NAS-Systeme

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DiskStation DS-413j
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Synology Disk Station DS413j

NAS-Server; Neuester Test: 11/2012

Wer auf der Suche nach einem NAS-Gehäuse mit einfacher Handhabung und Oberfläche, niedrigem Energiebedarf und hervorragenden Leistungswerten sucht, sollte sich auf jeden Fall die Disk Station DS413j mal anschauen.

1 Testbericht, 20 Meinungen (sehr gut)

 
DiskStation DS3612xs
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Synology Disk Station DS3612xs

NAS-Server; Neuester Test: 9/2012

Die Disk Station DS312xs ist ein starker Netzwerkspeicher für große Arbeitsgruppen und Organisationen, nicht zuletzt auch dank einer hohen maximalen Kapazität von 144 TB. Das System bietet eine gute Performance, Zuverlässigkeit und eine besondere Vielseitigkeit.

1 Testbericht, 1 Artikel

 

Weitere Informationen in: Business & IT, Heft 10/2012 Big Data Mit Speicher ist es wie mit Hubraum: Man kann nie genug davon haben. Der Hochleistungs-NAS-Server DS3612xs von Synology lässt sich auf 144 Terabyte erweitern und eignet sich für große Firmen. Im Check war ein NAS-System, welches mit der Note „hervorragend“ ausgezeichnet wurde. … zum Test

Omni NAS KD20
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Shuttle OmniNAS KD20

NAS-Server; Neuester Test: 12/2012

Mit dem OmniNAS KD20 bietet Shuttle ein System an, das sich perfekt für jeden Nutzer eignet, der sich an den Einstieg in die Welt der Netzwerkspeicher wagen will. Das Einrichten und Starten des Systems stellt niemanden vor Probleme. Hinzu gesellen sich eine schicke Optik und eine überzeugende Verarbeitung. Blaue LED-Lampen an der Frontseite zeigen den momentanen Betriebsstatus an. Leider können in dem Server-Gehäuse, das zwei Laufwerksschächte bietet, keine Festplatten mit der Größe 2,5 Zoll Platz finden.

3 Testberichte, 6 Meinungen (gut)

 

Weitere Informationen in: digital home, Heft 1/2013 (Dezember-Februar) Zentrale Datenstelle Shuttle ist bekannt für kleine, feine komplette Desktoprechner und Barebones - platzsparend, leise, leistungsstark, aufrüstbar. Dieses Know-how fließt nun in das erste NAS-Laufwerk des Herstellers ein. Das Omninas KD20 ist für den Heimanwender gedacht, der Bilder, Filme und Musik zu Hause zentral speichern möchte und Wert auf eine Datensicherung legt. Getestet wurde ein NAS-System. Das Produkt wurde mit 1,2 bewertet. Als Testkriterien dienten Praxis, Ausstattung und Verarbeitung. … zum Test

 
Pegasus R-6 (6 TB)
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Promise Pegasus R6 (6TB)

NAS-Festplatte; Neuester Test: 1/2012

Als einer der ersten Anbieter setzt Promise beim Netzwerkspeicher Pegasus R6 vollständig auf den neuen Thunderbolt-Anschluss von Apple, dessen Transferraten vom Gerät aber noch nicht ausgereizt werden. In der Funktion gibt es am Speicher mit 6 Terabyte wenig auszusetzen. Die Software arbeitet schlüssig und einwandfrei. Kritisieren kann man den hohen Stromverbrauch, wenn das Gerät längere Zeit nicht genutzt wird. Da kann der Hersteller nachbessern.

4 Testberichte, 1 Meinung (befriedigend)

 
Cloud NAS CL35B2
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Fantec Cloud NAS CL-35B2

NAS-Server; Neuester Test: 2/2012

Fantecs Cloud NAS CL-35B2 macht es dem Nutzer nicht schwer. Die Bedienung funktioniert kinderleicht. Durch den Fokus auf Multimedia-Inhalte wird auch der Bereich abgedeckt, der bei den Daten daheim am häufigsten genutzt wird (Foto, Musik, Video). Dazu ist das Gerät auch noch zu erschwinglichen Konditionen zu haben, was man weder der Hard- noch der Software wirklich ansieht.

