Golfschläger

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Produktwissen und weitere Tests zu Golfschläger

Flach, mit viel Spin! GOLF TIME 6/2014 - ‚Low Spinner‘: Sie möchten den Ball aus knapp 50 Metern mit ordentlich Backspin flach an die Fahne legen? Achim Bruchner erklärt, wie's geht.

Längen-Kontrolle GOLF TIME 8/2014 - Präzisionsarbeit: Trainieren Sie wie die Pros und lernen Sie, die Länge Ihrer kurzen Eisen perfekt zu beherrschen. Auf 2 Seiten berichten die Experten der Zeitschrift GOLF TIME (8/2014), wie man es schafft, die Länge seiner Schläge gezielt zu kontrollieren. Es werden 4 Schlagvarianten vorgestellt, mit denen das gelingt.

From Zero to Hero GOLF TIME 4/2014 - Tour-Stars packen aus: Wie Justin Rose mit Beharrlichkeit und Trainingsfleiß zum Major-Sieger wurde und was Sie daraus lernen können.

Eine Frage der Länge GOLF TIME 6/2014 - Putting: Wie Sie die Streuung Iher Putts und damit künftig schmerzhafte Drei-Putts minimieren.

Wie hoch? GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Grundlagen-Training: Auf die Höhe kommt es an: Wie Sie mit welchem Schläger richtig aufteen. Auf zwei Seiten zeigt Golf Time (2/2014) die korrekten vertikalen Ballpositionen abhängig vom verwendeten Schläger. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Typen Driver, Holz und Eisen ein.

Der richtige Klopfer GOLF TIME 2/2015 - Intuitive Beschleunigung Teil 2: Den Abschwung richtig zu timen, ist der Schlüssel zum Erfolg auf dem Platz. Jon Taylor stellt Ihr inneres Metronom.

Mixed Metal GOLF TIME 5/2015 - Fokus. Welche Kriterien spielen bei der Wahl eines Schlägers eine wichtige Rolle, welches sind dabei eher subjektive Eigenschaften? Zunächst sollten sie alle eine möglichst hohe Ball Speed im Treffmoment generieren, wodurch der Energietransfer auf den Ball verdeutlicht wird. Beim Abf lugwinkel und auch bei der maximalen Höhe der Flugbahn des Balls ist dies eher subjektiv;

Topshots GOLF TIME 6/2015 - Zunächst sollten sie alle eine möglichst hohe Ball Speed im Treffmoment generieren, zumindest bei den Hölzern, wodurch der Energietransfer auf den Ball verdeutlicht wird.

Hot List 2015 (1. Teil) GOLFMAGAZIN 4/2015 - Echte Längenkiller sind Off-Center-Treffer mit niedriegem Abflugwinkel. Diese "Gurken" entwickeln massiven Spin. Die Hälfte aller Tester erzielte eine Spinrate von über 3.000 Umdrehungen pro Minute. Unter 3.000 ist ideal. Viele Golfer würden demnach längenmäßig von einem Driver mit mehr Loft und einem flexibleren Schaft profitieren. Aber wirklich entscheidend ist ein hochwertiges Driver-Fitting unter der Mitarbeit eines Trainers. Wir reden nicht von einem komplett neuen Schwung.

Holy Hybrid GOLF TIME 5/2014 - Zusammen mit Ihrem Pro sollten Sie vor dem Ausprobieren eines Hybrids prüfen, welchen Schläger im Bag Sie am ehesten ersetzen möchten. Es wird mit großer Sicherheit eines oder mehrere der langen Eisen sein. So ist es also auch nicht ungewöhnlich, dass sich auf Industrie-Seite die Aufteilung von Eisensätzen drastisch verändert hat. War früher die klassische Aufteilung Eisen 3 - SW, werden inzwischen vermehrt Optionen ab Eisen 5 aufwärts angeboten.

Der Mistkäfer-Schlag GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Üben Sie die Bewegung zunächst ohne Ball und halten Sie den Schläger nur mit der rechten Hand. Überprüfen Sie die Position Ihres Schlägerblatts beim Rückschwung und am Ende des Durchschwungs. Wenn Sie ein paar Pitchschläge gemacht haben, prüfen Sie erneut die Position Ihres Schlägerblatts am Ende des Rückschwungs und beim Durchschwung. Sieht es so aus wie bei mir oder anders? Ist der Mistkäfer vom Schläger heruntergekippt??

The Big 5 GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Zum Beispiel, ob aggressiv angegriffen wird oder doch besser vorgelegt. 2 Commitment: Entschlossenheit Sich über ein Ziel im Klaren zu sein, ist sicherlich hilfreich, setzt jedoch den Entschluss zu einer Aktion voraus, mit der man sein Ziel am besten erreicht. Nur wenn man bei jedem Schlag zu 100 Prozent entschlossen ist, dass er der richtige ist, wird man auch das Maximum an Chance auf Erfolg haben.

Sandkiste GOLF TIME 3/2014 - 2. Die Länge und Tiefe des Divots. Wenn Sie diese beiden Faktoren kontrollieren können, haben Sie die Grundlagen für erfolgreiches Bunkerspiel bereits gemeistert. Erst dann sollten Sie sich an schwierigere Bunkersituationen und -schlagvarianten wagen. Zeichnen Sie mit dem Bunkerrechen zwei Linien in den Sand, wobei die X-Achse in Verlängerung zum Ziel zeigt, die Y-Achse nach Einnehmen des Setups unter Ihrem Brustbein verläuft.

