Vertikutierer

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  • Vertikutierer im Test: ERV 1200-31 von Grizzly, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    Grizzly ERV 1200-31

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 31 cm; Fangboxvolumen: 30 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: GV 4000 B von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Güde GV 4000 B

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 40 cm; Fangboxvolumen: 30 l; Benzin; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: 32.5 VE Basic Care Classic von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Al-Ko 32.5 VE Basic Care Classic

    Vertikutierer; Arbeitsbreite: 32 cm; Fangboxvolumen: 45 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: 5654 von Hecht Garten, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    Hecht Garten 5654

    Vertikutierer; Arbeitsbreite: 38 cm; Fangboxvolumen: 40 l; Benzin; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: VA 346 E von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Wolf-Garten VA 346 E

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 34 cm; Fangboxvolumen: 45 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: 5642 von Hecht Garten, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Hecht Garten 5642

    Vertikutierer; Arbeitsbreite: 42 cm; Fangboxvolumen: 45 l; Benzin; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: SA 32-13E von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Scheppach SA 32-13E

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 32 cm; Fangboxvolumen: 40 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: GVZ 1401 2 in 1 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Güde GVZ 1401 2 in 1

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 32 cm; Fangboxvolumen: 35 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: IEVL 1738 von Ikra, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Ikra IEVL 1738

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 38 cm; Fangboxvolumen: 50 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: GE-SC 35 Li - Solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Einhell GE-SC 35 Li - Solo

    Vertikutierer; Arbeitsbreite: 35 cm; Akku; Ohne Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: Combi Care 38 E Comfort von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Al-Ko Combi Care 38 E Comfort

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 38 cm; Fangboxvolumen: 55 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: RG-SA 1435 von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Einhell RG-SA 1435

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 35 cm; Fangboxvolumen: 28 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: VT 40 Z von Atika, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Atika VT 40 Z

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 40 cm; Fangboxvolumen: 40 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: RG-SA 1433 von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Einhell RG-SA 1433

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 33 cm; Fangboxvolumen: 28 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: AVR 1100 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Bosch AVR 1100

    Vertikutierer; Arbeitsbreite: 32 cm; Fangboxvolumen: 50 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: GE-SA 1640 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell GE-SA 1640

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 40 cm; Fangboxvolumen: 48 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: combisystem-Schneidrechen von Gardena, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Gardena combisystem-Schneidrechen

    Vertikutierer; Arbeitsbreite: 35 cm; Manuell; Ohne Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: combisystem-Rasenlüfter von Gardena, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Gardena combisystem-Rasenlüfter

    Rasenlüfter; Arbeitsbreite: 35 cm; Manuell; Ohne Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: UV3600 von Makita, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Makita UV3600

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 36 cm; Fangboxvolumen: 40 l; Elektro; Fangkorb

  • Vertikutierer im Test: VA 303 E von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wolf-Garten VA 303 E

    Kombigerät; Arbeitsbreite: 30 cm; Fangboxvolumen: 35 l; Elektro; Fangkorb

Neuester Test: 22.06.2018

Testsieger

Aktuelle Vertikutierer Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Gründliche Rasenpflege

    Um den Rasen schön und gesund zu erhalten, muss er mindestens einmal pro Jahr vertikutiert werden. Die beste Zeit dafür ist der April. Wer will kann den Rasen auch zum Herbst hin nochmals bearbeiten.

  • Auch ohne Moos viel los

    Nur ein moosloser Rasen ist ein schöner Rasen. Denn Moos hindert das Gras beim Wachstum. Und wer seinen Rasen liebt, schiebt: Nämlich den Vertikutierer. Der lockert den Boden und macht den Rasen   weiterlesen

Ratgeber zu Vertikutiergeräte

Grüne Kur für einen gut genährten und schön gepflegten Rasen

Stärken

  1. entfernen zuverlässig Rasenfilz und Moos
  2. fördern einen dichten Rasen

Schwächen

  1. zeitintensive Arbeit

Wodurch zeichnen sich die besten Vertikutierer in Tests aus?

