„Der Weitenjäger des Drivertests 2013: Der Ping G25 generiert das längste Carry und insgesamt auch die längste Gesamtdistanz. Gleichzeitig rangiert das Modell fast in jeder Fehlertoleranz-Kategorie …“
„Stark bei geslicten Bällen und unsauber getroffenen im Heel-Bereich. Der Razr Fit Xtreme schickt den Ball mit hoher Ball Speed auf eine mittlere Flugbahn mit vergleichsweise langem Carry. Es …“
Mit dem Diablo Edge Eisen braucht man fast keine Golfstunden mehr nehmen. Gegenüber dem Big Bertha Modell von 2008 wurde die Sohle um 15 Prozent verbreitert. Dadurch gleitet der Callaway nun noch besser durchs Gras. Etwas ungewöhnlich ist der Fakt, dass die Hybriden länger sind als die passenden Eisen. Besser wäre hier eine ähnliche Länge gewesen. GOLFMAGAZIN kürte das Diablo Edge zum Sieger in der Kategorie In-Faktor.
Durch die breitere Sohle kann sich das G15 von PING von ähnlichen Eisen abheben. Bedienfehler werden so großzügig ausgeglichen. Durch steilere Gradzahlen als beim G10 weist der G15 mehr Länge auf. Ein derart klobiger Schläger ist natürlich nicht jedermanns Sache.
Angesichts der im MX-1000 verbauten Technik erscheint der Kurs von rund 1000 EUR durchaus vernünftig. Mizuno zeigt hier, dass sie nicht nur tolle Single-Handicapper-Eisen bauen können, sondern auch in anderen Segmenten punkten können. Allerdings würde man von einem Super-Komfort-Set erwarten, dass ein Hybrid enthalten ist.
Viel Technik steckt im R9 SuperTri. Fortgeschrittene Clubgolfer, die dies zu schätzen wissen, können mit ihm eigentlich nichts falsch machen. Er begeistert mit tollem Design und sattem Sound. Vor allem für mittelhohe Handicaps gibt es kaum bessere Alternativen. Für Single-Handicapper empfiehlt sich das TP-Modell.
Der Hybridschläger von King Cobra erleichtert den Launch durch die in der Sohle integrierten Tungsten-Gewichte. Für zusätzlichen Speed sorgt die dünne, aber harte Schlagfläche aus Maraging-Stahl. Das Ganze wird durch die T-Rail-Sohle abgerundet, welche die Boden-Interaktion selbst in schwierigen Situationen verhindert.
„Ein Weitenjäger aus dem Hause Titleist: Der 913 D2 präsentierte sich als äußerst dynamisches Modell. Mit langem Carry und Roll erzielte der Driver die zweitlängste Gesamtdistanz dieses Tests. Das …“
„Das Cobra AMP Eisen erwies sich als wahrer Weitenjäger: Die Kombination aus flachem Abflugwinkel, niedriger Spin Rate und daraus resultierend flacher Flugbahn bringt maximale Länge, vor allem mit …“
„Heiß: Die Verwendung von Titan in einem Eisen für sehr gute Spieler ist beeindruckend, wie auch die Betonung auf Klang und Gefühl. Mizuno nutzt das Modalanalyse-Verfahren, um diese Eigenschaften zu …“
PING ist nicht gerade bekannt für tolles Design - Funktion steht hier an erster Stelle. Und genau in diesem Punkt kann der i20 Driver überzeugen. Er gehört zu den attraktivsten Herrendrivern und begeistert mit sehr guten Praxisleistungen. Problematisch an dem Produkt ist die fehlende Anpassbarkeit für bessere Spieler.
Vor allem Golfer, die etwas Hilfe durch den Schläger erwarten, sind beim Razr X HL Hybrid richtig. Er erinnert frappierend an das alter Heavenwood. Mit nur drei Lofts ist das Angebot aber recht dünn. So mancher könnte auch Probleme bei der Auswahl des richtigen Razr-Modells haben.
