VR-Zubehör

76
Top-Filter: Typ
  • VR-Zubehör im Test: Star Wars: Jedi Challenges von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,4)
    • 7 Tests
    29 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Wireless Adapter (for HTC Vive) von TPCast, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Windows Mixed Reality von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Vive Pro von HTC, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    4
    • Gut (1,6)
    • 10 Tests
    • 10/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Mirage Solo von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    5
    • Gut (2,1)
    • 4 Tests
    • 01/2019
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Go von Oculus, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    6
    • Gut (2,2)
    • 12 Tests
    • 07/2018
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Gear VR (2017) von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    7
    • Gut (2,4)
    • 6 Tests
    104 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • Oculus Go (32 GB)
    VR-Zubehör im Test: Go (32 GB) von Oculus, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    8
    • Gut (2,5)
    • 3 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • Unter unseren Top 8 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere VR-Zubehör nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • VR-Zubehör im Test: PlayStation VR von Sony, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 21 Tests
    599 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Vive von HTC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 26 Tests
    • 10/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Daydream View von Google, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 14 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Touch von Oculus, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    • Sehr gut (1,1)
    • 4 Tests
    57 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Controller
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Rift (2016) von Oculus, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 19 Tests
    • 10/2018
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Erazer X1000 MR (130023616) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Universe2go von Omegon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 4 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Gear VR von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 14 Tests
    382 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Windows Mixed Reality von Acer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 6 Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: VR One Plus von Zeiss, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 6 Tests
    62 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Gear VR (2016) von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 8 Tests
    383 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Halterung
    weitere Daten
  • VR-Zubehör im Test: Windows Mixed Reality Headset von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: VR-Brille
    weitere Daten
Neuester Test: 25.01.2019

Testsieger

Aktuelle VR-Zubehör Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 12/2017
    Erschienen: 11/2017
    Seiten: 6

    Virtuelles Heimkino

    Testbericht über 5 VR-Brillen

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2018
    Erschienen: 03/2018
    Seiten: 2

    Für den Jedi in dir

    Testbericht über 1 AR-Bundle

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019

    Mittendrin statt nur Beobachter

    Testbericht über 1 VR-Brille und 1 Action-Cam

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Virtual-Reality-Zubehör.

Ratgeber zu Zubehör VR

Virtual Reality im Wohnzimmer

VR AufmacherVirtual Reality, also das Eintauchen in virtuelle Welten, ist schon lange Zeit ein Wunschtraum vieler Technik-Fans. Seit den frühen 90er-Jahren gab es immer wieder Versuche, diese futuristisch anmutende Technik in die Haushalte der Konsumenten zu bringen. Doch bis hin ins aktuelle Jahrzehnt ist der Sprung aufgrund von mangelhafter Technik und fehlender Massentauglichkeit nie gelungen. Das inzwischen zu Facebook gehörende Unternehmen Oculus erreichte 2012 einen weiteren Schritt in Richtung VR für alle und versprach mit ihrer VR-Brille "Rift" das Erlebnis virtueller Welten zu einem angemessenen Preis. Die Konkurrenz war aber auf Zack und schaffte es, 2016 zusammen mit der Veröffentlichung der ersten fertigen Oculus Rift zwei weitere VR-Systeme auf den Markt zu bringen: HTCs Vive in Kooperation mit der populären Spieleschmiede Valve sowie Sonys PlayStation VR.

Der Fokus von "Consumer-VR" liegt aktuell klar auf Gaming, aber auch virtuelle Filmerlebnisse mit 360-Grad-Rundumblick werden immer beliebter - nicht zuletzt auch dank der wie immer sehr innovationsfreudigen Erotik-Branche.