Wolf-Garten-Vertikutierer VA 346 Testsieger VA 346 von Wolf Garten überzeugt mit sehr guten Vertikutierleistungen und einem komfortablen Handling. (Bildquelle: wolf-garten.com)

Vertikutierer und Lüfter schneiden in Tests dann mit mindestens Gut ab, wenn sie das entfernte Moos zuverlässig in den Fangkorb befördern und die Rasenfläche nach dem Bearbeiten zufriedenstellend vom Rasenfilz befreit ist. Drei elektrisch betriebene Geräte beherrschen diese Disziplin im Test von „selbst ist der Mann“ perfekt: Testsieger VA 346 E von Wolf Garten, die Redaktionsempfehlung AVR 1100 von Bosch und der Preistipp EVC 1000 von Gardena. Abzüge gibt es für Geräte, die den Fangkorb nur halb füllen, zum Verstopfen neigen und das gesammelte Grün schon nach wenigen Metern auf dem Rasen liegen lassen. Sie tummeln sich im hinteren Testfeld mit nur befriedigenden Noten.

Produktprüfer legen auch großen Wert auf die einfache Handhabung, damit die ohnehin mühsame Arbeit nicht allzu schweißtreibend ausfällt. Sie vergleichen dabei die Schubkraft der Geräte untereinander, ihre Ergonomie und die Erreichbarkeit einzelner Bedienelemente. Bei Elektrovertikutierern ist es beispielsweise nicht unerheblich, wie die Kabelführung verläuft und ob das Gerät eine Kabelzugentlastung aufweist. Große Räder sind in der Regel leichtgängiger und besser geeignet für unebene Rasenflächen. Bei Kombigeräten, die mit einer zusätzlichen Lüfterwalze geliefert werden, empfiehlt es sich, auf den unkomplizierten werkzeuglosen Walzenwechsel zu achten.

Mindestens gut getestete Kombigeräte mit werkzeuglosem Walzenwechsel

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Wolf-Garten VA 346 E Gut(1,6)
2 Al-Ko Combi Care 38 E Comfort Gut(2,2)
3 Viking LE 240 Gut(2,4)

Wann entscheide ich mich für einen Benzinvertikutierer?

Benzinvertikutierer 5654 von Hecht-Garten Der Hecht-Garten-Benzinvertikutierer 5654 hat zwar einen leistungsstarken Motor, schafft es aber leider nicht, das Volumen seines Fangkorbs vollständig auszunutzen. (Bildquelle: www.hecht-garten.de)

Wer eine große Rasenfläche oder besonders hartnäckigen Rasenfilz bearbeiten möchte, greift am besten zu diesem Gerätetyp. Benzinvertikutierer haben den Vorteil, dass sie vor allem für dichte, trockene Böden ausreichend Leistung und Gewicht mitbringen und ihre Messer auch tief genug in die Grasnarbe dringen, um ein effektives Ergebnis zu erzielen. Dabei liegt kein Stromkabel störend im Weg. Die Kehrseite der Medaille jedoch ist, dass diese Maschinen laut sind, Abgase ausstoßen und zumeist das höhere Preissegment bedienen.

Wie gut sind Elektrovertikutierer?

Elektrovertikutierer eignen sich gut für kleinere und gut zugängliche Rasenstücke – unter anderem, da ein Stromanschluss in der Nähe sein muss. Das Handling mit dem Stromkabel mag manches Mal lästig sein. Es ist aber durchaus machbar, da die Geräte insgesamt leichter und wendiger als ihre Benzinkollegen sind. Auch Komfortmerkmale wie eine Kabelzugentlastung helfen dabei, über diese Einschränkung hinwegsehen.

Die besten Elektrovertikutierer mit Kabelzugentlastung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Grizzly ERV 1200-31 Sehr gut(1,4)
2 Al-Ko 32.5 VE Basic Care Classic Sehr gut(1,5)
3 Wolf-Garten VA 346 E Gut(1,6)

Elektrovertikutierer EVC 1000 von Gardena Schon lange auf dem Markt und konstant gut in allen Tests: der elektrische Vertikutierer EVC 1000 von Gardena. Ein Fangsack ist optional erhältlich. (Bildquelle: gardena.com)

Darüber hinaus sind Elektrovertikutierer deutlich leiser und umweltfreundlicher. Allerdings können sie bei feuchtem und längerem Gras schnell an ihre Grenzen stoßen. Aufgrund ihres geringeren Gerätegewichts kann es auch vorkommen, dass die Messer nicht ausreichend tief in trockene und harte Böden schneiden. Die Vertikutierer neigen dann zum Hüpfen. Ein kleiner Sandsack zum Beschweren kann Abhilfe schaffen.