Sehr klassisch und mit viel Kraft ergatterte der MP-650 den Testsieg in der Zeitschrift Golfrevue. Sowohl seine Optik als auch das Feedback beim Schlag sind vorbildlich. Anfänger sollten sich jedoch nach anderen Drivern umsehen, da er mit seiner sportlichen Bauweise nicht einfach zu treffen ist.
PING hat mit dem K15 ein exzellentes Eisen entwickelt. Egal ob beim Carry, bei gehookten Bällen, beim Distanzverlust oder bei der Abweichung bei Heeltreffern - in allen Disziplinen liefert er erstklassige Resultate. Das Magazin GOLF TIME kürte das Ping-Eisen daher zum Besten seiner Klasse und vergab die Auszeichnung „Editor's Choice“.
Der Driver von Titleist ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene empfehlenswert. Er sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch spitzenmäßiges Handling, ein einfaches Adjust-System und eine außergewöhnlich hohe Fehlertoleranz. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten kann man sich in der Konfiguration auch schnell mal vertun. Die Zeitschrift Golfrevue kürte ihn zum Testsieger unter 25 Drivern.
„Mit dem Slogan ‚Genauigkeit auf dem nächsten Level‘ erfüllt das Callaway RAZR XF genau seine Bestimmung. Bis auf einen Ausreißer beim Hook durch die Bank Top-Resultate bei der Fehlertoleranz, vor …“
Golf kann für Anfänger ein Buch mit sieben Siegeln sein – vor allem, wenn man nach Schlägern sucht. Dabei lässt sich das Sortiment eigentlich recht leicht klassifizieren. Mit Hölzern, Eisen, Wedges und Puttern gibt es im Grunde lediglich vier verschiedene Typen, die jeweils nur für bestimmte Spielsituationen vorgesehen sind.
Hölzer Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Sein Schaft ist auffallend lang (45 Inch), weshalb sich mit mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und – daraus resultierend – die größten Weiten erzielen lassen (ca. 250.350 m). Der Driver wird deshalb nur am Abschlag genutzt. Darüber hinaus bieten die Hersteller spezielle Fairwayhölzer an (Holz 3,5,7 usw.). Verglichen mit dem Driver sind sie kürzer (40-44 Inch) und deshalb bevorzugt für Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt – zum Beispiel für den zweiten oder dritten Schlag auf einem Par 5.
Eisen Für kleinere Distanzen (70-180 m) indes nutzt man ein sogenanntes Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Ausführungen zur Wahl stehen (3,4,5 etc.). Im Unterschied zu den Hölzern verfügen sie über einen trapezförmigen Kopf, zudem ist der Schaft kürzer (35-39 Inch) und der Neigungswinkel der Schlagfläche (Loft) größer (20-45°). Vorteil dieser Konstruktion: Mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem Semirough. Am Markt schließlich gibt es Modelle mit massivem (Blades) oder ausgehöhltem (Cavity Blades) Kopf, wobei Erstere vor allem bei Einsteigern beliebt sind.
Wedges Wedges wiederum nutzt man für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis 100 m). Rein formal gehören sie zu den Eisen, allerdings gibt es einige Unterschiede. Der Kopf etwa ähnelt einem kleinen Ballon, zudem ist er etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft noch kürzer (33-35 Inch) und der Loft noch größer (44-64°) ist. Konsequenz: eine hohe Flugkurve. Hergestellt werden dabei mehrere Varianten. Pitching Wedges etwa sind ideal für Schläge aus Gräben, Sand Wedges hingegen für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es sogenannte Lob Wedges, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen – etwa aus dem tiefen Rough.
Putter Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist der wichtigste Schläger beim Golf, schließlich benötigt man ihn, um den Ball auf dem Grün einzulochen. Charakteristisch dabei: Die Schlagfläche ist annähernd senkrecht, was letztlich sicherstellt, dass der der Ball nach dem Schlag auf dem Boden bleibt. Angeboten werden dabei klassische Putter mit kurzem Schaft (33-36 Inch) sowie längere Belly- und Broomstickputter (43 bzw. 48 Inch). Vorteilhaft an beiden Letzteren ist dabei die Tatsache, dass der Schlag hier fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.