2 Testberichte, 6 Meinungen (ausreichend)

 
TS269L
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Qnap TS-269L

NAS-Server; Neuester Test: 3/2013

„Das teure TS-269L stellt keine Temporekorde auf. Dafür lagern Daten sicher, der Zugriff per App ist toll. Manko: Sie verbraucht ständig 34 Watt – der Standby-Modus funktionierte nicht.“

3 Testberichte, 1 Artikel

 
Disk-Station DS213+
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Synology DiskStation DS213+

NAS-Server; Neuester Test: 1/2013

Synologys DiskStation DS13+ punktet mit seinem Remote-Zugriff per Web auf alle Funktionen sowie der allgemeinen Featurevielfalt. Auch die passenden Mobil-Apps wissen zu überzeugen. Bei Bedarf kann man die Kapazität flexibel erweitern. Der Datentransfer und Zugriffe sind stets flott. Bei der Einrichtung kann man allerdings nicht auf eine automatische Installation zurückgreifen. Anfangs kann die schiere Zahl der Funktionen auch überwältigen. Wer bereit ist, viel zu investieren, sollte das Synology-System in Erwägung ziehen.

4 Testberichte, 47 Meinungen (sehr gut)

 
Disk Station DS712+
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Synology DiskStation DS712+

NAS-Server; Neuester Test: 1/2013

Das 2-Bay-NAS von Synology ist ein guter Start für das netzwerkbasierte Sichern von Daten und Aufnahmen. Sie ermöglicht komfortablen und flotten Zugriff auf Daten. Das System bietet jede Menge Funktionen und begeistert mit Schnelligkeit, Erweiterbarkeit und dem niedrigen Energiebedarf.

7 Testberichte, 11 Meinungen (sehr gut)

 

Weitere Informationen in: DigitalPHOTO, Heft 8/2012 Doppelt gesichert Der Verlust der digitalen Bilder stellt den Alptraum jedes Fotografen dar - ein Netzwerkspeicher schafft Abhilfe. Es wurde ein NAS-System getestet und mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet. … zum Test

NAS DS212
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Synology Disk Station DS212

NAS-Server; Neuester Test: 1/2013

Leistungs-Aufnahme: 40,0%; Lautheit: 95,2%; Ausstattung: 94,5%; Performance: 79,2%.

5 Testberichte, 26 Meinungen (sehr gut)

 
Disk Station DS212PLUS
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Synology Disk Station DS212+

NAS-Server; Neuester Test: 8/2012

„Plus: Sehr gute Apps für iOS, 2,5" Festplatten einsetzbar, gute Datenrate, überzeugender Leistungsumfang, SD-Kartensteckplatz, USB-3.0-Port. Minus: Für Mac-Nutzer unbrauchbarer Druckerserver.“

9 Testberichte, 76 Meinungen (sehr gut)

 
 
Disk Station DS213
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Synology DiskStation DS213

NAS-Server; Neuester Test: 2/2013

Mit etwas über 18 Watt Verbrauch im Betrieb ist die Synology DiskStation besonders sparsam. Dabei muss man nicht einmal auf gute Leistung sowie eine leichte Handhabung verzichten. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das System allerdings merklich lauter.

4 Testberichte, 40 Meinungen (gut)

 
TS119P II
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Qnap TS-119P II

NAS-Server; Neuester Test: 1/2013

Leistungs-Aufnahme: 66,8%; Lautheit: 100,0%; Ausstattung: 82,2%; Performance: 90,4%.

6 Testberichte, 22 Meinungen (gut)

 
DiskStation DS212j
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Synology Disk Station DS212j

NAS-Server; Neuester Test: 1/2013

Leistungs-Aufnahme: 49,7%; Lautheit: 100,0%; Ausstattung: 78,1%; Performance: 79,8%.

10 Testberichte, 116 Meinungen (sehr gut)

 
Playon! HD 2G
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A.C. Ryan Playon!HD2

„... Die Ethernet-Kabelverbindung arbeitet mit hohem 100-MBit-Tempo, WLAN gibt es nur über einen USB-Dongle. Gelegentlich reagiert der Player etwas träge auf Befehle, und nicht jeder Menüpunkt ist …“

9 Testberichte, 12 Meinungen (befriedigend)

 
D-Link ShareCenter Pulse DNS 320
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D-Link ShareCenter Pulse DNS 320

NAS-Server; Neuester Test: 8/2012

„Sehr gut strukturierte Bedienung, großer Funktionsumfang, günstig.“

3 Testberichte, 1 Artikel

 
EM 4610
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Eminent EM4610

NAS-Server; Neuester Test: 5/2013

„Plus: Unterstützt SD-Karten und USB-Sticks. Minus: Unzureichendes Handbuch, Akku fest verbaut.“

1 Testbericht, 4 Meinungen (gut)

 
Disk Station DS 112
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Synology Disk Station DS112

NAS-Server; Neuester Test: 1/2013

Leistungs-Aufnahme: 51,1%; Lautheit: 100,0%; Ausstattung: 87,7%; Performance: 90,3%.

