Snowboards

201
  • Snowboard im Test: Feather (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Feather (2018)

    All-Mountain; Geeignet für: Damen; Flat

  • Snowboard im Test: Custom (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Custom (2018)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Camber

  • Snowboard im Test: Pulse (2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Salomon Pulse (2018)

    Freestyle; Geeignet für: Herren; Flat

  • Snowboard im Test: Prime (2018) von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nitro Snowboards Prime (2018)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Flat

  • Snowboard im Test: Process (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Process (2018)

    Freestyle, All-Mountain; Geeignet für: Herren; Camber

  • Snowboard im Test: Lotus (2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Salomon Lotus (2018)

    Freestyle, All-Mountain; Geeignet für: Damen; Flat

  • Snowboard im Test: Lectra (2018) von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nitro Snowboards Lectra (2018)

    All-Mountain; Geeignet für: Damen; Flat

  • Snowboard im Test: Stance (2018) von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nitro Snowboards Stance (2018)

    Freestyle; Geeignet für: Herren; Flat

  • Snowboard im Test: Ripcord (2018) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Ripcord (2018)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Flat

  • Snowboard im Test: Dirty Brush (2016) von Airtracks, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Airtracks Dirty Brush (2016)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Hybrid

  • Snowboard im Test: Custom Flying V (2016) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Custom Flying V (2016)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Hybrid

  • Snowboard im Test: Custom X (2016) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Custom X (2016)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Camber

  • Snowboard im Test: Process Flying V (2016) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Process Flying V (2016)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Hybrid

  • Snowboard im Test: Stance (2016) von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nitro Snowboards Stance (2016)

    Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen; Flat

  • Snowboard im Test: Relict Ltd (2015) von Raven Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Raven Snowboards Relict Ltd (2015)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Rocker

  • Snowboard im Test: Chicklet (2016) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Chicklet (2016)

    All-Mountain; Geeignet für: Kinder; Flat

  • Snowboard im Test: Untrac (2017) von Völkl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Völkl Untrac (2017)

    Freeride, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Camber

  • Snowboard im Test: Ripcord (2015) von Burton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Burton Ripcord (2015)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren; Rocker

  • Snowboard im Test: Wild Life (2016) von Ride, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ride Wild Life (2016)

    All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen; Rocker

  • Snowboard im Test: Alright (2016) von Völkl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Völkl Alright (2016)

    Freeride; Geeignet für: Herren, Damen; Hybrid

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2016

      Härtetest

      Testbericht über 4 Outdoor-Produkte

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2013

      Darauf werden Sie abfahren

      Testbericht über 7 Skier und 3 Snowboards

      Testumfeld: Getestet wurden 7 Skier, davon 4 Alpin- und 3 Langlaufskier, sowie 3 Snowboards. Es wurde keine Endnote vergeben.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2010

      Donnerbretter, noch einmal!

      Testbericht über 10 Snowboards

      Schnee von morgen: 10 neue Snowboards für garantierten Spaß in allen Höhenlagen. Testumfeld: Im Test waren zehn Snowboards.  weiterlesen

Produktwissen

  • Welche Modelle gibt es?

    Genau wie bei Skiern haben sich auch bei Snowboards mehrere Disziplinen entwickelt. | testberichte

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 2

    Dualsnowboard

    Warum bloß mit einem Snowboard den Berg hinunter bolzen, wenn es auch mit zwei Boards geht? Das Dualsnowboard stellt Snowboarden auf den Kopf. Ein Selbstversuch.  weiterlesen

  • Welches Brett für wen?

    Snowboarding ist ein beliebter Wintersport. Ähnlich wie beim Skifahren, kann man den Berg auf verschiedenste Weise hinunterdüsen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass es auch für Snowboarder   weiterlesen

Ratgeber zu Snow-Boards

Längen und Härte

Beim Kauf eines Snowboards spielen Kriterien wie Länge und Härte des Bretts eine entscheidende Rolle. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Sportler sollten zudem zu einem Board greifen, das gut zu ihrer Körpergröße passt, ansonsten wird das Fahrverhalten instabil und sogar gefährlich.