Können Akkuvertikutierer benzin- und elektrisch betriebenen Geräten das Wasser reichen?

Akkuvertikutierer stehen elektrisch betriebenen Geräten in Kraft und Effektivität in nichts nach. Sie sind ebenso leicht, leise und wartungsarm. Auf ein Kabel können sie verzichten. Wie viel Leistung und Reichweite sie bringen, hängt in erster Linie von den verwendeten Akkus ab. Noch ist die Auswahl in diesem Gerätesegment nicht sehr groß. Einige Hersteller sind aber bereits mit einzelnen Modellen auf dem Markt, zum Beispiel Einhell mit seinem gut getesteten GE-SC 35 Li-Solo. Zwar zeichnet sich gerade dieser Vertikutierer durch seinen günstigen Preis aus. Zumeist allerdings muss man bei der Anschaffung der Akkugeräte wieder etwas tiefer in die Tasche greifen als bei einem Elektrovertikutierer.

Wann entscheide ich mich für ein Kombigerät?

Kombigerät Viking LE 240 Eine gute Testnote und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Viking-Kombigerät LE 240 kann sich sehen lassen, auch wenn es im Test schnell verstopft. (Bildquelle: amazon.de)

Vertikutieren und Lüften sind zwei Paar Schuhe. Gemeinsam ist ihnen aber das Ziel: ein gesundes Graswachstum und ein gut genährter, gepflegter Rasen. Während die Vertikutierwalze die Grasnarbe anritzt und dabei Rasenfilz und Moos entfernt, bohrt die Lüfterwalze Löcher in den Boden und durchkämmt mit ihren Federkrallen die Rasenzwischenräume nur. So wird für eine ausreichende Belüftung sowie für eine bessere Wasser- und Nährstoffaufnahme des Rasens gesorgt.

Wer beide Arbeiten regelmäßig durchführen möchte, profitiert bei den Kombigeräten davon, dass er seinen Maschinenfuhrpark im Gartenschuppen nicht noch mehr vergrößern muss. Gleichzeitig entfallen die Anschaffungskosten für einen weiteren Gartenhelfer.

Lohnt sich der Einsatz eines Handvertikutierers?

Sehr kleine Flächen oder einzelne vermooste Stellen lassen sich mit einem Handvertikutierer sorgfältiger bearbeiten als mit den Schubgeräten. Das Werkzeug erinnert eher an einen klassischen Gartenrechen: Es besitzt keine rotierenden Klingen, sondern starre Stahlmesser. Ergänzend verfügt es über zwei Räder, zwischen denen die Messer befestigt sind.

Ein Handvertikutierer entfernt in der Regel weniger Grün, geht nicht so sehr in die Tiefe und ist dadurch wurzelschonender. Da ihm die Motorkraft fehlt, erfordert sein Einsatz deutlich mehr Kraft. Ja nach Druck kann er unterschiedlich tief in die Grasnarbe eindringen.

Die leisesten Vertikutierer und Lüfter

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 solo by Al-Ko 516
2 Sabo 35-V EL Gut(1,6)
3 Viking LE 540 Gut(1,7)

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Produktwissen und weitere Tests zu Moosrupfer