3 Testberichte, 10 Meinungen (gut)

 
Silverstore 2-Drive-in Kit
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Freecom Silverstore 2-Drive NAS

NAS-Festplatte; Neuester Test: 10/2012

„Die Silver Store 2-Drive NAS von Freecom ist weit mehr als ein einfaches Speichermedium. Zum einen erweitert es das Heimnetzwerk um schnellen und mit bis zu sechs Terabytes mehr als ausreichenden …“

9 Testberichte, 6 Meinungen (ausreichend)

 
CloudBox (9000343EK)
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LaCie CloudBox (2 TB)

NAS-Server, NAS-Festplatte; Neuester Test: 3/2013

„Bis auf die magere Ausstattung bei den Schnittstellen erhält man mit der CloudBox einen gut funktionierenden Netzwerkspeicher für das Heimnetz. Mit dabei: 10 GByte Online-Speicher und Fernzugriff.“

1 Testbericht, 2 Meinungen (gut)

 
Silverstore 2Drive NAS (2 TB)
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Freecom Silverstore 2-Drive NAS (2 TB)

NAS-Festplatte; Neuester Test: 1/2013

Über die LAN-Schnittstelle arbeitet der Netzwerkspeicher von Freecom zuverlässig und mit hoher Geschwindigkeit. Im Inneren setzt der Hersteller beim Silverstore 2-Drive NAS auf zwei 1 Terabyte große Festplatten. Das bietet den Vorteil, dass auf der zweiten Platte immer eine Sicherheitskopie abgelegt werden kann. Toll ist auch der schnelle USB-3.0-Anschluss, der an der Frontseite des Geräts zu finden ist.

7 Testberichte, 6 Meinungen (ausreichend)

 
Neuester Test: 07.05.2013
 

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Ratgeber zu Network Attached Storages

Netzwerkspeicher

NAS steht für Network Attached Storage (Speicher, der über das Netzwerk erreichbar ist). Jener Begriff, der aus der professionellen Serverwelt stammt und sündhaft teure Geräte benannte, findet jetzt Einzug in Wohnungen und Kleinbüros. Grundsätzlich muss man zwischen NAS-Festplatten und NAS-Servern unterscheiden. Beim ersten Gerätetyp findet man lediglich einen Ethernet-Port zum Anschluss der Festplatte, beim zweiten regelt ein eigenes Betriebssystem mit Prozessor und Arbeitsspeicher die Festplattenzugriffe. So kann man via Internet oder innerhalb eines lokalen Netzwerks immer auf die gewünschten Dateien zugreifen.


Durch die Flut der heute im Umlauf befindlichen Daten in Form von Musik, Filmen, Programmen und Dokumenten war die Anschaffung eines NAS-Systems inklusive der dazugehörigen Festplatten bei weitem nicht mehr so teuer wie früher. Jedoch ist eine externe Festplatte, die per USB an den Router angeschlossen wurde und über die entsprechenden Netzwerkfreigaben verfügt, noch lange kein NAS-System, auch wenn sie von den Marketing-Strategen als Media Player für das Wohnzimmer und solches angeboten werden.

