NAS-Systeme

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px6300d (12 TB)
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Iomega StorCenter px6-300d (12 TB)

NAS-Festplatte; Neuester Test: 9/2011

„Im Test konnte die StorCenter px6-300d von Iomega in fast allen Bereichen überzeugen. Die Datenübertragungen von  …“

 
Aspire easyStore H340-2
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Acer Aspire easyStore H340

NAS-Server; Neuester Test: 6/2010

„Nur selten gibt es für so wenig Geld soviel Leistung wie beim Acer EasyStore H340. Die etwa 360 Euro für knappe 1,5 TB Netzwerkspeicher in Gigabit  …“

 
LG Electronics N2A2 (2 TB)
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LG Electronics N2A2 (2 TB)

NAS-Festplatte; Neuester Test: 6/2012

„Einfach zu bedienendes NAS mit mittlerer Hardware-Ausstattung.“

 
 
Iomega iConnect
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Iomega iConnect

NAS-Server; Neuester Test: 11/2010

„... Via Gigabit-LAN überträgt der Adapter Daten bestenfalls mit kümmerlichen 18 MByte/s (Schreiben) und 16 MByte/s  …“

 
Pegasus R-6 (6 TB)
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Promise Pegasus R6 (6TB)

NAS-Festplatte; Neuester Test: 1/2012

„Profi-RAID-System, einfach zu administrieren, sehr gute Übertragungsleistung.“

 
ReadyNAS NV Plus V2
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NetGear ReadyNAS NV+ V2

NAS-Server; Neuester Test: 11/2011

„Das ReadyNAS NV+ v2 überzeugt als Home-NAS für Einsteiger. Es kann bis zu 12 TByte Plattenplatz zur Verfügung  …“

 
Thecus N4200 Pro
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Thecus N4200 Pro

NAS-Server; Neuester Test: 6/2011

„... gewinnt das Thecus-Modell hauchdünn, das auch bei der Preis-Leistungs-Wertung ganz vorn liegt. Ein flottes 4  …“

 
Cloud NAS CL35B2
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Fantec Cloud NAS CL-35B2

NAS-Server; Neuester Test: 2/2012

„Fantec hat beim Cloud NAS CL-35B2 den Schwerpunkt offensichtlich auf einfache Bedienung und Multimediatauglichkeit gesetzt. Schön, dass man weder der Soft  …“

 
TS212 Turbo NAS
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Qnap TS-212 TurboNAS

NAS-Server; Neuester Test: 2/2012

„Die leichten Schwächen in der Hardware kann der Qnap TurboNAS TS-212 mit üppiger Ausstattung sowie mächtiger Software  …“

 
Qnap TS-212 Turbo NAS
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Qnap TS-212 Turbo NAS

NAS-Server

„Plus: Komfortable Web-Oberfläche; Einfache Einrichtung. Minus: Arbeitet nicht lautlos.“

 
 
MyBook Live
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Western Digital My Book Live

NAS-Festplatte; Neuester Test: 11/2011

„Das NAS überzeugt mit soliden Schreibraten, einer geringen Leistungsaufnahme und leisem Betrieb. Auch der Medienabruf  …“

 
MyBook Live 1 TB WDBACG0010HCH
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Western Digital My Book Live 1TB (WDBACG0010HCH)

NAS-Festplatte; Neuester Test: 3/2012

„Plus: einfache Bedienung, Apps für Smartphones. Minus: UPnP-Server: kein AVCHD, nicht konfigurierbar, englische Einträge.“

 
Silverstore 2Drive NAS (2 TB)
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Freecom Silverstore 2-Drive NAS (2 TB)

NAS-Festplatte; Neuester Test: 4/2012

„Netzwerkspeicher für Privathaushalte, die Tonido Personal Cloud ist ungemein praktisch.“

 
Disk Station DS212PLUS
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Synology Disk Station DS212+

NAS-Server; Neuester Test: 6/2012

„Hot-Swap-fähiges NAS, das sich mit Add-ons deutlich erweitern lässt. Einfache Bedienerführung.“

 
TS-239 Pro II Plus
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Qnap TS-239 Pro II+

