Golfschläger

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Produktwissen und weitere Tests zu Golfschläger

Längen-Kontrolle GOLF TIME 8/2014 - Präzisionsarbeit: Trainieren Sie wie die Pros und lernen Sie, die Länge Ihrer kurzen Eisen perfekt zu beherrschen. Auf 2 Seiten berichten die Experten der Zeitschrift GOLF TIME (8/2014), wie man es schafft, die Länge seiner Schläge gezielt zu kontrollieren. Es werden 4 Schlagvarianten vorgestellt, mit denen das gelingt.

From Zero to Hero GOLF TIME 4/2014 - Tour-Stars packen aus: Wie Justin Rose mit Beharrlichkeit und Trainingsfleiß zum Major-Sieger wurde und was Sie daraus lernen können.

Totale Kontrolle GOLF TIME 3/2014 - Tour-Stars packen aus: Die Erfolgsgeheimnisse von Jamie Donaldson, 14. beim Masters in Augusta, mit Eisen, Wedges und Putter. Auf insgesamt zehn Seiten präsentiert die Zeitschrift Golf Time (Ausgabe 3/2014) die Tipps und Tricks zur Verbesserung des eigenen Spiels von Spieler Jamie Donaldson. Er beschreibt unter anderem, wie man Beständigkeit aufbaut, den Winkel des Handgelenks für bessere Schläge beibehält und einen hohen Lob-Shot spielt. Abschließend wird eine einfache Übung für einen guten Putt-Rhythmus gezeigt.

Der einsame Schläger GOLF TIME 6/2014 - Einstellung: Lernen Sie, wie Sie sich mit ihm anfreunden. Golf Time (Ausgabe 6/2014) gibt in diesem 2-seitigen Ratgeber ein paar nützliche Tipps, mit denen man lernt, das Vertrauen in bisher ungenutzte Golfschläger zu gewinnen.

Der Berg ruft! GOLF TIME 7/2014 - Der Schlag auf ein erhöht gelegenes Grün erfordert besondere Aufmerksamkeit. Vermeiden Sie den Fehler, der meist begangen wird.

Eine Frage der Neigung GOLF TIME 5/2014 - Club Lean: Wer den Effekt des Neigungswinkels des Schafts versteht, hat beste Voraussetzungen, sein Spiel nachhaltig zu verbessern - insbesondere das kurze Spiel.

On Line GOLF TIME 5/2014 - Putten: Zwei Übungen, die dabei helfen, einfach Schläge zu sparen.

Flach, mit viel Spin! GOLF TIME 6/2014 - ‚Low Spinner‘: Sie möchten den Ball aus knapp 50 Metern mit ordentlich Backspin flach an die Fahne legen? Achim Bruchner erklärt, wie's geht.

Golf ist Therapie GOLF TIME 3/2014 - Gesundheit: Der Golfsport eignet sich für Rehabilitation und Prävention. Sofern man alles richtig macht!

Eine Frage der Länge GOLF TIME 6/2014 - Putting: Wie Sie die Streuung Iher Putts und damit künftig schmerzhafte Drei-Putts minimieren.

Ihren Score verbessern GOLF TIME 3/2014 - Taktisches Spiel: Golf ist mehr als nur lange Schläge. Die Zeitschrift Golf Time (3/2014) beschreibt auf zwei Seiten, mit welchen Tricks man beim Golf taktisch spielt, um so den eigenen Score zu verbessern. So wird erklärt, warum die Ansprechposition und das Selbstvertrauen so wichtig sind und welche Hilfsmittel nützlich sind.

Sandkiste GOLF TIME 3/2014 - Bunker: Mit einer einfachen Übung zu mehr Kontrolle und Konstanz.

Entspannt geht's besser GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Der lockere Schwung: Physikalische Elemente sind am Werk. Wehe, wir arbeiten dagegen! In diesem Ratgeber erklärt Golf Time (2/2014) auf zwei Seiten, warum lockere Schwungbewegungen oft zu besseren Schlägen führen.

Taktisch spielen GOLF TIME 3/2014 - Kopfsache: Ein guter Score ist nicht nur von guten Schlägen abhängig - vor allem die richtige Taktik kann Ihr Spiel deutlich verbessern.

The Big 5 GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Mentale Stärke: Erfolg auf der Runde hat weit mehr damit zu tun, als nur über gute Technik zu verfügen. Auf diese fünf Faktoren kommt es an. Die Zeitschrift Golf Time (2/2014) verrät auf einer Seite die fünf wichtigsten Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Golfrunden.

