DVB-T/T2-Außenantennen Perfekt für ländliche Regionen
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Ideal für ländliche Regionen abseits der Ballungsgebiete
- Wasserfest, meist UV-beständig und einfach zu montieren
- Antennenverstärker verbesseren DVB-T/T2-Empfangsleistung
- Spannungsversorgung über Empfangsgerät oder externes Netzteil
- Antennenverstärker oft, aber nicht immer regelbar, um Übersteuern zu vermeiden
In DVB-T- beziehungsweise DVB-T2-Randgebieten kommen Sie mit einer Zimmerantenne nicht weiter. Hier sind Außenantennen gefragt, die an der Hauswand, auf dem Dach, auf einem Mast oder einfach am Balkongeländer montiert werden.
Antennen-Signalverstärker für guten DVB-T2-Empfang – am besten regelbar
Für gewöhnlich haben DVB-T2-Außenantennen, die gegen Regen, Schnee und ähnliche Widrigkeiten geschützt und meist sehr einfach zu montieren sind, einen Signalverstärker an Bord, der den Empfang deutlich verbessert. Ideal für Haushalte, die etwas weiter weg vom nächsten Sendemast liegen. Üblich ist ein Antennengewinn zwischen 15 bis 25 Dezibel, nicht selten geht er darüber hinaus. Bei teureren Modellen ist die Verstärkung regelbar. Bei einfachen Aktivantennen lässt sie sich nur ein- und ausschalten, hier besteht die Gefahr einer Übersteuerung.
Ohne oder mit Netzteil? Spannungsversorgung und Lieferumfang von DVB-T/T2-Außenantennen
Die meisten Aktivantennen, das gilt auch für aktive Zimmerantennen, die in stadtnahen Regionen mit guter DVB-T/T2-Abdeckung ausreichen sollten, können direkt vom TV-Receiver oder vom Flachbildfernseher mit Energie versorgt werden. Bei Geräten ohne 5V-Spannung nutzen Sie ein externes Netzteil, das im Lieferumfang enthalten ist. Sitzt der Verstärker nicht in der Antenne selbst, wird er als Zubehörteil zwischen Antenne und Empfangsgerät geschaltet, auch in diesem Fall liegt für gewöhnlich ein externes Netzteil im Paket. Außerdem im Lieferumfang enthalten, zumindest bei einigen Modellen: ein Koaxialkabel für die Verbindung zwischen Antenne und Receiver bzw. Fernseher.



















