Für Privatanwender, die wenig Holz zur Verfügung haben, sind die liegenden Modelle ideale Helfer beim Holzspalten. Sie sparen Platz und Geld.
Hier finden Sie die derzeit besten Holzspalter. Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei. So geht Transparenz!

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Betriebsspannung

  • 230 Volt (38)
  • 400 Volt (29)

Spaltkraft

  • Bis 6 t (21)
  • 6 bis 12 t (44)
  • Ab 13 t (10)

Spaltgutlänge

  • Bis 54 cm (37)
  • 55 bis 110 cm (31)
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Testsieger

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76 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Holzspalter im Test: Compact 8t (400 V) von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Scheppach Compact 8t (400 V)

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 400 Volt
    Sta­bi­ler Holz­spal­ter mit viel Kraft
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  • 2
    Holzspalter im Test: HL730 (230V) von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Scheppach HL730 (230V)

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Ergo­no­mi­sches Gerät mit hoher Leis­tung für ver­schie­dene Holzar­ten
  • 3
    Holzspalter im Test: HL810 (230 V) von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Scheppach HL810 (230 V)

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Für Brenn­holz mit bis zu 55 Zen­ti­me­ter Länge
  • 4
    Holzspalter im Test: HL730 (400V) von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Scheppach HL730 (400V)

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 400 Volt
    7-​Ton­nen-​Spalt­kraft bei siche­rer, ein­fa­cher Bedie­nung
  • 5
    Holzspalter im Test: ZI-HS8TN von Zipper, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Zipper ZI-HS8TN

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 400 Volt
    Flot­ter Holz­spal­ter für Scheite bis 50 Zen­ti­me­ter Länge
  • 6
    Holzspalter im Test: GHS 500/8TED von Güde, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Güde GHS 500/8TED

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 400 Volt
    Kom­pakt und sicher mit viel Kraft
  • 7
    Holzspalter im Test: ZI-HS5TN von Zipper, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Zipper ZI-HS5TN

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    • Max. Spalt­kraft: 5 t
    Leich­ter Holz­spal­ter für kleine Holz­men­gen
  • 8
    Holzspalter im Test: Spanschneider von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Scheppach Spanschneider

    • Antriebs­art: Manu­ell
    Effi­zi­en­tes Spal­ten von Holz­schei­ten für Kami­nan­zünd­höl­zer
  • 9
    Holzspalter im Test: ZI-HS7TU von Zipper, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Zipper ZI-HS7TU

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Kom­pakt und mit guter Spalt­kraft
  • 10
    Holzspalter im Test: GHS 1000/10TE-A von Güde, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Güde GHS 1000/10TE-A

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 400 Volt
    Ein­stiegs­ge­rät für gele­gent­li­ches Lang­holz­schla­gen
  • 11
    Holzspalter im Test: HL810 (400 V) von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Scheppach HL810 (400 V)

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 400 Volt
    Schnel­ler und kräf­ti­ger Ste­hend­spal­ter für kür­ze­res Brenn­holz
  • 12
    Holzspalter im Test: ASP 8 N-2 von Atika, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Atika ASP 8 N-2

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 400 Volt
    Bes­ser für Weich-​ als für Hart­höl­zer geeig­net
  • 13
    Holzspalter im Test: PX-LS-7t von Practixx, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Practixx PX-LS-7t

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Leis­tungs­fä­hig im Ver­hält­nis zu Größe, Gewicht und Preis
  • 14
    Holzspalter im Test: FM5T-TC von Forest Master, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Forest Master FM5T-TC

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Max. Spalt­kraft: 5 t
    Kom­pak­tes Gerät für kleine Brenn­holz­scheite
  • 15
    Holzspalter im Test: Holzspalter 7 Tonnen / 520mm liegend von Stahlmann, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Stahlmann Holzspalter 7 Tonnen / 520mm liegend

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Für dicke und harte Halb­me­ter-​Stämme
  • 16
    Holzspalter im Test: ASP 6 L-2 von Atika, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Atika ASP 6 L-2

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Soli­der und zuver­läs­si­ger Holz­spal­ter
  • 17
    Holzspalter im Test: GHS 500/8TE von Güde, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Güde GHS 500/8TE

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Zuver­läs­si­ger, sta­bi­ler Ste­hend­spal­ter
  • 18
    Holzspalter im Test: HL760L von Scheppach, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    Befriedigend

    3,1

    Scheppach HL760L

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Spal­tet gut, aber mit Sicher­heits­män­geln
  • 19
    Holzspalter im Test: LSH 520/5 von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    Befriedigend

    3,2

    Al-Ko LSH 520/5

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Sta­bi­ler, zuver­läs­si­ger Lie­gend­spal­ter mit Sicher­heits­män­geln
  • 20
    Holzspalter im Test: ASP 5 N-2 von Atika, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend

    Befriedigend

    3,4

    Atika ASP 5 N-2

    • Antriebs­art: Elek­tro
    • Hydrau­lik­spal­ter: Ja
    • Netz­span­nung: 230 Volt
    Guter Spal­ter mit eini­gen Sicher­heits­män­geln
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  • Ratgeber: Holzspalter

