Golfschläger

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Razr Fit X-treme Driver
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Callaway Golf Razr Fit Xtreme Driver

Benutzertyp: Herren, Damen

Der Razr Fit Xtreme Driver verzeiht einige Fehler und bringt den Ball nach dem Abschlag auf eine recht hohe Geschwindigkeit. Daraus resultiert dann eine gute Flugbahn, bei der der Ball recht lange in der Luft unterwegs ist.

4 Testberichte

 

G-25 Driver
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PING G25 Driver

Benutzertyp: Herren, Damen

Mit dem G25 sind weite Schläge kein Problem. Der Ball bleibt lange in der Luft und so kann man hier ordentlich Meter auf dem Fairway sammeln. Erfreulich ist zudem, dass er eine recht gute Toleranz bei Fehlern besitzt.

5 Testberichte

 

G25 Iron
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PING G25 Eisen

Benutzertyp: Herren, Damen

Schon der Vorgänger begeisterte Spieler mit einem sehr hohen Komfort beim Schlagen. Da steht auch die neue Version des G25-Eisens nicht zurück. Etwas Besseres wird es für die Mehrheit der Golfer kaum geben.

4 Testberichte

 

 
PING Anser Hybrid
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PING Anser Hybrid

Benutzertyp: Herren, Damen

Der Anser Hybrid ist aufgrund seiner Eigenschaften ein Schläger, der Einsteiger und Ambitionierte zugleich anspricht. Allerdings verlangt Ping für das recht einfache Konzept dieses Hybriden eine ordentliche Stange Geld.

4 Testberichte

 

X Forged Iron (2013)
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Callaway Golf X Forged Eisen (2013)

Benutzertyp: Unisex

Callaways X Forged Eisen punkten mit klassischer Optik und durchdachten technischen Eigenschaften. Die Geschwindigkeit des Balls ist durchgängig gut. Es gibt jedoch Eisen, die einem zu größeren Schlagdistanzen verhelfen.

2 Testberichte

 

MP-64 Iron
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Mizuno MP-64 Eisen

Benutzertyp: Unisex

Dank klassischer Schmiedetechniken kommt das MP-64-Eisen in einer traditionellen Optik daher. Der Schläger erlaubt einen weichen Abschlag und vermittelt ein hohes Spielgefühl. Die längeren Varianten sind eher etwas für erfahrenere Spieler.

2 Testberichte

 

913D3 Driver
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Titleist 913 D3 Driver

Benutzertyp: Herren, Damen

Gerade Spieler mit mehr Erfahrung werden die Manövrierbarkeit dieses Drivers schätzen. Der Ball entwickelt viel Zug, die Distanzen können sich sehen lassen. Ein toller Schläger für technisch versierte Golfer.

2 Testberichte

 

Mizuno JPX 825 Pro Eisen
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Mizuno JPX 825 Pro Eisen

Benutzertyp: Herren

Wer sich mit seinem Handicap in den einstelligen Bereich vorwagt, kann von diesem Mizuno-Eisen profitierten. Es ist komfortabel und erlaubt schöne Schläge. Die ausgelobte Bandbreite an möglichen Spielern setzt Mizuno jedoch zu hoch an.

3 Testberichte

 

Razr XF Irons
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Callaway Golf Razr XF Eisen

Benutzertyp: Herren

„Callaway promotet die Razr XF Eisen als fehlerverzeihendste, die je die eigenen Hallen verlassen haben und bringen es damit ziemlich auf den Punkt: Der Testsieg bei geslicten Bällen, trotz des …“

4 Testberichte

 

Callaway Golf X Hot Hybrid
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Callaway Golf X Hot Hybrid

Benutzertyp: Herren, Damen

Der kompakte Schlägerkopf erhöht die Flexibilität im Spiel. Hier gelingt die Kombination aus moderner Technik und klassischer Optik richtig gut. Auch wenn heutzutage mehr Farben dominieren als der X Hot Hybrid zeigt.

4 Testberichte

 

 
PING G25 Hybrid
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PING G25 Hybrid

Benutzertyp: Herren

Mit dem G25 Hybrid gelingen die Schläge, egal, ob man nun sauber oder unsauber spielt. In puncto Loft muss der Hybrid jedoch etwas nacharbeiten, aber ansonsten ein klasse Schläger, der Vieles verzeiht.

4 Testberichte

 

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Taylor Made Golf RocketBladez Max Eisen

Benutzertyp: Herren

Die Eisen verzeihen viele Fehler und erlauben ein hohes Maß an Spielqualität. Auch optisch wissen die Schläger voll und ganz zu überzeugen. Bei den finanziellen Konditionen sieht das etwas anders aus.