Als Faustregel gilt: Das Snowboard sollte etwa bis zum Kinn reichen. Es kann auch etwas länger sein, aber auf gar keinen Fall kürzer, sonst verliert der Fahrer sehr schnell die Kontrolle über das Brett. Snowboard-Einsteiger sollten sich im Zweifelsfall jedoch eher für eine kleinere Größe entscheiden. Kurze Bretter sind außerdem für Sportler empfehlenswert, die lieber Sprünge absolvieren wollen als sich mit ihrem Board hart in Kurven zu legen. Ein kurzes Snowboard empfiehlt sich außerdem für die Halfpipe und Fun-Parks, ein längeres Board ist hingegen besser für Tiefschnee geeignet.

Snowboard-LängeDie Dicke eines Snowboards wird durch den Randfaserabstand zwischen Druckgurt oben und Zuggurt unten gemessen. Sie sollte groß genug sein, um hohe Anspannungen aushalten zu können. Jedes Snowboard ist für einen bestimmten Gewichtsbereich konstruiert. Große (bis zu 190 Zentimetern) und relativ schwere (bis zu 90 Kilogramm) Benutzer sollten beispielsweise ein Snowboard wählen, dessen Länge zwischen 155 und 165 Zentimetern liegt, während kleine (bis zu 160 Zentimetern) und leichte (bis zu 60 Kilogramm) Fahrer lieber zu einem Damenboard greifen sollten, das entsprechend ausgelegt ist.

Ein weich abgestimmtes Brett wiederum erleichtert das Kurvenfahren, verzeiht mehr Fehler und erspart dem Fahrer im Wesentlichen einen unnötigen Kraftaufwand. Doch Vorsicht: Eine geringe Härte des Boards in Verbindung mit einem hohen Gewicht des Benutzers kann zu einem instabilen Fahrverhalten führen.

Die meisten Snowboards werden immer noch aus Holz gefertigt, im Kommen sind jedoch Bretter aus Carbon und anderen Kunststoffen. Sie sind wesentlich leichter als Holzbretter, machen das Snowboard durch höhere Rückschnellkräfte wendiger und sind aufgrund dessen bei erfahrenen Benutzern sehr beliebt. Snowboards mit Holzkern sind zwar teurer als Modelle mit Schaumkern, haben allerdings eine längere Lebensdauer. Solide Einsteigerbretter gibt es bereits für etwa 250 bis 300 EUR.