NAS-Server; Neuester Test: 11/2011

Ausstattung (40%): 100 von 100 Punkten; Lautheit (20%): 63 von 100 Punkten; Leistungsaufnahme (20%): 21 von 100 Punkten  …

 
Synology DiskStation DS712+
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Synology DiskStation DS712+

NAS-Server; Neuester Test: 3/2012

„Sehr guter Funktionsumfang, schnell und sehr gut erweiterbar, sparsam im Energieverbrauch.“

 
Qnap TS-212 Turbo NAS (3 TB)
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Qnap TS-212 Turbo NAS (3 TB)

NAS-Server; Neuester Test: 10/2011

 
DS 211 plus
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Synology Disk Station DS211+

NAS-Server; Neuester Test: 2/2012

„Stärken: exzellenter Mediaserver mit Transcoding. Schwächen: Cloud-Funktionen für Daten kompliziert.“

 
DiskStation DS212j
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Synology Disk Station DS212j

NAS-Server; Neuester Test: 4/2012

„Vorteile: moderne, schnelle Benutzeroberfläche. Nachteile: Probleme beim Transcodieren von APE.“

 
N 4B2 Blu-ray NAS
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LG Electronics N4B2 Blu-ray NAS

NAS-Server; Neuester Test: 3/2012

„Plus: erstklassige Verarbeitung, optisches Laufwerk, vier Festplatten-Einschübe. Minus: mäßiger UPnP-Server.“

 
Neuester Test: 01.06.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Network Attached Storages

Desktop-NAS mit Raid Macwelt 12/2011 - Netzlaufwerke mit mehreren Festplatten bieten zum einen viel Speicher, zum anderen dank Raid zusätzliche Sicherheit bei einem Festplattendefekt. Wir testen zwei ganz unterschiedliche Vertreter. Testumfeld: Im Test befanden sich zwei NAS-Systeme mit den Endnoten „gut“ und „befriedigend“. Zur Bewertung dienten die Kriterien Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie.

Im stillen Kämmerlein EINSNULL 2/2012 (April/Mai) - Das Rippen von CDs ist immer noch ein großes Thema. Viele beginnen gerade damit, sich mit Computer-HiFi und Streaming anzufreunden. Und alle, wirklich alle haben jede Menge Compact Discs, die auf Festplatte gebannt werden müssen. Getestet wurde ein NAS-Server, der keine Endnote erhielt.

Netzwerkfestplatte richtig nutzen PCgo 11/2011 - Die folgenden Tipps zeigen, wie sich eine Netzwerkfestplatte im Heimnetz einrichten und nutzen lässt. Selbst die Einrichtung eines Fernzugriffs aus dem Internet gelingt problemlos.

Eigene Wolke digital home 1/2012 (März-Mai) - Das Thema ‚Cloud Computing‘ ist in aller Munde. Jede Menge digitaler Daten schwirren im Netz herum. Buffalo bietet jetzt eine interessante Lösung für den Heimbedarf.

Echter Mehrwert EINSNULL 5/2011 - Wie schön wäre es, wenn sich alle einig wären. Dem ist leider nicht so. Gerade Apple versucht, den Besitzer auf die Verwendung hauseigener Produkte zu beschränken. Beispielsweise wird Airplay nur von Apple-zertifizierten Geräten unterstützt. Es sein denn, man bastelt ein wenig ... Auf 5 Seiten zeigt die Zeitschrift EINSNULL (5/2011) Grundlagen zum Einrichten eines RipNAS-Netzlaufwerks für Airplay.

Datenaustausch mit AirDrop & Co. MAC easy 6/2011 - Der Austausch von Daten zwischen zwei Macs ist eine kleine Herausforderung. Am besten lässt sich diese über Netzwerke wie das Internet oder lokale Zusammenschlüsse lösen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Mac für den Datenaustausch einrichten.

Synology DS211j PCgo 1/2012 - Das NAS von Synology kommt als Leergehäuse mit zwei Festplatteneinschüben, die sich durch zusätzliche Rahmen auch mit 2,5-Zoll-Platten bestücken lassen. ...