    Mehr Leis­tung, weni­ger Auf­wand: Wie Sie den rich­ti­gen Holz­spal­ter fin­den

    Stärken

    Schwächen

    Wer regelmäßig Brennholz für Kamin oder Holzheizung aufbereitet, kommt an einem Holzspalter kaum vorbei. Die Maschine übernimmt die körperlich anstrengende Arbeit, die mit Axt oder Beil nur mühsam zu bewältigen ist – und erledigt sie in einem Bruchteil der Zeit. Doch welches Modell ist das richtige? Liegende oder stehende Bauweise? Wie viel Spaltkraft ist nötig und welche Sicherheitsaspekte sind beim Kauf entscheidend? Dieser Ratgeber gibt Antworten.

    Vertikalspalter OX-1-850 von Scheppach mit Sicherheitsbügel gegen herabfallendes Holz. Testsieger der Stiftung Warentest. (Bild: scheppach.com)

    Worauf achten Fachmagazine beim Testen von Holzspaltern?

    In Tests kommen vorrangig Elektrospalter auf den Prüfstand, die entweder über Haushaltsstrom (230 Volt) oder Starkstrom (400 Volt) betrieben werden. Ein Elektromotor treibt dabei eine Hydraulikpumpe an, die einen Spaltkeil oder eine Druckplatte bewegt und so das Holz zerteilt. Entscheidend ist vor allem, dass die Geräte das Holz zuverlässig und sauber trennen – auch bei kurzen, harten Stücken oder astreichem Material, das sich in Tests regelmäßig als Herausforderung erweist.
    Ein weiterer zentraler Prüfpunkt ist die Bedienung und Sicherheit. Ein guter Hydraulikspalter muss robust verarbeitet sein, sicher stehen und eine verständliche Gebrauchsanleitung mit klaren Sicherheitshinweisen mitbringen. Die Zwei-Hand-Bedienung gehört dabei zum Pflichtprogramm: Das Gerät setzt sich nur in Gang, wenn der Nutzende beide Hebel gleichzeitig bedient – bei Vertikalspaltern beide Hebel, bei Horizontalspaltern Knopf und Hebel. So wird verhindert, dass eine Hand in den Gefahrenbereich gerät. Modelle, die zusätzlich gespaltene Holzstücke abfangen, bieten nochmals mehr Sicherheit. Dieses Feature ist allerdings auch heute noch selten.

    Die Ergonomie spielt vor allem bei liegenden Modellen eine Rolle: Ihre geringe Arbeitshöhe kann bei größeren Personen schnell zu Rückenbeschwerden führen. Abhilfe schafft ein stabiles Untergestell; viele Hersteller bieten dies inzwischen als Zubehör oder direkt im Lieferumfang an.

    Liegender oder stehender Holzspalter: Welcher passt zu mir?

    Für Einsteiger und Kaminbesitzer mit wenig Holzbedarf sind liegende Spalter wie der Güde W520 ideal. (Bild: amazon.de)

    Liegende (horizontale) Holzspalter sind kompakter, leichter und lassen sich mit normalem 230-Volt-Haushaltsanschluss betreiben. Sie sind vorrangig für kürzere Holzstücke bis etwa 52 Zentimeter gedacht und arbeiten meist mit einer Spaltkraft von 4 bis 7 Tonnen. Das reicht für gelegentliche Kaminholzaufbereitung vollkommen aus. Das geringe Gewicht von rund 50 bis 80 Kilogramm macht sie gut transportierbar. Einstiegsmodelle sind bereits ab rund 300 bis 350 Euro erhältlich, empfehlenswerte Mittelklassegeräte kosten zwischen 400 und 600 Euro.
    Stehende (vertikale) Holzspalter sind die stärkeren und schnelleren Geräte. Sie eignen sich für größere Holzmengen, dickere Stämme und auch für Meterholz bis über einen Meter Länge. Ihre Spaltkraft liegt typischerweise zwischen 8 und 15 Tonnen. Das ist ausreichend auch für harte Holzarten wie Eiche oder Esche. Die meisten Stehendspalter benötigen einen Starkstromanschluss (400 Volt) sowie ausreichend Stellplatz und oft ein Verlängerungskabel. Der Investitionsrahmen beginnt bei rund 500 Euro und steigt je nach Leistung auf 1.000 Euro und mehr.

    Wer weder auf Strom angewiesen sein noch auf Stellplatz Rücksicht nehmen möchte, findet im Benzin-Holzspalter eine mobile Alternative – ideal für den Einsatz direkt im Wald oder auf weitläufigen Grundstücken. Diese Geräte sind jedoch lauter, wartungsintensiver und deutlich teurer.

    Welchen Holzspalter brauche ich für mein Kaminholz?

    Die ideale Kaminholzlänge beträgt rund 33 Zentimeter. Wer gelegentlich spaltet und nur ein paar Kubikmeter im Jahr benötigt, ist mit einem liegenden Elektrospalter mit 5 bis 7 Tonnen Spaltkraft bestens bedient. Er lässt sich schnell aufbauen, verstauen und kommt ohne Starkstrom aus.

