Golfschläger

(1.292)

  • bis
    Los
  • Driver (237)
  • Eisen (277)
  • Fairwayholz (143)
  • Hybrid-Schläger (188)
  • Putter (230)
  • Wedge (90)
  • Schlägerset (42)
  • Damen (218)
  • Herren (566)
  • Unisex (278)

Produktwissen und weitere Tests zu Irons

Der einsame Schläger GOLF TIME 6/2014 - Einstellung: Lernen Sie, wie Sie sich mit ihm anfreunden. Golf Time (Ausgabe 6/2014) gibt in diesem 2-seitigen Ratgeber ein paar nützliche Tipps, mit denen man lernt, das Vertrauen in bisher ungenutzte Golfschläger zu gewinnen.

Eine Frage der Länge GOLF TIME 6/2014 - Putting: Wie Sie die Streuung Iher Putts und damit künftig schmerzhafte Drei-Putts minimieren.

Längen-Kontrolle GOLF TIME 8/2014 - Präzisionsarbeit: Trainieren Sie wie die Pros und lernen Sie, die Länge Ihrer kurzen Eisen perfekt zu beherrschen. Auf 2 Seiten berichten die Experten der Zeitschrift GOLF TIME (8/2014), wie man es schafft, die Länge seiner Schläge gezielt zu kontrollieren. Es werden 4 Schlagvarianten vorgestellt, mit denen das gelingt.

From Zero to Hero GOLF TIME 4/2014 - Tour-Stars packen aus: Wie Justin Rose mit Beharrlichkeit und Trainingsfleiß zum Major-Sieger wurde und was Sie daraus lernen können.

Der richtige Klopfer GOLF TIME 2/2015 - Intuitive Beschleunigung Teil 2: Den Abschwung richtig zu timen, ist der Schlüssel zum Erfolg auf dem Platz. Jon Taylor stellt Ihr inneres Metronom.

Intuitive Beschleunigung GOLF TIME 1/2015 - Fehlerquelle: Der Unterschied zwischen einem Freizeitgolfer und einem Pro liegt in der Hüftrotation – mit fatalen Folgen für den gesamten Schwung.

Wie hoch? GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Grundlagen-Training: Auf die Höhe kommt es an: Wie Sie mit welchem Schläger richtig aufteen. Auf zwei Seiten zeigt Golf Time (2/2014) die korrekten vertikalen Ballpositionen abhängig vom verwendeten Schläger. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Typen Driver, Holz und Eisen ein.

Topshots GOLF TIME 6/2015 - Zunächst sollten sie alle eine möglichst hohe Ball Speed im Treffmoment generieren, zumindest bei den Hölzern, wodurch der Energietransfer auf den Ball verdeutlicht wird.

Hot List 2015 (1. Teil) GOLFMAGAZIN 4/2015 - Golf Digest untersuchte die Driverschwünge von 150 Golfern zwischen Handicap 0 und 36. Ihre Schwunggeschwindigkeiten variierten von knapp 100 bis 210 km/h. Verwendet wurde ein Foresight Sports GC2 Launch Monitor, der Schwung- und Ballgeschwindigkeiten sowie Abflugwinkel (Launch Angle), Spin (Spin Rate) und Länge misst. Außerdem baten wir 100 der besten Schlägerfitter um die Lauch-Daten ihrer Kunden.

Hot List 2015 (2. Teil) GOLFMAGAZIN 5/2015 - Nachdem wir uns im ersten Teil der Hot List (GOLF MAGAZIN April-Ausgabe) den besten Drivern, Fairwayhölzern und Hybriden gewidmet haben, sind nun die Eisen, Putter und Wedges dran. Auch bei diesen Schlägerkategorien überraschen die Designer dank neuer Forschungsansätze mit immer vielseitigeren Innovationen. Das reicht vom bereits bekannten Konzept der veränderbaren Gewichte im Schlägerkopf bis hin zur unterschiedlichen Sohlenbreite innerhalb eines Eisensatzes.

Entspannt geht's besser GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Unsere Beweglichkeit ist altersgemäß eingeschränkt, und daher kann unser Schwung nicht aussehen wie der eines jungen Singlehandicappers. Einschränkungen. Auch wird uns häufig eingeredet, dass die Füße senkrecht zur Schlagrichtung ausgerichtet sein müssen und wir im Rückschwung Spannung auf bauen müssen. Das sind jedoch alles Einschränkungen, die eine f ließende Bewegung hemmen. Wir möchten Spaß haben, den Schwung spüren und nicht mit unseren Füßen einzementiert dastehen.

‚So geht das‘ GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Lee Westwood richtig: "Mit etwas festeren Handgelenken kann ich den Schläger im Rück- und Durchschwung auf der Ziellinie bewegen" Falsch: "Früher habe ich zuviel Handgelenk eingesetzt und so wanderte mein Schlägerkopf hinter meinen Körper, was schwer zu kontrollieren ist" "Der Kurzspielkiller ist der steile Schlag in den Boden. In der Vergangenheit befand sich Lees Gewicht und Schaft zu sehr in Richtung Ziel gelehnt.

Materialcheck GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Es kommen auch Schläger zu uns, deren Griffe teilweise oder komplett mit Tape aus der Tennisbranche "repariert" wurden. Dass das keine vernünftige Lösung sein kann, sollte eigentlich jedem klar sein. Denn der Griff ist bekanntermaßen ja nicht unerheblich an einem vernünftigen Golfschlag beteiligt. Er ist, wie wir alle wissen, die erste Verbindung des Spielers zu seinem Schläger. Er dient aber auch der Gesamtbalance des Schlägers.