Hoher Einstiegspreis

Derzeit ist für den Einstieg in VR immer noch eine große Investition notwendig. Zum Beispiel fordern HTC Vive und Oculus Rift jeweils einen relativ leistungsstarken PC mit einer guten Grafikkarte und für PlayStation VR ist auch eine PlayStation 4 vonnöten. Für die VR-Brillen selbst müssen auch mehrere hundert Euro eingeplant werden. Ein wenig Bewegungsfreiheit wird zudem auch benötigt, da man bei so manchem VR-Abenteuer frei im Raum stehen muss und auch einige Meter Raum für etwaige Roomscale VRBewegungen haben sollte. Natürlich müssen zu guter Letzt auch Programme und Spiele erworben werden. Diese Einstiegshürde ist nicht zu unterschätzen und hat dazu geführt, dass die Verbreitung von VR-Hardware aktuell noch schleppend vorangeht. Dass man sich bei der Benutzung von VR-Brillen komplett von der Außenwelt abschirmt, dürfte für viele ebenso nicht praktikabel sein.

Samsung Gear VR

Reinschnuppern per Smartphone

Neben diesen Brillen gibt es einen weiteren Schwung an VR-Entertainment: Headsets, an denen man sein Smartphone anklemmen kann und dieses dann als Bildschirm für VR-Inhalte nutzt. Was anfangs als experimentelle  Möglichkeit VR zu erfahren gedacht war, ist heute nicht zuletzt dank Samsungs bekannter Gear VR zu einem ganz eigenen Markt geworden. Wer bereits ein halbwegs aktuelles Android-Smartphone besitzt, kann mit solchen Halterungen erschwinglich erste Trips in virtuelle Welten wagen, die aber in Sachen Grafik nicht mit den "großen" VR-Brillen mithalten können.

