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Ein­satz­ge­biet: All-​Moun­tain
Geeig­net für: Her­ren
Typ: Cam­ber
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Custom (2018)

Schnör­kel­los und seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten das belieb­teste Bur­ton-​Board

Stärken
  1. schnell und griffig auf hartem Schnee
  2. meistert alle Schwungformen von eng bis weit
  3. hohe „Ollie“-Sprungkraft
  4. leichter hecklastiger Stand
Schwächen
  1. mäßig im Pulver

Welche besonderen Merkmale besitzt das Board?

Das Custom fällt in die sogenannte Twinish-Kategorie. Von oben betrachtet sind die Umrisse der Schaufeln völlig gleich, tatsächlich ist eine der beiden Schaufeln aber einen Tick länger und höher gezogen, wodurch das Board eine Fahrtrichtung erhält – gefahren wird es mit der höheren Schaufel voran. Außerdem steht der Fahrer ganz leicht nach hinten versetzt auf dem Board. Der Vorteil ist, dass es sich leichter in den Schwung manövrieren lässt und auf weichem Schneeuntergrund besser aufbockt. „Rückwärts“ kann es aber dennoch gefahren werden („Switch“), nur eignen sich in diesem Fall absolut symmetrische Boards mit zentraler Bindungsmontage – sogenannte „True Twins“ – besser. Der hecklastige Stand hat noch einen weiteren Vorteil: Wird zum Ollie angesetzt, entwickelt das Board aus dem Heck heraus mehr Federkraft. Ungeübte Fahrer werden sich allerdings schwer tun, überhaupt einen Hoppser hinzubekommen. Darüber hinaus ist das Custom mit einem Camber ausgerüstet: Wie bei einem Ski ist die Lauffläche einen Tick nach oben gewölbt. Das verbessert die Sprungkraft des Boards einmal mehr und sorgt dafür, dass es sich sauber durch die Kurven fahren lässt. Vom Härtegrad liegt das Custom genau im Medium-Bereich. Das ist weich genug, um auch im Pulverigen Spaß zu haben und hart genug, um auf der Piste ordentlich zu heizen.

Was sagen die Tester zum Board?

Nach Meinung des Onlinemagazins The Good Ride ist es eines der vielseitigsten Boards überhaupt. Nur in der Tiefschnee-Disziplin wird es von der All-Mountain- und Freeride-Konkurrenz abgehängt. Auf weichem Terrain haben sich die eher widerspenstigen Camber-Boards weitgehend zurückgezogen. Dort dominieren heute Rocker-Boards und surfigere Mischformen, zum Beispiel die Flying V-Variante des Custom-Boards. Ebenso mäßig schlägt es sich beim Schliddern über Park-Hindernisse, zu diesem Zweck würde sich ein softeres Board wie das Process mit minimal weicherem Flex besser eignen. Weite Boxen gehen aber auch mit dem Custom völlig in Ordnung.

Beste Erfahrungen hingegen machten die Profitester beim Carven auf dem Gewalzten, wobei das Custom X dem Reinform-Custom überlegen ist, da es steifer ausfällt und auf hartem, eisigem Schnee mehr Kantengriff erzeugt. Dafür meistert die Basisversion enge, mittlere und weite Schwünge gleichermaßen.

Welche Boots und Bindungen können empfohlen werden?

Eindeutiger Favorit ist für die Testfahrer von The Good Ride die Cartel-Bindung. Eine Empfehlung gibt es auch für die Mission und Genesis, die beide aber nur als Zweite-Wahl-Alternativen auf dem Treppchen landen. Alle Modelle besitzen wie das Board einen Medium-Flex. Nicht verwirren lassen: Burton vertreibt auch eine Bindung mit der Bezeichnung Custom, die jedoch nichts mit dem Board zu tun hat. Als Boot empfehlen sie den Ion und den minimal günstigeren Imperial.

zu Burton Custom (2018)

  • Burton M Custom 10688107000
  • Burton M Custom 10688107000

Kundenmeinungen (5) zu Burton Custom (2018)

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Datenblatt zu Burton Custom (2018)

Einsatzgebiet All-Mountain
Geeignet für Herren
Typ Camber
Kernmaterial Holz
Profil Direktional
Beschichtung Gesinterter Belag
Länge 150 / 154 / 156 / 158 / 162 / 154W / 158W / 162W / 166W / 170W cm
Radius 7,4 / 7,6 / 7,8 / 7,9 / 8,2 / 7,6 / 7,9 / 8,2 / 8,4 / 8,7 m
Taillierung 297 - 254 - 297 mm (158 cm)

Weiterführende Informationen zum Thema Burton Custom (2018) können Sie direkt beim Hersteller unter burton.com finden.

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