Wie hoch? GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Grundlagen-Training: Auf die Höhe kommt es an: Wie Sie mit welchem Schläger richtig aufteen. Auf zwei Seiten zeigt Golf Time (2/2014) die korrekten vertikalen Ballpositionen abhängig vom verwendeten Schläger. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Typen Driver, Holz und Eisen ein.

Technik versus Fertigkeit GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Grundsatz: Trainieren Sie nicht stupide auf der Driving Range. Üben Sie praxisnah. Auf einer Seite gibt die Zeitschrift Golf Time (2/2014) Tipps zu praxisnahen Schwungübungen.

Spin-Doctor GOLF TIME 4/2014 - Die D-Ebene: Jonathan Taylor erklärt, wie und warum der Ball gerade fliegt. Oder eben nicht.

Materialcheck GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Saisonvorbereitung: Ist ein Materialcheck vor Saisonbeginn überbewertet? Und sollten eigentlich auch Golfschläger regelmäßig gewartet werden? Die Zeitschrift Golf Time (2/2014) berät auf einer Seite zur Saisonvorbereitung von Golfschlägern. Dabei erläutert die Zeitschrift, welchen Parts besonders viel Beachtung geschenkt werden sollte.

Welcher Spielertyp sind Sie? GOLF TIME 4/2014 - Golfmarkt: Die Deutsche Golf Sport (DGS) und die Strategie-Beratung Advant Planning haben den Golfmarkt durchleuchtet. Golf Time stellt die interessantesten Erkenntnisse in einer neuen Serie vor. Teil 1. Die Zeitschrift Golf Time (Ausgabe 4/2014) stellt in einer neuen Serie auf diesen zwei Seiten die ersten Ergebnisse einer Golfmarkt-Analyse vor. Es werden vier Spielertypen vorgestellt und ihre charakteristischen Eigenschaften beschrieben.

5 Putt-Tipps GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) - Fundamentals: Die wichtigsten Grundlagen, mit denen Sie das Putten besser verstehen – und besser einlochen.

Einfach - und doch so schwierig GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) - Einstellung: Wenn wir Spaß an harmonischer Bewegung haben, dann ist Golf dauerhaft Freude. In diesem Artikel erläutert Golf Time (6/2013) auf zwei Seiten, wie man durch harmonische Bewegungsabläufe mehr Freude am Golfsport finden kann.

Der richtige Klopfer GOLF TIME 2/2015 - Intuitive Beschleunigung Teil 2: Den Abschwung richtig zu timen, ist der Schlüssel zum Erfolg auf dem Platz. Jon Taylor stellt Ihr inneres Metronom.

Ein (sehr) schlechter Rat GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) - Kopfsache: Einer der ältesten und zugleich schlechtesten Tipps im Golf lautet: ‚Halten Sie den Kopf still!‘ Die Zeitschrift Golf Time (5/2013) verrät auf zwei Seiten, warum die Kopfbewegung beim Golfschwung eine wichtige Rolle spielen kann.

Aufgepasst! GOLF JOURNAL 9/2016 - Es wurde ein Hybrid-Schläger in Augenschein genommen. Das Produkt erhielt jedoch keine Benotung. Zudem wurden Konkurrenten erwähnt.

Der moderne Pitch GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) - Vereinfachen: In der letzten Folge hat Jonathan Taylor den ‚modernen Chip‘ präsentiert. Wenn Sie damit gut zurecht kommen, probieren Sie doch auch aus, was er den ‚modernen Pitch‘ nennt. Auf zwei Seiten stellt Golf Time (5/2013) eine Pitch-Art vor und erklärt dabei genau die Ansprechposition wie auch den Schwung.

Up & Down GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) - Lob Shot: Die Geheimwaffe in jedem Schwungrepertoire, wenn gewusst, wie! Die Zeitschrift Golf Time (5/2013) erklärt auf zwei Seiten die Technik und das Setup eines Lob Shot. Außerdem wird eine effektive Schwungübung vorgestellt.

Intuitive Beschleunigung GOLF TIME 1/2015 - Fehlerquelle: Der Unterschied zwischen einem Freizeitgolfer und einem Pro liegt in der Hüftrotation – mit fatalen Folgen für den gesamten Schwung.

Mit oder ohne? GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) - Golf & Musik: Trainieren mit Kopfhörern kann sich durchaus positiv auf den Lernerfolg auswirken. Doch nur, wenn richtig eingesetzt. Die Zeitschrift Golf Time (6/2013) wägt auf einer Seite die Vor- und Nachteile von Musikhören beim Golfen ab.

Bal(l)sam fürs Spiel GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) - Ball-Fitting Teil 2: Wie funktioniert Ball-Fitting und auf welche Faktoren kommt es dabei an? Fitting-Profi Johannes Herbig weiß Bescheid.

