Unsere Snowboards-Bestenliste wurde von unserer unabhängigen Redaktion erstellt und fußt auf zwei Säulen: Tests der Fachmagazine und Meinungen von Kundinnen und Kunden.

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Snowboards Bestenliste

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173 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Snowboard im Test: Grid White (2016) von Airtracks, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Airtracks Grid White (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren, Damen
    • Typ: Cam­ber
    Kein Hight­ech, aber für den Anfang aus­rei­chend
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  • Snowboard im Test: Process (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Burton Process (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: Freestyle, All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Cam­ber
    Star­kes Freestyle-​Board und Favo­rit des mehr­fa­chen Welt­cup-​Sie­gers Mark McMor­ris
  • Snowboard im Test: Stance (2018) von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Nitro Snowboards Stance (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: Freestyle
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Flat
    Gut für Begin­ner mit Freestyle-​Ambi­tio­nen
  • Snowboard im Test: Untrac (2017) von Völkl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Völkl Untrac (2017)

    • Ein­satz­ge­biet: Fre­e­ride, All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren, Damen
    • Typ: Cam­ber
  • Snowboard im Test: Custom (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Burton Custom (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Cam­ber
    Schnör­kel­los und seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten das belieb­teste Bur­ton-​Board
  • Snowboard im Test: Lotus (2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Salomon Lotus (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: Freestyle, All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Damen
    • Typ: Flat
    Lady-​Vari­ante des sprung­freu­di­gen „Pulse“-​Boards
  • Snowboard im Test: Pulse (2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Salomon Pulse (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: Freestyle
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Flat
    Sprung­brett in die Ollie-​Welt
  • Snowboard im Test: Feather (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Burton Feather (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Damen
    • Typ: Flat
    Top-​Board für leich­tes Crui­sen und erste Tief­schnee-​Expe­ri­mente
  • Snowboard im Test: Ripcord (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Burton Ripcord (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Flat
    Güns­ti­ges Modell für ange­hende Tief­schnee-​Freunde
  • Snowboard im Test: Lectra (2018) von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Nitro Snowboards Lectra (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Damen
    • Typ: Flat
    Erschwing­li­ches und viel­sei­ti­ges Begin­ner-​Board für Ladies
  • Snowboard im Test: Prime (2018) von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Nitro Snowboards Prime (2018)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Flat
    Nach wie vor eines der viel­sei­tigs­ten Mar­ken-​Ein­stiegs­boards
  • Snowboard im Test: Stroke (2016) von Airtracks, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Airtracks Stroke (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren, Damen
    • Typ: Cam­ber
    Eigent­lich fast geschenkt
  • Snowboard im Test: Palette (2016) von Airtracks, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Airtracks Palette (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Damen
    • Typ: Cam­ber
    Will über­all dabei sein
  • Snowboard im Test: Relict Ltd (2015) von Raven Snowboards, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Raven Snowboards Relict Ltd (2015)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Rocker
    Flach­mann für ange­hende Steil­gän­ger
  • Snowboard im Test: Pink Thunder (2016) von Airtracks, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Airtracks Pink Thunder (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Damen
    • Typ: Rocker
    Über­rascht die Käu­fer posi­tiv
  • Snowboard im Test: Horrorscope (2016) von Capita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Capita Horrorscope (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: Freestyle
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Rocker
    Gut zu Bäu­men, fies zu Boxen
  • Snowboard im Test: Ultrafear (2016) von Capita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Capita Ultrafear (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: Freestyle
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Rocker
  • Snowboard im Test: Skate Banana (2016) von Lib Tech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Lib Tech Skate Banana (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: Freestyle
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Hybrid
    Rail-​Ras­pel in Rein­form
  • Snowboard im Test: Flossy (2015) von Raven Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Raven Snowboards Flossy (2015)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Damen
    • Typ: Rocker
    Bringt es scho­nend bei
  • Snowboard im Test: Neon Thunder (2016) von Airtracks, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Airtracks Neon Thunder (2016)

    • Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
    • Geeig­net für: Her­ren
    • Typ: Rocker
    Bes­ser als der Ruf?
  • Ratgeber: Snow-Boards

    Län­gen und Härte

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Kaufkriterien: Länge, Härte (Flex) und Boardprofil
    • Kürzere Modelle für Sprünge, längere für Tiefschnee
    • Boardprofil entscheidend (seitliche Biegekurve)
    • Materialien: Holz, Carbon, Bambus
    • Einstiegspreis: ca. 300 €

    Bei der Auswahl eines Snowboards sind vor allem die Länge, Härte (Flex) und das Boardprofil entscheidende Faktoren. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Fahrer sollten darauf achten, dass das Board zu ihrer Körpergröße und ihrem Gewicht passt, da sonst das Fahrverhalten instabil wird und im schlimmsten Fall gefährlich sein kann.

    Als Richtwert gilt weiterhin: Das Snowboard sollte ungefähr bis zum Kinn reichen. Wichtiger als die Körpergröße ist jedoch in der Praxis das Körpergewicht – es beeinflusst die notwendige Boardlänge stärker. Als grobe Orientierung gilt: Wer zwischen 40 und 60 kg wiegt, greift zu einem Board zwischen 135 und 150 cm; bei 60 bis 85 kg sind 145 bis 165 cm empfehlenswert; ab etwa 80 kg sollte das Board mindestens 160 cm lang sein.

