Golfschläger

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G-25 Driver
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PING G25 Driver

Benutzertyp: Herren, Damen

Mit dem G25 sind weite Schläge kein Problem. Der Ball bleibt lange in der Luft und so kann man hier ordentlich Meter auf dem Fairway sammeln. Erfreulich ist zudem, dass er eine recht gute Toleranz bei Fehlern besitzt.

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G25 Iron
2
PING G25 Eisen

Benutzertyp: Herren, Damen

Schon der Vorgänger begeisterte Spieler mit einem sehr hohen Komfort beim Schlagen. Da steht auch die neue Version des G25-Eisens nicht zurück. Etwas Besseres wird es für die Mehrheit der Golfer kaum geben.

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Razr Fit X-treme Driver
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Callaway Golf Razr Fit Xtreme Driver

Benutzertyp: Herren, Damen

Der Razr Fit Xtreme Driver verzeiht einige Fehler und bringt den Ball nach dem Abschlag auf eine recht hohe Geschwindigkeit. Daraus resultiert dann eine gute Flugbahn, bei der der Ball recht lange in der Luft unterwegs ist.

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AP 2 Eisen (2014)
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Titleist AP2 Eisen (2014)

Benutzertyp: Herren

„Verbessertes Heel-Toe-Weighting. Weicheres Feedback als die Vorgänger. Das beste Gesamtpaket!“

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PING Anser Hybrid
5
PING Anser Hybrid

Benutzertyp: Herren, Damen

Der Anser Hybrid ist aufgrund seiner Eigenschaften ein Schläger, der Einsteiger und Ambitionierte zugleich anspricht. Allerdings verlangt Ping für das recht einfache Konzept dieses Hybriden eine ordentliche Stange Geld.

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MP-64 Iron
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Mizuno MP-64 Eisen

Benutzertyp: Unisex

Dank klassischer Schmiedetechniken kommt das MP-64-Eisen in einer traditionellen Optik daher. Der Schläger erlaubt einen weichen Abschlag und vermittelt ein hohes Spielgefühl. Die längeren Varianten sind eher etwas für erfahrenere Spieler.

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913 Hybrid
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Titleist 913H

Benutzertyp: Herren, Damen

Technisch ausgereift und mit einer ansehnlichen Optik präsentiert sich der Titleist-Hybrid 913H. Er ist ausgewogen in seinen Spieleigenschaften und macht Lust auf mehr.

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913D3 Driver
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Titleist 913 D3 Driver

Benutzertyp: Herren, Damen

Gerade Spieler mit mehr Erfahrung werden die Manövrierbarkeit dieses Drivers schätzen. Der Ball entwickelt viel Zug, die Distanzen können sich sehen lassen. Ein toller Schläger für technisch versierte Golfer.

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i 25 Driver
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PING i25 Driver

Benutzertyp: Herren

„Plus: Abstimmung; Kontrolle; einfache Anpassbarkeit. Minus: -.“

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Taylor Made Golf RocketBladez Max Eisen

Benutzertyp: Herren

Die Eisen verzeihen viele Fehler und erlauben ein hohes Maß an Spielqualität. Auch optisch wissen die Schläger voll und ganz zu überzeugen. Bei den finanziellen Konditionen sieht das etwas anders aus.

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VRS Covert 2.0 Tour Driver
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Nike VR_S Covert 2.0 Tour Driver

Benutzertyp: Herren

„Der Nike VR_S Covert 2.0 Tour schickt den Ball auf die niedrigste Flugbahn des Tests, was mitunter mit dem niedrigsten Abflugwinkel zusammenhing. Wie schon der VR_S Covert 2.0, erzielte die …“

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i-25 Hybrid
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PING i25 Hybrid

Benutzertyp: Herren

„... als eines der Längsten seiner Zunft präsentierte sich das Ping i25 Hybrid-Iron: Ein langes Carry und das längste Roll des Tests bringen es auf die insgesamt drittlängste Gesamtweite. Zudem der …“

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Mizuno JPX 825 Pro Eisen
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Mizuno JPX 825 Pro Eisen

Benutzertyp: Herren

Wer sich mit seinem Handicap in den einstelligen Bereich vorwagt, kann von diesem Mizuno-Eisen profitierten. Es ist komfortabel und erlaubt schöne Schläge. Die ausgelobte Bandbreite an möglichen Spielern setzt Mizuno jedoch zu hoch an.