Totale Kontrolle GOLF TIME 3/2014 - Ich habe viele Golfer erlebt, die diesen Geräten regelrecht verfallen sind und wie besessen daran arbeiten, ein Grad mehr Abflugwinkel oder 50 Umdrehungen pro Sekunde weniger Spin auf den Ball zu bekommen. Absurd . . . Ich kann den Nutzen dieser Geräte nachvollziehen, doch übermäßiger Gebrauch kann dazu führen, dass man den Bezug zum eigentlichen Sinn des Spiels verliert, nämlich den Ball mit möglichst wenigen Schlägen ins Loch zu befördern. VATERFIGUR Ich habe zwei kleine Kinder, Max und Isla.

Welcher Spielertyp sind Sie? GOLF TIME 4/2014 - Aus der heterogenen Zielgruppe der aktiven Golfer hat der Strategie-Berater ADVANT PLANNING mit Hilfe eines multivariablen Verfahrens vier unterschiedliche Spieler-Typen bilden können. Als relevante Unterscheidungsmerkmale haben sich dabei die Spielintensität (Häufigkeit der Golfausübung), die Freizeit- bzw. Leistungsorientierung, die Anzahl der Turnierteilnahmen sowie das emotionale Involvement gegenüber dem Sport, z. B. die Stimmung nach einem Wettkampf, herauskristallisiert.

Eisen am Stiel GOLF TIME 4/2014 - So werden Sie mit Hilfe Ihres Pros oder Fitters relativ schnell die für Sie in Frage kommenden Modelle eingrenzen können. Es empfiehlt sich dann noch der ein oder andere Ausflug über den Platz, um die neuen Eisen auf Herz und Nieren zu prüfen. Dann sollten Sie relativ schnell ein Gefühl dafür bekommen, welches Modell für Sie und Ihr Spiel am besten geeignet ist. Sie werden sehen: Der Aufwand lohnt sich, Sie werden mit Sicherheit besser scoren, versprochen.

Hot List 2014 GOLFMAGAZIN 6/2014 - Bislang konnten wir Ihnen in den GOLF MAGAZIN-Ausgaben 4 + 5/2014 ausführlich die mit Gold und Silber getesteten Driver, Fairwayhölzer, Hybriden, Eisen, und Wedges vorstellen.

Schlagzeug GOLF TIME 3/2014 - Um es gleich vorweg zu nehmen: Bei der Darstellung des zweiten Teils unseres Drivertests 2014 ist alles etwas anders als gewohnt. Der Grund: Für diesen zweiten Teil lagen uns nicht, wie sonst üblich, zehn Driver zum Test vor, sondern "nurmehr" sechs. Aus diesem Grund sind auf den folgenden Seiten auch nur die "dynamischen Kategorien" dargestellt und nicht, wie sonst üblich, die "Fehlertoleranz-Kategorien".

Megakeulen GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Daten, die in dieser Form an und für sich nur den größeren Schlägerherstellern in ihren Test- und Entwicklungs-Centern zur Verfügung stehen. Aber genug des Eigenlobs, sehen Sie auf den folgenden Seiten selbst, was beim ersten Teil unseres Robotest Driver 2014 herausgekommen ist. Aufwendiges Testverfahren.

Sandhilfe GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) - Das Ergebnis: ein zu kurzer Ballf lug, und häufig bleibt der Ball im Bunker liegen. Profitechnik. Es ist für Amateure nicht uneingeschränkt zu empfehlen, das Set-up der Profis nachzuahmen. Das Schlägerblatt weit nach rechts zu verkanten, während der Stand zur anderen Seite geöffnet ist, verwirrt viele Amateure optisch, die ohnedies Schwierigkeiten haben, Schwungpfad und Ziel-Linie in Einklang zu bekommen. Das Ergebnis ist oft ein noch extremerer Schwung von außen nach innen als sonst!

Operation Operationen GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) - Besonders kritisch ist die Überstreckung des Kniegelenks. Auch wenn von Top-Golfern die Kniegelenksstreckung als Möglichkeit geschildert wird, um weiter zu schlagen, lassen sich auch andere Wege finden, um nicht an Schlagweite einzubüßen. Durch die Veränderung der Fußstellung oder des Beugewinkels lässt sich auf die Kreuzbandbelastung Einf luss nehmen. Besonders wichtig ist das für jene Golfer, die nach dem Riss des vorderen Kreuzbands konservativ behandelt wurden.

Druck ablassen GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) - Lösung Beginn des Downswings bei eingedrehtem Oberkörper und leicht eingeknickter Hüfte. Die Hüfte verschiebt sich horizontal in Richtung Ziel, dabei nicht viel weiter als im Set-up. Fast automatisch senkt sich die Schaftebene und der Schläger kommt "von innen" an den Ball. Übung Eine gute Übung, auch für zu Hause vor dem Spiegel, ist folgende: Besorgen Sie sich zwei "Alignment-Sticks" und stecken Sie einen davon zwischen Ihre beiden vorderen Gürtelschnallen.

Rescue me GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) - So ist es also auch nicht ungewöhnlich, dass sich auf Industrie-Seite die Aufteilung von Eisensätzen drastisch verändert hat. War früher die klassische Aufteilung Eisen 3 - SW, werden inzwischen vermehrt Optionen auch ab Eisen 5 aufwärts angeboten. Hybrids haben also nicht nur auf dem Platz einiges bewegt .

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Golfschläger

Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten. Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.