Die Cloud für zu Hause Hardwareluxx [printed] 1/2012 - Jeder spricht von der Cloud, aber keiner weiß so richtig, wie man Clouds selber nutzen soll. Zumindest im Storage-Bereich kann aber eine persönliche Cloud zu Hause oder im Büro praktisch sein: Alle Daten werden an einem zentralen Ort abgelegt, sämtliche Rechner, Telefone oder Tablets holen sich die Arbeitsdaten von diesem Gerät. Wenn man ein modernes NAS verwendet, unterstützt dieses auch noch zusätzliche Dienste wie einen Medienserver, FTP, Bittorent und vieles mehr. Ein Gerät aus der Oberklasse, das TS-459 Pro II von QNAP, haben wir uns für einen Test eingerichtet.

DroboPro FS Der Bildbearbeiter 10/2011 - Eine umfassende Backup-Lösung für den sicherheitsbewussten Profi.

Der Mac als Heim-Server MAC LIFE 8/2011 - Ob für den privaten Nutzen oder in der Firma – wer mehrere Macs besitzt, möchte diese vernetzen, um Daten, Drucker oder Scanner mit allen nutzen zu können. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.

Plattenzauber digital home 1/2012 (März-Mai) -  Fantec Cloud NAS CL-35B2 Oberklasse Fantec hat sich mit einer Reihe pfiffiger Mediaplayer längst auch in der Unterhaltungselektronik einen Namen gemacht. Die NAS-Laufwerke runden die Produktpalette im Bereich Netzwerk ab. Ausstattung Beim Cloud NAS CL-35B2, der mit einem Preis ohne Festplatten von deutlich unter 150 Euro die Untergrenze markiert, wurde offensichtlich nicht am Material gespart: Das Gehäuse ist das einzige im Testfeld aus Aluminium. An der Front befindet sich einer der beiden

Zentral im Netz PC Magazin 2/2010 -  Die Linkstation von Buffalo ist eine NAS-Lösung mit zwei Festplatten, die im RAID 0-Modus für eine bessere Leistung oder im RAID 1-Modus als redundanter Speicher konfiguriert werden kann. Mit dem Webaccess Feature kann man Filme, Fotos und Dokumente über das Internet gemeinsam nutzen. Wie auch alle NAS im Test, lässt sich die LinkStation Duo nahtlos in iTunes integrieren. Damit kann man mit iTunes auf Musikdateien zugreifen, die auf der NAS gespeichert sind. Das Web Interface ist relativ simpel

Promise Pegasus R6 Macwelt 10/2011 -  Festplatteneinschübe mechanisch nicht gegen den Auswurf verriegeln lassen. Man sollte daher besser den Raid-Level-5 benutzen, mit dem das Pegasus R6 ab Werk ausgeliefert wird. Raid 5 verringert die Gesamtkapazität zwar auf fünf Terabyte und die Datenraten sinken etwas ab, jedoch darf eine der Festplatten ausfallen. Wir provozieren diese Situation, indem wir während des laufenden Betriebs eine der Platten herausziehen und etwas später zurückstecken. Das Pegasus R6 verkraftet diesen Fall

Zentral gespeichert CONNECTED HOME 3/2011 -  fällt dagegen leicht ab. Benutzerrechte und Freigaben erschließen sich nicht sofort. Zudem müssen manche Funktionen wie DLNA per Plugin installiert werden. Das Netgear-Modell ist leicht zu bedienen, es schwächelt aber bei der Benutzer- und Rechteverwaltung. Bis auf das etwas rudimentäre Buffalo-NAS überhäufen alle Geräte den Benutzer mit unzähligen Zusatzfunktionen. Zum guten Ton gehören inzwischen ein Webserver, Backup-Funktionen, DLNA sowie FTP. Daneben bietet fast jedes Gerät eine

Schaltzentrale PC Magazin 7/2011 -  vorgenommen. Entsprechend braucht es weder Maus und Tastatur noch einen Monitor an der NAS. Feldversuch Für unseren Vergleich haben wir sieben NAS-Systeme der gehobenen Mittelklasse zum Test gebeten. Die Preis-Obergrenze lag bei 500 Euro ohne Datenträger. Pro Terabyte Plattenkapazität billigten wir den Herstellern nochmals weitere 80 Euro zu – da eine Reihe von Anbietern (Buffalo, Seagate, Iomega) keine leeren Geräte anbieten. Enstprechend schickte Buffalo seine LinkStation Pro Quad mit einer