3 Testberichte

 

913 D2 Driver
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Titleist 913D2 Driver

Benutzertyp: Herren, Damen

Nach dem Abschlag mit dem 913D2 Driver ist der Ball lange in der Luft und rollt auch gut, sodass sich mehr als ordentliche Weiten erzielen lassen. Erstaunlich ist angesichts der Performance die eher flache Flugbahn des Balls.

4 Testberichte

 

Callaway Golf Razr X HL Hybrid
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Callaway Golf Razr X HL Hybrid

Benutzertyp: Herren

Vor allem Golfer, die etwas Hilfe durch den Schläger erwarten, sind beim Razr X HL Hybrid richtig. Er erinnert frappierend an das alter Heavenwood. Mit nur drei Lofts ist das Angebot aber recht dünn. So mancher könnte auch Probleme bei der Auswahl des richtigen Razr-Modells haben.

4 Testberichte

 

King Cobra AMP Cell Hybrid
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King Cobra AMP Cell Hybrid

Benutzertyp: Herren

„Wenn es einen Testsieg in Sachen Fehlerverzeihung gibt, dann hat ihn sich das Cobra AMP Cell Hybrid verdient: Zweimal Klassenbester und zwei weitere Male unter den Top 3. Wegen der vergleichsweise …“

3 Testberichte

 

i 20 Driver
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PING i20 Driver

Benutzertyp: Herren

PING ist nicht gerade bekannt für tolles Design - Funktion steht hier an erster Stelle. Und genau in diesem Punkt kann der i20 Driver überzeugen. Er gehört zu den attraktivsten Herrendrivern und begeistert mit sehr guten Praxisleistungen. Problematisch an dem Produkt ist die fehlende Anpassbarkeit für bessere Spieler.

4 Testberichte

 

MP59 Eisen
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Mizuno MP-59 Eisen

Benutzertyp: Herren

Das verwendete Titan sorgt nicht nur für tolle Spieleigenschaften, sondern bringt auch das Spielgefühl und den Schlagklang auf eine neue Ebene. Warum Mizuno allerdings reguläre Schäfte als Sonderausstattung anbietet, bleibt ein Geheimnis.

4 Testberichte

 

King Cobra Baffler T-Rail Hybrid
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King Cobra Baffler T-Rail Hybrid

Benutzertyp: Herren

Der Hybridschläger von King Cobra erleichtert den Launch durch die in der Sohle integrierten Tungsten-Gewichte. Für zusätzlichen Speed sorgt die dünne, aber harte Schlagfläche aus Maraging-Stahl. Das Ganze wird durch die T-Rail-Sohle abgerundet, welche die Boden-Interaktion selbst in schwierigen Situationen verhindert.

4 Testberichte

 

AserDriver
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PING Anser Driver

Benutzertyp: Unisex

Beste Leistungen sind mit dem Anser Driver von Ping möglich. Das Abschlagholz punktet zudem mit einem sehr ansehnlichen Design sowie einem tollen Klang im Treffmoment. Die verschiedenen Settings sind gewöhnungsbedürftig.

3 Testberichte

 

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PING K15 Eisen

Benutzertyp: Unisex

PING hat mit dem K15 ein exzellentes Eisen entwickelt. Egal ob beim Carry, bei gehookten Bällen, beim Distanzverlust oder bei der Abweichung bei Heeltreffern - in allen Disziplinen liefert er erstklassige Resultate. Das Magazin GOLF TIME kürte das Ping-Eisen daher zum Besten seiner Klasse und vergab die Auszeichnung „Editor's Choice“.

5 Testberichte

 

Neuester Test: 27.03.2014
 

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Tests


Testbericht über 10 Hybrid-Golfschläger

Der Triumphzug der Hybrids der vergangenen Jahre hält auch bis heute noch ungebremst an: Wohl kein anderer Schläger hat sich in derart kurzer Zeit einen sicheren Platz im Bag einer nach wie vor wachsenden Fangemeinde gesichert, wie die auch Rescue genannte Mischung aus Eisen und Fairwayholz. ... Testumfeld: … weiterlesen


Testbericht über 10 Golfschläger

Robotest Eisen 2013: Zehn Eisen der führenden Schlägerhersteller auf dem Prüfstand durch Mensch und … weiterlesen


Testbericht über 10 Golfschläger

Robotest Driver 2013: Zehn Driver der führenden Schlägerhersteller auf dem Prüfstand durch Mensch … weiterlesen


