Hisense H49MEC3050 Test

  • 1 Test
  • (685 Meinungen)

  • 49"
  • LCD/LED
  • Ultra HD

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Gut

2,0

Gute Aus­stat­tung zum fai­ren Preis

Unser Fazit 16.01.2017
Zuverlässiger Allrounder. Gute Bild- und ausreichende Tonqualität, umfangreiche Smart TV-Funktionen und vielfältige Anschlussmöglichkeiten machen dieses Produkt zu einem zuverlässigen Allrounder für den täglichen Gebrauch. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (86,6%)

    „Testsieger“,„Energiesparer“

    Platz 1 von 3

    „Pro: Aufnahmefunktionen, kein Festplatten-Pairing, Programmlisteneditor, Netzschalter, meiste VoD-Anbieter, 5-GHz-WLAN.
    Contra: verschlüsselte Aufnahmen, Blickwinkel.“

Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

685 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
377 (55%)
4 Sterne
130 (19%)
3 Sterne
48 (7%)
2 Sterne
34 (5%)
1 Stern
96 (14%)

3,9 Sterne

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Unser Fazit

Gute Aus­stat­tung zum fai­ren Preis

Stärken

Schwächen

Bild & Ton

Bildqualität

Gut finden Tester und Kunden die gleichmäßige Ausleuchtung, das saubere HD-Upscaling sowie – bei mittiger Sitzposition - die kontrastreichen und farbintensiven Bilder. Aber: Schaust Du von der Seite zum Display, verblassen die Kontraste. Auch die Farbtreue wird von einigen Kunden kritisiert.

Tonqualität

Zwei Lautsprecher, die in einem schlanken Gehäuse sitzen und mit jeweils acht Watt belastet werden, versetzen keine Berge. Für den täglichen TV-Konsum reicht es dennoch. Wünschst Du Dir sattere Pegel oder Rundumklang wie im Kino, bleibt der Griff zur Soundbar bzw. einem Surround-System.

Einstellungen

Mit Standardeinstellungen ist das Bild suboptimal. Bessere Ergebnisse erzielst Du durch Anpassen verschiedener Bildparameter. Im Menü gibt es zahlreiche Möglichkeiten, allerdings bringen nicht alle den gewünschen Erfolg. So gelang es einigen Kunden nicht, die Farbtreue zu verbessern.

Ausstattung

Smart TV

Per LAN oder WLAN (2,4 und 5 GHz) kannst Du Dateien aus dem Heimnetz streamen, auf die Mediatheken der TV-Sender zugreifen und diverse Apps nutzen, die relativ zügig starten und stabil laufen. Einige Kunden finden das Smart-TV-Menü zu träge, doch die Mehrheit ist zufrieden.

Empfang & Aufnahme

Nach Anschluss eines USB-Speichers kannst Du Sendungen aufnehmen oder zwecks zeitversetztem Fernsehen zwischenspeichern. Schön: Der USB-Speicher lässt sich weiterhin als Datenträger nutzen. Weniger schön: Die Aufnahmen werden nicht mit Namen, sondern nur mit Datum archiviert.

Anschlüsse

An Anschlüssen mangelt es nicht. So hat Hisense gleich vier HDMI-Eingänge und drei USB-Buchsen verbaut, darunter eine im schnellen USB-Standard 3.0, über die sich UHD-Inhalte wiedergeben lassen. Kleines Manko: Nur zwei der vier HDMI-Eingänge sind voll Ultra-HD-fähig.

Handhabung

Bedienung

Installation und Sendersuchlauf (Satellit) sind in 25 Minuten erledigt. Ohne Suchlauf klappt es in zehn Minuten. Die Menüs sind einfach gehalten, der elektronische Programmführer übersichtlich. Moniert werden Umschaltzeiten von bis zu vier Sekunden – keine Empfehlung für Zapper.

Sendersortierung

Die Sendersortierung ist gut gelöst. Beim Empfang via Satellit klappt es nur, wenn Du Dich gegen die Astra-Vorsortierung entscheidest, die leider nicht geändert werden kann. Alternativ organisierst Du die Sender in Favoritenlisten – oder bearbeitest die Senderliste mit ChanSort am Computer.

Fernbedienung

Die Fernbedienung ist recht schwer und liegt gut in der Hand. Im Test der Zeitschrift "Satvision" lobt man den guten Druckpunkt der gummierten Tasten, vermisst aber eine Optionstaste für Portalkanäle. Für YouTube, Neflix und wuaki.tv gibt es eigene Tasten, was nicht allen Kunden gefällt.

von Jens

Für wen eignet sich das Produkt?

Wer bei der Ausstattung ungern Kompromisse macht, dürfte am Hisense H49MEC305 Gefallen finden: Das Ultra-HD-Gerät wirft vier HDMI-Eingänge, zwei davon im Standard 2.0 und mit HDCP-Unterstützung, eingebaute Tuner für Antenne (DVB-T2 HD), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S2), drei USB-Buchsen für externe Speicher sowie LAN und WLAN für Netzwerk- und Internetfunktionen in die Waagschale. Verzichten müssen Sie auf doppelte Empfangsteile und 3D-Effekte, während HDR-Inhalte offenbar unterstützt werden.

Stärken und Schwächen

Beide HDMI-2.0-Eingänge nehmen Ultra-HD-Signale mit bis zu 60 Hertz (2160p/60) entgegen, die flüssiger über den Schirm ziehen als Ultra-HD-Signale mit 30 Hertz. Unerlässlich für das Zusammenspiel mit UHD-Blu-ray-Playern: Das Gerät beherrscht den HDCP-Kopierschutz in Version 2.2. Den verbliebenen HDMI-1.4-Eingängen bescheinigt Hisense MHL-Unterstützung und einen integrierten Audio-Rückkanal (ARC), demnach können Sie Inhalte von einem MHL-fähigen Smartphone zuspielen, während der Akku des Mobilgerätes geladen wird beziehungsweise den TV-Ton ohne Zusatzkabel zu einem AV-Receiver mit ARC-Unterstützung schicken. Bei AV-Receivern oder Soundbars ohne ARC weichen Sie auf die S/PDIF- oder die Kopfhörerbuchse aus. Angesichts einer laut Kundenstimme „akzeptablen“, baubedingt aber keineswegs überragenden TV-Tonqualität, ist ein externes Soundsystem sicher von Vorteil. Die integrierten TV-Tuner kombiniert Hisense mit einem HEVC-Decoder, deshalb können Sie Full-HD-Sender via Antenne und Ultra-HD-Sender via Satellit empfangen. Der HEVC-Codec kommt auch an anderer Stelle zum Zuge, nämlich bei UHD-Streams aus dem Intenet, etwa via Netflix. In Sachen Smart-TV wird ferner mit Miracast (Anyview Cast), mit HbbTV und mit einem Webbrowser geworben – mehr braucht man eigentlich nicht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

49 Zoll – umgerechnet 123 Zentimeter in der Diagonale – sind ordentlich. Auch beim Display selbst und bei der Ausstattung lässt Hisense wenig Wünsche offen. 500 Euro (amazon) kann man für dieses Paket in die Hand nehmen, zumal die Kundschaft mehrheitlich zufrieden scheint: Die Bildqualität ist gut, die Tonqualität passabel. Pluspunkte gibt es für die relativ kurzen Umschaltzeiten, die insgesamt recht einfache Handhabung und die Smart-TV-Funktionen. Dem VoD-Anbieter Netflix hat Hisense sogar eine eigene Taste auf der Fernbedienung spendiert.

von Jens

Datenblatt

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