Golf ist Therapie GOLF TIME 3/2014 - Das kann jedoch fatal enden, denn bei falscher Durchführung führt diese Anweisung zu extrem hohen Bandscheibenbelastungen. Die am häufigsten gelehrten Golfschwünge nehmen auf die Belastungen keine Rücksicht und sind daher für Golfer mit Kreuzschmerzen nicht geeignet. Golf wirkt für den Bewegungsapparat erst dann als Therapie, wenn die Schwungtechnik und die Entlastungsübungen zusammenspielen. Es genügt nicht, zum Physiotherapeuten zu gehen und am Golfschwung nichts zu verändern.

Ihren Score verbessern GOLF TIME 3/2014 - 3. Wenn Sie einen oder mehrere Bälle nicht einlochen, spielen Sie von der gleichen Stelle und putten alle fünf Bälle nochmal so lange, bis Sie alle fünf in Folge einlochen. Pre-Shot Routine Gewöhnen Sie sich für jeden Putt folgende Pre-Shot-Routine an: Stellen Sie sich hinter den Ball und visualisieren Sie den Weg des Balls zum Ziel - also ins Loch. Richten Sie Ihren Putter aus und vertrauen Sie Ihrer Entscheidung bezüglich der Richtung.

Taktisch spielen GOLF TIME 3/2014 - Schläger ausprobieren ist schön und gut, aber bitte nur auf der Driving Range. Auf dem Platz spiele ich möglichst nur die Schläger, die ich mag, denen ich Vertrauen schenke und die mir liegen. Falls Sie ein buntes "Mischmasch" an Schlägern im Bag haben, und es womöglich daran liegt, dass Sie einzelne Schläger nicht gut treffen, sollten Sie sich ein Fitting gönnen, bei dem herausgefunden werden kann, ob die "ungemochten" Schläger überhaupt zu Ihnen passen.

Endlich gerade schlagen GOLF TIME 3/2014 - Wenn Sie den Ball mit einem Fairwayholz am tiefsten Punkt Ihres Schwungs schlagen, also gegenüber Ihrer linken Ferse, muss die Schwungrichtung im Treffmoment neutral sein, damit ein gerader Schlag gelingt. Und mit dem Driver, wenn der Ball links von der Ferse Ihres linken Fußes bereits wieder in der Aufwärtsbewegung des Schlägerkopfes geschlagen wird, müssen Sie leicht nach rechts von derZiel- linie schwingen, um einen geraden Schlag zu meistern.

Totale Kontrolle GOLF TIME 3/2014 - Von außen nach innen hingegen unterstützt eine ruhigere Rotation des Schlägerblattes 6 Wenn man den Schlag nach links abstellen will, muss der Körper durch den Ball rotieren. Wenn der Körper abstoppt, tendieren die Hände zum "Überschlag" und schließen so das Schlägerblatt. Hier zielt meine Gürtelschnalle links vom Ziel Den Handgelenk-Winkel beibehalten für bessere Schläge Der "Zurückhaltungs"-Schlag ist eine großartige Ergänzung im Schlagarsenal.

Eisen am Stiel GOLF TIME 4/2014 - Während eines etwa 45-minütigen Fittings ermittelt der qualifizierte Schlägerexperte diese Parameter und passt so Ihre neuen Eisen Ihrem persönlichen Schwungverhalten an - schönes Spiel! Optimieren Sie Ihr Eisenspiel! enn es darum geht, das Maximum aus dem eigenen Eisenspiel herauszuholen, gibt es ein paar Faktoren, die unbedingt berücksichtigt werden sollten. Vor allem, wenn Sie den Kauf eines neuen Eisensatzes planen.

Schlagzeug GOLF TIME 3/2014 - Unsere Empfehlung - und sehen Sie dies bitte als Ausnahme: Die kompletten sich der Ball dadurch höher in den Himmel "schraubt". Dies geht jedoch zu Lasten der Carry-Länge, der Distanz also, die der Ball in der Luft zurücklegt, bis er zum ersten Mal auf den Boden trifft, sowie des Rolls und damit der Gesamtdistanz (Carry plus Roll).

Megakeulen GOLF TIME 2/2014 (März/April) - Hier gilt: Je geringer die Abweichung von der Ideallinie null, desto besser (ein Minus bedeutet links oder kürzer, kein Minus rechts davon bzw. weiter). Darauf sollten Sie beim Kauf eines Drivers unbedingt achten Bei fast keinem anderen Schläger sind die Emotionen beim Schlagen so gewaltig wie beim Driver. Beim Kauf sollten dabei einige Dinge berücksichtigt werden, wie folgt: Loft: Spieler mit niedrigen Schwunggeschwindigkeiten sollten auf einen hohen Loft achten.

Hot List 2014 GOLFMAGAZIN 4/2014 - Wie Tiger Woods bereits einmal gesagt hat: "Wenn es läuft und die Tests ordentlich sind und du dann auch noch eine Ausrüstung findest, die besser ist als das, was du gerade spielst, dann hast du die Möglichkeit, einige unerwartet gute Dinge auf dem Golfplatz zu fabrizieren." Nutzen Sie alle Möglichkeiten! Sie können die gleichen Tests durchführen wie die besten Spieler der Welt und dabei die Schläger exakt auf Ihre Bedürfnisse abstimmen.

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Golfschläger

Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten. Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.