Multimedia-Sammelstelle Audiovision 7-8/2010 -  alles sehen und hören. Kein Problem, schließlich verfügen immer mehr moderne Fernseher, Blu-ray-Player und andere Komponenten über eine Netzwerk-Buchse. Geliefert werden die digitalen Daten idealerweise über ein so genanntes Network Attached Storage, kurz NAS. Es stellt Speicherplatz bereit, sorgt oftmals für zusätzliche Datensicherheit und bietet gelegentlich sogar Media-Streaming-Funktionen. Es gibt NAS als reine Festplatten-Lösungen, die jedoch unflexibel sind. Microsoft mischt hier seit

Central Park CONNECTED HOME 1/2011 -  Pfiffiger Speicher Die Bezeichnung N2A2 klingt nach dem kleinen pfeifenden Roboter aus Star Wars. In der Praxis ist es tatsächlich ähnlich – auch im Netzspeicher von LG steckt so manche Überraschung. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und bietet eine ausgezeichnete deutschsprachige Online-Hilfe. Neben dem RAID-1-Modus zur Spiegelung kompletter Festplatten-Inhalte bietet LG den Modus „Selective Mirroring“ an. Hier lassen sich je nach Bedarf nur bestimmte, besonders schützenswerte

Dicke Datenspeicher MAC LIFE 1/2011 -  IcyBox NAS 5220 Das IcyBox NAS kommt in einem sehr kleinen Gehäuse (kaum größer als die zwei Laufwerksschächte) daher. Entsprechend erfolgt die Stromversorgung über ein externes Netzteil. Dem Hersteller ist es gelungen, ein insgesamt sehr leises Gesamtpaket zu entwickeln, das praktisch direkt mit auf dem Schreibtisch stehen kann. Bei der Ersteinrichtung der IcyBox müssen Sie unter Umständen etwas suchen. Sie wird, wie die meisten anderen Geräte ebenfalls, über eine Web-Oberfläche verwaltet.

Dicke Datenspeicher DigitalPHOTO 2/2011 -  vorne im Gehäuse liegende USB-Buchse und der dazugehörige Knopf. Diesen können Sie mit verschiedenen Funktionen belegen, sodass Sie Inhalte des RAID auf eine externe Festplatte kopieren oder Daten, zum Beispiel von Speicherkarten einer Kamera, direkt auf das RAID in einen vorbestimmten Ordner speichern können. Netgear Stora MS200 Das Netgear Stora ist ein sehr spezielles Gerät, auch wenn es rein äußerlich wie ein normales NAS-Laufwerk mit einigen Zusatzfunktionen wirkt. Man bemerkt die

Netzlaufwerke für Time Machine Macwelt 4/2011 -  Sowohl das My Book Live von Western Digital als auch das Network Space 2 von Lacie werden einwandfrei von Time Machine erkannt. Bei Lacie mussten wir aber zuerst die Laufwerks-Software auf den aktuellen Stand b r i n ge n . Wä h r e n d d e r j e we i l s 14-tägigen Testphase werden die Sicherungen problemlos durchgeführt, und Daten lassen sich anstandslos aus dem Backup wiederherzustellen. Auch das Unterbrechen der Netzverbindung während eines Backups bringt Time Machine nicht aus dem Konzept.

Dreieinigkeit Video-HomeVision 8/2010 -  DVD-Brenner, externe Festplatte und Netzwerk-Server (NAS) unter einer Haube: In welcher Eigenschaft man das LG N1T1 nutzen will, legt man bequem über einen Schalter an der Rückseite der kleinen, stylischen Box fest. Befüllen lässt sich der LG-Spross am schnellsten per USB-Verbindung zum PC. So spielt das Laufwerk auch Filme von DVD ab. Ins Netzwerk eingebunden, können dann Fernseher, Blu-ray-Player oder andere Computer auf die Daten zugreifen: einfach über die Netzwerk-Freigabe oder über UPnP.