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Produktwissen

Downswing: Nur wer sauber an den Ball kommt, kommt weiter. Die Zeitschrift Golf Time beschäftigt sich in Ausgabe Nr. 7 (Oktober/November 2013) auf zwei Seiten mit dem Thema Downswing und erklärt, was es bei dieser Bewegung zu beachten gilt. Häufige Fehler und deren Lösungen werden anhand von Bildern erläutert … weiterlesen

Henrik Stenson: Der FedExCup-Champion 2013 in der … weiterlesen

Putten: Ein ruhiger Körper ist der Schlüssel für gutes Putten. 4 Tipps, um Beine, … weiterlesen


Ratgeber zu Golfschläger

Die Typen

Golf kann für Anfänger ein Buch mit sieben Siegeln sein – vor allem, wenn man nach Schlägern sucht. Dabei lässt sich das Sortiment eigentlich recht leicht klassifizieren. Mit Hölzern, Eisen, Wedges und Puttern gibt es im Grunde lediglich vier verschiedene Typen, die jeweils nur für bestimmte Spielsituationen vorgesehen sind.

Hölzer
Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Sein Schaft ist auffallend lang (45 Inch), weshalb sich mit mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und – daraus resultierend – die größten Weiten erzielen lassen (ca. 250.350 m). Der Driver wird deshalb nur am Abschlag genutzt. Darüber hinaus bieten die Hersteller spezielle Fairwayhölzer an (Holz 3,5,7 usw.). Verglichen mit dem Driver sind sie kürzer (40-44 Inch) und deshalb bevorzugt für Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt – zum Beispiel für den zweiten oder dritten Schlag auf einem Par 5.

Eisen
Für kleinere Distanzen (70-180 m) indes nutzt man ein sogenanntes Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Ausführungen zur Wahl stehen (3,4,5 etc.). Im Unterschied zu den Hölzern verfügen sie über einen trapezförmigen Kopf, zudem ist der Schaft kürzer (35-39 Inch) und der Neigungswinkel der Schlagfläche (Loft) größer (20-45°). Vorteil dieser Konstruktion: Mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem Semirough. Am Markt schließlich gibt es Modelle mit massivem (Blades) oder ausgehöhltem (Cavity Blades) Kopf, wobei sich Erstere bevorzugt für geübte Spieler und Letztere - Stichwort Fehlertoleranz - für Hobbygolfer empfehlen.

Wedges
Wedges wiederum nutzt man für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis 100 m). Rein formal gehören sie zu den Eisen, allerdings gibt es einige Unterschiede. Der Kopf etwa ähnelt einem kleinen Ballon, zudem ist er etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft noch kürzer (33-35 Inch) und der Loft noch größer (44-64°) ist. Konsequenz: eine hohe Flugkurve. Hergestellt werden dabei mehrere Varianten. Pitching Wedges etwa sind ideal für Schläge aus Gräben, Sand Wedges hingegen für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es sogenannte Lob Wedges, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen – etwa aus dem tiefen Rough.

Putter
Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist der wichtigste Schläger beim Golf, schließlich benötigt man ihn, um den Ball auf dem Grün einzulochen. Charakteristisch dabei: Die Schlagfläche ist annähernd senkrecht, was letztlich sicherstellt, dass der der Ball nach dem Schlag auf dem Boden bleibt. Angeboten werden dabei klassische Putter mit kurzem Schaft (33-36 Inch) sowie längere Belly- und Broomstickputter (43 bzw. 48 Inch). Vorteilhaft an beiden Letzteren ist dabei die Tatsache, dass der Schlag hier fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.


Produktwissen und weitere Tests zu Golfschläger

5 Putt-Tipps GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) - Fundamentals: Die wichtigsten Grundlagen, mit denen Sie das Putten besser verstehen – und besser einlochen.

Lockerheit & Leichtigkeit GOLF TIME Nr. 2 (März/April 2013) - Faktor Krafteinsatz: Locker aus dem Handgelenk - so wie mit einem Fieberthermometer. Auf zwei Seiten erklärt Golf Time (2/2013), wie eine lockere Haltung die Schlagweite beeinflussen kann.

Abschlag active woman Nr. 2 (März/April 2013) - So elitär wie sein Ruf ist Golf schon lange nicht mehr. Heute versuchen sich viele mit ‚Holz‘ und ‚Eisen‘ auf dem Grün und trainieren dabei Kraft und Ausdauer. Ist das auch was für Sie?