    Kürzere Bretter sind ideal für Fahrer, die lieber Sprünge machen und Tricks fahren. Sie sind besonders gut für die Halfpipe und Funparks geeignet. Ein längeres Board empfiehlt sich dagegen für den Einsatz im Tiefschnee und bei hohen Geschwindigkeiten, da es mehr Stabilität und Auftrieb bietet. Für Einsteiger eignet sich meist ein etwas kürzeres Board, da es wendiger und fehlerverzeihender ist.

    Snowboard-LängeSnowboards sind jeweils für einen bestimmten Gewichtsbereich konzipiert. Größere Personen (bis circa 190 cm) und schwerere Fahrer (bis zu 90 kg) sollten ein Board mit einer Länge zwischen 155 und 165 cm wählen. Kleinere und leichtere Fahrer (bis zu 160 cm Körpergröße und 60 kg Gewicht) sind mit einem Damenboard besser beraten, das auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

    Härte (Flex): Welcher Flex passt zu wem?

    Die Steifigkeit eines Snowboards – der sogenannte Flex – wird in der Regel auf einer Skala von 1 (sehr weich) bis 10 (sehr hart) angegeben. Ein weicher Flex erleichtert das Kurvenfahren erheblich, da er Fehler besser verzeiht – ideal für Anfänger und Freestyle-Fahrer. Ein mittlerer Flex (ca. 4–6) gilt als vielseitig und eignet sich für All-Mountain-Fahrer, die sowohl auf der Piste carven als auch gelegentlich in den Park fahren. Harte Boards (ab Flex 7) bieten maximale Kontrolle und Kantenhalt bei hohen Geschwindigkeiten, erfordern aber mehr Fahrkönnen und Kraft. Wichtig: Eine zu geringe Härte kann bei höherem Fahrergewicht zu einem instabilen Fahrgefühl führen. Grundregel: Je härter das Board, desto kürzer darf es im Verhältnis zum Körpergewicht ausfallen.

    Das Boardprofil: Camber, Rocker oder Hybrid?

    Ein heute ebenso wichtiges Kaufkriterium wie Länge und Flex ist das Boardprofil (auch Vorspannung oder Camber genannt). Es beschreibt die seitliche Biegekurve des Boards und hat großen Einfluss auf das Fahrverhalten:
    • Camber: Das klassische Profil. Das Board wölbt sich in der Mitte leicht nach oben, sodass beim Belasten Energie gespeichert und für den nächsten Schwung freigegeben wird. Camber-Boards bieten maximalen Kantenhalt, viel „Pop" beim Absprung und präzise Kontrolle – ideal für fortgeschrittene Fahrer, die schnell carven und hohe Kicker anfahren möchten. Nachteil: etwas fehleranfälliger für Anfänger.
    • Rocker (Reverse Camber): Das Board ist in der Mitte nach unten gebogen, Nose und Tail zeigen leicht nach oben. Das ergibt ein sehr drehfreudiges, fehlerverzeihenderes Fahrgefühl und hervorragenden Auftrieb im Tiefschnee. Besonders empfehlenswert für Anfänger, Powder-Fahrer und Park-Einsteiger. Weniger Kantenhalt und Pop als Camber.
    • Hybrid-Profil: Die bei weitem häufigste Form moderner Boards kombiniert Camber- und Rocker-Abschnitte an verschiedenen Stellen des Boards. Typische Varianten: Rocker an Nose und Tail mit Camber unter den Füßen (mehr Float, kein Verkanten), oder Camber mit leichtem Rocker außen (mehr Pop, aber fehlerverzeihender). Hybrid-Boards sind der Allrounder-Standard der aktuellen Saison und für die meisten Fahrer die empfehlenswerteste Wahl.
    • Flat: Vollständig flaches Profil – stabil und vorhersehbar, beliebt für Jibbing auf Rails und Boxen. Seltener als reine Kauf-Option, häufiger als Teil von Hybrid-Konstruktionen.

    Materialien: Holz, Carbon, Bambus und nachhaltige Alternativen

    Die meisten Snowboards besitzen einen Holzkern, der je nach Qualität und Preisklasse aus Pappel, Paulownia, Esche oder Bambus gefertigt ist. Holzkernboards sind langlebiger als solche mit Schaumkern und bieten ein lebendigeres Fahrgefühl. Einsteiger-Boards verwenden oft Pappelkerne mit einfacher Biax-Glasfaserlaminierung – robust und preiswert.

    Fortgeschrittene Boards sind häufig mit Carbon- oder Innegra-Verstärkungen ausgestattet, die das Board leichter machen, die Torsionssteifigkeit erhöhen und mehr „Pop" verleihen. Diese Varianten sind deutlich leichter als reine Holzbretter und besonders bei erfahrenen Snowboardern beliebt.

    Ein wachsender Trend der aktuellen Saisons ist die Nachhaltigkeit in der Boardproduktion: Hersteller wie Jones, Arbor, Lib Tech und Korua setzen auf recycelte Materialien, Bambuskerne, Bio-Harz oder umweltfreundliche Topsheets aus Rizinussamen. Diese Entwicklung macht es möglich, leistungsstarke Boards zu kaufen, die gleichzeitig eine deutlich bessere Ökobilanz haben.

    Preise: Was kostet ein gutes Snowboard?

    Solide Einsteigerboards gibt es aktuell ab etwa 300 bis 400 Euro. Fortgeschrittene All-Mountain-Boards der gängigen Marken wie Burton, Salomon, K2, Nitro oder Capita liegen üblicherweise zwischen 450 und 650 Euro. High-End-Modelle mit Carbon-Verstärkung oder Spezial-Profilen können 700 Euro und mehr kosten. Beim Kauf im Frühjahr oder als Vorjahresmodell lassen sich häufig deutliche Preisnachlässe erzielen.

    von Magali Karee

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