Autor: Stefan
Produktwissen und weitere Tests zu Golfschläger
‚Drive for Show putt for dough‘GOLF TIME Nr. 6 (September 2012) -
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Iron DevilsGOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2012) -
Bis auf einen Ausreißer beim Hook durch die Bank Top-Resultate bei der Fehlertoleranz, vor allem bei gesliceten Bällen und Misshits im Toe-Bereich. Lynx Parallax Tour Fazit: Bei unsauber getroffenen Bällen im Heel-Bereich macht dem Lynx Parallax Tour so schnell keiner etwas vor, hier erzielte das Modell mit durchaus deutlichem Abstand den Testsieg. Ansonsten gilt auch hier : Golfer mit höherer Schwunggeschwindigkeit sind gefragt.
DriveoutGOLF TIME Nr. 5 (August 2012) -
Das individuelle Fitting ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Kaufprozesses und sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Ihr Spiel wird es Ihnen danken, das geschonte Rough ebenfalls. Der Sweet Spot wird immer größer, oder? Als "Sweet Spot" bezeichnet die Golfindustrie den Bereich auf der Schlagfläche, an dem der Ball die meiste Energie übertragen bekommt. Dabei bleibt der Sweet Spot vor allem eines: Ein Spot - und zwar von überschaubarer Größe.
SchmuckstückeGOLFMAGAZIN Nr. 6 (Juni 2012) -
Cavity-Back mit Tungsten-Gewichten in den Außenbereichen. Beurteilung: (T) "Gutes Feedback und gute Fehlerverzeihung durch alle Eisen." (T) "Guter, schnörkelloser Eisensatz mit einem auffallend starken A-Wedge." (T) "Ein Eisen, das sich auch bei weniger Einsatz ganz easy schwingen lässt. Senioren müssten mit diesem Schläger sehr gut zurechtkommen." Technologie: Durch die Platzierung von Wolfram-Gewichten in den Hohlräumen der Sohle höhere Fehlerverzeihung.
Edel & ExklusivGOLFMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2012) -
Speziell für Senioren und nicht so kräftige Damen hervorragend geeignet. Kalt: Wer naturgemäß über eine hohe Flugbahn verfügt, könnte mit diesem Schläger übers Ziel hinausschießen. BRIDGESTONE TOURSTAGE ViQ Preis: 249,00 € Loft/Schaft: 19, 22, 25 und 28 Grad / VT 501 U Technologie: In Konstruktion und Design dem Driver und den Fairwayhölzern angepasst. Kopfform etwas länglicher als beim Phyz. Leichtes Offset.
Hot List 2012GOLFMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) -
Der stufenlose Schaft optimiert das geradlinige Aussehen. Beurteilung durch Spieler: (S) "Es wirkt fast, als wenn der Putter von selbst schwingen würde. Sehr gute Form des Griffs. Der Putter liegt richtig gut in der Handfläche der oberen Hand." (M) "Bei Klang und Gefühl sind Scotty Cameron-Putter besser als alle anderen. Außerdem sieht der Putter großartig aus. Eine weiße oder silberne Zielhilfe wäre nett." HeiSS: Der Pistolero-Griff ist eine coole Neuerung.
Iron-AngelsGOLF TIME Nr. 6 (September 2012) -
Hinzu kommt der Testsieg beim Distanzverlust von gehookten Bällen und zudem auch hier Top-Werte bei der seitlichen Abweichung. TaylorMade RBZ Fazit: Auch das TaylorMade RBZ erfüllt voll die Ansprüche an ein High-Performance-Eisen, erwähnt sei hier der niedrige Loft: Hoher Energietransfer, hohe Flugbahn bei sehr langem Carry und kurzem Roll. Auch Top-Werte bei der Fehlerverzeihung, z. B. dem Slice. Titleist AP 1 Fazit: Das Titleist AP 1-Eisen ist die Empfehlung für Golfer mit Slice-Problemen.
Hot List 2012GOLFMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) -
Dabei ist das Fitting ein wesentlicher Punkt, auf den die Industrie extrem viel Wert legt. Nur aufgrund des hohen Fitting-Standards ist es zum Beispiel möglich, dass eine Mutter von zwei Kindern mit Handicap 22 das gleiche Drivermodell spielen kann wie ein dreifacher Major-Champion.