Zur VR-Zubehör Bestenliste springen

Weitere Tests und Ratgeber zu Zubehör Virtual Reality

  • Computer Bild Spiele 6/2016 Rift und Vive kosten mit dem passenden PC ein Vermögen, aber es geht auch billiger: Per Smartphone gibt's das VR-Erlebnis für wenig Geld.Testumfeld:Gegenstand des Vergleichs waren drei Virtual-Reality-Brillen für die Nutzung mit dem Smartphone. Die Bewertungen waren je 1 x „befriedigend“, „ausreichend“ und „mangelhaft“. Bewertungsgrundlage bildeten die Kriterien Bildeindruck/Bildqualität, Ausstattung/Funktionen, Tragekomfort und Bedienung.
  • Kopfkino
    SFT-Magazin 3/2018 Der Bügel der Headphones und das Visier lassen sich stufenweise verstellen, um einen möglichst passgenauen Sitz zu garantieren. Wichtig ist hierbei, dass man das Gewicht der Brille möglichst auf den Kopf und nicht auf die Nase verlagert. Der Tragekomfort ist nämlich der größte Kritikpunkt am Royole Moon. Zwar sitzt das Kopfkino eine Weile ganz gut, man ist aber ständig versucht, das Bild anzupassen. Ein längerer Film wird schon mal zur Geduldsprobe.
  • Eins Plus mit Stern?
    SFT-Magazin 1/2018 Entsprechende Geräte wie Oculus Rift oder HTCs Vive bewegen sich aber in anderen Preiskategorien und kosten ein Vielfaches der Zeiss VR One Plus. Insgesamt gibt die VR-Brille selbst nicht viel Anlass zum Meckern. Das eigentliche VR-Erlebnis hängt letztendlich von der genutzten Software und dem verwendeten Smartphone ab. Neben leistungsfähiger Hardware ist hier insbesondere die Pixeldichte des Displays entscheidend für ein realistisches Abtauchen in die virtuelle Welt.
  • Virtuelle Freiheit
    PC Games Hardware 1/2018 Die größte Herausforderung und somit das Herzstück von Tpcast ist die Übertragung des gerenderten Bildes vom PC an das Headset. Zwar klingen 2.160 × 1.080 Pixel für beide Augen zusammen, also knapp über Full HD, unproblematisch. DVB-T2 überträgt drei Dutzend derartige Streams kabellos. VR erfordert aber zusätzlich auch eine Bildwiederholrate von konstant 90 Fps und vor allem eine extrem kurze Ausgabelatenz.
  • Rückkehr der VR-Ritter!
    Computer Bild 13/2017 Die griffige, aber etwas kleine Fernbedienung lässt sich im Handumdrehen per Bluetooth mit der S-Klasse verbinden. Dank zahlreicher Sensoren werden die Controller-Bewegungen schnell umgesetzt. An der Präzision sollten Samsung und die App-Entwickler aber noch arbeiten: In "Paint VR" sind feine Zeichnungen durch eine leichte Verzögerung und kleine Ruckler schwierig. Die VR-Bilder beeindrucken aber wie gehabt.
  • Smartphone 3/2017 Das ist nur ein Beispiel, um zu vermitteln, wohin sich der Markt entwickeln wird. Freuen dürfen sich aber nicht nur zockende Zeitgenossen, vielmehr werden sich zahlreiche Branchen verändern. Microsoft beispielsweise setzt auf eine deutlich weniger intensive Integration, genannt "Augmented Reality". Der große Unterschied: Sie bekommen virtuelle Gegenstände in die reale Umgebung eingeblendet, tauchen also nicht vollends in computergenerierte Welten ein.
  • Volle Kontrolle
    SFT-Magazin 2/2017 Das soll sich mit den neuen Touch-Controllern gravierend ändern, denn die sind nicht nur kompakter als die Bewegungssteuerung der Vive oder Playstation VR, sondern sollen auch deutlich ergonomischer in der Hand liegen. Um das zu testen, haben wir uns kurzerhand in die virtuelle Welt gestürzt und verschiedene Touch-optimierte Titel ausprobiert. Bevor es losgehen kann, will Oculus natürlich erst einmal mit Ihrem PC verbunden und eingerichtet werden.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 3/2017 Da die Brille rund um die Augen nicht aufliegt, kann die Wärme zudem besser entweichen. Pluspunkte sammelt Playstation VR bei der einfachen Einrichtung sowie dem eingebauten Display, das ohne "Fliegengitter"-Effekt auskommt. Zwei linke Hände sollte der Käufer einer HTC Vive nicht haben. Denn am Anfang der Einrichtung steht die Montage zweier Infrarotkameras, die möglichst diagonal im angedachten Spielbereich platziert werden sollten - im Idealfall über Kopfhöhe.