feature01Kennzeichnend für ein NAS-System ist der direkte Anschluss an das LAN (lokale Netzwerk) per RJ45-Buchse, wie man sie von jeder Netzwerkkarte her kennt. Zusätzliche USB-Ports und CardReader zur Erweiterung des Speichersystems sind sogar in den preisgünstigeren Modellen zu finden. Ein eigenes Betriebssystem, meist als abgespecktes Linux, mit Prozessor und Arbeitsspeicher, sowie ein intuitiv bedienbares Webinterface zeichnen ein echtes NAS-System aus. Beim Kauf sollte man beachten, dass ein leiser Lüfter eingebaut ist, da es sonst schnell zur Überhitzung kommen kann. Auch sollten zur Ausstattung eine Vielzahl von Protokollen gehören, um unabhängig über verschiedene Zugriffsmöglichkeiten (FTP, iTunes, RTM etc.) verfügen zu können. Grundsätzlich sollten die verwendetem Festplatten mit FAT32 formatiert sein, damit ein Datenaustausch auch auf unterschiedlicher Betriebssystemebene stattfinden kann. Falls der Anwenderkreis fest auf Windows konzentriert ist, kann aber auch ein NTFS-System genutzt werden. Die kleinen NAS-Server lassen sich maximal mit vier bis sechs Festplatten bestücken und die Marktführer Qnap, Buffalo, Synology und Thecus bieten hochwertige NAS-Systeme für den Heimgebrauch und Profibereich an, die bereits ab 400 EUR (ohne Festplatten) zu haben sind. Mit fortschreitender Technik erweitert sich die Anschlussvielfalt. USB 3.0 als schneller Erweiterungsslot für andere externe Festplatten, HDMI für den kabelgebundenen TV-Anschluss und das kommende Thunderbolt (bei Apple schon vorhanden) als ultraschnelle Anbindung für Daten und Multimedia gleichzeitig.


Produktwissen und weitere Tests zu Dateiserver

Dream-Team: Android und NAS AndroidWelt 5/2012 (August/September) - Mit Apps greifen Sie auf ein NAS zu, streamen Musik und Fotos, laden Dateien herunter und verwalten die Netzwerk-Festplatte. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten anhand des populären Synology-NAS.

25 Netzwerk-Tipps com! 3/2013 - So schalten Sie versteckte Netzwerkfunktionen frei, beschleunigen Datenübertragungen, sichern Ihr Funknetz und messen die Geschwindigkeit Ihres NAS-Servers.

NAS-Speicher aufbauen und einrichten CHIP HD-WELT Nr. 6 (November/Dezember 2011) - Wir erklären Schritt für Schritt, wie Sie eine NAS anschließen und sie mit den richtigen Einstellungen schnell und einfach in Betrieb nehmen.

NAS-Speicher konfigurieren CHIP HD-WELT Nr. 6 (November/Dezember 2011) - Die wichigsten Einstellungen im Überblick: Konten anlegen, Freigaben einrichten und NAS-Zugriffe aus dem Netz steuern.

Perfektes Netz fürs ganze Haus CHIP HD-WELT Nr. 2 (März/April 2011) - Filme, Musik und Webzugang in jedem Raum: So bauen Sie Schritt für Schritt ein optimales Netzwerk auf und binden alle Geräte vom Notebook bis zum Fernseher ein.

10 Fragen zu NAS-Festplatten CHIP 2/2011 - Mit einem NAS-System baut man sich eine komfortable Multimedia-Zentrale auf. Wir beantworten die häufigsten Fragen zu den beliebten Alleskönnern.

Drobo B800i PC Magazin 6/2012 - Sicherheitsnetz: Das iSCSI-SAN Drobo B800i richtet sich an Anwender, die ohne größere Administrator-Kenntnisse eine Datensicherung einrichten wollen. ... Testumfeld: Es wurde ein NAS-System getestet und als „befriedigend“ bewertet.

Ihre Fotos in der eigenen Cloud CHIP 5/2013 - Ihnen sind Flickr, Instagram & Co. nicht geheuer? Hosten Sie doch Ihre Bilder einfach selbst - auf der eigenen NAS. Ein Proftipp aus Ausgabe 5/2013 der Zeitschrift CHIP behandelt auf zwei Seiten, welche Vorteile das Hosten von Bildern auf dem eigenen NAS-System gegenüber kommerziellen Lösungen bietet.

Netzwerkfestplatte richtig nutzen PCgo 11/2011 - Die folgenden Tipps zeigen, wie sich eine Netzwerkfestplatte im Heimnetz einrichten und nutzen lässt. Selbst die Einrichtung eines Fernzugriffs aus dem Internet gelingt problemlos.

Echter Mehrwert EINSNULL 5/2011 - Wie schön wäre es, wenn sich alle einig wären. Dem ist leider nicht so. Gerade Apple versucht, den Besitzer auf die Verwendung hauseigener Produkte zu beschränken. Beispielsweise wird Airplay nur von Apple-zertifizierten Geräten unterstützt. Es sein denn, man bastelt ein wenig ... Auf 5 Seiten zeigt die Zeitschrift EINSNULL (5/2011) Grundlagen zum Einrichten eines RipNAS-Netzlaufwerks für Airplay.

