Race-Snowboards

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  • Snowboard im Test: Manic 10/11 von Ride, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ride Manic 10/11

    Race; Geeignet für: Herren

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2010

      Donnerbretter, noch einmal!

      Testbericht über 10 Race-Snowboards

      Schnee von morgen: 10 neue Snowboards für garantierten Spaß in allen Höhenlagen. Testumfeld: Im Test waren zehn Snowboards.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 12/2004

      Blind-Test

      Testbericht über 6 Race-Snowboards

      Ein Board für über 500 Euro? Das kann und will sich nicht jeder leisten. Also, vielleicht reicht ja auch die Hälfte. Aber fahren Bretter zum halben Pries auch nur halb so gut? Wir haben´s ausprobiert - beim Blind Date mit sechs Boards. Ergebnis? Lass dich überraschen. Testumfeld: Im Test waren 6 Snowboards. Es wurden Einsatzbereiche wie Piste, Gelände und Tricks  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2004

      6 Preisbrecher: Günstig und gut drauf!

      Testbericht über 6 Race-Snowboards

      Trotz kleiner Abstriche - auch auf diesen Boards kommen Sie mit Spaß und viel Speed die Hänge runter. Testumfeld: Es wurden 6 Snowboards ohne Endnotenvergabe getestet.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 2/2012 (November/Dezember)
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 4

    Chillischarfe Nightshots

    In der Snow 2/2012 erfährt man in diesem vier Seiten langen Ratgeber, wie man nachts Sportaufnahmen schießt, genauer gesagt von Ski- und Snowboardfotos. Der Autor geht dabei auf technische Aspekte wie Verschlusszeiten, Stativ, Blende, Fokus, ISO und Blitz ein. Aber auch Komposition, Timing und Licht werden besprochen.  weiterlesen

Ratgeber zu Alpinsnowboards

Das richtige Brett für Temposünder

Raceboard "in action" Raspeln wie die Rowdies: Raceboard "in action" (Quelle: F2 International)

Race-Snowboards sind in erster Linie für Slaloms und Downhills konzipiert. Für den Tiefschnee und Snowpark sind sie hingegen nicht geeignet, dafür ermöglichen sie präzises Steuern und höhere Geschwindigkeiten als Snowboards für den Park oder die herkömmlichen „All-Mountain“-Modelle.

Klassisches Raceboard

Charakteristik

Ein renntaugliches Snowboard besitzt drei grundlegende Eigenschaften: Im Gegensatz zu den verspielteren Geschwistern aus der All-Mountain- und Freeride-Liga ist es steifer gebaut (harter „Flex“) und fällt zugunsten der Laufruhe länger aus. Außerdem wird fast ausschließlich mit Hartschalenboots und Plattenbindung gefahren, um eine optimale Kraftübertragung vom Fuß auf das Brett zu gewährleisten. Die klassische „Twin-Tip“-Optik mit beidseitig aufgebogenen Schaufeln fehlt, stattdessen ist der Racer lediglich an der Nase leicht aufgebogen und am hinteren Ende flach oder nur ganz leicht angewinkelt. Zudem verfügt das Raceboard über einen ausgeprägten „Camber“, das heißt, das Brett ist leicht nach oben gewölbt. Stellt man es auf den Boden, liegt es also lediglich auf den Schaufeln auf. Diese Bauweise hat einen guten Grund, denn nur so erzeugt das Board beim Carven ausreichend Kantengriff und Präzision – vor allem auf vereisten Untergründen. Snowboards für den Park oder Powder sind tendenziell eher nach unten gewölbt ("Rocker") und neigen auf dem Gewalzten zum Driften. Hat man diese Parameter verinnerlicht, geht es an den nächsten entscheidenden Punkt: die Taillierung.

Der richtige Sidecut

Der taillierte Schnitt eines Snowboards nennt sich Sidecut. Seine Form und Tiefe bestimmen den maximalen möglichen Aufkantwinkel des Snowboards und seinen Kurvenradius. Professionelle Snowboardfahrer schätzen zum Beispiel Bretter mit einem „agressiven“ Sidecut, da sie beim Carven einen Aufkantwinkel von bis zu 85 Grad ermöglichen. Als Faustregel gilt: Je schwächer die Taillierung, desto größer der Kurvenradius, den das Brett fährt. Snowboards mit wenig Sidecut drehen schnell und sind spritzig, während Boards mit großem Sidecut mehr Kraft und Kontrolle erfordern. Je nachdem, ob das Board für den Slalom, Riesenslalom oder Downhill eingesetzt werden soll, ergeben sich unterschiedliche Ausführungen.

Wo kaufen?

Der Trend beim Snowboarding geht in Richtung Snowpark, Raceboards sind im Sortiment der großen Hersteller wie Burton oder Nitro rar geworden. Auch im Skiverleih ernten Interessierte nicht selten ratlose Blicke. Wer dennoch Slides gegen Speed eintauschen will, findet die entsprechenden Temposünder zum Beispiel bei Virus oder – etwas erschwinglicher – bei F2 Snowboarding.

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Produktwissen und weitere Tests zu Alpinboards

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Race-Boards

Unter Alpin-Boards wurden bis vor kurzem ausschließlich Raceboards verstanden, heutzutage wird die Bezeichnung manchmal als Überbegriff für Carving- und Raceboards verwendet. Racing-Boards sind insgesamt härter gebaut und werden ihrem Namen vor allem bei schnellen Abfahrten oder im Renneinsatz gerecht - ausreichend technisches Können natürlich vorausgesetzt. Das Alpin-Snowboard ist für kurvenreiches und pistenorientiertes Fahren ausgelegt.
Daher handelt es sich bei diesem Wintersportgerät um eine Art Kombination aus Raceboard und Freerideboard. Dabei ist das Alpin-Snowboard schmaler als ein Freerideboard und so straff und lang wie ein Raceboard, weshalb es sich gut für harte Pisten eignet. Wie ein Freerideboard, kann es jedoch ebenso im Tiefschnee gefahren werden.
Der Kern des Alpin-Snowboards kann aus Holz, Schaumstoff oder einer wabenartigen Aluminiumkonstruktion bestehen. Um neuere Modelle härter und stabiler zu machen, wird in ihnen auch Carbon oder Fiberglas verarbeitet. Auf deren Unterseite befindet sich ein Belag, der Wachs aufnehmen kann und somit die Gleiteigenschaften verbessert. Für einen besseren Halt auf harten Pisten und leichteres Kurvenfahren befinden sich an den Seiten des Snowboards Stahlkanten. Das harte Snowboard sollte aufgestellt bis zum Kinn oder sogar bis zur Stirn gehen, dabei kann die Länge zwischen 1,4 und 1,7 Metern betragen. Das Alpin-Snowboard wird mit Hardboots und entsprechender Hartschalenbindung weit nach vorn gebeugt gefahren, da so die Kurven besser genommen werden können. Hierbei spricht man auch vom "Carven",einer Fahrweise, bei der die Kurven auf den Kanten gefahren werden.
Anfänger sollten sich bei der Wahl eines Alpin-Snowboards für ein etwas breiteres Board entscheiden, da so Driftschwünge leichter zu erlernen sind. Der Alpin-Sport an sich ist eine auf Geschwindigkeit ausgelegte Renndisziplin, darunter zählen Slalom und Riesenslalom. Dafür können Skier oder Snowboards eingesetzt werden. Das Alpin-Snowboarden hat im Gegensatz zum Freestylen jedoch weitaus weniger Anhänger.