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Apex Forged Eisen
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Callaway Golf Apex Forged

Benutzertyp: Herren

„Starke Resultate in den dynamischen Kategorien Ball Speed, Carrylänge und Gesamtdistanz. Hier das zweitlängste Modell im Test. Aber auch in den Fehlertoleranzkategorien kann sich das Callaway Apex …“

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Callaway Golf Big Bertha Alpha Driver
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Callaway Golf Big Bertha Alpha Driver

Benutzertyp: Herren

„Der Weitenjäger in diesem 2. Teil unseres Driver-Tests: Die höchste generierte Ballgeschwindigkeit im Treffmoment schickt den Ball auf eine mittelhohe Flugbahn bei ebenfalls mittlerer Spin Rate. Das …“

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MP54 Iron
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Mizuno MP-54 Eisen

Benutzertyp: Herren

„Eh Mizuno, so baut man Eisen. Nur für niedrige Handicaps, sonst: Finger weg. Sehr gutes Feedback.“

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2 Testberichte

 

Callaway Golf X Hot Hybrid
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Callaway Golf X Hot Hybrid

Benutzertyp: Herren, Damen

Der kompakte Schlägerkopf erhöht die Flexibilität im Spiel. Hier gelingt die Kombination aus moderner Technik und klassischer Optik richtig gut. Auch wenn heutzutage mehr Farben dominieren als der X Hot Hybrid zeigt.

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PING G25 Hybrid
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PING G25 Hybrid

Benutzertyp: Herren

Mit dem G25 Hybrid gelingen die Schläge, egal, ob man nun sauber oder unsauber spielt. In puncto Loft muss der Hybrid jedoch etwas nacharbeiten, aber ansonsten ein klasse Schläger, der Vieles verzeiht.

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S-55 Eisen
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PING S55 Eisen

Benutzertyp: Herren

„Klassische Looks, top Performance. Solide, ohne Schnörkel. Sehr gut. Abzüge gibt's für den Griff.“

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JPX EZ Hybrid
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Mizuno JXP-EZ Hybrid

Benutzertyp: Herren, Damen

„Zwei zweite Plätze in den Fehlertoleranz-Kategorien, darunter bei geslicten Bällen, kommen vor allem Golfern mit höherem Handicap entgegen. Aber auch in Hinblick auf die Dynamik braucht sich das …“

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Neuester Test: 13.02.2015
 

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Tests


Testbericht über 10 Golfschläger

Robotest Hybrids 2014: Zehn Hybrids der führenden Schlägerhersteller auf dem Prüfstand durch Mensch und Maschine. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich zehn Hybrid-Golfschläger. Endnoten blieben aus. …  


Testbericht über 10 Golfschläger

Robotest Eisen 2014: Zehn Eisen der führenden Schlägerhersteller auf dem Prüfstand durch Mensch und …  


Testbericht über 6 Golfschläger

Sechs Modelle der führenden Schlägerhersteller komplettieren unsere Driver-Tests für diese …  


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Produktwissen


Präzisionsarbeit: Trainieren Sie wie die Pros und lernen Sie, die Länge Ihrer kurzen Eisen perfekt zu beherrschen. Auf 2 Seiten berichten die Experten der Zeitschrift GOLF TIME (8/2014), wie man es schafft, die Länge seiner Schläge gezielt zu kontrollieren. Es werden 4 Schlagvarianten vorgestellt, …  


Longhitter: Viele Golfer bauen zwar beim Ausholen die für weite Schläge entscheidende Körperspannung …  


Golf-Fitness: So trainieren Sie Ihre Rumpfmuskulatur optimal – mithilfe eines ‚ungeliebten …  


Ratgeber zu Hybrids

Die Typen

Golf kann für Anfänger ein Buch mit sieben Siegeln sein – vor allem, wenn man nach Schlägern sucht. Dabei lässt sich das Sortiment eigentlich recht leicht klassifizieren. Mit Hölzern, Eisen, Wedges und Puttern gibt es im Grunde lediglich vier verschiedene Typen, die jeweils nur für bestimmte Spielsituationen vorgesehen sind.