Datenaustausch mit AirDrop & Co. MAC easy 6/2011 - Der Austausch von Daten zwischen zwei Macs ist eine kleine Herausforderung. Am besten lässt sich diese über Netzwerke wie das Internet oder lokale Zusammenschlüsse lösen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Mac für den Datenaustausch einrichten.

Viel Platz im Netz Macwelt 7/2010 -  Dort eingesteckte USB-Sticks werden im kompletten Netzwerk verfügbar. Verbatim Gigabit NAS External Verbatim bietet seinen Mac-Kunden wenig Starthilfe. Auf der mitgelieferten CD befinden sich lediglich PDF-Dateien und ein paar Zusatz-Tools. Im Handbuch oder dem PDF erfährt man wie man das Gigabit NAS überhaupt zum Laufen bekommt. Da Bonjour standardmäßig aktiviert ist, klappt das Verbinden schnell und einfach zum Beispiel über den Finder.

Iomega EZ 1TB Macwelt 10/2012 -  Das Netzlaufwerk Iomega EZ Media & Backup Center ist mit einer Festplatte mit einem Terabyte Kapazität ausgestattet (weitere Varianten des NAS gibt es mit zwei und drei Terabyte). Es wird über einen Browser konf igur ier t. Da das Gerät Apples Technologie Bonjour unterstützt, erscheint es automatisch in Safari sowie im Finder. Time Machine erkennt das NAS ebenfalls, Probleme beim Backup treten im Test nicht auf.

Festplatten CHIP Test & Kauf Nr. 5 (August/September 2012) -  Über den USB-Port an der Frontseite kann man eine externe HDD anschließen. Zusammen mit der internen Platte lässt sich damit ein RAID-1-Verbund konfigurieren, bei dem die Daten auf beiden Platten gespiegelt werden. Die Geräuschentwicklung ist akzeptabel. Der Stromverbrauch beträgt allerdings selbst im Standby 10,1 Watt, und die Transferraten sind mit maximal 17,6 MB/s sehr niedrig. Mit hohen Transferraten von 103 MB/s beim Lesen und 78,7 MB/s beim Schreiben arbeitet die Synology DS112+.

NAS-Speicher 2012 PC Games Hardware 7/2012 -  Während alle Testkandidaten auf die Ethernet-Schnittstelle und damit auf eine mehr oder weniger aufwendige Konfiguration setzen, geht Iocell einen anderen Weg, der etwas aus der Mode gekommen ist. Mit NDAS wird hier ein eigenes Protokoll verwendet, das Vor- und Nachteile bringt. Die Konfiguration ist dadurch in der Theorie einfacher und geschieht weitgehend automatisch; die Transferraten sollen nach Angaben des Hersteller zudem höher liegen als bei einer TCP/IP-Übertragung.

NAS-Festplatten CHIP 7/2012 -  Die theoretischen Performance-Vorteile werden durch den Flaschenhals Gigabit-LAN zunichtegemacht. Beim JBOD wird dagegen zuerst eine Platte vollgeschrieben, dann die zweite. Fällt eine aus, sind zwar die darauf gespeicherten Daten weg, die Daten der intakten Platte lassen sich aber wiederherstellen. Mit Ausnahme der Buffalo-Modelle bieten alle 2- und 4-Bay-Testgeräte den JBOD-Modus. Viel Kapazität und Sicherheit für die Daten bieten alle 4-Bay-Geräte im Test. Mit ihnen ist ein RAID 5 möglich.

Clevere Speicher mit Netzanschluss CHIP HD-WELT Nr. 4 (Juli/August 2012) -  Für Nutzer mit großen Videoarchiven ist die My Book Live Duo aber dennoch eine interessante Alternative, da es hier viel Speicherplatz zum akzeptablen Preis sowie eine sehr einfache Einrichtung gibt. Das Gerät von Zyxel wiederum präsentiert sich als solider und günstiger Heimserver für kleinere Archive ohne Personal-Cloud-Ambitionen. Kompakt und stromsparend ist die SilverStone im 2,5-Zoll-Faktor: Wichtige NAS-Eigenschaften wie hohes Arbeitstempo oder viel Speicher (max.

