; Neuester Test: 9/2011 „POSITIV: Sehr gute Farbdarstellung. NEGATIV: Zu laut.“ 1 Testbericht, 1 Artikel |
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Sony VPL-SW535
Technologie: LCD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen; HD-Ready Sony hat vier neue Business-Beamer im Angebot, darunter ein Kurzdistanzprojektor namens VPL-SW535. Bei einem Projektionsabstand … 1 Artikel |
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LG Electronics BX30C
Technologie: LCD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen; HD-Ready Den BX30C hat LG Electronis für den Business-Bereich entworfen, also für Meetings und Kundenpräsentationen. Dank einer Helligkeit von 3000 ANSI … 1 Artikel |
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Sanyo PLC-XU3001
Technologie: LCD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen; HD-Ready Den PLC-XU3001 hat Sanyo für Unternehmen, Schulen und andere Bildungseinrichtungen entworfen, in denen ein transportabler … 1 Artikel |
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Epson EB-X14
Technologie: LCD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen Ein Projektor, der nativ mit 1024 x 768 Pixeln im Seitenverhältnis 4:3 auflöst, eignet sich weniger fürs Heimkino, … 1 Artikel |
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Sony VPL-FH30
Technologie: LCD; Helligkeit: 4300 ANSI Lumen; Features: Lens Shift, 1080p; Full HD Sony erweitert die F-Serie um einen neuen WUXGA-Beamer namens VPL-FH30. Das Gerät empfiehlt sich vor allem für … 1 Artikel |
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Hitachi CP-AW250NM
Technologie: LCD; Helligkeit: 2500 ANSI Lumen; HD-Ready; Neuester Test: 5/2011 „POSITIV: Sehr gute Bildqualität; Fokus motorbetrieben; Automatisch schließende Abdeckung; Wandhalterung im Lieferumfang. NEGATIV: Etwas zu laut.“ 1 Testbericht |
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| Neuester Test: 05.01.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu LCD Beamer
So funktioniert ein LED-Projektor Audio Video Foto Bild 10/2011 - und durch das Objektiv in Richtung Leinwand (siehe gelbe Pfeile). Bedientasten Alle Funktionen einschließlich Einstellmenü lassen sich über beleuchtete Tipptasten auf der Projektor-Oberseite bedienen. Zusätzlich gibt’s eine kleine Fernbedienung mit den gleichen Funktionen. kühlkörper Die Leuchtdioden werden zwar deutlich weniger heiß als gleich helle Glühbirnen. Dennoch muss das Gerät anfallende Wärme von den kleinen Bauteilen abführen. Das geschieht
Typische Bildfehler und wie sie zu beseitigen sind Audiovision 1/2012 - weniger stark als bei 50 Hertz. 3 LCD-Projektion: Fliegengitter und Pixelversatz In der Top-Liga, was Bildqualität angeht, spielen mittlerweile auch LCD-Projektoren. Die vorhandenen Schwachstellen wurden erfolgreich minimiert. Pixelraster: Nur bei LCD-Projektion muss das Licht durch das Panel, andere Verfahren reflektieren das Licht. Dadurch bilden sich Stege zwischen den Pixeln, die sich wie ein Fliegengitter
Überraschungs-Eiki schmalfilm 3/2011 - Arbeitspferd ohne viel Wartungsaufwand. Projektion in Super 16 Wer bei Filmgeräteherstellern oder Gebrauchthändlern nach einem Super-16-Projektor fragt, erntet Unverständnis. Die Existenz solcher Projektoren wird verneint. Umbauten seien unmöglich bzw. nicht bezahlbar. Zwar stellt jedes Kopierwerk auch Muster in Super 16 her, projizieren kann man die Filme aber im Hausgebrauch nicht. Wirklich? Da müssen aktive Filmer schon selber ran!