Sandhilfe GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) -  Das Ergebnis: ein zu kurzer Ballf lug, und häufig bleibt der Ball im Bunker liegen. Profitechnik. Es ist für Amateure nicht uneingeschränkt zu empfehlen, das Set-up der Profis nachzuahmen. Das Schlägerblatt weit nach rechts zu verkanten, während der Stand zur anderen Seite geöffnet ist, verwirrt viele Amateure optisch, die ohnedies Schwierigkeiten haben, Schwungpfad und Ziel-Linie in Einklang zu bekommen. Das Ergebnis ist oft ein noch extremerer Schwung von außen nach innen als sonst!

Operation Operationen GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) -  Besonders kritisch ist die Überstreckung des Kniegelenks. Auch wenn von Top-Golfern die Kniegelenksstreckung als Möglichkeit geschildert wird, um weiter zu schlagen, lassen sich auch andere Wege finden, um nicht an Schlagweite einzubüßen. Durch die Veränderung der Fußstellung oder des Beugewinkels lässt sich auf die Kreuzbandbelastung Einf luss nehmen. Besonders wichtig ist das für jene Golfer, die nach dem Riss des vorderen Kreuzbands konservativ behandelt wurden.

Ein (sehr) schlechter Rat GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) -  Die so aufgestaute Energie entlädt sich im Durchschwung, indem zuerst das Körpergewicht nach links verlagert wird und der Spieler dann die Arme mit dem Schläger über die linke Hüfte nach unten und durch den Ball schwingt. Die so generierten Schlägerkopfgeschwindigkeiten erreichen teilweise mehr als 160km/h, um den Ball über 200 Meter weit zu schlagen. Und diese explosive Schwungbewegung passiert in weniger als einer Sekunde!

Pitch oder Chip? GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) -  Ihr Schlägerkopf hängt wie ein Magnet an der Innenseite des Mondes, sodass Ihr Schläger beim Schwung der Form des Sichelmondes folgt. Üben Sie zunächst vor dem Spiegel, damit Sie sehen können, wie sich der Schlägerkopf gemäß der Form des Sichelmondes beim Vorund Rückschwung bewegt Ihr Schwung wird Ihren Gedanken oder den Bildern in Ihrem Kopf folgen. So bringt diese Visualisierung einen einfachen, aber effektiven Schwung hervor. Das Handgelenk bewegt sich nur wenig.

Bal(l)sam fürs Spiel GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) -  Früher waren die Urethan-Schalen nur den Top-Bällen vorbehalten, was sich aber inzwischen geändert hat. Es gibt auch zweiteilige Modelle mit einer solchen Schale, die dann einen etwas weicheren Kern aufweisen, sodass sie auch bei niedrigeren Schlägerkopfgeschwindigkeiten gut funktionieren. Haben Sie Ihre Auswahl anhand des kurzen Spiels weiter eingeschränkt, kommen die Eisen zum Einsatz. Hier gilt es, eine gute Mischung aus Länge und Präzision zu finden.

So schaffen Sie den Slice ab! GOLF TIME Nr. 4 (Juni/Juli 2013) -  Chronischer Tee-Verschleiß beim Drive belegt zweifelsfrei, dass der Eintreffwinkel Ihres Schlägers zu steil ist. In diesem Fall besteht Ihre unschöne Golfwelt aus hohen, kurzen oder f lachen, gepullten Schlägen. Diese Übung wird Ihnen garantiert helfen, ein Gefühl für eine f lachere Schwungebene zu entwickeln und Sie werden auch nicht mehr so viel Geld für Tees ausgeben. :-) Schon nach wenigen Minuten werden Sie merken, dass sich Ihr Schwung runder und kompakter anfühlt.

Gleiche Strickmuster GOLF TIME Nr. 4 (Juni/Juli 2013) -  Damit entsteht ein Bewegungsmuster "ähnlich dem Holzhacken", das einen f lüssigen Golfschwung erschwert. Bei den meisten Amateuren führt dieses "hohe Ausholen" zu erhöhten Problemen bei der Abstimmung der Bewegungen aufeinander, und zusätzlich wird meistens die Schlägerkopfgeschwindigkeit zu früh erreicht. Kurz ausgedrückt: Wir stecken viel Energie in unseren Schwung und bekommen diese zum falschen Zeitpunkt zurück. Das führt zu ungenauen Schlägen und verringert die Schlagweite.