Cloud@Home connect Freestyle 2/2012 -  Die Apps stellen wir auf der rechten Seite vor. MyBook Live Duo Western Digital Festplatten-Gigant Western Digital hat mit der MyBook-Live-Serie eine umfangreiche Palette an Servern im Angebot, bei denen die Features und die Apps überzeugen können. MyBook Live gibt es ab 170 Euro, unsere MyBook Live Duo mit zwei Festplatten und vier Terabyte Speicher kostet rund 400 Euro. Dafür ist der Funktionsumfang beträchtlich. Vor allem die Einrichtung der verschiedenen Funktionen ist gut gelöst.

Schaltzentrale PC Magazin 7/2011 -  Entsprechend braucht es weder Maus und Tastatur noch einen Monitor an der NAS. Feldversuch Für unseren Vergleich haben wir sieben NAS-Systeme der gehobenen Mittelklasse zum Test gebeten. Die Preis-Obergrenze lag bei 500 Euro ohne Datenträger. Pro Terabyte Plattenkapazität billigten wir den Herstellern nochmals weitere 80 Euro zu – da eine Reihe von Anbietern (Buffalo, Seagate, Iomega) keine leeren Geräte anbieten.

Zentral gespeichert CONNECTED HOME 3/2011 -  Zudem wanderte ein 50 GByte großer Dateimix auf die Testgeräte: Er bestand aus kleinen Dokumenten, Fotos, MP3-Musik und HD-Videos. Die Buffalo LinkStation Pro Quad ist trotz moderner Hardware kein Geschwindigkeitswunder. Sie ist kaum schneller als das Seagate-NAS und macht mit einem teils quälend langsamen Aufbau des Web-Front-Ends negativ von sich reden. Spürbar flotter ging Iomegas StoreCenter zu Werke.

6 Netzwerkspeicher mit zwei Schächten im Test PC-WELT 3/2012 -  Bei der Cloudstation Pro Duo CS-WV/R1 sitzen die beiden Platten in einem Kunststoffgehäuse. Auch die Führungsschienen und Fixierhaken für die Laufwerke sind aus Plastik - etwas klapprig. Dafür lassen sich die Platten sehr einfach ohne Werkzeug einbauen. Dem Testgerät lag keine Installations-CD bei. Es ließ sich erst nach Online-Registrierung und Bestätigungs-Mail einrichten. Mit der Cloudstation erhält der Anwender 5 GB kostenlosen Online-Speicherplatz.

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NAS steht für Network Attached Storage (netzwerkgebundener Speicher). NAS-Festplattensysteme sind externe Festplatten mit einem Netzwerkanschluss. NAS-Server dagegen besitzen ein eigenes Betriebssystem (Windows, Linux), das über ein Webinterface konfiguriert wird. Dazu gehören eine eigene CPU, Arbeitsspeicher und ein Festplatten-Controller zur Nutzung mehrerer Festplatten.


NAS-Systeme (Network Attached Storage) sind spezielle Massenspeicher, welche an ein lokales Netzwerk angeschlossen werden und dort für den Zugriff durch andere Computersysteme bereit stehen. Sie sind mit besonders schnellen Festplatten und RAM sowie Cache mit niedrigen Zugriffszeiten ausgerüstet, um so in kürzester Zeit große Datenmengen bewältigen zu können. Kernkompetenz sind dateibasierende Dienste wie NFS oder SMB/CIFS, weshalb solche Systeme auch oft als "Filer" bezeichnet werden. NAS-Systeme gibt es als NAS-Festplattensysteme und als NAS-Server. Bei den NAS-Festplattensystemen ist das NAS komplett auf die Funktion als externer Datenspeicher spezialisiert, weshalb alle sonstigen Merkmale, wie sie für Computer oder auch Server gelten, vernachlässigt werden. Dies gilt insbesondere für die Möglichkeit, irgendwelche Peripheriegeräte anzuschließen. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um eine extern gelagerte Festplatte, die durch entsprechende Protokolle und Dienste besonders schnell von allen ans Netzwerk angeschlossenen Rechnern angesprochen werden kann. NAS-Server dagegen gehen noch einen Schritt weiter und geben sich nicht ganz so puristisch. Sie stellen nicht nur allein Datendienste und damit im Grunde reine Speicherkapazität zur Verfügung, sondern können auch andere Dienste beherbergen – wie zum Beispiel Internet-Zugang mit Firewall-Funktion, Webserver oder auch Mail-Client. Das heißt, diese NAS-Systeme können auch vom Internet aus angesprochen werden und die gewünschten Dateien liefern.