Hölzer
Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Sein Schaft ist auffallend lang (45 Inch), weshalb sich mit mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und – daraus resultierend – die größten Weiten erzielen lassen (ca. 250.350 m). Der Driver wird deshalb nur am Abschlag genutzt. Darüber hinaus bieten die Hersteller spezielle Fairwayhölzer an (Holz 3,5,7 usw.). Verglichen mit dem Driver sind sie kürzer (40-44 Inch) und deshalb bevorzugt für Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt – zum Beispiel für den zweiten oder dritten Schlag auf einem Par 5.

Eisen
Für kleinere Distanzen (70-180 m) indes nutzt man ein sogenanntes Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Ausführungen zur Wahl stehen (3,4,5 etc.). Im Unterschied zu den Hölzern verfügen sie über einen trapezförmigen Kopf, zudem ist der Schaft kürzer (35-39 Inch) und der Neigungswinkel der Schlagfläche (Loft) größer (20-45°). Vorteil dieser Konstruktion: Mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem Semirough. Am Markt schließlich gibt es Modelle mit massivem (Blades) oder ausgehöhltem (Cavity Blades) Kopf, wobei sich Erstere bevorzugt für geübte Spieler und Letztere - Stichwort Fehlertoleranz - für Hobbygolfer empfehlen.

Wedges
Wedges wiederum nutzt man für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis 100 m). Rein formal gehören sie zu den Eisen, allerdings gibt es einige Unterschiede. Der Kopf etwa ähnelt einem kleinen Ballon, zudem ist er etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft noch kürzer (33-35 Inch) und der Loft noch größer (44-64°) ist. Konsequenz: eine hohe Flugkurve. Hergestellt werden dabei mehrere Varianten. Pitching Wedges etwa sind ideal für Schläge aus Gräben, Sand Wedges hingegen für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es sogenannte Lob Wedges, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen – etwa aus dem tiefen Rough.

Putter
Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist der wichtigste Schläger beim Golf, schließlich benötigt man ihn, um den Ball auf dem Grün einzulochen. Charakteristisch dabei: Die Schlagfläche ist annähernd senkrecht, was letztlich sicherstellt, dass der der Ball nach dem Schlag auf dem Boden bleibt. Angeboten werden dabei klassische Putter mit kurzem Schaft (33-36 Inch) sowie längere Belly- und Broomstickputter (43 bzw. 48 Inch). Vorteilhaft an beiden Letzteren ist dabei die Tatsache, dass der Schlag hier fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.


Produktwissen und weitere Tests zu Golfschläger

Eine Frage der Länge GOLF TIME 6/2014 - Putting: Wie Sie die Streuung Iher Putts und damit künftig schmerzhafte Drei-Putts minimieren.

Der einsame Schläger GOLF TIME 6/2014 - Einstellung: Lernen Sie, wie Sie sich mit ihm anfreunden. Golf Time (Ausgabe 6/2014) gibt in diesem 2-seitigen Ratgeber ein paar nützliche Tipps, mit denen man lernt, das Vertrauen in bisher ungenutzte Golfschläger zu gewinnen.

Flach, mit viel Spin! GOLF TIME 6/2014 - ‚Low Spinner‘: Sie möchten den Ball aus knapp 50 Metern mit ordentlich Backspin flach an die Fahne legen? Achim Bruchner erklärt, wie's geht.

Entspannt geht's besser GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Der lockere Schwung: Physikalische Elemente sind am Werk. Wehe, wir arbeiten dagegen! In diesem Ratgeber erklärt Golf Time (2/2014) auf zwei Seiten, warum lockere Schwungbewegungen oft zu besseren Schlägen führen.

Wie hoch? GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Grundlagen-Training: Auf die Höhe kommt es an: Wie Sie mit welchem Schläger richtig aufteen. Auf zwei Seiten zeigt Golf Time (2/2014) die korrekten vertikalen Ballpositionen abhängig vom verwendeten Schläger. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Typen Driver, Holz und Eisen ein.

Abschlag active woman Nr. 2 (März/April 2013) - So elitär wie sein Ruf ist Golf schon lange nicht mehr. Heute versuchen sich viele mit ‚Holz‘ und ‚Eisen‘ auf dem Grün und trainieren dabei Kraft und Ausdauer. Ist das auch was für Sie?

Der moderne Chip GOLF TIME Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - One Plane Chip: Für das kurze Spiel rät Jonathan Taylor zum Schwung auf einer Ebene.