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema LCD Projektoren finden Sie auch bei hcinema.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Beamer sind im derzeit voll im Trend liegenden Heimkino-Sektor ein ideales Zusatzgerät zum Fernseher, da sie durch die Leinwandprojektion das Kinoerlebnis in eindrucksvoller Größe ins Wohnzimmer transportieren. Sie sind daher für alle interessant, die häufig DVDs beziehungsweise Filme schauen. Außerdem gehören Beamer im professionellen Bereich mittlerweile zu den Standardgeräten bei Präsentationen im Büro, bei Meetings oder auf Events. Bei den meisten derzeit auf dem Markt angebotenen Beamern handelt es sich dabei um LCD-Projektoren (Liquid Crystal Display), die sich auch aufgrund ihrer verhältnismäßig günstigen Preise regelrecht zu Verkaufsschlagern entwickelt haben. Vorteil des LCD-Verfahrens ist eine exakte, scharfe Abgrenzung der Bildpunkte, so dass Texte für den Zuschauer gut lesbar sind und auch die Grafiken optisch gut konstruiert erscheinen. Allerdings reicht die bei Einsteigermodellen oft anzutreffende Auflösung von 800x600 Bildpunkten für Präsentationen nur bedingt aus. Wer sich trotzdem ein solches Gerät zulegt, sollte zum Ausgleich dafür auf eine besonders hohe Helligkeit achten. Hochwertige Geräte dagegen erreichen eine Auflösung von bis zu 1280x1024 Bildpunkten. Die Nachteile eines LCD-Beamers sind die nicht unbedingt optimale Darstellung der Farbe Schwarz sowie die erkennbare Pixelstruktur bei bunten Bildern. Wegen ihrer zumeist begrenzten Lichtstärke eignen sich LCD-Beamer außerdem nur für sehr gut abgedunkelte Räume, ansonsten zeigen sie insbesondere bei den Bildkontrasten Schwächen. Nach ca. 3.000 Stunden müssen sie außerdem ost wieder mit einer neuen LCD-Lampe bestückt werden, die mit einem Preis zwischen 200 bis 300 Euro kräftig zu Buche schlägt.
Weitere Informationen
Vermehrt werden auch 16:9-Beamer und HDTV-fähige Geräte auf den Markt gebracht. Diese Beamer zeichnen sich, neben ihrem höheren Preis, vor allem durch den gehobenen Anspruch aus. Normale Beamer können zwar auch von 4:3 auf 16:9 umgeschaltet werden, jedoch geht dabei ein nicht zu vernachlässigender Teil der Bildqualität verloren. HDTV-fähige Geräten bringen neben der erhöhten Auflösung von 1280x720 Bildpunkten auch eine HDMI-Schnittstelle zur optimalen Ausnutzung des neuen Formates mit, so dass es das Heimkino in puncto Bildqualität mühelos mit einer Kinoprojektion aufnehmen kann.
Gestochen scharf
Für die Bildqualität maßgebend ist die Anzahl der Pixel (Bildpunkte), die der Beamer darstellen kann. Die verbreitete XGA-Auflösung entspricht 1024x768 Pixeln. Zum Vergleich: Eine normale DVD besitzt eine Auflösung von 720 x 576 Bildpunkten. Somit würde schon ein 800x600 Beamer ausreichen, um DVDs darzustellen. Jedoch ist bei geringeren Auflösungen auch eine stärkere Rasterung des Bildes sichtbar und somit die Qualität schlechter. Denn je höher die Auflösung ist, umso geringer ist der Abstand zwischen den Pixeln und somit auch die Rasterung des Bildes. Mit vergrößerter Betrachtungsentfernung zum Bild verringert sich dieser Effekt zwar wieder, doch nicht jeder hat eine Fläche von ausreichender Größe zur Projektion Verfügung.
Platzierung
Um ein ordentliches Bild zu zeigen, sollte der Beamer in einer geeigneten Entfernung zur Projektionsfläche aufgestellt oder montiert werden. Diese Entfernung ist nicht pauschal zu fassen, vielmehr kann sie von Gerät zu Gerät variieren. Einige kommen mit kürzerer Entfernung besser zurecht, andere benötigen einen weiteren Weg bis zum Schirm. Daher sollte man beim Kauf auf die Ausmaße des eigenen Wohnzimmers Rücksicht nehmen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der angegebene Kontrast. Damit auch auf handelsüblicher Rauhfasertapete noch gute Bildqualität dargestellt wird, sollte dieser mindestens 800:1 bis 1.000:1 betragen.