Zur Snowboard Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Snowboards

  • Dualsnowboard
    LAND DER BERGE 8/2012 Warum bloß mit einem Snowboard den Berg hinunter bolzen, wenn es auch mit zwei Boards geht? Das Dualsnowboard stellt Snowboarden auf den Kopf. Ein Selbstversuch.
  • Kaufen oder leihen?
    active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Das empfiehlt sich gerade für Einsteiger, die noch nicht wissen, ob das Skifahren überhaupt Spaß macht. Ebenso für Gelegenheitsfahrer, die nicht mehr als eine Woche im Jahr auf Skiern stehen. Wenn die Ski oder das Snowboard für Sie nicht funktionieren oder Sie schnell Fortschritte machen, können Sie sich bequem andere leihen. Besser testen als trockene Verkaufsgespräche führen. Sie fahren ein Freestyle-Board und möchten wissen, ob eine Race-Snowboarderin in Ihnen steckt?
  • Winter, wir lieben dich
    active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Dann nichts wie ab ins Fachgeschäft, nur da bekommen Wintersportneulinge kompetente Beratung. Die Bommelmütze wartet schon auf Sie. Das ist Ihr Sport im Schnee! Die Snowboarderin Ganz klar, Sie sind eine Snowboarderin. Noch nie ausprobiert? Dann wird es aber Zeit! Als echtes Bewegungstalent haben Sie die Moves auch als Einsteigerin schnell drauf, und Sie sitzen bei den ersten Abfahrten schnell nicht mehr auf dem Hosenboden und cruisen schwungvoll über die Piste. Der nächste Schritt gefällig?
  • Ski oder Snowboard?
    active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) www.titlis.ch. Tageskarte Trübsee ohne Gletscher 35 CHF Kinder 14 CHF Ski- und Snowboardverleih: Ski und Snowboard ab 35 CHF Erw. Junior bis 15 Jahre 22,50 CHF Schuhe 20 CHF Erw. Junior 10 CHF Titlis Sport Engelberg Tel.: 0041 41 639 60 70 www.titlis-sport.ch SnowXbike 10 CHF Startpreis, ab 4 Min. 2 CHF pro Minute SnowXpark Tel.: 0041 41 79 822 5379 www.snowXpark.ch Anreise Per Auto 30 Minuten von Luzern. Mit dem Zug direkt nach Engelberg.
  • Der Krönende Abschluss
    SkiMAGAZIN 2/2012 Die stand zuvor hier oben direkt am Grat - klein, urig, windumtost und oft eingepackt in Schnee und Eiszapfen. Doch nun ist Schluss mit Romantik und Berg-Nostalgie. Im Hintergrund jubelt ein Boarder: "Das ist die geilste Espressobar, die ich kenne!" Und meint damit das Aussichts-Ufo aus Stahl und Glas namens Top Mountain Star. SCHNEESICHERES TERRAIN Wir stürzen uns derweil ins Skivergnügen, fast im wahrsten Sinne des Wortes.
  • Das sonnige Kärnten lädt zum Überwwinter
    SkiMAGAZIN 6/2011 WINTERSPORT NACH LUST UND LAUNE Zu den wintersportlichen Highlights zählen die Ski-Autobahn "A1" am Katschberg, die drei Kilometer lange Abfahrt "Snowbowle" vom Aineck und die Franz-Klammer-Abfahrt in Bad Kleinkirchheim, die nach dem berühmtesten Sohn der Region benannt wurde und zu den spektakulärsten Weltcup-Abfahrten zählt. Der Möll- taler Gletscher lädt in Höhen um 3.000 Meter ganzjährig zum Wedeln ein und bietet nicht nur Freerider-Reviere für Carver und Snowboarder.
  • Zwei Perlen in vier Tälern
    SkiMAGAZIN 6/2011 Hoch oben auf der Sonnenterrasse eröffnet sich eine grandiose Sicht auf die Alpen. Neben dem breiten Abfahrtsangebot auf 412 Pistenkilometern kommt auch jeder Langläufer auf seine Kosten. Für das Bretterwandern stehen insgesamt 16 km Loipenstrecken zur Verfügung. Aber auch abseits der Pisten und Loipen ist in Nendaz und Umgebung ausreichend für Unterhaltung gesorgt. Eine Schlittenpiste und eine Freiluft-Eisbahn laden zum Kurven auf Kufen ein.
  • Mit Rübezahl im Riesengebirge
    SkiMAGAZIN 3/2012 (April/Mai) Skiset im Verleih unter 15 Euro/Tag, zudem sehr gute Packages, www.skolmax.cz In Benecko gibt es diverse Snowtubing-Bahnen Lenkas Skigebiet ist perfekt für Anfänger und kleine Kinder, www.skilenka.cz Snowtubing Park in Spindlermühle am Hotel Olympia, mit dem Transportbus geht's nach oben. Tel. 00420-606-261650 GUT ZU WISSEN SAISONBEGINN Je nach Schneelage: Anfang/Mitte Dezember bis Ostern.
  • SNOW 3/2006 Was haben Wide-Boards und Monster-Trucks gemeinsam? Sie sind agiler als sie aussehen und extrem geländegängig. Damit gibt es keinen Grund mehr, sich beim Boarden von überstehenden Schuhen ausbremsen zu lassen. Der SNOW-Test beweist: Die Breitlinge machen absolut Sinn und fahren sich besser als ihr Ruf.Testumfeld:Im Test waren acht Snowboards. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben. Zur Beurteilung des Einsatzbereiches des jeweiligen Produktes wurden jedoch die Kriterien Piste, Gelände und Tricks herangezogen.
  • SNOW 2/2006 Große Sammlung beim SNOW-Test: Blinde-Kuh-Spiel am Hintertuxer Gletscher. Alle Boards waren mit einer einheitlichen Folie beklebt. Können die Beine der Tester erfühlen, ob sich ein 300-Euro-Board anders fährt, als ein doppelt so teures Brett? Sechs günstige Allrounder traten gegen einen Herausforderer aus der Top-Klasse zum Blindtest an.Testumfeld:Im Test waren sechs Allround-Boards. Getestet wurden die Kriterien Piste, Gelände und Tricks, aber es wurde keinen Gesamtnoten vergeben.
  • SNOW 1/2006 Breit und lang, das sind die Vorgaben für ein Powderboard, wie sie bisher galten. Doch nun dringen kurze Pintail-Boards mit einem cleveren Shape ins Hoheitsgebiet der Big-Mountain-Herrscher ein. Können die frechen Zwerge die Könige vom Thron stoßen? Wir haben Boards beider Klassen durch knietiefen Powder gejagt.Testumfeld:Im Test waren vier Pintails. Es wurden Kriterien wie Powder und Piste getestet, aber keine Gesamtnoten vergeben.
  • SNOW 1/2005 Sie sind lang, breit und schnell. Ihre Mission lautet: Powder. Mit Longboards lässte sich Snowboarden in seiner ursprünglichsten Form erfahren. Die SNOW-Testcrew ging in Ischgl mit acht XXL-Planken surfen.Testumfeld:Acht Powder-Guns und Longboards im Test. Der Einsatzbereich wurde bewertet es wurden keine Endnoten vergeben.
  • SNOW 3/2004 Du willst dich auf dem Board fühlen wie dein Idol? Shredden wie Michi Albin oder David Benedek? Kein Problem - mit den Signature-Models der Profis.Testumfeld:Im Test waren vier Profi-Snowboards. Es wurden Einsatzbereiche wie Piste, Gelände und Tricks getestet, aber es wurden keine Gesamtnoten vergeben.
  • SNOW 3/2004 Ein Board für über 500 Euro? Das kann und will sich nicht jeder leisten. Also, vielleicht reicht ja auch die Hälfte. Aber fahren Bretter zum halben Pries auch nur halb so gut? Wir haben´s ausprobiert - beim Blind Date mit sechs Boards. Ergebnis? Lass dich überraschen.Testumfeld:Im Test waren 6 Snowboards. Es wurden Einsatzbereiche wie Piste, Gelände und Tricks getestet, aber es wurden keine Gesamtnoten vergeben.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Snow-Boards.