  • connect 2/2017 Mit zum Projekt HTC Vive gehört die Softwarefirma Valve. Über Valves PC-Spieleplattform Steam gibt es eine Menge kostenloser Demos zum Ausprobieren, die für die HTC Vive, aber auch die Oculus Rift geeignet sind. Content wie Detektivspiele, in denen man durch Lüftungsschächte kriechen muss, sind nur mit der Vive möglich. Das Motion Tracking bei Kopf- und Armbewegungen, beim Gehen und Ducken ist so präzise, dass Bewegungen ohne Verzögerung im Spiel umgesetzt werden.
  • 3D-Revolution im Wohnzimmer
    PCgo 7/2016 Virtual-Reality-Brillen gibt es schon seit Jahrzehnten. Doch keine hat bisher voll überzeugen können. Die aus Valves und HTCs enger Zusammenarbeit entstandene Vive soll uns aber so gut in die VR-Welt entführen, dass wir gar nicht mehr in die Realität zurückwollen. Das Ticket dorthin ist aber nicht billig. Rund 900 Euro kostet die Vive inklusive den beiden Spielen Job Simulator und Fantastic Contraption sowie dem 3D-Malprogramm Tilt Brush.
  • Computer Bild 10/2016 Auch die inte grierte Steuerung überzeugt: An der Seite hat die Gear VR ein Touchpad, das sich mit den vom Smartphone bekannten Wisch-Gesten intuitiv, wenn auch auf Dauer etwas anstrengend, bedienen lässt. Zeiss VR One und Trust Exos 3D bieten dagegen keine Bedienmöglichkeit. So muss der Nutzer immer wieder das Handy aus der Halterung nehmen, aufs Display tippen und das Smartphone wieder ins Fach stecken.
  • PC Games Hardware 6/2016 Die Einrichtung ist einfach und auch für einen Laien problemlos zu bewerkstelligen: Ein Assistent im Setup-Programm lotst Sie durch die einzelnen für die Inbetriebnahme notwendigen Schritte. Im Anschluss daran landet der Anwender im Oculus Store, in dem er den Großteil der derzeit exklusiv für Oculus Rift erhältlichen Spiele findet. Innerhalb dieser Software überprüft man auch den Status der einzelnen Komponenten.
  • Ready for Take-Off!
    video 4/2016 Sie muss weder geladen noch angeschlossen werden. Inhalt und Bildpower kommen vom Smartphone. Wir setzen unser iPhone 6s in den Plastiktray und schieben ihn in die Brille, schon kann es losgehen. Zuvor muss die jeweilige App gestartet werden. Mit der App "VR One Cinema" von Zeiss etwa lassen sich Handyvideos abspielen, während man sich in einem virtuellen Kinosaal befindet. Doch nun zum Test: Wir haben mit der 360fly eine Rodelfahrt am Blomberg bei Bad Tölz unternommen.
  • Android Magazin 5/2015 Im Netz gibt es zahlreiche Sammlungen von Photospheres anderer Nutzer - Sie müssen die Dateien nur in die Galerie das Smartphones herunterladen, damit deren Betrachtung mit Cardboard funktioniert. Weitere kompatible Apps und Spiele finden Sie in der entsprechenden Play Store-Kategorie, die über die Cardboard-App zugänglich ist ("Get more Cardboard Apps") oder einfach, indem Sie im Play Store nach "Cardboard" suchen.
  • Die Spezielle
    connect 9/2015 Das Konzept mit über den Micro-USB-Anschluss einsetzbarem Smartphone, das die Sensorik der Gear VR mit Energie versorgt, ist geblieben. Doch nun besteht auch die Möglichkeit, ein Ladekabel direkt an die Gear VR anzuschließen und so den Akku des Smartphones zu schonen. Verbessert wurde zudem das Touchpad auf der rechten Seite der Brille. Dieses ist nun vertieft angebracht und bietet einen haptisch markierten Mittelpunkt, der eine noch intuitivere Bedienung erlaubt.
  • Der Virtuelle Spielplatz
    Computer Bild Spiele 3/2015 Aua, dabei schieben Sie das 700-Euro-Handy über raues Plastik - nix für Zartbesaitete. Dafür sitzt das Gerät aber selbst bei ruckartigen Kopfbewegungen bombenfest. Das Handy verbinden Sie mit dem Brillengehäuse per Mikro-USB-Buchse, die leider keine Ladefunktion bietet. Ist der Akku leer, heißt es aus fernen Welten auftauchen und ab mit dem Handy an die schnöde Steckdose. Bevor die Virtualität Realität wird, müssen Sie sicherstellen, dass die Gear-VR-App auf dem Note 4 läuft.
  • Billigreality