Helligkeit
Damit das Wohnzimmer nicht dunkel bleibt, ist auch die Helligkeit des Beamers wichtig. Diese wird in ANSI-Lumen (American National Standard Institute) angeben. Je größer das auf die Wand projizierte Bild sein soll beziehungsweise je größer die zu überbrückende Distanz und je heller es in dem Zimmer ist, umso größer muss die Leuchtkraft des Beamers sein, um das Format in annehmbarer Qualität auszuleuchten. Sonst geht es zu Lasten der Bildqualität und des Kontrastes. Bei nicht allzu großen Projektionsflächen (etwa 2 Meter) sollte eine Helligkeit von 800-1.000 Lumen ausreichen. Für größere Vorhaben muss auch ein dementsprechender Beamer vorhanden sein.
Lüfterlautstärke
Damit der Film auch genossen werden kann, ohne dass die Anlage auf ein ordnungswidriges Niveau aufgedreht werden muss, sollte man sich vor dem Kauf über die Lautstärke des Beamer-Lüfters erkundigen. Aufgrund der hohen Beanspruchung der Projektionslampe muss diese nämlich ständig gut gekühlt sein, was unter Umständen einen nicht zu überhörenden Geräuschpegel mit sich bringt. Die maximale Obergrenze für einen Beamer sollte daher 40 dB auf keinem Fall überschreiten. Genau aus diesem Grund darf man einen Beamer auch nicht mit dem Ziehen des Netzsteckers ausschalten. Nach jeder Filmvorführung braucht der Lüfter einige Minuten, um die Lampe schonend auf ihre Ausschalttemperatur herunterzukühlen.
Anschlussmöglichkeiten
Auch ins Auge fassen sollte der Käufer die Ausstattung der Geräte, insbesondere bei den Anschlussmöglichkeiten. Gängige Anschlüsse sind der RGB-taugliche Scart-Anschluss, YUV, S-Video sowie die bereits aus dem Computer-Bereich bekannten VGA- und DVI-Anschlüsse. Bei letzterem sollte man darauf achten, dass er die Verschlüsselungstechnik HDCP beherrscht. Wenn es um Qualität geht, sind digitale Übertragungsmethoden den analogen immer vorzuziehen. Nicht ohne Grund liegen sie daher zur Zeit voll im Trend, allen voran die HDMI-Schnittstelle (High Definition Multimedia Interface), die auch HDTV-Aufnahmen verarbeiten kann.
Die Technik - LCD vs. DLP
Bei der LCD-Technik entsteht das Bild an der Wand durch ein kleines LCD-Display, dass stark beleuchtet wird. Hierfür wird meistens ein abgedunkelter Raum benötigt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Des Weiteren kämpft man auch bei Beamern mit der bekannten LCD-Schwäche wie die langsame Reaktion der Flüssigkristalle im Display bei schnellen Bewegungen. Außerdem kann es aufgrund der Pixelabstände zu einer Verschlechterung der Bildqualität durch Rasterung kommen. Pluspunkt hingegen ist die einfache Handhabung eines LCD-Beamers. DLP-Projektoren dagegen arbeiten mit winzig kleinen, auf einem Mikrochip untergebrachten Spiegeln, wobei ein Spiegel jeweils für einen Pixel zuständig ist. Diese können sehr schnell umgeschaltet werden. Aufgrund dieser Technik ist die Herstellung vom sehr kompakten Geräten möglich, die zudem wegen ihrer Reaktionsschnelligkeit für die Darstellung von bewegten Bildern (Filmen, Spielen) besonders geeignet sind. Preislich liegen sie jedoch deutlich über den LCD-Geräten.
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