Netz-Sicherung VIDEOAKTIV 2/2010 -  Tape ins Regal gestellt, heute kann er dort allenfalls Flash-Karten ablegen – bei Preisen um 80 Euro für 32 Gigabyte ein teurer Spaß. Viel sinnvoller ist ein Network Attached Server (NAS), der die Daten im Netzwerk bereithält. Eine gute Lösung kommt von LG: Der N2B1 bietet parallel zu seinen zwei Einschüben für Festplatten einen Blu-ray-Brenner; nicht ständig gebrauchte Daten brennt der Filmer einfach auf Scheiben. Über die Web-Oberfläche des Netzwerkspeichers kann er seine Daten übersichtlich

Speicherstadt Video-HomeVision 6/2010 -  Sendungen, Musik und Fotos an einer zentralen Stelle speichern und überall im Haus verteilen. Ein LAN-Kabel verbindet dabei das NAS-System mit dem Router und damit dem Heimnetzwerk. In unserem Fall befinden sich im NAS neben zwei Festplatten mit jeweils 500 GByte Speicher auch ein Blu-ray-Brenner. Das LG-System ist auch in einer 2-TByte- und in einer DVD-Variante erhältlich. Am Heimnetzwerk sind neben dem PC immer häufiger auch Netzwerk-Player, Blu-ray-Spieler oder Fernseher angeschlossen.

Viel Platz im Netz Macwelt 7/2010 -  Bilddownloads von (kompatiblen) Digitalkameras nutzen lässt. Dort eingesteckte USB-Sticks werden im kompletten Netzwerk verfügbar. Verbatim Gigabit NAS External Verbatim bietet seinen Mac-Kunden wenig Starthilfe. Auf der mitgelieferten CD befinden sich lediglich PDF-Dateien und ein paar Zusatz-Tools. Im Handbuch oder dem PDF erfährt man wie man das Gigabit NAS überhaupt zum Laufen bekommt. Da Bonjour standardmäßig aktiviert ist, klappt das Verbinden schnell und einfach zum Beispiel über den

Asus TS mini PC Magazin 6/2010 -  Server im Miniformat Mit Abmessungen von 245 x 96 x 204 mm macht der TS mini von Asus seinem Namen alle Ehre. Er ist einer der kleinsten Windows Home Server auf dem Markt. Bedingt durch die kompakte Bauform haben nur zwei Festplatten in seinem Innern Platz gefunden, die aber zusammen immerhin zwei TByte Kapazität bieten. Im Preis enhalten sind 500 GByte Webstorage, damit kann man wichtige Daten auslagern. Weitere Platten lassen sich extern über eSATA oder USB anschließen. Als Prozessor dient ein

Alles zentral im Heimnetz PCgo 5/2010 -  Stora ist ein flottes, einfach zu bedienendes Heimnetz-NAS, das mit durchdachter Ordnerverwaltung und komfortablem Fernzugriff überzeugte. Sitecom Home Storage Center Das Home Storage Center von Sitecom bietet Platz für zwei 3,5-Zoll-Festplatten und somit die Datensicherung über RAID 1. Der Einbau einer zweiten Festplatte gelingt ohne Schraubenzieher. Ein Einrichtungs-Tool hilft bei der Ersteinstellung; auf eine Online-Hilfe in der Weboberfläche wird jedoch verzichtet. Das PDF-Handbuch wiederum

iConnect Wireless Data Macwelt 10/2010 -  freigeben. Bei auftretenden Problemen kann man sich eine Benachrichtigung per Mail schicken lassen. Der Netzwerkdurchsatz und die Schreibgeschwindigkeit liegen im Rahmen der technischen Möglichkeiten. Abgebildet die Vorder- und Rückseite des Iomega iConnect. Iomega schlägt mit diesem Gerät mehrere Fliegen mit einer Klappe. Vorhandene USB-Geräte können genutzt werden. Der geringe Stromverbrauch von 3,6 W bis 4,7 W ist ein weiterer Pluspunkt und akzeptabel für einen Dauerläufer. Weiterhin wäre ein