    Computer Bild 7/2015 Das klappt mit Virtual-Reality-Brillen. Die kosten aber richtig Geld, Hersteller wie Oculus Rift, Sony oder Samsung veranschlagen zwischen 200 und 300 Euro. Einen Bruchteil davon kostet die Pearl. Die Funktionsweise ist schnell erklärt: Das Plastikgehäuse hat zwei Linsen, das davor eingesetzte Smartphone übernimmt die Bildwiedergabe (siehe Bild unten). Das Handy sitzt aber nicht fest in einer Halterung - es wackelt lose hin und her.
  • Virtuelle Realität für jedermann
    iPhone Life 5/2014 Die Rechenleistung der aktuellen Smart phone-Modelle macht es möglich, gleichzeitig zwei Mal die gleiche 3D-Welt zu berechnen und dabei noch die Daten aus dem Gyroskop und Beschleunigungssensor mit einzubeziehen. Letztere dienen dem sogenannten Headtracking. Hierbei erfasst das Smartphone die Bewegungen, die der Träger des Durovis Dive mit dem Kopf ausführt und gibt diese an die App weiter. Somit ist es möglich, sich mittels realer Bewegungen in der virtuellen Welt umzusehen.
  • Neue Sichtweisen
    PC Games Hardware 10/2014 Zudem lässt sich die neue Software an die physischen Merkmale, etwa den Augenabstand des Trägers, anpassen. Alte Spiele - fit für Oculus Rift Ihr Lieblingsspiel unterstützt Oculus Rift nicht? Vielleicht klappt es ja mit einem Zusatztreiber wie VorpX. Die Verwendung von Oculus Rift setzt voraus, dass die Hersteller ihre Software mit der Brille kompatibel machen. Das ist bisher nur bei wenigen Spielen geschehen.
  • Android Magazin 5/2014 (September/Oktober) Geräte lassen sich über einen regulären sowie einen microUSB-Port aufladen, zudem werden einige Adapter mitgeliefert. Virtual Reality via Smartphone Durovis Dive Branchen-Insider attestieren Virtual Reality-Brillen wie Oculus Rift eine rosige Zukunft. Um schon jetzt einen Blick in die Zukunft zu erhaschen, müssen Sie aber keineswegs Unsummen in teure Hardware investieren. Alles was Sie brauchen, ist Ihr Smartphone und die Durovis Dive-Brille.
  • 3D-Brille
    Android User 3/2014 Virtual-Reality-Brillen vermitteln uns ein bis dato unbekanntes Realismus-Gefühl bei Spielen und Multimedia-Anwendungen. Die in diesem Artikel getestete Brille "Durovis Dive" der deutschen Firma Shoogee GmbH ist eines der ersten für die breite Masse erhältlichen Produkte. Durovis Dive ist eigentlich nur ein cleveres Brillengestell für das Handy, das Sie für 56 Euro direkt auf der Herstellerwebseite [LINK 1] kaufen können. Zur Nutzung schiebt man sein Smartphone vor die beiden Linsen.
  • Mitten im Spiel
    Computer Bild Spiele 10/2013 Kontrahenten, Mitspieler, Objekte erscheinen so in Lebensgröße, der Spieler ist mittendrin im Geschehen. Wie funktioniert Oculus Rift? Für das pralle Spielvergnügen hat der Hersteller im Inneren der Brille ein 7-Zoll-Display (17,8 Zentimeter) angebracht - das ist etwa so groß wie ein kleiner Tablet-PC. Davor liegen zwei Linsen, durch die der Gamer guckt. Eine Software teilt das Bild fürs linke und rechte Auge und krümmt es. So erscheinen Spiele und Videos gigantisch groß.
  • Die Macht im Wohnzimmer
    SFT-Magazin 4/2018 Der limitierende Faktor ist vielmehr der Akku des Smartphones, der durch die App und den ständig aktivierten Bildschirm des Handys ordentlich ins Schwitzen gerät. Wie übrigens die meisten Geräte, denn die Star Wars: Jedi Challen- ges-App strapaziert den Prozessor nicht zu knapp. Auch schnellere Phones werden deutlich wärmer bis heiß. Mehr als vier Stunden Spielen am Stück dürften nicht möglich sein, bei vielen Geräten ist wohl auch schon vorher Schluss.
  • Pionierarbeit
    SFT-Magazin 7/2016 Was das iPhone für die Smartphone-Industrie oder die GoPro für den Actioncam-Sektor darstellt, hat die Oculus Rift im Bereich Virtual Reality geschafft. Anno 2011 wurde das Projekt vom kalifornischen Studenten Palmer Luckey ins Leben gerufen, der damalige VR-Technologien für den Einsatz im Spielebereich als schlichtweg ungeeignet betrachtete. Daher machte er sich fix selbst ans Werk und konnte bereits im Jahr darauf den ersten Prototypen der Brille fertigstellen.