Chippen & Pitchen GOLF TIME Nr. 2 (März/April 2013) -  2 Einer der wichtigsten Entscheidungs- faktoren ist die Lage des Balls. Letztendlich kann ich hieraus erkennen, welche Schlagvarianten überhaupt möglich sind. 3 Je nachdem, wie der Ball liegt, kann ich "lobben" oder muss aber doch - wegen schlechter Lage - bewusst am Ziel vorbeispielen. 4 Es gibt vier verschiedene Ball-Lagen: Kahlstelle: Kein Lob - lieber sicher. Gute Lage: Lob okay - wenn man 7/10 kann.

Setup-Check GOLF TIME Nr. 2 (März/April 2013) -  Folgende Hauptmerkmale gilt es zu beachten, bevor Sie loslegen: Driver: Schultern, Hüfte und Füße sind parallel zur Ziellinie ausgerichtet, das Gewicht ist auf beide Füße gleichmäßig verteilt. Die Arme sind dabei leicht nach vorne gestreckt (zwei Handbreit). Der Schlägerschaft steht etwas flacher. Eisen: Schultern, Hüfte und Füße sind ebenfalls parallel zur Ziellinie ausgerichtet, das Gewicht ist ebenfalls auf beide Füße gleichmäßig verteilt.

Die hohe Kunst des Lob-Shots GOLF TIME Nr. 3 (Mai 2013) -  Anhand der abgebildeten Fotos können Sie erkennen, wie es richtig geht: Zuerst einmal öffnen Sie die Schlagf läche in der Ansprechposition ein wenig, sodass der Schläger tendenziell auf der hinteren Kante ruht, zudem belasten Sie den vorderen Fuß nur ein wenig mehr als gewöhnlich, ein Gewichtsverhältnis von 55 zu 45 Prozent wäre ideal. Die Aufgabe besteht darin, den Schläger unter dem Ball hindurchgleiten zu lassen, ohne unbedingt ein Divot ausschlagen zu müssen: Sie bürsten nur das Gras!

Heavy-Metal GOLF TIME Nr. 4 (Juni/Juli 2013) -  Nie von der Stange kaufen und schon gar nicht blind über das Internet! Auf der Suche nach einem für Sie passenden Eisensatz sollten Sie ein paar grundsätzliche Aspekte unbedingt beachten. Allem voran empfiehlt sich ein persönliches Fitting bei Ihrem Pro oder in einer unserer Golf House-Filialen, damit Sie von Beginn an mit dem optimal auf Sie abgestimmten Equipment spielen: 1. Gerade Anfänger sollten unbedingt zu Eisen mit sogenanntem "Cavity back" greifen.

Abschläger GOLF TIME Nr. 3 (Mai 2013) -  Drei Punkte, auf die Sie beim Kauf eines Drivers achten sollten! Bei fast keinem anderen Schläger sind die Emotionen beim Schlagen so gewaltig wie beim driver. Beim Kauf sollten einige dinge berücksichtigt werden, die natürlich nicht zwangsläufig allgemeingültig sind, aber zumindest immer beachtet werden sollten, um möglichst viele "Glücksmomente" zu haben. Ich werde auf die folgenden drei Punkte einmal etwas genauer eingehen - Loft, Schaft und Schlägerkopf.

Hotlist 2013 - Teil 2 GOLFMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) -  Auf der diesjährigen Hot List sind insgesamt 132 verschiedene Kombinationen wählbar. Das sind 70 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Die Köpfe der Mallet-Putter sind nicht ohne Grund so groß. Das Trägheitsmoment verdoppelt sich nahezu gegenüber den Blade-Puttern. Dadurch haben auch schlecht getroffene Bälle noch die Chance, die Nähe des Lochs zu erreichen.

Hot List 2013 GOLFMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) -  Bereits zwei Drittel aller Turniersieger auf der US PGA Tour 2012 spielten mit mindestens einem Eisenersatz. Auf der LPGA sowie Champions Tour waren es sogar 90 Prozent.

Schöne Schnitten GOLFMAGAZIN Nr. 11 (November 2012) -  Ein Fahrzeug, das man ob seines sportlicheleganten Auftritts wohl eher auf griffigen Alpenstraßen vermuten würde als zwischen meterhohen Dünen oder am schönsten Autostrand im Nordseeraum! Genau das bietet Fanø, dazu den ältesten Golfplatz des Königreichs. Und damit kommen wir zu Antwort drei: Direkt neben den ersten drei Bahnen des Fanø Golf Links verläuft eine kleine öffentliche Straße, so dass sich das Motiv Auto/Grün von selbst ergab.

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Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten.


Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.