Home Media Network Hard Drive CONNECTED HOME 2/2011 -  Speicherkapazität satt bietet das Iomega Home Media Network Hard Drive. Das Iomega-Gerät gibt es in drei Varianten: 500 GByte (150 Euro), 1 TByte (200 Euro) und 2 TByte (300 Euro). Die Netzwerk-Festplatte ist in drei Schritten installiert und betriebsbereit. Einfach an einen Router anschließen, einschalten und die Software installieren. Eine angenehme Bedienoberfläche sorgt für leichten Zugriff auf die Mediendaten auf der Festplatte. Das Iomega-Gerät unterstützt iTunes und Universal Plug and

Linkstation Duo Macwelt 6/2010 -  Linkstation Duo Zwei 3,5 Zoll große Festplatten können in der Linkstation Duo neben einem Einzellaufwerksmodus auch im Raid-Modus konfiguriert werden. Hier hat man die Wahl zwischen Raid-0 für maximale Speicherkapazität von zwei Terabyte oder Raid-1 für maximale Sicherheit im Spiegelbetrieb mit einem Gigabyte Speicher. Die Festplatten sind einfach auszutauschen. Am Gerät lässt sich zudem eine USB-Festplatte anschließen. Die Einbindung in ein Apple-Netzwerk ist unproblematisch, über einen

Qnap TS 459 PC Magazin 9/2010 -  wieder hochgefahren werden. Das Gerät bietet verschiedene Hot-Swap-RAID-Modi. Unterstützt werden Raid 0, 1, 5, 5+Spare, 6, 6+Spare, Single und Just a Bunch of Disks (JBOD). Sie ist zudem kompatibel mit VMWare vSphere ESX und kann somit über Vmwares vSphere4 (ESX 4.0) problemlos im Netzwerk verwendet werden. Die Virtualisierungsplattform kann auf dort abgelegte virtuelle Images zugreifen. Die Qnap TS 459 Pro NAS bietet sehr schnelle Datenraten und verbraucht dabei wenig Strom. Leider ist sie

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NAS steht für Network Attached Storage (netzwerkgebundener Speicher). NAS-Festplattensysteme sind externe Festplatten mit einem Netzwerkanschluss. NAS-Server dagegen besitzen ein eigenes Betriebssystem (Windows, Linux), das über ein Webinterface konfiguriert wird. Dazu gehören eine eigene CPU, Arbeitsspeicher und ein Festplatten-Controller zur Nutzung mehrerer Festplatten.


NAS-Systeme (Network Attached Storage) sind spezielle Massenspeicher, welche an ein lokales Netzwerk angeschlossen werden und dort für den Zugriff durch andere Computersysteme bereit stehen. Sie sind mit besonders schnellen Festplatten und RAM sowie Cache mit niedrigen Zugriffszeiten ausgerüstet, um so in kürzester Zeit große Datenmengen bewältigen zu können. Kernkompetenz sind dateibasierende Dienste wie NFS oder SMB/CIFS, weshalb solche Systeme auch oft als "Filer" bezeichnet werden. NAS-Systeme gibt es als NAS-Festplattensysteme und als NAS-Server. Bei den NAS-Festplattensystemen ist das NAS komplett auf die Funktion als externer Datenspeicher spezialisiert, weshalb alle sonstigen Merkmale, wie sie für Computer oder auch Server gelten, vernachlässigt werden. Dies gilt insbesondere für die Möglichkeit, irgendwelche Peripheriegeräte anzuschließen. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um eine extern gelagerte Festplatte, die durch entsprechende Protokolle und Dienste besonders schnell von allen ans Netzwerk angeschlossenen Rechnern angesprochen werden kann. NAS-Server dagegen gehen noch einen Schritt weiter und geben sich nicht ganz so puristisch. Sie stellen nicht nur allein Datendienste und damit im Grunde reine Speicherkapazität zur Verfügung, sondern können auch andere Dienste beherbergen – wie zum Beispiel Internet-Zugang mit Firewall-Funktion, Webserver oder auch Mail-Client. Das heißt, diese NAS-Systeme können auch vom Internet aus angesprochen werden und die gewünschten Dateien liefern.