    Wer hingegen regelmäßig und in größeren Mengen Brennholz aufbereitet, sollte zum stehenden Spalter greifen. Dieser bietet in der Regel eine angenehmere Arbeitshöhe und, was wichtig ist: einen verstellbaren Spalthub. Durch die Anpassung der Hubhöhe fährt der Zylinder beim nächsten Spaltvorgang nur so weit zurück, wie nötig. Das spart Zeit und erhöht den Durchsatz erheblich.

    Als sinnvolle Ergänzung oder Alternative für sehr kleinen Bedarf sind manuelle Holzspalter (auch Spankloben oder Spanschneider genannt) eine Option. Sie erzeugen keinen Lärm, brauchen keinen Strom und funktionieren rein mechanisch.

    Spaltkraft: Wie viele Tonnen brauche ich wirklich?

    Für den privaten Gebrauch reichen in aller Regel 6 bis 8 Tonnen Spaltkraft aus. Das genügt für die meisten Holzarten und Durchmesser bis etwa 30 bis 40 Zentimeter. Wer häufig hartes Holz oder besonders knotige Stücke verarbeitet, sollte eher zu 8 bis 10 Tonnen tendieren. Leistungsstärkere Geräte ab 12 Tonnen aufwärts sind primär für den gewerblichen Einsatz ausgelegt.

    Zusätzlich zur Spaltkraft lohnt ein Blick auf die Spaltgeschwindigkeit: Sie ergibt sich aus dem maximalen Spaltweg (Spalthub) und der Kolbengeschwindigkeit. Wer viel Holz in kurzer Zeit verarbeiten will, sollte auf eine kurze Zykluszeit achten, bei manchen Modellen mit Doppelpumpe geht das spürbar schneller.

    Spaltkreuz oder Keil?

    Die meisten Holzspalter sind standardmäßig mit einem einfachen Spaltkeil ausgestattet, der den Stamm in zwei Teile teilt. Bei manchen Modellen liegt auch ein Spaltkreuz bei, das in einem Arbeitsgang vier Scheite verspricht. In der Praxis zeigt sich jedoch: Das Kreuz verkantet sich häufig im Holz, die Scheite können unkontrolliert wegspringen, und das Ergebnis ist oft unsauber und faserig. Bei stehenden Spaltern sollte das Spaltkreuz aus Sicherheitsgründen generell nicht verwendet werden.

    Welches Holz lässt sich am besten spalten?

    Frisches, noch feuchtes Holz lässt sich in der Regel leichter spalten als sehr trocken gelagertes. Denn bei sehr trockenen Stücken sind die Holzfasern verhärtet und können beim Spalten bersten. Dabei können Splitter unkontrolliert absprengen und Personen in der Nähe treffen. Stark astreiches Holz sollte grundsätzlich aussortiert werden, da es sich für Holzspalter kaum eignet.

    Aktuelle Tests und Kundenmeinungen

    Aktuelle Vergleichstests aus dem Jahr 2025 – ausgewertet unter anderem von BILD und FAZ – umfassen bis zu 20 Modelle verschiedener Klassen. In einem dieser Tests erhielten zehn von zwanzig Holzspaltern die Note „sehr gut“, acht die Note „gut“. Die Preise der getesteten Modelle lagen zwischen rund 309 und 995 Euro. Besonders oft empfohlen werden dabei Modelle von Scheppach, Güde, Atika und Zipper.

    Populäre Modelle und ihre Kundenwertungen: Der Scheppach HL760LS (liegend, 7 Tonnen, 230 V) gilt als einer der besten Einstiegs- und Mittelklassespalter und wird von Nutzer:innen für seine solide Verarbeitung, die Zwei-Hand-Sicherheitsbedienung und das mitgelieferte Untergestell gelobt. Der Güde GHS 500/8TE (stehend, 8 Tonnen) punktet laut Kundenbewertungen mit guter Verarbeitung und ausreichend Leistung für hartes Holz, wird aber für sein Gewicht und den erforderlichen Stellplatz kritisiert. Für professionellere Ansprüche mit Meterholz bietet der Scheppach Compact 10T (stehend, 10 Tonnen, auch mit 230 V erhältlich) eine seltene Kombination aus hoher Spaltkraft und Haushaltsstromanschluss.

    Wichtige Sicherheitsmaßnahmen

    1. Sorgen Sie für einen sicheren, festen Stand des Geräts auf ebenem Untergrund.
    2. Sortieren Sie stark astreiches und sehr trocken gelagertes Holz aus.
    3. Spalten Sie Holz ausschließlich in Faserrichtung, also längs!
    4. Brechen Sie den Spaltvorgang ab, wenn sich das Holz nicht willig spalten lässt.
    5. Bedienen Sie den Holzspalter stets allein und niemals zu zweit gleichzeitig.
    6. Andere Personen sollten einen Mindestabstand von mindestens 5 Metern einhalten.
    7. Tragen Sie stets Schutzbrille, Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk.

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