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Vertikutierer-Lüfter

Für kleine Rasenflächen reicht mitunter eine spezielle Handharke als Vertikutierer zur Entfernung des Rasenfilzes aus. Bei größeren Rasenflächen hingegen empfiehlt sich für die zeit- und kraftaufwändige Arbeit der Kauf oder die Ausleihe eines hand- oder motorbetriebenen Vertikutierers. "Kraftharken" für den Rasenmäher sind als Alternative umstritten. Im Gegensatz zu einem Rasenmäher verkürzt ein Vertikutierer den Rasen nicht, sondern verhindert stattdessen bei regelmäßiger Anwendung die Bildung von Rasenfilz. Vor allem auf Rasen, der im Schatten wächst, oder bei Staunässe bildet sich dieser nämlich aus Moos, abgestorbenen Pflanzen und Unkräutern. Die Folge: Der Rasen wird nicht mehr durchlüftet, Regenwasser sammelt sich wie in einem Schwamm, und auch das Licht dringt nicht mehr bis zum Boden vor. Im schlimmsten Fall verdorrt dadurch der Rasen. Für sehr kleine Rasenflächen genügt zum Vertikutieren ein in jedem Baumarkt günstig angebotener Handvertikutierer in Form einer kleinen Harke, mit derem Messer der Rasenfilz entfernt und die Bodenoberfläche in Abständen leicht angeritzt wird. Bereits bei einer etwas größeren Rasenfläche wird dies jedoch zu einer zeitaufwändigen und kräftezehrenden Angelegenheit, die man sich mit einem hand- oder motorbetriebenen Vertikutierer erleichtert kann. Dabei sind die handbetriebenen Modelle vergleichsweise günstig und für die durchschnittliche Rasenfläche eines Einfamilienhauses vollkommen ausreichend. Elektrische oder von einem Benzinmotor angetrieben Modelle wiederum lohnen sich wegen ihres höheren Anschaffungspreises nur für wirklich große Rasenflächen. Wer auf ihren Bedienungskomfort nicht verzichten und wie empfohlen im Frühjahr und Herbst seinen Rasen vertikutiert haben möchte, sollte allerdings abwägen, ob sich der Kauf eines Gerätes lohnt oder die Ausleihe eines Vertikutierers in einem Gartencenter eventuell sinnvoller ist. Für Rasenflächen ohne üppigen Baumbestand und verwinkeltem Grundriss eignen sich Modelle mit Elektromotor, während ansonsten benzinbetriebene Vertikutierer aufgrund des fehlenden Kabels beim Wenden und Lenken handlicher zu führen und auch leistungsstärker sind. Eine kostengünstige Alternative zu einem Vertikutierer ist eine so genannte "Kraftharke". Der Rechen aus Federdrahtzinken lässt sich bei einem handelsüblichen Rasenmäher gegen die Messer austauschen und bearbeitet den Rasen in einer Kreisbewegung. Das System ist bei Rasenprofis allerdings umstritten.

Arbeitsweise
Die scharfen, versetzt angeordneten und rotierenden Messerscheiben oder Federn schneiden beim Vertikutieren senkrecht in den Rasenboden ein und "kämmen" den unerwünschten Rasenfilz aus dem Boden. Dabei sollte der Einschnitt nicht zu tief erfolgen, damit die Rasenwurzeln nicht verletzt werden. Wichtig beim Vertikutieren ist es, den Boden sowohl längs als auch quer zu bearbeiten und nur langsam in die Tiefe zu gehen, damit die Graspflanzen nicht mit ausgerissen werden. Der Boden darf zur Bearbeitung natürlich nicht gefroren sein. Gute Geräte bieten die Einstellmöglichkeit der Messer, die Schnitttiefe kann entweder über die Verstellung der Räder oder die Veränderung der Messerwelle eingestellt werden. Eine Schnitttiefe von etwa drei bis fünf Millimetern ist empfehlenswert und reicht aus, damit die Filzschicht ohne Schädigung des Rasens entfernt werden kann. Oftmals verfügen die Vertikutierer auch über einen Fangsack, der das Vertikutiergut auffängt und sammelt. Allerdings sollte nach dem Vertikutieren sowieso gründlich abgeharkt werden, so dass der Fangsack nicht unbedingt eine nennenswerte Zeitersparnis mit sich bringt. Nach dem Vertikutieren empfiehlt eine Nachbearbeitung des Rasens mit Dünger. Junger Rassen, der noch nicht fest verwurzelt ist, sollte nicht vertikuliert werden. Als Faustregel gilt, dass der Rasen mindestens drei Jahre alt sein muss.