Snowboards

Freestyle- und Allroundboards machen auf sämtlichen Schnee- und Pistenbedingungen eine gute Figur. Sie eignen sich deshalb sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. Wer bevorzugt schnell unterwegs ist, greift dagegen besser zum Alpinboard. Carvingboards wiederum sind optimal für kurvenreiche Abfahrten. Freestyle- und Allroundboards dominieren den Snowboardmarkt seit einigen Jahren nach Belieben. Fast 97 Prozent aller verkauften Modelle gehören im Schnitt zu den beiden Segmenten. Der Grund hierfür liegt zum einen darin, dass sie sich für nahezu alle Pisten und Schneeverhältnisse eignen. Und zum anderen verfügen sie mittlerweile auch über passable Carving-Eigenschaften. Anfänger profitieren davon enorm, schließlich erlernt man die ungewohnte Schwungbewegung auf einem taillierten Board relativ schnell. Freestyleboards eignen sich zudem auch für Fortgeschrittene. Sie bestehen in aller Regel aus einem weicheren Material und sind lediglich zwischen 130 und 165 Zentimeter lang. Das macht die Boards überaus wendig und zum idealen Begleiter auf einer Buckelpiste. Hinzu kommt, dass Spitze und Heck eines Freestyleboards identisch sind. Anwender können die Bindung also problemlos in der Mitte des Bretts montieren und dadurch sowohl vorwärts als auch „rückwärts“ fahren. Eine Sonderform sind sogenannte Freerideboards. Sie sind länger, bestehen aus einem härteren Material und lassen sich deshalb bei hohen Geschwindigkeiten oder im Tiefschnee besser kontrollieren. Um ein entsprechendes Board richtig nutzen zu können, braucht man allerdings auch ein höheres Maß an Erfahrung und Technik. Alpinboards für schnelle wiederum sind noch härter, gleichzeitig aber auch schmaler und stärker tailliert wie Freestyle- oder Freerideboards. Um sie zu beherrschen, benötigt man Hardboots und eine hervorragende Technik. Schließlich verkanten Alpinboards relativ leicht, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten. Im Grunde verwendet man sie deshalb nur im professionellen Rennsport. Carvingboards wiederum sind für offene Pisten ausgelegt. Aufgrund der starken Taillierung und des meist ziemlich steifen Materials eignen sie sich vor allem für enge Kurvenfahrten.