Holy Hybrid GOLF TIME 5/2014 -  Wo gesägt wird, da fallen auch Späne: Bei unserem Eisentest in Ausgabe 4/2014 ist uns ein Fehler unterlaufen bei der Darstellung der Carry-Längen, wofür wir uns hiermit entschuldigen möchten. Die korrekten Ergebnisse lassen sich im Nachhinein jedoch leicht errechnen, indem man die Rollweiten von den Gesamtdistanzen abzieht.

Materialcheck GOLF TIME 2/2014 (März/April) -  Es kommen auch Schläger zu uns, deren Griffe teilweise oder komplett mit Tape aus der Tennisbranche "repariert" wurden. Dass das keine vernünftige Lösung sein kann, sollte eigentlich jedem klar sein. Denn der Griff ist bekanntermaßen ja nicht unerheblich an einem vernünftigen Golfschlag beteiligt. Er ist, wie wir alle wissen, die erste Verbindung des Spielers zu seinem Schläger. Er dient aber auch der Gesamtbalance des Schlägers.

Golf ist Therapie GOLF TIME 3/2014 -  Das kann jedoch fatal enden, denn bei falscher Durchführung führt diese Anweisung zu extrem hohen Bandscheibenbelastungen. Die am häufigsten gelehrten Golfschwünge nehmen auf die Belastungen keine Rücksicht und sind daher für Golfer mit Kreuzschmerzen nicht geeignet. Golf wirkt für den Bewegungsapparat erst dann als Therapie, wenn die Schwungtechnik und die Entlastungsübungen zusammenspielen. Es genügt nicht, zum Physiotherapeuten zu gehen und am Golfschwung nichts zu verändern.

Taktisch spielen GOLF TIME 3/2014 -  Schläger ausprobieren ist schön und gut, aber bitte nur auf der Driving Range. Auf dem Platz spiele ich möglichst nur die Schläger, die ich mag, denen ich Vertrauen schenke und die mir liegen. Falls Sie ein buntes "Mischmasch" an Schlägern im Bag haben, und es womöglich daran liegt, dass Sie einzelne Schläger nicht gut treffen, sollten Sie sich ein Fitting gönnen, bei dem herausgefunden werden kann, ob die "ungemochten" Schläger überhaupt zu Ihnen passen.

Totale Kontrolle GOLF TIME 3/2014 -  Dieses Jahr verbringe ich dort drei Monate rund um das Masters. Auf der PGA Tour steht das Kurzspiel stark im Fokus. Das Rough um die Grüns ist dicker und die Grüns sind härter. Wer das beherrscht, hat Erfolg. Zudem würde ich mich dauerhaft mit den Besten messen, was mich zu einem kompletteren Spieler reifen ließe. Langsam mit dem Draw Ich habe schon erwähnt, dass ich nur ungern mein Material wechsle, was aber nicht heißt, dass ich es gar nicht tue.

Zug um Zug besser GOLF TIME 4/2014 -  1 Falsche Überzeugung Zunächst beschäftigen wir uns mit der Überzeugung vieler Golfer. Manche meinen, dass der Schläger mit den Händen und Armen angehoben werden muss, um ihn ans Ende des Rückschwungs zu führen. Das führt zu Spannungen in den Händen und Armen. Außerdem verformt sich die Schwungkurve - sie wird eng und oval statt rund. Das Ergebnis sind viele schlecht geschlagene Bälle, die in alle Richtungen fliegen, und fehlende Beständigkeit.

Eisen am Stiel GOLF TIME 4/2014 -  So werden Sie mit Hilfe Ihres Pros oder Fitters relativ schnell die für Sie in Frage kommenden Modelle eingrenzen können. Es empfiehlt sich dann noch der ein oder andere Ausflug über den Platz, um die neuen Eisen auf Herz und Nieren zu prüfen. Dann sollten Sie relativ schnell ein Gefühl dafür bekommen, welches Modell für Sie und Ihr Spiel am besten geeignet ist. Sie werden sehen: Der Aufwand lohnt sich, Sie werden mit Sicherheit besser scoren, versprochen.

Hot List 2014 GOLFMAGAZIN 5/2014 -  Die Eisen haben wir dabei auf der Grundlagen verschiedener Spielertypen in drei Kategorien eingeteilt: Komfort, Super-Komfort und Single-Handicap. Bei genauerer Betrachtung müsste man die Unterscheidung noch differenzierter aufteilen: Die Single-Handicap-Eisen variieren noch einmal untereinander stark in punkto Fehlerverzeihung und die Komfort-Eisen weisen unterschiedliche Spielbarkeit auf.