Kantige Sache GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) - Übungen IV: Kontrolliertes Toppen: Eine ungewöhnliche Variante, um sich aus Problemlagen zu befreien. Auf einer Seite zeigt Golf Time (6/2013), wie man einen Ball richtig toppt und in welchen Situationen dieser Schlag sinnvoll ist.

Der moderne Chip GOLF TIME Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - One Plane Chip: Für das kurze Spiel rät Jonathan Taylor zum Schwung auf einer Ebene.

Wie wär‘s mit was Neuem? GOLF JOURNAL 5/2016 - Das bedeutet vor allem, dass es fast keine Eingewöhnungszeit mehr braucht, um sich mit dem Satz zurecht zu finden. Es bedeutet ferner, dass das Gefühl heutzutage deutlich angenehmer ist. Das ist vor allem den Kunststoffeinsätzen zu verdanken, die sich im Schlägerrücken befinden und dafür sorgen, dass es bei Fehlschlägen nichts mehr »auf die Finger« gibt. Nahezu jeder Hersteller baut diese inzwischen ein, und zwar nicht nur in die Komfort-Modelle.

Neue Feuerwaffen GOLF JOURNAL 4/2016 - Die Früchte Distanzgewinne bis circa drei Yards möglich. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang allerdings, dass sich Längengewinne vor allem bei Miss-Hits zu ermöglichen, ohne gegen die Reglementierungen von USGA und R&A zu verstoßen, vertrauen die Hersteller auf unterschiedliche Technologien. Bei Nike ist es bei den aktuellen Modellen der »Compression Channel«, eine farblich (Neongelb) hervorgehobene Einkerbung in der Sohle.

Mixed Metal GOLF TIME 5/2015 - Fokus. Welche Kriterien spielen bei der Wahl eines Schlägers eine wichtige Rolle, welches sind dabei eher subjektive Eigenschaften? Zunächst sollten sie alle eine möglichst hohe Ball Speed im Treffmoment generieren, wodurch der Energietransfer auf den Ball verdeutlicht wird. Beim Abf lugwinkel und auch bei der maximalen Höhe der Flugbahn des Balls ist dies eher subjektiv;

Topshots GOLF TIME 6/2015 - Darunter versteht man den Spin, den der Ball nach dem Treffmoment aufnimmt. In der Regel gilt: Je höher die Spin Rate, desto höher die Flugbahn. Bei den Lob Wedges kommt hier der Spin Rate eine besondere Bedeutung zugute: Denn, je höher der Spin, desto schneller kommt der Ball auf dem Grün zur Ruhe.

Hot List 2015 (1. Teil) GOLFMAGAZIN 4/2015 - Echte Längenkiller sind Off-Center-Treffer mit niedriegem Abflugwinkel. Diese "Gurken" entwickeln massiven Spin. Die Hälfte aller Tester erzielte eine Spinrate von über 3.000 Umdrehungen pro Minute. Unter 3.000 ist ideal. Viele Golfer würden demnach längenmäßig von einem Driver mit mehr Loft und einem flexibleren Schaft profitieren. Aber wirklich entscheidend ist ein hochwertiges Driver-Fitting unter der Mitarbeit eines Trainers. Wir reden nicht von einem komplett neuen Schwung.

Hot List 2015 (2. Teil) GOLFMAGAZIN 5/2015 - Nachdem wir uns im ersten Teil der Hot List (GOLF MAGAZIN April-Ausgabe) den besten Drivern, Fairwayhölzern und Hybriden gewidmet haben, sind nun die Eisen, Putter und Wedges dran. Auch bei diesen Schlägerkategorien überraschen die Designer dank neuer Forschungsansätze mit immer vielseitigeren Innovationen. Das reicht vom bereits bekannten Konzept der veränderbaren Gewichte im Schlägerkopf bis hin zur unterschiedlichen Sohlenbreite innerhalb eines Eisensatzes.

Holy Hybrid GOLF TIME 5/2014 - Die Schlägerkopfkonstruktion macht sie zudem vielseitiger: Man kann mit ihnen aus fast allen Lagen - Rough, Fairway, vom Abschlag - spielen. Wenn Sie mehr als ein Hybrid im Bag haben, sollte es so gewählt sein, dass die Abfolge der Schläger nahtlos ineinander übergeht. Es macht wenig Sinn, z. B. ein Hybrid 5 und ein Eisen 5 zu spielen, da die Schlagweite bei beiden mehr oder weniger gleich ist. Feine Allrounder .

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Golfschläger

Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten. Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.