DriveInGOLF TIME Nr. 1 (Januar/Februar 2012) -
Hierfür geht es nicht anders, als sich eines professionellen Fittings mit einem TrackMan, einem FlightScope-System o. ä. zu unterziehen. Längerer Schaft = weitere Schläge. Aber! Es ist noch gar nicht lange her, da spielte ein gewisser Tiger Woods seinen Driver mit einer Schaftlänge von 43.5 Inch ('') und war damit sehr erfolgreich. Die Durchschnittslänge der Driverschäfte auf der PGA Tour (44,5'') hat sich seit Jahren kaum verändert.
Meine Hybrid-BasicsGOLFMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -
Der Schlüssel: Das Hybrid sollte man wie ein Eisen schwingen und nicht wie ein Fairwayholz. Mit einem Hybrid sind Divots erwünscht und somit (oben) ist es so einfach zu steuern, wie ein mittleres Eisen. Auf den nächsten Seiten zeige ich Ihnen meine besten Tricks und Tipps für die Schläge mit einem Hybrid. Mein niedriger Hybrid-Draw Meine natürliche Flugkurve ist ziemlich gerade mit einem leichten Draw.
4 Power-TippsGOLFMAGAZIN Nr. 11 (November 2012) -
Peitsche" erhöht die Schlägerkopfgeschwindigkeit Distanz gewinnt man durch einen schnelleren (nicht unbedingt kräftigeren) Schwung im Treffmoment. Mit einem Stofftuch am Schaftende erhalten Sie sofort Feedback zu Ihrer Geschwindigkeit. Lassen Sie das Tuch so richtig durch die Luft "fetzen". Alle Finger gehören an den Schläger Der Zehnfingergriff hilft Ihnen, die Handgelenke im Rückschwung voll abzuwinkeln und damit einen 90-Grad-Winkel zwischen Ihrem linken Arm und dem Schaft herzustellen.
Mehr Länge durch Stabilität und PowerGOLFMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) -
Erzeugen Sie Schnellkraft Trainierte Beine sind eine Vorraussetzung für einen guten Golfschwung, denn über die Beine generieren Sie Geschwindigkeit. Denken Sie daran, dass der gesamte Körper während des Schwungs eine Einheit bildet - sonst stimmt das Timing nicht. Sie können Ihre Schnellkraft mit einer einfachen Übung trainieren und dadurch von mehr Power profitieren. Kommen Sie in die Hocke. Ihre Knie befinden sich im 90-Grad-Winkel.
Lochen aus allen LagenGOLFMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) -
Mein Ziel ist es, diesen Winkel bis zum Schwungende beizubehalten. Durch das Abwinkeln steht der Schaft senkrechter und ich glaube, dass mir genau das dabei hilft, den Ball immer mit derselben Stelle auf der Schlagfläche zu treffen und ihm außerdem den bestmöglichen Roll mitzugeben. Es fühlt sich für mich so an, als ob mein Pendel-Schwung gleichzeitig von meiner linken Schulter, meinem linken Arm und der linken Hand gesteuert wird. Mehr Gedanken die Geschwindigkeit interessiert mich nicht.
Gib deinem Drive den Extra-Kick!GOLFMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -
Ich habe hart daran gearbeitet, meine Hände etwas ruhiger zu stellen und dafür mit einer großen Körperdrehung den Ball weit und gerade zu schlagen. Das ist auch für Sie der richtige Weg. Legen Sie den Fokus auf die Körperdrehung und lassen Sie Ihre großen Muskeln die Power erzeugen. Ich bin mir sicher: Sie werden bessere Abschläge machen, als je zuvor! Kurz und bündig Mir ist heute wichtig, dass sich mein Schwung kompakt und fest anfühlt.
ReleaseGOLF TIME Nr. 1 (Januar/Februar 2012) -
Teil I: Er ist entscheidend für die Fortpflanzungsgeschwindigkeit und somit für die Länge Ihrer Schläge: Der Release. Was er genau ist und wie Sie ihn kontrollieren, zeigt Ihnen hier Jon Taylor.
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Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten.
Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.