Hot List 2014 GOLFMAGAZIN 6/2014 -  Die Putter haben wir in Mallet- und Blademodelle aufgeteilt, wobei diese Aufteilung beinahe zu grob ist. Putterhersteller fertigen inzwischen eine enorme Bandbreite von unterschiedlichen Köpfen - es gibt wahrscheinlich mehr Putterkopfformen als Eissorten. Die gute Nachricht dahinter: Jeder findet inzwischen das für sein Spiel geeignete Modell. Bei den Bällen waren die unterschiedlichen Preissegmente Grundlage der Kategorisierung.

Schlagzeug GOLF TIME 3/2014 -  Unsere Empfehlung - und sehen Sie dies bitte als Ausnahme: Die kompletten sich der Ball dadurch höher in den Himmel "schraubt". Dies geht jedoch zu Lasten der Carry-Länge, der Distanz also, die der Ball in der Luft zurücklegt, bis er zum ersten Mal auf den Boden trifft, sowie des Rolls und damit der Gesamtdistanz (Carry plus Roll).

Megakeulen GOLF TIME 2/2014 (März/April) -  Um beides zu erreichen, ist es unbedingt notwendig, ein paar Driver-relevante Faktoren im Rahmen eines Fittings genauer unter die Lupe zu nehmen: Unter anderem die Ballgeschwindigkeit im Treffmoment, den Abflugwinkel des Balls, den Spin, den er aufnimmt. Natürlich die Carry-Länge und den Roll. Nicht zu vergessen die Kontrolle, denn der weiteste Abschlag nützt nur wenig, wenn der darauffolgende Schlag aus dem Rough oder gar Wald erfolgt.

Hot List 2014 GOLFMAGAZIN 4/2014 -  Wie Tiger Woods bereits einmal gesagt hat: "Wenn es läuft und die Tests ordentlich sind und du dann auch noch eine Ausrüstung findest, die besser ist als das, was du gerade spielst, dann hast du die Möglichkeit, einige unerwartet gute Dinge auf dem Golfplatz zu fabrizieren." Nutzen Sie alle Möglichkeiten! Sie können die gleichen Tests durchführen wie die besten Spieler der Welt und dabei die Schläger exakt auf Ihre Bedürfnisse abstimmen.

Sandhilfe GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) -  Das Ergebnis: ein zu kurzer Ballf lug, und häufig bleibt der Ball im Bunker liegen. Profitechnik. Es ist für Amateure nicht uneingeschränkt zu empfehlen, das Set-up der Profis nachzuahmen. Das Schlägerblatt weit nach rechts zu verkanten, während der Stand zur anderen Seite geöffnet ist, verwirrt viele Amateure optisch, die ohnedies Schwierigkeiten haben, Schwungpfad und Ziel-Linie in Einklang zu bekommen. Das Ergebnis ist oft ein noch extremerer Schwung von außen nach innen als sonst!

Operation Operationen GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) -  Besonders kritisch ist die Überstreckung des Kniegelenks. Auch wenn von Top-Golfern die Kniegelenksstreckung als Möglichkeit geschildert wird, um weiter zu schlagen, lassen sich auch andere Wege finden, um nicht an Schlagweite einzubüßen. Durch die Veränderung der Fußstellung oder des Beugewinkels lässt sich auf die Kreuzbandbelastung Einf luss nehmen. Besonders wichtig ist das für jene Golfer, die nach dem Riss des vorderen Kreuzbands konservativ behandelt wurden.

Ein ruhiger Geist GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) -  Es beginnt mit dem Herantreten an den Ball und endet mit dem Start des Schwungs. Der ganze Prozess sollte nicht mehr als 15 bis 20 Sekunden dauern (siehe Bild 1). Planung und Strategie Die Entfernung zur Fahne, die Schlägerwahl, die Strategie für das Loch, die Landezone für einen kurzen Chip - dieser Teil Ihrer Routine hilft Ihnen, mental langsam herunterzukommen. Ihr Intellekt ist jetzt ganz mit der bevorstehenden Aufgabe beschäftigt (siehe Bild 2).

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Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten.


Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.